Sie befinden sich aktuell in den Archiven des Blogs Urkost-Blog zur Urkost des Menschen - einfach, vegan und schön! für Juni, 2011.
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Blogroll
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- Ka Sundance TV interview mit Brigitte Rondholz
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Archive für Juni 2011
Danke - die Urmethodik machte mich wieder gesund
30.6.2011 von Brigitte Rondholz.
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Dieser Tage erreichte mich folgende Rückmeldung, die mich außerordentlich erfreute:
“Meine liebste Brigitte,
am 21.06. feiere ich normalerweise Namenstag,aber ab heute werde ich auch 2. Geburtstag feiern.
Im Juni 2010 hattest Du mir bei dem Seminar gezeigt,wie man die Urkost regelrecht praktiziert.Ich hatte (hatte !)die monströse Zyste ( Ovarial Kystom,2-4 kg schwer).
Heute bin ich aufgewacht und mein “Fussball” war nicht da!!Der Bauch ist fast flach und schön weich.Da ich ca.5 Min. komische Schmerzen hatte und Schweißausbrüche,habe mich krank gemeldet.Nun habe ich heute frei mir geht es gut und habe die Bude aufgeräumt.Es sieht so aus ,dass ich mich krankgemeldet habe ,weil ich gesund geworden bin.Das ist verrückt….Bin sicher,dass in den nächsten Tagen und Stunden wird der Rest des Wassers von Körper ausgeschieden.Wie auch immer.
Hätte ich alles wirklich richtig gemacht mit der Urkost ,wäre der Spuck schon längst vergessen und ich musste mich nicht so viele Monate ärgern,weil mich jeder am Bauch gestreichelt hat und gefragt wann kriege ich nun das Kind.
Nun weiss ich ,dass ich zu viele süsse Früchte und viel zu viele Dattel gefr…habe.
Und nun kommst Du liebe Brigitte…
Kannst Du Dir vorstellen wo ich heute wäre ,wenn ich Dich ,Franz , den BfG , Herr Dr.Probst ,dein Urkostforum nicht hätte?
Ich kann mir das sehr wohl vorstellen…und lustig ist es nicht.
Heute kann ich aber nur noch:”Och, wie ist das schön …”zu singen.
Kann gar nicht in Wörte fassen wie dankbar ich bin für Deine Arbeit,Dein Tagebuch…,deshalb sage ich nur :
Danke.
Habe einen schönen Tag meine liebe.
Bussi - A.
P.S. Ich werde weiter berichten und finde es wichtig,dass viele Frauen davon erfahren.
Bei meiner Arbeit habe ich viele ,viele Kolleginnen und egal mit welcher ich über mein Leiden gesprochen habe. Habe von 3/4 von denen gehört,dass sie auch Eierstock - Zysten hatten und schon operiert sind.Habe Sachen gehört ,die gibt es nicht.
Eine von denen hatte eine und der Arzt hatte sie gar nicht nach Hause gelassen. Sie ist von ihm sofort ins Krankenhaus und ihre Schwester hat ihr ihre Sachen vorbei gebracht.
Andere musste gleich nach OP noch mal aufgemacht werden ,weil wie sie sagt , Pech hatte und eine Blutung bekommen hat,noch andere hatte es immer und immer wieder ….
Ja,ja meine Kolleginnen egal ,ob jung oder älter haben schon längst mind.einen Eierstock entfernt.
Ich habe die letzten Tage viele rote Johannisbeeren mit Brennessel gegessen und Zitronensaft getrunken saure Sachen also und Papaya solo mit allen Kernen.
Heute gehe ich schwarze Johannisbeeren pflücken.”
Danke für diesen Bericht! Ja, die Urmethodik ist immer gut - ob Ihr nun kerngesund seid oder noch körperliche oder seelische Störungen habt. Und das Beste ist: Sie ist immer wohlschmeckend und niemals so langweilig wie die Kochkost.
Bezaubernde Mittagsauswahl:
Morgens bringt eine Trinkkokosnuss auch Anfänger in Schwung:
Oder wie wäre es mal mit einem Erdbeer-Kirsch-Teller:
Auch der urzeitliche Mammutbaum, von dem wir hier einige haben, schmeckt sehr gut:
Mammutblätter mit gekeimten Linsen und frischen Erdnüssen - einfach lecker!
Und manchmal sollte man sich mit Durian oder Jackfrucht verwöhnen:
Ach ja … und dann gibt es noch zu berichten, dass unsere Fußballfamilie vielversprechenden Nachwuchs hat:
Tja … und das, obwohl fast alle Mitglieder der Familie Pauli-Fans sind!
