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Archive für April 2009
Die SPANISCHE GRIPPE 1918 - ausgelöst durch Impfungen
30.4.2009 von Brigitte Rondholz.
Nur Geimpfte erkrankten
Die SPANISCHE GRIPPE
Augenzeugenbericht
„Alle Ärzte und Menschen, die zu der Zeit der Spanischen Grippe 1918 lebten, sagen, dass es die schrecklichste Krankheit war, welche die Welt je gesehen hat. Starke Männer, an einem Tag noch gesund und rüstig, waren am nächsten Tag tot. Die Krankheit hatte die Eigenschaften der Pest, zusätzlich zu Typhus, Diphtherie, Lungenentzündung, Pocken, Lähmungen und all den Krankheiten, gegen die diese Leute direkt nach dem 1. Weltkrieg geimpft worden waren. Praktisch die gesamte Bevölkerung war mit einem Dutzend oder mehr Krankheiten - bzw. giftigen Impfseren - versetzt worden. Es war eine Tragödie, als all diese arztgemachten Krankheiten gleichzeitig auszubrechen begannen.
Die Pandemie zog sich zwei Jahre lang hin, am Leben erhalten durch die Verabreichung von weiteren giftigen Medikamenten, mit denen Ärzte versuchten, die Symptome zu unterdrücken. So weit ich herausfinden konnte, erkrankten nur Geimpfte. Diejenigen, die die Injektionen abgelehnt hatten, entgingen der Grippe. Meine Familie hatte alle Schutzimpfungen abgelehnt, also blieben wir die ganze Zeit wohlauf. Wir wussten aus den Gesundheitslehren von Graham, Trail, Tilden und anderen, dass man den Körper nicht mit Giften kontaminieren kann, ohne Krankheit zu verursachen.
Auf dem Höhepunkt der Epidemie wurden alle Geschäfte sowie die Schulen, Firmen und sogar das Krankenhaus geschlossen - auch die Ärzte und Pflegekräfte waren geimpft worden und lagen mit der Grippe darnieder. Niemand war auf den Straßen. Es war wie eine Geisterstadt.
Wir, die keine Impfungen erhalten hatten, schienen die einzige Familie zu sein, die nicht die Grippe bekam. So gingen meine Eltern von Haus zu Haus, um sich um die Kranken zu kümmern, so gut sie es konnten, denn es war zu der Zeit unmöglich, einen Doktor zu holen. Wenn Mikroben, Bakterien, Viren oder Bazillen Krankheiten verursachen können, hatten sie mehr als genug Gelegenheiten, meine Eltern anzugreifen, da sie viele Stunden pro Tag in den Räumen der Kranken verbrachten. Aber sie bekamen keine Grippe und sie brachten auch keine Mikroben nach Hause, die uns Kinder überfielen oder sonst irgend etwas verursachten. Niemand aus unserer Familie hatte die Grippe – nicht einmal ein Schnäuzen - dabei war es Winter und es lag tiefer Schnee.
Es wurde behauptet, die Grippeepidemie 1918 hätte weltweit 20.000.000 Menschen getötet. Aber in Wirklichkeit wurden sie von den Ärzten durch ihre groben und tödlichen Behandlungen und Medikamente umgebracht. Diese Anklage ist hart, dennoch ist sie zutreffend und wird durch den Erfolg der naturheilkundlichen Ärzte gegenüber den schulmedizinischen Ärzten bezeugt.
Während den Schulmedizinern in ihren Krankenhäusern 33% ihrer Grippefälle verstarben, erzielten die naturheilkundlichen Krankenhäuser wie Battle-Creek, Kellogg und MacFadden‘s-Health-Restorium Heilungsraten von fast 100% mit ihren Wasserkuren, Bädern, Einläufen, Fasten und anderen Heilmethoden, gefolgt von sorgfältig ausgearbeiteten Diätplänen mit naturbelassenen Nahrungsmitteln. Einer dieser Naturärzte verlor innerhalb von 8 Jahren nicht einen Patienten. (…) Wären die Schulmediziner so ausgebildet gewesen wären wie die „arzneilosen“ Ärzte, hätte es keine 20 Millionen Todesfälle durch schulmedizinische Grippebehandlungen gegeben.
