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Archive für Januar 2012
Was wäre … wenn? Die Hintergründe, warum ich die Urmethodik so liebe!
31.1.2012 von Brigitte Rondholz.
Liebe Freunde,
gestern schrieb ich Euch Folgendes:
auf Facebook erreichte mich diese Nachricht zum Eisbaden und den Wechselbädern:
„Das sollte ich auch mal machen, im Sinn hätt ich’s ja schon, zumal durch unseren Garten ein Bach fließt. Bisher mache ich immer nur Wechselduschen. Aber draußen wär’s halt noch schöner. Auf jeden Fall motiviert:-)“
Das freut mich sehr, denn Menschen zu motivieren ist mein liebstes Hobby! ![]()
Zur Sportlichkeit und meiner Figur erreichte mich dies:
“Ich bewundere Deine Top-Figur, liebe Brigitte, Du siehst sehr gut aus, das Gegenteil von den Rohköstlern, die ich bisher auf Treffen kennenlernte. Viele sind dort eher pummelig oder manche dürr wie ein Zweig im Winter. Hut ab vor Deiner Energie, deine Botschaft immer wieder ins Land zu tragen, mit Deinen Bildern erreichst du viele und du hast sogar schon Nachahmer gefunden, aber eines ist sicher: So schön posen kannst nur du.
Danke,Ihr Lieben alle! Es ist ja alles ganz einfach, wenn man die artgemäße Nahrung, nämliche die vegane Rohkost (Urkost!), zu sich nimmt und sich und seine Muskeln ausreichend körperlich betätigt. Ohne dieses tägliche Training geht es nicht. Lieber weniger computern, dafür mehr sporteln, meine Lieben!
Und noch etwas ist wichtig: Wer sich ständig von der “Küchen-Rohkost”, von Snacks, Energieriegeln, Trockenfrüchten, Rohkostcräckern und Rohkost-Brot ernährt, sollte sich nicht über Gewichtszunahmen, die bis in die Kleidergröße 40 schwappen können (obwohl man eher eine 34/36 von der Körpergröße und Anlage ist) wundern! Das muss nicht sein. Esst appetitgemäß die herrlichen Früchte, spart um Gottes Willen nicht bei den Fettfrüchten, wie Avocados, Kokosnüssen, Mandeln, Safus , Oliven etc., wir BRAUCHEN diese gesunden, pflanzlichen Öle! Und esst zu JEDER Mahlzeit wildes Grün und bewegt euer Ärschle - dann wird alles gut und euer Gewicht wird sich dort einpendeln, wo es naturgemäß liegen sollte. Das garantiere ich Euch. Ich möchte nicht wissen, wie ich jetzt aussähe, wenn nicht die Urmethodik vor 20 Jahren meinen Weg gekreuzt hätte. Hier ein paar Impressionen aus meinem Leben:
Mit einer Schildkrötpuppe konnte man uns armen armen Nachkriegskindern das Paradies auf Erden bescheren und ein Dauerlächeln aufs Gesicht zaubern:
Noch sind die Zähne etwas lückenhaft:
Mit meinem geliebten Bruder Günni 1957:
Mit Paps auf dem See:
Geschwommen bin ich schon immer gerne, in der Mitte von Freunden:
Cooler Teenie mit 17:
Als Jungmutti 1979 mit drei Töchtern:
1998 mit vierter Tochter:
Soweit so gut. Aber dem aufmerksamen Beobachter wird die große Lücke zwischen 1979 und 1998 (wo ich schon seit 6 Jahren Urmethodikerin war) aufgefallen sein. Jemand mailte mir:”Du sahst schon immer gut aus, da ist das doch keine Kunst, im fortgeschrittenen Alter auch gut auszusehen!” Oh nein!! Nun, ich bin ja kein Feigling, wie Ihr wisst, hier kommt nun die kiloschwere Füllung dieser Lücke, ha ha ha … in Spitzenzeiten wog ich schon mal 80(!) kg. Bitte anschnallen, die Fahrt in ein ernährungsmäßiges Fiasko beginnt (die Bilder sind qualitativ schlecht, weil ich sie aus Fotoalben abfotografierte, aber einen kleinen Eindruck werden sie Euch vermitteln). Und vielleicht versteht ihr nun, warum ich mich heute mit 60 schöner und fitter fühle, als mit Mitte 30! Abendliches Schachspielen und immer einen “guten Roten” dabei: Im Jahre 1987, ich, Matronchen Brigitte, - im blühenden Alter von 36 Jahren:
Immer in der Küche gut zu tun … gaaaanz schlecht, macht Doppelkinn …
Die Oberarme, die Haltung … Hilfe!