Es lebe die Toleranz, gell?
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Kirschenzeit - wie wunderbar!
28.6.2011 von Brigitte Rondholz.
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Liebe Freunde,
ist es nicht wunderbar gerade? Hochsommerliches Wetter, welches ich mit allen Sinnen genieße - bitte bitte, liebe Sonne, bleibe noch gaaaanz lange - und dann kriege ich gestern einen Anruf von meinem Steuerberater, was normalerweise Langweiliges, nämlich Geldsachen, beinhaltet. Jedoch dieses Mal überraschte er mit mit einem fröhlichen: “Frau Rondholz, die Kirschen sind reif, ich habe Ihnen schon eine Leiter hingestellt, guten Appetit!”
Was für eine nette Überrachung!
Und sie schmecken - einfach traumhaft. Da der Baum erst 20 Jahre als ist und keinerlei Blattkrankheiten aufweist, waren die dunkelgrünen, proteinhaltigen und saftigen Blätter dazu auch sehr gut. DANKE!Diese niedliche junge Dame lässt sich die Kirschen auch gut schmecken - DANKE für die Zusendung, liebe Kristina!
Wie süß!!!
Und diese liebe Mail, von einem ehemaligen Forumsmitglied, welches von mir gegangen wurde … ;-) erfreute auch mein Herz heute. Immer wieder herzerwärmend so ein Neuanfang:
” … du hast dir das freundliche Feedback wirklich verdient, dadurch, dass du dich so großzügig und großmütig gezeigt hast, indem du mich erneut freischaltetest! Das bewundere ich wirklich an dir, dass du den Mut und die Kraft zur Vergebung und zum Neu-Vertrauen-Fassen hast, und das in einer Welt, in der Vergebung, Vertrauensvorschuss und Neuanfang für viele Fremdwörter sind!
Nochmals liebe Grüße an dich, beste Brigitte!
Von G.B”
Beste Grüße zurück! “Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne. Der uns beschützt und der uns hilft, zu leben.” (Aus “Stufen”, Hermann Hesse)
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Volksverdummung oder Lüge? Udo Pollmer: Wer gesund lebt, stirbt früher!
23.6.2011 von Brigitte Rondholz.
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Man fragt sich schon: Möchte er die Menschen nur ein bisserl veräppeln und in die Irre führen oder lügt er absichtlich, der Herr Lebensmittelchemiker? Aber die wirklich wichtige Frage ist, warum die Medien ständig diesen Blödsinn kolportieren? Nun ja, auch sie sind Teil des Volksverdummungsprogramms. Dank Internet ist es aber leicht, sich ihnen zu entziehen.
Hier sein unsäglicher Beitrag im SWR - auch meine Wenigkeit ist dabei!
Ich betrachte die Herren Pollmer und Frank als humoristisch begabte Zeitgenossen, die ihre Gags über Ernährung am Fließband heraushauen, aber ernst zu nehmen sind sie keinesfalls. Immerhin gesteht Herr Pollmer uns zu, dass jeder essen könne, was er wolle. Wie gütig.
Nun greife ich ein paar seiner besten Gags auf: Die Bio-Landwirtschaft sei auf Tierfäkalien angewiesen!! Nun von Fruchtfolge, Gründüngung und Kompost im Bio-Anbau hat der ehemalige Mitarbeiter von Dr. Bruker natürlich noch nie und nimmer gehört - au weia.
Und von all den Millionen Pestizid-Opfern (vornehmlich in der Dritten Welt ) möchte der Fürsprecher der konventionellen Gift-Landwirtschaft sicherlich auch nichts wissen. Laut WHO kommt es jährlich zu 3 Millionen akuten Vergiftungen durch Pestizide, von denen 200.000 tödlich verlaufen. Die Wirkungen reichen von schwachen Irritationen bis zu Koma und Tod. Oft kommt es zu Beeinträchtigungen des Nervensystems, zu Irritationen der Haut oder der Atmungsorgane. Weltweit werden etwa 500 verschiedene Pestizidwirkstoffe in über 5000 unterschiedlichen Zusammensetzungen eingesetzt. Und genauso vielfältig sind die Möglichkeiten, wie der menschliche Organismus durch den Einfluss von Pestiziden beeinträchtigt wird, wobei auch die regelmäßige Aufnahme von kleinen Mengen chronische Vergiftungen bewirken kann. Dies ist auch der wahre Grund, warum immer mehr Menschen BIO kaufen!
