Sie befinden sich aktuell in den Urkost-Blog zur Urkost des Menschen - einfach, lustvoll und schön! Blog-Archiven für den folgenden Tag 13.10.2009.
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- 25.7.2010: Lasst die Tierchen leben - und esst pflanzliche Kost
- 23.7.2010: Wildpflanzen zu jeder Mahlzeit genießen - sie machen uns fit, zufrieden und satt
- 22.7.2010: Es ist erwiesen: Kochkost macht definitiv krank - aber die falsche Rohkost auch!
- 21.7.2010: Heiß und trocken - welche Wildpflanzen gibt es jetzt noch in reicher Fülle?
- 19.7.2010: Herrliche Sommertage mit Gleichgesinnten in der Natur
- 17.7.2010: Die Sonne, unsere Freundin, scheint auch in Venice/ Santa Monica
- 16.7.2010: Genießt die Sonne! Urmethodiker sind schlau und fallen nicht auf jeden Blödsinn herein!
- 15.7.2010: Die Urmethodik ist auch bei Ess-Störungen ideal zum Gesundwerden!
- 15.7.2010: Skrupellose und betrügerische Weißkittel - Apotheken-Skandal: Bereichert an Krebsmitteln
- 14.7.2010: Gelb gelb gelb sind alle meine Farben
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Archive für 13.10.2009
Ausgewogen essen und leben - und zwar jeden Tag!
13.10.2009 von Brigitte Rondholz.
Kürzlich verbrachte ich Tage mit einem lieben Freund, die mich sehr beglückt haben, denn es ist immer so einzigartig und wunderbar mit Gleichgesinnten zusammen zu sein.
Er hat sich durch die Lebensumstellung (vor allem auch, als er Fleisch/Fisch weg ließ) von einer schweren Knieathrose geheilt und hüpft jetzt besser als viele Zwanzigjährige durch die Gegend. Seine erstaunlichen Yogaübungen haben es auch in sich …
Hier ein paar Impressionen:
Natürlich ist ein ausgewogenes Essensangebot das A und O eines gesunden, urköstlichen Lebens:
Ab und zu muss es für Körper und Seele auch mal Durian und Co sein:
Paradies pur. Wie sagte er so schön: Wer einmal die Urkost WIRKLICH am eigenen Leibe erlebt hat, kann gar nicht wieder davon lassen. Das ist so, als ob man auf einer Insel in der Karibik war, da kann man dann auch mal zwischendurch nach Borkum fahren, aber man wird niemals diese schöne Sonneninsel vergessen und immer wieder dahin zurück wollen …
Und viel Spaß und Lachen ist auch gesund:
Und Wildis - und zwar zu JEDER Mahlzeit nicht zu knapp - und immer frisch vom Feld, um so besser, wenn noch etwas Erde dran ist …(denkt an die nützlichen Mikroorganismen!)
Wenn Ihr das macht - und Euer Verdauungstrakt gesund ist! - könnt Ihr das langweilige Analysieren Eurer Nahrung getrost den anderen überlassen und Euch schöneren Dingen des Lebens widmen …
Wenn nun bald die Kälte und der Rückgang der Wildis kommen, bitte auch die Moose, wie hier das Sternmoos, nicht vergessen:
Ein Ausflug an’s Meer bescherte uns Algen pur:
Schön, schön ,schön - auf ein baldiges Wiedersehn!
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Die Milch macht’s! Studien bestätigen Krebs und sonstige Gesundheitsgefahren
13.10.2009 von Brigitte Rondholz.
Ich zitiere:
Es ist inzwischen wissenschaftlich erwiesen, daß der tägliche Konsum von zwei bis drei Gläsern Milch bei Männern das Risiko von Prostata-Krebs um das 2,4-fache und bei Frauen das Brust- Krebs-Risiko um das 2,2-fache erhöht. Die Professorin Dr. med. K. Michels von der Harvard University (seit 2009 an der Uni Freiburg) führte dort mit hunderttausenden (!!!) von Probanden eine Studie durch. Seitdem darf in den USA nicht mehr (anders wie bei uns) damit geworben werden, daß Milch gesundheitsfördernd sei !
Kuhmilch wird heute mit Leiden wie Asthma, Neurodermitis, Morbus-Crohn, Akne, Diabetes Typ2, Blasen- und Nierensteinen, Blähungen, Migräne, Fettleibigkeit, Herzkrankheiten und Osteoporose (!!!) in Verbindung gebracht ! Letzteres ist besonders überraschend, da doch auch heute noch immer viele Ärzte bei Osteoporose zum Milchtrinken raten !
Haselnüsse, Sonnenblumenkerne, Broccoli, Roggen, Aprikosen (Brigitte fügt hinzu: Sesamsamen, alles grüne Gemüse und natürlich unsere Wildpflanzen!) und vieles mehr sind viel bessere Kalziumquellen als Milch. Ein hohe Aufnahme von tierischem Eiweiß – wie es in Milch und Fleisch vorhanden ist – raubt erwachsenen Menschen Kalzium statt welches aufzunehmen !
Kuhmilch ist immer „Mutter-Milch“ - mit den entsprechenden Hormonen. Also für die besonderen Bedürfnisse der Kälber. Nicht für die von erwachsenen Kühen, geschweige denn von Menschen. So überrascht auch nicht, daß der größte Teil der Weltbevölkerung im Erwachsenenalter keine Milch verträgt. Die so genannte „Laktose-Intoleranz“ ist demnach eigentlich keine Krankheit, sondern ein normaler Vorgang menschlicher Entwicklung.
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