Sie befinden sich aktuell in den Archiven des Blogs Urkost-Blog zur Urkost des Menschen - einfach, vegan und schön! für Juli, 2010.
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Archive für Juli 2010
Die Urmethodik ist auch bei Ess-Störungen ideal zum Gesundwerden!
15.7.2010 von Brigitte Rondholz.
Dieser Leserbrief erreichte mich:
Liebe Brigitte
Gestern bin ich auf deine tolle Homepage gestossen und bin total begeistert. Du siehst so toll aus!!!
Ich will schon lange meine Ernährung umstellen. Leider habe ich eine Essstörung, d.h. ich muss immer zu viel essen. Es ist wie ein Zwang. Ich denke aber, dass es mir helfen würde, ganz auf Gekochtes, Zucker,
Mehl etc. zu verzichten.
Bin sehr an deinen Urkost Schnuppertagen interessiert. Meinst du, dass wäre was für mich?
Ich wohne in der Schweiz.
Ich würde mich freuen, wenn du mir kurz zurück schreiben würdest.
Herzlichen Dank und viele Grüsse aus der “heissen” Schweiz.
J.
Ja, gerade bei solchen Störungen ist die Urmethodik ideal! Es ist schon auffallend, dass die heutige Zivilisation viele Essgestörte produziert, was ja auch logisch ist, denn die heutige Kost ist nicht normal! Allein das Vertilgen unserer Mitlebewesen ist so pervers und gestört, dass einem da als friedlicher Pflanzenesser oftmals die Worte fehlen.
Sehr viele Essgestörte konnten sich mit der Urmethodik schon heilen und leben nun ein glückliches und schönes Leben.
Nur Mut - es lohnt sich!
Es gibt nichts Besseres.
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Skrupellose und betrügerische Weißkittel - Apotheken-Skandal: Bereichert an Krebsmitteln
15.7.2010 von Brigitte Rondholz.
Ist schon ein paar Monate her, aber es ist merkwürdig ruhig um diesen Skandal geworden.
Wie skrupellos können raffgierige Menschen sein: Abrechnungsbetrug - gegen mehr als 100 Apotheker wurde Anzeige erstattet
Der Abrechnungs-Skandal bei Krebsmedikamenten weitet sich aus. Apotheker aus ganz Deutschland stehen inzwischen unter Verdacht, sich an der Abrechnung von Krebsmitteln illegal bereichert zu haben.
»Wir haben gegen mehr als 100 Apotheker Anzeige erstattet, die sich bis 2007 über Pharma-Großhändler im Ausland die Bestandteile für sogenannte Zytostatika beschafft haben sollen», sagte der Sprecher der Techniker Krankenkasse, Hermann Bärenfänger, am Donnerstag in Hamburg. Diese Zellwachstums-Hemmer für Krebspatienten sind dort wesentlich günstiger, aber in Deutschland nicht zugelassen. »Wir haben keine Anhaltspunkte, dass Präparate ohne Wirksamkeit abgegeben wurden», sagte Bärenfänger. »Allerdings können wir auch nicht ausschließen, dass die Mittel qualitativ schlechter sind.»
Gesamtschaden für Ersatzkassen im zweistelligen Millionenbereich
So gebe es in anderen Ländern beispielsweise niedrigere Grenzwerte. Zweistelliger Millionenschaden Nach einem Bericht des Rundfunksenders NDR-Info stehen unter anderem Apotheker in Augsburg, Braunschweig, Celle, Kiel, Mainz, Münster und Wuppertal im Visier der Staatsanwaltschaft.
Inzwischen wird gegen mindestens rund 70 Apotheker in ganz Deutschland ermittelt, erklärte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Mannheim am Donnerstag. »Den Ersatzkassen entstand ein Gesamtschaden im zweistelligen Millionenbereich», sagte Bärenfänger. Von den bundesweit rund 22 000 Apothekern haben laut TK nur etwa 300 eine Zulassung für die Zytostatika-Zubereitung.
Kaum Kontrollmöglichkeiten
Die Pharmazeuten stellen die Rezepturen individuell für Krebs-Patienten zusammen. Dabei handelt es sich um Fertigarzneimittel, die der Körpergröße und dem Gewicht entsprechend laut Arztrezept mit Kochsalzlösung verdünnt werden. Ein Drittel von ihnen soll nach Angaben von Bärenfänger dafür ausländische Mittel genutzt, aber den in Deutschland üblichen Satz abgerechnet haben. Dadurch seien erheblich höhere Gewinne erzielt worden.
