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Sie befinden sich aktuell in den Archiven des Blogs Urkost-Blog zur Urkost des Menschen - einfach, vegan und schön! für Dezember, 2009.

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Archive für Dezember 2009

Betrachtungen über die Pharmakologen, genannt „Ärzte“

Zu meinem Beitrag über die Geißel Krebs passt dieser Aufsatz sehr gut:

Karlheinz Baumgartl

… denn sie züchten das Schwache,
das Kranke, das Hässliche und das Böse.
Betrachtungen über die Pharmakologen, genannt „Ärzte“

Der zivilisierte Mensch ist krank. Sichtbar sind seine vielen körperlichen Leiden. Weniger sichtbar sind die Schäden im seelischen und geistigen Bereich. Der Mensch ist eine untrennbare Einheit von Geist, Körper und Seele (lat. individuum = das Unteilbare). Das ganze Ausmaß des Schadens aus falscher Ernährung bleibt wesentlich verborgen, weil der erkennende Geist selber davon betroffen ist. Deshalb beschränken die Kranken ihre Initiativen auf die Beseitigung der Folgen (Symptome) des Grundübels, indem sie Maßnahmen ergreifen ohne die Ursache des Übels (die falsche Ernährung) zu beseitigen. Diese Ursache wirkt weiter und verlagert ihre Auswirkung in andere Bereiche des menschlichen Körpers. Das Übel wirkt weiter, komplexer, heimtückischer. Werden weiterhin nur die Symptome behandelt, dann entgleitet das Grundübel der Behandelbarkeit des Behandelnden und zieht den Leidenden in immer größere Schwierigkeiten, … nicht nur gesundheitlicher Art, sondern auch in seinem ganzen Lebensbereich. Auf diese Weise werden diese Leidenden ihr Leben lang damit beschäftigt, die Symptome des Grundübels abzustellen oder zu mindern. Diese Not ist groß.

Die vielen Arztpraxen und Krankenhäuser sind überfüllt von Leidenden aller Jahrgänge mit immer den gleichen Symptomstrukturen, die mit wissenschaftlich klingenden Namen beschrieben werden, um der Öffentlichkeit den Anschein von Wissenschaftlichkeit zu geben. Das „Gesundheitswesen“ (besser: Krankheitswesen) fordert einen gigantischen Aufwand. Wir haben allein in Deutschland 413.000 Ärzte (Ärztekammer 2008), viele mit Spezialausbildung. Wir haben 2.100 Krankenhäuser, teuer eingerichtet mit vielen Geräten, manche kosten so viel wie ein komfortables Zweifamilienhaus.

Nach der sog. Roten Liste gibt es 8.800 eingetragene Präparate mit 11.000 Darreichungsformen von 480 Herstellern. Dabei klagt man über 34 Millionen „falscher Medikamente“. Das ist ein gigantischer Markt, der bestimmt nicht so aus dem luftleeren Raum entstanden ist. Hier wirkt homo criminalis gegen homo sapiens. Hier wirken skupellose Geschäftemacher auf allen Ebenen. Die besten von denen besorgen sich über ihre Funktionäre eine legalisierte Form der staatlichen Zustimmung als Absicherung. So kann kaum jemand juristisch belangt werden. Das System funktioniert, denn fast alle unserer „Volksvertreter“ sind käuflich. Es sind Kriminelle am Werk, und die „Volksvertreter“ sind deren Komplizen. Es besteht eine anonyme Lobby, die von Spezialisten seit vielen Jahren an die Leitstellen des Staates und der Medien angesetzt sind. Solche Leute beeinflussen ständig die Gesetzgebung und sorgen dafür, dass jährlich viel Geld in die „Forschung“ fließt. Und sie sind auch zuständig dafür, dass jeder Kritiker irgendwie mundtot gemacht wird. In meiner Zeit in der chemischen Industrie durfte/musste ich selber solche Leute großzügig bezahlen und mit Werbegeschenken überschütten. Die Krankheit der Menschen ist ein Geschäft, das nur einen Feind hat: die Aufklärung und die daraus mögliche Heilung.