Unter den geimpften Soldaten war die Erkrankungsrate siebenmal so hoch wie unter den ungeimpften Zivilisten und ihre Krankheiten waren jene, gegen die sie geimpft worden waren. Ein Soldat, der 1912 aus Übersee zurückgekommen war, erklärte mir, dass die Armeekrankenhäuser mit Fällen von Kinderlähmung gefüllt waren und dass er sich wunderte, wie ausgewachsene Männer eine Säuglingskrankheit haben können. Jetzt wissen wir, dass Lähmungen eine normale Folge von Impfstoff-Vergiftungen sind. Diejenigen zu Hause bekamen diese Lähmung nicht - bis zur weltweiten Impfkampagne im Jahr 1918.“
Weitere Stimmen zu Massenimpfungen im und nach dem 1. Weltkrieg
Der Bericht von Eleanora McBean steht natürlich im totalen Gegensatz zur offiziellen Hypothese, ein mutiertes Influenza-Virus habe die Spanische Grippe verursacht. Sie ist jedoch nicht die einzige Quelle, die vermutet, die Pandemie sei in Wahrheit durch Massenimpfungen verursacht worden.
Ingri Cassel bezieht sich im Idaho Observer vom Juli 20032 auf den zeitgenössischen Bericht eines Dr. Rosenow3, in dem dieser die Folgen von Impfversuchen mit Mehrschweinchen beschreibt. Demnach seien insbesondere die Lungen in schwere Mitleidenschaft gezogen worden - ein typisches Symptom der tödlichen Spanischen Grippe. Der Sanitätsinspekteur der US-Armee berichtet 31.106 hospitalisierte Fälle von Lungentuberkulose mit 1.114 Toten für die Zeit der US-Beteiligung am Weltkrieg. Zumindest dürfte es für die Armeeärzte nicht immer einfach gewesen sein, die „normale“ Tuberkulose, Impffolgen und die Spanische Grippe voneinander abzugrenzen.
Cassel zitiert noch eine weitere Autorin, Anne Riley Hale aus dem Jahr 1935:4
„Wie jedermann weiß, hat die Welt noch niemals solch eine Orgie von Impfungen aller Art gesehen, wie die unter den Soldaten des Weltkriegs.“ Auch diese Autorin stellt im weiteren Verlauf des Zitats fest, dass gerade unter den „gepiekten Männern der Nation“, eigentlich den robustesten und widerstandsfähigsten von allen und mit gesunden Lungen ausgestattet, die höchste Todesrate an Tuberkulose auftrat. Die höchste Entlassungsrate wegen Tuberkulose habe es in jenen Armee-Lagern gegeben, deren Besatzungen niemals zum Einsatz jenseits des Meeres gekommen waren.
Prof. E. R. Moras, M.D., ein bekannter Fachmann für natürliche Ernährung, bot der US-Regierung im Nov. 1918 in einem Brief seine Unterstützung an und beklagte darin Tausende von Toten unter den Armeeangehörigen als direkte Folge der Massen-Impfungen gegen Typhus und denaturierter Nahrung.5
Patric J. Carroll zitiert im Mai 2003 im Irish Examiner einen Report des US-Kriegsministers Henry L. Stimson, der die tödlichen Folgen von Impfungen gegen Gelbfieber in 63 Fällen bestätigte. Insgesamt, so Carroll, wurden den Rekruten zwischen 14 und 25 Impfungen verabreicht. Aus Armeeaufzeichnungen sei zu entnehmen, dass alle beimpften Krankheiten nach Beginn der Impfpflicht im Jahre 19117 in alarmierendem Ausmaß zugenommen hatten. Nach Eintritt der USA in den Krieg im Jahre 1917 sei die Todesrate durch die Typhus-Impfung auf den höchsten Wert der Geschichte der US-Armee gestiegen. Der Bericht des Sanitätsinspekteurs der US-Armee zeige für 1917 allein 19.608 Krankenhauseinweisungen, als Folge der Typhus-Impfung.
Die Situation sei durch die vergeblichen Versuche, die Typhus-Symptome durch noch stärkere Dosierungen zu bekämpfen, nur weiter verschlimmert worden. Nach Ende des Krieges sollte die in Panik geratene Bevölkerung mit u.a. diesem Impfstoff vor den heimkehrenden Soldaten, die sich an der Front mit gefährlichen Krankheiten angesteckt hätten, geschützt werden.
Laut Carroll8 ging in den USA während des 1. Weltkrieges ein geflügeltes Wort um, es würden mehr Soldaten durch Impfungen umgebracht als durch feindliche Gewehre. Diese Aussage stamme von Dr. H. M. Shelton, dem Autor von „Vaccines and Serum Evils“. Laut General Goodwin habe die britische Armee 7.423 Fälle von Typhus mit 266 Toten verzeichnet. In der französischen Armee habe es 113.165 Fälle mit 12.380 Toten bis Oktober 1916 gegeben. In beiden Ländern sei die Typhus-Impfung Pflicht gewesen.
