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Archive für Oktober 2009
Wir haben längst das “Geheimnis” für wahre und strahlende Gesundheit bis ins hohe Alter entdeckt.
30.10.2009 von Brigitte Rondholz.
Ja, wir Urmethodiker in aller Welt erleben es tagtäglich, wie einfach Gesundheit sein kann.
Da braucht es keine “Supplements” und teuer verkauftes “Super-Food”, wie uns geschäftstüchtige Amerikaner weismachen wollen - Profitgier lässt grüßen! Unser SUPERFOOD gibt es hingegen kostenlos von Mutter Natur, auf jeder grünen Wiese und natürlich in weit besserer Qualität, weil es FRISCH und nicht getrocknet ist.
Wir gehören zu den Privilegierten, die sich mit ein paar ganz Kniffen aus der Natur Vitalität und Lebensfreude bis ins hohe Alter bewahren können. Und das Beste ist – diese Mittel kosten keinen einzigen Cent!
Der Bund für Gesundheit beschäftigt sich in erster Linie mit Gesundheit und nicht mit Krankheit und zeigt Euch den gangbaren Weg zu wahrer Fitness und Gesundheit bis ins hohe Alter.
Ja, wir können mit 50, 60 oder gar 70 Jahren fitter sein, als wir es mit 30 waren! (Ich persönlich erlebe dies täglich.)
Unsere Kenntnisse und unsere “Medizin” teilen wir gerne mit Euch, denn sie ist wirksamer als jede Pille von einem Arzt, der immer nur die “Normdaten” seiner “Durchschnittskranken” zur Hand hat und auf dieser Basis seine Therapien ansetzt. WIRKLICH gesunde Menschen erlebt er doch gar nicht!
Eine “Zivilisationskrankheit” nach der anderen begutachtet er täglich, hier ein bisschen Müdigkeit, dort schon wieder eine Erkältung, nicht mehr so leistungsfähig wie früher, der Blutdruck ist zu hoch … ja, man wird halt nicht jünger …
Dabei ist alles so einfach:
Gebt Eurem Körper den richtigen “Treibstoff”(würdet Ihr Euren Benziner mit Dieselkraftstoff betanken und erwarten, dass er gut fährt? Sicherlich nicht!), nämlich täglich zu *jeder* Mahlzeit viel frisches Grün, immer vollreife Früchte, Gemüsefrüchte und Fettfrüchte, kaut alles gut mit Euren Kauwerkzeugen und schluckt es erst, wenn alles verflüssigt ist.
Alles drin - alles dran!
Hier ein herbstlicher Teller von heute mit fett- und proteinhaltigen Maronen:
Macht jeden Tag das Urtraining in frischer Waldesluft, geht früh schlafen und sorgt für ein harmonisches Liebes- und Gefühlsleben.
Forever young - das muss kein Traum mehr bleiben, packt es an, möglichst noch heute!
Wie einfach und schön doch das Leben sein kann, nicht?
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Das wilde Grün ist ein wunderbares Sättigungsmittel
28.10.2009 von Brigitte Rondholz.
Eine Zuschrift:
“Der Muskelkater ist fast weg, der Blähbauch ist geschrumpft und zwei Kilos sind weg - ich habe nur ein riesiges Problem: Absolut keinen Hunger mehr nach relativ kleinen Mahlzeiten mit Wildgrün … dabei habe ich doch überall so herrliches Obst herumliegen *schnüff*
“
Ja, das ist verständlich, wenn man das proteinhaltige Wildgrün zu JEDER Mahlzeit isst, hat man automatisch weniger Hunger.
Allerdings sollte man sich - gerade am Anfang! - aber dennoch nicht verleiten lassen, zu wenig zu essen. Obwohl das wilde Grün herrlich und sättigend ist und einige Pflanzen, wie die Vogelmiere:
jetzt auch wieder einen tüchtigen Wachstumsschub haben, solltet Ihr doch nicht versäumen, täglich ausreichend Fettfrüchte, z. B. (als Auswahl!) Kokosnüsse, Avokados, Pilis, Safus, Durian, Oliven sowie saftige Früchte und Gemüsefrüchte zu Euch zu nehmen.