Jede Abweichung von der naturgesetzlichen Lebensweise äußert sich in einer Störung des biologischen Stoffwechsels. Wird der Stoffwechsel immer wieder gestört. dann entsteht allmählich eine Krankheit. Diese macht sich durch das „Symptom“ (griechisch = Zeichen) bemerkbar in Form von Übelkeit, Schwäche, Schmerz u.a. Die Natur verfährt hier nach dem einfachen Prinzip, dass der Mensch die Folgen eines jeden Fehlers, der gegen sie gerichtet ist, empfinden (spüren) müsse. Die anfänglich bedeutungslos erscheinenden Zeichen entwickeln sich bei fortlaufendem Fehlverhalten in einen Prozess der Selbstzerstörung, der sich sehr verschieden auswirkt durch z.B. Zahnausfall, Gewebezerfall, Muskelschwund, Organversagen. Das Symptom sagt nichts aus über die Ursache der Störung, sondern zeigt nur, dass das Individuum „Mensch“ im Ganzen krankt und dass sich je nach Erbbelastung und Konstitution (Beschaffenheit des menschlichen Körpers) die (Zer-) Störung auf Teile im Menschen konzentriert: körperlich, seelisch, geistig. Bis zu einem gewissen Grad kann also die Krankheit als Ausdruck des Erhaltungstriebes verstanden werden. Wird aber die Ursache nicht gründlich behoben, dann geht die Erkrankung allmählich über in konkrete Selbstzerstörung. Daher ist es gefährlich, das Signal der Krankheit durch bloße Symptombehandlung abzustellen. Die Störung schwächt den Menschen, die Erkrankung ergreift auch den äußeren Ausdruck des Menschen, er wird blaß, unansehlich, hässlich, und er stinkt. Auch sein Charakter wird geprägt von der naturwidrigen Lebensweise. Er irrt in vieler Hinsicht. Er wird zum „Verbrecher“ (nicht nur im juristischen Sinn), weil er ständig das Gesetz (der natürlichen Ernährung) bricht.

Überquellende Medikamentenschränke und ein dicker Rezeptblock kennzeichnen die übliche Arztpraxis. Gleich welche Beschwerden vorliegen, gelten Tabletten, Salben, Spritzen oder sogar das Messer. Der Zahnarzt bohrt die Zahnfäule raus, der Augenarzt verordnet Brillen, der Ohrenarzt Hörgeräte, der Orthopäde montiert künstliche Gelenke. Eine weitere Folge dieser Industrie ist die Arbeit mit fremden Organen und schließlich die Einwirkung auf die Erbstrukturen. Und so wuchern die Krankheitsmerkmale ungehemmt wie ein Krebsgeschwür.

Die vielleicht komplexeste Auswirkung des Grundübels auf den Menschen ist derzeit (neben der geistigen Verwirrung und der seelischen Abstumpfung) der Krebs mit seinen verschiedenen Erscheinungsformen. Jeder Dritte erkrankt an Krebs. Im Jahr 1977 starben (lt. Stat. Jahrbuch) 148.828 Menschen daran. Im Jahre 2008 waren es schon 211.523 Krebstote. Millionen sind auf dem besten Weg in die Krebsintensivstation, dorthin, wo der Arzt als Versager kapituliert. Die seit Jahrzehnten aufwendig erhaltene „Krebsforschung“ krankt selber an geschwächter Erkenntnisfähigkeit, denn sonst hätten die betreffenden „Forscher“ wenigstens erkannt, dass unter den Millionen Krebstoten kein Rohkostvegetarier zu finden ist.

Nicht nur die „Krebsforschung“, sondern fast alle Ärzte leiden unter den Folgen der Grundstörung, weil auch sie das Urgesetz der Ernährung nicht oder nicht genug beachten. Die „Ärzte“ sind keine Ärzte im ursprünglichen Sinne. Sie werden langjährig ausgebildet an den Hochschulen von gut bezahlten Referenten, die alle schon lange im Einflußbereich der Pharmaindustrie sind. Das Medizinstudium bedeutet eine Ausbildung durch die Pharmaindustrie. Wir sprechen deshalb besser von „Pharmakologen“ als von Ärzten. Dann ist wenigstens von der Sprache her für eine Besserung der miserablen Verhältnisse gesorgt. Diese Pharmakologen sehen nicht den kausalen Zusammenhang von Ursache und Wirkung, von Falschernährung und Krankheit. Auch unter den Naturheil-Pharmakologen und Heilpraktikern erliegen fast alle dem Irrtum der Symptombehandlung. Wir befinden uns heute in einer völlig verfahrenen und äußerst schwierigen Situation. Die Not ist groß.

Die Pharmakologen unterstützen nicht den Heilvorgang der Natur, weil sie chemisch-pharmazeutische Präparate einsetzen. So ist es üblich, z.B. das Fieber durch Chemikalien abzuwürgen. Die sog. Infektionskrankheiten werden mit Antibiotika (anti-bio = gegen das Leben) behandelt. Dabei handeln die Pharmakologen aus dem Irrtum heraus, dass diese Infektionen durch Bakterien/Viren entstünden, die man abtöten müsse. In Wirklichkeit aber sind solche Infektionen nur die Folge naturwidriger Ernährungsweisen, denn die gärenden und faulenden Ballaststoffe der falschen Ernährung geben erst den geeigneten N ä h r b o d e n für die Mikroorganismen. Diese Kleinlebewesen sorgen im natürlichen Heilungsvorgang für den Abbau der uns belastenden Stoffe, denn sie leben davon. Wird dieser Vorgang durch Chemikalien unterdrückt, dann wird der Gesundungsprozeß verhindert und die Gifte verbleiben im Körper und treiben ihr Unwesen bis in den geistigen Bereich.

