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Sie befinden sich aktuell in den Archiven des Blogs Urkost-Blog zur Urkost des Menschen - einfach, vegan und schön! für Juli, 2011.

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Archive für Juli 2011

Nach Oslo: Jäger und ihr krankes Weltbild

Brigitte Rondholz

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Um es deutlich zu sagen: Nicht jeder Jäger hat so eine kranke Psyche wie der Massenmörder von Oslo, aber gesund ist es keinesfalls auf wehrlose Tiere zu schießen und wieder einmal sind die lockeren Waffengesetze mitschuldig an diesem traumatischen Verbrechen. Hier eine mögliche Sicht der Dinge:
cit:


“Anders Behring Breivik liebte die Jagd, so stand es auch in seinem Facebook Profil.

Wieder einmal müssen wir Zeugen werden, eines äusserst traurigen Ereignisses aus der dunklen Welt der Jagd. Dieses mal sind es auch Kinder, welche von einem Jäger in Norwegen getäuscht und dahingemetzelt wurden. Die Medien sind voll mit Erklärungsversuchen, um diese kranke Jägerpsyche zu dokumentieren.Im täglichen Leben erscheinen uns die heutigen Jäger oft als sympathische Mitmenschen. Im Innern sind sie jedoch tickende Zeitbomben, mit einer hohen fehlgeleiteten, oft auch kriminellen Energie, die nur darauf wartet, an Unschuldigen und Schwachen zu explodieren.

In unserem Kulturkreis werden Tierbestände jährlich aus Freude an der Jagd perverserweise zurecht geschossen, wie die Kinder in Norwegen. Hier sind durchaus Paralellen auszumachen mit dem sinnlosen Lustmorden durch den Jäger Anders Behring Breivik. Auch die heutige Jagd in unser aller Natur an mitfühlende Lebewesen ist ein Ventil für kranke Lusttöter, welche ein Doppelleben führen. Solche Personen sind überall anzutreffen, in den Bundesbehörden, Regierungen, Grosskonzerne, Anwaltskanzleien, Spitäleren, Parteien usw.

Jäger fühlen sich oft als absolute Versager und werden von extremen Machtwünschen gesteuert. Weil sie dies im Alltag nicht realisieren können, müssen sie es über Gewalttaten an den Schwächsten in der Familie, Gesellschaft oder Tierreich machen.

Waffen führen zu Missbrauch in unser allem Sozialleben. Immer wieder kommt es zu Schusswaffensuiziden, Drohungen und tödlichen Tragödien. Es gibt Studien die zeigen, dass 90% der Gewaltverbrecher als Tierquäler angefangen haben. Rechter Tierschutz ist eben auch Menschenschutz.

Auch wenn Menschen die Jagen unterschiedliche Charaktereigenschaften haben, vereint die Jäger doch letztlich alle das gleiche Tun: Ein gewalttätiger Umgang mit fühlenden Lebewesen, oftmals nur als Spass, Ideologie, Freizeitvergnügen oder auch als Sport. Psychologen, Psychiater und Psychoanalytiker sprechen im Zusammenhang mit der Jagd von psychischen Defekten bei den Jägern.

Jäger wollen töten! Jäger sind militant und gewalttätig. Jäger haben Freude daran, Dritten Leid zu zufügen. Jäger sind egoistisch und manipulieren. Jagd ist barbarisch und bestialisch. Jagd ist ein Nährboden für allerlei abartiges Gedankengut und Verhalten innerhalb der Gesellschaft.”
/cit

Quelle

Realität der Tiertötung in Europa - wer will dies weiter unterstützen?

Brigitte Rondholz

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Methoden der Tiertötung

„Das hier ist ein Schlachthof“ - diesen Satz hört man immer wieder im
Betrieb von Rudolf Großfurtner. Soll heißen: Bitte nicht naiv sein. Im
oberösterreichischen St. Martin geht es blutig zu, Tiere werden getötet,
es wird wirtschaftlich für einen Massenmarkt produziert - und kein
Tierschutzhaus betrieben.

Großfurtner hat zwei Standorte. Einen in Utzenaich und eben jenen in St.
Martin. Alleine in letzterem werden pro Stunde 250 bis 300 Schweine
geschlachtet, pro Woche sind es 10.000. 250 Mitarbeiter sorgen dort für
einen reibungslosen Ablauf von der Anlieferung der Tiere bis zum
Transport des Fleisches zu den Kunden - ein Prozess, der normalerweise
zwei, bei Gefrierware maximal drei Tage in Anspruch nimmt.

Im gesamten Gebäude herrscht trotz der extrem niedrigen Temperaturen
umtriebige Geschäftigkeit, die einem hochtechnisierten Fließbandbetrieb
geschuldet ist. Die Tiere werden bei Großfurtner nicht nur geschlachtet,
sondern auch zerlegt - je nach Kundenwünschen. Ein Teil, etwa die Ware
für den Großkunden Tann, der Fleisch für die Supermarktkette Spar
weiterverarbeitet, wird in großen Stücken - Hälften ohne Kopf und Füße -
abtransportiert. Der andere Teil wird weiterverarbeitet, zu Kotelettes,
Rippchen und anderen fertigen Produkten.
Der gesamte Produktionsablauf ist geprägt von Hygienemaßnahmen und Kontrollen. Die Tierärztin Ute Achleitner etwa ist für den
Eingangsbereich zuständig. Die Schweine werden in Lkws angeliefert,
teils von landwirtschaftlichen Betrieben selbst, teils von Speditionen,
teils von der Firma Großfurtner. Mitunter sind die Tiere verletzt und
insgesamt schwer in Mitleidenschaft gezogen, entweder vom Transport - 25
Prozent von ihnen werden von Deutschland angeliefert - oder aufgrund der
Lebensumstände im Mastbetrieb. Achleitner meldet das dann, entweder als
Feedback an die Firmen oder gleich den Behörden. Manchmal ändere sich
dadurch etwas, oft aber auch nicht.