Das Doppelkinn … Fondueessen macht hässlich:
Immer am Feiern und Saufen…
So breit wie hoch:
Versteht Ihr nun, warum ich mich nun mit 60 besser fühle und soooo glücklich bin, die Urmethodik noch rechtzeitig kennengelernt zu haben?
Ich fühle mich nun fit und gut und freue mich auf die nächsten 30 Jahre - Impressionen vom Januar 2012 von Brigitte:
Seit 20 Jahren nikotinfrei, alkoholfrei und vegan: Gewonnene Lebensqualität: 100 %! Macht es mir nach - das kann jeder!
—
Ja, wir optimistischen Urmethodiker machen den Unterschied als Weltverbesserer!
… weil die Menschen, die verrückt genug sind zu denken, sie könnten die Welt verändern, die sind, die es tun! (frei nach “Think different”)
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Heute 21 Uhr ZDF Frontal 21: Rinderseuche Botulismus - Fleisch kranker Tiere im Handel
31.1.2012 von Brigitte Rondholz.
Frontal21 über eine rätselhafte Rinderkrankheit, ratlose Behörden und ahnungslose Verbraucher:

“In deutschen Rinderställen geschieht Unheimliches. Kühe mit Schaum vorm Maul, eingeknickten Hinterläufen, Lähmungen. Immer öfter erkranken ganze Kuhherden an einer Krankheit, deren Ursachen keiner genau kennt und deren Folgen deshalb umstritten sind - “Chronischen Botulismus”. Viele Tiere sterben qualvoll. Trotzdem landen beim Verbraucher Milch und Fleisch aus kranken Herden auf dem Tisch. Einige Wissenschaftler warnen, dass sich auch Menschen anstecken könnten.”.
Direkt zur heutigen Sendung 21 Uhr
Lasst sie einfach in Freiheit leben, diese wunderbaren Tiere und betrachtet sie nicht als Nahrung, werdet Urköstler, dann wird alles gut:

—
Ja, wir optimistischen Urmethodiker machen den Unterschied als Weltverbesserer!
… weil die Menschen, die verrückt genug sind zu denken, sie könnten die Welt verändern, die sind, die es tun! (frei nach “Think different”)
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Motivationen und Inspirationen - dick werden ist kein “Schicksal”
30.1.2012 von Brigitte Rondholz.
Liebe Freunde,
auf Facebook erreichte mich diese Nachricht zum Eisbaden und den Wechselbädern:
„Das sollte ich auch mal machen, im Sinn hätt ich’s ja schon, zumal durch unseren Garten ein Bach fließt. Bisher mache ich immer nur Wechselduschen. Aber draußen wär’s halt noch schöner. Auf jeden Fall motiviert:-)“
Das freut mich sehr, denn Menschen zu motivieren ist mein liebstes Hobby! ![]()
Zur Sportlichkeit und meiner Figur erreichte mich dies:
“Ich bewundere Deine Top-Figur, liebe Brigitte, Du siehst sehr gut aus, das Gegenteil von den Rohköstlern, die ich bisher auf Treffen kennenlernte. Viele sind dort eher pummelig oder manche dürr wie ein Zweig im Winter. Hut ab vor Deiner Energie, deine Botschaft immer wieder ins Land zu tragen, mit Deinen Bildern erreichst du viele und du hast sogar schon Nachahmer gefunden, aber eines ist sicher: So schön posen kannst nur du.
Danke,Ihr Lieben alle! Es ist ja alles ganz einfach, wenn man die artgemäße Nahrung, nämliche die vegane Rohkost (Urkost!), zu sich nimmt und sich und seine Muskeln ausreichend körperlich betätigt. Ohne dieses tägliche Training geht es nicht. Lieber weniger computern, dafür mehr sporteln, meine Lieben!
