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Sie befinden sich aktuell in den Urkost-Blog zur Urkost des Menschen - einfach, vegan und schön! Blog-Archiven für den folgenden Tag 31.12.2011.

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Archive für 31.12.2011

Einen guten Rutsch ins neue Jahr und für 2012 nur das Beste für euch und alle Mitlebewesen!


Brigitte Rondholz

Liebe Freunde,
ich hatte heute doch keine Zeit, Euch noch mehr zu schreiben, dabei hatte Euch  versprochen, mein Urtrainingsprogramm ein wenig ausführlicher zu erläutern und wie ich meine Figur damit verbessert habe,

doch das schaffe ich jetzt nicht mehr, denn gleich geht unser Durianschmaus los! :-)
Deshalb jetzt einfach in Kürze ein kleiner
Sonnengruß für Euch. Mein Ziel fürs neue Jahr ist, mich viel mehr mit Yoga zu beschäftigen! Das ist etwas Gutes, das spüre ich schon jetzt ganz am Anfang.

Euch allen nur das Beste und viiiiel Liebe für das nun kommende Jahr - und möge es unseren Mitlebewesen heute abend und auch in Zukunft besser gehen, das wüsche ich mir von Herzen.
eure Brigitte


Ja, wir optimistischen Urmethodiker machen den Unterschied als Weltverbesserer!
… weil die Menschen, die verrückt genug sind zu denken, sie könnten die Welt verändern, die sind, die es tun! (frei nach “Think different”)

Fische sind wunderbare Lebewesen, aber keine Nahrung, Angelika Fischer!!


Brigitte Rondholz

Liebe Freunde,

Nomen est omen? Völlig verroht reden viele Fischfanatiker über gesunde Ernährung und haben völlig verdrängt, dass auch Fische lebenswillig und vor allen Dingen leidensfähig sind.

Ich mag diese Zeitgenossen nicht, die Tötung und Qual unterstützen, anstatt diese zu verhindern. Sie verdrängen ihr Gewissen, empfinden kein moralisches Unrecht, denn sie wollen doch nur Nahrung zu sich nehmen! Dies ist auch bei “Hobbyköchen” so (auch bei mir vor 20 Jahren, ich gestehe es voller Scham!):

“Edler Fisch ist in – doch vor der Zubereitung schrecken viele Hobbyköche zurück. Hilfestellung leistet Mirko Reeh. Der aus dem Fernsehen bekannte Spitzenkoch nimmt experimentierfreudige Nachwuchs-Köche an die Hand. Er erklärt welcher Wein am besten zu Fisch passt und warum Vanille so gut mit Meeresfrüchten harmoniert. wanted.de hat den Praxistest gemacht und zeigt Ihnen viele Tipps zur Zubereitung in der Foto-Show.
Wir kaufen Hummer, Seeteufel sowie Dorade und machen uns auf den Weg zu Mirko Reehs Kochschule in Frankfurt-Bornheim. Insgesamt 19 Hobbyköche warten gespannt der Dinge, die kommen. Als erstes müssen die Hummer dran glauben. Bevor die Krustentiere ins sprudelnde Wasser wandern, gehen einige der weiblichen Teilnehmer vor die Tür. “Die Armen”, sagen sie. Aber die gemeinsam daraus gezauberte Hummersauce zu Auberginentürmchen gefüllt mit Garnelen, schmeckt ihnen dann doch …”