Vom Lastwagen aus werden die Tiere mit Prackern, die wie große
Teppichklopfer aus Kunststoff aussehen, in die Ankunftshalle getrieben.
Schläge auf Rücken und Hinterteil weisen ihnen den Weg in Boxen, der
Zwischenstation vor dem Schlachten. Dort sollen sich die aufgeregten
Schweine wieder beruhigen, wozu ein feiner Sprühregen beiträgt, mit dem
sie berieselt werden. Während die frisch angekommenen Tiere noch
aufgeregt sind und teilweise kämpfen, werden sie später tatsächlich
ruhig und kuscheln sich am Boden liegend zusammen, die Augen im
Halbschlaf auf Halbmast, trotz der lauten Schreie aus dem offen
angrenzenden Schlachtbereich.
Auf dem Weg dorthin kommen erneut die Pracker zum Einsatz, Unruhe kehrt wieder ein. Einzeln werden die Schweine in einen rund fünf Meter langen, oben geschlossenen Durchgang getrieben, der nur so groß ist, dass gerade
eines der Tiere durchpasst und keine Chance auf Sprünge oder Drehungen
hat. Es gibt nur eine Richtung: vorwärts. Ab diesem Zeitpunkt brüllen
viele der Schweine.
Am Ende des Ganges wird ihnen mit einem Stock ein elektrischer Schlag
versetzt, wodurch sie den entscheidenden Schritt weiterhüpfen, auf die
Plattform eines Liftes. Für einen kurzen Moment lang werden die Tiere in
eine Grube versenkt, in der eine 95-prozentige CO2-Konzentration
herrscht. Das reicht für eine dreiminütige Betäubung.

Die Tiere links sind tot, das rechte ist betäubt und lebt noch

Der Lift, der wie ein Paternoster im Kreis fährt, kippt die
bewusstlosen, noch lebenden Tiere in eine Wanne. Dort werden Haken an
ihren Hinterfüßen befestigt, und sie werden hochgezogen. Die Schweine
hängen schließlich kopfüber vor dem Schlachter, der ihnen mit einem
gezielten Stoß ein langes Messer in den Hals treibt (und dieser Arbeit
bereits seit zehn Jahren nachgeht). Eine Fontäne von Blut spritzt aus
der frischen Wunde.

Das Fließband dreht sich weiter, die Ausweidung, Zerteilung,
Untersuchung auf Krankheiten und die Einteilung in Qualitätsgruppen (je
nach Fettanteil) beginnt. Verschiedene Stempel und ein Strichcode weisen
Herkunft und Untersuchungsergebnisse aus, von der Anlieferung der Tiere
bis zum fertigen Produkt.
[…]Das heißt: Wer Fleisch und Wurst isst, nimmt (zumindest) eine
Schlachtung wie die hier beschriebene in Kauf. Oft, bemängelt
Großfurtner, und Bauern sowie Fleischverarbeiter geben ihm Recht, würden
in der Öffentlichkeit falsche Bilder vorherrschen. Einerseits gibt es
grauenvolle Fotos, die von Tierschutzorganisationen gezeigt werden, die
zu Recht Auswüchse anprangern. Andererseits gibt es das Wunschdenken der
Konsumenten, die Tiere würden glücklich und zufrieden aufwachsen, dann
angst- und schmerzfrei geschlachtet und schließlich zum Aktionspreis im
Supermarktregal landen. Die Realität der Massenfleischproduktion in
Österreich (und überall auf der Welt!) ist eine andere.
Quelle


Es gibt sogar brutal verwirrte Rohköstler, die sich diese wunderbaren Tiere ROH einpfeifen. Jeden Tag mit wachsender Begeisterung.
An alle normalen mitfühlenden Menschen: Sagen Sie NEIN zum Töten dieser wunderbaren Tiere, nein zum “saftigen Schweinebraten” (oder Steak). Es gibt doch viel bessere Nahrung!
Stoppt diesen WAHNsinn!!

Peitschenkreisel - das Glück meiner Kindheit neu belebt

Brigitte Rondholz

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Man kann mit Kindern viel Schönes machen in der Natur:

Oder sie durch herrliche und gesunde Nahrung glücklich machen:

Oder man kann sich an die eigene Kindheit erinnern und diese einfachen, aber tollen Spiele wieder hervorkramen: Peitschenkreisel.
Die Schnur der Peitsche wird oben fest um den Kreisel gewickelt. Nach raschem Abziehen der Schnur, wird der Kreisel dann durch Schlagen mit der Peitsche (Holzstock mit Schnur daran!) lange am Laufen gehalten werden. Wer am längsten kann, hat gewonnen!:-) Ich liiiebte dieses Spiel als Kind und konnte meist am längsten … ha ha ha …
Und es geht immer noch:

Mehr über den Kreisel hier


Hält auf jeden Fall schön schlank! :-)

Wer von Euch kennt es noch?

