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EHEC-Tollhaus: Übergewichtiger “Experte” Udo Pollmer außer Rand und Band!

Brigitte Rondholz | Erstelle dein Profilbanner

Liebe Freunde und Leser,
manchmal denkt man in diesen Tagen, es geht nicht dümmer
Ganz (Medien-) Deutschland außer Rand und Band wegen EHEC, einem E. Coli-Typ, der sich laut Medienberichten auf einigen Gemüsesorten befinden soll. Wurde 2009 noch vor rohem oder nicht durchgebratenem Fleisch und Rohmilch gewarnt, warnt man nun vor den gesundesten Nahrungsmitteln, nämlich Obst und Gemüse.
Eine rühmliche Ausnahme dieser Hysterie, die besonnene Albert-Schweitzer-Stiftung Sie schreibt dazu:
“”Ein grundlegendes Problem ist hierbei die Oberflächlichkeit vieler Berichte, denn es wird Panik geschürt vor Gurken, Tomaten, Salat und/oder anderen Gemüsesorten, anstatt sich auf die Ursachensuche zu begeben und das Übel an seiner Wurzel zu packen.Die Quelle der EHEC-Keime sind niemals Pflanzen. Als wahrscheinlichste Kontaminationsquelle gilt Gülle aus der Massentierhaltung, mit der pflanzliche Lebensmittel gedüngt wurden. Tiere in der Intensivhaltung sind besonders anfällig für Krankheiten, weil ihre Immunsysteme zum einen durch den Mangel an Licht und Bewegung geschwächt sind und ihre Verdauungssysteme aufgrund der falschen Ernährung mit Kraftfutter besonders anfällig für Durchfallerreger wie EHEC sind. Mehr dazu hier:  EHEC stammt aus der Massentierhaltung - fragt nach den WURZELN!
Eine andere, von den Medien sträflich vernachlässigte Infektionsquelle sind Produkte tierischen Ursprungs. So hat schon im Jahr 2009 die Iowa State University in Zusammenarbeit mit der Weltorganisation für Tiergesundheit (OIE) publiziert, dass sich Menschen auch durch den Verzehr nicht durchgebratenen Hackfleisches und anderer tierischen Produkte mit EHEC infizieren können. Außerdem kann auch der direkte Kontakt von Mästern mit infizierten Tieren zu Ansteckungen führen.

Die Massentierhalter streiten jede Verantwortung ab, weil Gemüse angeblich nicht mit Gülle gedüngt werde. Doch zum einen kann auch Gemüse unter der Bezeichnung »Kompost« mit Fäkalien gedüngt werden und zum anderen reicht es schon, wenn auf den Feldern vorher mit Gülle gedüngt wurde, denn die Erreger können außerhalb des Darms bis zu ein Jahr lang überleben. Dass die Bakterien so übertragen werden können, wurde bereits vor etwa zehn Jahren in einer Studie nachgewiesen. Außerdem bleiben (wie oben beschrieben) auch andere Infektionswege möglich.

Die öffentliche Diskussion darf sich nicht länger allein darum drehen, ob nun Gurken oder Tomaten das Problem sind. Vielmehr muss die Agrarindustrie in die Verantwortung genommen werden. In den Medien darf es nicht länger ein Tabu sein, die Erkenntnis auszusprechen, dass die Intensivtierhaltung nicht nur die Gesundheit von Tieren mit den Füßen tritt, sondern auch für den Verlust von Menschenleben verantwortlich ist; und das nicht nur wegen EHEC, sondern z.B. auch wegen ihres Beitrags dazu, dass Antibiotika zunehmend ihre Wirksamkeit verlieren.”"

Sehr gut und man kann beruhigt sein, dass es noch so vernünftige Leute gibt. Ich könnte mir auch gut vorstellen, dass die Trockenheit nicht zu vernachlässigen ist! Wenn man an den Güllewiesen vorbeiradelt, fällt doch auf, dass der Gestank ewig anhält und ja - mangels Regen! - auch nicht versickern kann. Warum gibt es - wenigstens in Trockenzeiten! - kein Gülle-Ausbringungsverbot?
Dennoch möchte ich Euch diesen grandiosen “Experten” nicht vorenthalten.
Übergewichtig, selbstgefällig,frech und ohne Skrupel - hier entlang
Wenn man ihn so feixen hört, kann man leicht den Stimmen glauben, die das Ganze nur als Komplott er Fleischprofiteure sehen, oder? Die Wortwahl “Diättusse” entlarvt und disqualifiziert diesen “Experperten” vom E.u.l.e -”Institut” der Nahrungsmittelindustrie.
Liebe Leser, kommt es mir nur so vor, oder freut sich dieser Typ regelrecht an diesem Unglück, aber vielleicht ist dieser übergewichtige Mann auch nur noch als lächerlich zu bezeichnen und nicht der Rede wert, wie manche meinen?

Passen Sie gut auf sich auf, Herr Pollmer!
Bratwurst und Pommes stehen Ihnen nicht und werden Sie definitiv nicht gesünder machen.

Essen Sie lieber diese herrlichen Lebensmittel:

Damit Sie, wenn Sie in drei Jahren 60 werden wie die Autorin dieses BLOGS es jetzt schon ist, auch so gesund und fit sind:

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