Infos

Sie befinden sich aktuell in den Archiven des Blogs Urkost-Blog zur Urkost des Menschen - einfach, vegan und schön! für August, 2009.

Calendar
August 2009
M D M D F S S
« Jul   Sep »
 12
3456789
10111213141516
17181920212223
24252627282930
31  
Kategorien

Archive für August 2009

Dr. Mayer Eisensteins Vortrag über die Lügen der Impfindustrie


Langsam sickert es immer mehr durch und die Mauer, welche Lüge um Lüge und Impfung um Impfung in den Köpfen der Menschen gebaut wurde, beginnt zu bröckeln … wann wird sie fallen?


Immer mehr Schulmediziner, Juristen und Journalisten gehen als Aufklärer in die Öffentlichkeit, was früher undenkbar schien, einer blasphemischen Handlung gleichkam und das Ende der Karriere bedeutete.

Dr. Mayer Eisenstein klärt auf über einige der Lügen der Impf-Industrie, über die skandalöse Hepatitis-B-Impfung, die man in Amerika schon Neugeborenen verpasst, über den Skandal der Windpocken-Impfung, über Quecksilber und andere  Zusatzstoffe in den Impfdosen und auch darüber, dass Autismus durch das Impfen verursacht wird.

Ein Knaller ist die Do-it-yourself-Impfserumherstellung gegen Grippe …

Hier klicken und staunen!

Die Wahrheit über das Impfen

Robert Kennedy zu Autismus, der durch das Impfen ausgelöst wird

Pfizer macht illegale Experimente an Kindern in Afrika und zahlt nur 75 Millionen

Später wird es wieder heißen: “Davon habe ich doch gar nichts gewusst …”


Spätestens nachdem John le Carré mit seinem Politthriller “constant gardener” (Der ewige Gärtner) die verbrecherischen Machenschaften der profitgeilen Pharmakonzerne in Afrika einer breiten Öffentlichkeit bewusst machte, kann niemand mehr behaupten “nichts zu wissen”.

Und es geht immer weiter:
pfizer
Viagra-Produzent und Pharma-Riese Pfizer hat sich kürzlich dazu bereit erklärt, 75 Millionen Dollar zur Beilegung einer Sammelklage nigerianischer Eltern zu zahlen. Der Konzern hatte 200 Kinder als Versuchskaninchen für illegale Medikamentenexperimente missbraucht. Das berichtete unlängst der englische Independent.

Schwere Nebenwirkungen
Der Fall begann im Jahre 1996, als Pfizer menschliche Testpersonen benötigte, um eine Genehmigung für ein neues Antibiotikum mit dem Namen Trovan von den Behörden zu erhalten.

Als eine Epidemie von Meningitis, Cholera und Masern in Kano ausbrach, flog ein Forschungsteam des Unternehmens nach Nigeria. Pfizer stellte sein Zelt in der Nähe der medizinischen Station der Organisation Ärzte ohne Grenzen auf und rekrutierte 200 Kinder zur Teilnahme an einem illegalen Medikamententest mit ungeprüften Arzneimitteln.

Die Eltern sagten, ihnen wurde nicht mitgeteilt, dass ihre Kinder als Versuchskaninchen für ein neues Antibiotikum missbraucht wurden, das bei tierexperimentellen Studien zu Schäden, insbesondere an der Leber, geführt hatte.

Elf der Kinder, die an dem Test teilgenommen hatten, starben. Die Eltern behaupteten, dass sie an Hirnschäden, Organversagen und anderen schweren Nebenwirkungen gelitten hätten.

Der Fall kam ans Tageslicht, als der Pfizer-Forscher Juan Waterspiel an den Geschäftsführer des Pharmaunternehmens schrieb und den Test als »Verstoß gegen ethische Regeln« anprangerte. »Einige der Kinder sind in einem kritischem Zustand und die meisten von ihnen unterernährt«, so Waterspiel weiter. »Mindestens ein Kind starb nach einer einzigen oralen Dosis.«
Die nigerianische Regierung reichte eine Sammelklage gegen Pfizer ein. Das Unternehmen muss außerdem eine Strafverfolgung in Nigeria fürchten, weil ein Gericht Haftbefehle für mehrere Führungskräfte erlassen hatte, nachdem diese nicht zum Prozess erschienen waren.