Im November ist übrigens kurzfristig ein Kurs bei mir freigeworden, wer also Hinweise braucht, wie man auch im Herbst und Winter hervorragend urmethodisch lebt, hätte nun relativ kurzfristig die Chance, einen der begehrten Seminar-Plätze zu ergattern.
Mail an: Brigitterondholz@t-online.de
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Ein Wochenende mit Sport nach Maß und mit herrlichen Genüssen
26.10.2009 von Brigitte Rondholz.
Wie Ihr wisst, schwebe ich seit der Geburt meines 4. Engelkindes am 22. 10. auf Wolke sieben, aber es gibt noch anderes Schönes zu berichten. Zum Beispiel von einem wunderbaren Seminar am Wochenende mit einem allein erziehenden Vater, der sich und seinem Sohn das natürliche Leben drinnen und draußen in der Natur so wunderbar gestaltet. Hut ab - vor solchen Vätern!!
Ich wünsche ihm, dass er bald eine passende Partnerin findet, die sich auch so gerne wie er draußen bewegt, denn gemeinsam meistert man das Leben doch einfacher, oder? Verdient hätte er es allemal … für mich leider zu jung mit 31 Jahren. Auch wenn ich mich besser als mit dreißig fühle (und anfühle!) dum-di-dumm …
Man kann die Kaminwärme zum Genießen der tropischen Früchte sehr gut schon gebrauchen:
Und immer viel wildes Grün dazu , welches wieder so reichlich sprießt:
Mit einer schönen Auswahl an geschmacksintensiven Genüssen solltet Ihr Euch oft verwöhnen:
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Erster Toter nach Schweinegrippeimpfung - von der Grippe zum Gerippe
25.10.2009 von Brigitte Rondholz.
Erster Todesfall und 200 Erkrankungen nach Schweinegrippeimpfung in Schweden
Gerhard Wisnewski
Ein kriminelles Komplott aus Politik, Medien, Medizin und Pharmaindustrie treibt Millionen Menschen zu einer Impfung mit unsicheren Impfstoffen. Nur kurze Zeit nach dem Beginn der Massenimpfung erkrankten Berichten zufolge in Schweden fast 200 Menschen; einer starb.
»Ich konnte die ganze Nacht nicht schlafen, weil mir der Arm wehtat«, erzählte die Universitäts-Krankenschwester Lotta Lindstrom, 49, die am Mittwoch, dem 14. Oktober, gegen die Schweinegrippe geimpft worden war. »Aber am nächsten Tag ging ich trotzdem zur Arbeit. Nach ein paar Stunden bekam ich Fieber.« Als sie nach Hause kam, hatte sie 38,5 Grad Temperatur, berichtete die schwedische Tageszeitung Expressen am 21. Oktober 2009. »Es schüttelte mich am ganzen Körper. Ich konnte nicht einmal mehr eine Teetasse halten.« Ob sie auch noch, wie ursprünglich vorgesehen, die zweite Impfung über sich ergehen lässt, sei unsicher. »Ich denke darüber nach. Ich war sehr betroffen. Es fühlt sich wirklich unangenehm an.« »Noch am Montag hatte sie Kopfschmerzen, und noch heute fühlt sie sich schlecht«, so der Expressen.
Krank durch Impfstoff: Krankenschwester Lotta
Krankenschwester Jennely Ottosson, 26, aus Umeå, konnte nach der Impfung »kaum noch die fünf Meter zur Toilette gehen«. »Am Tag danach hatte sie 39 Grad Fieber und war total erschöpft«, berichtete Expressen. »Es dauerte drei Tage, bis Jennely das Fieber losgeworden war. Einigen Leute, die im selben medizinischen Zentrum wie Jennely arbeiten, ging es ebenfalls schlecht. Mindestens zehn hätten Fieber bekommen, erzählt Jennely.«
»Krank vom Impfstoff«, lautete die Überschrift des Artikels in der schwedischen Zeitung Expressen am Mittwoch, 21. Oktober 2009. »Tausende von Schweden haben den Impfstoff bekommen«, so der Expressen. Kurz nach Beginn der Impfungen seien bereits 110 Meldungen über unerwünschte Reaktionen auf den Schweinegrippe-Impfstoff bei der Gesundheitsbehörde MPA (Medical Products Agency) eingegangen, »etwa die gleiche Anzahl von Angehörigen der Gesundheitsberufe und Privatpersonen«. Die Symptome reichten von einer schmerzenden Stelle und Kopfschmerzen bis hin zu allergischen Reaktionen, Fieber und Schüttelfrost, berichtete das Blatt.
