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Archive für Juni 2009

Wie Menschenhand im Handumdrehen zerstörerisch wirkt

Im vorherigen Beitrag schrieb ich über den Segen der wilden Pflanzen und so berührt es mich bei Durchsicht der Bilder von Rohrbach sehr, wie mit einer wunderbaren Wildpflanzenwiese verfahren wurde.  Ich schrieb schon darüber, aber ich muss es nochmals tun, denn dies kann, so glaube ich, exemplarisch für den rigorosen Umgang der Menschen mit der Natur gewertet werden, oder?

So lebendig sah die Wildpflanzenwiese über Pfingsten aus - ein Fest für alle Sinne und nicht nur für uns Menschen ein Genuss:


.
… und dann kamen sie mit ihren Motorsensen und machten alles platt - ohne Sinn und Verstand:

.
Zum Vergleich rechts das Plattgemachte und links noch die Reste der Wildpflanzen, die dann in den nächsten Minuten auch dran glauben mussten:

Wirklich nur noch ein trauriger Anblick. Tot und öde.

Oh, diese wunderbaren Pilis


Orkos hat wieder Pilis - und ich habe heute ein Festessen daraus gemacht. Fett, würzig, schmelzend - ein Gedicht. Und die dicken Kerne sind wunderbare Nüsse, die man mit dem Easycracker sehr leicht aufbekommt.
Ein Dankeschön an Orkos, dass sie solche Delikatessen, die wild und unverzüchtet wer weiß wo wachsen zu uns auf unsere Tische bringen.

Wer darüber die Nase rümpft, sollte auch keine Bananen mehr essen.

Brennessel, verkanntes Kräutlein

Der bekannte Naturarzt und Dichter des „Struwwelpeter“, Dr. Heinrich Hoffmann (1809 – 1894) pries ihre heilenden Kräfte in folgenden Versen:

Brennessel, verkanntes Kräutlein

Brennessel, verkanntes Kräutlein, Dich muß ich preisen,
Dein herrlich Grün in bester Form baut Eisen,
Kalk, Kali, Phosphor, alle hohen Werte,
Entsprießend aus dem Schoß der Mutter Erde,
Nach ihnen nur brauchst Du Dich hinzubücken,
Die Sprossen für des Leibes Wohl zu pflücken,
Als Saft, Gemüse oder Tee sie zu genießen,
Das, was umsonst gedeiht in Wald, auf Pfad und Wiesen,
Selbst in noch dürft´ger Großstadt nahe Dir am Wegesrande,
Nimms hin, was rein und unverfälscht die gütige Natur
Dir heilsam liebend schenkt auf ihrer Segensspur!

Albrecht Dürer betrachtete die Brennnessel als eine “von Gott geschenkte Pflanze”, was in seinem Bild, auf dem ein Engel mit einer Brennnessel in der Hand zum Thron des Allmächtigen emporfliegt, zum Ausdruck kommt.


Der Privatgelehrte und Dichter Friedrich Rückert (1788 – 1866) wusste schon:

Wenn ihr an Nesseln streifet,
So brennen sie;
Doch wenn ihr fest sie greifet,
Sie brennen nie.
So zwingt ihr die Feinen,
Auch die gemeinen Naturen nie.
Doch preßt ih wacker
Wie Nußaufknacker,
So zwingt ihr sie.

Früher “peitschte” man sich mit Brennesseln, benutzte sie zum “Liebesgeißeln” - autsch!  (Sich mit Brennnesseln zu schlagen erzeugt an der betreffenden Stelle ein stundenlanges Wärmegefühl, fördert die Durchblutung und eignet sich deshalb hervorragend bei schmerzenden Gelenken, Rheuma- oder Ischiasbeschwerden. Es kostet nichts - höchstens Überwindung!

