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Archive für Dezember 2009
Schweinegrippe-Impfung - das Bombengeschäft mit der Angst
9.12.2009 von Brigitte Rondholz.
Die Pharmakonzerne gewinnen immer und wir Steuerzahler sind die großen Verlierer! Jedenfalls finanziell.
Denn die Pharmakonzerne haben ihr großes Business schon gemacht und unseren Politikern für 600 Millionen Euro ihre unzureichend getesteten Impfstoffe angedreht. Dennoch droht ein Super-GAU – nämlich dann, wenn der Staat auf Impfstoff im Wert von einer halben Milliarde sitzen bleibt.
Dann würde der ganze Irrsinn erst so richtig offenbar: Denn mitten in der Krise wurde die Pharmaindustrie ohne Not mit einer halben Milliarde Euro Steuergeldern verwöhnt.
Aber es gibt auch gute Nachrichten:
Bislang haben nur rund 5 Prozent der Bevölkerung impfen lassen!
Wie Ihr daran seht, sind die Menschen doch schlauer, als man so denkt. Und dank Internet sind die Aufklärungsmöglichkeiten nun natürlich völlig anders als noch vor 20 Jahren.
Nur knapp 6 von insgesamt 50 Millionen bestellten Dosen sind bisher aufgebraucht.
Nun plagt die Bundesländer das Problem, dass sie die Kosten für nicht geimpftes Serum tragen müssen.
Und da fällt den Politikern doch noch etwas ganz ganz Schlaues ein:
2,2 Millionen Impfdosen sollen an andere Staaten abgegeben werden. Die Ukraine, Moldawien und andere osteuropäische und baltische Staaten haben Interesse, auch Afghanistan ist im Gespräch.
Super - aber was ist, wenn die auch so schlau wie die Polen sind?
Und es gibt auch verantwortungsvolle Ärzte, das sollte man wirklich nicht vergessen:
Individuelle-Impfentscheidung.de
Auch eine tolle Zusammenfassung der Situation in Zusammenarbeit mit dem deutschen Sprachrohr der Pharmakonzerne:
Halten wir fest:
Nur 5 % der Deutschen haben sich impfen lassen
Und auch die Ärzte wollen nicht so recht an Impfungen ran:
Aber unverdrossen wird trotzdem noch von einigen ärztlichen Dumpfbacken Panik geschürt:
Schweinegrippe-Panikmache leicht durchschaubar!
Also… wenn etwas um die Welt rast, dann die Erkenntnis, dass die Menschen sich nicht mehr länger von den Pharmakonzernen verarschen lassen.
Außer Merkel und Philipp Rösler und andere Politiker natürlich.
Aber dies wäre jetzt eine andere Geschichte …
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Weißt du eigentlich, wie lieb ich Dich habe?
7.12.2009 von Brigitte Rondholz.
Zu den schönsten Freuden im Advent gehört für mich seit je her immer ein Besuch eines kindgerechten Theaterstückes. Wie wunderschön dieser Kinderbuch-Klassiker für die Kinder war und auch für mich, das schon etwas größere Kind, könnt Ihr hier sehen:
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Alles Liebe zum Nikolaus!
6.12.2009 von Brigitte Rondholz.
Wenn es dunkel wird, kommt er nachher ins Haus und lädt seine Geschenke ab. Was für eine schöne Sitte! Und die leuchtenden Kinderaugen und die erstaunten Gesichter, wie viel dieser Mann doch von einem weiß.
Mit Apfel, Nuss und Mandelkern lässt es sich trefflich feiern:
Und wer will, kann von den Pralinen naschen, die ich gestern abend zubereitete. (Im Hintergrund, die noch druckfrische “Natürlich Leben!”) In beiden ist NUR Gutes drin und dran:
Für die Kinder gibt es herrliche Gedichte zum Aufsagen:
Holler boller Rumpelsack,
Niklaus trug sie huckepack,
Weihnachtsnüsse gelb und braun,
runzlig punzlig anzuschaun.
knackt die Schale springt der Kern,
Weihnachtsnüsse eß ich gern.
komm bald wieder in dies Haus,
guter alter Nikolaus.
+++++
Nikolaus, du heiliger Mann,
zieh den schönsten Mantel an!