Aber gerade diese hier angeprangerten Pharmakologen brauchen Erfolge, weil ihnen der Heilungserfolg beim Patienten logischerweise versagt bleibt. Man steht unter Erfolgszwang, denn man kann die Leidenden nicht halbblind (ohne Brillen), halbtaub (ohne Hörgeräte), mit verfaulten Zähnen, mit eiternden und wuchernden Geschwüren herumlaufen lassen, weil sonst das Verbrechen am Menschen allgemein/öffentlich bewusst würde. Deshalb muß man sich mit Scheinerfolgen begnügen. Deshalb behandelt man nur vordergründig und nur die Symptome. Natürlich wird auf diese Weise niemand gesund. Die Erkrankung wächst, wird komplizierter, der wirtschaftliche Aufwand wird immer kostspieliger. Man werde sich bewusst, dass jede Operation (die Unfallmedizin ausgeschlossen) eine Kapitulation der Pharmakologen bedeutet als das Ergebnis der eigenen geistigen Verirrung. Und jeder unnatürliche, durch solche Krankheit bedingte Tod liegt wesentlich im Verantwortungsbereich desjenigen, der hier unter staatlichem Schutz hilfebedürftige Menschen „behandelt“. Ein Therapeut ist ein Heilkundiger. Aber die Pharmakologen sind weder kundig noch heil. Sie leiden selber an der Grundstörung ihrer falschen und ignoranten Ernährungsweise. Franz Konz hat Recht: man kann dieses Verbrechen nicht deutlich genug und nicht oft genug darlegen.

Wir wissen: der bisherige Weg der Krankenbehandlung ohne konsequente Umstellung in der Ernährung ist mit Sicherheit falsch. Trotz ihrer technisch aufwendigen Ausrüstung und trotz ihres langjährigen Studiums an den Hochschulen sind diese Pharmakologen Unwissende. Denn sie können mit ihrer falschen Ausbildung nicht wirklich heilen. Sie können bestenfalls ein Symptom lindern oder beseitigen, aber sie intensivieren dadurch die Krankheit. Im schlimmsten Falle erzeugen sie angsterzeugende Gestalten ohne Arme … ohne Beine … und Gesichter, die anklagen. Man braucht nur an die Contergan-Affäre zu denken ! So z ü c h t e n diese Pharmakologen, die sogenannten Ärzte, die Krankheiten und erzeugen -ohne sich dessen bewusst zu sein- das Schwache, das Kranke, das Hässliche und das Böse unter der Menschheit.

Hippokrates (um 400 vor der Zeitenwende) gilt als der Vater des Ärztetums. Die Ärzte leisten den „Eid des Hippokrates“, indem sie sich für die Erhaltung der menschlichen Gesundheit verpflichten. Nach Hippokrates soll der Arzt den heilenden Prozess der Natur nachahmen und unterstützen. Der Arzt sei Deuter und Helfer der Natur. Das Fieber ist eines der großen Heilmittel. Demnach hat die Natur nur ein Ziel: das DASEIN und daran nimmt der ganze Organismus teil, selbst wenn er durch die Selbstvernichtung Platz macht für das Gesunde. Es ist aber heute alles mit allem mit Geld und Gewinnerzielung verbunden, so dass ein guter Rat zu billig erscheint.

Einen weiteren Gesichtspunkt dieses kranken „Gesundheitswesens“ erkennen wir an der „Gebührenordnung für Ärzte“ (GOÄ). Diese besteht nämlich unabhängig von der Frage, ob der Patient geheilt wird. Das Geld hat in dieser „Ordnung“ entscheidende Bedeutung. Von Hippokrates wird berichtet, dass er eine Bezahlung von seinen Patienten erst nach deren Heilung angenommen habe. Unter diesem Gesichtspunkt wäre eine derartige Fehlentwicklung wie heute niemals möglich gewesen, denn entweder wären die Pharmakologen verhungert oder als Heilkundige wissend. Sie müssten sich echte Gedanken machen, wie denn die Heilung des Menschen vom Grund her herbeizuführen sei. Schon eine kleine Änderung in der Gebührenordnung der Ärzte –nämlich im Sinne von Hippokrates- würde die Gesundheit der Menschen wieder herbeiführen.

