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Archive für Dezember 2011
Karnismus - ein gewalttätiges, ausbeutendes Überzeugungssystem
20.12.2011 von Brigitte Rondholz.
Liebe Freunde,
wisst Ihr, was Karnismus ist?
“Karnismus ist ein unsichtbares System aus Überzeugungen, oder
Ideologie, das die Menschen darauf konditioniert, bestimmte Tiere zu
essen. Karnismus ist das genaue Gegenteil von Vegetarismus oder
Veganismus; „Karn“ bedeutet „Fleisch“ oder „aus Fleisch“ und „-ismus“
bezeichnet ein Überzeugungssystem. Die meisten Menschen glauben, es
sei vorgegeben und keine Wahl, Tiere zu essen; in Fleisch essenden
Kulturen rund um die Welt denken die Menschen normalerweise nicht
darüber nach, wieso sie das Fleisch bestimmter Tiere als ekelerregend
und das Fleisch anderer als schmackhaft empfinden, oder wieso sie
überhaupt irgendwelche Tiere essen. Aber wenn das Essen von Tieren
kein Bedürfnis zum Überleben ist, wie es in den meisten Ländern dieser
Erde der Fall ist, so ist es eine Wahl – und eine Wahl beruht immer
auf einer Überzeugung.
Wir erkennen, dass keine zu Tiere essen auf einem Überzeugungssystem
beruht; der Begriff „Vegetarismus“ wurde Jahrhunderte zuvor gebildet.
Dementsprechend bezeichnen wir Vegetarier nicht als „Pflanzenesser“,
da wir verstehen, dass dahinter ein grundlegendes Überzeugungssystem
steckt, in dem es als unethisch und unangebracht erachtet wird, Tiere
zu konsumieren. Trotzdem bezeichnen wir „Nicht-Vegetarier“ als
„Fleischesser“, als wäre der Akt des Fleischessens von einer
Überzeugung getrennt, als wären Vegetarier die Einzigen, die ihre
Überzeugungen zum Essenstisch bringen. Und dennoch: der Grund, wieso
viele Menschen zum Beispiel Schweine, aber keine Hunde essen, ist der,
dass sie ein System aus Überzeugungen haben, wenn es um das Thema
„Tiere essen“ geht.
Wieso also wurde das Phänomen „Karnismus“ bis heute nicht benannt? Ein
Grund ist derjenige, dass es schlicht einfacher ist,
Überzeugungssysteme zu erkennen, die außerhalb des Mainstreams liegen.
Ein weitaus wichtiger Grund ist jedoch der, dass Karnismus ein
dominierendes Überzeugungssystem ist – ein Überzeugungssystem, das so
verbreitet und fest verwurzelt ist, dass seine Grundsätze eher als
gesunder Menschenverstand erachtet werden, („halt so wie die Dinge
sind“), denn als weitverbreitete Meinung. Karnismus ist auch ein
gewalttätiges, ausbeutendes Überzeugungssystem; es baut auf die
intensive, umfassende und unnötige Gewalt gegenüber Tieren und
Ausbeutung von Tieren auf. Sogar die Produktion von sogenanntem human
produziertem Fleisch (und anderen tierischen Produkten), ein winziger
Bruchteil des heute weltweit produzierten Fleisches, beutet Tiere aus
und bezieht oft Gewalt mit ein. Die Grundsätze des Karnismus laufen
den Grundwerten der meisten Menschen, die nicht willentlich die
Ausbeutung anderer unterstützen oder diese Gewalt gegenüber fühlenden
Lebewesen dulden würden, zuwider. Folglich muss Karnismus, wie andere,
gewalttätige Überzeugungssysteme, sich selbst verstecken um die
Beteiligung der breiten Masse zu sichern. Ohne allgemeine
Unterstützung würde das System kollabieren.
Omnivore, Karnivore und Karnisten
So wie „Fleischesser“ ein unpassendes und irreführendes Wort ist, um
Nicht-Vegetarier zu beschreiben, sind dies auch die anderen gemeinhin
benutzten Begriffe „Omnivore“ und „Karnivore“. Diese Begriffe
verstärken die Annahme, es sei natürlich, Tiere zu essen, etwas, das
wiederum ein der am stärksten verwurzelten und unantastbaren Mythen
ist, die benutzt werden, um Karnismus zu rechtfertigen. „Omnivor“ und
„karnivor“ beschreiben eher die physiologische Disposition, als eine
ideologische Wahl: Omnivor bezeichnet ein Tier, menschlich oder
nichtmenschlich, das sowohl pflanzliche als auch tierische Nahrung
verdauen kann; karnivor bezeichnet ein Tier, das Fleisch verzehren
muss, um überleben zu können.
Wegen der oben genannten Gründe ist „Karnist“ der passende Begriff, um
jene zu beschreiben, die Tiere essen. „Karnist“ soll nicht abwertend
gemeint sein; es soll bloß diejenige beschreiben, die entsprechend den
Grundsätzen des Karnismus handeln – genau so wie zum Beispiel
„Kapitalist“, „Buddhist“, „Sozialist“ oder „Pazifist“ jene
beschreiben, die nach einem bestimmten Überzeugungssystem handeln.