Wir erinnern uns, Herr Pollmer: Pestizide werden hauptsächlich in der konventionellen Landwirtschaft zur Ertragssteigerung eingesetzt; fast ein Viertel der konventionellen Ware erreicht oder überschreitet die Grenzwerte. Pestizide und Nitrat, die sich im Körper in Krebs erzeugende Nitrosamine verwandeln können, wurden im Nicht-BIO- Salat gefunden. Aber das macht doch nix, gell? Es gibt doch eh genug Menschen, nicht? Das muss man den dummen Leuten doch nicht immer wieder sagen, oder? Weiter so, ist die Devise, die den Rubel rollen lässt, gell?
Und was meinten sie mit: Das war kein EHEC, sondern e+ h+ e+ c (einzeln buchstabiert)? Wieder nur eine gar luschtige Einlage?
Und: An der Schnittstelle von Salat bilden sich EHEC-Keime? Ha ha ha …nicht doch …Und dann der Knüller: Wie ungebildet muss man sein, um diese Pollmersche Evolutionstheorie zum Besten zu geben, dass der Mensch noch von Baum zu Baum springen würde, wenn er sich nicht das Feuer nutzbar und den züchtenden Ackerbau betrieben hätte? Sie gestatten, dass ich nochmals herzlich lache oder besser, Sie auslache?
Irgendwas ist da furchtbar falsch gelaufen, nicht wahr? Ob das am Kochtopf lag, Herr Pollmer?
Ihre Einlassungen über die Möhre, die angeblich vor der Verzüchtung als Wildmöhre giftig war oder ist, ist ebenso lustig. Da verwechseln Sie sicherlich dieses Doldengewächs mit anderen Doldenblütlern, die in der Tat giftig sind, zum Beipiel mit dem Schierling. Damit hat sie aber nichts zu tun. Oder haben Sie noch ein altes Lehrbuch?
Falcarinol wird in einigen alten Büchern nämlich noch als Carotatoxin aufgeführt (=Möhrengift). Dieser Begriff stammt aus einer Zeit, da man das Gift in der Möhre noch nicht als Falcarinol identifiziert hatte. Die Identifizierung des Möhrengiftes gelang den Forschern Bentley und Thaller im Jahre 1967.Quelle
Die heutige Gartenmöhre (ssp. sativa) geht wahrscheinlich auf eine Kreuzung unserer Wildmöhre mit der südeuropäischen ssp. maximus und evtl. der orientalischen ssp. afghanicus zurück, wobei als neues Merkmal die fleischige orangerote Rübe entstand. (Mit ihrem Holland-Bonmot hat dies so viel zu tun, wie Sie mit dem Radetzkymarsch …). In den einzelnen Anbaugebieten gab es im Verlauf der Kulturgeschichte verschieden geformte und gefärbte Möhren, die je nach Gehalt an Anthocyanen, Carotinen oder anderen Farbstoffen zwischen hellgelb und rotviolett variierten. Erst seit ca. 100 Jahren existieren durch Züchtung die heutigen, extrem carotinhaltigen Sorten. Die wilde Möhre besiedelt Wiesen, Wegränder, und Halbtrockenrasen. Sie ist häufig und fehlt nur im Tiefland.
Die Menschen früher waren offensichtlich noch schlauer als Sie:Dioskorides beschreibt unter dem Namen Staphylinos (dtsch. wilde Pasteney) eine Pflanze, die Merkmale der wilden Möhre trägt. Er empfiehlt sie als Arznei zur Anregung der Menstruation, als Diureticum und als Mittel gegen giftige Tiere. Die Wurzel erwecke Begierde zum Beischlaf, der Samen verhelfe dagegen zur Empfängnis. Die Blätter dieser Pflanze und als Pflaster aufgebrachte Samen sollten gegen Krebsgeschwüre helfen. Früher wurde der Samen der wilden Möhre unter der Bezeichnung “Semen Dauci silvestris” als harntreibendes und blähungsstillendes Mittel verwendet - also genau das Gegenteil von dem, was Sie dem überforderten Moderator sagten! Samen und Wurzel wurden auch als Wurmmittel verabreicht. Inhaltsstoffe der Möhren sind antibakteriell wirksam und helfen zum Beispiel, in Verbindung mit dem enthaltenden Pektin, gegen Durchfall bei Säuglingen. Vor dem Essen eingenommener roher Möhrensaft soll gegen Sodbrennen helfen. In der Volksmedizin wurden Möhrensamen auch gegen “Kater-Beschwerden” eingenommen.