Und noch etwas ist wichtig: Wer sich ständig von der “Küchen-Rohkost”, von Snacks, Energieriegeln, Trockenfrüchten, Rohkostcräckern und Rohkost-Brot ernährt, sollte sich nicht über Gewichtszunahmen, die bis in die Kleidergröße 40 schwappen können (obwohl man eher eine 34/36 von der Körpergröße und Anlage ist) wundern! Das muss nicht sein. Esst appetitgemäß die herrlichen Früchte, spart um Gottes Willen nicht bei den Fettfrüchten, wie Avocados, Kokosnüssen, Mandeln, Safus , Oliven etc., wir BRAUCHEN diese gesunden, pflanzlichen Öle! Und esst zu JEDER Mahlzeit wildes Grün und bewegt euer Ärschle - dann wird alles gut und euer Gewicht wird sich dort einpendeln, wo es naturgemäß liegen sollte. Das garantiere ich Euch. Ich möchte nicht wissen, wie ich jetzt aussähe, wenn nicht die Urmethodik vor 20 Jahren meinen Weg gekreuzt hätte. Hier ein paar Impressionen aus meinem Leben:
Mit einer Schildkrötpuppe konnte man uns armen armen Nachkriegskindern das Paradies auf Erden bescheren und ein Dauerlächeln aufs Gesicht zaubern:
Noch sind die Zähne etwas lückenhaft:
Mit meinem geliebten Bruder Günni 1957:
Mit Paps auf dem See:
Geschwommen bin ich schon immer gerne, in der Mitte von Freunden:
Cooler Teenie mit 17:
Als Jungmutti 1979 mit drei Töchtern:
1998 mit vierter Tochter:
Beim Radeln:
Mit Töchterlein und Stephen Janetzko 2003 in Nürnberg:
Und so schrumpfte ich dann durch die Urkost kurze Zeit später - tja, diese blöde “Mangelernährung” … ha ha ha
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Ja, wir optimistischen Urmethodiker machen den Unterschied als Weltverbesserer!
… weil die Menschen, die verrückt genug sind zu denken, sie könnten die Welt verändern, die sind, die es tun! (frei nach “Think different”)
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Bedingungslos lieben und vegan leben - alles liegt in unserer Hand - das Gute wie das Schlechte!
30.1.2012 von Brigitte Rondholz.
Liebe Freunde,
auch ich wusste dies nicht, obwohl es schon länger bekannt zu sein scheint:
“Weil die Türkei möglichst schnell Vollmitglied in der Europäischen Union werden will, wird dort das betäubungslose Schlachten von Tieren vom Dezember 2011 an aus Tierschutzgründen verboten. Damit erfüllt die Türkei nach Angaben der türkischen Zeitung Hürriyet eine Bedingung der EU-Beitrittsverhandlungen. Doch während die Türkei sich auf diesem Gebiet der EU anpasst, nähert sich die EU zugleich den bislang noch geltenden türkischen Schlachtsitten an: Am 18. Mai 2011 veröffentlichte Brüssel einen Bericht, der seither nicht nur in Skandinavien die Tierschützer schockiert. Bislang ging man in der EU davon aus, dass höchstens fünf bis zehn Prozent aller Schlachttiere in der EU ohne Betäubung getötet werden. Und nun wurde offiziell mitgeteilt, dass es in Wahrheit jetzt schon bis zu 75 Prozent seien. Die Tiere verbluten nach einem Schnitt in die Hauptschlagader qualvoll bei vollem Bewusstsein. In der EU werden jährlich etwa fünf Milliarden Tiere geschlachtet. Und immer mehr EU-Staaten genehmigen den Großbetrieben im Eilverfahren das betäubungslose Schlachten. Warum machen sie das? Warum wird das alles in der Öffentlichkeit verschwiegen? Und warum wird das alles sogar noch mit EU-Geldern gefördert?”
Quelle
… und all dies monströse Elend fällt auf uns selber zurück! Die wunderbare Frau und Geigenvirtuosin Eva fasst es wieder einmal in ergreifende Worte:
—
Ja, wir optimistischen Urmethodiker machen den Unterschied als Weltverbesserer!
… weil die Menschen, die verrückt genug sind zu denken, sie könnten die Welt verändern, die sind, die es tun! (frei nach “Think different”)
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Eisbaden und Wechselbäder plus Urkost - etwas Besseres gibt es nicht für das Immunsystem
29.1.2012 von Brigitte Rondholz.
