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Archive für 9.9.2009

Schweinegrippeimpfung - Nanopartikel - Squalene -das Spiel mit dem Feuer

Ich denke, es ist allerhöchste Zeit, um noch etwas zu tun.
Ich persönlich finde es höchst erstaunlich, dass die Menschen mittlerweile völlig unkritisch und geradezu im vorauseilenden Gehorsam bereit sind, sich Substanzen in ihren Körper spritzen zu lassen, von denen sie keine Ahnung haben, um was es sich handelt, wie sie wirken und was sie anrichten. CONTERGAN und andere Skandale lassen grüßen …

Schreibt euch die Finger wund, verlasst Euch nicht darauf, dass andere es schon richten.
Nachfolgend habe ich auf die Schnelle mal ein Musterschreiben aufgesetzt, welches Ihr natürlich variieren könnt. Ich selber habe auch schon Anfragen gemacht.

Max Mustermann
Musterstraße 1
12345  Musterhausen

An
Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte
Kurt-Georg-Kiesinger-Allee 3
D-53175 Bonn
Tel.: +49 (0)228 99-307-0 (Zentrale)
Fax: +49 (0)228 99-307-5207
E-Mail: poststelle@bfarm.de

Oder:
Robert Koch-Institut
http://www.rki.de
Nordufer 20
13353 Wedding, Berlin
030 187540

oder:

Euer örtliches Gesundheitsamt
Oder
an Ärzte, die impfen wollen
Oder
an Zeitungen auch an Massenmedien wie Bild-Zeitung, Fernsehsender etc.etc.
Oder an die
Bundeskanzlerin

Politiker, die wieder gewählt werden wollen etc. …

9. 9. 2009
Sehr geehrte Damen und Herren,

als besorgter Vater von 2 Kindern (oder wahlweise ..als besorgte Schwangere, als…besorgter Arzt, Lehrer, Bürger/in… etc…) lese ich die Ausführungen des bekannten Ökonoms und Wirtschaftsjournalisten F. William Engdahl zur Schweinegrippe-Impfung.

Ich zitiere:

“Alarmstufe Rot! Nanopartikel in ungetesteten Schweinegrippe-Impfstoffen!
In Impfstoffen, die zuständige Regierungsbehörden für die Impfung gegen die angebliche Schweinegrippe H1N1-Influenza A zugelassen haben, sind Nanopartikel enthalten. Seit Jahren experimentieren Impfstoffhersteller mit Nanopartikeln, die die Wirkung der Impfstoffe »turbomäßig« verstärken sollen. Jetzt kommt ans Licht, dass in den in Deutschland und anderen europäischen Ländern zugelassenen Impfstoffen Nanopartikel enthalten sind, die Berichten zufolge in dieser Form gesunde Zellen angreifen und daher tödlich wirken können.
Nanopartikel in den neuen Schweinegrippe-Impfstoffen können tödlich sein oderzumindest zu schweren irreparablen Gesundheitsschäden führen. Nanopartikel, die in den Massenmedien als neue, geradezu wundersame Revolution in der Wissenschaft gepriesen werden, sind Teilchen, die wesentlich kleiner sind als die tödlichen Asbestpartikel, die zu schweren, oft tödlich verlaufenden Lungenkrankheiten geführt haben, bevor sie endlich verboten wurden. Partikel von Nano-Größe (1 nm = 0,000000001 Meter) verbinden sich mit den Zellmembranen des Körpers. Wie neuere Studien aus China und Japan belegen, zerstören sie kontinuierlich die Zellen, wenn sie in den Körper gelangt sind. Haben sie sich erst einmal mit der Zellstruktur des Körpers verbunden, lassen sie sich nicht mehr entfernen.
Pekinger Studie bestätigt tödliche Wirkung beim Menschen
Wenn nun die Weltgesundheitsorganisation, die European Medicines Agency (EMEA, Europäische Impfbehörde) und das deutsche Paul-Ehrlich-Institut-Bundesamt für Sera und Impfstoffe (PEI) sowie andere Gesundheitsbehörden zulassen, dass die Bevölkerung mit weitgehend ungetesteten, Nanopartikel enthaltenden Impfstoffen geimpft wird, dann ist das eher ein Anzeichen für den enormen Einfluss, den die Pharmalobby auf die Politik in Europa ausübt, als für das gesunde Urteilsvermögen von Beamten, die für die öffentliche Gesundheit zuständig sind.
Die angesehene Wissenschaftszeitschrift European Respiratory Journal hat in der am 19. August veröffentlichten und seit dem 21. August online zugänglichen September-Ausgabe einen von Fachleuten begutachteten Aufsatz veröffentlicht: »Beziehung zwischen Exposition mit Nanopartikeln und Pleuraerguss, Lungenfibrose und Granulom«. ”
Quelle: http://info.kopp-verlag.de

Außerdem wird von “Hilfsstoffen” wie Squalene berichtet, welche die Immunologin Dr. Pamela Asa mit Autoimmunkrankheiten in Verbindung bringt und die der Journalist Gary Matsumono für das „Golfkrieg-Syndrom“ verantwortlich macht.

Ich erwarte von Ihnen eine verbindliche Zusage, dass sich diese gefährlichen Hilfsstoffe nicht in den für den Herbst avisierten “Schweinegrippe”-Impfungen befinden.

Mit freundlichen Grüßen

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