Quelle
Tja und schmecken tut es auch der winzig kleinen Minderheit von Rohköstlern, die dem Instincto-Ideologen Guy-Claude Burger folgen. Auch sie essen rohen Fisch ohne mit der Wimper zu zucken. Kräftige Unterstützung bekommen die Rohfisch- und Rohfleischesser durch Angelika Fischer mit ihrem Buch “Rohkost” (was für ein harmlos-heuchlerischer Titel, wenn man den Inhalt kennt. Rohkost mit Tierleichen wäre treffender und eindeutiger gewesen). Auch sie lässt sich wie die “Instinctos” über “Geschmackssperren” aus, die ja nichts ungewöhnliches sind, wenn man z.B verrottete Nahrungsmittel zu sich nimmt. Zehn Fischsorten stellt sie als “ideal” für eine Rohkosternährung vor, denn für sie sind diese bezaubernden Lebewesen nur ein “hochgradiger Nährstofflieferant”. Und das, obwohl sie weiß, dass man alle Nährstoffe in pflanzlichen Lebensmitteln ausreichend findet. Parasiten in rohem Fisch? Meine Güte - nun habt euch doch nicht so!! Angelika weiß, was zu tun ist: Einfach möglichst schnell die Eingeweide entfernen und Heringe, die bekannt für ihren Parasitenbefall sind, vorher einfrieren. EHEC - Übertragungen durch rohes Fleisch? Nein, die Sprossen waren Schuld - lachhaft und auch nicht ungefährlich, wie ich meine.
Sie lichtet sogar ihre selbstfabrizierten Leichen stolz ab. Für mich persönlich als Tierrechtlerin ein hoffnungsloser Fall von ethischem Analphabetismus.Nur schade, dass der esoterische Windpferd-Verlag da mitspielte. Bei deren Leserschaft dürfte das ethische Bewusstsein schon wesentlich weiter entwickelt sein. Für Frau Fischer gehören Fisch und Fleisch zur “Basisernährung” und ob man sich rein pflanzlich überhaupt ernähren kann, ist für sie noch nicht erwiesen. Lustig. :-) Nun, auch Nichtwissen kann man wortreich erläutern und wer die Autorin schon mal sprechen hörte, kann sich in etwa ausmalen, wie ausgieblich sie dies auch schriftlich vermag. Hier gute Quellen dazu.
Von dem nahrhaften PCB, den leckeren Dioxinen und schmackhaftem Quecksilber schweigt sie leider


Hier wird der Mythos vom gesunden Fisch entlarvt!


Dafür warnt sie aber vor Avocados - das ist nicht wirklich lustig.
Ihr nettes Hobby, die Pflanzen in Ordnungen, Familie und Gattungen einzuteilen, mag ja für einen Botaniker toll sein, aber wir müssen nicht Botaniker sein, um uns naturgemäß uns zu ernähren! Und die Rückschlüsse, die sie daraus zieht sind geradezu aberwitzig - weil sie einfach bar jeder Praxis sind, die wir als Urmethodiker erleben. Beispiel: Du hast an einem Tag Brennesselblätter, Kirschen und Kirschbaumblätter genascht? Später noch Jackfrucht, getrocknete Feigen und abends noch eine Handvoll Mandeln … (und fühlst dich pudelwohl?) :-) Nein!! Wie kannst du nur? Du solltest vorher die Genetik und Inhaltsstoffe der Pflanzenfamilien studieren, dann weißt du, wie “mangelhaft” das war. :-)


Die Beschreibung ihrer “Lebensmittelpyramide” ist absurd und lachhaft, zu Fleisch, Fisch, Eier, Butter ist niemals zu raten , sondern ausdrücklich zu warnen.
Tierleichen und Tierprodukte sind bei ihr “Basislebensmittel” und Avocdos, Samen, Nüsse. Pilze und Flechten sind “selten zu essende Lebensmittel”. Das sagt schon alles, oder?
Mehr schreibe ich im Moment dazu nicht, nur noch eine Randbemerkung zu ihrer abstrusen Gesichtsdiagnostik: Zwar sagt sie, dass es ihr nicht um charkaterliche Gesichtsdiagnostik ginge, sondern nur die gesundheitlichen Nachteile am Gesicht ablesen könne, es bleibt aber trotzdem Unfug.