Es gibt also mehrere Stimmen, die Massenimpfungen als mögliche Ursache der Spanischen Grippe bestätigen. Sie auf ihren Wahrheitsgehalt zu überprüfen ist ohne Vorliegen der Originalpublikationen natürlich nicht einfach. Aber wir können versuchen, uns der Wahrheit durch eine eher indirekte Vorgehensweise anzunähern, indem wir weitere Informationen, möglichst aus „unverdächtiger Quelle“, sammeln und prüfen, ob und wie die einzelnen Puzzlesteine zusammenpassen.
Der Artikel geht im weiteren Verlauf u.a. auf folgende Ungereimtheiten ein:
- Viele der Ärzte, die mit der Spanischen Grippe direkt zu tun hatten, erwähnten sie überraschenderweise in späteren Publikationen gar nicht oder nur am Rande – was durchaus Sinn macht, wenn die Seuche in Wahrheit durch die von ihnen durchgeführten Impfungen verursacht wurde
- Die Spanische Grippe begann nicht an einem Ort und breitete sich von dort aus über die ganze Welt aus, sondern an vielen Orten – ja sogar auf verschiedenen Kontinenten gleichzeitig
- Die Symptome der Spanischen Grippe, innere Blutungen der Lunge, sind als mögliche Wirkung von Impfungen bekannt
- Mehrere Ansteckungsversuche mit Freiwilligen, denen eine ganze Reihe von Erkrankten z.B. ins Gesicht husten musste, scheiterten kläglich – die Spanische Grippe war also nicht ansteckend!
- Erst die Nachahmung einer Impfung - Injektionen von bearbeiteten Körperflüssigkeiten Erkrankter - führte auch zu Erkrankungen der Versuchspersonen
Fazit: Es spricht wesentlich mehr dafür, dass es sich bei der Spanischen Grippe um ein globales Impfdesaster gehandelt hat, als dafür, dass irgendein geheimnisvolles Virus durch eine noch geheimnisvollere zufällige Mutation die Seuche verursachte und quasi mit Überschallgeschwindigkeit für eine gleichzeitigen Ausbreitung auf mehreren Kontinenten sorgte.
(Original-Quelle: Eleanora McBean “Vaccination Condemned”, in überarbeiteter Übersetzung von Hans Tolzin)
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Schweinegrippe - Pandemie - Fakt oder Fiktion?
30.4.2009 von Brigitte Rondholz.
Bevor Ihr den Kopf vor Angst verliert und sich die Pharmaprofiteure auf Kosten unserer Gesundheit gesundstoßen, lest bitte dies:
Und Dr. Probst schreibt:
“Heute konnte man im Spiegel lesen: „Wenn die Pandemie Deutschland erreiche, so Ministerin Schmidt, plane man eine zweimalige Impfung der gesamten Bevölkerung“:
Ebenso kennst ja vermutlich die Aussagen von David Rockefeller, daß höchstens 500 Millionen Menschen auf der Welt benötigt würden und daß die anderen eliminiert werden sollen.
Und da ist so eine künstlich ausgelöste Pandemie schon eine feine Sache, vor allem wenn man mit Zwangsimpfungen das Immunsystem schwächen kann.
Du hast ja vielleicht gehört, daß vor ein paar Wochen rein zufällig eine Impfcharge einer Firma als hochgradig mit einem tödlichen Erreger infiziert entdeckt wurde. Wenn diese Impfung, wie geplant, unter die Menschen gekommen wäre, dann wäre es zu massenhaften Todesfällen gekommen.
Und auch jetzt gibt es eine Reihe von Untergrundinfos, die behaupten, dass diese ganze Schweinerei von langer Hand geplant und jetzt in Szene gesetzt werden soll.
Wenn es wirklich zu Zwangsimpfungen kommen sollte, dann ist wirklich die Frage, was Du und die anderen in D verbliebenen Urköstler machen können, denn schon seit Jahren haben die Behörden in D einen offiziellen Impfkataster für den Krisenfall eingeführt gehabt, das heißt die Impfungen liegen im Krisenfall nicht in den Händen der Ärzteschaft.
Wie gesagt, könnte ich am Tag X hier in Bolivien einen echten Vorteil haben, denn hier gibt es sowas wie ein Impfkataster nicht, braucht man allerdings auch gar nicht, denn hier sind die Schäfchen schon so dressiert, daß sie sich alle freiwillig gehorsamst durchimpfen lassen, weil die Menschen hier wahnsinnig medizingläubig sind. Aber jedenfalls wird es hier nicht auffallen, wenn ich nicht zur Impfung gehe, weil das niemanden interessiert.
