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Archive für September 2010
Save the world: Be peaceful, be veggie, be happy!
30.9.2010 von Brigitte Rondholz.
Lasst sie leben, unsere wunderbaren Mitbewohner dieser Erde:
Sie wollen wie wir leben. Nur Barbaren könnte ihnen ihr Leben rauben!
Be peaceful, be veggie, be happy - ENJOY!!
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Drei alte Schachteln …
30.9.2010 von Brigitte Rondholz.
Irmi schrieb mir eine Mail:
” Liebe Brigitte,
ich war grad wieder mal in deinem Blog unterwegs, auf der suche nach deinen neuesten Kräuter- und Esstellerfotos.
Da stolperte ich über deine Busendamen-Bilder. Deinen Kommentaren nach schliesse ich darauf, dass du Hillary Clinton auf der “Harpers Bazaar”- Titelseite für echt zu halten scheinst.
Das Bild ist eine Fotomontage eines Grafikers, der sich im Netz “redcard” nennt und mit dieser sehr gelungenen Bildbearbeitung (in diesem Fall Collage) den zweiten Platz (von 31 Einsendungen) belegte im Wettbewerb “Photo Effects” auf der Grafiker-Community-Site “Worth1000.com”.
findest du alle Einsendungen des Contests. Ein Click auf das Profil von redcard lohnt übrigens, er hat ne Menge wirklich gelungener Collagen in seiner Galerie.
Lieben Gruss, Irmi
Das ist ja ein Ding! Die Volvic-Flasche auf dem Mars finde ich auch super!! ![]()
Da bin ich schlauer Fuchs doch wirklich auf eine Fotomontage reingefallen? Witzig - ROTFL . Werde ich gleich mal vermerken, DANKE, meine Liebe! (Es ist schön, aufmerksame Freunde wie dich zu haben!)
Ich hatte den besagten Blogeintrag übrigens unter der ironischen Überschrift: “Drei alte Schachteln…” bei Facebook verlinkt und mich erreichte dazu folgende Rückmeldung:
“Die 2 ersten alten Schachteln habe ich kurz gesehen, aber die 3. scheint irgendwie unauffindbar Brigitte. Als wenn Sie irgendwie durch einen Erd-, Pflanzen- und Wasser- sowie Sonnengeist im nu verwandelt wurde in eine für immer jung gebliebene, attraktive und vor Gesundheit strahlende großartige Frau.”
Dazu mein Kommentar:
Oh oh, wie nett!
*bussi*
Ja, es ist so: Wir werden nicht älter - nur BESSER!
Obwohl ich gestehen muss, dass die Fotos schon schlappe 5 oder 6 Jahre alt sind. Aber was ist das schon, wenn man 150 werden will, nicht?
Habt Spaß - wo immer Ihr seid! Ich amüsiere mich jedenfalls gerade prächtig darüber. ![]()
Nur nicht alles so verbissen ernst nehmen, gell?
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Bücher, die die Welt bewegen: Jonathan Foer jetzt auch im Handelsblatt angekommen!
27.9.2010 von Brigitte Rondholz.
Der allgemeine Wandel hat längst stattgefunden:
Ich wies schon auf das hervorragende Buch des bekannten amerikanischen Literaten Jonathan Safran Foer hier hin:
Nun gibt es diesen amerikanischen Bestseller auch in deutscher Sprache und er wird auch hier das Bewusstsein verändern - ähnlich wie der Roman “Uncle Tom’s cabin”, von Harriet Beecher-Stowe, der das Ende der Menschenversklavung einläutete..
So sieht das Buch in Deutschland aus:
Ole Reißmann schreibt dazu bei Spiegel-Online:
“Schluss mit Schweinehaxen, nie wieder Wiener Schnitzel: Wir alle sollten Vegetarier werden! Das empfiehlt der bekannte US-Autor Jonathan Safran Foer, dessen viel diskutiertes Buch “Tiere essen” jetzt auf Deutsch erscheint.