Quelle
Quelle
Mit Ihnen ist es so wie mit den “Experten” beim Rauchen. Jahrelang sorgte eine übermächtige Drogenindustrie dafür, dass die Studien sich schön die Waage hielten und ein vernünftiger Nichtraucherschutz immer wieder vereitelt wurde, obwohl die Mehrheit um die Gefahren des Passivrauchens wusste. Aber letztendlich setzt die Wahrheit sich doch immer durch - so wird es auch den Lebensmittellobbyisten wie Ihnen ergehen!
Man muss sich eigentlich nur fragen: Möchte man mit 57 Jahren so aussehen:

oder mit 60 so:
Und dann noch eines: Sehen Sie, es ist doch doof, im Leben ständig das Falsche sagen zu müssen, das haben Sie bei Ihrer Zusammenarbeit mit Bruker ja auch bemerkt, haben sich dann allerdings dem noch Falscheren zugewandt. Machen Sie endlich Nägel mit Köpfen, tun Sie etwas für sich und ändern Sie Ihr Leben, besuchen Sie eines meiner praxisorientierten Seminare und ich garantiere Ihnen, dass Sie in einem halben Jahr ein wirklich fittes und fesches Bürschlein sind.
Es ist nie zu spät, das Richtige zu sagen und zu tun - wagen Sie es!
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Heidelbeeren und Gänsefußgewächse
21.6.2011 von Brigitte Rondholz.
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Wie jedes Jahr um diese Zeit erfreue ich mich an den Heidelbeeren in meinem Wald. Klein aber fein!
Was für ein Unterschied zu den faden aufgeblasenen Dingern, die man jetzt überall sieht. Einfach köstlich. Gerne esse ich dazu den Weißen Gänsefuß (Chenopodium album), der auch in manchen Gegenden Melde genannt wird. Mehr hier dazu! Es gibt viele Gänsefußgewächse u.a. auch den Guten Heinrich (Chenopodium bonus-henricus). Sie wachsen jetzt überall und sie haben tatsächlich manchmal violett gefärbte Triebe. Die Blätter haben einen ausgesprochen feinen Geschmack, sind reich an Proteinen, Vitamin A, B und C , sowie Kalzium und Eisen. Aber das ist nichts Besonderes, alle unsere Wildis haben diese wunderbaren Inhaltsstoffe für uns zum Segen. Genießt sie täglich, zwei Handvoll zu jeder Mahlzeit. Bald werdet Ihr es bemerken: An immer währendem Wohlbefinden, großer Fitness und einem stetig guten Gemüt. Oder wie es ein Urkostanfänger, der bei mir zu Gast war, ausdrückte: Danke, dass ich dies am eigenen Leib erfahren darf, ich hätte es sonst nicht geglaubt!!
Ja, so sind sie die Menschen - sie müssen immer erst alles fühlen, damit sie auch glauben können: Urkost ist einfach, lustvoll und schön! ![]()
Und das OHNE Tiere zu quälen (durch die Milchproduktion) oder Tiere zu töten. Vor allen Dingen denke ich da an die wunderschönen Fische, die brutal ihrem Element entrissen werden, weil überkandidelte und völlig unbelehrbare Zeitgenossen glauben, dass er ihnen gut tut oder ihre angefressenen Speckmassen beseitigt. Jo jo !
Na ja, dass Fisch essen dumm macht, wissen wir ja schon länger! Und Und krank sowieso!
Und immer mehr Menschen wollen die Maschinerie des Todes einfach nicht mehr ignorieren!
Nachtrag: Gerade werde ich auf facebook gefragt, ob ich keine Angst vor dem Fuchsbandwurm habe - ein Gähnen unterdrückend: Nein - keine Macht der Risikoindustrie! Seid schlau wie die Schweden und genießt die Früchte des Waldes!
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Unsere wunderschöne Erde
18.6.2011 von Brigitte Rondholz.
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Dafür lohnt es sich zu kämpfen - enjoy!
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Aprikosen sind zur Zeit der Hit bei Orkos!
17.6.2011 von Brigitte Rondholz.
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Liebe Freunde,
ein ganz heißer Tipp:
Orkos hat zur Zeit die leckersten Aprikosen der Welt!
Einfach klasse, vollreif, fruchtig und süß!! So sah unser Frühstück heute aus:Aber mein Engelkind, welches gerade Ferien bei mir macht, findet die Kirschen auch oberlecker:
Unbedingt noch bestellen für die nächste Woche - mit 6,95/kg sind sie auch noch günstig!
