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Die Menschen müssen sich entscheiden, ob sie gesund oder krank sein wollen!
Es ist immer wieder festzustellen, dass die traditionelle Ernährung, wie sie immer wieder von den sogenannten „Experten“ gepredigt wird, die Menschheit und alle Bewohner dieser Erde ins Unglück führt. Dies dürfte auch den hartnäckigsten Verweigerern einer alternativen Lebensweise klar sein:
- Noch nie gab es so viele allergische Kinder.
- Noch nie gab es so viele Kinder mit Krebsleiden.
- Noch nie ist das Diabetes-Risiko bei Kindern so enorm gestiegen. (Selbst die WHO befürchtet dramatische Ausbreitung der Zuckerkrankheit)
- Noch nie hatten wir so viele übergewichtige Kinder. (Weltweit sind mehr als 22 Millionen Kinder unter fünf Jahren zu dick. Mehr als drei Viertel davon leben in den Industriestaaten.)
- Etwa 4000 Kinder und Jugendliche erkranken in Deutschland jährlich ohne Hoffnung auf Heilung. In den vergangenen Jahren sind in verschiedenen deutschen Städten Hospiz-Initiativen entstanden, die diese Kinder und Jugendliche sowie ihre Familien unterstützen. Und das sind beileibe keine Urköstler!
In Deutschland erkranken etwa 340 000 Menschen jährlich an Krebs, davon rund 173.000 Frauen. Mit 45.000 Neuerkrankungen bleibt der Brustkrebs das häufigste Tumorleiden bei Frauen - bei weiter zunehmender Tendenz. Das häufigste Tumorleiden beim Mann ist das Prostatakarzinom.
Jedes Jahr erkranken in Deutschland rund 1750 Kinder unter 15 Jahren an Krebs. Am häufigsten werden in dieser Altersgruppe Leukämien, Tumore des Gehirns und des Rückenmarks sowie Lymphknotenkrebs diagnostiziert.
Von den zigtausenden von Menschen, die aufgrund ärztlicher Fehler jedes Jahr sterben, mal gar nicht zu reden an dieser Stelle.
Walter Sommer, dieser großartig Gesundheitspionier hat schon vor 70 Jahren realisierbare Vorschläge für eine Revolution des eigenen Lebens auf den Punkt gebracht:
- die einfache und anspruchslose Lebensweise auf dem Land und somit die
Abkehr vom Konsumwahn - die Umstellung der Ernährung auf vegetabile Kost und somit die
Loslösung vom Tiermord - die Erzeugung möglichst vieler Eigenprodukte (Garten) und somit die
Lösung von Industrieprodukten - die Vermeidung bzw. der Abbau von Schulden und somit die
Lösung vom Bankensündikat - eine rohköstliche Lebensweise und damit die
Vermeidung praktisch aller Erkrankungen - „Schafft Euch einen Garten an, und Ihr werdet frei !”
Er schrieb:
“Tatsache ist, dass ein Mensch, der ausschließlich Fleisch isst, schneller zugrunde geht, als ein hungernder. Mit anderen Worten: Vollständige Nahrungsentziehung bei genügender Wasserzufuhr wirkt nicht so verheerend und schnell tötend wie ausschließliche Fleischnahrung.
Die eiweißhaltigen Bestandteile aller vom Tier stammenden Genussmittel wie das Fleisch von Schlachttieren und von Fischen, die Milch und der daraus gewonnene Käse, vor allem aber Eier von Geflügel und Fischen, wie Kaviar und im selben Maße gekochte Erbsen und Bohnen und gekochte oder gebackene eiweißhaltige Keime und Keimanlagen von Getreide aller Art, müssen im Verdauungsvorgang vernichtet und unschädlich gemacht werden, um den Körper nicht zu gefährden und ihn erkranken zu lassen. Die Endprodukte dieser Zerstörung und die Auflösung der so sehr geschätzten Genussmittel aus der Tierzucht und dem Ackerbau bilden eine schwere Überlastung der Nierentätigkeit und sind der Grund für die frühzeitige Zerstörung der Nieren und die Ursache der meisten Nierenerkrankungen.