Liebe Freunde, viel zu schnell ging mein Wochenendseminar nun wieder zu Ende und nun muss ich wieder ein bisserl ausholen, denn es ist schon sehr traurig, dass gerade bei der Ernährung mit den Ängsten der Menschen gespielt wird, und zwar gerade bei den Menschen, die eine gesunde Ernährung anstreben. Am meisten von den Profiteuren, also jenen, die den Menschen etwas verkaufen wollen, vor allen Dingen Nahrungsergänzungsmittel oder den irregeleiteten Anhängern von tierischer Kost, wie mir nun grad hautnah berichtet wurde. Da werden Einzelstoffe hervorgehoben, die angeblich fehlen würden, wenn man nicht aufpasse. Schon vor vielen Jahren stellte mein damals vielleicht 10jähriges Töchterlein bei einschlägigen Diskussionen fest: “Wieso denn Nahrungsergänzungsmittel? Hat der liebe Gott denn etwas vergessen, was wir nun selber ergänzen müssen?” Nun ja, nicht jeder ist so schlau und einige lassen sich leider noch immer wieder zu leicht von Klugschwätzern verunsichern. Lysin oder Omega3 /Omega6- Fettsäuren sind da äußerst beliebt, natürlich neben B12 und Zink. Bleiben wir mal für den Augenblick bei Lysin, weil all die anderen Punkte eh schon hundertmal als Zwecklügen entlarvt wurden. Sie sagen:
Ein Mangel an Lysin könne Wachstumsstörungen hervorrufen (meine Tochter war fast immer die Größte in der Klasse und hat auch jetzt mit 19 Jahren mit 1,75 ein stattliches Maß errreicht) das Immunsystem beeinträchtigen oder zu einer Verlangsamung der Muskelneubildung führen. Zum Immunsystem und seiner Stärkung komme ich gleich, zur Muskelneubildung kann ich nur sagen: Ich bin da äußert zufrieden! Wie heißt es doch so schön? An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen (und nicht an ihrem Gelabere!) Das fanden jetzt auch meine Seminarteilnehmer, die einen direkten Vergleich hatten. ![]()
Ja, so kann man aus der PRAXIS heraus alle Zweifel widerlegen und es ist mir wieder einmal gelungen, aber ich fürchte, dass wir es immer und immer wieder tun müssen, weil die Dummheit der Menschen und die Profitgier grenzenlos sind. *Seufz*
Zum Trainieren des Immunsystems kann man sich neben der Urkost sehr schön auch der Temperaturunterschiede bedienen und Ihr werdet überrascht sein, wie schnell der Körper nach einem Kältereiz wie beim Eisbaden, seine Energie in Körperwärme umsetzt - eine wohlige Wärme durchströmt Euch, das ist toll!
“So wie andere Sportler, z. B. Sprinter oder Gewichtheber, ihren Organismus trainiert haben, in wenigen Sekunden sehr viel Energie in Bewegung umzusetzen, so ist der Organismus des Winterbaders darauf trainiert, bei aktuellem Kältereiz seine Energiereserven reflexartig in Körperwärme umzusetzen, so dass eine Unterkühlung gar nicht erst eintritt.”
Was ist er Effekt? Abhärtung natürlich, was dazu führt, dass selbst Schlechtköstler, die sportlich und durch Eisbaden zum Beispiel abgehärtet sind, weniger an grippalen Infekten erkranken und wenn doch, diese dann wesentlich leichter und kürzer verlaufen.
“In den ersten Sekunden, in denen der Körper im Eiswasser ist, erfährt er einen intensiven Temperaturreiz. Die Hauttemperatur sinkt drastisch, während die Kerntemperatur zunächst wenig betroffen ist. Nun beginnt der Körper auf die neue Situation zu reagieren. Er wandelt Energie, die er in Form von Kohlenhydraten gespeichert hat, in Wärmeenergie um. Durch die verstärkte Produktion von Wärme weiten sich die Gefäße, die sich nach den ersten Sekunden abrupt zusammengezogen hatten. Dies führt zu einer Verbesserung der Blutzirkulation und somit zu einer Stabilisierung des Kreislaufs.”