Der Arztbetrieb ist laut höchstrichterlicher Entscheidung ein Gewerbebetrieb wie z.B. eine Metzgerei oder ein Bestattungsinstitut. Der organisatorische Apparat der gewerbetreibenden Pharmakologen ist wie ein Industrieunternehmen konzipiert: die Produzenten (Pharmakologen, Krankenhäuser, Krankenkassen, Pharmaindustrie) fördern ständig die Verbreitung von kostspieligen und komplizierten Verfahren. Sie entziehen damit dem Kunden („Patient“) die Möglichkeit der Einsicht und eventueller Selbsthilfe und bringen ihn damit in ihre Abhängigkeit. Investitionssteigerungen lassen sich leicht durchsetzen, weil diese Unternehmen als ein System zur Verbreitung von Wohltaten („Gesundheit“) getarnt ist. Mit der Zeit steigen die Kosten und der Aufwand ins Unermessliche. Nur der Umstand, dass die Hälfte des Krankenkassenbeitrages als „Arbeitgeberanteil“ bezeichnet wird, verschleiert die Tatsache, dass den Leidenden mit diesem Beitrag eine große Verpflichtung obliegt, nämlich jährlich einen vollen Monat für eventuelle Krankheiten arbeiten zu müssen und ohne die Aussicht jemals geheilt zu werden.

Literatur:
K. Baumgartl „Der erste Schritt aus dem Teufelskreis“ - kostenfrei im Weltnetz www.cosmopan.de
K. Baumgartl „DER TEIL DES GANZEN“ - kostenfrei im Weltnetz www.cosmopan.de
oder hier als Bücher zum Selbstkostenpreis:
K. Baumgartl, Telefon 08572-388 oder info@cosmopan.de

Seid schlau und ändert Euer Leben!

Liebe Freunde der natürlichen Lebensart,
zum Jahreswechsel stelle ich mit Freuden fest, dass immer mehr Menschen sich aus dem Wahn der Schulmedizin ausklinken, sie wollen einfach - nach einer unglaublichen Leidensgeschichte - nicht mehr klaglos von ihr wie ein Schaf zur Schlachtbank geführt werden.

Für die Millionen Toten freilich, die auf die Ärzte und Pharmalobbyisten gehört haben, ist es völlig egal, ob diese Leute an ihre einträglichen und falschen Heilsversprechen selber glauben oder nicht. Sie sind unwiderruflich verloren..

Einer US-Studie zufolge sterben weltweit jeden Tag rund 20.000 Menschen an Krebs. Insgesamt wird es in diesem Jahr etwa 7,6 Millionen Krebstote geben, davon 4,7 Millionen in Entwicklungsländern.


Das sind unglaubliche Zahlen und anstatt den Menschen unbegründete Ängste zu den unterschiedlichen Grippeerkrankungen einzureden, sollten diese Brüder lieber hier aufklärerisch wirken, oder?


Ein Report schätzt die Zahl der Krebstoten im Jahr 2007 auf 7,7 Millionen. Rund zwölf Millionen Menschen sind neu an Tumoren erkrankt.

700 Krebstote jeden Tag allein in Deutschland

Rund 250. 000 allein in Deutschland im Jahr.
Im 21. Jahrhundert werden weltweit eine Milliarde Menschen an Krebs erkranken.

Weiter so?

Nein!

Der „Bund für Gesundheit“ blickt auf die jahrelangen positiven Erfahrungen seiner Mitglieder mit Stolz und Genugtuung. Viele haben sich buchstäblich am eigenen Schopf aus dem todgeweihten Sumpf hervorgezogen.

Natürlich machen wir den schon an Krebs Erkrankten keine Heilsversprechen. Oft ist der Krebs schon so weit fortgeschritten, dass die Selbstheilungskräfte des Körpers versagen.

Was ich und viele unsere Mitglieder erfahren haben, ist aber, dass es auch in Zeiten höchster Not nichts Besseres gibt als den Weg der Natur. Unzählige dankbare Leserzuschriften bestätigen uns dies. Die Entscheidung freilich, welchen Weg jemand beschreiten will, muss jedem selber überlassen bleiben.

Nicht jeder hat dies Urvertrauen – auch dies gilt es zu respektieren.

Am besten, Ihr fangt gleich heute noch damit an, Euer Leben zu verändern, damit Ihr nicht eines Tages zu den bedauernswerten Opfern zählt.