Wenn wir einen Namen für Vegetarier haben, dann macht es nur Sinn,
auch einen Namen für diese zu haben, deren Verhalten das
entgegengesetzte Überzeugungssystem widerspiegelt.<
Allerdings unterscheidet sich „Karnist“ von den oben erwähnten „isten“
darin, dass die meisten Karnisten nicht erkennen, dass sie tatsächlich
Karnisten sind, weil Karnismus unsichtbar ist. Die meisten Menschen
sind tatsächlich unwillentlich Karnisten; das ist das Paradox, wenn
man Karnist ist. Und obwohl „Karnist“ nur der Präzisierung wegen
geprägt wurde, kann der Begriff als beleidigend wahrgenommen werden –
wahrscheinlich weil die Menschen das unnötige Schlachten und den
unnötigen Konsum von Tieren in gewisser Weise als anstößig empfinden.
Karnistische Schutzmaßnahmen
Überzeugungssysteme wie Karnismus erhalten sich selbst am Leben, indem
sie uns beibringen nicht zu denken oder zu fühlen, wenn wir ihren
Vorschriften folgen, und eines der primären Mittel dafür ist die
Nutzung von Schutzmechanismen, die sowohl auf der sozialen, als auch
auf der psychologischen Ebene einwirken. „Karnistische
Schutzmaßnahmen“ verstecken die Widersprüche zwischen unseren Werten
und unserem Verhalten und erlauben uns somit Ausnahmen zu machen, die
wir normalerweise als unethisch betrachten.
Die primäre Schutzmaßnahme des Systems ist Unsichtbarkeit und die
primäre Möglichkeit, womit das Überzeugungssystem unsichtbar bleibt,
ist ungenannt zu bleiben: wenn wir es nicht benennen, sehen wir es
nicht, und wenn wir es nicht sehen, können wir nicht darüber sprechen
oder es in Frage stellen. Aber nicht nur das Überzeugungssystem selbst
ist unsichtbar, auch die Opfer des Systems sind es: die Billionen von
Nutztieren, die außerhalb unserer Sichtweite bleiben und somit auch
zweckmäßig außerhalb des öffentlichen Bewusstseins; die zunehmend
zerstörte Umwelt; die ausgebeuteten und oft verrohten Fleischverpacker
und Schlachthausarbeiter; und die menschlichen Fleischesser, die unter
erhöhtem Risiko für einige der ernsthaftesten Krankheiten der
industrialisierten Welt stehen und die darauf konditioniert wurden,
die Verbindung zu der Wahrheit des Tiere Essens psychologisch und
emotionell zu trennen.
Doch Unsichtbarkeit ist nur die erstere von einer Reihe von
Schutzmaßnahmen in der Festung des Karnismus; es ist unmöglich, die
Wahrheit komplett zu verschleiern. Wenn also die Unsichtbarkeit
unvermeidlich schwächelt, benötigt das System eine Sicherung. Daher
lehrt uns Karnismus zu rechtfertigen, Tiere zu essen, und dies
erreicht es damit, uns die Mythen des Fleisches (und anderen
tierischen Produkten) darzustellen, als wären sie die Fakten des
Fleisches, indem sie die Drei Ns der Rechtfertigung anbringen: Tiere
zu essen ist normal, natürlich und notwendig. Die Drei Ns sind
institutionalisiert – sie sind durch alle wichtigen sozialen
Institutionen, von der Familie bis zum Staat, angenommen und werden
von diesen aufrechterhalten – und sie sind, vielleicht nicht
überraschend, durch die Geschichte hindurch aufgerufen worden, um
andere gewalttätige, ausbeuterische Überzeugungssysteme
(beispielsweise Sklaverei, männliche Dominanz, u.s.w.) zu
rechtfertigen.
Karnismus schützt sich auch, indem es unsere Wahrnehmungen von Fleisch
und von den Tieren, die wir essen, verzerrt, so dass wir uns wohl
genug dabei spüren, sie zu verzehren. Beispielsweise lernen wir,
Nutztiere als Objekte (z. B. verweisen wir bei Hähnchen eher auf
etwas, als auf jemanden) und als Abstraktionen zu betrachten, deren es
an jeglicher Individualität und Persönlichkeit mangelt (z. B.: Ein
Schwein ist ein Schwein und alle Schweine sind gleich), und in unserer
Vorstellung starre Kategorien zu erschaffen, so dass wir sehr
unterschiedliche Gefühle und Verhaltensweisen gegenüber verschiedenen
Spezies aufrechterhalten können (z. B. ist Rindfleisch lecker und
Hundefleisch ist ekelhaft; Kühe sind zum Essen da und Hunde sind
unsere Freunde).
Es gibt noch eine Reihe weiterer Schutzmaßnahmen, die sich mit denen
hier benannten überschneiden und sie unterstützen, aber alle
Schutzmechanismen dienen einem einzigen Zweck: unser Bewusstsein und
unser Mitgefühl gegenüber Nutztieren und den von und aus ihren Körpern
erbrachten Produkten zu blockieren. Mit dem Bewusstsein gegenüber den
karnistischen Schutzmaßnahmen sind wir jedoch weniger ungeschützt
angesichts ihrem Einfluss; es ermöglicht uns außerhalb des Systems zu
treten und das Thema „Tiere essen“ durch unsere eigenen Augen, als
durch die Brille des Karnismus, zu betrachten.”
—
Ja, wir optimistischen Urmethodiker machen den Unterschied als Weltverbesserer!