Da erhebt sich die Frage: Was wurde diesen Menschen wirklich gespritzt? Und ist es da nicht besser, eine milde verlaufende, »natürliche« Grippe zu bekommen, statt irgendwelche dubiosen Stoffe in den Körper zu lassen?
Nicht doch: Zwar sei es »offensichtlich, dass der Impfstoff gegen Schweinepest-Influenza mehr Nebenwirkungen hat, als herkömmliche Impfstoffe gegen die saisonale Influenza«, zitierte die Zeitung die staatliche Epidemiologin Annika Linde vom Institut für Infektionskrankheiten. Das sei aber auf die sogenannten »Adjuvantien« zurückzuführen, die den Schutz gegen das Virus verbessern würden.
Bis zum Abend des 21. Oktober waren der schwedischen Gesundheitsbehörde MPA aber bereits 190 Krankheitsfälle gemeldet worden, berichtete der Dagens Nyheter. Auch ein Todesfall sei nach einer Impfung aufgetreten. In Västernorrland habe es einen Verdacht auf einen tödlichen Herzinfarkt gegeben, aber bisher habe man keine Beweise gefunden, dass der Todesfall mit der Impfung in Zusammenhang steht, erklärte die Leiterin der Abteilung für Arzneimittelsicherheit bei der MPA, Gunilla Forsberg Sjölin. Es gebe häufig Nebenwirkungen von Grippe-Impfstoff, und die Zahlen seien das, »was wir erwartet hatten«, so Forsberg. Erstaunlicherweise klingen die Nebenwirkungen bei der Behörde viel harmloser als aus dem Mund der Betroffenen: mit Abstand am häufigsten seien Schmerzen im Arm. Außerdem gebe es leichte Grippe-Symptome wie Fieber, Muskelschmerzen, Magenschmerzen, Kopfschmerzen, Schwindel und Müdigkeit.
Krank durch Impfstoff: Krankenschwester Jennely
Bei Betroffenen wie Maria Strindlund, 27, hört sich das so an: »Ich hatte furchtbare Schmerzen im Arm. Ich konnte ihn nicht heben. Dann kamen Kopfschmerzen, Fieber und Schüttelfrost. Ich lag da, zitterte und fror und stellte mich schließlich unter die heiße Dusche«, erzählt sie. Drei Tage musste sie sich krank melden. »Sie hat mehrere Kolleginnen und Kollegen, die ähnliche Nebenwirkungen gehabt haben. Sie hatte sich früher schon gegen andere Krankheiten impfen lassen, aber davon hatte sie hinterher nichts gespürt«, so Expressen.
NEBENWIRKUNGEN VON PANDEMRIX
Sehr häufig (mehr als einer von zehn): Kopfschmerzen, schmerzende Muskeln und Gelenke, Müdigkeit, Schmerzen und Schwellung sowie Rötung an der Injektionsstelle.
Häufig (zwischen einem und zehn von hundert): vergrößerte Lymphknoten, Schüttelfrost, grippeähnliche Erkrankung, vermehrtes Schwitzen, Reaktionen an der Injektionsstelle.
Gelegentlich (zwischen einem und zehn von tausend): Schlaflosigkeit, Schwindel, Taubheitsgefühl, extreme Müdigkeit, Verdauungsstörungen, Magen- und Darmprobleme, Erbrechen und Übelkeit, Juckreiz, Hautausschlag, generalisierte Hautreaktionen.
Selten (zwischen einem und zehn von zehntausend): Krampfanfälle, Nervenschmerzen, vorübergehender Mangel an Blutplättchen, allergische Reaktionen.
“Sehr selten” (angeblich weniger als einer von zehntausend): Vaskulitis mit vorübergehender renaler Beteiligung. Neurologische Erkrankungen, Guillain-Barré-Syndrom und Nervenentzündung.