Jetzt geht’s um die Wurst. Erst wurde unser Essen bio, zumindest das Etikett. Selbst der billigste Discounter führt mittlerweile ökologische Produkte. Längst gilt ein irgendwie grüner und nachhaltiger Lebensstil als erstrebenswert, niemand würde ernsthaft bestreiten, dass Bio besser für Mensch und Umwelt ist. Sogar McDonald’s preist seine (fettigen!) Salate und streicht seine Fastfood-Tempel grün. Nach der Bio-Welle ist der neue Ernährungstrend jetzt fleischlos.
Jahrzehntelang galt die Gier aufs Tier als Ausdruck guten Lebens. Lebenskraft durch Leberwurst, mit Wirtschaftswunder und neuem Wohlstand kam immer mehr Tier auf den Tisch. Sich große Mengen Wurst, Hack und Schnitzel reinzuschaufeln, ist längst nicht mehr sexy. Der Verzicht auf Fleisch hingegen wird nicht länger nur akzeptiert - er gilt sogar als chic und vorbildlich.
Wer wissen will, warum sich der Vegetarismus breitmacht, vor allem in Großstädten und bei auf Distinktion bedachten Bildungsbürgern, findet Antworten in dem Buch “Tiere essen” von Jonathan Safran Foer. Der amerikanische Bestseller-Autor hat nach zwei erfolgreichen Romanen (”Alles ist erleuchtet”, “Extrem laut und unglaublich nah”) ein Sachbuch über das Fleischessen geschrieben - und warum er darauf verzichtet.
Kein Szeneviertel ohne Rohkostküche
Mit dem Buch, einer Mischung aus Selbsterfahrungsbericht und Reportage aus der Fleischindustrie, könnte Foer zu einer Art Galionsfigur der aufgeklärten Besseresser werden. In Amerika, dem motherland of meaty meals, wo jeder Einwohner durchschnittlich 122 Kilogramm Tier pro Jahr isst, sorgt das Neue Testament der Vegetarier-Bewegung seit Ende vergangenen Jahres für erhitzte Diskussionen.
Nach Jahren in der Esoterik-Ecke und im Späthippie-Milieu mampfen sich die Vegetarier immer weiter in die Mitte unserer Gesellschaft vor.
[…] Kaum eine Kantine kommt mehr ohne vegetarisches Essen aus, kein Szeneviertel ohne Rohkostküche. Denn zu den Überzeugungstätern, die schon immer Tiere lieber auf der Wiese als auf dem Teller sahen, gesellt sich nun die politisch korrekte Bionade-Biedermeier-Fraktion aus Berlin und anderen Großstädten.
[…]
Denn Fleischentsager leben nicht nur länger, sie haben auch die Moral auf ihrer Seite: Die Produktion von Tierfleisch verbraucht Unmengen an Wasser und Getreide, das besser hungernde Menschen ernähren würde. Selbst wenn es weltfremd wäre zu glauben, dass dies auch umgehend passierte, stimmt dennoch Foers Satz:
“Sobald wir unsere Gabeln heben, beziehen wir Position”.
Ihr seht also: Langsam , aber stetig geht es voran mit uns BESSERessern!
Selbst beim Handelsblatt ist es nun angekommen!
Zitat:
Foers Buch „Tiere essen“: Die grausamen Methoden der Fleischindustrie
Sie mögen Hunde? Oder Katzen? Schweine sind nicht weniger intelligent oder empfindsam als die liebsten Haustiere der Deutschen. Und dennoch fördern wir, dass sie millionenfach gequält werden – indem wir sie essen. Bei Rindern, Fischen und erst recht Hühnern ist es genauso. Der erfolgreiche Autor Jonathan Safran Foer hat drei Jahre recherchiert, woher unser Fleisch wirklich kommt und ein beeindruckendes Buch geschrieben.
Direkt zum Handelsblatt und dort weiterlesen!
Step by step geht es voran - ich freue mich!