Tja, liebe Brigitte, das sind so ein paar Eindrücke von der Lage. Ich kann nur von Herzen hoffen und Dir und all den anderen Menschen guten Willens in den zivilisierten (oder versklavten?) Ländern wünschen, daß es nicht so schlimm kommen wird und Ihr nicht zwangsweise zur Schlachtbank geführt werdet.”
Soweit die Einschätzung von Dr. Probst aus Bolivien, ich selber bleibe ein wenig optimistischer und hoffe, dass dieser HOAX genauso sang- und klanglos wieder im Nichts verschwindet, wie 2007 die “Vogelgrippe” und SAS etc.
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Die Natur kann es am besten!
29.4.2009 von Brigitte Rondholz.
Das kann nur Mutter Natur, da können wir Menschen mit all unseren Zubereitungskünsten niemals mithalten.
Ein befriedigendes, absolut bezauberndes und sättigendes Abendessen. Durian (wilde Sorte) mit Wildpflanzen:
Zwei, die sich verstehen und darüber freuen:
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Erste Verbote von Schweinefleisch - wann endlich auch hier?
27.4.2009 von Brigitte Rondholz.

Russland hat dem Import von rohem Schweinefleisch und Produkten aus Schweinefleisch aus Mexiko, Kalifornien, Texas und Kansas bis auf weiteres verboten.
Besser wäre es, den Verkauf von Tierfleisch generell zu verbieten.
Das wäre gesünder - für Mensch und Tier!
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Alles was groß und stark macht
26.4.2009 von Brigitte Rondholz.
Kommt ruhig ein wenig näher und genießt diesen - unsere Körperzellen perfekt nährenden - Gaumen- und auch Augenschmaus.
Ja, es schmeckt alles auch wunderbar, besonders die Wildpflanzen begeistern mich immer wieder mit ihren herausragenden Geschmacksnuancen - von bitter über sauer über würzig zu süß. Wenn dieser Wohlgeschmack nicht wäre, hätten wir nicht den Hauch einer Chance, die Menschen so damit zu begeistern.Und natürlich beherbergen sie die perfektesten Inhaltsstoffe, z.B. hochwertige Proteine, die aufgrund ihrer ausgewogenen Aminosäurenstruktur dem angeblich so wertvollen tierischem Eiweiß haushoch überlegen sind.
An alle Anfänger: Probiert es einfach aus! Try it - you’ll like… wie wir Ostfriesen zu sagen pflegen. ![]()
Hier dominiert die Goldnessel mit ihren lieblichen Blüten:
Die Spargelsaison ist eröffnet - hm!
Und diese natürliche und sehr gehaltvolle Frischkost gibt Power und Muckis. Alles drin, alles dran:
Und auch mein Seminargast wird bald kräftig werden, wenn sie die Powerkost - hier: Kopyor mit Wildpflanzen - weiterhin so brav isst:
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Bei Mary
24.4.2009 von Brigitte Rondholz.
Wir genießen zwar alle das schöne Wetter, aber langsam könnten wir hier oben auch mal wieder ausgiebigen Regen gebrauchen. Mittwoch war er noch nicht ausreichend. Wenn ich Radio höre, jubeln alle über das “schöne Wetter”, weil sie nur noch an ihr eigenes Wohlbefinden denken, aber dass die Natur dringend Wasser braucht, ist ihnen egal. Macht mich ganz ärgerlich.
Aber Dienstag habe ich natürlich den herrlichen Sonnentag bei meiner lieben Freundin Mary genossen. Hach, wie schön es immer ist, wenn man auf Gleichgesinnte trifft. Wie viel wir miteinander kichern und lachen können - das allein war schon die weite Reise wert!
Aber wir haben natürlich nicht nur gescherzt, sondern haben auch gearbeitet und Marys Hochbeet
weiter mit Wildis bepflanzt, wo sie mit ihrem Chopper hindüsen und sich selber versorgen kann. Aber in ihrer näheren Umgebung und in ihrem Garten wächst auch so mancherlei, sodass sie immer gut versorgt ist.
Mary auf ihrem heißen Ofen, den sie grad mit ihrem normalen Rolli in der Garage tauscht. Sie hat Power in den Armen und meistert alles sehr autonom. Meine Hochachtung. Und immer hat sie Trost, guten Rat oder liebe Worte für ihre Mitmenschen parat - Klasse.