… weil die Menschen, die verrückt genug sind zu denken, sie könnten die Welt verändern, die sind, die es tun! (frei nach “Think different”)
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PSA-Test bei Prostata führt in die Irre!
20.12.2011 von Brigitte Rondholz.
Liebe Freunde,
hier noch einmal, damit es nicht untergeht. Gründlich lesen, liebe Männer und lieber VORBEUGEN durch Urkost und ein tägliches Prostatatraining. In meinen Kursen lernt Ihr, wie es geht!
“Es ist immer wieder verblüffend, wie unter Ärzten deutlich mehr Klartext
gesprochen wird, als öffentlich gegenüber dem Patienten. Besonders gut
ist das in der Ärzte-Zeitung zu beobachten, in der am 15.12.2011 ein
Artikel veröffentlicht wurde, in dem zum Thema PSA-Test bei Prostatakrebs
festgestellt wird: „Als Basis einer verlässlichen Krebsdiagnose kann er
nicht dienen.“ Gleichzeitig heißt es aber auch: „Doch offenbar wird ihm zu oft blind vertraut.“
Nach einer Auswertung von Daten von über 61.000 getesteten Männern zeigte sich, dass 17,8% ein sog. falsch-positiv-Ergebnis erhalten haben. Das ist der Durchschnitt, denn in Italien waren es 11% (niedrigster Wert) und inden Niederladen 26% (höchster Wert). Ganz ohne dabei stutzig zu werden, erklärt man sich diesen Unterschied durch verschiedene Grenzwerte in den einzelnen Ländern. In Italien braucht man einfach mehr von diesem bestimmten Eiweiß im Blut, als in den Niederlanden, um als positiv getestet zu gelten. Es handelt sich also um willkürliche Grenzwertfestlegungen, so dass auch im Labor die Tests nur willkürlich als positiv oder negativ gedeutet werden können. Was in Holland schon positiv ist, kann in Italien noch negativ sein.
Auf diesem Niveau befinden sich übrigens auch alle Viren-Tests einschließlich HIV-Test. Es werden nur Konzentrationen irgendwelcher körpereigenen Stoffe gemessen, die willkürlich ohne wissenschaftliche Grundlage als für irgendeine „Krankheit“ spezifisch behauptet werden. Welche Konzentration dieser Stoffe als positiv oder negativ gilt, wird in jedem Land anders behandelt.
Die „falsch-positiven“ Testergebnisse erkennen die Ärzte daran, dass sie nach einem positiven Testergebnis eine Biopsie beim betreffenden Mann machen. Dazu stochern sie in der Prostata des Mannes herum und reißen (stanzen) an mehreren Stellen Gewebe heraus. Wenn es nach einer solchen Prozedur plötzlich heißt „Ups, das Testergebnis war wohl falsch-positiv, wir konnten bei der Biopsie gar kein Karzinom finden.“ wundert es mich schon sehr, dass angeblich nur 25% dieser falsch-positiv getesteten Männer weitere Tests und Untersuchungen abgelehnt haben.
75% dieser Männer haben sich erneut testen und erneut eine Biopsie machen lassen. Und dann waren von diesen 75%, die vorher allesamt falsch-positiv im PSA-Test waren, nur noch 50% falsch-positiv. Weiter heißt es: „Beietwa 10% wurde mithilfe des Screenings doch noch ein Karzinom entdeckt.“ Die Biopsie richtet Schaden an der Prostata an, woraufhin Reparaturmechanismen im Körper starten. Damit steigt dann die Chance, dass der nächste Test erst recht positiv anzeigt, und eine zweite Biopsie gemacht wird, wenn man Pech hat sogar noch eine dritte. Dabei finden sie dann Veränderungen an der Prostata, die das Resultat der vorherigen
Biopsien sein können, und definieren das dann als Prostatakrebs. Daher kommen dann solche Aussagen wie ‘bei 10% konnte man dann doch noch ein Karzinom entdecken’.
Daraus wird dann die haarsträubende These, dass bei falsch-positiv getesteten Männern das Risiko vier Mal so hoch sei, wie bei zuvor negativ getesteten Männern. Es ist doch logisch (biologisch), dass man bei
Männern, denen man mehr als ein mal in der Prostata herumstochere und dort massiven Schaden angerichtet hat, bei der zweiten, dritten oder vierten Untersuchung irgendeine (vom Arzt ausgelöste) Veränderung an der Prostata findet, als bei Männern, in denen zuvor nicht herumgestochert wurde, weil diese ein negatives Ergebnis hatten. Man hat also offensichtlich dann ein vier mal höheres Risiko, ein Karzinom diagnostiziert zu bekommen, wenn man auch vorher schon einmal eine Biopsie an der Prostata hatte. Wer noch keine Biopsie hatte, hat ein geringeres „Risiko“.