Tolle Früchte - sehen doch besser aus, als eine Leiche auf dem Teller, oder?
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Drei starke Frauen
27.9.2010 von Brigitte Rondholz.
Gestern schrieb ich:
Jetzt muss man nur noch Hillary versuchen zu überzeugen und dann hätte Amerika bald die erste weibliche UND vegane Präsidentin.
Offenherzig - drei starke Frauen:

(Dies ist eine Fotomontage! siehe Blogeintrag vom 30.9.10)

Ts ts ts… jetzt musste ich lange suchen, bis ich auch so offenherzige Fotos von mir fand in meinem Archiv
Ich bin ja viel zu schüchtern dazu …
(Ich werde niemals die tolle Fahrradtour ins Erdbeerfeld mit der wunderbaren Uli vergessen…)
Und:
Starke Frauen können es sich’s leisten, gell?
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Wird Hillary die erste weibliche und vegane Präsidentin?
26.9.2010 von Brigitte Rondholz.
Und um die guten Nachrichten der letzten Tage noch zu vervollständigen, sollte nicht unerwähnt bleiben, dass die einzige Tochter der Clintons, Chelsea, seit Kindertagen vegan lebt und ihre Mutter Hilllary, den Chefkoch des Weißen Hauses damals anwies, ihrer Tochter ein paar vegane Gerichte beizubringen, die sie selber lernen sollte zu kochen, bevor sie auf’s College ging. Ihre Hochzeit gestalte sie weitgehend vegan - mit Bio-Fleisch Konzessionen an die Gäste
Jetzt muss man nur noch Hillary versuchen zu überzeugen und dann hätte Amerika bald die erste weibliche UND vegane Präsidentin.
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Cut the fish out of your diet, Mr. President! It’s proven for years: Eating fish makes you also sick - exactly like eating other animal meat!
24.9.2010 von Brigitte Rondholz.
Nachtrag zu dem Fisch, den Mr. Clinton noch ab und zu isst:
Cut the fish out of your diet, because:
It’s proven for years, Mr. President: Eating fish makes you also sick - exactly like eating other animal meat!
Fish also promotes immune and inflammatory processes in the body, such as rheumatoid arthritis and atherosclerosis
Animal products are rich in arachidonic acid which are resulting in inflammatory substances.
Fish provides a lot of arachidonic acid, which is also found in meat and animal fats. The arachidonic acid may contribute to the development of inflammatory processes in the vessel walls, connective tissue and joints, and numerous diseases such as Atherosclerosis, heart attack, stroke, fibromyalgia, asthma, atopic dermatitis, small and colitis, rheumatoid arthritis, osteoarthritis and various types of ear infections. Arachidonic acid is a key precursor in the development of inflammatory substances, called prostaglandins and leukotrienes.
Recent medical studies show that many diseases begin with inflammation: for example, has been found that atherosclerosis, ie, the hardening of the arteries, begins with a chronic inflammatory process of the inner vessel wall of the arteries.
Source: Public Health. Ärzteblatt 01/2003
Other diseases, such as for example rheumatoid joint pain, skin problems, allergies, etc., have also as a basis inflammation. A diet high in animal protein, fish and meat, increased the inflammation processes in the body.
On 01/10/2003 an interesting study by scientists at the University of California in the journal PNAS, Proceedings of the National Academy of Sciences “was published.
The results of the study:
The human body responds to food like meat on a foreign body and struggles. You could prove that molecules are taken up from the meat consumption in human tissues and induce immune responses.
Allergies, indigestion, cancer and high blood pressure by fish consumption
The consumption of spoiled fish can in the most benign case, upset stomach, vomiting, diarrhea, fever, cause allergies and skin rashes. At worst it can lead to food poisoning, which can even be fatal.
Fish and meat eating promotes cancer
In November 2003 in the Journal of Nutrition, a Danish study of 23,000 women published in which the influence of fish consumption was investigated on breast cancer risk.