Die gesamte sich von Pflanzen ernährende Tierwelt erhält sich gesund und lebensfähig, ohne tierischer Eiweißstoffe zu bedürfen. Ja, es steht fest, dass zwangsweise zugeführte vom Tier stammende Nahrung bei Weidetieren schwere Krankheitserscheinungen und frühen Tod zur Folge hat, nachdem vorher schlimme Störungen im Charakter der betreffenden Tiere eingetreten sind (Das schrieb er 1930! - Der BSE- Skandal war 1996). Aber den daraus zu folgernden Schluss, auch der Mensch wird vom Fleischessen krank unter Änderung seines Charakters, wie von den vegetarisch lebenden Menschen schon immer behauptet wurde, hat der landesüblich lebende Mensch in seinem Wahn nie wahrhaben wollen und bisher nicht begreifen können.
Aber wir dürfen nicht in den Fehler verfallen, zu glauben, der wohlschmeckende und würzige Reichtum an den verschiedenen Zuckerstoffen in den Früchten genüge, um den Körper des Menschen vollständig aufzubauen. […]
Es gibt auf dem ganzen Erdenrund kein Tier, das als reiner Fruchtesser anzusprechen wäre. Die Grundlage der Ernährung eines jeden Tieres sowohl als auch des Menschen ist das grüne Blatt der Kräuter […]
Man müsste viel zu große Mengen Obst genießen, um genügend erdige Grundstoffe zu speichern….
Das körperliche Wohlbefinden von Mensch und Tier hängt von dem Aufbauwert seiner Nahrung an erdigen Grundstoffen ab, die nur mit den grünen Blättern, und dem Wurzelgemüse aufgenommen werden können.
Die Ausbildung der Gehirn- und Nervenkraft beruht auf dem Gehalt an Phosphor in der Nahrung. Dieser entwickelt sich am üppigsten im Obst und in allen Früchten.
Wenn sich daher der Mensch nur von Früchten ohne grüne Kräuter ernähren wollte, würde die Zufuhr von überschüssigen Mengen an Phosphor die Lebendigkeit seiner Denkkraft steigern, aber sein Körper würde die übrigen notwendigen erdigen Grundstoffe ermangeln, die der Mensch sich wie das Tier nur durch die grünen Blätter der Kräuter und Bäume und den Wurzelgemüsen einverleiben kann. Das Obst bildet eine dem Menschen zugedachte Ergänzung seiner Nahrung zur Stärkung und Erhaltung seiner geistigen Kräfte. […]
Schon die Tatsache, dass der menschliche Organismus einen ausgewachsenen Wurmfortsatz zum Blinddarm besitzt, d.h. eine höchst wirksame Erzeugungsstätte von Stoffen, durch welche die Faserstoffe der grünen Pflanzenteile gesprengt und aufgelöst werden sollen, um Mineralstoffe und den Kalk aus diesen Faserstoffen herausziehen zu können, beweist die Notwenigkeit und die Vorbestimmung des Menschen zum Verzehr von grünen Pflanzenteilen und Früchten zum Unterschied vom Raubtier, das keinen Wurmfortsatz braucht und deshalb auch keinen hat.
Die Heilung von Zuckerkrankheit ist einfach genug: Wildkräuter, besonders die zur Berichtigung der Gallentätigkeit so wichtigen bittersüßen Kräuter, wie Löwenzahn, Endivien, Schafgarbe, Spitz- und Breitwegerich, die Blüten von Huflattich in Verbindung mit Gartengemüsen aller Art und, als besonders wirksam, die jungen Brennesselschüsse lassen die Zuckerkrankheit oft in überraschend kurzer Zeit zur Ausheilung kommen, natürlich nur, wenn Brot und Getreidespeisen gänzlich gemieden werden.
Solange die germanischen Völker ihre Nahrung zur Hauptsache auf kleinen Flächen Garten- mäßig erzeugten, waren sie friedliebender Natur und traten geschichtlich in keiner Weise hervor.