Die irrsinnigen Zeiten, wo man am Gesicht, an der Form des Kopfes, der Größe, der Nasenform Charaktereigenschaften oder jetzt eben “Mangelerscheinungen” oder die “Gesundheit” ablesen kann, sind Gott sei Dank vorbei. (Was natürlich nicht bedeuten soll, dass ein guter Diagnostiker aus der Hautbeschaffenheit und den Augen keine Rückschlüsse ziehen kann!)
Noch etwas Positives:
Die Einleitung ist großartig, denn nach nur zwei Wochen ROHkost, veränderte sich ihr Gesundheitszustand als “Allergikerin, Asthmatikerin und Neurodermitikerin von innen her” und es ging ihr so gut wie nie zuvor. Das ist wirklich schön, auch wenn es in diesem kurzen Zeitraum übertrieben erscheint, aber dieser subjektive Eindruck sei ihr zugestanden, denn die Umstellung auf Rohkost bewirkt wirklich “kleine Wunder” mit der Zeit. Und das den Menschen immer wieder zu vermitteln ist durchaus positiv!
Wenn sie dann zur Urkost übergegangen wäre und sich nicht an dem Instincto-Ideologen Guy-Claude Burger und seine Jünger orientiert hätte, wäre es bestimmt ein empfehlenswertes Buch geworden. Schade drum.


Ja, wir optimistischen Urmethodiker machen den Unterschied als Weltverbesserer!
… weil die Menschen, die verrückt genug sind zu denken, sie könnten die Welt verändern, die sind, die es tun! (frei nach “Think different”)

Es werde Licht! Oder: Wie Lichtnahrungsjünger versuchen, sich die Realität zurechtzubiegen.


Brigitte Rondholz

Nachfolgend ein Artikel, den ich 2004 schrieb, weil ich Eltern begegnete, die den “Prozess” hin zu “Prana” mit ihren Kindern durchführen wollten! Aus aktuellem Anlass führe ich dies noch einmal aus. Hier ein Link, der meine Erkenntnis bestätigt, dass sich die “Lichtnahrungsjünger” die Welt einfach zurechtbiegen … ausgerechnet Kekse ts ts ts ….

Ellen Greve dehydriert schon nach 48 Stunden

Der Fairness halber sei an dieser Stelle gesagt, dass Ihre Anhänger ihren Gewichtsverlust darauf zurückführen, dass die Bedingungen nicht einwandfrei waren,sie keine frische Luft hatte und ihr die Dunkelheit entzogen wurde. (Was ich übrigens auch empörend finde, aber da hätte ich mich an ihrer Stelle lieber verweigert, denn das ist ja wie Folter!)
Link dazu

Jasmuheen (Ellen Greve) heute zum “Lichtnahrungsprozess”

Kritische Anmerkungen

Brigitte Rondholz (2004)

Seit einigen Jahren hört und liest man von Menschen, die das, was wir normalerweise „Essen“ nennen, als „Lichtnahrung“ bezeichnen. Die Anhänger dieser Lebensweise nehmen angeblich keine Nahrung zu sich, sondern „Prana“.
Prana, diese „kosmische Lebenskraft“, soll sie nähren. Will heißen: Sie geben vor, ein Leben ohne Einnahme von fester oder flüssiger Nahrung zu führen.
Absurd? Lächerlich? Das sind die ersten Gedanken, die wohl jedem Urköstler, der mit beiden Beinen - eben bodenständig - auf der Erde steht, durch den Kopf gehen. Wie kann es sein, dass immer mehr hochintelligente Zeitgenossen von dieser Lebensphilosophie – oder ist es schon eine Religion? – angezogen werden und teilweise daran zugrunde gehen? Warum berichten angesehene Menschen davon und überraschen uns mit den abstrusesten Konstrukten? Lügen sie alle bewusst, fragen sich viele etwas ratlos.
Oh nein, “lügen” in dem Sinn sollte man das wohl nicht nennen, bzw. würden das die Leute nicht nennen. Das ist einfach eine Umdeutung von Wahrheit - da werden Bezeichnungen verändert. Da wird normaler Wortschatz umdefiniert, ganz alltägliche Sachen mit himmelhohen Bedeutungen versehen und die Wahrnehmung allmählich von der Geraden in eine immer schärfere Kurve abgelenkt, bis der Looping komplett ist und die Bodenhaftung verloren geht. Da wird z.B. „Wenigessen“ mit „Nichtsessen“ verwechselt. Ich möchte euch dies ein wenig erläutern.