Results:
The daily consumption of at least 25 grams of fish increased the risk of breast cancer by 13 percent. Was consumed more fish per day, for example the two-or threefold increased portion, also proportional to the risk of breast cancer.
Auf Deutsch:
Bewiesen seit Jahren: Fischessen macht krank!
Fisch fördert Immunreaktionen und Entzündungsprozesse im Körper, zum Beispiel Rheuma und Arterienverkalkung
Tierische Produkte enthalten viel Arachidonsäure, woraus sich Entzündungsstoffe bilden.
Fisch liefert viel Arachidonsäure, die auch in Fleisch und in tierischen Fetten zu finden ist. Die Arachidonsäure kann die Entstehung von entzündlichen Prozessen an den Gefäßwänden, im Bindegewebe und an den Gelenken begünstigen und zahlreiche Erkrankungen wie z.B. Arteriosklerose, Herzinfarkt, Schlaganfall, Fibromyalgie, Asthma, Neurodermitis, Dünn- und Dickdarmentzündungen, Rheuma, Arthritis, Arthrose und alle Arten von Entzündungen verursachen. Arachidonsäure ist eine zentrale Vorstufe in der Entwicklung von Entzündungsstoffen, den so genannten Prostaglandinen und Leukotrienen.
Aktuelle medizinische Studien zeigen, dass viele Krankheiten mit Entzündungen beginnen: z. B. hat man festgestellt, dass Atherosklerose, also die Arterienverkalkung, mit einem chronischen entzündlichen Prozess der Gefäßinnenwand der Arterien beginnt.
Quelle: Dtsch. Ärzteblatt 01/2003
Andere Erkrankungen, wie z.B. rheumatische Gelenkbeschwerden, Hautprobleme, Allergien u.v.m., haben auch als Grundlage eine Entzündung. Eine Ernährung mit tierischem Eiweiß, Fisch und Fleisch, verstärkt diese Entzündungsprozesse im Körper.
+++ Am 01.10.2003 wurde eine interessante Studie von Wissenschaftlern der University of California in der Zeitschrift PNAS, „Proceedings of the National Academy of Sciences“, veröffentlicht. ++++
Das Ergebnis der Studie:
Der menschliche Organismus reagiert auf Fleischnahrung wie auf einen Fremdkörper und wehrt sich. Man konnte nachweisen, dass Moleküle aus dem Fleischverzehr in menschliches Körpergewebe aufgenommen werden und dort Immunreaktionen auslösen.
Allergien, Magenverstimmungen, Krebs und hoher Blutdruck durch Fischkonsum
Der Genuss von verdorbenem Fisch kann im harmlosesten Fall Magenverstimmungen mit Erbrechen, Durchfall, Fieber, Allergien und Hautausschläge hervorrufen. Im schlimmsten Fall kann er zu Lebensmittelvergiftungen führen, die sogar tödlich enden können.
Fisch und Fleisch essen fördert Krebs
Im November 2003 wurde im Journal of Nutrition eine dänische Studie mit über 23.000 Frauen veröffentlicht, in welcher der Einfluss des Fischkonsums auf das Brustkrebsrisiko untersucht wurde.
Ergebnis:
Der tägliche Verzehr von mindestens 25 Gramm Fisch erhöhte das Brustkrebsrisiko um 13 Prozent. Wurde täglich mehr Fisch konsumiert, z.B. die zwei- oder dreifache Portion, stieg auch proportional das Brustkrebsrisiko.
Kochkost verursacht Dauerentzündung im Körper
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Präsident Bill Clinton will weiter leben - deshalb lebt er jetzt (fast) vegan!
23.9.2010 von Brigitte Rondholz.
Wie ich vor einigen Tagen schon im Urkostforum berichtete, ist Bill Clinton zu einer (fast) veganen Ernährung übergegangen. Im folgenden Interview erklärt der ehemalige Präsident nochmals die Gründe für seine Entscheidung, vegan zu leben.