Fahr mit mir nach Rotterdam,
von Rotterdam nach Westen!
Kauf Äpfel, von den Besten
Birnen von dem Birnenbaum
Und ein Säckchen Pflaum’.
Und für die Großen jedes Jahr wieder DER Knüller zum Nachdenken:
Weihnachtsgedicht
von Loriot
Es blaut die Nacht, die Sternlein blinken
Schneeflöcklein leis’ herniedersinken.
Auf Edeltännleins grünem Wipfel
häuft sich ein kleiner, weißer Zipfel.
Und dort, vom Fenster her, durchbricht
den dunklen Tann ein warmes Licht.
Im Forsthaus kniet bei Kerzenschimmer
die Försterin im Herrenzimmer.
In dieser wunderschönen Nacht
hat sie den Förster umgebracht.
Er war ihr bei des Heimes Pflege
seit langer Zeit schon sehr im Wege.
Drum kam sie mit sich überein:
Am Niklasabend muß es sein.
Und als das Rehlein ging zur Ruh’
das Häslein tat die Augen zu,
erlegte sie – direkt von vorn -
den Gatten über Kimm’ und Korn.
Vom Knall geweckt rümpft nur der Hase
zwei, drei, viermal die Schnuppernase
und ruhet weiter süß im Dunkeln
derweil die Sterne traulich funkeln.
Und in der guten Stube drinnen,
da läuft des Försters Blut von hinnen.
Nun muß die Försterin sich eilen,
den Gatten sauber zu zerteilen.
Schnell hat sie ihn bis auf die Knochen
nach Waidmannssitte aufgebrochen.
Voll Sorgfalt legt sie Glied auf Glied,
was der Gemahl bisher vermied,
behält ein Teil Filet zurück
als festtägliches Bratenstück
und packt darauf – es geht auf vier -
die Reste in Geschenkpapier.
Da tönt’s von fern wie Silberschellen,
im Dorfe hört man Hunde bellen.
Wer ist’s, der in so später Nacht
im Schnee noch seine Runden macht?
Knecht Ruprecht kommt mit goldnem Schlitten
auf einem Hirsch herangeritten.
„He, gute Frau, habt Ihr noch Sachen,
die armen Menschen Freude machen?“
Des Försters Haus ist tief verschneit,
doch seine Frau ist schon bereit:
„Die sechs Pakete, heilger Mann,
’s ist alles, was ich geben kann.“
Die Silberschellen klingen leise,
Knecht Ruprecht macht sich auf die Reise.
Im Försterhaus die Kerze brennt,
ein Sternlein blinkt – es ist Advent!
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Bitterkalt hier - aber in Australien ist Sommer!
2.12.2009 von Brigitte Rondholz.
Die liebe Gertraud schreibt heute ins Urkostforum:
“Ich genieße momentan frische reife Mangos. Es ist heuer ein Mangojahr und es gibt 1000e an den Bäumen die an den Straßenrändern stehen!
Ich habe auch schon einige getrocknet. Nun kommt Jackfruit dran! In meines Nachbars Garten sind ca. 12 an den Bäumen!
Kommt alle mal schnell her, nach Queensland, Australien!”
WOW - da bekomme ich doch gleich wieder Fernweh … (ich überlege, ob ich bei ihr Asyl beantragen kann?)
Denn was haben wir hier? Frost! Brrr…. war das kalt heute morgen bei meiner morgendlichen Regenwasserdusche im Garten. Hier ein paar Schnappschüsse mit einer Hand unter erschwerten Bedingungen:
Das Trambolin war mit Rauhreif bedeckt
Und auf meiner Regentonne hatte sich eine dünne Eisschicht gebildet:
welche ich aber entfernen konnte und ich mich somit mit dem kühlen Nass abduschen konnte:
Schön puschelig hinterher im wärmenden Bademantel:
Und noch etwas Erfreuliches: Es sind nur noch die Hardliner unter den Fleisch- und Fischpromotern, die Omega3-Fettsäuren nur dem Fisch zusprechen. Denn auch die Mediziner wissen längst:
Nüsse reich an Omega-3-Fettsäuren und Schutz fürs Herz
Nüsse können den Cholesterinspiegel senken. Und Menschen, die häufiger Nüsse essen, erleiden seltener einen Herzinfarkt oder plötzlichen Herztod.