Ich empfinde ein intensives Wohlgefühl und fast überschäumende Lebensfreude nach einem Eisbad, der Körper ist wohldurchblutet und ein warmes und ein befriedigendes Gefühl der Selbstbeherrschung und Selbstüberwindung gesellt sich hinzu (wobei dieses Gefühl schnell abebbt, wenn man erst einmal geschnallt hat, WIE TOLL das eisbaden ist…). Nun habe in diesen Tagen noch etwas Zusätzliches ausprobiert, nämlich Wechselbäder:
Zuerst bin ich in meine vom Eis befreite Regentonne getaucht,
dann schnell nach oben in meine auf circa 40 Grad erhitzte Badewanne, die ich mit ein kg Meersalz aus dem Toten Meer verfeinert hatte, worin ich mich circa 10 Minuten aalte, dann ließ ich wieder heißes Wasser zulaufen, flitze hinaus in den Garten und tauchte wieder in meiner Regentonne ab. Wieder oben angelangt, war die Badewanne wieder schön heiß und das Spielchen ging von vorne los. Den Abschluss bildete dann ein kalter Guss aus der Regentonne, danach nicht abtrocknen, man wird von alleine ganz schnell trocken. Bevor man ganz trocken ist, einen Hauch Kokos/Kakaobohnen/Walnussöl über den Körper verteilen - so jung und so schön, wie man sich dann fühlt, ist schon ein Gewinn an sich. ![]()
Probiert es gleich mal aus, wenn Schnee liegt, geht das auch ohne Regentonne. Los, worauf wartet Ihr?
Klick!—
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… weil die Menschen, die verrückt genug sind zu denken, sie könnten die Welt verändern, die sind, die es tun! (frei nach “Think different”)
Und es wurde mir nicht in die Wiege gelegt! So brav war ich mit fünf Jahren:
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Köstliche Cempedak gibt Kraft ohne Ende
28.1.2012 von Brigitte Rondholz.
Liebe Freunde,
für die Anfänger unter euch, welche die köstliche Urfrucht Cempedak noch nicht kennen. Hier ist sie halbiert, sie hat eine interessante noppige Außenhaut:
Und darain befinden sich Steine, die vom köstlichsten Fruchtfleisch umhüllt sind (ähnlich wie Jackfrucht), aber im Geschmack viel süßer und anders:
So holt man sie heraus:
Eine Hälfte beinhaltete 16 Kerne und machte pappsatt:
Ach ja, gestern wurde ich wieder einmal von meinen Gästen gefragt, wieviel ich denn immer so esse? Nun, ich sagte und schrieb es schon oft, die Frage ist m.E. völlig uninteressant, denn die Menge, die wir essen sollten, ist individuell sehr unterschiedlich, deshalb sind meine verputzen Mengen für Euch auch nicht relevant und eventuell sogar irreführend, denn 1. brauche ich nicht mehr so viel, weil ich schon so lange dabei bin und mein Körper so gereinigt ist, dass er alles super gut verwerten kann, 2. brauche ich nicht mehr so viel aufgrund meines Alters und 3. mache ich mehr Sport, als die meisten von Euch. Nein, Ihr müsst die Mengen, die EUER Körper braucht, schon selber herausfinden. Richtschnur: Esst so, dass Ihr immer zufrieden seid, Kraft ohne Ende habt, nicht ständig ans Essen denken müsst und euch einfach rundum zufrieden fühlt und - ganz wichtig! - weder zu dick, noch zu dürr seid. Gestern aß ich über den Tag verteilt, Cempedak, Trinkkokosnuss und Papaya - immer zusammen mit viel Ruccola, Postelein und Brombeerblättern.
Das gibt mir Kraft bei meinen Liegestützen: 10 x Bauch nach unten:
Dann - schwupps- auf die rechte Hand gehen und 10 seitliche Liegestütze machen:
hoch und runter…
dann wieder Bauch nach unten 10 X, dann auf die linke Hand 10 X dann wieder Bauch nach unten wieder 10 X …. puh… nur so lange Ihr könnt! (Ich mache es insgesamt 100 mal) Aber auch da sollten andere für Euch nicht der Maßstab sein, seid Euch Euer eigener Maßstab und freut Euch über die täglichen Verbesserungen wie Bolle! ![]()
Mit dem Gymstick kann man auch tolle Po-Kräftigungsübungen machen - ich mache pro Bein hundert Wiederholungen:
:
Kerze machen ist immer gut - die Yogis schwören drauf!
Und schwupps ein Überschlag für die Dehnung des Rückens und Auspressung der Schilddrüse:
Hossa - das macht Spaß!
—
Ja, wir optimistischen Urmethodiker machen den Unterschied als Weltverbesserer!
… weil die Menschen, die verrückt genug sind zu denken, sie könnten die Welt verändern, die sind, die es tun! (frei nach “Think different”)
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Zusammenbruch: Junges Mädchen aß noch nie Obst oder Gemüse, sondern nur Chicken-Nuggets
27.1.2012 von Brigitte Rondholz.
