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Archive für 6.2.2012
Wacht auf und bewahrt Euch die Menschlichkeit auch für unsere Brüder, die Tiere, in Euren Herzen
6.2.2012 von Brigitte Rondholz.
—
Ja, wir optimistischen Urmethodiker machen den Unterschied als Weltverbesserer!
… weil die Menschen, die verrückt genug sind zu denken, sie könnten die Welt verändern, die sind, die es tun! (frei nach “Think different”)
Geschrieben in Allgemein | Keine Kommentare »
Aua aua aua - Rodeln gehört mit zu den Winterfreuden, aber …
6.2.2012 von Brigitte Rondholz.
… müssen es so waghalstige Aktionen sein? Nun, auf jeden Fall bin ich gerade ganz aktuell von der großartigen Kraft der Erde begeistert und das Gute ist, dass ich wieder hautnah berichten kann.
Ich Kindskopf (meine Güte werde ich denn NIE vernünftig und “erwachsen”?? LOL .. ) konnte gestern wieder einmal nicht einer “Auabahn” beim Rodeln widerstehen, bin auf der vereisten, löcherigen, fast völlig schneefreien Buckelpiste runtergebrettert (hui machte das Spaß….
)
und habe mir dabei irgendwie das Sprungbein geprellt. Gestern ging lauftechnisch gar nichts mehr, konnte nicht mehr auftreten vor Schmerzen. Ich habe sofort meine Therapie gestartet: Fasten und Heilerdewickel, Bein hochlagern - und was soll ich sagen?
(So liege ich hier und schreibe vom Bett aus) Bin grad völlig begeistert, habe heute kaum noch Schmerzen (für mich fast wie eine “Übernacht-Wunderheilung”, hatte mich nämlich auf längeren Ausfall eingestellt …), ich schone den Fuß durch Hochlagerung jetzt noch bis morgen und dann fange ich wieder mit leichtem Training an - ich bin (wieder einmal) wie gesagt begeistert. Ohne “Medikamente”, oder sinnloses Röntgen - euer Körper und seine Selbstheilungskräfte machen das schon, wenn Ihr sie nur lasst (und sinnvoll unterstützt)! Und nun lasse ich wieder den großartigen und weisen Aterhov zu Wort kommen:
Kochkost und Arzneimittel führen die Menschheit in die Vernichtung
Die Erde war einst von vielen Arten von Riesentieren bevölkert. Sie starben durch umweltfeindliche Bedingungen aus. Heute schafft der Mensch mit seiner Zivilisation solche ungünstigen Bedingungen, daß er ebenso irgendwann auf dieser Erde aussterben wird. Parallel mit dem Fortschreiten der Degeneration der Lebensmittel vermehren sich die Arten und Häufigkeiten der verschiedensten Krankheiten. In wenigen Generationen werden Menschen an Herz-Kreislaufstörungen oder an Krebs sterben, noch ehe sie das Pubertätsalter erreicht haben und ehe sich ihre Zeugungsfähigkeit entwickelt hatte. (Bei Diabetes ist das schon so! BR)Auf Grund der alarmierenden Geschwindigkeit, mit der sich Krankheiten in den letzten Jahrzehnten entwickelt haben ist leicht vorauszusehen, daß dieser Zeitpunkt nicht mehr weit weg ist, wenn die Menschen weiter bei ihren schädlichen Gewohnheiten bleiben. Wissenschaftler, welche die Kochkost und die Arzneimittel in den Himmel heben sind wie Händler, die am Rande des Bankrotts glücklich sind, Pfennige zu zählen, während sie die Augen vor den Verlusten in Millionenhöhe verschließen, die sie erwirtschaftet haben. Das Endergebnis jedes Geschäftes muß durch eine abschließende Bilanzierung belegt werden. Wir wollen sehen, welche Segnungen und Vorteile die Menschheit durch die Entdeckung des Kochens und der Arzneimittel im Vergleich zu den Myriaden der verschiedensten Tiere gewonnen hat. Nichts kann die Tatsache leugnen, daß der Mensch als vollkommenes Wesen am meisten den verschiedensten Krankheiten unterworfen ist, mehr als sonst irgendeine göttliche Kreatur. Nach der Entdeckung der Vitamine sollte der Mensch einsehen, daß durch das Kochen diese wichtigen Bestandteile natürlicher Lebensmittel zerstört werden. Das Fehlen der Vitamine beschleunigt sein Ende. Er sollte diesem Zerstören ein Ende setzen und darüber wachen, daß die natürlichen Lebensmittel nicht unnatürlich verändert werden. Aber leider ist der Drang nach Kochkost so groß, daß er sich allen Reformvorhaben entgegenstellt. Die Sucht besiegt die Wissenschaft und hat sie fest in ihren Klauen. Mittlerweile versuchen die Menschen, die sich noch fest an die Kochkost klammern, die Geheimnisse der Nährstoffe zu entschlüsseln und herauszufinden, welche Bestandteile beim Kochen zerstört werden, um diese dann durch synthetische zu ersetzen. Ist es nicht eine Torheit, wesentliche Nahrungsbestandteile zu zerstören und krank zu werden, um dann am Rande des Grabes stehend hoffnungslose Versuche zu unternehmen, sich durch synthetische Präparate zu helfen? Wir dürfen nicht vergessen, daß sich die natürlichen Vitalstoffe nicht auf die 4050 von den Biologen erkannten Stoffe beschränken. Es gibt so viele davon, daß wir uns kein genaues Bild von ihren quantitativen und qualitativen Eigenschaften machen können, die sie sich im Laufe von Jahrtausenden der Evolution erworben haben.
