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Archive für 24.3.2009

Weltwirtschaftskrise - von der Kraft der wilden Pflanzen

Die Weltwirtschaftskrise hat ihren Höhepunkt noch längst nicht erreicht und man spürt: Die Menschen sorgen sich.

Warum?

Weil ihr schönes Geld - der Götze schlechthin! - nichts mehr wert sein könnte.

Was sollen sie dann tun?

Auch Gold kann man bekanntlich nicht essen (für die Schlaumeier, die jetzt Gold auf Teufel komm raus kaufen)

Allen Urmethodikern zum Trost: Wir müssen uns nicht fürchten. Im Gegenteil:

In der größten wirtschaftlichen Not kommt unsere große Stunde.

Denn wir können den Menschen sagen, wie sie sich - ganz ohne Geld - aus der Natur perfekt und gesund ernähren können.

Und das ist doch die Hauptsache im Leben, oder?

Also habt Zuversicht und freut Euch des Lebens!

Folgendes schrieb Johannes heute ins Urkostforum:

nun, liebe freunde der urkost…es bleibt mir nur folgendes zu berichten :

- nach meinem heilfasten schwächte sich die farbintensität des pilzes (der hautveränderung) deutlich ab.
- nach einer woche urkost war er schon extrem schwer zu erkennen
- nach 2 wochen urkost mit vieeel sonne auf die befallene haut fiel selbige ständig schuppend ab und hinterließ…tolle rosige oberfläche…

kurzum, ich kann im spiegel nichts mehr erkennen. ich postuliere : HEILUNG VON HAUTANOMALIE (PILZ?) MIT URKOST.
und ich danke euch allen für eure tolle unterstützung am anfang, als ich noch unbewandert war in der urkost.

mein letzter gedanke : trotz 8 monaten rohkost wurde der fleck immer größer…und jetzt mit der kraft der wildkräuter in 2 wochen wie weggeblasen ! was stecken dort nur für URKRÄFTE drin !”

———————————————–

Eine unglaubliche Menge - mehr als in allen Kulturpflanzen!

Vom Segen der Wildpflanzen

Unsere Kulturpflanzen sind überzüchtet, werden naturwidrig in Monokulturen angebaut und mit Kunstdünger bzw. hochgiftigen Pflanzenschutzmitteln “traktiert”, so dass sie ohne die Hilfe der Chemie nicht mehr lebensfähig wären. Es ist logisch, dass wir von geschwächten und kranken Pflanzen keine strahlende Gesundheit erwarten können. Wildkräuter jedoch, die sich in der Natur selbst durchgekämpft und ihren idealen Standort eigenständig ausgesucht haben, enthalten im Vergleich zu den Zuchtpflanzen ein Vielfaches an Vitalstoffen. Statistisch gesehen ist der Gesundheitszustand der hochzivilisierten Völker schlechter als der in den aufstrebenden Nationen. Eine der Ursachen dafür ist der Mangel an Mineralstoffen und Spurenelementen in der Nahrung.

Das Verhältnis der Menge, der einzelnen Inhaltsstoffe zueinander sowie ihre Vitalstoffdichte, wie es die Wildpflanzen als frühere Nahrungsquelle der Menschen hatten, ist bei der Zucht und “Veredelung” der Kulturpflanzen weitgehend verloren gegangen Wildgemüse und Wildfrüchte sind nun einmal die Urnahrung der Menschen und so ist es kein Wunder, dass diese Ernährungsform unsere Widerstandsfähigkeit gegenüber allen “unnatürlichen” Krankheiten (Krebs, Schmerzen, Krämpfe, … ) erhöht. Zahlreiche Beispiele können objektiv beweisen, das selbst “unheilbare Krankheiten” heilbar sind, wenn eine sinnvolle Verbindung zur ursprünglichen Natur hergestellt wird.

Bezüglich der Inhaltsstoffe sind Wildpflanzen den Kulturpflanzen (Gemüse, Obst) immer weit überlegen (bis 80-fach). Im Durchschnitt enthalten sie das 3-fache an Magnesium und das 10-fache an Eisen. Dort, wo bei den Zuchtpflanzen das pflanzliche Eiweiss aufhört, fängt es bei “Unkraut” (eigentlich ist es falsch, von Unkraut zu reden, denn eine Rose im Kornfeld und ein Weizenhalm in einer Rosenkultur sind an diesem Platz auch Unkräuter) an.

Vergleichende Beispiele:

Die Brennnessel enthält im Vergleich zu Kopfsalat das 30-fache an Vitamin C, das 20-fache an Provitamin A, das 40-fache an Kalzium, das 25-fache an Magnesium und das 50-fache an Eisen.
Kopfsalat, biologisch gezogen, enthält z.B. pro 100 Gramm 11 Milligramm Magnesium, Wegmalve dagegen 71 mg.
Vitamin C:
Salat 13 mg
Wegmalve 178 mg.

Eiweiß:
Salat 600 mg
Wegmalve 7.200 mg!
Diese beeindruckende Liste ließe sich beliebig fortsetzen.

Die in den Wildpflanzen und Kräutern enthaltenen Öle und Mineralsalze sind die wichtigsten Komponenten. Durch die Öle werden die Nerven und Organe gestärkt, der Körper wird entschlackt und die Blutwerte reguliert. Durch die Salze wird das Zellwachstum angeregt und regeneriert. Obwohl das für unseren Organismus außerordentlich wichtig ist, wird es aus ökonomischen Gründen von der Pharmaindustrie ignoriert.

Wegen ihrer Inhaltsstoffe (Bitterstoffe, Gerbstoffe, ätherische Öle) eignen sich Wildpflanzen hervorragend für eine entschlackende Frühjahrs- und Herbstkur. Wildpflanzen haben zusätzlich noch eine entgiftende Wirkung.

Durch Wildnahrung kommen wir vom üblichen Konsum- zurück zum Genussessen, das unser Körper eigentlich Tag für Tag verlangt. Die Mahlzeiten werden zu einem umfassenden sinnlichen Erlebnis. Durch die hohe Anzahl der enthaltenen Vitalstoffe kommt es zu einer länger anhaltenden Sättigung ohne ein erschwerendes Völlegefühl. Wir benötigen beträchtlich weniger Nahrung und dadurch kommt es ganz automatisch zu einer Gewichtsreduktion.


Heilkräuterlexikon

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