Ein Nachgesang auf den Gesundheitskongress in Kisslegg 2011

Brigitte Rondholz | Erstelle dein Profilbanner


Liebe Freunde und Leser, es war soooo schön!

Warum müssen die schönen Tage wie im Fluge vergehen und die langweiligen sich wie Blei ziehen? Das fragte vor Jahren schon meine enttäuschte Tochter, als ihr Ferienlager viel zu schnell vorüber war.
So ähnlich geht es mir nun mit unserem Kongress, der mich, wie so viele von Euch, in regelrechte Hochstimmung versetzte. Fast allen fiel es schwer, sich zu trennen, denn Begegnungen mit Gleichgesinnten haben doch immer etwas Beglückendes und Verbindendes, was man nicht entzweien möchte. Aber Euch jetzt schon zum Trost –auch für die, die diesmal nicht dabei sein konnten: Der nächste Gesundheitskongress kommt bestimmt, vielleicht schon 2012.
Zu vermerken ist zu allererst, dass das Wetter dieses Mal wirklich brav mitspielte und wir in diesem wechselhaften Juli die sonnigen Tage erwischten. Erst ab Sonntagmittag zur Abreise fing der Himmel an zu weinen.
Auch am Freitag zur Begrüßung schien die Sonne und es ging los mit einem Vortrag von mir als kleine Zwischenbilanz einer fast 20jährigen Urkostzeit. Ich wies darauf hin, dass ich niemals falsche Versprechungen zu geben pflege wie „ewige, faltenfreie Jugend“, keine  grauen Haare, weil dies einfach nicht stimmt! Was ich aber versprechen kann, ist Fitness, Gesundheit, schöne Haut und Klarheit, sowie das „Paradies auf Erden“ – weil sich das Wohlgefühl, welches jeder mit der Zeit erlangt, wirklich so anfühlt.
Christa Kerinnis trug über das Sammeln wilder Pflanzen vor und von Mary Brickenkamp, die von Geburt an spastisch gelähmt ist, erfuhren wir, wie die Urkost auch in solch einer Lebenslage genial ist. Sehr beeindruckend für viele, die den Vortrag mit viel Applaus bedachten.
Das urköstliche Abend-Büfett ließ, so wie alle anderen Mahlzeiten, keine Wünsche offen, jedenfalls gab es keine Beschwerden darüber, höchstens über das Schlangestehen! Leckere Biofrüchte und Gemüse erfreuten uns und als I-Tüpfelchen hatte Orkos die herrlichsten Pagoden und Oliven geliefert. Mit einem abendlichen Singen mit Franz klang dieser erste Abend bestens aus.
Mit etwa 50 anderen Frühaufstehern traf ich mich am Samstag und Sonntag zum frühen Urtraining um 5 Uhr auf der Wiese, da hatten ich und einige andere schon einen einstündigen Dauerlauf hinter sich. Herrlich – auch im Allgäu hat Morgenstund‘ Gold im Mund! Mit Urschrei und noch so mancherlei ging es dann mit Franz Konz weiter.
Mehr darüber in der nächsten Natürlich Leben!
Erste Reaktionen