Quelle

Schweinegrippeimpfung - verseuchte Impfchargen kommen in Deutschland zum Einsatz? - Und nicht in den USA


Angelika Kögel-Schauz schreibt in ihrem neuesten Artikel (NL/Nr. 5):

“Dringende Warnung vor der Schweinegrippenimpfung”.

“Es gibt mittlerweile verschiedene Herstellungsverfahrung für Grippe- bzw. Pandemieimpfstoffe. Auf Verozellen (Affennieren), MCDK (Hundenieren) und Hühnereier. Es ist ja so, dass die Grippeviren, oder das, was man dafür hält und gentechnisch zusammengebastelt hat, irgendwo vermehrt werden muss. Nicht nur der Ursprung der Zellen an sich ist problematisch, sondern auch die Eigenschaften, der im Labor weiterentwickelten Zellen. Sie sind nämlich im Gegensatz zu den im gesunden lebenden Organismus vorkommenden Zellen unsterblich. Eine Eigenschaft, die man nur von Krebszellen kennt! So verwundert es auch nicht, dass die MCDK Zellen in Tierversuchen massiv Krebs auslösen.

In den USA hat man aus diesem Grund übrigens auf dieses neue Herstellungsverfahren der Firma Novartis auch für die Pandemieimpfstoffe komplett verzichtet. Nur in Deutschland wird dieser Impfstoff getestet und aller Voraussicht nach für die zweite Portion der von der Bundesregierung georderten Pandemieimpfstoffe verwendet!”

(Ende Zitat)

Und so stand es vor Jahren schon im “Spiegel”:

“US-amerikanische Forscher haben die Gene des Simian-Virus 40 (SV40), eines bei Affen verbreiteten Virus, in Zellen von Non-Hodgkin-Lymphomen (NHL) beim Menschen nachgewiesen. Ihre Befunde, die auf der Jahrestagung der American Association for Cancer Research in Anaheim/Kalifornien vorgestellt wurden, werfen erneut die Frage auf, ob eine SV-40-Kontamination des Polioimpfstoffes in den 50/60er-Jahren mit der seither beobachteten Verdopplung der Erkrankungszahlen an NHL beim Menschen in Verbindung stehen könnte. SV40 wurde 1960 entdeckt, und kurze Zeit später stellte sich heraus, dass die meisten US-Chargen des Polio-Impfstoffes, der seit 1955 eingesetzt wurde, kontaminiert waren. Der Polio-Impfstoff wurde damals in kultivierten Nierenzellen von mit Polio infizierten Affen hergestellt. Ab 1963 waren alle Impfstoffchargen wieder virusfrei. Zu dem Zeitpunkt waren aber bereits etwa 30 Millionen Menschen mit kontaminierten Chargen geimpft worden. SV40 ist nachgewiesenermaßen ein onkogenes Virus. Die Affen erkranken zwar nicht, aber in Hamstern
kann SV40 sowohl Lymphome, Mesotheliome sowie Hirn- und Knochentumoren induzieren.
Vor einigen Jahren sorgten zwei Studien amerikanischer Forscher für Aufsehen. Sie hatten Teile des SV40-Genoms in den Zellen von NHL-Lymphomen nachgewiesen. In einer Studie (Butel J et al Lancet 2002; 359: 817-23) waren 64 von 154 Patienten (42 Prozent) positiv. In einer anderen Studie (Gazdar A et al. Lancet 2002; 359: 851–52) waren 29 von 68 Tumoren (43 Prozent) positiv. Dennoch kam das amerikanische Institute of Medicine (IOM) Ende 2002 in einer Bewertung zu dem Schluss, dass die Beweise für einen Zusammenhang zwischen der Kontamination des Polioimpfstoffes und dem Anstieg der NHL nicht ausreicht. Alle durchgeführten Studien wiesen nach Ansicht der Experten beträchtliche methodische Schwächen auf. Es wurden damals neue Studien gefordert.(sic!)
(Klammer von mir BR)