Hier definieren die Ärzte und „Wissenschaftler“ die Schädigungen, die sie selber industriell beim Patienten erzeugen, einfach zum „Erkrankungsrisiko“ um. Da ist es eben keine Schädigung durch den Arzt mehr, sondern der Patient hat einfach ein höheres Krebsrisiko.Damit ist klar, dass solche Tests, wie auch der PSA-Test bei Prostatakrebs, keinerlei Aussagekraft haben können. Wenn die Ärzte von „falsch-positiven“ Testergebnissen sprechen, könnte man meinen, es gäbe dem gegenüber „richtig-positive“ Ergebnisse. Da die Tests aber willkürlich sind, kann es keine richtig-positiven Ergebnisse geben, sondern bestenfalls kann das, was sie willkürlich aus dem Test herauslesen, mit dem, was sie dann unter Anwendung teils schädlicher Untersuchungen finden (und selbst erzeugen), innerhalb ihrer willkürlichen Definition zusammenpasst. Das sagt aber nichts über irgendeineAussagekraft des Tests aus.
Obwohl den Ärzten bei solchen Artikeln klar werden sollte und vielleicht auch klar wird, was sie tatsächlich tun, wird dem Patienten gegenüber weiterhin so getan, als wäre das alles sehr wissenschaftlich fundiert. /em>Was genau dieser PSA-Test und die Biopsien für die betroffenen Männer bedeuten und wie diese dann durch weitere Behandlung geschädigt werden, können Sie in der neuen Ausgabe 01/2012 unseres http://www.klein-klein-verlag.de/Abonnement/Zeige-alle-Produkte.html Magazins , das zwischen den Jahren an Sie versendet wird, im Artikel über Prostatakrebs nachlesen. Wer diesen Artikel kennt, geht wahrscheinlich nicht mehr zur Prostatakrebs-Vorsorgeuntersuchung bzw. lässt den Terminkalender des Ehegatten, in dem ein solcher Termin schon drin steht, unauffällig verschwinden.”
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Vegane Rohkost mit hohem Wildpflanzenanteil macht fit fit fit :-)
19.12.2011 von Brigitte Rondholz.
Liebe Freunde,
immer wieder ist die kluge Lebensweisheit aus der Bibel zielführend, wenn einem Zweifel kommen, gerade bei dem heillosen Gequatsche innerhalb der Rohkostszene: “An ihren Früchten, sollt Ihr sie erkennen!” (Nicht an ihrem Gelaber!)
Zu meinem gestrigen Blogeintrag erreichten mich viele Rückmeldungen, auch so lustige wie diese bei Facebook:
“„Liebe Brigitte, auf die Gefahr hin, oberflächlich zu wirken… Deine Beine sind der Wahnsinn! Tooooppp!!!“
„Top Figur!!! Und das in Deinem Alter! Überzeugender kann man nicht sein! Du solltest es mal mit Modeln probieren.“ „Die wahrscheinlich schönste Frau der Welt!“ ha ha ha ![]()
…oder per Mail: “Das geht so aber nicht, Brigitte!! Mit 60 hat man so nicht auszusehen tz tz tz. Im Ernst: Du bist mein ganz großes Vorbild, für mich gibt es keinen Grund mehr, mich vor dem Älterwerden zu fürchten.”
Schmunzel, ick freu mir! Ja, es macht Spaß, seinem Körper die richtigen Nahrungsmittel zuzuführen (und richtig ist es, wenn man schlank, aber nicht abgemagert oder dürr wird*), die Tiere zu verschonen und täglich etwas für die eigene Fitness und Gesundheit mit einem ausgiebigen Training zu tun. Wie heute morgen zum Beispiel, immer eine gute Mischung aus Spannung und Entspannung, Muskeltraining und Dehnungen:
… und gleich gibt es dann wieder POWERfood: Papayas an Vogelmiere und das wirklich Tolle ist, dass die Haut seidenweich bleibt, Hautschutz von innen. (Auch wenn sie auf dem Bild etwas bläulich wirkt, aber es war heute morgen arschkalt!
). Probiert es aus! Oft denke ich - ohne Quatsch! - dass ich von Jahr zu Jahr jünger werde. Wo soll das noch hinführen? grübel grübel… meine Verehrer werden auch immer jünger, das kann so nicht weitergehen. (Ich mag nämlich eigentlich ältere Männer lieber!)
*PS: Es gibt natürlich auch SEHR schlanke Typen, denen möchte ich hiermit nicht auf den Schlips treten!)
… und hier noch die weisen Worte einer schönen Frau und Musikerin:
—
Ja, wir optimistischen Urmethodiker machen den Unterschied als Weltverbesserer!
… weil die Menschen, die verrückt genug sind zu denken, sie könnten die Welt verändern, die sind, die es tun! (frei nach “Think different”)
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Raw food vegan sex - und was Sie schon immer darüber wissen wollten - check it out! :-)
18.12.2011 von Brigitte Rondholz.
Liebe Freunde,
ein bisschen Spaß muss sein, gell? ![]()
Die beiden bringen es auf den Punkt:
Attraktiver! Besser! Härter! Länger - es lohnt sich auf den Richtigen zu warten, meine Damen.
Nur eine Vasektomie würde ich nicht empfehlen, den Rest kann ich bestätigen.
Dazu passend ein Beitrag von Christoph Hubert Hannemann für alle Muggel-Männer:
PSA-Test bei Prostata führt in die Irre!