Urkost-Kreativ-Workshop für Kinder in Kisslegg

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So sah’s bei unserem Workshop “Kreative Urkost” in Kisslegg mit Silke Kaiser aus – viele Kinder, leckeres Obst, viele tolle Ideen & vor allem: viel Spaß!

Mehr hier!

Solche Eltern braucht das Land … und hier noch ein paar Bilder

…  dieses Wochenendes von der Familie, die mich wirklich begeistert hat.


Eine coole und kluge Mutter, die nach schweren gesundheitlichen Störungen der Kinder - als Folge des ganz “normalen Wahnsinn” unserer Zeit - , einfach die Notbremse zog, sich informierte, die Urmethodik kennenlernte, (sich in diesem Prozess von einem Pummelchen zu einer wunderschönen Frau verwandelte), nächtelang mit ihrem Mann diskutierte und dann einfach das Richtige tat. Und das Tolle ist:


Ihr Mann zog mit!

Und jetzt ist er selber sehr begeistert und engagiert bei der Sache, fährt jeden Morgen 20 km mit dem Rad in Büro und später zurück, isst die Wildpflanzen mit Begeisterung und ist somit seinen Kindern ein gutes Vorbild, was ja bekanntlich bei der Großwerdung von Kindern die halbe Miete ist!
Ich freue mich über solche tollen Väter, denn solche Väter braucht das Land:

Eine tolle Familie:

Urkost-Schnuppertage: Auch an trüben Tagen ist die Urmethodik schön!

Brigitte Rondholz

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Und wieder darf ich eine wunderbare Familie ein Stück auf ihrem urmethodischen Weg begleiten, sie sind schon ein Jahr dabei und es ist eine Wonne zu sehen, wie gut es ihnen dabei geht. Besonders bemerkenswert ist, dass bei einem Kind der Zahnverfall aus früheren Zeiten offensichtlich gestoppt wurde und ein Kind der Familie beim Fahrradfahren früher immer schlapp machte und nun kraftvoll vorneweg fuhr. Einfach bezaubernd schön - Tessas Lieblingsspeise:

Die Reste des Frühstücksmahls:


Im Wald ist es auch bei trübem Wetter schön, wenn man sich so eine wetterfeste Hütte baut: :-)



Wenn doch nur alle Kinder dieses Glück hätten, so aufwachsen zu können!

Ein Nachgesang auf den Gesundheitskongress in Kisslegg 2011

Brigitte Rondholz | Erstelle dein Profilbanner


Liebe Freunde und Leser, es war soooo schön!

Warum müssen die schönen Tage wie im Fluge vergehen und die langweiligen sich wie Blei ziehen? Das fragte vor Jahren schon meine enttäuschte Tochter, als ihr Ferienlager viel zu schnell vorüber war.
So ähnlich geht es mir nun mit unserem Kongress, der mich, wie so viele von Euch, in regelrechte Hochstimmung versetzte. Fast allen fiel es schwer, sich zu trennen, denn Begegnungen mit Gleichgesinnten haben doch immer etwas Beglückendes und Verbindendes, was man nicht entzweien möchte. Aber Euch jetzt schon zum Trost –auch für die, die diesmal nicht dabei sein konnten: Der nächste Gesundheitskongress kommt bestimmt, vielleicht schon 2012.
Zu vermerken ist zu allererst, dass das Wetter dieses Mal wirklich brav mitspielte und wir in diesem wechselhaften Juli die sonnigen Tage erwischten. Erst ab Sonntagmittag zur Abreise fing der Himmel an zu weinen.
Auch am Freitag zur Begrüßung schien die Sonne und es ging los mit einem Vortrag von mir als kleine Zwischenbilanz einer fast 20jährigen Urkostzeit. Ich wies darauf hin, dass ich niemals falsche Versprechungen zu geben pflege wie „ewige, faltenfreie Jugend“, keine  grauen Haare, weil dies einfach nicht stimmt! Was ich aber versprechen kann, ist Fitness, Gesundheit, schöne Haut und Klarheit, sowie das „Paradies auf Erden“ – weil sich das Wohlgefühl, welches jeder mit der Zeit erlangt, wirklich so anfühlt.
Christa Kerinnis trug über das Sammeln wilder Pflanzen vor und von Mary Brickenkamp, die von Geburt an spastisch gelähmt ist, erfuhren wir, wie die Urkost auch in solch einer Lebenslage genial ist. Sehr beeindruckend für viele, die den Vortrag mit viel Applaus bedachten.
Das urköstliche Abend-Büfett ließ, so wie alle anderen Mahlzeiten, keine Wünsche offen, jedenfalls gab es keine Beschwerden darüber, höchstens über das Schlangestehen! Leckere Biofrüchte und Gemüse erfreuten uns und als I-Tüpfelchen hatte Orkos die herrlichsten Pagoden und Oliven geliefert. Mit einem abendlichen Singen mit Franz klang dieser erste Abend bestens aus.
Mit etwa 50 anderen Frühaufstehern traf ich mich am Samstag und Sonntag zum frühen Urtraining um 5 Uhr auf der Wiese, da hatten ich und einige andere schon einen einstündigen Dauerlauf hinter sich. Herrlich – auch im Allgäu hat Morgenstund‘ Gold im Mund! Mit Urschrei und noch so mancherlei ging es dann mit Franz Konz weiter.
Mehr darüber in der nächsten Natürlich Leben!
Erste Reaktionen