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EHEC war nur so eine Art Vorspiel - Tiere müssen Industriemüll fressen
17.6.2011 von Brigitte Rondholz.
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… und dies wird langfristig böse Folgen haben, wie wir alle längst wissen, liebe Freunde!
“Denn das Futter aus Müll enthält oft Schadstoffe wie Pestizide, Nervengifte wie Dioxin, krebsverdächtiges Acrylamid und giftiges Methanol – alles Stoffe, die nachweislich auch der menschlichen Gesundheit schaden.Der Dioxinskandal zur Jahreswende und die aktuelle Ehec-Angst – daran zweifelt kaum ein Experte – sind daher erst eine Art Vorspiel für das, was in den nächsten Jahren kommen kann: „Es herrscht extremer Preisdruck. Die Zutaten werden möglichst billig eingekauft“, sagt Frank Mörsberger, Futtermittelexperte vom Kieler Lebensmittellabor Agrolab, „auch wenn sie den branchenspezifischen Qualitätsanforderungen nicht gerecht werden.“ Nach dem Skandal ist vor dem Skandal.”
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Nachtrag
17.6.2011 von Brigitte Rondholz.
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Liebe Freunde,
viele liebe Zuschriften erreichen mich zu meinen letzten Einträgen:
“Besonders habe ich mich über Deine letzten Berichte gefreut. Da spricht
so viel Stolz und Freude und Liebe über Deine Tochter. Ich war ganz gerührt.”
und:
In dem Schwarzen siehst Du ja klasse aus - Kompliment!!
und:
“Glückwunsch! Das straft das Gesülze über die angeblichen Mängel im Gehirn veganer Kinder perfekt Lügen.”
Ja und das bringt meine Motivation exakt auf den Punkt, dies öffentlich zu machen. Es ist eine Lüge, wenn gesagt wird, dass vegane Rohkost eine Mangelkost sei oder vegane Kinder Hirnschäden davontrügen. Einfach nur lächerlich.
Und dass wir Urmethodikerinnen besser aussehen als die Schlechtkostlerinnen unseres Alters ist auch keine Angabe, sondern Fakt. Wer Augen hat, der sehe.
Und das Tolle ist, das kann JEDER erreichen, wenn er die Urmethodik regelgerecht durchführt - inklusive tägl. Training. Toll finde ich auch, dass ich diese Komplimente auch vor Ort bekommen habe - und zwar neidlos von den anderen Müttern, die nicht glauben wollten, dass die um mich herumtollenden Kinderlein alles meine Enkelkinder sind.
Aber das Allerbeste ist nicht das gute Aussehen, sondern, dass man sich so fit und leistungsfähig und glücklich FÜHLT. Wenn mir einer mit achtzehn gesagt hätte, dass ich mit 60 noch besser als mit 20 abrocken würde, hätte ich denjenigen glatt ausgelacht!!
Ist aber so. :-)Ich freue mich schon auf die Abifeier meiner Engelkinder!
So stay tuned! ![]()
Auch sie erfüllen mein Herz mit Liebe und Freude.
Was für eine kluge Entscheidung, so viele Kinder zu bekommen und die “Karriere” auf später zu verschieben! ![]()
Ein nie versiegender Quell der reinsten Freude!
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Partytime - man muss die Feste feiern wie sie fallen!
13.6.2011 von Brigitte Rondholz.
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Diese liebe Mail erreichte mich von meiner ehemaligen Nachbarin in NRW:
“Liebe Brigitte, liebe Laura,
da ich die ersten Schritte ja mitbekommen habe, kommt nun mein besonderer Glückwunsch an euch beide!! Wie Roland hast du Laura die 11.Klasse geschlabbert und dann ebenso souverän ein einser Abi gemacht. Meine Hochachtung!!!!! Nun für den weiteren Lebensweg wünsche ich euch beiden weiterhin die schon so oft bewiesene Weitsicht, den Durchblick, der sich ja immer wieder im Blog bemerkbar macht!!
Doch nun feiert erst einmal schön!!
Alles Liebe”
DANKE - die guten Wünsche sind angekommen. :-)Und ja: Wir haben toll gefeiert. Das war ein wunderbarer Abschluss der Schulzeit. Morgens die Schulentlassungsfeier, die so liebevoll von den Schülern unter dem Motto “Abios Amigos”gestaltet wurde.