Diese scheinen jetzt aber erneut die früheren Vermutungen zu bestätigen. Felipe Samaniego und Mitarbeiter vom M. D. Anderson Cancer Center in Houston, einer der weltweit führenden Krebsforschungszentren, berichteten auf der Tagung, dass sie in 33 von 55 NHL Virusgene von SV40 gefunden hätten. Außerdem gelang bei 30 von 57 Tumoren eine Anfärbung mit einem Antikörper, der das so genannte T-Antigen des Erregers erkennt.

Schweinegrippe - immer mehr Menschen entlarven die gesteuerte Panikmache


Immer mehr Menschen entlarven die gesteuerte Panikmache - wann tun es die Politiker? Sprecht sie darauf an, wann immer Ihr Gelegenheit habt im kommenden Wahlkampf!

Der Arzt, Psychotherapeut und Auto Rüdiger Dahlke schreibt:

“Liebe Interessenten und Interessentinnen an meiner Arbeit,
zwar haben Sie gerade erst eine Dahlke-Info bekommen, aber die Anfragen zur Schweinegrippe häuften sich so, dass ich die Gelegenheit der Kooperation mit Auditorium ergreife, ein paar Gedanken dazu zu formulieren.
Nach SARS, der gefährlichen asiatischen Lungenentzündung, die wir vor einigen Jahren nur knapp überlebt haben, der Vogelgrippe, der wir haarscharf entronnen sind, indem wir uns des Vögelns mit Vögeln komplett enthielten, hat sich die Zunft der Panik-Macher Neues einfallen lassen:
die Schweine-Grippe.

Immerhin ist diese nun von Mensch zu Mensch übertragbar und man muss nicht mehr - wie noch bei der Vogelgrippe - am Verstand der Panikmacher zweifeln. Ob uns dieses neue, an alle verfügbaren Wände gemalte Grauen, wirklich bedroht, darf bezweifelt werden. Sicher bedrohlich ist dagegen die akute Angstkampagne, die - wie die vergangenen - den Effekt hat, Menschen nicht nur gefügig für die (Impf- und Pharma-)Politik der Angstmacher zu machen, sondern auch immunologisch anfälliger.

Ein paar schlichte Fakten:

In “normalen” Jahren sterben jährlich in Deutschland zwischen 5000 bis 8000 Menschen an “normaler” Grippe. Die Grippewelle Anfang 2005 hat - laut Robert Koch-Institut - in Deutschland 15 000 bis 20 000 Leben gekostet.
In Mexiko gibt es im Augenblick gesichert 43 Tote, in Kanada einen. Bei der Kanadierin ist sicher, dass sie vorher schon chronisch krank war, bei den Mexikanern ist all das unklar.

Der Ethnomediziner Dr. Hobert stellt dem die jährlichen 17 000 Todesfälle durch vermeidbare Fehler im Krankenhaus, dazu 25 000 Tote durch Nebenwirkungen von schulmedizinischen Medikamenten allein in Deutschland gegenüber.

All diese - über 40 000 - Menschen wären nicht gestorben, hätten sie diese Medikamente nicht genommen, und die Mediziner diese Fehler nicht gemacht. Es gäbe also tatsächlich Grund zur Angst. Aber macht es wirklich Sinn, Angst und Panik zu schüren? Ärztlich gesehen keinesfalls! Was wir bräuchten ist im Gegenteil und besonders in Grippezeiten Abwehrsteigerung.