Prof. Bernd Gerken schrieb mir:
Meine Wertschätzung Deiner Wirkung bei diesem wertvollen Kongress und allem drum herum gebe ich Dir gerne hier auch schriftlich. Sehr gelungen z.B. war das Essen, es bietet einen schönen Ausschnitt aus der Fülle die diese Erde
Prinzipiell allen Menschen bietet. Ausnahmslos erfuhr ich in Gesprächen seit Freitagmittag, wie sehr dies ein erwünschter und gesuchter Kongress ist und dass weitere solche Veranstaltungen dringend notwendig sind. Solche Events durchzuführen und nachzubereiten ist ja stets ein beträchtlicher Aufwand – doch die ausnahmslos sehr gut Resonanz und die ebenso gute Gesamtstimmung ermuntern zu Weiterem! Du kannst immer auf mich zählen. Herzliche Grüße Dein Bernd
Und:
Liebe Brigitte,
vielen vielen Dank für den wunderschönen Kongress in Kißlegg! Es war mein erster Kongress, da ich die Urkost erst seit einem halben Jahr praktiziere.
Es hat mir unheimlich gut getan unter völlig entspannten Gleichgesinnten meine Zeit zu verbringen und nicht belächelt zu werden, nur weil ich Wildpflanzen sammele und auch esse. Wobei ich ja sogar eine der wenigen war, die 100% roh gegessen haben… was mich doch auch überrascht hat! Aber all die Nicht-100%igen sind vielleicht durch die vielen tollen informativen Vorträge sehr motiviert worden. Dich und Franz persönlich einmal zu treffen bedeutet mir sehr viel, da Ihr es ja ward, die mich zur Urkost inspiriert und mir die Augen geöffnet habt. Und du, liebe Brigitte, bist wirklich das lebendige Beispiel für Gesundheit, Kraft und Vitalität. Das Sportprogramm am Morgen mit dir zeigte mir erst einmal, wie wenig trainiert ich eigentlich bin und wie viel ich noch tun muss - ohne Fleiß kein Preis. Und ich kann noch viel ändern in meinem Leben, schließlich bin ich erst 41. Ich weiß, ich übe mich in Geduld…Dein Buch habe ich natürlich für mich, aber auch für meine Eltern gekauft. Vielleicht finden auch sie noch den richtigen Weg.
Alles Liebe für dich - du bist ein bewundernswerter und sehr inspirierender Mensch.
Vielen Dank für alles! Deine Nicole Maio
Und Angelika Kögel-Schauz
schrieb:

Es war aber dieses Mal ein ganz besonders schöner Kongreß. Ich fand alles so ruhig und friedlich. Auch dieses Mal ist mir besonders die Lebendigkeit und Wachheit der Teilnehmer aufgefallen. Ich halte ja viele Vorträge auch vor einem größeren Publikum. Nette Menschen mit einer tollen Ausstrahlung und auch danach noch sehr viele tolle Fragen. Falls du das wiederholen möchtest, sollten wir vielleicht einfach zusätzlich zum Vortrag eine Fragerunde einbauen.
Viele ganz liebe Grüße
Angelika

Hier einige Impressionen für Euch von unserem Kongressfotograf Jochen Pöpken:Leckeres Frühstück


Musterteller

Mittag

Ihnen schmeckt’s:

Ein Gruppenfoto mit einigen der 250 Teilnehmer:

Mittagspause draußen in der Sonne:


Begrüßung am Freitag:

Es ist immer wieder schön, in den Arm genommen zu werden:

In so süßer Begleitung hat der Roh-macht-froh-Norbert gut lachen!

Algenschmaus mit Hannelene:


Und zwischendurch dann was noch Besseres für Hannelene (ich hab den Mund auch noch

voll …):

Pagoden satt!

Auch Kristina hat gut lachen!

Auch Zelten im Garten des Hotels Sonnenstrahl machte Spaß bei dem Wetter!


Lecker Mittagessen!

Leckere Oliven von Orkos:

Auch den Brickenkamps schmeckt es!

Sie hat immer gut lachen und ist für alle da! Die vitaschöne Ann:


Silke und Maylin:

Franz Konz in seinem Element:

Lecker:

Brigitte beim Signieren ihres Buches:

Brigitte und Bernd Gerken:

Beim frühen Urtraining mit Brigitte machten sehr viele mit:

Auch mit Franz Konz:

Dagmar Neubronner und Brigitte Rondholz - zwei Schwestern im Geiste:

Markus Rothkranz und Brigitte Rondholz, sie verbindet die Liebe zu den Wildpflanzen, Brigitte liebt es, sie selber zu kauen und Markus liebt sie in seinen Smoothies - ist doch schön, es lebe die Vielfalt.

Love green - wir retten die Welt und essen besser und leben besser!