Voll der dankbaren Freude und voll von Glück - die stolze Mama
… die gerührt, die Sonderbelobigung ihrer Tochter durch den Schulleiter für ihre Dienste als “Konfliktschlichterin” und den Buchpreis für die “beste Philosophin” des Jahrganges zur Kenntnis nahm. Dann das Abschlussfoto:
Und abends dann der wunderbare Ball, wo so viel gelacht und geplaudert wurde und wo wir uns alle und besonders alle vier Schwestern sich zusammen prächtigst amüsierten:
Und gut gegessen wurde natürlich auch:
Da das Hotel sämtliche Frischkost vom Büfett gestrichen hatte, hatte ich mit ihnen vereinbart, dass ich mein Essen mitbringe. So waren alle zufrieden. Aber das Wichtigste war, dass bis in den Morgen getanzt wurde. Was für ein Spaß! Das ist in letzter Zeit ein wenig zu kurz gekommen und so haben meine Mädels und ich uns tüchtig ausgetobt -Lustig war, dass ihre Freunde später scherzend fragten, aus welchem ABBA-Musical ich denn entlaufen wäre hi hi hi (tja, die seventies … da ließen wir es ordentlich krachen… gelernt ist gelernt …
wilde Tänze etc…
und:
“Das Kraut, was Deine Mom gegessen hat, wollen wir auch haben!”
Wiederum der Praxisbeweis, dass man sich ohne Alkohol - mit klarem Kopf! - bestens amüsieren kann - viel besser als mit!
Und vor allen Dingen: ICH war am nächsten Morgen schon wieder früh und fit mit dem Hund im Wald und habe mich dort weiter bewegt, während die meisten anderen bis nachmittags schlafen mussten.
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Eins zwei drei im Sauseschritt - nun ist meine Jüngste auch aus der Schule
10.6.2011 von Brigitte Rondholz.
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Nun ist er bald da, der große Tag für meine Jüngste: Morgen ist die Schulentlassungsfeier und abends dann der Abiball.
Zeit für mich, einmal in Dankbarkeit inne zu halten.
Sie ist immer gerne in die Schule gegangen und beendet nun nach 12 Jahren (die 11. hat sie übersprungen!) mit einem weinenden und einem lachenden Auge die Schule mit einem schönen Abitur und einem respektablen Schnitt im Einserbereich.
Aber das Wichtigste für mich ist: Dieses Kind hat mir und vielen anderen in den vergangenen achtzehn Jahren nur Freude und tiefes inneres Glück bereitet. Nun habe ich also auch meine Jüngste durch ihre Schulzeit begleiten dürfen, eine wunderbare Zeit geht zuende und ich bin gespannt, wie es weitergehen wird. Als vegan und in der meisten Zeit urköstlich groß gewordenes Kind ist sie zu einer klugen und selbstbewussten jungen Frau heran gewachsen, die nicht nur permanent hervorragende schulische Leistungen erzielte, sondern sich auch in der Schule sozial und außerschulisch mannigfaltig engagierte. Das Abibuch zum Beispiel ist fast allein ihr Werk. Dort lese ich die lustigsten Sachen über sie (alle Mitschüler mussten Begriffe sagen, die ihnen zu ihr einfielen):
“Öko, Mondscheinwasser, Kafka, selbstbewusst, außergewöhnlich, freundlich, weitdenkend, Paradiesvogel, alternativ, eigener Style, treu, Konzerte-Queen, Sprachtalent, rot, , Gemüse, zu viel Kultur, St.Pauli-Fan, die letzte Kommunistin, Rebellin” … und noch vieles mehr. Und was war nach eigener Aussage das Unnötigste, was sie je in der Schule lernte?”Dass Stellungskriege nichts Sexuelles sind …”
Und wo sieht sie sich in 10 Jahren?
Nicht todernst gemeint:
“Paradoxe Psychologin, dekadente Diplomatin, heitere Hausfrau, liebenswerte Lehrerin, abstrakte Autorin, respektable Revoluzzerin, misanthropische Managerin, obdachlose Optimistin, kluge Koalitionspartnerin, ehrliche Erdenverbesserin, gewissenhaftes Genie, radioaktiver Rockstargroupie oder wortgewandte Weltherrscherin.
Und so begann alles im Sommer 1999:
Voller Vorfreude begann sie ihre Schullaufbahn:
Himmel, wie die Zeit vergeht.
Mein Rat: Genießt jeden Tag mit Euren Kindern - eins, zwei, drei - haste nicht gesehen? - sind sie groß…
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