“Es ist immer wieder verblüffend, wie unter Ärzten deutlich mehr Klartext
gesprochen wird, als öffentlich gegenüber dem Patienten. Besonders gut
ist das in der Ärzte-Zeitung zu beobachten, in der am 15.12.2011 ein
Artikel veröffentlicht wurde, in dem zum Thema PSA-Test bei Prostatakrebs
festgestellt wird: „Als Basis einer verlässlichen Krebsdiagnose kann er
nicht dienen.“ Gleichzeitig heißt es aber auch „Doch offenbar wird ihm zu oft blind vertraut.“
Nach einer Auswertung von Daten von über 61.000 getesteten Männern zeigte sich, dass 17,8% ein sog. falsch-positiv-Ergebnis erhalten haben. Das ist der Durchschnitt, denn in Italien waren es 11% (niedrigster Wert) und inden Niederladen 26% (höchster Wert). Ganz ohne dabei stutzig zu werden, erklärt man sich diesen Unterschied durch verschiedene Grenzwerte in den einzelnen Ländern. In Italien braucht man einfach mehr von diesem bestimmten Eiweiß im Blut, als in den Niederlanden, um als positiv getestet zu gelten. Es handelt sich also um willkürliche Grenzwertfestlegungen, so dass auch im Labor die Tests nur willkürlich als positiv oder negativ gedeutet werden können. Was in Holland schon positiv ist, kann in Italien noch negativ sein.
Auf diesem Niveau befinden sich übrigens auch alle Viren-Tests einschließlich HIV-Test. Es werden nur Konzentrationen irgendwelcher körpereigenen Stoffe gemessen, die willkürlich ohne wissenschaftliche Grundlage als für irgendeine „Krankheit“ spezifisch behauptet werden. Welche Konzentration dieser Stoffe als positiv oder negativ gilt, wird in jedem Land anders behandelt.
Die „falsch-positiven“ Testergebnisse erkennen die Ärzte daran, dass sie nach einem positiven Testergebnis eine Biopsie beim betreffenden Mann machen. Dazu stochern sie in der Prostata des Mannes herum und reißen (stanzen) an mehreren Stellen Gewebe heraus. Wenn es nach einer solchen Prozedur plötzlich heißt „Ups, das Testergebnis war wohl falsch-positiv, wir konnten bei der Biopsie gar kein Karzinom finden.“ wundert es mich schon sehr, dass angeblich nur 25% dieser falsch-positiv getesteten Männer weitere Tests und Untersuchungen abgelehnt haben.
75% dieser Männer haben sich erneut testen und erneut eine Biopsie machen lassen. Und dann waren von diesen 75%, die vorher allesamt falsch-positiv im PSA-Test waren, nur noch 50% falsch-positiv. Weiter heißt es: „Beietwa 10% wurde mithilfe des Screenings doch noch ein Karzinom entdeckt.“ Die Biopsie richtet Schaden an der Prostata an, woraufhin Reparaturmechanismen im Körper starten. Damit steigt dann die Chance, dass der nächste Test erst recht positiv anzeigt, und eine zweite Biopsie gemacht wird, wenn man Pech hat sogar noch eine dritte. Dabei finden sie dann Veränderungen an der Prostata, die das Resultat der vorherigen
Biopsien sein können, und definieren das dann als Prostatakrebs. Daher kommen dann solche Aussagen wie ‘bei 10% konnte man dann doch noch ein Karzinom entdecken’.
Daraus wird dann die haarsträubende These, dass bei falsch-positiv getesteten Männern das Risiko vier Mal so hoch sei, wie bei zuvor negativ getesteten Männern. Es ist doch logisch (biologisch), dass man bei
Männern, denen man mehr als ein mal in der Prostata herumstochere und dort massiven Schaden angerichtet hat, bei der zweiten, dritten oder vierten Untersuchung irgendeine (vom Arzt ausgelöste) Veränderung an der Prostata findet, als bei Männern, in denen zuvor nicht herumgestochert wurde, weil diese ein negatives Ergebnis hatten. Man hat also offensichtlich dann ein vier mal höheres Risiko, ein Karzinom diagnostiziert zu bekommen, wenn man auch vorher schon einmal eine Biopsie an der Prostata hatte. Wer noch keine Biopsie hatte, hat ein geringeres „Risiko“.
Hier definieren die Ärzte und „Wissenschaftler“ die Schädigungen, die sie selber industriell beim Patienten erzeugen, einfach zum „Erkrankungsrisiko“ um. Da ist es eben keine Schädigung durch den Arzt mehr, sondern der Patient hat einfach ein höheres Krebsrisiko.Damit ist klar, dass solche Tests, wie auch der PSA-Test bei Prostatakrebs, keinerlei Aussagekraft haben können. Wenn die Ärzte von „falsch-positiven“ Testergebnissen sprechen, könnte man meinen, es gäbe dem gegenüber „richtig-positive“ Ergebnisse. Da die Tests aber
willkürlich sind, kann es keine richtig-positiven Ergebnisse geben, sondern bestenfalls kann das, was sie willkürlich aus dem Test herauslesen, mit dem, was sie dann unter Anwendung teils schädlicher Untersuchungen finden (und selbst erzeugen), innerhalb ihrer willkürlichen Definition zusammenpasst. Das sagt aber nichts über irgendeineAussagekraft des Tests aus.