Quelle: Europäische Arzneimittel-Agentur laut Expressen, 21.10.2009
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Schweden: Fatale Nebenwirkungen nach H1N1 Impfung
24.10.2009 von Brigitte Rondholz.
23.10.2009 - In Schweden hat die Impfung gegen Schweinegrippe bereits begonnen mit fatalen Folgen. Wie das Magazin Expressen berichtete, erlitten 190 Krankenschwestern schwerste Nebenwirkungen nach der Impfung gegen Schweinegrippe.
Verwendet wird in Schweden Pandemrix, der Impfstoff mit Adjuvanzien, wie es auch in Deutschland ab kommenden Montag geplant ist.
Inzwischen sind über 1.000 Schweden gegen Schweinegrippe geimpft worden und das Institut für ansteckende Krankheiten wird mit Berichten über Nebenwirkungen überflutet.
“Mein ganzer Körper schüttelte. Es war so stark ich konnte nicht mal ein Glas Wasser in meiner Hand halte” sagte Lotta Lindström. Rebecka Andersson war die erste Person die in Schweden geimpft wurde. Durch die Impfung bekam sie Fieber und fühlte sich im Magen schlecht: “Ich verlor jede Kraft”. Eine andere Krankenschwester, Jennaly, konnte kaum fünf Meter gehen nach dem sie durch die Impfung krank wurde. Sie war völlig gesund bevor sie geimpft wurde, aber am nächsten Tag hatte sie 39 Grad Fieber. “Ich konnte kaum die fünf Meter ins Badezimmer gehen. Ich weiss von mindestens 10 die Fieber bekamen, wir sind 80 Personen dort wo ich arbeite.”
Lagen am 20.10. noch 30 Menschen wegen starken Impfreaktionen im Krankenhaus, waren es tags darauf bereits 140, wenige Stunden später 190.
Zwei Todesfälle ereigneten sich ebenfalls bereits im Anschluß an die Impfung. Dieser Vorfall wird bisher von offizieller Stelle mit den Worten wegerklärt:
“Es wurde keine direkte Verbindung mit der Injektion festgestellt”. Annika Linde, Direktorin des schwedischen Institut für Infektions Krankheiten Kontrolle (SMI) sagte zu den Vorfällen: “Der Impfstoff hat mehr Nebenwirkungen als die normale Grippe-Impfstoff. Es ist ein Zeichen dafür, dass beweist, dass es einen wirksamen Schutz gibt.”
Der größte medizinische Skandal in der Geschichte von Schweden hat begonnen. Wir sind nächste Woche dran. (Text: © Kiwi Vision, Daten: the flu case, expressen.se)
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“Nutztiere” erzeugen mehr als die Hälfte der weltweiten Treibhausgase!
21.10.2009 von Brigitte Rondholz.
Bereits im Jahre 2006 hat die Landwirtschaftsorganisation der UNO (FAO) veröffentlicht, dass die weltweite Fleischproduktion für 18% der durch Menschen verursachten Treibhausgase verantwortlich ist.
Cover WorldWatchInstituteFür das World-Watch-Institut haben nun 2 Umweltwissenschaftler der Weltbank diese Zahlen nachgerechnet und korrigiert: Die FAO, welche sich weltweit für einen höheren Fleischkonsum einsetzt, hat bei ihren Berechnungen einiges “übersehen”, anderes unterschätzt und manche Emmissionen falsch zugeordnet.
Nach Korrektur dieser Fehler und Anpassung an den aktuellen Stand der “Tierproduktion” (von 2006 bis 2009 hat sich diese weltweit weiter erhöht) stellten die Wissenschaftler fest, dass der Beitrag der Produktion tierischer Produkte auf die Treibhausgase mindestens (!) 51% betragen!
Statt den von der FAO berechneten 7516 Millionen Tonnen CO2-eq pro Jahr erzeugt die Produktion tierische Nahrungsmittel ganze 32564 Millionen Tonnen CO2-eq.
Dies heißt:
Selbst wenn man weltweit auf alternative Energien umsteigen würde, alle Glühbirnen durch Energiesparlampen ersetzen und alle Autos und Flugzeuge verbieten würde, wäre der Effekt fürs Klima kleiner, als wenn man die Ernährung von tierischen auf pflanzliche Produkte umstellen würde.
