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Archive für 12.3.2010
Oh - dieser wunderbare Brokkoli - ein Jungbrunnen der besonderen Art!
12.3.2010 von Brigitte Rondholz.
Mein gestriges Mittagessen: Brokkoli, Goldnesseln, Brombeerblätter, Sternmoos und Paranüsse
Brokkoli - auch: Bröckelkohl - Spargelkohl - Sprossenkohl oder Winterblumenkohl genannt, ist ein tolles Gemüse, welches ich sehr liebe. Es ist so knackig frisch und angenehm zu kauen, am liebsten esse ich ihn zusammen mit ein paar Paranüssen und natürlich zusammen mit viel wildem Grün, im Moment liebe ich die Goldnesseln nach der schneebedeckten Zeit sehr. Da haben die Zähnchen gut zu tun, was ja ihrer Bestimmung gemäß richtig ist und Zahnschäden verhindert.
Brokkoli kannten bereits die alten Römer und auch sie mochten ihn sehr.
“Brokkoli enthält einen großen Happen Chrom. Chrom benötigt unser Körper zum Beispiel, um das Hormon DHEA (Dehydroepiandrosteron) zu produzieren. DHEA wiederum gilt als wahrer Jungbrunnen und Schlankmacher. Es baut Fett ab und Muskeln auf, bremst den Appetit und erhöht die Wirksamkeit unserer Wachstumshormone.
Daher kann man Brokkoli wohl getrost als einen ganz hervorragenden Fettkiller bezeichnen.
Außerdem enthält Brokkoli einen hohen Anteil an Folsäure. Er sollte also besonders bei Frauen, die regelmäßig Medikamente oder die Pille einnehmen oder bei Schwangeren häufig auf dem Speiseplan stehen.
Ganz nebenbei kurbelt Brokkoli - dank der in ihm enthaltenen Senföle - auch noch auf ganz natürliche Weise unsere Verdauung an und fängt dabei unterwegs auch noch gleich freie Radikale, Bakterien, Pilze und Krebszellen ein.”
“Brokkoli enthält noch mehr heilsame Wirkstoffe. Im Gemüse findet sich eine Substanz, die die Haut vor schädlicher UV-Strahlung schützt: Der bereits 1992 entdeckte Wirkstoff Sulforaphan verringert die durch die Strahlung verursachte typische Hautrötung um durchschnittlich 38 Prozent, haben amerikanische Forscher gezeigt. Die Substanz wirkt dabei nicht direkt auf die Strahlung ein, sondern regt die Herstellung bestimmter Eiweißstoffe in den Hautzellen an.
Diese Antioxidantien bekämpfen die durch die Strahlung entstehenden freien Radikale, welche unter anderem das Erbgut schädigen und Krebs verursachen können. Die schützende Wirkung hält mehrere Tage an, berichten die Forscher der Johns-Hopkins-Universität in Baltimore im Fachmagazin PNAS. “
Wer viel Brokkoli isst, senkt zum Beispiel das Risiko, an Blasenkrebs zu erkranken.
In Brokkolie findet sich zudem eine Substanz, welche die Haut vor schädlicher UV-Strahlung schützt.
Die in Brokkoli enthaltenen Mineralstoffe Kalium (entwässert und senkt den Blutdruck), Kalzium (stärkt die Knochen), Eisen (für die Blutbildung) und Zink (für eine schöne Haut) sowie die B-Vitamine B1, B2 und B6, die dabei helfen, Stresssituationen besser zu bewältigen, stärken das Immunsystem.
Ist das nichts?
Jungbrunnen und Schlankmacher sind keine schlechten Zutaten für mein bevorstehendes Fotoshooting.
Brokkoli soll bei folgenden Beschwerden helfen:
Bluthochdruck, Immunschwäche, Abwehrschwäche, Krebs-Geschwüre, Pilzbefall, Fußpilz, Darmparasiten Übergewicht, Fettleibigkeit, Fettsucht (Adipositas)
Und soll folgende therapeutische Eigenschaften haben:
blutdrucksenkend · immunstimmulierend · oxidationshemmend, krebsvorbeugend (antioxidativ) · verdauungsfördernd -
Na ja - wie alles Gemös halt!
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