Obwohl den Ärzten bei solchen Artikeln klar werden sollte und vielleicht auch klar wird, was sie tatsächlich tun, wird dem Patienten gegenüber weiterhin so getan, als wäre das alles sehr wissenschaftlich fundiert. /em>Was genau dieser PSA-Test und die Biopsien für die betroffenen Männer bedeuten und wie diese dann durch weitere Behandlung geschädigt werden, können Sie in der neuen Ausgabe 01/2012 unseres
http://www.klein-klein-verlag.de/Abonnement/Zeige-alle-Produkte.html Magazins , das zwischen den Jahren an Sie versendet wird, im Artikel über Prostatakrebs nachlesen. Wer diesen Artikel kennt, geht wahrscheinlich
nicht mehr zur Prostatakrebs-Vorsorgeuntersuchung bzw. lässt den Terminkalender des Ehegatten, in dem ein solcher Termin schon drin steht, unauffällig verschwinden.”
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Hätten wir nicht mit Unbedacht, den Tieren so viel Leid gebracht …!
18.12.2011 von Brigitte Rondholz.
Liebe Freunde,
wieder etwas Harmonisches und Schönes zum 4. Advent, wie es meiner wirklichen Natur entspricht. Das Kämperische liegt mir eigentlich gar nicht, ich mache es nur für die, die nicht für sich selber kämpfen können. Wenn es nach meinen persönlichen Wünschen ginge, würde ich die ganze Zeit unter dem Adventskranz mit meinen Engelkindern spielen, so wie in den letzten Tagen:
Das war ein schönes weihnachtliches Stück in der Grundschule meiner Großen - wie schön und anrührend es war! Und diese Aufregung vorher … und die Passion beim Spiel wird nicht viel anders bei den Schauspielern im Burgtheater sein:
Gestern haben wir wieder in alten Weihnachtsbüchern gestöbert:
… diese entzückenden Bilder:
… und schönen Texte:
Dem ist nichts hinzuzufügen.
Oder doch:
Zu bestellen als Aufkleber (auch für Briefe!): HIER!
—
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… weil die Menschen, die verrückt genug sind zu denken, sie könnten die Welt verändern, die sind, die es tun! (frei nach “Think different”)
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Love is …
17.12.2011 von Brigitte Rondholz.
… und zum Ausgleich wieder was Schönes, eines der schönsten Liebeslieder der Welt:
love is real, real is love, love is feeling, feeling love, love is wanting to be loved. love is touch, touch is love, love is reaching, reaching love, love is asking to be loved. love is you, you and me, love is knowing, we can be. love is free, free is love, love is living, living love, love is needing to be loved
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Earthlings - eine Dokumention, wie wir Tiere behandeln
17.12.2011 von Brigitte Rondholz.
Wer sich das zu Ende anschaut, weiß, warum ich immer auf der Seite dieser wunderbaren Lebewesen stehe, die nur einen “Fehler” haben:
Sie können sich leider nicht wehren …
Make the Connection. EARTHLINGS.com <--- klick hier, um den ganzen Film zu sehen!
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Liebe beginnt auf dem Teller!
17.12.2011 von Brigitte Rondholz.
Liebe Freunde,
nach dem gestrigen Beitrag schrieben mir so viele entsetzte Leser: Bitte schreib wieder was Schönes, das kann man doch niemandem zumuten. Natürlich, liebe Freunde - voilà:
(Mein Dank an die großartige VEGANE Gesellschaft Deutschlands für dieses tolle Bild!)
Nelly Reinle-Carayon und viele andere Rohkostchefs wie das Team von aROHma oder Norbert Willms seien hier nur stellvertretend für so viele rohköstlich-kreative Menschen genannt und sie bieten so viele

Genial auch gerade für Familienmitglieder zur Weihnachtszeit, die den regelgerechten urköstlichen Weg noch nicht so gehen können. Zusammen feiern zusammen macht Herzensfreude! Genießt diese Freude besonders zu Weihnachten und werdet nicht mitschuldig an der unglaublichen Versündigung gegen unsere Mitlebewesen. Zum vierten Advent Euch allen eine schöne und besinnliche Zeit.
—
Ja, wir optimistischen Urmethodiker machen den Unterschied als Weltverbesserer!
… weil die Menschen, die verrückt genug sind zu denken, sie könnten die Welt verändern, die sind, die es tun! (frei nach “Think different”)
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Kannibalistische und gewalttätige Perversionen - krank, krank, krank!
16.12.2011 von Brigitte Rondholz.
Liebe Freunde,
ein Messi (in welch unglaublichen Unordnung der seinen perversen Neigungen nachgeht, spricht Bände für seinen ärmlichen Geisteszustand …), ein blasser und unglaublich empathieloser Zeitgenosse, zeigt uns seine perversen Essgewohnheiten.
Es tut mir in der Seele weh, euch heute in die Welt der Essgestörten und Perversen ohne jede Tötungshemmung führen zu müssen. In diesem Falle offensichtlich noch mit dem Compulsive Hoarding-Syndrom (vulgo: “Messie”), denn wer, außer diesen Gestörten, würde sich seine Nahrung zwischen Plastik und Büchern so vulgär und unästhetisch direkt aus der Plastikverpackung einpfeifen? Übel, ganz übel. Reicht das nicht, dass zwei hardcore SS-Instinctos das Netz mit ihren täglichen Mordbildern verunstalten, müssen es jetzt auch noch Videos sein, die diese Essgestörten von sich und ihrem jämmerlichen Sein präsentieren? Vorsicht: Wirklich ekelerregende Schockbilder, zartbesaitete Mitmenschen und Kinder sollten dies nicht sehen, bitte schützt ihre empfindsamen Seelen und erspart ihnen den gestörten, empathielosen und furchterregenden Gesichtsausdruck:
Leber und Hackfleisch roh fressen - möge EHEC über euch kommen.