Jeder hat seine Schuldigen:

Für die Schulmediziner sind es die bösen Viren, vor denen sie uns nur unter größtem Einsatz ihres Arsenals an Impfungen und Medikamenten wie Tamiflu gerade noch so knapp retten können. Wie sagte einer der behördlichen Prüfer bei der Zulassung von Tamiflu, “ein Placebo mit gefährlichen Nebenwirkungen”. Der Mann konnte natürlich sofort ersetzt werden.

Die Leute von Attac fanden ihren Schuldigen in einer großen mexikanischen Schweinemästerei, wo unter unmenschlichen Bedingungen Tiere zur Schlachtreife gequält werden und wo sich - bei großem Aufwand an Chemie - rascher Resistenzen und Mutationen ergeben.

Aber ganz unabhängig von den Schuldigen wäre die Lösung eigentlich doch einfach: Nach BSE, Vogelgrippe, Schweinepest und -grippe könnten wir
aufhören, (zumindest in diesem Ausmaß) Fleisch zu essen. Damit ersparen wir uns auch gleich all die Stress- und Angsthormone, die bei der üblich gewordenen Großschlachtung im Fleisch stecken. Die Tiere sehen dem Elend ihrer Artgenossen lange ins Auge bis sie selbst dran kommen. Sie sterben in der größten vorstellbaren Angst. Hier dürfte ein wesentlicher Beitrag zu den vielen Panikattacken liegen. Moderne Menschen essen Angst ohne es zu ahnen. Jetzt wissen Sie es, lasse Sie es doch einfach! Ich persönlich verzichte seit 35 Jahren auf Fleisch und die Teilnahme an Grippewellen.

Wir könnten unsere Abwehrkraft erheblich steigern. Meiden Sie etwa - wegen der unübersehbaren Nebenwirkungen wo immer möglich - Schulmediziner und ihre Pharmaka, Impfungen und Industriefutter, aber auch auf Panik spezialisierte Presseberichte. Lassen Sie es sich und ihrem Immunsystem stattdessen gut gehen.

Ein paar einfache Tipps dazu: Halten Sie Mittagsschlaf und besser noch “Tiefenentspannung” und sorgen überhaupt für genug Regenerationszeit. Sehr gut wäre auch eine tägliche halbe Stunde Bewegung im Sauerstoffgleichgewicht. Bringen Sie genug Wachstumshormon (HGH) in Ihr Leben, in dem Sie nächtlich 12 Stunden fasten: also nach dem Abendessen nichts mehr knabbern! Sorgen Sie für ausreichend Wohlfühlhormon Serotonin. Lernen Sie die Spielregeln im Spiel des Lebens, deuten und verstehen Sie ihre Symptome als Chancen, seelisch zu wachsen.
Wenn Ihre Stimmung, ihr Erfolg und ihre Zufriedenheit steigen, wächst auch die Abwehrkraft. Und das ist es, was wir in Grippezeiten bräuchten.

Ich wünsche uns allen, dass wir auch diese Panikattacke, die sicher ähnlich gesteuert ist wie die letzte, gut überstehen. Ich freue mich in diesem Sinn, Ihnen meine seit Jahrzehnten bei Auditorium erhältlichen Vorträge, zu empfehlen.
Falls Sie Lust haben, sich auch in Zukunft direkt über meinen kostenlosen Rundbrief bezüglich echter und unechter Bedrohungen und entsprechender Chancen zu informieren:

Ihr Ruediger Dahlke

Direkt zu Dr. Dahlke

Quelle


Und ich empfehle:

 Urkost (rein pflanzliche Frischkost ohne jegliche tierische Produkte) mit einem sehr hohen WILDpflanzenanteil, tägliches Urtraining in frischer Luft und einen geruhsamen Naturschlaf.


Gestern  gerade vom Schwimmen im Natursee auf dem Heimweg(mit noch nassen Haarspitzen):


Ich liiebe den Sommer - genießt ihn, denn er ist schneller wieder vorbei, als uns lieb ist.