Die Brennessel wirkt blutreinigend bei Hautkrankheiten, stimuliert die Verdauungsdrüsen (in Magen, Darm, Bauchspeicheldrüse, Leber, Galle) und hat zudem eine milchbildende, blutzuckersenkende, entgiftende und stoffwechselanregende Wirkung. Kraut, Blätter und Samen enthalten viel Vitamin C, Vitamin A, Mineralsalze (vor allem Kalium und Kalzium), Chlorophyll, Karotinoide und organische Säuren. Die Brennesselblätter sind besonders reich an Proteinen (5 bis 9 Prozent des Frischgewichts, das heißt ungefähr 40 Prozent des Trockengewichts, also fast doppelt so viel wie die Sojabohne.

Und es hat sich bei aufgeklärten Menschen immer mehr herumgesprochen, dass Brennesseln einen großen Gehalt an ungesättigten Fettsäuren haben. “Mehr als ein Unkraut” hieß ein Beitrag zum diesjährigen Bundeswettbewerb “Jugend forscht” , bei dem das Öl der Samen der Großen Brennessel auf ihre Inhaltsstoffe untersucht wurde.

Deren Schlussfolgerung:

Aufgrund der gefundenen ernährungsphysiologisch wertvollen ungesättigten Fettsäuren ist die Große Brennessel keineswegs nur als Unkraut, sondern auch als wertvolles Naturkraut anzusehen, von dem sich nicht nur die Blätter und Stengel, sondern auch die Samen als Rohstoff nutzen lassen.

Wildpflanzen wie Brennesseln sind aber nicht nur sehr lecker, sondern sie sind auch eine sehr wichtige Nährstoffquelle. Sie erhalten erstaunlich viele Vitamine und Mineralsalze und was kaum bekannt ist: Sie sind reich an Proteinen, die aufgrund ihrer Aminosäurenstruktur eine hohe biologische Wertigkeit haben.

Die Brennessel wächst gottlob überall und ist eine der wertvollsten Wildpflanzen. Liebt sie und esst sie täglich. Sie ist auch bei Euch in den Großstädten zu finden und zu essen, weil sie so schön hoch wächst und die Hunde da nicht draufmachen können. Sie enthält gegenüber dem Kopfsalat das 25-fache an Magnesium, das 30-fache an Vitamin C, das 20-fache an Provitamin A, das 40-fache an Kalzium, das 50-fache an Eisen. Die Brennesselblätter sind besonders reich an Proteinen (5 bis 9 Prozent des Frischgewichts, das heißt ungefähr 40 Prozent des Trockengewichts, also fast doppelt soviel wie z.B. die Sojabohne).

Aktion Eichhörnchen - Superfood selbstgemacht!

Wenn Ihr Angst habt, im Winter nicht genügend wildes Grün zu finden, könnt ihr die Samenstände auch trocknen (am besten und energiesparendsten) in der warmen Luft. In langen und kalten Wintermonaten kann man sie dann über die Winternahrung streuen. Sie geben ein intensives Aroma und sorgen mit ihren Vitaminen und Spurenelementen, die dann doch auch noch in abgeschwächter Form enthalten sind, für zusätzliche Vitalstoffe.

Noch ein praktischer Tipp: Wenn Ihr sie in euren Gärten ab und zu mit der Sense beschneidet, könnt ihr immer wieder die frischen Triebe essen.

Noch mehr vom Urkostseminar in Rohrbach

Erste Rückmeldungen:

“Hurra, bis jetzt habe ich durchgehalten, sogar die morgendliche Urgymnastik habe ich gut hinter mich gebracht.
Birgit hat auf einem Spaziergang sogar schon Rheingauer Urkräuter gefunden.

Mir geht es gut und ich hoffe, dass das so bleibt oder sich gar noch steigert. Und nochmals vielen Dank für die schönen und lehrreichen Tage in Rohrbach.

Gruß G.”

Ich freue mich, ja …denn:  “Jedem (Neu)-Anfang wohnt ein Zauber inne, der uns beschützt (beglückt) und der uns hilft zu leben!” (Hesse). Klammern von mir.

