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- 2.9.2010: Ein guter Start ins Leben - mit Muttermilch und Urkost
- 1.9.2010: Urkost - bei jedem Wetter - vom Feinsten und Blasentang gibt es hoffentlich bald bei Orkos
- 30.8.2010: Auch in Großstädten kann man sehr gut urköstlich leben!
- 29.8.2010: Inspirierende Urkost - ich komme ins Schwärmen!
- 28.8.2010: Kennt Ihr das Früchte - Alphabet?
- 27.8.2010: Urkost macht Spaß, sieht gut aus und lässt gesunde Kinder heranwachsen
- 26.8.2010: Klimarelevante Emissionen - das größte Potential liegt in fleischloser Kost
- 24.8.2010: Roh macht froh - raw is fun - auf der ganzen Welt!
- 23.8.2010: Christoph Schlingensief starb mit nur 49 Jahren an Krebs
- 22.8.2010: Mein ganz persönlicher ökologischer Fußabdruck
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Ausflug ins schöne Hamburg
Na, wo hat sich denn die Brigitte hin verirrt, werdet Ihr fragen und euch erstaunt die Äuglein reiben:
Nun, bei “Planten un Blomen” gibt es halt so mancherlei. Und wenn man hungrig ist, kommt einem so manches Kräutlein recht:
Gertraud liebt die Wildis genauso wie ich:
Es gibt da so mancherlei, nichts Ungewöhnliches, aber herrliche Brennesseln zum Beispiel:_
Nicht nur wir liebten sie:
Senfrauke:
Bibernelle:
Wenn ich jetzt aufzählen würde, wo für oder wo gegen sie alles sein soll, wäre die Liste lang:
adstringierend,
blutreinigend,
blutstillend,
entzündungshemmend,
harntreibend,
schleimlösend,
schweißtreibend,
Bronchitis,
Husten,
Asthma,
Kehlkopfentzündungen,
Rachenentzündung,
Halsschmerzen,
Heiserkeit,
Erkältung,
Grippe,
Fieber,
Herzbeschwerden,
Appetitlosigkeit,
Verdauungsschwäche,
Blähungen,
Sodbrennen,
Darmentzündung,
Durchfall,
Hämorrhoiden,
Gicht,
Rheuma,
Nierensteine,
Müdigkeit,
Menstruations fördernd,
Ekzeme,
Hautausschläge….
etc.pp.
Aber das beruht auf der völlig falsch verstandenen Annahme der Menschen, welche die Kraft der wilden Pflanzen nicht wirklich verstanden haben. Sie denken eben immer noch in den Kategorien der Schulmediziner und wollen die chemischen Präparate gegen die Pflanzen eintauschen. Man nehme…
Nein, Wildpflanzen sind in ihrer Fülle die Mittel, die der Körper braucht, um sich selber zu heilen. Dass einzelne Pflanzen für bestimmte Störungen da sind, halte ich für ein Ammenmärchen. Genießt die Fülle und die reinigende Kraft ALLER Wildpflanzen und alles wird gut.
Gänsefingerkraut:
Und dann fuhren wir mit dem Radl auch noch in diverse Parallelwelten … auf der Reeperbahn nachts um halb eins … äh halb drei am Nachmittag. Gertraud ist begeistert und hat dann in “down under” viel zu erzählen:
Am Jungfernstieg:
Immer wieder gern gesehen: Wo die Hamburger “Pfeffersäcke” ihr Geld verbauten. Das Hamburger Rathaus mit seiner beeindruckenden Architektur: