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Archive für 22.6.2009

Es tut sich was! Schweizer Studie bestätigt Klimaproblem des Fleischkonsums

Je weniger Tiere, desto weniger Treibhausgase
Schweizer Studie bestätigt Klimaproblem des Fleischkonsums.

Die Schweizer Regierung hat nun zum ersten Mal bestätigt, dass der Fleischkonsum (und somit auch der Tierbestand) in der Schweiz abnehmen muss um den Klimawandel zu bremsen.

Bern, 18.06.2009 -

Die Entwicklung der Treibhausgas-Emissionen aus der Landwirtschaft ist in erster Linie von der Entwicklung der Tierbestände abhängig. Zurzeit verfügbare technische Massnahmen bringen wenig und kosten viel, hält eine im Auftrag der Bundesämter für Landwirtschaft (BLW) und für Umwelt (BAFU) sowie des Schweizerischen Bauernverbandes (SBV) erstellte Studie der ETH Zürich fest.

Sogar der konservative Schweizer Bauernverband, der sich immer für Tierhaltung einsetzte musste nun offiziell den Klimanachteil seiner eigenen Politik bestätigen.

Hier weiterlesen!

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Wer also “weiter so!” sagt, handelt verantwortungslos und man kann ihm mit Fug und Recht unterstellen, dass ihm unsere Erde, unsere Nachkommen und deren Wohlergehen sch****egal sind.

Ein schöner Ausflug - kleine Pannen erfordern Phantasie

Ein Ausflug an die Elbe ist immer toll, besonders, wenn das Wetter mitspielt.

Picknickmachen ist noch toller, besonders nach der Fastenzeit genießt man jede noch so kleine Frucht um so mehr:

Leider gibt es überall viele Scherben und so bleiben auch Pannen manchmal nicht aus. Wenn dann der Kleber eingetrocknet ist, heißt es findig sein. Festzustellen war allerdings wieder einmal, dass die Hamburger zwar sehr freundlich und hilfsbereit, aber in Sachen Fahrradflickzeug nicht so gut ausgestattet sind. Ein freundlicher Herr in einem hübschen Haus mit Elbblick schenkte uns dann einen neuen Schlauch, der uns einige km weiterbrachte, aber dann auch platt war. Also hieß es laufen und mit Öffis zurück nach Hause fahren. War auch schön.

Wenn man trotz Pannen noch so strahlen kann, ist die Welt doch noch in Ordnung, nicht?

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