Macht es wie ich: Warm anziehen und gleich hinaus in die Natur:

Brombeerblätter, Gundermann, Vogelmiere, Goldnessel, Sauerklee und Moose an den Bäumen findet man auch jetzt:

Auch in neuen Jahr finden wieder fortlaufend Kurse zur regelgerechten Urmethodik in meinem Hause statt und ich freue mich, Euch mitteilen zu können, dass noch im Januar frei ein Platz wurde.
Für Kurzentschlossene: 01629239987

Weihnachten - das Fest der Familie und der Liebe: And hearts will be glowing…

… when loved ones are near.

It’s the most wonderful time of the year.

Wer mich kennt, weiß, dass ich ein Fan von den beiden “F” bin: Familie und Feiern! ;-)

… und so vereint sich im Weihnachtsfest beides auf so wunderschöner Art und Weise.

Ein festlich geschmückter Baum lässt besonders die Kinderherzen höher schlagen:


… und deshalb auch meines:

Unsere Familienkrippe gehört natürlich auch zur Tradition:

Und dann sind da noch die schönen und lustigen Geschenke, die mein immer noch wie wild pochendes Kinderherz höher schlagen ließen. Ein Töchterchen bemalte mir eine Riesenleinwand mit dem Mann, der auch bis zu seinem bitteren Ende noch ein Kinderherz hatte:

Eine andere Tochter überraschte mich mit einem sinnigen Küchenhandtuch:

… und ein anderer fand meinen urköstlichen Schwanenhals mit Geschmeide noch hübscher:

Ick freu mir …

…und werde noch recht lange von diesen wunderschönen Tagen mit der Familie zehren!

Have yourself a merry little Christmas.
Let your heart be light,
From now on our troubles
Will be out of sight.

Have yourself a merry little Christmas,
Make the Yule-tide gay,
From now on our troubles
Will be miles away.

Here we are as in olden days,
Happy golden days of yore,
Faithful friends who are dear to us
Gather near to us once more.

Through the years
We all will be together
If the Fates allow,
Hang a shining star
On the highest bough,
And have yourself
A merry little Christmas now.

Weihnachtszeit - schön verschneit

So schaut es bei mir aus zur Zeit:

Dick vermummelt macht auch das Training im Schnee Spaß:

Ich wünsche euch allen eine wunderschöne Zeit, meine lieben Freunde!

Denkt euch, ich habe das Christkind gesehen

Denkt euch, ich habe das Christkind gesehen!
Es kam aus dem Walde, das Mützchen voll Schnee,
mit rotgefrorenem Näschen.

Die kleinen Hände taten ihm weh,
denn es trug einen Sack, der war gar schwer,
schleppte und polterte hinter ihm her.

Was drin war, möchtet ihr wissen?
Ihre Naseweise, ihr Schelmenpack -
denkt ihr, er wäre offen der Sack?

Zugebunden bis oben hin!
Doch war gewiss etwas Schönes drin!
Es roch so nach Äpfeln und Nüssen!

Anna Ritter (1865-1921)

Warme Händchen beim Sammeln in dieser Eiseskälte


Aus zwei aktuellen Leserbriefen:

“[…]Die Woche bei dir war ein Genuss. Ich wurde von vorne bis hinten verwöhnt, ein für mich ungewohnter Zustand, da ich sonst immer die anderen verwöhne. Habe zahlreiche neue Infos und Tipps mit nach Hause nehmen können und freue mich auf mein zukünftiges Urkost-Leben.

[…]

… obwohl mir jetzt sogar die Brombeerblätter schmecken (da war ich im Sommer noch etwas ungläubig) und es sogar genieße, sie zu “ernten”, denn das geht prima mit Handschuhen und Schere. Vorher hatte ich mir bei dem letzten Kräuterpflücken ganz schön kalte Hände geholt, das war zum Teil sehr unangenehm.“

Ich freue mich immer sehr über solch positive Rückmeldungen, das geht nach dem berühmten Schneeballsystem: Ich werfe einen kleinen Ball und bald wird eine ganze Urkost-Lawine daraus - juchu! :-)


Heißer Tipp bei Eiseskälte:

Ich nehme dann immer eine heiße Wärmflasche mit ins Auto und wärme mir die Hände nach jedem Sammelgang daran. Schöööön!

Gerade zu Weihnachten wichtig: Fleischessen macht krank!

Es ist schon fast “ein alter Hut”, aber es dauert wohl noch 100 Jahre, bis es in den Köpfen der Menschen ankommt:

The China Study ist ein weltberümtes Buch von Colin T. Campbell, emerierter Professor für Biochemie an der Cornell University aus dem Jahre 2005. Campbell untersuchte in einer groß angelegten epidemiologischen Studie (The China Study) die Beziehung zwischen dem Verzehr von tierischen Produkten und Krankheiten.