Liebe Freunde,
dies ist eine besonders perfide Form der Kindesmisshandlung (wenn ich jetzt mal von der Misshandlung und Tötung der Hühner absehe), und ich frage mich, warum solchen Eltern in all den Jahren nicht das Sorgerecht wegen Unfähigkeit abgesprochen wurde?
Die britische Zeitung The Sun berichtete über 17jährige Stacey Irvine, die sich seit 15 Jahren ausschließlich von Chicken Nuggets ernährt (!). Die Ärzte sind alarmiert: Die Sucht könnte lebensbedrohliche Konsequenzen haben. (Ach ne…) Seit ihrem zweiten Lebensjahr nimmt Stacey Irvine nichts anderes zu sich außer Chicken Nuggets – also frittierte mundgerechte Stückchen Hähnchenfleisch. Nachdem die junge Frau zusammengebrochen war und wegen Atmungsproblemen in ein Krankenhaus eingeliefert wurde, stellten die Ärzte die Sucht fest. “Chicken McNuggets sind meine tägliche Hauptmahlzeit“, sagte sie der Sun. Die einzige Abwechslung in Staceys Ernährung sind ab und an Pommes Frites oder eine Scheibe Toast mit Chips zum Frühstück. Bei der Fabrikarbeiterin, die noch nie Obst oder Gemüse gegessen hat, wurden Anämie – eine Blutarmut – und angeschwollene Venen in der Zunge diagnostiziert. Von den Spätfolgen ganz zu schweigen.
Jetzt soll eine Vitaminkur helfen. Ach herrje.
Quelle: The Sun
—
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Urköstlers Winterfreuden
27.1.2012 von Brigitte Rondholz.
Liebe Freunde,
nun ist der Winter doch noch hier bei uns eingekehrt, für das kommende Wochenendseminar für die Anfänger vielleicht ein bisserl hart (aber SEHR lehrreich!
), und ich mache das Beste draus! Und das ist natürlich Schneebaden, wie Ihr wisst. Hui - das ist so toll. Und wenn man sich menschenartgemäß rein pflanzlich ernährt tut das einfach gut, macht uns warm und fühlt sich einfach großartig an! Doch zuerst muss das gefrorene Wasser in meiner Regentonne freigeklopft werden:
Und dann erst mal hinaus in den Schnee zum Posen:
![]()
Ach ja, ganz gemütlich hier:
Ei jei jei - ist das schöööön!
Noch ein bisserl Schneebaden (normalerweile natürlich im Evakostüm!)
Und nun hinein in die Tonne:
Gut eingepackt geht es dann mit Jule hinaus in den Wald:
Und mittags gab es dann aus den im Wald gepflückten Brombeerblättern und Bio-Ruccola aus dem Bioladen, zusammen mit herrlichen auf den Punkt reifen Papayas von Tropenkost.de, ein schönes, wärmendes und befriedigendes Mittagsmahl:
Wie einfach und schön doch das vegan-rohköstliche Leben ist.
Doch leider muss ich an dieser Stelle auch mal wieder erwähnen, dass es immer noch Menschen mit schweren Ess-Störungen gibt, die eine qualitative Abnormität des Appetits auf Ungewöhnliches, Ungenießbares, Widerliches oder Ekeliges haben. Es ist zwar nur eine extrem kleine Minderheit, in Rohkostkreisen sind diese armen Menschen als “Instinctos” bekannt, manche nennen diese Abnormität auch “intuitives Essen”, Psychologen nennen es kurz Pica (das gehören dann noch andere abnorme Essensgelüste dazu) Und es scheint nichts zu geben, was nicht auch konsumiert werden kann, auch wenn es uns dabei schon beim Denken daran den Magen umdreht: Insekten, rohe Innereien, rohes Hirn, angegammeltes Fleisch, roher Fisch (inklusive der Fischwürmer!), rohe Eier u.s.w., man kann es auch kurz Rohesfleisch-Pica, Gammelfisch-Pica, Rohmilch-Pica etc. nennen.
