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Archive für 15.7.2010
Die Urmethodik ist auch bei Ess-Störungen ideal zum Gesundwerden!
15.7.2010 von Brigitte Rondholz.
Dieser Leserbrief erreichte mich:
Liebe Brigitte
Gestern bin ich auf deine tolle Homepage gestossen und bin total begeistert. Du siehst so toll aus!!!
Ich will schon lange meine Ernährung umstellen. Leider habe ich eine Essstörung, d.h. ich muss immer zu viel essen. Es ist wie ein Zwang. Ich denke aber, dass es mir helfen würde, ganz auf Gekochtes, Zucker,
Mehl etc. zu verzichten.
Bin sehr an deinen Urkost Schnuppertagen interessiert. Meinst du, dass wäre was für mich?
Ich wohne in der Schweiz.
Ich würde mich freuen, wenn du mir kurz zurück schreiben würdest.
Herzlichen Dank und viele Grüsse aus der “heissen” Schweiz.
J.
Ja, gerade bei solchen Störungen ist die Urmethodik ideal! Es ist schon auffallend, dass die heutige Zivilisation viele Essgestörte produziert, was ja auch logisch ist, denn die heutige Kost ist nicht normal! Allein das Vertilgen unserer Mitlebewesen ist so pervers und gestört, dass einem da als friedlicher Pflanzenesser oftmals die Worte fehlen.
Sehr viele Essgestörte konnten sich mit der Urmethodik schon heilen und leben nun ein glückliches und schönes Leben.
Nur Mut - es lohnt sich!
Es gibt nichts Besseres.
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Skrupellose und betrügerische Weißkittel - Apotheken-Skandal: Bereichert an Krebsmitteln
15.7.2010 von Brigitte Rondholz.
Ist schon ein paar Monate her, aber es ist merkwürdig ruhig um diesen Skandal geworden.
Wie skrupellos können raffgierige Menschen sein: Abrechnungsbetrug - gegen mehr als 100 Apotheker wurde Anzeige erstattet
Der Abrechnungs-Skandal bei Krebsmedikamenten weitet sich aus. Apotheker aus ganz Deutschland stehen inzwischen unter Verdacht, sich an der Abrechnung von Krebsmitteln illegal bereichert zu haben.
»Wir haben gegen mehr als 100 Apotheker Anzeige erstattet, die sich bis 2007 über Pharma-Großhändler im Ausland die Bestandteile für sogenannte Zytostatika beschafft haben sollen», sagte der Sprecher der Techniker Krankenkasse, Hermann Bärenfänger, am Donnerstag in Hamburg. Diese Zellwachstums-Hemmer für Krebspatienten sind dort wesentlich günstiger, aber in Deutschland nicht zugelassen. »Wir haben keine Anhaltspunkte, dass Präparate ohne Wirksamkeit abgegeben wurden», sagte Bärenfänger. »Allerdings können wir auch nicht ausschließen, dass die Mittel qualitativ schlechter sind.»
Gesamtschaden für Ersatzkassen im zweistelligen Millionenbereich
So gebe es in anderen Ländern beispielsweise niedrigere Grenzwerte. Zweistelliger Millionenschaden Nach einem Bericht des Rundfunksenders NDR-Info stehen unter anderem Apotheker in Augsburg, Braunschweig, Celle, Kiel, Mainz, Münster und Wuppertal im Visier der Staatsanwaltschaft.
Inzwischen wird gegen mindestens rund 70 Apotheker in ganz Deutschland ermittelt, erklärte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Mannheim am Donnerstag. »Den Ersatzkassen entstand ein Gesamtschaden im zweistelligen Millionenbereich», sagte Bärenfänger. Von den bundesweit rund 22 000 Apothekern haben laut TK nur etwa 300 eine Zulassung für die Zytostatika-Zubereitung.
Kaum Kontrollmöglichkeiten
Die Pharmazeuten stellen die Rezepturen individuell für Krebs-Patienten zusammen. Dabei handelt es sich um Fertigarzneimittel, die der Körpergröße und dem Gewicht entsprechend laut Arztrezept mit Kochsalzlösung verdünnt werden. Ein Drittel von ihnen soll nach Angaben von Bärenfänger dafür ausländische Mittel genutzt, aber den in Deutschland üblichen Satz abgerechnet haben. Dadurch seien erheblich höhere Gewinne erzielt worden.
Selbst regelmäßige Kontrollen durch Aufsichtsbehörden können nach Expertenansicht kriminelle Machenschaften in Apotheken nicht mit Sicherheit verhindern. »Apotheken, die Zytostatika herstellen, werden ja bereits regelmäßig von der Pharmazieaufsicht untersucht, und ihre speziellen Sterillabors müssen genehmigt werden», sagte der Apotheker Peter Eberwein, Präsident des Verbands der zytostatikaherstellenden Apotheker mit Sterillabor (VZA, Münster), am Donnerstag der dpa. Doch was dann angemischt werde, entziehe sich der Kontrolle.
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