Erst mit der Entstehung einer Vorliebe für den Genuss vom Fleisch der Tiere und vom Tier stammender Erzeugnisse musste sich zwangsläufig auch die Art der Nahrungsgewinnung ändern […]
Um neben der unsicheren Jagdergebnisse, Schlachttiere großziehen und füttern zu können, braucht es großflächige Wiesen, Weiden und Felder […]
Sie verwandelten ihre Gärten in Futter- tragende Weiden und da diese bald nicht mehr ausreichten holzten die die außerhalb ihrer Siedlungen üppig wachsenden Wälder ab und verwandelten sie in Wiesen und Felder. Dabei lernten sie nach dem Vorbild der Orientalen und der Römer von der Frucht der Gräser, die ursprünglich nur zur Ernährung des Viehs angebaut wurden, Nahrung und Brot herzustellen […]
Wehe aber dem Volk, das seinen Waldbestand lichtet und einen solchen Wandel seines Bodens vornimmt, um dem Fleischgenuss huldigen zu können. Es wird je nach den klimatischen Verhältnissen die Fläche der Erde früher oder später in eine Wüste verwandelt sehen. Das Land der einstigen gepriesenen Kulturvölker des Ostens und der Mittelmeergebiete beweist uns diesen Vorgang nur zu deutlich.
Aber nicht nur die Erde wurde verwandelt, auch der Charakter der Menschen ändert sich mit der Ernährung. Solange der Mensch Garten- mäßig nur für seine eigene Nahrung zu sorgen hat, ist er frei von Bindungen an andere und ist deshalb ein wirklich freier Mensch […]
So wandelte sich mit der Umstellung der Ernährung auch das Bodenrecht und aus dem natürlichen freien Bodennutzungsrecht für alle, wurde das Bodenbesitzrecht, das Bodenmonopolrecht, für einzelne Besitzer von Viehherden unter Ausschluss aller übrigen von der Bodennutzung. Das aber bringt eine Umschichtung der sozialen Verhältnisse mit sich. Von nun an gibt es Besitzer mit monopolartigen Rechten am Boden und solche, die aus der einst freien Bodennutzung durch das Recht des Stärkeren verdrängt wurden. Diese führten im Altertum ein Hundeleben als unfreie Sklaven oder schlecht bezahlte Lohnarbeiter, die aber heute als Knechte oder Industriearbeiter ebenso heimatlos und besitzlos aus der Gemeinschaft der Besitzenden ausgeschlossen sind […]
In allen christlichen Kirchen auf dem ganzen Erdenrund ertönt an allen Sonntagen „Kyrie Eleison – Herr erbarme dich“.
Erbarmen? Haben die Menschen je Erbarmen gezeigt, wenn es galt Tierfleisch zu erlangen? Flieht nicht die freilebende Tierwelt in panischer Angst, wenn es nur einen Menschen erblickt?
Haben die Menschen je Erbarmen gezeigt in den Zeiten der Sklaverei, der Leibeigenschaft und der Hörigkeit? Haben die Kirchenleute Erbarmen gezeigt in der Zeit der Hexen- und Ketzergerichte mit Folterknechten und Scheiterhaufen?
Anstatt zu planen, wie die Fruchtbarkeit der Erde zu vervielfältigen ist, sind sie im Begriff sich selbst und das Leben der Erde zu vernichten.
Und doch ist es so einfach, der Menschheit zu wirklicher Gesundheit und Leistungsfähigkeit zu verhelfen, durch Einhaltung der uns von Gott verordneten Ernährung aus gartenmäßiger Erzeugung von pflanzlicher Rohnahrung aus Gemüse, Obst und Nüssen bestehend.
Eine, von Gesundheit getragene Fröhlichkeit sollte das Ziel unseres Lebens sein, aber wo finden wir diese?
Gibt es in der heute lebenden Menschheit überhaupt noch einen Menschen, der, gesund ernährt, von fröhlicher Schaffenskraft erfüllt, krankhafte Zustände in seinem Körperhaushalt nicht kennt?”
Ein klarsichtiger Gesundheits-Pionier. Wir alle haben es selber in der Hand - entscheidet euch für die fröhliche Gesundheit!