Selbst regelmäßige Kontrollen durch Aufsichtsbehörden können nach Expertenansicht kriminelle Machenschaften in Apotheken nicht mit Sicherheit verhindern. »Apotheken, die Zytostatika herstellen, werden ja bereits regelmäßig von der Pharmazieaufsicht untersucht, und ihre speziellen Sterillabors müssen genehmigt werden», sagte der Apotheker Peter Eberwein, Präsident des Verbands der zytostatikaherstellenden Apotheker mit Sterillabor (VZA, Münster), am Donnerstag der dpa. Doch was dann angemischt werde, entziehe sich der Kontrolle.
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Gelb gelb gelb sind alle meine Farben
14.7.2010 von Brigitte Rondholz.
Eine Freude für den lieben Georg heute morgen - die Welt in Gelb!
Nicht nur das Mädchenauge dürstet nach Wasser:
Auch das Johanniskraut sehnt sich danach:
Die Nachtkerze auch:
Und auch das schmalblättrige Weidenröschen:
Von den Blüten immer nur - mit Bedacht! - ein paar nehmen, schließlich gehören sie eigentlich den Bienen und dienen der Vermehrung der Pflanzen.
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Das Leben ist zu schön und auch zu kurz, um mit Nichtschönem verplempert zu werden
13.7.2010 von Brigitte Rondholz.
Leider habe ich im Moment wenig Zeit für elektronische Kommunikation, aber für nette Mails reicht es allemal!
Dies erreichte die erfreute Empfängerin:
liebe Brigitte !
Ich sende dir süße Grüße in Form dieser himmlischen Waldbeeren.
Liege hier vom wandern müde und schläfrig , lasse mir Sonne schmeichelnd auf die nackte haut scheinen. Bezaubert vom Duft der köstlichen Beeren die mir den Durst stillten. Geträumt habe ich auch von einer Frau im gelben Kleid das ihre Schönheit betont und deren Duft ihrer Haut ich nur ahnen kann …
Diese SMS wollte ich dir senden aber es klappte leider nicht - deshalb nun per Mail.
LG G.
Und dann noch dies (stellvertretend für viele mit gleicher Botschaft):
“[…]am Besten ist sich auf seine eigene Themen zu konzentrieren und das ist in Deinem und meinem Fall 100 %ige Urkost und -lebensstil.
Das duerfen wir mit Leidenschaft vertreten, alles andere gehoert nicht dazu.
Weil ich schon beim Thema bin, bitte sprich auch nicht ueber die unselige Inger, die ist gestraft genug!
Dein Kommentar reflektiert auf Dich, nicht auf sie.
Du bist edel Brigitte, Du hast es nicht noetig, nicht einmal einen Tropfen Sarkasmus zu verlieren.
Sie gehen ihren Weg, der nicht Deiner oder meiner ist, sie muessen rock bottom erreichen oder sogar diesen Planeten verlassen, um die Harmony des Lebens zu erkennen. Kenne ich den Seelenweg eines Anderen????? Ich habe genug mit meinem eigenen zu tun! (Lach)
Ok, Ihr Lieben, da mein enger Zeitschedule mich eh zur Beschränkung nötigt, werde ich mich zwar weiterhin für die Aufklärung einsetzen, damit möglichst viele unseren herrlichen veganen und rohköstlichen Lebensstil kennenlernen, aber ich werde auch einsehen, dass man nicht die ganze Welt retten kann und offensichtliche Dummheiten, noch mehr als ich es ohnehin schon tue, ignorieren.
Einen sonnigen urköstlichen Tag Euch allen - Eure Brigitte, die sich freut, so liebe Freunde wie Euch zu haben.
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Geniale Temperaturen und: Wenn der Pflanzenesser Mensch räubert …
12.7.2010 von Brigitte Rondholz.
Liebe Urmethodiker,
geht es Euch auch so? Ich liiebe die Hitze, ich blühe da so richtig auf. Wenig Kleidung, herrliche Früchte, kein Geschwitze, sondern angenehmes Hautgefühl. Ja, das macht die Urmethodik! Von mir aus kann es so noch viele Wochen bleiben.
Und Urtraining morgens um 5 - wo die Welt bekanntlich noch in Ordnung ist -, macht richtig Spaß.