Rückmeldungen zu meinen Seminaren von drei wunderbaren Frauen

Diesen Eintrag widme ich frei wunderbaren Frauen, wo ich das Privileg hatte, sie kennenlernen zu dürfen:

Die liebe Gertraud schickte mir die Stern-Sonderausgabe von MJ

mit den Worten:

„Ich dachte, Du wirst Dich freuen. Er war ein besonderer Mensch.
Ich denke gerne an meine Zeit bei Dir zurück und sie ist immer noch gegenwärtig.
Bei viel Bewegung in der Natur, meinen geliebten Wildpflanzen und leckeren Früchten fühle ich mich am Wohlsten!“

Und Susanne schrieb:

„Allerliebste Brigitte,
ich wollte mich nochmal von ganzem Herzen bedanken für diese schönen Tage bei dir. Es war so vertraut, die Gespräche waren hilfreich, tief und so zwanglos. Ich habe mich sehr wohl gefühlt, die Zeit genossen und sie verging wie im Fluge.
Danke auch für das Vertrauen deinerseits. Ich habe mich mit dir auf einer Ebene gefühlt. das ist oft nicht der Fall, wenn man irgendwo hinfährt, um von einem Menschen, der “so viel älter” ist als man selbst, etwas zu lernen.
Du bist ein liebenswerter Mensch und ich hoffe, wir sehen uns nochmal wieder.

Mein Muskelkater ist übrigens weg und heute Abend gibt es Durian und einen riesen Berg Wildkräuter. Yippie :-D

Danke auch für den lieben Eintrag in deinem Blog.

Ich sende dir viele sonnige Grüße nach Quickborn“

Und die liebe Friederike schrieb:

… bin wieder gut in den hiesigen tropischen Gefilden des T. angekommen und merke schon, dass ich die hohen Temperaturen immer besser vertrage. Tausend Dank an Dich für die liebevolle Aufnahme und Einführung in die Urkost.
Es hat mir sehr viel Spass gemacht.
Dein Kurs ist prima- wie schon Konfuzius sagte:

„Sage es mir, und ich vergesse es;
Zeige es mir, und ich erinnere mich;
lass es mich tun, und ich behalte es.“


Alles Liebe und dass Dir die Wildis nie ausgehen mögen

Deine Friedrike

Etwas konkreter: Wie nehme ich denn nun ab oder zu?

Liebe Freunde,
gestern schrieb ich, dass Vincent von Tropenkost sich fragte, wie man bei unserer leckeren und vielseitigen Urkost denn überhaupt abnehmen könne? Ich will es noch einmal begründen, warum es geht!

1. Nahrungszufuhr reduzieren. (An Wildpflanzen aber nicht sparen!)
2. Wenig Fettfrüchte essen
3. 3 - 4 Stunden Bewegung an frischer Luft
4. Bei Bedarf auch mal einen Fastentag mit viel frischem Wasser einlegen.

Gestern hatten wir sogar mehr Bewegung. Um 7:30 sind wir mit dem Rad in den Wald gefahren. Machten eine Stunde Dauerlauf und eine Stunde Urtraining (Ganzkörpertraining der Muskeln und Dehnübungen), nahmen unser Frühstück dort ein, sammelten Wildis für das Mittagessen und waren um 12 Uhr zurück.
Nach dem Mittagessen fuhren wir zu einem See und schwammen eine Stunde im kühlen Nass, was auch noch zusätzlich eine Fettverbrennung bewirkt.

Wer die Punkte 1 - 4 beachtet, wird bald alle überflüssigen Fettschichten los sein.

Wenn man nun aber schon schlank ist (so wie ich), was passiert dann mit dem Körper bei der vielen Bewegung?
Nun, ganz einfach: Ich erhöhe meinen Eiweiß- und Fettanteil (immer mal eine Kokosnuss extra oder ein paar Paranüsse mit Brennesseln), mehr Safus, mehr Pilis, mehr Durian. Insgesamt esse ich einfach mehr und schon baut derKörper Muskeln statt Fett auf.