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Liebe Freunde und Leser,nicht schlecht, oder?


Kurz und ähem …knackig, gell?  - hier ein bisschen ausführlicher: :-)

INHALT
Vorwort von Dr. Dr. med. Karl Probst
Einführung: Ein Wort zur Urmethodik

Kapitel 1: Unsere Mitwelt und alle Mitlebewesen bewahren

Erschütternde Zahlen
Bei lebendigem Leib
Eine angehende Tierärztin im Schlachthof
Verordnung und Realität
Töten schadet unserer Seele
Was war zuerst: das Huhn oder das Ei ?
Sankt Martin hätte sie verschont
Das Leid der kleinen Schweinchen
Eine einfache ethische Regel
Tierversuche
Der Tierschutz im Grundgesetz
Philosophische Hintergründe
Ärzte gegen Tierversuche
Auf, auf zum fröhlichen Jagen … ?
… und hier die Zahlen
Schluss mit der Gewalt!
Der Mensch – eigentlich ein friedvolles soziales Wesen
»Lieber nackt als im Pelz !«
Und nun zum Thema »Milch«
Der Honig gehört den Bienen !
Der Hunger in der Welt
Und was ist mit dem Klima ?
Möcht ich ein Fisch im Wasser sein ?
Gentechnisch veränderte Pflanzen …
… und Lebensmittelskandale

Kapitel 2: Fakten und Mythen – einige Studien

Pflanzliche Kost – die beste Ernährung für uns Menschen
Das Märchen vom »guten tierischen Eiweiß«
Der Vitamin-B12-Mythos
Der Fuchsbandwurm
Ist der Mensch – ein Fleischfresser oder ein Allesfresser ?
… oder gar ein Insektenfresser ?
Pestizide – eine Seuche
Impfen – das Geschäft mit der Angst
Risiko versus Nutzen
Kinder-»Schutz«-Impfungen
»Have you had your Pill today ?«
Calcium, Magnesium und Co.
Karies bei Milchzähnen
Zum Thema »Kochen und Backen«
Unser täglich Brot …
Die Sonne heilt

Kapitel 3: Urkost – etwas Besseres gibt es nicht

Urkost: einfach, lecker und lustvoll !
Was ist eigentlich »Gesundheit« ?
Die Basis menschlicher Ernährung
Vertrauen Sie der Natur !
Wildpflanzen – das Wunderwerk der Natur
Die Inhaltsstoffe der Wildpflanzen
Brennnessel, Gänseblümchen, Löwenzahn & Co.
Und was machen Urköstler im Winter ? 0
Ohne Moos nix los !
Natürliche Substanzen gegen Krebs – natürlich bitter !
Früchte immer vollreif genießen !
Aus dem Füllhorn der leckeren Früchte
Fettfrüchte und Nüsse
Ein kurzer Ausflug in die alte Welt
Bekomme ich so auch genug Energie ?
Und wie viel muss ich trinken ?
Was sich mit Urkost verändern kann
Cellulose – so ungeheuer wichtig für uns
Kauen, kauen und nochmals kauen !
Erfolgreich umstellen
Urtraining hält fit, schlank und urgesund
Ihr tägliches Workout – von Kopf bis Fuß
Kneippen – gerade auch im Winter lustvoll und schön !
Die erquickende Naturschlafenszeit

Kapitel 4: Natürliche Geburten und naturgemäßes Stillen

Ohne Arzt und Hebamme gebären
Unassisted Birth – allein gebären
Natürliche Empfängnisregelung
Untersuchungsmethoden während der Schwangerschaft
Rauchen und andere Dummheiten während
der Schwangerschaft
Jedes noch so »kleine Gläschen« schadet !
Haschisch – seine Harmlosigkeit ist eine Legende !
Von der »Entbindung« zurück zum Gebären –
Frédérick Leboyer und »Lotusgeburt«
Einfach stillen
Wird mein Baby satt ?
Selbst essen lernen
Ältere Kinder stillen – für uns einfach nur ungewohnt
Tandemstillmütter – die letzten Heldinnen unserer Zeit
Urköstliche Kindergeburtstage
Anhang
Anmerkungen
Quellenverzeichnis und Literaturtipps
Wichtige Adressen

Ich bedanke mich herzlich für das Vorwort bei Dr. Dr. med. Karl Probst.