Das Buch untersucht die Beziehung zwischen dem Verzehr von tierischen Erzeugnissen und Krankheiten wie Krebserkrankungen (Brust-, Prostata-, Enddarm), Diabetes, Herz-Kreislauferkrankungen, Fettleibigkeit, Autoimmunerkrankungen, Osteoporose, degenerative Gehirn-Krankheit. Es ist die umfangreichste und aussagekräftigste Untersuchung, die jemals durchgeführt wurde.

Das eindeutige Ergebnis lautet:

Die beste Ernährung des Menschen besteht aus rein pflanzlicher, naturbelassener Kost – also Urkost! (auch wenn er sie nicht so nennt.)

Eine solche Ernährung hilft maßgeblich, die Gesundheit bis ins hohe Alter zu bewahren oder wieder zu erlangen.

In einem neueren Buch wertete er seine Kenntnisse über 50 Jahre wissenschaftlicher Arbeit aus und zitierte Hunderte von Primärquellen von Ernährungswissenschaftlern, welche die Ergebnisse der China-Studie bestätigen.

Trotzdem werden wacker weiterhin Fleisch/Fisch/Milchprodukte empfohlen und sogar vor veganer Ernährung gewarnt.

Warum?

Ihr wisst es alle, man muss nur an die vielen Milliarden denken, die von der entsprechenden Industrie allein in Deutschland umgesetzt werden.

Dabei entdeckte Campbell und sein Team, dass selbst geringe Mengen tierischer Produkte bereits einen signifikanten Einfluss auf chronische Erkrankungen haben.

Er empfiehlt eine pflanzliche Ernährung und die Vermeidung des Konsums von Rindfleisch, Geflügel, Eiern und Milch um unterschiedlichste Krankheiten zu verhindern.

Die Autoren kommen zu dem Schluss, dass die Ergebnisse der Studie darauf hin deuten, dass je geringer der Anteil an tierischen Lebensmittel in der Nahrung ist, desto größer die gesundheitlichen Vorteile liegen, insbesondere in einem Bereich von zehn Prozent bis null Prozent der gesamten Kilokalorien, sodass der optimale Anteil an tierischen Lebensmitteln null sein sollte, zumindest für Personen mit einer Prädisposition für eine degenerative Erkrankung (vgl. Campbell 2006, Seite 242). (Wir wissen natürlich, dass es für ALLE Menschen gilt und so geht dies auch aus der Studie hervor! BR)

http://de.wikipedia.org/wiki/The_China_Study

Interessant auch:

http://www.youtube.com/watch?v=wxb7XPm_SxU&hl=de

Da spricht er über die Hintergründe der unsäglichen Weston A. Price-Foundation, der von Bauern gegründeten Interessengruppe und begründet auch, warum er keine Supplements (Nahrungsergänzungsmittel) einnimmt oder empfiehlt und warum Pflanzenproteine besser als Fisch- oder Fleischproteine sind. Ich betone dies so, weil es immer noch naive Menschen gibt, die die “Informationen” solcher Interessengruppen wie der “Weston A. Price-Foundation” ernst nehmen. Das wäre so (bezogen auf Deutschland), wenn man die abgewickelte CMA als Kronzeugen für die Harmlosigkeit des Fleischessens zu Rate ziehen würde oder den Reemtsma-Konzern für das völlig harmlose Passivrauchen.

Lebt also Euer urköstliches Leben selbstbewusst und voller Freude darüber, diesen Königsweg zu strahlender Gesundheit gefunden zu haben und lasst Euch nicht verunsichern, wenn dieses Wissen bei deutschen Ärzten immer noch nicht angekommen ist.

Klärt sie - und Eure nicht wissenden Angehörigen - in aller Ruhe und Selbstsicherheit auf und lasst Euch nicht beirren - selbst wenn es manchmal JAHRE dauert, bis die Schäden der schlechten Essweise durch die Urkost behoben sind.

Aller Anfang ist leicht!

Heute morgen erreichte mich wieder so eine liebe Rückmeldung von einer Urkost-Anfängerin, die mein Herz erfreute:

“Liebe Brigitte,

erst war unser Computer kaputt, dann der Anschluss! Dabei wollte ich Dir schon längst eine Rückmeldung geben. Noch einmal, vielen vielen Dank für dieses fantastische Wochenende! Mir ist es recht schwer gefallen nach Hause zu fahren, weil ich es so schön bei Dir fand.

Tja, seit diesem Wochenende bin ich wirklich eine richtige Urköstlerin und es geht mir wunderbar! Ich mache auch meinen Naturschlaf, mit morgens Training (die Bodenübungen fallen mir noch recht schwer, große Überwindung). Aber egal, es geht mir super!