Wenn ich allerdings keine Seminare gebe und mich im normalen Rahmen bewege (circa 2 Stunden Bewegung pro Tag), ist meine Nahrungszufuhr weniger und sie wird, wie ich schon oft schrieb, bei gleicher Figur- je länger ich die Urkost mache und diese hochklassigen Lebensmittel zu mir nehme - von Jahr zu Jahr immer geringer.

Was ich sehr praktisch finde - auch aus ökonomischen Gründen! :-)

Urkost - und du fühlst dich wohl! Egal ob dick oder dünn am Anfang …

Wisst Ihr, meine lieben Leser, was das Tollste an der Urmethodik ist?

Klar … sie macht glücklich und froh … sie hält oder macht uns gesund …sie schützt und bewahrt die Natur und alle in ihr lebenden Geschöpfe … ja, alles richtig. Aber das wisst Ihr ja sowieso schon, denn dies pfeifen ja bereits die Spatzen von den Dächern.


Aber eines wissen die meisten noch nicht:


Egal wie du aussiehst, egal ob dick oder dünn, durch sie erreichst du (in unterschiedlicher Zeit) immer dein individuelles Wohlfühlgewicht, welches niemals zu dick oder dünn ist, sondern so ist,  wie es die für uns Natur vorgesehen hat. Immer am Ball bleiben und nie aufgeben.


Natürlich muss man, wenn man abnehmen will, die Fettfrüchte reduzieren. Sie ist auf dem richtigen Weg, hat schon 15 kg verloren und wird auch noch den Rest schaffen, da bin ich mir absolut sicher:

… und zum Beispiel eine leckere Mangomahlzeit mit viel frischem Grün essen:

Man muss sich viel bewegen … und wenn man so - wie wir gestern - den ganzen Tag Bewegung hatte und sich zwischendurch nur an Wassermelonen

und Mirabellen

und Brombeeren mit viel Wildgrün
labte, kann man sich abends auch mal eine Durian gönnen:


Du schaffst es, meine Liebe!

Und für die (Noch)-Dünnen schreibt Vincent von Tropenkost.de:

die Durian-Ernte am Wochenende war ein voller Erfolg und ich kann von einem ausgezeichneten, reifen, vollmundigen Aroma mit feinsten Geschmacksnuancen berichten. Für mich bleibt es immer ein Rätsel, warum man bei viel Roh- und Urkost abnehmen soll, da auch noch die Avocados, Cashews, CempedakCempedaks, LongkongLongkong und Trink-Kokosnüsse zur Zeit so herrlich munden! Einigen unser Kunden gelingt dies aber, wie ein aktueller tz-Bericht über Fastenwandern mit Früchten im Allgäu zeigt. Vielleicht liegt es ja am Pfefferminztee, den die Teilnehmerin im Selbstversuch wohl noch genossen hat?!

Bitte beachten Sie bei Ihrer Einkaufsplanung, dass die Tropenkost Sommerpreise 2009 nur noch für diese und die nächste Lieferwoche gültig sind. Nutzen Sie jetzt die Hochsaison! Holen Sie sich den Urlaub nach Hause.

Der “Paradise Fruit Mix” im Abopaket ist die nächste Lieferwoche (KW 35, für Mittwoch den 26.08.) voll mit duftenden, super-süßen, Mangos “Nam Dok Mai”, enzym- & vitaminreichen, geschmackvollen Thai-Papayas “Pak mai rai”, tropischen, vollsüssen Ananas “Phuket”, exotisch-fruchtigen, köstlichen Pomelos und baumreifen, sonnenverwöhnten, zuckersüßen Zimt-Äpfeln (Fam. Cherimoya) - alles von eigenen Mitarbeitern in Thailand handverlesen, klimaneutral verschickt - und zu einem konkurrenzlosen Discount-Preis von € 7,50/kg* im neuen Tropenkost-Shop (für Lieferungen nach Deutschland)!