VORWORT
»Schon wieder ein Buch über gesunde Lebensführung !«, das wird mancher denken, der sich mit dem Thema »Gesundheit« in Eigenverantwortung seit Längerem beschäftigt. Doch beim zweiten Blick erkennt man schnell, dass es sich nicht um ein weiteres Buch zum Thema »Besser essen und besser leben« handelt, sondern dass Brigitte Rondholz, Vizepräsidentin des von Franz Konz gegründeten Bundes für Gesundheit, hier einen authentischen, persönlichen Erfahrungsbericht vorlegt, der den Weg zu dauerhafter Gesundheit und Schönheit aufzeigt. Sie ist ihn mit allen Höhen und Tiefen selbst gegangen und lässt die Leserinnen und Leser an der Fülle ihrer Erfahrungen teilhaben, um ihnen den Weg in eine selbstbestimmte, menschenwürdige Zukunft zu erleichtern.
Die Themen des Buches sind breit gefächert: Mit Recht legt die Autorin im 1. Kapitel überzeugend dar, dass es ohne Respekt vor der Natur und insbesondere vor unseren jüngeren Brüdern, den Tieren, keine dauerhafte Gesundheit geben kann. Wenn wir das Thema »Krankheit« je überwinden und darüber hinaus jene innere Glückseligkeit und jenen inneren Frieden erreichen wollen, den wir alle suchen, dann wird es nur mit einer anderen, grundsätzlich neuen Grundhaltung möglich sein. Wir müssen im Einklang mit unserer Umwelt leben. Zu diesem Umdenken gehört sicherlich als erster Schritt ein veganer Lebensstil, der den Tieren das Ihre belässt, einschließlich ihrer Haut, ihren Eiern, ihrer Milch oder ihrem Honig.
Im 2. Kapitel entkräftet die Autorin einige der wichtigsten kontroversen Glaubenssätze, die beispielsweise von den Massenmedien immer wieder gegen die vegane Ernährung vorgebracht werden. Dazu gehört vor allem der angeblich drohende Vitamin-B12- und Eiweißmangel, aber auch viele andere Angst erzeugende Behauptungen, insbesondere die Angst vor Infektionskrankheiten mit der daraus resultierenden Impfproblematik. Dieses mit wissenschaftlichen Fakten voll gespickte Kapitel sollte die Augen öffnen und bietet selbst dem gut informierten Gesundheits-Praktiker neue, praxisrelevante Informationen.
Das 3. Kapitel ist absolut praxisorientiert: Es stellt nicht nur die wichtigsten Kräuter und Obstarten vor, sondern gibt auch konkrete Empfehlungen, wie jedermann sofort und ohne große Probleme den Weg zur Gesundheit und damit in die persönliche Freiheit antreten kann. Dabei werden die von der sogenannten Schulmedizin und auch von der sogenannten Naturheilkunde weitgehend vernachlässigten Fragenkomplexe angesprochen, die eine dauerhafte Umstellung erst ermöglichen. Besonders erfrischend sind die Ausführungen der Autorin zu den unmittelbaren Veränderungen, insbesondere auch des Schlaf-Wach-Rhythmus, die übrigens von vielen anderen Gesundheitspraktikern ebenfalls als sehr beglückend erlebt werden.
Von ganz besonderer Bedeutung erscheint mir das 4. und letzte Kapitel des Buches zu sein, das sich vor allem den natürlichen Geburten und dem Stillen widmet. Das Ziel unserer Bewegung besteht darin, die nachwachsende Generation von Anfang an ein gesundes, glückliches und selbstbestimmtes Dasein heranzuführen. Das bedeutet, dass bereits im vorgeburtlichen Leben und mehr noch bei der Geburt und der Stillzeit so ziemlich alles anders gehandhabt werden muss, als es uns gewöhnlich gesagt wird. Bei der Lektüre dieses Kapitels mit den überzeugend vorgetragenen Argumenten muss man erkennen, wie unendlich weit wir uns als Menschheit von allem Natürlichen, Gesunden und Harmonischen entfernt haben. Jeder Einzelne von uns trägt bereits von Geburt an einen fast nicht mehr wieder gut zu machenden Schaden für das ganze Leben davon. Auch hier bleibt die Autorin nicht bei der Analyse der Missstände stehen, sondern wartet mit einer Vielzahl an praxiserprobten Ratschlägen für die verschiedensten Lebenssituationen auf. Nicht zuletzt gehören zu diesen Ratschlägen auch Tipps und Hinweise der Autorin sowie die Literaturtipps am Ende des Buches.
Insgesamt füllt Urkost. Besser essen – besser leben von Brigitte Rondholz eine dringend zu schließende Lücke: Es ist ein Muss für jeden Gesundheitspraktiker und mehr noch für jeden Menschen, der auf der Suche nach der Wahrheit ist. Es bietet konkrete, im Alltag erprobte und sofort umsetzbare Lösungen auf dem Weg zu echter Gesundheit an.
Insofern eignet sich das Buch für jeden: als wertvolles Geschenk, um die noch unbewusst dahinlebenden Menschen aus ihrem Trancezustand aufzuwecken und als kurz gefasstes Kompendium mit immer wieder neuen, überraschenden Einsichten für die Anhänger unserer Gesundheitslehre. Es eignet sich aber auch für Gesundheitspraktiker, die selbst ein Nachschlagewerk zu dem einen oder anderen Themenkomplex suchen oder die ihren Patienten einen kompetenten Ratgeber mitgeben möchten, um deren Gesundheitsbewusstsein und den gerade zu Beginn so dringend erforderlichen Willen zum Durchhalten eines rohköstlichen Lebensstils zu stärken.
So bleibt mir nur die angenehme Aufgabe, der Autorin zu ihrem absolut gelungenen Erstlingswerk herzlich zu gratulieren ! Karl Probst

Einführung: Ein Wort zur Urmethodik

Alles Gescheite ist schon gedacht worden; man muss nur versuchen, es noch einmal zu denken.
JOHANN WOLFGANG VON GOETHE, Wilhelm Meisters Wanderjahre II

