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Archive für November 2009
Schweinegrippe-Impfung: Erster Beinahe-Todesfall in Deutschland
5.11.2009 von Brigitte Rondholz.
Und was machen die Medien? Sie dienen als gehorsame Büttel in unterwürfigster Manier der Pharmaindustrie und ziehen dabei nicht nur eine Schleim- sondern auch eine Blutspur hinter sich her, indem sie alle Zwischenfälle totschweigen.
Gerhard Wisnewski:
“Während man in Deutschland die Todesfälle durch die sogenannte »Schweinegrippe« zählt, zählt man in Schweden die Toten nach der Impfung. Und tatsächlich scheinen mindestens ebenso viele Menschen nach der Impfung zu sterben, wie hierzulande durch die angebliche »Schweinegrippe«. Kaum ein Tag vergeht in Schweden, an dem nicht neue Todesfälle nach der Schweinegrippe-Impfung öffentlich werden. Nun kam heraus: Außer einem 53-jährigen Mann und einer 65-jährigen Frau starben auch noch eine 74- und eine 90-Jährige. Doch die deutschen Medien schweigen die Todesfälle tot.
Hintergrund:
Die Pharma-Medien schieben Panik: Allerdings nicht vor der Schweinegrippe, sondern davor, dass sich keiner impfen lässt. Sehnsüchtig schreiben sie die »Zweite Welle« der Schweinegrippe herbei.
In Düsseldorf klappte inzwischen ein 30-jähriger Mann unmittelbar nach der Impfung zusammen. Er konnte gerade noch gerettet werden. Der Impf-Arzt macht sich nun Gedanken, ob »das H1N1-Mittel nicht ganz so unbedenklich ist wie der herkömmliche Impfstoff«. Andere Ärzte raten rundheraus von der Impfung ab.
In der Arztpraxis von Christian Wittig wird ein 30-jähriger Mann gegen die sogenannte »Schweinegrippe« geimpft.
Doch kaum hat der Mann die Spritze bekommen, geht es mit ihm rapide bergab: »Nachdem der Arzt ihm das Mittel Pandemrix verabreicht hatte, klagte der Patient über Übelkeit, Zitteranfälle und eine unregelmäßige Atmung«, berichtete RP Online am 3. November 2009: »Der Blutdruck sank rapide und der Puls stieg auf 120«, zitierte das Blatt Impf-Arzt Christian Wittig, »der den Kreislauf des Patienten mit fünf Medikamenten, Infusionen und Sauerstoff stabilisieren konnte.«
Das Impfopfer war nur wenige Sekunden vom Tod enfernt: »Bei so einer Überreaktion hat man höchstens 90 Sekunden Zeit, um zu reagieren«, erklärte Wittig laut RP Online. Alles ging so schnell, dass der Orthopäde den Rettungsdienst erst nach der Notfallbehandlung verständigen konnte.
Das erste Mal konnte man die tödlichen Nebenwirkungen des Impfstoffs also live beobachten. Bisher wird ja ein Zusammenhang zwischen Impfungen und Todesfällen wie beispielsweise in Schweden in Zweifel gezogen. Hätte der Mann die Praxis bereits erlassen gehabt, hätte er die Impfung jedoch wohl kaum überlebt.
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