“Ich versuche, eine jener Experimentatoren sein”, sagte der sehr nachdenkliche Clinton. “Seit 1986 gibt es mehrere hundert Menschen, die im Wesentlichen versucht haben, ihren Körper selbst zu heilen - durch vegane Ernährung. Sie verhindern damit die Blockaden der arteriellen Ablagerungen und die Kalkablagerungen in der Herzgegend. 82 Prozent der Menschen, die dies getan haben, also kein Fleisch und keine Milchprodukte mehr gegessen haben, waren erfolgreich und so möchte ich sehen, ob ich einer von ihnen sein kann. “
Hier könnt ihr Mr. Clinton selber dazu hören und sehen!
Clinton hat viele Bücher zum Thema gelesen, darunter Bücher von T. Colin Campbell (“The China-Study” - das Lieblingsbuch der Fleischindustrie
) und Caldwell Esselstyn - einer der renommiertesten Ärzte Amerikas und hier sein Buch Wie man Herzkrankheiten heilt! und Dr. Dean Ornish: Keine tierischen Fette, natürlich auch kein Fisch ist erlaubt!
Wenn er wirklich ganz gesund wird und bleibt, könnte er nach meiner Einschätzung eines der hervorragendsten Botschafter des Veganismus werden. Ihr seht - es geht voran, liebe Freunde. ![]()
Was für ein Start in die Nacht!
Good night to all sensible people - wherever you are!!
Nachtrag zu dem Fisch, den Mr. Clinton noch ab und zu isst:
Cut the fish out of your diet, because:
It’s proven for years, Mr. President: Eating fish makes you also sick - exactly like eating other animal meat!
Fish promotes immune and inflammatory processes in the body, such as rheumatoid arthritis and atherosclerosis
Animal products are rich in arachidonic acid which are resulting in inflammatory substances.
Fish provides a lot of arachidonic acid, which is also found in meat and animal fats. The arachidonic acid may contribute to the development of inflammatory processes in the vessel walls, connective tissue and joints, and numerous diseases such as Atherosclerosis, heart attack, stroke, fibromyalgia, asthma, atopic dermatitis, small and colitis, rheumatoid arthritis, osteoarthritis and various types of ear infections. Arachidonic acid is a key precursor in the development of inflammatory substances, called prostaglandins and leukotrienes.
Recent medical studies show that many diseases begin with inflammation: for example, has been found that atherosclerosis, ie, the hardening of the arteries, begins with a chronic inflammatory process of the inner vessel wall of the arteries.
Source: Public Health. Ärzteblatt 01/2003
Other diseases, such as for example rheumatoid joint pain, skin problems, allergies, etc., have also as a basis inflammation. A diet high in animal protein, fish and meat, increased the inflammation processes in the body.
On 01/10/2003 an interesting study by scientists at the University of California in the journal PNAS, Proceedings of the National Academy of Sciences “was published.
The results of the study:
The human body responds to food like meat on a foreign body and struggles. You could prove that molecules are taken up from the meat consumption in human tissues and induce immune responses.
Allergies, indigestion, cancer and high blood pressure by fish consumption
The consumption of spoiled fish can in the most benign case, upset stomach, vomiting, diarrhea, fever, cause allergies and skin rashes. At worst it can lead to food poisoning, which can even be fatal.
Fish and meat eating promotes cancer
In November 2003 in the Journal of Nutrition, a Danish study of 23,000 women published in which the influence of fish consumption was investigated on breast cancer risk.
Results:
The daily consumption of at least 25 grams of fish increased the risk of breast cancer by 13 percent. Was consumed more fish per day, for example the two-or threefold increased portion, also proportional to the risk of breast cancer.
Auf Deutsch:
Bewiesen seit Jahren: Fischessen macht krank!
Fisch fördert Immunreaktionen und Entzündungsprozesse im Körper, zum Beispiel Rheuma und Arterienverkalkung
Tierische Produkte enthalten viel Arachidonsäure, woraus sich Entzündungsstoffe bilden.