Die Urmethodik wurde nicht von den Menschen ersonnen, sie wurde uns von der Natur geschenkt. Sie versorgt uns mit allem, was wir zu einem gesunden Leben brauchen. Sie bietet uns die perfekte Nahrung an. Das erste wirkliche »Fast Food« stammt von Mutter Natur. Wir müssen es nur noch im wahrsten Sinne des Wortes annehmen. Der Elefant tut es, das Nashorn tut es, der Spatz tut es – warum tun wir es nicht auch ? Der Büchermarkt zeigt es: Tiere essen ist out – anständig essen ist in. Da wird vorgeschlagen, auf Zeit (fast) vegan zu leben oder einen Tag in der Woche auf Fleisch zu verzichten. Nun denn – wenn es dem Einstieg dient !
In Urkost. Besser essen – besser leben schildere ich meinen persönlichen Weg zur und mit der Urkost und all die Erfahrungen, die ich dabei machen durfte. Ich habe schon vor rund zwanzig Jahren begriffen, dass ich nicht auf die gewohnte Art und Weise weiterleben mochte und konnte. Ich wollte weg vom abendlichen Gläschen Wein, weg vom Nikotin, das mich so viele Jahre fest im Griff hatte, und weg von einer Kost, die mir gesundheitliche Nachteile und schwere Geburten eingebracht hatte – ich wollte (endlich !) natürlich leben und essen. Ich sah es als meine Chance, mein Leben zum Guten zu wenden. Und ich irrte mich nicht. Auch davon soll dieses Buch handeln. Ich lade Sie ein, diesem wunderbaren Lebensstil zu folgen, weil es für uns Menschen nichts Besseres gibt und weil es den Tieren nützt.

Die Natur gab es schon lange, bevor wir Menschen kamen, sie musste nur wiederentdeckt werden. Jemand musste sich von der Liebe zu ihr inspirieren lassen, jahrelang recherchieren und in mühevoller Arbeit – gegen den Strom der Zeit – alles sammeln, um es schließlich in einem großartigen Buch, dem Großen Gesundheits-Konz, niederzuschreiben. Dies ist das bleibende Verdienst von Franz Konz. Dafür gebühren ihm mein Dank und der Dank unzähliger Menschen, denen durch die Urmethodik nachhaltig geholfen wurde. Das dokumentieren unzählige Briefe an den Bund für Gesundheit seit vielen Jahren eindrucksvoll. Urkost. Besser essen – besser leben basiert auf seinem Werk; ich möchte meine Erfahrungen, die ich in den letzten Jahren davon ausgehend sammeln konnte, an Sie weitergeben; Sie ermutigen, mir auf diesem Weg zu folgen, denn: Es gibt keinen besseren. Nicht jeder muss das urköstliche Rad neu erfinden, ich bitte Sie, mir zu vertrauen. Franz Konz formuliert es so:

UrKost ist keine erdachte Nahrungsart von mir, dem Verfasser dieses Buches ! UrKost ist nicht mein Vorschlag, wie Du Dich am besten ernähren sollst – es ist die höchstpersönlich von Gott Dir als seinem Lebewesen zugewiesene Art der Nahrung, also göttliches Essen. Falls Du an Gott glaubst. Wenn nicht, so ist es einfach das Dir von der Schöpfung (Natur) zugedachte Essen.

Freuen Sie sich darauf: Gute, unveränderte, naturgemäße, pflanzliche Frischkosternährung (Urkost) und tägliche Bewegung in der (möglichst) sonnigen, vom Menschen unbeeinträchtigten Natur sind unerlässlich. Ein Leben mit schönen Liebesgefühlen – die sich nicht nur auf die Sexualität beschränken ! –, sondern auch auf die Liebe zur Natur, zu Pflanzen, Tieren – und zu den Menschen, also: auf »alles, was ist« !
Das klingt Ihnen zu einfach ? Ist es auch, denn alles Wahre und Schöne auf dieser Welt ist einfach. Auf viele solche einfache Wahrheiten werden Sie in diesem Buch treffen. Dennoch: Hören Sie niemals ausschließlich auf einzelne Menschen (auch nicht auf mich !). Alle Menschen sind fehlbar. Und vertrauen Sie der Gemeinschaft ungesund lebender Wissenschaftler, die nur ihr Teilgebiet kennen, auch nicht blind ! Beginnen Sie, selbst zu denken. Hören Sie einfach darauf, was die Natur Ihnen zu sagen hat, in ihrem immerwährenden und gleichlautenden Rhythmus – und hören Sie auf Ihr Herz. Mir ist bewusst, wie schwer es manchmal ist, die im Folgenden dargelegten Grundsätze zu befolgen. Einerseits ist da der eigene Gaumenkitzel, andererseits die kontinuierliche Berieselung durch die Medien. Schlimmer ist allerdings noch der erhobene Zeigefinger einiger Ärzte und Ernährungswissenschaftler, die vor »einseitiger Kost« und »Mangelernährung« warnen. Besonders in Deutschland – anders als in den USA und Kanada – will niemand zugeben, dass pflanzliche Nahrung für uns Menschen die beste ist, und das zu jeder Zeit – im Frühling, Sommer, Herbst und im Winter – unseres Lebens. Vertrauen Sie darauf: Der Mensch ist als Urköstler erschaffen!