Noch einen kleinen Trick aus meiner reichhaltigen Schatzkiste möchte ich Euch verraten:
Nach dem Training gaaaanz viele Wildis mono essen!
Die reichhaltigen Mineralsalze in ihnen machen uns fit und lassen uns die Hitze wie ein Kinderspiel vorkommen. Früchte esse ich erst viel später so gegen Mittag. Im Moment meine Favoriten: Wassermelonen, Kirschen und Waldbeeren.
Noch ein kleiner Nachtrag zur WM 2010:

Thomas Müller wurde bester Nachwuchsspieler und Torschützenkönig. Tolle Leistung!
Das Endspiel war entbehrlich. Viele wirklich unsportliche Fouls, 12 gelbe Karten, eine rote. Und nur EIN Tor nach Verlängerung. Fußball zum Abgewöhnen.
Liebe deutsche Mannschaft:
Das macht Ihr bitte im Finale in Brasilien 2014 besser - versprochen?
Ach ja … und dann noch etwas Interessantes:
Menschen sollen schon sehr früh das Klima beeinflusst haben - und zwar durch ihr ARTWIDRIGES Verhalten:
Der Mensch soll die Mammuts entweder direkt durch Jagd ausgerottet haben („Blitzkrieg“) oder indirekt durch Eingriffe in die Umwelt („Sitzkrieg“).
Vor 15.000 Jahren, als die letzte Eiszeit sich dem Ende zuneigte, begannen die Mammuts zu verschwinden, in Nordamerika auch alle anderen großen Säuger (außer den Bisons). Woran das lag, ist umstritten, manche setzen auf das Klima, andere auf das Auftauchen eines Räubers, wie ihn die Natur nicht kannte: Der Mensch soll die Mammuts entweder direkt durch Jagd ausgerottet haben („Blitzkrieg“) oder indirekt durch Eingriffe in die Umwelt („Sitzkrieg“).
Es ist nicht entschieden, William Ripple (Oregon State University) will vermitteln: Es muss kein Ausrotten gewesen sein, sondern kann auch von einer leichten Verschiebung eingespielter Gleichgewichte zwischen Pflanzenfressern und Räubern herrühren. Das kennt man aus jüngerer Zeit etwa aus dem Yellowstone-Park: Als die Wölfe abgeschossen waren, nahmen die Elche so überhand, dass sie das Ökosystem umbauten. Es kamen keine Bäume mehr hoch, Flussufer wurden instabil, Vögel und Biber verloren Habitate. Alles kam daher, dass die Räuber an der Spitze der Nahrungskette weg waren. Bei den Mammuts sei es analog gelaufen, nur umgekehrt: Mit dem Menschen kam ein zusätzlicher Jäger, er brachte erhöhten Jagddruck auf Pflanzenfresser und Konkurrenzdruck auf Räuber (BioScience, 1.7.).
Äser weg, Wälder da
Wie auch immer, als die Mammuts weg waren, änderte sich der Norden. Zuvor war er Steppe, von Mammuts kurz gehalten, nun kamen Wälder, Birken. Chris Doughty (Stanford) hat es aus Pollen in Sedimenten gelesen und die Folgen kalkuliert. Birken sind dunkler als Gras, sie absorbieren mehr Sonnenlicht: Sie wärmten, regional um 0,2, global um 0,1 Grad (Geophysical Research Letters, in press).
Das ist mit Vorsicht zu genießen, eine andere Gruppe hat vor Kurzem das gerade Gegenteil kalkuliert – zu ihren Lebzeiten hätten die Mammuts Wärme gemacht, mit dem Methan aus ihrer Verdauung (Nature Geoscience, 23.5.). Jedenfalls wäre es das erste Mal gewesen, dass der Mensch das Klima beeinflusst hat. Damit wäre das „Anthropozän“ weit nach vorne gerückt: Erst wollte man dieses Erdzeitalter, in dem der Mensch die Umwelt in großem Stil beeinflusst, mit der Industriellen Revolution beginnen lassen, dann sahen andere auch schon Klimafolgen der Erfindung der Landwirtschaft in der Neolithischen Revolution vor 8000 Jahren.
Quelle: (”Die Presse”, Print-Ausgabe, 03.07.2010) Hier klicken!
Ach, Mensch! Wärest du doch bloß Urmethodiker geblieben!
Euch zum Trost: ALLE können es wieder werden:
Gewusst wie! Direkt an der Quelle fragen … und erfolgreich Urmethodiker werden!