Fisch liefert viel Arachidonsäure, die auch in Fleisch und in tierischen Fetten zu finden ist. Die Arachidonsäure kann die Entstehung von entzündlichen Prozessen an den Gefäßwänden, im Bindegewebe und an den Gelenken begünstigen und zahlreiche Erkrankungen wie z.B. Arteriosklerose, Herzinfarkt, Schlaganfall, Fibromyalgie, Asthma, Neurodermitis, Dünn- und Dickdarmentzündungen, Rheuma, Arthritis, Arthrose und alle Arten von Entzündungen verursachen. Arachidonsäure ist eine zentrale Vorstufe in der Entwicklung von Entzündungsstoffen, den so genannten Prostaglandinen und Leukotrienen.
Aktuelle medizinische Studien zeigen, dass viele Krankheiten mit Entzündungen beginnen: z. B. hat man festgestellt, dass Atherosklerose, also die Arterienverkalkung, mit einem chronischen entzündlichen Prozess der Gefäßinnenwand der Arterien beginnt.
Quelle: Dtsch. Ärzteblatt 01/2003
Andere Erkrankungen, wie z.B. rheumatische Gelenkbeschwerden, Hautprobleme, Allergien u.v.m., haben auch als Grundlage eine Entzündung. Eine Ernährung mit tierischem Eiweiß, Fisch und Fleisch, verstärkt diese Entzündungsprozesse im Körper.
+++ Am 01.10.2003 wurde eine interessante Studie von Wissenschaftlern der University of California in der Zeitschrift PNAS, „Proceedings of the National Academy of Sciences“, veröffentlicht. ++++
Das Ergebnis der Studie:
Der menschliche Organismus reagiert auf Fleischnahrung wie auf einen Fremdkörper und wehrt sich. Man konnte nachweisen, dass Moleküle aus dem Fleischverzehr in menschliches Körpergewebe aufgenommen werden und dort Immunreaktionen auslösen.
Allergien, Magenverstimmungen, Krebs und hoher Blutdruck durch Fischkonsum
Der Genuss von verdorbenem Fisch kann im harmlosesten Fall Magenverstimmungen mit Erbrechen, Durchfall, Fieber, Allergien und Hautausschläge hervorrufen. Im schlimmsten Fall kann er zu Lebensmittelvergiftungen führen, die sogar tödlich enden können.
Fisch und Fleisch essen fördert Krebs
Im November 2003 wurde im Journal of Nutrition eine dänische Studie mit über 23.000 Frauen veröffentlicht, in welcher der Einfluss des Fischkonsums auf das Brustkrebsrisiko untersucht wurde.
Ergebnis:
Der tägliche Verzehr von mindestens 25 Gramm Fisch erhöhte das Brustkrebsrisiko um 13 Prozent. Wurde täglich mehr Fisch konsumiert, z.B. die zwei- oder dreifache Portion, stieg auch proportional das Brustkrebsrisiko.
Kochkost verursacht Dauerentzündung im Körper
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R+V BBK: Vitamine, Vitamine!
22.9.2010 von Brigitte Rondholz.
Die R+V Versicherung schreibt:
Ja, du fühlst dich gut, hurra, kriegst du täglich Vitamin A“
Unsere Warteschleife singen wir selbst
01.09.2010. Alle Anrufer, die demnächst innerhalb unseres Hauses verbunden werden, dürfen sich auf den Vitamin-Song freuen. Für unsere Warteschleife haben Kinder, Nichten und Neffen von R+V BKK Mitarbeitern das Lied eingesungen. Neben den „Kassenkindern“ ist auch Bernd Herzmann dabei. Der frühere R+V Mitarbeiter ist Mitglied der R+V BKK und hat als ausgebildeter Bariton die Hauptstimme übernommen.
yeah, yeah, yeah!
Ich freue mich über so viele kluge Menschen - auch bei den Versicherungen!