Dies war meine Blumenwiese, auf der ich mich in den Ruhepausen entspannte. Einfach und schön. Mehr brauche ich nicht, um Tiefenentspannung und Glück zu erleben. Dieser Duft, diese Farbenpracht, wie ein Stück vom Paradies. (Dass wir auch dort nicht das Paradies haben, wurde mir schmerzlich bewusst, als am Dienstag nach Pfingsten Männer mit ihren Knatter-Mähern auf dieses nicht genutzte öffentliche Grundstück kamen und tabula rasa machten. Sie zerstörten in ein paar Minuten ein Bienen- und Schmetterlingsbiotop - und nebenbei auch meine Glücks-Entspannungswiese.


Etwas Theorie und Grundsätzliches:

Ich schreib’s an jede Wand … grüne Pflanzen braucht das Land!

… und jeder Mensch sollte wissen: Grüne Wildpflanzen sind überaus bedeutend und entscheidend für unsere Gesundheit.


Wildpflanzen sind nicht nur wegen ihres Kalzium- und Magnesiumreichtums so wichtig, sondern weil sie auch Chlorophyll und viele Bitterstoffe enthalten.
Sie sind unser Lebenselixier schlechthin, sie schenken uns Energie und stoppen den Alterungsprozess.
Chlorophyll beschwingt und energetisiert den Körper. Chlorophyll wirkt harmonisierend und fördert die innere Gelassenheit.
Grün ist die Farbe von Harmonie und Frieden, während der große Killer unserer Zeit der Stress (können auch wir manchmal nicht umgehen!) und das Kochen nebst Fleischfresserei ist.

Wichtig: Unsere Nahrung darf niemals über 40 C erhitzt werden, sonst werden die Biophotonen und Enzyme zerstört. Auch das Chlorophyll wird durch den Kochvorgang geschädigt.

Ohne ausreichend grünes Chlorophyll und organische Mineralien in der Nahrung, wird immer wieder dies Unzufriedenheitsgefühl, welches die Menschen über Jahre hinweg zu Suchenden macht, auftauchen, der Mensch wird nicht satt. Sie stehen nach dem Essen auf und sind doch nicht richtig satt und zufrieden. Der Sucht- und Fresskreislauf beginnt!


Auf meinen Seminaren erleben die Menschen oft zum allerersten Male (nach all den Irrläufen zur “instincto”- und “Wandmaker-nur-Rohkost”, dass sie völlig satt und zufrieden sind. Und das schafft jede Mensche Glücksgefühle, die wiederum Energie freisetzen, um andere schöne Dinge jenseits der Nahrung zu machen und intensiv zu erleben.

Es besteht auch keine Lust mehr auf Ersatzhandlungen wie Rauchen, Trinken oder sich mit Süßigkeiten oder Salzigem oder Fleisch vollzustopfen.

Man muss wissen, dass das Appetitzentrum im Hypothalamus erst dann abschaltet, wenn der Mineralienbedarf gedeckt ist und das geschieht hervorragend mit unserem wilden Grün, welches wir in ausreichender Menge zu jeder Mahlzeit essen.  Kurz etwas Grundsätzliches (mehr in der nächsten NL):

Das pflanzliche Blut und das menschliche Blut ähneln sich.

Beide Stoffe – Blattgrün = Chlorophyll und Blutfarbstoff = Hämoglobin – sind fast völlig identisch und unterscheiden sich in ihrer Struktur nur minimal. Der Hauptunterschied zwischen beiden ist, dass Hämoglobin ein Eisenmolekül enthält, während sich Chlorophyll um ein Magnesiummolekül gruppiert.


Das ist wichtig zu wissen, denn der Kreis beginnt und schließt sich hier: Es gibt keinen besseren Nährstoff für unser Blut als Chlorophyll.

Alles auf unserer Erde ist genial einfach und logisch konzipiert und hängt zusammen, weshalb es so fatal ist, wenn wir Menschen da zum Beispiel durch die verheerende Gentechnik eingreifen. Wir wissen noch aus unserer Schulzeit:

Chlorophyll ist der grüne Pflanzenfarbstoff, der die Photosynthese ermöglicht und damit die Basis der gesamten Nahrungsmittelkette darstellt. Die Pflanzen nehmen über das Chlorophyll Sonnenenergie auf und speichern sie.