Wir hatten dies traurige Kapitel schon mal im Urkostforum thematisiert. Lasst Euch nicht beirren, freut Euch lieber, dass Ihr diese Abnormitäten nicht habt und seid ihnen ein leuchtendes Vorbild, denn auch für diese armen Menschen gilt: Es ist niemals zu spät, umzukehren! Ich persönlich habe zum Beispiel durch gezieltes Training meinen Körper noch einmal völlig umgestaltet, na ja, nicht völlig, aber doch optisch auffallend. Oft werde ich per Mail gefragt, ob ich abgenommen hätte. Nein, ich wiege immer noch so um die 60 kg, mal etwas mehr, mal etwas weniger (heute morgen waren es exakt 58, 7 kg). Was für Kenner leicht zu begreifen ist, denn der Abbau von Fett in Muskeln bewirkt, dass sich auf der Waage keine großen Unterschiede zeigen, optisch aber schon! Ihr seht: Es ist nie zu spät, selbst mit jugendlichen 60 kann man es schaffen, einen Körper zu haben, um den einen manche 30jährige beneiden. Es lohnt sich für Euch, für die Tiere und für unseren ganzen Planeten. Fangt an - gleich JETZT!
—
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Ein Glas Milch? Oh, so leckerer Käse? Hört die Wahrheit und lasst es für immer sein!
26.1.2012 von Brigitte Rondholz.
Liebe Freunde,
besonders meine lieben Freunde vom VEBU - hört ganz genau hin!
I used to think if I didn’t eat meat
that I was doing my part
I couldn’t give up cheese and dairy
and I didn’t see why I should start
After all cows always give milk
to be enjoyed by me and you
I never stopped to question
whether or not that’s true
Dairy cows are kept pregnant
just about their entire lives
artificially inseminated
Mooing, lonely wives
giving birth every year, baby
calves just taken away
And that’s how you get your cheese
each and every day
cows cows
they’re just mothers without their children
cows cows
they are crying out to find them
and it all happens over and over again
the dairy cows children
are separated out
females share their mama’s fate
they too will be dairy cows
pumped full of hormones
starting at the age of 1
they normally live to 25
but 5 years of this and they’re done
cows cows
they’re just mothers without their children
cows cows
they are crying out to find them
and it all happens over and over again
but what about her sons
they got no milk to give
so in the eyes of this system
they got no right to live
They are just a thing left over
Wasted life into a meal
When they end up on a dinner plate
‘Cause someone ordered veal
Unvollkommene Schnellübersetzung von mir:
Früher dachte ich, wenn ich kein Fleisch esse
habe ich meinen Teil getan.
Ich konnte Käse und Milchprodukte nicht aufgeben,
und ich wollte nicht sehen, warum ich damit anfangen sollte
Schließlich haben Kühe immer Milch gegeben
von mir und euch genossen werden
Aber ich habe nie aufgehört zu fragen,
ob das stimmt
Milchkühe werden schwanger gehalten
ihr ganzes Leben lang
künstlich besamt
Muhen, einsame Frauen
Jedes Jahr ein Baby
Die Kälber werden einfach weggenommen
Und das ist, wie Du Deinen Käse bekommst
an jedem Tag
Kühe Kühe
sie sind einfach Mütter aber ohne ihre Kinder
Kühe Kühe
sie schreien, um sie zu finden
und es geschieht alles immer und immer wieder
Die Kinder der Milchkühe
werden aussortiert
Die Mädchen teilen das Schicksal ihrer Mama
auch sie werden Milchkühe sein
vollgepumpt mit Hormonen
Ab dem Alter von einem Jahr
werden sie in der Regel bis zu 25
aber 5 Jahre von diesem Elend - und sie sind fertig
Kühe Kühe
sie sind einfach Mütter aber ohne ihre Kinder
Kühe Kühe
sie schreien, um sie zu finden
und es geschieht alles immer und immer wieder
Aber was ist mit ihren Söhnen?
Sie haben keine Milch zu geben
Und so haben sie in den Augen dieses Systems
kein Recht zu leben
Sie sind nur eine übrig gebliebene Sache
Vergeudetes Leben in einer Mahlzeit
wo sie am Ende auf einem Teller landen
weil jemand “Kalbfleisch” bestellt hat …
—
Ja, wir optimistischen Urmethodiker machen den Unterschied als Weltverbesserer!
… weil die Menschen, die verrückt genug sind zu denken, sie könnten die Welt verändern, die sind, die es tun! (frei nach “Think different”)
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HAARP? Neiiiin, sie manipulieren unser Wetter nicht, wirklich nicht …
26.1.2012 von Brigitte Rondholz.
Regen auf Knopfdruck in den Emiraten
… und selbstverständlich sagen auch wir später: “Das haben wir alles nicht gewusst!”
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