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Archive für August 2009
Brombeeren und Co - Vorsicht!! Suchtgefahr!! Ich liiiebe sie …
14.8.2009 von Brigitte Rondholz.
“”
Böse Falle - Brombeeren und Co – Vorsicht: Suchtgefahr!
Jetzt kommt sie wieder, die gefährliche Zeit der wildwachsenden Brombeeren. An allen Ecken und Enden lauern sie uns auf, wachsen einem förmlich in den Mund und rufen uns zu, „Pflück mich, Pflück mich“. Es gibt sie zwar fast überall kostenlos, aber nicht umsonst. Wer es wagt sie zu pflücken wird mit zerkratzten Armen und Beinen bestraft, weil die dicksten und leckersten von ihnen stets ganz hinten wachsen, gerade das sollte uns zu denken geben, will uns die Natur doch damit zeigen
dass sie nicht für den Verzehr geeignet sind und wir die Finger davonlassen sollen.
Aber diese Folgen sind noch harmlos im Vergleich zu den Qualen die uns später heimsuchen. Am Anfang schmecken sie noch süß und wir können nicht genug von ihnen bekommen, aber erst wenn man vor lauter Fressgier mindestens 1-2 Kg in sich reingestopft hat, zeigen sie uns wie hochgradig giftig und süchtigmachend sie sind. Plötzlich schmecken sie nicht mehr so gut wie am Anfang und man ist gezwungen mindestens einen Tag Pause einzulegen.
Sämtliche Warnungen, blöde Bemerkungen und Gelächter von Spaziergängern werden gnadenlos überhört. Dabei wissen wir doch ganz genau dass man auf keinen Fall etwas essen darf das von ganz allein draußen in der freien Natur wächst, das ist alles schmutzig und giftig und man kann krank davon werden.
Deshalb sollte man nur das essen was in Gewächshäusern, abgeschirmt von der freien Natur wächst, oder liebevoll zubereitete Fertignahrung der sogar noch ein paar Vitamine zugefügt sind und die man für teures Geld kaufen kann.
Doch es ist schon zu spät, die Sucht hat uns gepackt und lässt uns nicht mehr los. Von nun an brauchen wir täglich eine höhere Dosis um uns satt und zufrieden zu fühlen. Das Elend dauert dann bis zum Herbst, wenn alle Vorräte aufgebraucht und alle Büsche geplündert sind steigern sich die Qualen der Entzugserscheinungen die nur durch den Genuss von Weintrauben zu lösen sind.
Hinterhältiger weise hat die böse Natur nämlich vorgesorgt und bringt zu jeder Jahreszeit etwas anderes Süchtigmachendes hervor um uns zu quälen und uns in ihrer Gewalt zu halten.
Und das nur um uns von so leckeren und gesunden Sachen wie Schokolade, Eis, Currywurst, Spagetti usw. abzuhalten die der Körper unbedingt braucht um sich wohl zufühlen und gesund zu bleiben. Außerdem verhindern sie das wir unsere gesetzlich vorgeschriebenen Mengen an Cola, Limo und Bier bekommen, weil wir keinen Durst mehr verspüren.
Das fatale daran ist, je länger die Sucht nach solchen Dingen wie Obst, Salat, und noch schlimmer, nach Wildpflanzen
anhält, desto weniger vertragen wir solche lebensnotwendigen Dinge wie Milch und Brot. Ich merke schon wie meine Hände anfangen zu zittern, mein Körper braucht seine nächste Dosis.
“”
(Gisbert)
Herrlich, das lese ich jedes Jahr wieder gerne, obwohl er dies schon 2003 schrieb.
Aber was gut ist, wird ja nicht alt, nicht?
Schon zur Zeit von Hippokrates (400 v. Chr.) fanden die über ganz Europa verbreiteten wilden Brombeersträuche dann auch in der Medizin - in Form der Beeren und der Blätter - große Verwendung.
Brombeeren sind reich an Vitaminen und Mineralstoffen. Sie enthalten viel Calcium, mehr als alle anderen Beerensorten und sind reich an Kalium, Magnesium, Kupfer, Beta-Carotin und Vitamin C.