Prof. Bernd Gerken schrieb mir:
Meine Wertschätzung Deiner Wirkung bei diesem wertvollen Kongress und allem drum herum gebe ich Dir gerne hier auch schriftlich. Sehr gelungen z.B. war das Essen, es bietet einen schönen Ausschnitt aus der Fülle die diese Erde
Prinzipiell allen Menschen bietet. Ausnahmslos erfuhr ich in Gesprächen seit Freitagmittag, wie sehr dies ein erwünschter und gesuchter Kongress ist und dass weitere solche Veranstaltungen dringend notwendig sind. Solche Events durchzuführen und nachzubereiten ist ja stets ein beträchtlicher Aufwand – doch die ausnahmslos sehr gut Resonanz und die ebenso gute Gesamtstimmung ermuntern zu Weiterem! Du kannst immer auf mich zählen. Herzliche Grüße Dein Bernd
Und:
Liebe Brigitte,
vielen vielen Dank für den wunderschönen Kongress in Kißlegg! Es war mein erster Kongress, da ich die Urkost erst seit einem halben Jahr praktiziere.
Es hat mir unheimlich gut getan unter völlig entspannten Gleichgesinnten meine Zeit zu verbringen und nicht belächelt zu werden, nur weil ich Wildpflanzen sammele und auch esse. Wobei ich ja sogar eine der wenigen war, die 100% roh gegessen haben… was mich doch auch überrascht hat! Aber all die Nicht-100%igen sind vielleicht durch die vielen tollen informativen Vorträge sehr motiviert worden. Dich und Franz persönlich einmal zu treffen bedeutet mir sehr viel, da Ihr es ja ward, die mich zur Urkost inspiriert und mir die Augen geöffnet habt. Und du, liebe Brigitte, bist wirklich das lebendige Beispiel für Gesundheit, Kraft und Vitalität. Das Sportprogramm am Morgen mit dir zeigte mir erst einmal, wie wenig trainiert ich eigentlich bin und wie viel ich noch tun muss – ohne Fleiß kein Preis. Und ich kann noch viel ändern in meinem Leben, schließlich bin ich erst 41. Ich weiß, ich übe mich in Geduld…Dein Buch habe ich natürlich für mich, aber auch für meine Eltern gekauft. Vielleicht finden auch sie noch den richtigen Weg.
Alles Liebe für dich – du bist ein bewundernswerter und sehr inspirierender Mensch.
Vielen Dank für alles! Deine Nicole Maio
Und Angelika Kögel-Schauz
schrieb:

Es war aber dieses Mal ein ganz besonders schöner Kongreß. Ich fand alles so ruhig und friedlich. Auch dieses Mal ist mir besonders die Lebendigkeit und Wachheit der Teilnehmer aufgefallen. Ich halte ja viele Vorträge auch vor einem größeren Publikum. Nette Menschen mit einer tollen Ausstrahlung und auch danach noch sehr viele tolle Fragen. Falls du das wiederholen möchtest, sollten wir vielleicht einfach zusätzlich zum Vortrag eine Fragerunde einbauen.
Viele ganz liebe Grüße
Angelika

Hier einige Impressionen für Euch von unserem Kongressfotograf Jochen Pöpken:Leckeres Frühstück


Musterteller

Mittag

Ihnen schmeckt’s:

Ein Gruppenfoto mit einigen der 250 Teilnehmer:

Mittagspause draußen in der Sonne:


Begrüßung am Freitag:

Es ist immer wieder schön, in den Arm genommen zu werden:

In so süßer Begleitung hat der Roh-macht-froh-Norbert gut lachen!

Algenschmaus mit Hannelene:


Und zwischendurch dann was noch Besseres für Hannelene (ich hab den Mund auch noch

voll …):

Pagoden satt!

Auch Kristina hat gut lachen!

Auch Zelten im Garten des Hotels Sonnenstrahl machte Spaß bei dem Wetter!


Lecker Mittagessen!

Leckere Oliven von Orkos:

Auch den Brickenkamps schmeckt es!

Sie hat immer gut lachen und ist für alle da! Die vitaschöne Ann:

Franz Konz in seinem Element:

Lecker:

Brigitte beim Signieren ihres Buches:

Brigitte und Bernd Gerken:

Beim frühen Urtraining mit Brigitte machten sehr viele mit:

Auch mit Franz Konz:

Dagmar Neubronner und Brigitte Rondholz – zwei Schwestern im Geiste:

Markus Rothkranz und Brigitte Rondholz, sie verbindet die Liebe zu den Wildpflanzen, Brigitte liebt es, sie selber zu kauen und Markus liebt sie in seinen Smoothies – ist doch schön, es lebe die Vielfalt.