Selbst die Mainstream-Medien wissen es längst:
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Im Paradies
20.9.2010 von Brigitte Rondholz.
Liebe Freunde,
gestern war wieder so ein Sonntag wie ich ihn liebe.
Wir waren im Paradies! ![]()
Doch lest selber wie der Tag verlief:
Zuerst fuhren wir nach Hamburg (nein, nein, das war noch nicht das Paradies!) und machten das übliche touristische Programm, durchkreuzten Alsterauen, Innenstadt (was nur am Sonntagmorgen lustig ist …), Hafencity, Speicherstadt etc. und fuhren an der Elbe entlang nach Wedel zum “Willkommenhöft”, wo Containerschiffe mit nutzlosen Waren vorbeifuhren:
Wir schauten dem Treiben zu und machten unsere erste Rast, wo wir von netten Damen interessiert über unsere Kost befragt wurden:
Morgens hatten wir eine Pagode getrunken und gegessen und hier gab es dann: Tomaten, Avokados, Oliven, Pilze, Blumenkohl, Brokkoli, Paranüsse, Heidelbeeren und viele Wildpflanzen:
Wie immer mundet es mir ganz ausgezeichnet:
… ihm auch…
(Er kommt als Anfänger kaum aus dem Staunen heraus darüber, wie viel Kraft und Elan man durch die Urkost bekommt!)
Dann fuhren wir weiter an der Elbe entlang (immer den Wind von vorn … ist ja eh klar…):
… an dieser lieben Schafsfamilie vorbei. Wie barbarisch muss man sein, um diesen friedlichen Mitlebewesen auch nur ein Haar zu krümmen?
Und wir landeten schließlich in einem Apfel- und Pflaumenparadies, wo 400 historische Obstbäume gepflanzt wurden und jeder sich bedienen kann (so viel der einzelne selber tragen kann!):
Boah - sind die lecker!!
Die meisten Apfelsorten brauchen noch ein paar Wochen …
… aber die Pflaumen sind schon vollreif und gut: Bäumchen rüttel dich:
Und so wunderbare Namen haben die historischen Apfelsorten:
Insgesamt befinden sich dort:
Ist das toll?
Wer Urköstler ist und mich fein brav fragt, kriegt auch die Adresse dieses Paradieses an der Elbe genannt!
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Durian - meine große Liebe - forever and ever!
19.9.2010 von Brigitte Rondholz.
Brigitte Rondholz

Liebe Freunde,
natürlich komme ich an dieser Stelle wieder ins Schwärmen!
Was für gesegnete Menschenkinder wir doch sind, dass wir all diese herrlichen Früchte, die unser schöner Planet für uns bereit hält, genießen dürfen! Wertschätzt sie - es gibt nichts Besseres.
Wer die Früchte verteufelt (und da gibt es so manchen neuerdings…
), zeigt mir deutlich, dass er noch nie vollreife Früchte gekostet hat und dass er (wenn er meint, sie nicht “vertragen” zu können), sie niemals mit zwei Handvoll Wildgrün verkostet hat.
Sie geben erst den richtigen und entscheidenden Pfiff, denn sie sind mineralien - und proteinreich und verhindern, dass wir uns jemals “überessen”!
Macht es wie unsere Brüder, die Primaten: Immer viel wildes Grün zu JEDER Frucht - und alles ist im Lot.
Dann könnt ihr diese segensreichen Früchte auch wieder so richtig genießen!
Ich servierte sie gestern abend mit Feigen und Seetang, der einen herrlichen Geschmackskontrast bietet:
Und so herrlich frisch sahen unsere Wildis gestern aus - der Regen hat auch was Gutes!
Kann ein Salatkopf besser sein, als diese Pracht?
Bezaubernde Vogelmiere:
Liebliches Franzosenkraut:
Auf einen herrlichen Sonntag - wo immer ihr seid, stoße ich nun mit euch mit dieser Pagode an:
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