Seit ca. 1 Woche haben wir Schnee und ich dachte mir (naja, eigentlich dachte sich das mein innerer Schweinehund), ich könnte doch noch einmal bis Weihnachten fasten. Klappt auch gut. Gestern habe ich jetzt zum ersten Mal bei Orkos bestellt, für Weihnachten und ich freue mich schon so sehr auf diese leckeren Früchte (Durian, Jackfrucht, Granatapfel, Safus, und natürlich meine geliebten Oliven)

Ja, so sieht es aus. Ich merke zwar, dass ich viel mehr Schwung habe, aber meine Zeit ist ganz schön gering geworden für sog. “normale” Sachen, wie Computer. Aber ich denke, dass wird sich schon noch einpendeln.

Übrigens hatte es heute morgen -13°C gehabt! Ich bin doch gerade recht froh, dass das Urtraining auch drinnen gemacht werden kann und dass ich genügend Reserven habe zum Fasten :)
Ich möchte Dir noch sagen, dass Du wirklich jederzeit herzlich hier willkommen bist, wenn du mal bayerische Luft atmen möchtest! :)

Viele liebe Grüße,
Deine St. “

Hinzufügen möchte ich noch, dass es bei uns hier oben im Norden auch sehr kalt geworden ist und ich meine Regentonne nun zweimal am Tag vom Eis freiklopfen muss, damit mein lieber Gast und ich morgens unsere erfrischende Abduschung im Schnee vornehmen können.

Herrlich!! Die Haut prickelt und fühlt sich wunderbar an - probiert es aus, es ist nur am Anfang etwas schockierend. Mittlerweile kreische ich nicht mehr, es ist nur noch Lebensfreude pur! :-)

Gönnt euch was Schönes zu dieser kalten Zeit und genießt diese zauberhaften Tage

Gestern titelte ich: “Und bitte jeden Tag wildes Grün essen!”

… und heute möchte ich dies noch einmal betonen, denn ohne das Wildgrün ist eine harmonische und perfekte Ernährung nicht möglich. (”Unkraut nennt man die Pflanzen, deren Vorzüge noch nicht erkannt worden sind.” Ralph Waldo Emerson) Na ja, VON UNS schon, gell? :-)

Gestern gabe es geeisten Gundermann, Sternmoos, Knoblauchrauke und Goldnesseln, sowie geeiste Brombeerblätter, die aber in der Klick-Klack-Dose im Haus schnell weich wurden und meinem liebenswerten Seminargast und mir sehr gut mundeten.

Unsere mittägliche Auswahl bestand aus: Tomaten, Gurken, Fenchel, Steinchampignons, Blumenkohl, Brokkoli,  Rosenkohl, Safus, fetten Avokados (köstlich von Tropenkost.de!!), Oliven, roter Beete, Datteln und viel Wildgrün und Postelein:

Und grad in dieser kalten Zeit, müssen wir uns ab und zu einen “Treat” der besonderen Art gönnen …

Kommt ruhig ein bisserl näher und betrachtet die köstliche abendliche Durianmahlzeit:

Und immer viel Bewegung draußen, das macht auch mollig und wohlig warm.

Hier turnen wir im winterlichen Moor herum:

Abendliche Stimmung im Moor - I love it … war in natura natürlich viiiel schöner:

Wir sind alle Erfinder,
jeder segelt auf einer Reise der Entdeckung, geführt von seinem eigenen Kurs,
von welchem es keinen zweiten gibt.
Die Welt besteht nur aus Gattern,
alle davon sind Gelegenheiten!

Ralph Waldo Emerson

In diesem Sinne:

Ergreift auch heute jede Gelegenheit, um glücklich zu sein. Und dass dies nur bei strahlender Gesundheit geht, wisst Ihr ja alle längst, oder?

Und bitte jeden Tag wildes Grün essen!

Brrrr … es wird kälter und etwas karger draußen in der Natur. Aber dennoch gibt es immer, nämlich an 365 Tagen im Jahr, wildes Grün für uns. Auch hier im Norden ist also gut für uns gesorgt.

Sternmoose wachsen im Winter überall reichlich und schmecken sehr gut:

Aber auch andere Moose:

Sauerklee fand ich auch heute:

sowie Knoblauchrauke:

und Gundermann:

und natürlich wachsen überall knusprig-saftige Brombeerblätter:

Und vieles andere mehr: Ich liebe es!

Ach? Ihr wisst noch nicht, WARUM Wildpflanzen so wichtig für uns sind?

Dann lest mal bitte hier:

Von der unglaublichen Kraft der wilden Pflanzen

Ich schreib’s an jede Wand … grüne Pflanzen braucht das Land!

… und jeder Mensch sollte wissen: Grüne Wildpflanzen sind überaus bedeutend und entscheidend für unsere Gesundheit.