Wildschwein roh fressen - mögen die Trichinen über Euch kommen
Angelika Fischer findet das Filmen dieser überaus abartigen Handlungen „eine super-tolle Idee!“ Aber sie vertilgt ja auch rohen Fisch und hält diesen immer noch für wichtig und gesund. (Dazu komme ich noch)
Kein Wort bei diesen Schwätzern davon, dass Nematoden zu den häufigsten Parasiten bei Fischen gehören. Keine Warnung davor vor allen Dingen an die Mütter, die ihre armen Kinder damit misshandeln. Vor allem Hering, aber auch Makrele, Kabeljau und Rotbarsch aber praktisch alle Fische können befallen sein. Die Parasiten werden von den Fischen mit der Nahrung aufgenommen und besiedeln vor allem den Magen-Darm-Trakt von wo aus sie ins Fleisch eindringen können. Es kann mit Salmonellen oder dem Toxoplasmose-Parasiten verseucht sein. Parasiten, wie Spulwürmer, Bandwürmer, Trichinen, Salmonellen und was es da sonst noch für Ekelsachen gibt.
Die Infektionskrankheit Toxoplasmose wird durch Parasiten übertragen, die sich in rohem Fleisch oder in geräuchertem Schinken, wie etwa Parmaschinken, befinden können.
Und dies ist keineswegs selten. Zigtausende jedes Jahr:
Allein im Jahr 2004 hat das Robert-Koch-Institut rund 60.000 Fälle erfasst. Die Erreger, die meist durch tierische Lebensmittel auf den Menschen übertragen werden, können ernste Erkrankungen des Magen-Darm-Trakts auslösen. EHEC war nur ein Beispiel! Nun vermuten Lebensmittelüberwachungsstellen, dass rohes Schweinefleisch mit einem seltenen Typ des Bakteriums Salmonella bovismorbificans belastet ist.
trichinellenvorkommen_beim_wildschwein_in_Deutschland
Bei der Trichinellose des Menschen handelt es sich um ein seltenes aber regelmäßiges Ereignis mit hoher Dunkelziffer.
Ich weiß, dass dies alles für alle Veganer (aber auch andere Normalos) eine Zumutung ist, aber dann sehr Ihr mal, womit ich mich von Amts wegen herumschlagen muss - und zwar ohne Schmutzzulage!!
Aber wir Veganer werden siegen - das weiß sogar ER. Eine herrliche Satire dazu von Durianrider (nur die Untertitel lesen, Ton ausstellen!):
An alle kleinen und großen Hitlers dieser Welt:
Es ist längst erwiesen, dass wir friedliche Pflanzenesser sind!
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Ja, wir optimistischen Urmethodiker machen den Unterschied als Weltverbesserer!
… weil die Menschen, die verrückt genug sind zu denken, sie könnten die Welt verändern, die sind, die es tun! (frei nach “Think different”)
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Genießt die wilden Pflanzen, aber es gibt keine HEILkräuter!
14.12.2011 von Brigitte Rondholz.
Liebe Freunde,
Wie oft muss ich das noch sagen, damit auch der letzte süße Wicht das kapiert?
Ei jei jei - eine neverending story, wie ich befürchte. Aber das macht nix, es macht mir Spaß, meine positiven Erkenntnisse zu wiederholen und sie zu teilen, bis dass der letzte GUTwillige es kapiert hat. Zum Wohle aller Lebewesen auf diesem Planeten.
Dass die Kulturpflanzen überzüchtet sind und dass sie ohne die Hilfe der Chemie nicht mehr lebensfähig wären, ist Allgemeinwissen. Wildkräuter hingegen brauchen unsere Hilfe nicht, sie haben sich selbst durchgekämpft und ihren idealen Standort eigenständig gefunden und enthalten im Vergleich zu den gezüchteten Kulturpflanzen ein Vielfaches an Vitalstoffen. Und so schreib ich es noch hunderttausendmal an jede Wand: Grüne Pflanzen braucht das Land! Und auch jeder Mensch und auch (fast) alle Tiere. Und dies ist auch gut so, denn die Hauptfarbe in der Natur ist das Grün und ist letztlich immer für uns da - es sei denn, wir ziehen in so unwirtliche Gebiete wie die Sahara oder den Südpool. Und jeder Mensch sollte wissen: Grüne Wildpflanzen sind SEHR bedeutend für unsere Gesundheit, sie sind das Tüpfelchen auf dem i sozusagen.
Wir Urmethodiker genießen sie zu jeder Mahlzeit, wobei (in etwa) zwei Hände voll genügen! Sie sind herrlich und schmecken hervorragend. Die Brennnessel enthält zum Beispiel im Vergleich zu Kopfsalat das 30-fache an Vitamin C, das 20-fache an Provitamin A, das 40-fache an Kalzium, das 25-fache an Magnesium und das 50-fache an Eisen.
Kopfsalat, biologisch gezogen, enthält z.B. pro 100 Gramm 11 Milligramm Magnesium, Wegmalve dagegen 71 mg. Vitamin C:Salat 13 mg - Wegmalve 178 mg. Eiweiß:Salat 600 mg Wegmalve 7.200 mg! Dies ließe sich beliebig fortsetzen. sie können viel, aber eines sollte auch endlich klar sein:
HEILEN können sie uns nicht.