Außerdem liefern sie Ballaststoffe, die für eine gute Verdauung und Sättigung unentbehrlich sind. Zusätzlich sind sie sehr reich an Flavonoiden (blaue Farbstoffe), die immunstimulierend wirken und anderen heilsamen Pflanzenstoffen. Der dunkelrote Farbstoff, die Anthocyane, entfalten im Körper eine segensreiche Wirkung, sie bekämpfen die Oxidation.
Insgesamt kräftigen die Nährstoffe der Brombeeren das Bindegewebe und die Gefäßwände. Brombeersaft wird auch gerne bei Halsschmerzen und Heiserkeit eingesetzt.
Und nicht zu übersehen zur Zeit:
Herrliche Brennesseln mit ihren reichhaltigen Samenständen voller Fettsäuren:
Und immer wieder gerne verkaut, die Samenstände des Breitwegerichs. Schmecken irgendwie tausendmal besser als Getreide, wie ich finde:
Auch eine nette Seite:
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Waldelfen lieben den Wald und die Frischkost
9.8.2009 von Brigitte Rondholz.
Wie es sich für eine richtige Waldelfe gehört, liebt sie den Wald natürlich genauso sehr wie ich und so verbringen wir den Vormittag dort und freuen uns des Lebens:
Gleich (um 7 Uhr) geht es wieder los! Ick freu mir …
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Den Sommer genießen mit Frischkost vom feinsten
8.8.2009 von Brigitte Rondholz.
Der nun wieder beginnende Alltag wird mir versüßt durch Durian und wieder einem besonders liebenswerten Seminargast. Es ist schön, Menschen real zu begegnen, die man sonst nur aus dem Urkostforum auf der virtuellen Ebene kennt. Die “Waldelfe” ist wirklich ein bezauberndes Elfchen und trägt dieses Pseudo zu recht. Sie ist auch eine wundervolle und mutige Tierschützerin. Solange es solche jungen Menschen gibt, muss einem nicht bange werden!
Mir fällt auf, dass die Menschen, die zur wirklichen Ur - Nahrung des Menschen wechseln möchten - nach all dem Schrott der Kochkostwelt , der sie nur krank machte - , immer jünger werden. Es sind die Schlausten einer bedauernswerten Generation.
Einer Generation, die so furchtbar mutlos und leicht manipulierbar wurde durch verfrühten Sex, Drogen wie Alkohol, Nikotin, Haschisch etc. und völlig falscher Lebensweise mit meist schlechten Vorbildern. ![]()
Das Elfchen freut sich auf den leckeren Durianschmaus:
… und auch sonst gibt es so allerlei:
Kommt ruhig ein bisserl näher:
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Ferien an der Ostsee - mit viel Sonnenschein
7.8.2009 von Brigitte Rondholz.
Liebe Freunde, liebe Leser,
nun bin ich (leider) wieder an meinem Schreibtisch nach gut einer Woche Abstinenz.
Ich hatte kurzfristig ein großes Ferienhaus an der Ostsee gemietet und so verbrachte ich dort mit einem Teil der Familie eine herrliche Woche bei bestem Wetter. Wie schön dies doch war, zumal alle meine Eng(k)elkinder mit dabei waren. Und wie wunderschön es ist, wenn man richtig Zeit für einander hat in der Familie. So sah mein Auto aus, als ich losfuhr:
Im Ferienhaus:
Und Gott sei Dank sichtete ich sofort leckeres Gänsefingerkraut und Brennesseln:
Der Strand war teilweise wie unser Privatstrand und nicht so überlaufen wie die Nordsee:
Ich freue mich darüber sehr beim abendlichen Spaziergang:
Im Sand buddeln entspannt sehr gut - und Jule passt auf:
oder einfach “relaxen”:
Man konnte Windsurfen oder Drachensteigen lassen
Am Anfang hatten wir eine Marienkäferplage, die etwas unangenehm war. Woher das wohl kommt?
Knackig braun nach kurzer Zeit - und dies ist um so bemerkenswerter, weil ich früher eine Sonnen”allergikerin” war. Dies änderte sich, als ich den besten “Sonnenschutz” aß, den es gibt, nämlich die Urkost mit all ihren Antioxidantien wie C-, E- und B -Vitaminen:
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