Anfang November 2010 war zu lesen, dass Wissenschaftler zu ihrer eigenen Überraschung herausgefunden hatten, dass die Menschen vor 2,5 Millionen bis 12.500 Jahren eine kohlehydrat- und energiereiche rein pflanzliche Nahrung zu sich nahmen. Wir wissen, dass unser westlicher Lebensstil unsere Mitwelt nachhaltig schädigt, das haben auch hervorragende Wissenschaftler längst erkannt. Diese Erkenntnisse gilt es zu nutzen, sie sollten nicht in irgendwelchen Schubladen verstauben.
Mein tiefster Wunsch aber, der Motor meiner gesamten Arbeit in den letzten Jahren ist es, das Los der Tiere, die so lieblos »Nutztiere« oder »Versuchstiere« genannt werden, nachhaltig zum Guten zu wenden. Sie können sich selbst nicht helfen, sie brauchen uns und unsere Stimme, unser verändertes Bewusstsein und unseren neuen Lebensstil. Es geht um eine gemeinsame Welt, in der alle mit sich, mit anderen und mit der Natur in Einklang sind – das bedeutet eine Überwindung der gegenwärtigen Unterdrückung und Missachtung der Mitbewohner unseres Planeten.
Emile Zola fasste es in die folgenden Worte: »Die Sache der Tiere steht höher für mich als die Sorge, mich lächerlich zu machen. Sie ist unlöslich verknüpft mit der Sache des Menschen, und zwar in einem Maße, dass jede Verbesserung in unserer Beziehung zur Tierwelt unfehlbar ein Fortschritt auf dem Wege zum menschlichen Glück bedeuten muss«

Was »Verbesserung« bedeutet, was Essen mit Vitalität und Schönheit zu tun hat und wie wir uns jeden Tag leistungsfähig, gesund und jung, ja, mit sechzig besser als mit zwanzig oder dreißig fühlen können – auch davon handelt Urkost. Besser essen – besser leben. Es hat viel mit der Verantwortung zu tun, die wir für unsere Mitwelt und Mitgeschöpfe haben, und mit Eigenverantwortung – die ureigene Verantwortung für unser eigenes Leben. Als Vizepräsidentin des Bundes für Gesundheit und stellvertretende Chefredakteurin von Natürlich leben !, vor allen Dingen als Mutter von vier Töchtern und Großmutter von vier Enkeln, liegt mir das natürliche Aufwachsen von Kindern besonders am Herzen, das wird Ihnen beim Lesen nicht entgehen.
Brigitte Rondholz

Mehr zum Buch hier!

Erste Reaktionen:

„Also, als reger Leser deines Blogs kann ich nur sagen - ich freu mich drauf. Und das Cover macht auch schwer was her ;) Bin weiterhin sehr gespannt…“

Kann ich eine Vorbestellung machen? Ich brauche zehn Stück zum Verteilen, wie ich dich kenne, hast du an alles gedacht und ich muss mir nicht mehr den Mund fusselig reden …

“Schön, daß Du auch das Thema Geburt und stillen mit drin hast. Stille jetzt zwei Kinder ein dreijähriges und ein sieben Wochen altes ;-) Langjähriges stillen gibt eine ganz andere Nähe zum Kind!!”

Glückskinder in Kisslegg - selbst die Bild weiß es!

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Liebe Freunde und Leser,
bald ist es soweit! Ich freue mich.
Wie schrieb mir unser lieber Freund Bernd (Prof. Bernd Gerken) grad zu Kisslegg:
“Wir sind doch Glückskinder, dass wir so etwas mitgestalten dürfen!”
So sehe ich das auch. Leider haben einige nicht rechtzeitig gebucht und sind jetzt arg enttäuscht, dass ich “nichts für sie machen kann”. Bitte, liebe Freunde, solche Anfragen bekomme ich jetzt dreimal täglich und meine Antwort ist immer dieselbe: Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben! Aber der 5. Gesundheitskongress kommt bestimmt - also nicht traurig sein. Jetzt, wo es schon die Spatzen von den Dächern pfeifen… (danke Katrin, dass du mich heute darauf aufmerksam gemacht hast…)

Ich sag nie wieder “Blödzeitung” - hi hi hi!

Bürgerinitiative Sauberer Himmel formiert sich

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Liebe Freunde und Leser,endlich wieder ein sauberer Himmel über Deutschland?Stattdessen ist unser Himmel voller chemischer Wolken (sog. Chemtrails)!
Fragen Sie sich nicht auch
…was da Seltsames an unserem Himmel passiert?
…warum der Himmel immer mehr “ausbleicht”?
…was es mit den vielen “Streifen” auf sich hat, die die Flugzeuge hinterlassen?
…warum es kaum mehr regnet?
…warum immer mehr Menschen über chronischen Husten, Müdigkeit und Allergien klagen?
…warum immer mehr Ärzte auf hohe Aluminium- und Bariumwerte in Haarproben hinweisen?

Was für viele Menschen noch wie von Flugzeugen verursachte Kondensstreifen aussieht, sind keine gewöhnlichen Kondensstreifen. Es handelt sich vielmehr um so genannte “chemical trails”, die im Zuge des Geo-Engineering / Climate Engineering über unseren Köpfen versprüht werden.

Hier mitmachen! Es wird Zeit, dass wir die Wahrheit erfahren