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Clostridium estertheticum - auch Gammelfleisch schreckt sie nicht ab - die Fleischfress-Sucht ist stärker als jede Vernunft
9.7.2010 von Brigitte Rondholz.
Deutschland hat es mit einem neuen Gammelfleischproblem zu tun.
Nach Recherchen des SWR-Wissenschaftsmagazins “Odysso” ist weltweit tonnenweise Rindfleisch von einem seltenen Keim befallen, der das Fleisch selbst im gekühlten Zustand verdirbt - und das auch in Deutschland gehandelt wird.
Prof. Manfred Gareis ist einer der führenden Fleischexperten in Deutschland und hat ein neues Gammelfleisch-Problem aufgedeckt. Vakuumiertes Rindfleisch, dass mit einem bislang nahezu unbekannten Keim befallen ist: Clostridium estertheticum.
“Filet-Bomben – Neues Gammelfleisch
Unser täglich Fleisch”
(Sendung war schon gestern am 08.07.2010, 22.00 bis 22.30 Uhr)
Clostridium: Verpackt im Kühlschrank
Natürlich wiegelt man wieder ab - alles kein Problem:
Keim in 88 Prozent der Stichproben
Zitat:
Die Kulmbacher Forscher haben hunderte Proben untersucht, um festzustellen, wie häufig in Deutschland erhältliches Fleisch mit Clostridium estertheticum belastet ist.
Gefunden haben sie den Keim in 88 Prozent aller Stichproben. Das zuständige Bundesverbraucherschutzministerium hat nun eine Risikobewertung in Auftrag gegeben. Schriftlich teilt man der Redaktion Odysso mit: „Sollte (…) ein Verzehr stattfinden, so ist nach der Einschätzung des Bundesinstitutes für Risikobewertung (BfR) das Risiko einer gesundheitlichen Beeinträchtigung für den Menschen als unwahrscheinlich anzusehen.“
Na, dann guten Appetit und fröhliches Kotzen.

Oder vielleicht doch lieber zu dieser bezaubernden und herrlichen Frischkost greifen?
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Das Leben geht weiter - und es ist immer noch bunt und schön!
8.7.2010 von Brigitte Rondholz.
Ich hoffe, Eure Tränen sind getrocknet und Ihr freut Euch am Samstag auf das “kleine Finale”?
Das Leben ist auch ohne Titel bunt und schön, nicht?
Mich erreichte dieser Herzerwärmer und ich bedanke mich dafür:
Liebe Brigitte,
jetzt sind schon wieder einige Wochen vergangen, seit wir bei Dir waren und ich hätte längst schreiben müssen.
Meiner Mutter geht es mit ihrem Blutdruck wieder erstaunlich gut, für Dich ist es natürlich nicht erstaunlich und auch ich mache große Fortschritte beim Abnehmen.
Bald werde ich auch so eine sportliche und rasante Figur wie du haben, da bin ich mir sicher.
Die Woche bei Dir ist wie im Fluge vergangen, danke für das interessante Programm, es war wirklich alles wunderbar. Was für ein Glück, dass wir Dich bei Maischberger sahen!
Dein fundiertes Wissen, Deine Großzügigkeit, Deine Wärme, Deine Fürsorglichkeit und nicht zuletzt Dein wunderbarer Humor (und Dein liebes Lachen) haben uns die Tage zu einem unvergesslichen Erlebnis gemacht. Es mutet uns immer noch komisch an, dass wir Dich, als wir Dich nur aus dem Internet kannten, für arrogant oder überheblich gehalten haben - so kann man sich täuschen. Ignoriere das Internet, das ist es nicht wert, denn du stehst himmelhoch darüber.
Das Seminar bei Dir kann ich nur jedem empfehlen, der schnell und zielsicher „auf die richtige Spur“ kommen will.
Danke für die Zeit, die Du uns so großzügig geschenkt hast, Du bist jeden Cent der Seminargebühr wert, so etwas, was Du machst, ist einmalig!!
Deine dankbare
I.
Ein anderer schrieb:
[…] “… über “Sekten”vorwürfe würde ich nur lachen, denn wer so etwas schreibt, zeigt doch nur, wie wenig Ahnung er (sie) hat.”
In diesem Sinne wünsche ich Euch allen einen wunderbaren und urköstlich-schönen Tag!
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Das Leben ist ein Fest - genießt dieses Privileg in Dankbarkeit und Freude
7.7.2010 von Brigitte Rondholz.