Die Photosynthese ist der zentrale Stoffwechselvorgang der Erde. Aus den energiearmen, anorganischen Stoffen Kohlenstoffdioxid und Wasser bauen Pflanzen die energiereichem, organische Verbindung Glucose sowie Sauerstoff auf. Die Energie für diese endergene Reaktion stammt vom Sonnenlicht. Die Sonne ist also das Lebenselexier Nummer eins und auch darum ist es fatal , sie zu verteufeln.


Unter Photosynthese versteht man also jene Fähigkeit, vor allem grüner Pflanzen, Lichtenergie in chemische Energie umzuwandeln.
Nicht nur so gut wie sämtliche Nahrung von Tieren und Menschen entstammt diesem Prozess in Pflanzenzellen. Auch der Sauerstoff, den wir zur Energieverwertung “veratmen” müssen, wenn wir Nährstoffe verbrennen, ist ausnahmslos dessen Produkt. Überdies sind unsere Vorräte an fossilen Brennstoffen, Kohle, Erdgas etc. das Resultat von Jahrmillionen Photosynthese.


Um das Blut immer in einen optimalen Zustand zu bringen, braucht es viele Nährstoffe in Form von Chlorophyll und organischen Mineralien. Ohne genügend Nährstoffe, kann das Blut die verschiedenen Körpergewebe nicht nähren und gesund erhalten.

Merke: Die Gesundheit beginnt immer mit gesundem Blut!


Blut ist nach dem Verzehr von grünen Wildpflanzen sauber, kraftvoll und energiegeladen, und die Blutzellen erscheinen rund, prall und sind strahlend in Farbe – sie „leuchten“ im Vergleich zu ungesunden Zellen geradezu. Was die grünen Pflanzen noch so leisten in der Krebsabwehr  zum Beispiel, siehe:

HIER!

Das Licht ist die treibende Kraft jeder Zelle – ob Pflanzenzelle oder Menschenzelle, und ohne Licht gibt es kein Leben auf der Erde. In grünem Gemüse ist Licht gespeichert, man könnte auch sagen, dass wir „Licht essen“, sobald wir Wildpflanzen zu uns nehmen!

Es ist, wenn man so will, DIE perfekte “Lichtnahrung”! :-)

Chlorophyll wirkt blutreinigend und entschlackend , es wirkt geradezu wie ein Putzmittel und ist in der Lage, Toxine und Schlacken zu beseitigen Chlorophyll und die Enzyme aus Wildpflanzen bringen Zellen und Organe wieder ins richtige Gleichgewicht – wir gesunden. Jeden Morgen beim  Morgenlauf drei Datteln. drei Paranüsse und mindestens 10 Blätter Brennnesseln verkauen, das ist ein wunderbarer Start in den Tag. Wahlweise können wir den Tag auch mit einer Pagode und vielen grünen Wildpflanzen beginnen.

Frühstück in Rohrbach:

Wir erinnern uns: Unsere Zellen werden ständig erneuert und die richtige Nahrung ist der Treibstoff dafür. Sonst werden sie krank, alt und gehen irgendwann zugrunde. Ohne die richtigen Enzyme geht die jugendliche Kraft verloren. Wildes Grün füllt auch die Enzymdepots optimal auf und man wird belastbarer.

Grünes Blattgemüse enthält auch wertvolle Bitterstoffe. Wir brauchen sie und es ist fatal, dass sie aus den Kulturnahrungsmitteln nach und nach entfernt wurden.

Wir Menschen haben sechs verschiedene Geschmacksrichtungen, die wir schmecken können: Süß, salzig, sauer, herb, bitter und scharf. Alle davon sind wichtig, sonst hätte die Natur uns nicht die Möglichkeit geschenkt, sie zu erschmecken. Bei der „Deutschen Standard-Ernährung“(DSE), besser bekannt in unseren Kreisen als „Schlechtkost“, überwiegen drei Geschmacksrichtungen: Süß, salzig und sauer. Die wichtigen Bitterstoffe fehlen komplett. (Im Bier sind noch Bitterstoffe enthalten, was es vielleicht so beliebt macht – gesund ist es deshalb noch lange nicht, denn jeder Alkohol wirkt wie ein Zellgift.)

