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- 2.9.2010: Ein guter Start ins Leben - mit Muttermilch und Urkost
- 1.9.2010: Urkost - bei jedem Wetter - vom Feinsten und Blasentang gibt es hoffentlich bald bei Orkos
- 30.8.2010: Auch in Großstädten kann man sehr gut urköstlich leben!
- 29.8.2010: Inspirierende Urkost - ich komme ins Schwärmen!
- 28.8.2010: Kennt Ihr das Früchte - Alphabet?
- 27.8.2010: Urkost macht Spaß, sieht gut aus und lässt gesunde Kinder heranwachsen
- 26.8.2010: Klimarelevante Emissionen - das größte Potential liegt in fleischloser Kost
- 24.8.2010: Roh macht froh - raw is fun - auf der ganzen Welt!
- 23.8.2010: Christoph Schlingensief starb mit nur 49 Jahren an Krebs
- 22.8.2010: Mein ganz persönlicher ökologischer Fußabdruck
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Alzheimer und Demenz durch tierisches Eiweiß und tierische Fette
Wir langjährigen PRAKTIKER der veganen Rohkost wissen es alle:
Es gibt keine bessere und Kost, als die Urkost. Denn sie wurde für uns Menschen direkt von “Mutter Natur” erschaffen - und kluge Köche wissen auch längst:
Sie ist der bessere “Koch”!
Und sie hält uns fit und gesund, sie macht Wangen rot und gibt uns das bezaubernde Gefühl von der “Leichtigkeit des Seins”:
Endlich kommt meine Sommerbräune wieder zurück nach den dunklen Wintertagen. Durch die richtige Kost ist auch meine “Sonnenallergie”, die mich früher plagte, verschwunden und das macht mich jedes Jahr auf’ s Neue glücklich:
Der langjährig vegan lebende Rohköstler Siegfried Pagel dazu:
Eiserne Erkenntnis daraus kann nur sein: Fleisch und Fisch können die gesamte Weltbevölkerung nicht ernähren. Im Gegenteil, sie zerstören die Existenzgrundlage aller, letztlich auch Gesundheit und den klaren Geist. Gerade diesen betreffend hat sich nämlich inzwischen wissenschaftlich erwiesen, daß nur tierisches Eiweiß die für Demenz und Alzheimer verantwortlichen Gehirnplaques ausbilden kann. Und davor sollte sich doch jeder fürchten. Und nun die beruhigende, eigentlich auch nicht überraschende Nachricht: Pflanzliches Eiweiß kann keinen derartigen Schaden in unserem Kopf anrichten. Es wird im Körper sauber verwertet. Auch klar, wir müssen es nur neu lernen: Elefant, Büffel oder Nashorn mit Alzheimer oder BSE gibt es nicht. Also, Naturkost richtet es grandios. Diese gute Nachricht müßte doch eigentlich zu einer bombigen Erkenntnis mit großer Antriebswirkung zum Verzicht führen. Totalverlust der Persönlichkeit durch Alzheimer ist demnach kein Schicksal, sondern selbstgemacht, selbstverschuldet durch falsche Ernährung und kommt bei den anderen Geschöpfen dieser Welt überhaupt nicht vor. BSE nur bei Kühen, die als Vegetarier mit geschredderten Schafen gefüttert worden waren. Fleisch und Fischmehl für Kühe. Welch ein Irrsinn. Auch der Kuhorganismus hat da gezeigt, daß er dieses tierische Eiweiß nicht vollständig verwerten kann und hatte den für lästigen Abfall erforderlichen Deponieplatz im Gehirn gefunden. Blankes Menschenwerk! – Wo bleibt da bloß homo sapiens selbstgepriesene Intelligenz? Hat er etwa schon Schwierigkeiten, den Zusammenhang zwischen tierischem Eiweiß im Darm und Eiweißablagerungen im Denkapparat hinzubekommen? Nicht zu glauben. Das Nichtablassen-können vom Tiere-essen trotz all der bekannt gewordenen Gefahren und Skandale ist mächtig verdächtig. Ich möchte hoffen, daß Erkenntnisfähigkeit gleichwohl noch vorhanden ist. Dann bliebe ja noch ein Hoffnungsschimmer, die Aufwärtsentwicklung der Amyloidablagerungen (sprich Plaques-Entwicklung im Gehirn) in unserer Gesellschaft zu stoppen. Über eine Million Alzheimer-Patienten und Demenzkranke gibt es ja schon in Deutschland, und jeder Allesesser ist gefährdet. Letzte Vorausberechnungen lassen erschrecken, eben auch im Hinblick auf den schon heute bestehenden Pflegenotstand bei uns.
Links dazu:
Interview mit Dr. Hochenegg:„Brainfood – Power-Nahrung fürs Gehirn”!
Tierische Fette verursachen Alzheimer
Aber, wie schon angedeutet, die reine Naturkost kann da wirkungsvoll dagegenhalten.
Und im Vergleich der beiden Ernährungsformen, oben der Fünf-Planeten-Bedarf für die Fleischernährung der Bevölkerung mit der Bescheidenheit unserer Naturkost-Alternative, schneidet die reine vegetarische Ernährung wirklich gut ab.
Von der verfügbaren Anbaufläche der Erde her wäre sie durchaus möglich, wenn in ökologischer Harmonie betrieben. Und einen großen Wassersparvorteil gäbe es obendrauf. Die ’grünen’ Nahrungsmittel begnügten sich ganz vorbildlich ’nachhaltig’ nur mit Regen.
Übrigens: Der Umstieg auf die >Sonnenkost< würde, weil ja kein Holz für die Erhitzung des Essens mehr nötig wäre, auch die Schonung des Waldes hier und in aller Welt bedeuten. Auch das wäre Entlastung für unseren geschundenen Planeten. Und es würden viele weitere positive Effekte für ihn zur Wirkung kommen. Alles in allem ist die Naturkost eine wirkliche Alternative.
Diese Rohkost-Botschaft mit Krisenbewältigungspotenzial wollte der Rondholz-Naturkostteller vermitteln, wenn Sie, geehrte Frau Maischberger, denn als Moderatorin aufgeschlossener darauf eingegangen wären.
Die Einsicht in die Notwendigkeit eines solchen Vorstoßes zu einer breitangelegten Bewußtseinskampagne für alle diese Gegebenheiten war aus Ihrer Sendung leider nicht ablesbar. Dies aber wäre endlich bitter nötig angesichts der überhandnehmenden Küchenschlachten auf allen Kanälen, die für unsere Gesundheit und unseren Planeten nur in die so fatale Richtung weisen. Auch wenn sie allgemeinen Spaß verbreiten. –
Aber mit Spaß in den Abgrund? Dabei ginge dann – ein Sprichwort aufgreifend - die Welt niemals nobel zugrunde.