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Superfood - großzügig geschenkt von Mutter Natur
19.4.2009 von Brigitte Rondholz.
Ich schrieb es bereits: Jetzt sind wir wieder Millionäre - Wildpflanzenmillionäre.
Frisch aus der Natur sind sie am wertvollsten, auch wenn einige sie getrocknet in Gläsern verkaufen.
Die Natur ist der beste “Koch”, in ihr finden wir alles, was wir brauchen. Charmant im Äußeren, wertvoll im Inneren und so wohlschmeckend, wie Menschenhand es niemals hinkriegt.
Im Moment schwelge ich ich in Mispeln, die ich zum wilden Grün verspeise. Einfach köstlich.
Aufgepasst: Im Mai ist noch ein Seminarplatz freigeworden. Kurzentschlossene können mich dazu erreichen:
0162 92 39 98 7
Wenn nicht jetzt, wann dann?
>Neuer Service: Ich mache auch Hausbesuche bei Euch vor Ort und weise Euch in Eurer häuslichen Umgebung in die Urmethodik ein. Termine bitte rechtzeitig mit mir abstimmen.
In Massen wächst nun die Knoblauchrauke oder auch Lauchhederich genannt:
Und der Wiesenkerbel:
Und natürlich mein geliebter Giersch:
Der Löwenzahn bietet seine kapitalen Blätter als besten Salatkopf an:
Meist steht er nun schon in voller Blüte:
Der bezaubernde Gundermann bietet geschmackliche Vielfalt:
Und die scharfe Kresse bringt Pepp auf die Avokados:
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Ostern - ein kleiner Nachtrag
18.4.2009 von Brigitte Rondholz.
Wie die Zeit rennt! Nun ist das wunderbare Osterfest auch schon wieder eine Woche her.
Lange ist es her, dass wir die Magnolienblüte so genießen konnten wie in diesem Jahr, denn meistens verregnet sie ja schnell.
Osternester können auch gesund sein:
Beim Nestersuchen mit den Kindern. (Mein 4. Enkelkind ist nun unterwegs, worüber ich nicht glücklicher sein könnte! Kinder sind ein wahrer Segen.
Und wann konnten wir Ostern mal am Elbstrand oder der Nordsee verbringen? Ich konnte sogar der ersten Schwimmrunde nicht widerstehen. Da haben die meisten aber gestaunt, ich fand es aber gar nicht kalt.
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Streicheleinheiten
17.4.2009 von Brigitte Rondholz.
Wer braucht sie nicht?
Wir alle brauchen sie, nicht?
Alles, was wir zum Glück brauchen, liegt kostenlos in unseren Händen.
http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/302539.html
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Bäume - ich liebe sie!
14.4.2009 von Brigitte Rondholz.
Dieses schöne Bild wurde mir von meinem lieben Freund P. geschickt. Ja, Bäume sind unglaublich. Auch ich liebe sie sehr und nicht nur, weil sie so bezaubernd oder URig aussehen.
Ein alter, gesunder Baum produziert 10-15 kg Sauerstoff täglich. Dies ist ein Durchschnittswert, kommt natürlich auf die Größe des Baumes an und es ist ein Mittel des ganzen Jahres, denn im Winter haben die Laubbäume ja keine Blätter, um die Photosynthese zu vollziehen.
Wir Menschen verbrauchen (wieder ein Mittelwert, der abhängig von der Aktivität des Menschen und anderen Faktoren ist) etwa etwa 0,5-2 kg Sauerstoff pro Tag.
Ein ausgewachsener Baum kann also ungefähr 10(-20) Menschen am Tag mit Sauerstoff versorgen.
Bäume haben aber noch viele weitere wichtige gute Eigenschaften:
- sie verbrauchen Kohlendioxid (C02), etwas mehr als sie Sauerstoff (O2) produzieren,
- man kann darauf klettern:
- sie filtern Staub sowie Bakterien und Schadpilze aus der Luft,
- sie spenden Schatten,
- sie reduzieren die Windgeschwindigkeit,
- sie vermindern den Lärm,
- sie produzieren Holz,
- sie liefern Früchte,
- sie schaffen Lebensraum und Nahrungsquelle für zahlreiche Tierarten,
- sie verbessern den Boden mit Humus durch den Laubfall
Ach ja, und man kann die Ostergeschenke drin verstecken:
Kurz: Ohne sie können wir nicht leben.
Liebt und schützt sie - wo immer Ihr seid!
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