Wildpflanzen sind nicht nur wegen ihres Kalzium- und Magnesiumreichtums so wichtig, sondern weil sie u.a. auch Chlorophyll und viele Bitterstoffe enthalten.
Sie sind unser Lebenselixier schlechthin, sie schenken uns Energie und stoppen den Alterungsprozess.

Chlorophyll beschwingt und energetisiert den Körper. Chlorophyll wirkt harmonisierend und fördert die innere Gelassenheit.
Grün ist die Farbe von Harmonie und Frieden, während der große Killer unserer Zeit der Stress (können auch wir manchmal nicht umgehen!) und das Kochen nebst Fleischfresserei ist.
Wichtig: Unsere Nahrung darf niemals über 40 C erhitzt werden, sonst werden die Biophotonen und Enzyme zerstört. Auch das Chlorophyll wird durch den Kochvorgang geschädigt.

Ohne ausreichend grünes Chlorophyll und organische Mineralien in der Nahrung, wird immer wieder dies Unzufriedenheitsgefühl, welches die Menschen über Jahre hinweg zu Suchenden macht, auftauchen, der Mensch wird nicht satt. Sie stehen nach dem Essen auf und sind doch nicht richtig satt und zufrieden. Der Sucht- und Fresskreislauf beginnt!

Auf meinen Seminaren erleben die Menschen oft zum allerersten Male (nach all den Irrläufen zur “instincto”- und “Wandmaker-nur-Rohkost”, dass sie völlig satt und zufrieden sind. Und das schafft jede Mensche Glücksgefühle, die wiederum Energie freisetzen, um andere schöne Dinge jenseits der Nahrung zu machen und intensiv zu erleben.

Es besteht auch keine Lust mehr auf Ersatzhandlungen wie Rauchen, Trinken oder sich mit Süßigkeiten oder Salzigem oder Fleisch vollzustopfen.
Man muss wissen, dass das Appetitzentrum im Hypothalamus erst dann abschaltet, wenn der Mineralienbedarf gedeckt ist und das geschieht hervorragend mit unserem wilden Grün, welches wir in ausreichender Menge zu jeder Mahlzeit essen.

Um das Blut immer in einen optimalen Zustand zu bringen, braucht es viele Nährstoffe in Form von Chlorophyll und organischen Mineralien. Ohne genügend Nährstoffe, kann das Blut die verschiedenen Körpergewebe nicht nähren und gesund erhalten.
Merke: Die Gesundheit beginnt immer mit gesundem Blut!

Blut ist nach dem Verzehr von grünen Wildpflanzen sauber, kraftvoll und energiegeladen, und die Blutzellen erscheinen rund, prall und sind strahlend in Farbe – sie „leuchten“ im Vergleich zu ungesunden Zellen geradezu.

Das Licht ist die treibende Kraft jeder Zelle – ob Pflanzenzelle oder Menschenzelle, und ohne Licht gibt es kein Leben auf der Erde. In grünem Gemüse ist Licht gespeichert, man könnte auch sagen, dass wir „Licht essen“, sobald wir Wildpflanzen zu uns nehmen. :-)

Chlorophyll wirkt blutreinigend und entschlackend , es wirkt geradezu wie ein Putzmittel und ist in der Lage, Toxine und Schlacken zu beseitigen Chlorophyll und die Enzyme aus Wildpflanzen bringen Zellen und Organe wieder ins richtige Gleichgewicht – wir gesunden.

Jeden Morgen beim Morgenlauf drei Datteln. drei Paranüsse und mindestens 10 Blätter Grünes verkauen, das ist ein wunderbarer Start in den Tag. Wahlweise können wir den Tag auch mit einer Pagode und vielen grünen Wildpflanzen beginnen.

Urkost-Seminar im Haus Sanitas in Österreich im Sommer 2010

Im Sommer 2010 findet wieder ein

Urkost-Seminar im Haus Sanitas in Österreich im wunderschönen Mühlviertel statt:

statt.

Es hat sich herumgesprochen:

Urmethodik bedeutet: Selbstbewusstsein + Gesundheit = Lebensfreude

Aber wie erreichen Anfänger dies am schnellsten?

Bei der beliebten Urkostwoche mit Urkostberaterin Brigitte Rondholz vom 03. 06. – 10. 06. 2010 bleiben keine Fragen offen.


Ihr wisst es längst, gemeinsam geht es oft besser: Wir fasten drei Tage mit viel Bewegung in herrlicher Natur (Urtraining und Ausdauertraining nach individuellem Können). Daran anschließend drei Tage regelgerechter Urmethodik. (Urkost, Kennenlernen von Tropenfrüchten, Wildpflanzen u.v.a.m..)

Mehr HIER!