Der ganze Artikel aus dem aktuellen WorldWatch-Magazin ist online erhältlich: Livestock and Climate Change
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Schweinegrippe: Impfzusatz Thimerosal/ Thiomersal =Quecksilbersalze ist in vielen Ländern verboten – warum hier nicht?
19.10.2009 von Brigitte Rondholz.
Nun beschwichtigen sie wieder … sie hätten bei Bestellung der Impfstoffe ja gar nichts über Unterschiede gewusst…
WIE BITTE?? Das soll ein Argument sein?
Klaro, kennen wir schon… immer wieder gehört: “Wir haben ja nichts davon gewusst!”
Jetzt wissen Sie es, Frau Merkel, Herr Schäuble und wie Sie alle heißen mögen, die Sie mit der Gesundheit des Volkes so verantwortungslos umgehen. Stoppen Sie diese Impfungen - SOFORT!
Gestern schrieb ich ins Urkostforum:
Alle Menschen sind gleich, nur einige sind etwas gleicher …
Es stinkt eh zum Himmel - vor allen Dingen, dass Schwangere und Immungeschwächte zuerst als Versuchskaninchen an die Impf-Front geschickt werden sollen - und nun rümpft auch der letzte deutsche Michel angewidert das Näschen:
Unsere Politiker und die Soldaten der Bundeswehr erhalten nämlich einen ganz anderen Impfstoff.
Ende des Monats sollen die ersten Menschen gegen die Schweinegrippe geimpft werden. Nun wurde bekannt, dass die Bundesregierung ein anderes Mittel erhält als der Rest der Bevölkerung.
———–
Nun haben auch zahlreiche Ärzte-Vertreter inhaltliche Bedenken gegen die Impfung geäußert.
Bei einer Spontan-Umfrage gaben nur drei von knapp 30 Ärzten im Saal offen zu, dass sie sich selbst gegen Schweinegrippe impfen lassen wollen und auch nicht sicher seien, ob sie ihren Patienten die Impfung raten sollten. Argumente wie die fehlende Zulassung des Impfstoffes in den USA, mangelnde epidemiologische Daten und die in den Medien diskutierte “Verquickung der Ständigen Impfkommission mit der Pharmaindustrie” seien genannt worden.
Umstrittene Zusatzstoffe (Siehe auch mein Artikel in der aktuellen NL)
Der Virologe Alexander Kekulé aus Halle hat der Bundesregierung bei der Wahl des Schweinegrippe-Impfstoffes eine «grobe Fehlentscheidung» vorgeworfen.
«Die Bundeswehr war ja offensichtlich schlauer als die Behörden, die für die sonstige Bevölkerung zuständig sind», sagte der Direktor des Institutes für Medizinische Mikrobiologie am Montag in einem Gespräch mit der Deutschen Presse-Agentur. Für ihre Soldaten hat die Bundeswehr einen Impfstoff ohne die bisher bekannten umstrittenen Zusatzstoffe bestellt. Die Regierung entschied sich dagegen für den Impfstoff Pandemrix, der eine wirkungsverstärkende Substanz enthält.
Die zugelassenen Impfstoffe
In der EU sind bislang drei Impfstoffe zugelassen:
-Pandemrix vom britischen Hersteller GlaxoSmithKline (GSK)
-Focetria vom Schweizer Pharmaunternehmen Novartis sowie
-Celvapan des US-Pharma-Herstellers Baxter.
Noch liegen keine vergleichenden Studien über Nebenwirkungen vor, aber einige Ärzte haben vor angeblich unkalkulierbaren Nebenwirkungen bei den Impfstoffen Pandemrix und Focetria gewarnt. Die Bundeswehr hat Celvapan bestellt.
Experte warnt: 50 Prozent bekommen Nebenwirkungen
FAKT IST:
Bei einem von 91 Kindern in Amerika wird Autismus diagnostiziert!!
Die Autismusfälle haben sich nach einer aktuellen Regierungserhebung, seit 2003 verdoppelt. Die Studie stellt wieder einmal den direkten Zusammenhang zwischen quecksilberhaltigen Impfungen und Gehirnstörungen heraus, während Millionen weitere Eltern ihre Zustimmung dafür erteilen, dass ihre Kinder in den kommenden Wochen den thiomersal-haltigen H1N1-Impfstoff verabreicht bekommen.