Bestellschluss für die Lieferung KW 35 ist am Donnerstag, den 20. August 2009 um 20 Uhr!
Die Auslieferung erfolgt am Mittwoch, den 26. August 2009!
*nur in Deutschland, GLS-Standard, jede Bestellung zzgl. 8,90 Versand

Mit sonnigen Grüßen :-)
Vincent Biebersdorf
Tropenkost - Tropical Food - Büro Thailand
Durchwahl Tel.: 0066 - 85 - 6641117 oder schreiben Sie über das Kontaktformular
&
Manfred Holz Tropical
Food Europe Herrnhäuserstr. 1
65719 Hofheim (Wallau)
Tel. 06122-5333667 Fax 06122-5333668
Email: mail@tropenkost.de Web:
Direkt zu Tropenkost.de

Neurodermitis - wenn sie quält, sollten Eltern klug sein

Wenn Kinder (und Eltern!) von Neurodermitis geplagt werden, gibt es nichts Besseres, als auf eine rein pflanzliche Frischkost umzusteigen und alle Milch und Tierprodukte aus der Ernährung zu streichen. Da braucht man Geduld und langen Atem, gerade wenn Kinder diese Sachen alle schon aßen und der Suchtfaktor schon da ist. Immer schöne Alternativen anbieten - und vor allen Dingen: Stillen, stillen, stillen.

Kokosnüsse und zarte Lindenblätter (auf die neuen Triebe achten!) schmecken auch Anfängern:

Damit man da das Passende findet, muss man immer eine gute Auswahl - am besten draußen in der Natur! - anbieten:

Auch werden am Anfang zubereite Dinge, wie mit Avokadocreme gefüllte Tomaten oder Pilze, meist gerne angenommen.

Leckere Koteletts von glücklichen Schweinen

Ein Horror jeden verdammten Tag für diese armen Tiere und eine Schande für uns Menschen …

Mastfabrik für Schweine
“Wir sind kein Streichelzoo”

Von 30 Kilogramm Lebendgewicht auf 125 Kilo in nur vier Monaten, kein Stroh und Futter per Pressluft: Besuch bei 24.000 Schweinen in einer Agrarfabrik. VON JOST MAURIN

Ein Meter nach vorne, seitlich nur Zentimeter - mehr Platz hat die Sau nicht.

BARNSTÄDT taz | Eine Stahltür schwingt auf, Gülle-Gestank und hektisches Grunzen schlagen den Besuchern des Schweinestalls entgegen. Immer wieder knallt es, wenn Pressluft computergesteuert Futter durch Rohre in Metalltröge vor den Sauen schießt. Dann stoßen die Schweine schnell nach vorne. Viel Platz bleibt ihnen dabei nicht: Sie stehen in Metallkäfigen, in denen sie sich allenfalls einen Meter in der Länge und ein paar Zentimeter zur Seite bewegen können.

Doch so wie die rund 24.000 Tiere des Agrarunternehmens Barnstädt nahe Halle in Sachsen-Anhalt werden die meisten der 27 Millionen Schweine in Deutschland gehalten: in durchrationalisierten Agrarfabriken.

HIER weiterlesen!

Ärzte klagen die Impfstrategie der WHO zur Schweinegrippe an - ENDLICH!

ENDLICH prangern auch Ärzte (zur minimalen Ehrenrettung ihrer Zunft!) das Offensichtliche als verantwortungslos an. Schwangere und Kleinkinder als Versuchskaninchen der Pharmaprofiteure? Nicht mit uns Eltern, wie ich hoffe!

WHO als Handlanger der Pharmalobby

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) entschied kürzlich über die Impfstrategie im Fall der Schweinegrippe.

Schwangere und chronisch kranke Kleinkinder sollen als erste Testpersonen für neue Impfstoffe herhalten, obwohl deren Wirkung noch unbekannt ist.

Die Vereinigung Ärzte gegen Tierversuche kritisiert dies als verantwortungslos.

Zur Pressemitteilung der Ärzte

xxx