Wir alle, die schon mal gefastet haben, wissen, dass die schulmedizinischen Erkenntnisse und Regeln, die immer auch noch, oder besser: gerade in medizinischen Lehrbüchern stehen, so nicht stimmen (können). Und nicht nur Jesus konnte lange ohne Essen und Trinken in der Wüste verharren: Wir alle könnten das! Auch wissen wir aus Erfahrung, dass der „Motor Mensch“ ziemlich lange ohne sehr viel „Brennstoff“ läuft. Menschen, die sich jahrelang in die Abhängigkeit der Schlechtkostfresserei begeben hatten, stellen oft sehr erstaunt fest, dass sie auch mit einer sonnengereiften Apfelsine leben können. Oder dass ein herrlicher Apfel pro Tag ihre Lebensfunktionen durchaus zufriedenstellend in Gang hält. Sehr oft spüren sie dadurch so viel Energiezuwachs und Vitalität, dass sie – nach ihrer lebenslangen Völlerei! – den Eindruck haben könnten, nunmehr von „nichts“ zu leben. Eine Illusion, mehr nicht.
Aber sie fühlen sich leicht und beschwingt und damit geht dann wohl auch leider die Bodenhaftung oft verloren. Die Leute vergessen, dass vieles, was sie beschreiben, eigentlich eine Umdeutung von Begriffen ist. Sie verwechseln Worte mit Realitäten und - schwupp-di-wupp! - wandelt wieder ein Lichternährter über diese schöne Erde, deren Lebensgesetzlichkeiten von diesen scheinbar so leicht außer Kraft gesetzt werden.
Aber es gibt nun mal solche Kleinigkeiten wie Energieerhaltungssätze etc., und um alleine die „Masse“ eines Säuglings herzustellen, bräuchte man neun Monate lang ziemlich viele und ziemlich große Kraftwerke - nach E=mc²!

Käme eine Gorillamama auf die Idee, ihm nur Licht zu geben?

Auch Menschenbabys brauchen Licht - aber nicht nur!

Aber das ist nicht das Problem, denn wenn Frauen berichten, dass sie die gesamte Schwangerschaft über weder gegessen, kaum getrunken und geschlafen hätten, haben sie selbstverständlich gegessen, getrunken und geschlafen - nur haben sie’s halt anders genannt. Und selbstverständlich glauben sie auch wohl selbst, dass sie nicht gegessen, getrunken oder geschlafen hätten. Sie haben sich halt den Mund ausgespült, selbstverständlich nur „des Geschmackes wegen“. Sie haben mal dieses, mal jenes gekaut, vielleicht nicht regelmäßig, aber doch immer mal ab und zu. Und vielleicht haben sie auch viel meditiert. Auch wird nächtlicher „Halbschlaf“ oft mit „Nichtschlaf“ verwechselt.
Man darf halt nicht den Fehler machen, das alles wörtlich zu nehmen. Wer das macht, hat leider verloren bzw. stirbt dran - die das überleben, haben diese Umdeutung eben hingekriegt.
Und damit niemand - vor allen Dingen keine unschuldigen, ungeborenen Kinder -, zu Schaden kommt, möchte ich euch hiermit warnen. Seid klug, wägt ab und glaubt nicht alles, was man euch erzählt. Als Urmethodiker traue ich euch diese Unterscheidungskraft zu, denn die artgerechte, menschliche Nahrung macht nicht nur satt und zufrieden, fit und vital, sondern sie macht auch hellsichtig und klug.