„Während Untersuchungen ergaben, dass die Verbreitung von Autismus-Erkrankungen unter amerikanischen Kindern bei etwa einem von 150 Kindern liegt, ergab eine neue Regierungsstudie, dass die Verbreitung viel eher bei 1 zu 91 Kindern liegt,“
berichtete die Publikation „U.S. News & World Report“.
Viele Wissenschaftler und Ärzte warnen und fordern, dass Quecksilber (Thiomersal) in Impfstoffen wegen seiner neurotoxischen, nierentoxischen und allergieauslösenden Wirkung nicht toleriert werden sollte.
Mit steigender Anzahl an Kinderimpfungen explodiert das Auftreten von Autismus!!
Nach Ansicht von Robert F. Kennedy jun., dem Sohn des früheren US-Justizministers, der als Rechtsanwalt gegen die Gefährlichkeit von Quecksilber (Thimerosal, im Deutschen wird es als Thiomersal bezeichnet) und anderen möglicherweise toxischen Inhaltsstoffe in Impfstoffen zu Felde zieht, hat kürzlich erklärt: »… da es sich beim Autismus eher um eine Verhaltensveränderung als um eine genau definierte biologische Schädigung handelt, sind epidemiologische Studien entscheidend, um die Ursache zu ermitteln. Die größte Quelle epidemiologischer Daten ist jedoch Vaccine Safety Datalink (VSD) – es enthält die bei den Behörden vorliegenden Gesundheitsdaten Hunderttausender geimpfter Kinder, zu dem das Gesundheitsministerium Anwälten der Kläger und unabhängigen Wissenschaftlern hartnäckig den Zugang verweigert … Ohne Zweifel lieferten die im VSD gesammelten Originaldaten die erforderlichen epidemiologischen Hinweise, um den Zusammenhang zwischen Impfstoffen und Autismus zu verstehen. Da solche Studien nicht vorliegen, ist es Richtern ein Leichtes, den Klägern vorzuwerfen, sie hätten keinen ausreichenden Beweis für die Ursachen erbracht.«
Autismus war bis 1943 praktisch unbekannt.”
Damals wurde die Erkrankung diagnostiziert und beschrieben – elf Monate nachdem Thimerosal, ein quecksilberhaltiger Zusatz (»Adjuvans«), erstmals in den Vereinigten Staaten den Impfstoffen für Babys hinzugefügt wurde, und zwar zusammen mit verschiedenen Aluminium-Bestandteilen. Thimerosal wird oft verwendet, um zu verhindern, dass die Impfstoffe durch Pilze und Bakterien verunreinigt werden, obwohl der Stoff nachweislich neurotoxisch wirkt.
Aufgrund der Ergebnisse unabhängiger Studien darf Thimerosal in Russland, Japan, Österreich, Dänemark, Schweden und Großbritannien Impfstoffen für Kinder nicht mehr zugesetzt werden. In Deutschland gibt es ein entsprechendes Verbot noch nicht.
WARUM NICHT, Frau Merkerl?
WARUM nicht im Zweifel für die Kinder?
Wir Eltern fordern Sie auf, diese Impfstoffe SOFORT aus dem Verkehr zu ziehen.
Machen dies zur Chefsache und schützen Sie unsere Kinder vor unkalkulierbaren Folgen. Hören Sie unabhängige Wissenschaftler und Kritiker an und nicht nur die PROFITEURE dieser Massenimpfungen
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Neue Freunde der Urmethodik
17.10.2009 von Brigitte Rondholz.
Und wieder ist es mir eine Ehre und eine Freude, so aufgeschlossene und kluge Menschen als ganze Familie, die an einem Strang zieht, ein Stück auf dem Weg zur regelgerechten Urmethodik zu begleiten.
Hier unsere Frühstücksauswahl mit leckeren Pagoden von Tropenkost.de (junge Kokosnüsse randvoll gefüllt mit dem besten Fruchtwasser des Planeten), cremige Kopyor von Orkos und noch so mancherlei, zum Beispiel in Stücke geschnittene Kokosnüsse aus dem Bioladen - auch nicht schlecht!