Auch dies sage ich seit Jahren immer und immer wieder, aber für die meisten Menschen ist das zu schwer zu begreifen, denn ihnen ist von Kindesbeinen eingetrichtert worden, dass der „Onkel Doktor“ sie mit seinen chemischen Präparaten „heilt”, sodass sie von dieser Idee nicht lassen können. Sie erwarten, wie bei den vorgeschobenen und falschen allopathischen Prinzipien, nun eben Heilung von den Phytosubstanzen. Wir Urmethodiker hingegen sagen: Ändere Dein Leben, Deine Bewegung, deine Nahrung hin zum Natürlichen und Artgerechten und erwarte dann, dass dein Körper wieder dem folgt, was ihm einprogrammiert wurde, nämlich dem Prinzip heil zu werden, zu sein und zu bleiben. Diese von Franz Konz als „Urtherapie“ benannte Methode schielt nicht nach einzelnen Inhaltsstoffen, denn sie weiß, dass das Wissen darum müßig ist und niemanden heil macht. Denn die Natur ist eine schier unergründliche, aber harmonische Ganzheit mit noch so vielen unerforschten Einzel- und Inhaltsstoffen, ob wir diese kennen oder nicht, macht keinen Unterschied. Nur wer ihr vertraut oder wer das Urvertrauen zu ihr wieder zurückerlangt und ihre Regeln befolgt, kann voller Zuversicht damit rechnen, heil zu werden. Ein Nahrungsaufnahmestopp kann diesen Prozess beschleunigen, daraus nun aber den Schluss abzuleiten, dass Fasten uns “heilt”, wäre wiederum verfehlt. Fasten kann durchaus eine temporäre Hilfsmaßnahme sein - auch hier können wir unsere Tierbrüder duchaus als Vorbild sehen! - aber auch sie nehmen nach kurzer Auszeit das Essen wiederum auf und ziehen nicht den Fehlschluss, dass ein Dauerfasten sie sozusagen noch gesünder macht. ![]()
Nun könnte man sich stundenlang über die Inhaltsstoffe der wunderbaren Wildpflanzen auslassen, ihren Proteingehalt, ihren Vitamin- Mineralienreichtum, ihre Öle und Mineralsalze, ihren Chlorophyllgehalt und ihre Bitterstoffe – aber wozu?
Jeder der sie regelmäßig isst, spürt, nein WEISS, dass sie unser Lebenselixier schlechthin sind, uns Energie schenken und den Alterungsprozess stoppen. Chlorophyll wirkt harmonisierend und fördert die innere Gelassenheit, ein ständiges „Ausflippen“ ist uns Urmethodikern deshalb völlig fremd. Die urköstliche Gelassenheit ist nicht umsonst schon fast ein Sprichwort.
Merke: Strahlende Gesundheit beginnt immer mit gesundem Blut und es gibt kein besseres Blutreinigungsmittel als das Chlorophyll in den wilden Pflanzen.
Und ganz wichtig für die Praxis:
Ohne ausreichend grünes Chlorophyll und die organische Mineralien in der Nahrung, wird immer wieder dies Unzufriedenheitsgefühl, welches die Menschen über Jahre hinweg zu Suchenden macht, auftauchen, weil diese Menschen (bei gefüllten Töpfen!) einfach nicht satt werden. Sie stehen nach dem Essen auf und sind doch nicht richtig satt und zufrieden, während ich schon mit einer Hanvoll Wildis und ein paar Mispeln oder einem Apfel zufrieden bin. Ihr Sucht- und Fresskreislauf beginnt. Ständig fallen diese Menschen in ihre alten Fress-Sucht-Gewohneheiten zurück, finden sich plötzlich an Dönerbuden wieder, obwohl sie WISSEN, welches Leid damit verbunden ist. Man muss wissen, dass das Appetitzentrum im Hypothalamus erst dann abschaltet, wenn der Mineralienbedarf gedeckt ist und dies geschieht eben hervorragend mit unserem wilden Grün.
Bei meinen Seminaren erleben die Menschen oft zum allerersten Male (nach all den Irrläufen zur “Instincto”- und “Wandmaker-nur-Rohkost”, dass sie völlig satt und zufrieden sind. Und das schafft jede Menge Glücksgefühle, die wiederum Energie freisetzen, um andere schöne Dinge jenseits der Nahrung zu machen und intensiv zu erleben. Schließlich sind wir nicht nur zum Essen auf der Welt.
Es besteht auch keine Lust mehr auf Ersatzhandlungen wie Rauchen, Trinken oder sich mit Brot, Kuchen, Schoki, Süßigkeiten oder Salzigem oder gar Fleisch oder Fisch vollzustopfen. (Zu der PERVERSION einiger weniger Rohköstler sich rohen Fisch und rohes Fleisch einzuverleiben, komme ich in den nächsten Tagen noch gesondert im Rahmen einer Buchbesprechung zurück!)
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Ja, wir optimistischen Urmethodiker machen den Unterschied als Weltverbesserer!
… weil die Menschen, die verrückt genug sind zu denken, sie könnten die Welt verändern, die sind, die es tun! (frei nach “Think different”)
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