Liebe Freunde der urköstlichen Lebensart, liebe Muggel-Leser!
Wie leicht und schön doch unser Leben hier auf dieser (immer noch!) schönen Welt ist, nicht?
Es ist ein GEWINN, natur- und artgerecht zu leben, den niemand mehr missen möchte, der diese urköstliche Lebensart wirklich kennenlernte. Es ist ein Privileg, mit dem man sorgsam umgehen muss, besonders wenn man sich bewusst macht, dass sehr viele Menschen diesen tollen Weg (für Mensch UND Tier!) einfach noch nicht kennengelernt haben. Dies beweisen mir die vielen netten Anrufe und Leserbriefe, die ich nun nach meinem Ausflug in die Mainstream-Presse erhalte. Einfach toll.
Hier kuscheln einheimische Früchtchen mit der Platterbse, die nun allenthalben blüht:
Zum Wohle aller Kinder, die noch so unschuldig und voller Vertrauen in die Welt blicken:
Aber auch die älteren “Kinder” genießen das neue Leben - die “Leichtigkeit des Seins”:
Wer kann da widerstehen?
Auch am Strand immer was Leckeres dabei:
Die Natur ist ein Rausch in Farben:
Jetzt kann ich wieder mit den Hanteln trainieren und man sieht es auch … nach meinem Unfall mit der Hand musste ich leider ein paar Wochen pausieren, wie Frau Merkel, wenn sie jubelt:
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Ein orgiastisches Wohlgefühl: Einfach, lustvoll und schön! :-)
5.7.2010 von Brigitte Rondholz.
Liebe Freunde des Urmethodik, liebe Leser,
viele Leserbriefe und Anrufe erreichen mich nun aufgrund des Artikels in “Bild der Frau”. Es ist doch toll, wie eins zum anderen sich fügt, nicht?
Erst die Masichberger-Sendung, dadurch wurde eine Journalistin von Bild der Frau aufmerksam … und noch so einiges mehr steht an …
So fügt sich eines zum anderen, was gut ist, setzt sich eh durch - früher oder später!
Man könnte auch sagen: Die Urkost in ihrem Lauf halten weder Ochs noch Esel auf!
Unter anderen erreicht mich dieser Leserbrief:
“Ich lebe in Wald und Flur und auf unserem Grundstück wächst alles Mögliche , das nicht gespritzt wird . Die Wildpflanzen aus meinem Garten, kenne ich nicht, interessiere mich aber sehr für die Urkost. Manche Arzneikräuter könnten ja auch giftig sein, deshalb möchte ich sehr gern mit Brigitte in Kontakt treten.”
Nun ja, Löwenzahn, Vogelmiere, Girsch, Wegerich und Brennnesseln kennt wohl jeder, ein bisserl lernen muss man schon, aber das geht ruckzuck und schnell erweitert sich das Wissen.
Wenn man es erst einmal regelgerecht praktiziert, möchte man dieses Wohlgefühl an jedem einzelen Tag eh nicht mehr missen!
Ich nannte unsere urmethodische Lebensweise einmal:
Einfach, lustvoll und schön!
Markus Rothkranz sieht es auch so und drückt es so aus:
“I want you to live. I want you to never get sick ever again. I want what you see in the
mirror to get younger every day.
I want you to know what it’s like to be in a body that’s so clean, you can feel things you never knew were possible. I want
you to know what it’s like to be orgasmic with every breath, every thought, every sound, smell and sight.
You will never look at life the same way again. Imagine never feeling pain again.
Imagine feeling naturally high and in tune with everyone everywhere. Imagine needing
only a few hours of sleep and jumping out of bed at the first rays of the new day with the
energy of a rocket.
Imagine being filled with appreciation and love so vast you can feel
the whole universe breathing and moving with you. Every step you take is like on coiled
springs.
Your heart is fully free and your body feels like that of a six year old. Your
intuition is razor sharp and instantaneous because your brain is a supercomputer and
and your soul is channeling the voice of God.
Vitus übersetze es so im Urkostforum:
“Ich möchte, dass du lebst. Ich möchte, dass du niemals wieder krank wirst. Ich möchte, dass das, was du im Spiegel siehst jeden Tag jünger wird. Ich möchte das du weist, wie es ist, in einem Körper zu sein, der so sauber ist, das du Dinge fühlen kannst die du nie für möglich gehalten hast.