Ein erhöhter Cholesterinspiegel ist ein bedeutender Risikofaktor für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. In vielen Fällen kann man durch die Änderung der Lebensweise einen hohen Cholesterinspiegel vermeiden bzw. in den Griff bekommen. Meist reicht zunächst die Umstellung auf cholesterin- und fettarme Kost sowie mehr sportliche Aktivität aus. Ein wichtiger Baustein in der cholesterinbewussten Ernährung können Nüsse sein.
Der cholesterinsenkender Effekt beispielsweise der Walnuss ist wissenschaftlich belegt. Die amerikanische Gesundheitsbehörde FDA (U. S. Food and Drug Administration) betont, dass der tägliche Verzehr von ca. 40 Gramm Walnüssen im Rahmen einer gesunden Ernährung das Risiko von Herzerkrankungen senken kann.
Der positive Effekt von Walnüssen auf den Cholesterinspiegel und vor allem auf das ’schlechte’ LDL-Cholesterin wurde erstmals 1993 in einer Ernährungsstudie festgestellt. Die Probanden, 18 gesunde Männer, ernährten sich cholesterinbewusst nach den Empfehlungen der American Heart Association. Durch Zugabe von Walnüssen zu der Diät ging das LDL-Cholesterin um 16 Prozent und das Gesamtcholesterin um 12 Prozent zurück. Die “Cholesterin-Diät” alleine, ohne Walnüsse, war nicht so effektiv. In weiteren Studien konnte unter anderem gezeigt werden, dass auch die Mittelmeerküche und die gesunde Asia-Kost durch Zugabe von Walnüssen gesundheitlich aufgewertet wird.
Wer regelmäßig eine Handvoll Walnüsse isst, verbessert aber nicht nur seinen Cholesterinspiegel, sondern beugt auch Herz-Kreislauf-Erkrankungen vor. Große Studien deuten darauf hin, dass Menschen, die häufiger Nüsse essen, seltener einen Herzinfarkt oder plötzlichen Herztod erleiden. Zu diesem Schluss kam eine Untersuchung im Rahmen der US Physicians Health Study, in der über 21.000 Männer über einen Zeitraum von 17 Jahren beobachtet wurden. Im Vergleich zu Männern, die nie oder nur selten Nüsse aßen, war das Risiko des akuten Herztods bei den Männern, die mindestens zweimal die Woche Nüsse verzehrten, um 47 Prozent geringer.
Die günstige Wirkung der Walnuss beruht auf den wertvollen Inhaltsstoffen (Vitamin E, Mineralstoffen, Spurenelementen) und vor allem dem hohen Gehalt an Omega-3-Fettsäuren.
Diese senken den Blutdruck, hemmen Entzündungen in den Arterien und verhindern das Verklumpen von Blutplättchen (Thrombozytenaggregation). Dadurch wird die Gefahr gebannt, dass sich Blutgerinnsel in den Gefäßen absetzen und diese verschließen. Als Quelle für Omega-3-Fettsäuren ist die Walnuss nur schwer zu überbieten. Keine andere Nuss und auch sonst kaum ein Lebensmittel, außer Lachs und anderen Seefischen, ist so reich an Omega-3-Fettsäuren wie die Walnuss.
Wegen ihres hohen Fettgehaltes sind Nüsse in der gesunden Kost oft verpönt. In den Walnuss-Studien nahmen die Teilnehmer aber trotz des höheren Fettgehalts durch die Walnusszugaben nicht zu, einige nahmen sogar ab, berichten Experten. Sie vermuten, dass sie sich die Menschen satter fühlten und die Diät besser einhalten konnten.
Auch mal an die Hanfnüsschen denken!
Geschälte Hanfsamen sind reich an lebenswichtigen Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren. Hanf gilt als die vielseitigste Nutzpflanze überhaupt. Sowohl als nachwachsender Rohstoff als auch als hochwertigstes Lebensmittel erfährt die Hanfpflanze eine Renaissance. Botanisch gesehen ist die Frucht der Hanfpflanze eine Nuss, die Hanfnuss.
Mit pflanzlicher Urkost kommt Ihr gut und gesund durch den Winter”
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