Und jetzt kommt noch ein interessanter Nebeneffekt unserer Wildpflanzen, der in der Praxis sehr wohl zum Haupteffekt werden kann, weil wir damit schneller satt werden und uns nicht permanent überessen:

Bitterstoffe und organische Mineralien zügeln den Appetit!

Wir kennen das alle: Isst man NUR Früchte, also nur süß, wird man niemals richtig satt.. ebenso wenig wie mit salzigen Chips. Immer mehr muss davon verschlugen werden – zur Freude der Hersteller.

Aber wir ÜBERESSEN uns dadurch auch nicht an frischen Früchten, was auch sehr wichtig ist!

Mittagessen in Rohrbach:

 Wie Ihr seht: Jedem nach seinem Geschmack und individuellem Hungergefühl! Menschen die Auswahl und die Menge der Urkost vorzuschreiben, halte ich für einen fatalen Fehler. Wir müssen die Individualität der Menschen anerkennen und liberal diesbezüglich denken und handeln.

Aber natürlich muss auch ein “Schlemmen” oder besser: Genießen der uralten Früchte wie Durian und Jackfrucht zum Beispiel ab und zu sein.

Durianbüfet in der Küche zur Selbstbedienung:

Paradiesisches Genießen:


Jackfrucht:

Oder wie wäre es mit der himmlischen Maracuja? Dank der tollen Tropenfruchtversender können wir sie auf unseren Tellern haben und genießen:

Oder Mango:

Und täglich das Urtraining nicht vergessen:

Urkostseminar in Rohrbach war wunderbar

Huhu -

- ich bin wieder im hohen Norden an meinem Schreibtisch.


Eine ereignisreiche, anregende und wunderschöne “Urkost-Schnupperwoche” über Pfingsten in Rohrbach/Österreich liegt hinter mir und ich kann schon vorab sagen: Ich habe es genossen.
Eine begnadete Landschaft, ein schönes und gemütliches Seminarhaus, wunderbare Gäste, die vielfältiger, lustiger und individualistischer nicht sein könnten, Anfänger oder Fortgeschrittene, die schon zum zweiten Male auf einem Seminar von mir waren,eine besinnliche Fastenzeit und herrliche “Urkost-Schlemmertage” (danke, Orkos für die exquisiten Früchte! Einfach genial …) liegen hinter uns.

Schön, dass es das Haus “Sanitas” gibt mit der seit Jahren engagierten Monika Theloy, die dort im Paradies wohnt, wenn man von verrückten Bauern mal absieht, die ihre Gülle auf die herrlichen Wiesen verteilen. Nun ja…

Ansonsten habe ich die paradiesische Ruhe genossen, morgens zwischen 5 und 6 Uhr im Wald hörte man wirklich nur emsiges Vogelgezwitscher - sonst nichts. Und nachts wirklich gar nichts - ein Traum.

Hier ein paar erste Eindrücke, nach und nach mehr in den nächsten Tagen, ich weiß ja, dass schon viele ganz gespannt darauf warten.. Natürlich auch ein Bildbericht in der nächsten “Natürlich Leben!”

Der Blick aus meinem Appartement:

Der Weg zum Haus:

Wanderung:

Meine Wenigkeit vor einer schönen Kulisse:

Noch einmal Blick aus meinem Appartement, diesmal mit friedlich grasendem Pferd:

Urtraining - der liebe Frank- gut in Schuss!

Im Seminarraum morgens und abends - der liebe Alexander, immer gut gelaunt:


Gut gelaunt  in ein Konzert in Schlägl


…mit der bekannten Sopranistin Emma Kirkby. Bachs H-Moll-Messe war für einige genau richtig am Ende der Fastentage.