Natürlich auch morgens schon mit viel wildem Grün.
Grundregel: die Wildies zu JEDER Mahlzeit essen!
Eine deftige Mittagsauswahl mit Oliven, Avokados und viel Gemüse:
Und abends ein Durianangebot zum Sattessen. Diese himmlische Paradiesfrucht beinhaltet alles, was wir täglich brauchen. Natürlich immer mit mineralienreichem wilden Grün, was die Süße gut abpuffert:
Yummy - Mangotime für den Strahlemann:
Und sie schießt im Moment wieder so saftig und lecker ins Kraut, die Vogelmiere. (Da schmeckt man die (Mineral)-Salze in jedem Blatt. Wer braucht da noch isoliertes Natriumchlorid, wohlmöglich noch in einer tägliche Salzsole, wie Ver(w)irrte dies empfehlen? *grusel*. Genießt sie REICHLICH und definitiv nicht nur ein paar Blättchen!
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Diagnose: MS und wie man trotzdem ohne Symptome und glücklich lebt
14.10.2009 von Brigitte Rondholz.
Prof. Campbell wies in der berühmten “China-Studie” wissenschaftlich nach, wie die heutige Fleisch-Schlechtkost-Ernährung die Menschen krank macht und in der Praxis ERLEBEN immer mehr Menschen, wie die pflanzliche Frischkost ihren Körper heilt und ihm gut tut. Hier mal wieder eine Zuschrift dazu, für Euch, die Ihr Euch noch nicht traut, zur Ermunterung:
Hallo Brigitte,
ich wollte mich bei dir bedanken, auch wenn wir uns nicht persönlich kennen.
Nachdem ich seit ich 18 bin sooo viele Ernährungsbücher durchgegangen bin, habe ich immer wieder festgestellt, dass ist nicht das Richtige, es macht dich nicht wirklich glücklich und gesund, bis ich durch Zufall Deine Seite gefunden habe.
Der Grund weshalb ich damals immer auf der “Suche” war ist, dass ich seit meinem 18. Lebensjahr die Diagnose MS bekommen habe und ich wollte und konnte nicht glauben, dass diese Krankheit “unheilbar” ist, natürlich hab ich am Anfang - parallel zu meiner Ernährungssuche - auch die Schulmedizin ausprobiert, aber nicht wirklich lange.
Ich sollte mir jeden 2. Tag Betaferon spritzen, nur hatte ich von Anfang an eine totale Abneigung dagegen und hab es von mir aus auch nach einer Weile abgesetzt. Was natürlich für ALLE in meiner Umgebung - außer meiner geliebten Mama
- ein Schock war und hab einfach meine Ernährung auf Urkost umgestellt.Und das schönste war, dass meine Mama immer hinter mir stand, sogar mit mir auf Kräuterwanderungen gegangen ist -war immer sehr sehr lustig-.
Naja und dann musste ich in diese Röhre zur Kontrolle (was ich erst auch nicht machen wollte wegen den Strahlen, aber ich wollte meinem Dad seine Nerven nicht noch mehr strapazieren *g*) und siehe da, keine Entzündungsherde mehr, alle waren sprachlos. Ich nicht, hab von Anfang an gewusst ich mach das Richtige
Ebenso sind meine kompletten Symptome meines ersten Schubes (ich hatte eine Sehnerventzündung) alle weggegangen und damals wurde mir gesagt ich bleibe auf meinem linken Auge blind. Da musste ich damals sogar die Ärzte angrinsen und hab nur gesagt, keine Angst bald werd ich wieder 100 % sehen und so ist es auch
Geschrieben habe ich Dir jetzt endlich mal, weil ich wirklich ein dickes dickes DANKEEEEE loslassen wollte
Ich lese sehr sehr oft auf deiner Seite und das spornt mich immer wieder an, wenn ich mal einen kleine Durchhänger habe.
Mittlerweile bin ich 24 Jahre alt und absolut symptomfrei
Ich konnte sogar meinen neuen Freund dazu anspornen auf ein wenig mehr Rohkost und auch Wildkräuter umzusteigen, er ist da absolut toll und unterstützt mich immer:-)
Ich schicke Dir eine dicke Umarmung und wünsche Dir alles alles Liebe!!