Einer, der diese Unterscheidungen gut hinzubekommen scheint, ist ein langjähriger Internetfreund, namens Rico. Er ist ein kluger, intelligenter, bescheidener und sehr sympathischer Mensch, den ich auf dem letzten Wurzelkongress in Nürnberg persönlich kennen lernte. Er berichtete dort von seinem „Prozess“ hin zur Lichtnahrung. Aber er konnte damit nicht so recht überzeugen, weil man spürte, dass dies alles schon weit hinter ihm lag und seine jetzige Lebensrealität nicht mehr beschrieb. Seine „Bedürfnislosigkeit“ hatte ihn auch nicht etwa zur reinen Frischkost geführt. Nein, wenn er isst, dann so schreckliche Dinge wie ausgerechnet „Schokokekse“! Was, bitteschön, sollte daran erstrebenswert sein? Sympathisch an ihm ist, dass er sich nicht vor den Karren der Erfolgsautorin „Jasmuheen“ spannen lässt. Seit die Australierin Ellen Greve ihr Buch “Lichtnahrung“ auch auf den deutschsprachigen Markt brachte, hört man immer wieder von Nachahmern dieser schillernden und umstrittenen Persönlichkeit. So ein Mitläufer ist Rico nicht.

Auch Buszia Wucher, den ich vor Jahren zu diesem Thema schon einmal interviewte, fällt nicht in diese Kategorie und ich erinnere mich, dass ich damals von ihm zuvorkommend und fast freundschaftlich aufgenommen wurde, sodass unser Interview in einer angenehmen Atmosphäre verlief.

Der gebürtige Schweizer machte einen sehr vitalen, gesunden und fröhlichen Eindruck auf mich, was bei 75- jährigen Männern, die ihren Körper mit “Schlechtkost” vergiften, so gut wie nie der Fall ist. Von Verfall keine Spur. Und da er „200 Jahre als Lebensspanne“ avisiert (wie er mir augenzwinkernd gestand), war der Eindruck eines Mannes in „seinen besten Jahren“ durchaus berechtigt.
Aber dies erlebt man doch auch bei Urköstlern.  Und auch Buszia Wucher hatte lange Jahre zuvor schon bewusst gelebt. Er aß nämlich seit Jahren vegetarische (fast nur) Rohkost, machte regelmäßige Fastenwochen und Meditationen. Und er behauptet auch nicht, gar nichts zu trinken. Er sprach von ein bis zwei Gläsern pro Tag.
Ich bin seinerzeit mit einer gehörigen Portion Skepsis in das Gespräch mit Buszia Wucher gegangen und viele Fragen und massive Zweifel sind geblieben, die sich im Laufe der Jahre noch vermehrt haben.

Liebe Freunde der Urmethodik, wir haben von der Natur wundervolle Nahrung zugedacht bekommen. Essen, so weiß selbst der Volksmund, hält Leib und Seele zusammen. Selbst Pflanzen müssen genährt werden. Schon jedes Kind weiß, dass Blumen verdorren und eingehen, wenn sie bei großer Trockenheit kein Wasser bekommen. Wir sind weder „Lichtgestalten“, noch „Nur-Geistwesen“. Die pflanzliche Kost ist uns zugedacht von der Natur, so wie jedes Lebewesen auf unserer Erde eine Nahrung zugewiesen bekam. Lasst uns diese Nahrung wertschätzen. Es gibt für mich keinen einzigen vernünftigen Grund, sie uns nicht in Dankbarkeit und mit viel Genuss jeden Tag aufs Neue einzuverleiben und damit die “unbeschreibliche Leichtigkeit des Seins” vollkommen auszukosten.

Von der richtigen Umkehr des Alterungsprozesses

Ja, wir optimistischen Urmethodiker machen den Unterschied als Weltverbesserer!
… weil die Menschen, die verrückt genug sind zu denken, sie könnten die Welt verändern, die sind, die es tun!

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