Ich möchte, dass du weist, wie es ist, wenn sich jeder Atemzug, jeder Gedanke, jeder Ton, jeder Geruch und jeder Anblick sich wie ein Orgasmus anfühlt. Stell dir vor nie wieder Schmerzen zu haben.
Stell dir vor, dich von Natur aus “high” zu fühlen und mit allem überall im Einklang zu sein. Stell dir vor, nur ein paar Stunden Schlaf zu benötigen und mit den ersten Sonnenstrahlen aus dem Bett zu springen, energiegeladen wie eine Rakete.
Stell dir vor mit Dankbarkeit und Liebe gefüllt zu sein, so groß, dass das ganze Universum mit dir atmet und sich mit dir bewegt. Jeder Schritt, den du machst, fühlt sich federleicht an.
Dein Herz ist komplett freit und dein Körper fühlt sich an, als wäre er 6 Jahre alt. Deine Intuition ist messerschaf und blitzschnell, weil dein Gehirn ein Supercomputer ist und deine Seele die Stimme von Gott “channelt”.
Das kannst Du sein.”
Ja, so ist es. Die Urmethodik ist “Anti-aging” und Wohlgefühl auf höchstem Niveau - die Königsklasse! - sozusagen.
Wie sagte eine liebe Frau, die auch Urköstlerin werden möchte, am Sonntag zu mir?
“ Brigitte Du bist so vital und sportlich - wie ein junges Mädchen!”
Ja und so fühlt man sich auch - die Jahresuhr läuft zwar weiter, aber oft denke ich, dass die Zeiger andersherum laufen!
Na ja, Euch Urköstlern sage ich hiermit nichts Neues, Ihr kennt das alle, ich bin ja nichts Besonderes, JEDER kann dies schaffen.
Und immer das Allerwichtigste beachten: NIEMALS, wirklich niemals Fleisch, Fisch oder Tierrprodukte ROH essen!
Das einzige, was man davon bekommt, sind “innere Werte” -
- nämlich Würmer!
Parasiten sind unter Rohfleischessern weit verbreitet, auch wenn die meisten es gar nicht wissen.
Na ja, von diesen verrückten Zeitgenossen gibt es ja gottlob nicht viele, allen klugen und naturverbundenen Menschen - voller Empathie mit unseren Mitlebewesen - wünsche ich einen lustvollen und sonnigen Tag!
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Was für ein Bild von einer Frau! :-)
3.7.2010 von Brigitte Rondholz.
Ja, schaut Euch doch bitte mal meine Kühlschränke von heute an. Mal ehrlich: Ist das nicht herrlich?
Und im Wald reifen die ersten Blaubeeren bei uns:
Zu zu lecker und gesund
Und haltet jetzt mal bitte Ausschau nach dem Gilbweiderich - auch sehr lecker
Diese Urkost macht jeden Menschen gesund und fit - wie “Mangelernährte” nach fast 20 Jahren Urkost halt so aussehen, gell?
(siehe Kästchen in BdF!!)
Brigitte beim Vortrag während des laufenden Seminars:
Diese Fotogeschichte war in der letzten “Bild der Frau”. Ich war der Meinung, es erscheint in der Ausgabe 27, die jetzt am Kiosk zu kaufen ist, aber das war leider ein Irrtum. Das muss man sich mal vorstellen: Da liege ich eine Woche lang an jedem verdammten Kiosk in Deutschland - und kriege das nicht mit! (Ihr seid offensichtlich auch keine Leser dieser Zeitschrift …) Die Redaktion hat es mir aber gestern zugeschickt und sie schicken mir auch Exemplare der letzten Nummer zu. Vielleicht hat ja Eure Mutti diese gute Zeitschrift? ![]()
Die Bilder wurden am Ende des langen Winters geschossen, wo es noch nicht die Fülle dieser Tage draußen gab.
Hat Mutti das nicht fein gemacht?
Sie versteckt ihre “Mangelerscheinungen” wahrscheinlich unter der Bluse hi hi hi…
Ganz ehrlich:
Ich finde mich mit meiner natürlichen Zahnfarbe tausendmal schöner ! Gestern im Wald:
Aber in Zeiten von Hollywood, wo alle Stars Veneers tragen, soll so ein unnatürliches Porzellanweiß offensichtlich als Standard verkauft werden. *augenroll*
Jedenfalls ist das der Beweis, dass ICH nicht mit Fotoshop arbeite, gell, Petra? *schmunzel*
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