Deine Nina
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Die China-Studie belegt, das Fleisch - Fisch - Milchprodukte krank machen
14.10.2009 von Brigitte Rondholz.
Es ist schon fast “ein alter Hut”, aber es dauert wohl noch 100 Jahre, bis es in den Köpfen der Menschen ankommt:
The China Study ist ein weltberümtes Buch von Colin T. Campbell, emeritierter Professor für Biochemie an der Cornell University aus dem Jahre 2005. Campbell untersuchte in einer groß angelegten epidemiologischen Studie (The China Study) die Beziehung zwischen dem Verzehr von tierischen Produkten und Krankheiten.
Das Buch untersucht die Beziehung zwischen dem Verzehr von tierischen Erzeugnissen und Krankheiten wie Krebserkrankungen (Brust-, Prostata-, Enddarm), Diabetes, Herz-Kreislauferkrankungen, Fettleibigkeit, Autoimmunerkrankungen, Osteoporose, degenerative Gehirn-Krankheit. Es ist die umfangreichste und aussagekräftigste Untersuchung, die jemals durchgeführt wurde.
Das eindeutige Ergebnis lautet:
Die beste Ernährung des Menschen besteht aus rein pflanzlicher, naturbelassener Kost – also Urkost! (auch wenn er sie nicht so nennt.)
Eine solche Ernährung hilft maßgeblich, die Gesundheit bis ins hohe Alter zu bewahren oder wieder zu erlangen.
In einem neueren Buch wertete er seine Kenntnisse über 50 Jahre wissenschaftlicher Arbeit aus und zitierte Hunderte von Primärquellen von Ernährungswissenschaftlern, welche die Ergebnisse der China-Studie bestätigen.
Trotzdem werden wacker weiterhin Fleisch/Fisch/Milchprodukte empfohlen und sogar vor veganer Ernährung gewarnt.
Warum?
Ihr wisst es alle, man muss nur an die vielen Milliarden denken, die von der entsprechenden Industrie allein in Deutschland umgesetzt werden.
Dabei entdeckte Campbell und sein Team, dass selbst geringe Mengen tierischer Produkte bereits einen signifikanten Einfluss auf chronische Erkrankungen haben.
Er empfiehlt eine pflanzliche Ernährung und die Vermeidung des Konsums von Rindfleisch, Geflügel, Eiern und Milch um unterschiedlichste Krankheiten zu verhindern.
Die Autoren kommen zu dem Schluss, dass die Ergebnisse der Studie darauf hin deuten, dass je geringer der Anteil an tierischen Lebensmittel in der Nahrung ist, desto größer die gesundheitlichen Vorteile liegen, insbesondere in einem Bereich von zehn Prozent bis null Prozent der gesamten Kilokalorien, sodass der optimale Anteil an tierischen Lebensmitteln null sein sollte, zumindest für Personen mit einer Prädisposition für eine degenerative Erkrankung (vgl. Campbell 2006, Seite 242). (Wir wissen natürlich, dass es für ALLE Menschen gilt und so geht dies auch aus der Studie hervor! BR)
http://de.wikipedia.org/wiki/The_China_Study
Interessant auch:
http://www.youtube.com/watch?v=wxb7XPm_SxU&hl=de
Da spricht er über die Hintergründe der unsäglichen Weston A. Price-Foundation, die von Farmervertretern gegründet wurde, begründet auch, warum er keine Supplements (Nahrungsergänzungsmittel) einnimmt oder empfiehlt und warum Pflanzenproteine besser als Fisch- oder Fleischproteine sind.
Lebt also Euer urköstliches Leben selbstbewusst und voller Freude darüber, diesen Königsweg zu strahlender Gesundheit gefunden zu haben und lasst Euch nicht verunsichern, wenn dieses Wissen bei deutschen Ärzten immer noch nicht angekommen ist.
Klärt sie - und Eure nicht wissenden Angehörigen - in aller Ruhe und Selbstsicherheit auf und lasst Euch nicht beirren - selbst wenn es manchmal JAHRE dauert, bis die Schäden der schlechten Essweise durch die Urkost behoben sind.
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