Lassen sie uns einen Augenblick annehmen, daß es den Wissenschaftlern gelingt, alle ihre Varianten zu erkennen. Nur um die dem Weizenkorn entzogenen Vitalstoffe wieder künstlich zuzuführen: wie viele tausende Versuche und Forschungsarbeiten wären nötig, ganz zu schweigen von den damit verbundenen unerschwinglichen Kosten.
Die von den Kochkostanhängern unter den Biologen durchgeführten Versuche an verschiedenen Arten von Früchten, Salaten, Gemüse und Getreide beweisen, daß die natürlichen Nährstoffe die Eigenschaft besitzen, fast jede Art von Krankheit zu heilen. Aber die Menschen wollen nicht glauben, daß der menschliche Organismus frei von Krankheiten bleibt, wenn sie sich von Jugend an ausschließlich mit natürlichen Lebensmitteln ernähren. Schon der Gedanke, auf Kochkost verzichten zu müssen, raubt den meisten Menschen die Bereitschaft, rational zu denken, und die Wissenschaft fördert so die Sucht nach Kochkost.
Natürliche Kost ist kein vorübergehendes Therapeutikum, sondern ausschließliche Nahrung
Manch fortschrittliche Ärzte verdammen die Arzneimittel-Therapie, da sie von der unwirksamen Medikamententherapie enttäuscht sind, so daß sie diese Praktiken ablehnen und sich dem Studium der Grundprobleme der Prophylaxe (Vorbeugung) widmen. Unter ihnen war der berühmte Schweizer Arzt Dr. Max Bircher-Benner (1867-1939), von dessen Studien ich mehrere Abschnitte in mein Armenienbuch eingeflochten habe. Er war am Anfang seiner ärztlichen Laufbahn von dem Verlauf der Heilmethoden so enttäuscht, daß er, als er den Heilwert der natürlichen Nährstoffe erkannte, damit begann, seine Patienten mittels natürlicher Ernährung zu heilen ohne irgendwelche Medikamente. Sehr bald kam eine große Anzahl von Patienten, die überall in der Welt von den verschiedensten Ärzten erfolglos behandelt wurden, in sein Sanatorium nach Zürich und sie wurden in kurzer Zeit durch Rohkost geheilt.
Aber Bircher-Benner betrachtete Rohkost als Therapeutikum und nicht als ausschließliche Nahrung des Menschen. Als ob der Mensch gezwungen ist, sich von seiner Kindheit an mit unnatürlichen Nahrungsmitteln zu ernähren um dann, wenn er krank geworden ist, mit einer »therapeutischen Diät« aus natürlicher Kost die Heilung zu versuchen. Aber dieses augenscheinliche Paradoxum hat seinen Grund. Es gab bisher niemanden auf der Welt, auch Bircher-Benner nicht, der sich darüber im klaren war, daß Kochkost eine Sucht ist und daß der Wunsch der Menschen nach Kochkost weder echten Hunger noch das biologische Verlangen der Zellen widerspiegelt.
Als Arzt hatte Bircher-Benner gelernt, Krankheiten zu behandeln. Niemand in der Welt hätte ihn ernst genommen oder gar ein Honorar bezahlt, wenn er sich öffentlich für ein Ernährungssystem eingesetzt hätte, das die Menschheit von allen Krankheiten befreit.
Momentan gibt es zwei diametral gegensätzliche Ansichten über die Ernährung. Die eine befürwortet die Rohkost, die andere die Kochkost; die eine vertritt den Vegetarismus, die andere die tierische Kost. Wissenschaft ist aber keine Politik. Der Mensch, der eine falsche Einstellung hat, hat nicht das Recht, diese unschuldigen Kindern aufzuzwingen. Es ist ein Gebot unserer Epoche, diese beiden Standpunkte in internationalen wissenschaftlichen und kulturellen Gremien zu prüfen, so daß der, der Falsches lehrt, verdammt werden kann, während der richtige Standpunkt allen Menschen bekannt gemacht werden muß und er in allgemeine Lebensgewohnheiten umgesetzt wird.
Anfangs denken die Menschen, die nicht in die Tiefe des Problems eindringen wollen, daß die Rohkosternährung etwas ist, das sich nicht schnell verwirklichen läßt und daß die Menschen auch nicht bereit seien, ihre eingefleischten Gewohnheiten zu ändern. Aber das ist die Stimme der Sucht, nicht die der Wissenschaft. Die Wissenschaft muß von der Sucht getrennt werden. Zuerst müssen wir erkennen, daß Rohkost die wahre, vollständige und natürliche Nahrung für den menschlichen Organismus ist. Lassen Sie die Menschen, die ihre natürlichen Lebensmittel weiterhin degenerieren wollen, gewähren.
Zuerst müssen wir aus den mit der Rohkost gewonnenen Erfahrungen Lehren ziehen, um die falschen Meinungen der Ernährungswissenschaft zu korrigieren. Nach Meinung dieser Wissenschaft sind viele essentiellen Nährstoffe schädlich, während die wirklich schädlichen als heilsam bezeichnet werden. Es muß klar gesagt werden, daß in allen Fällen, wo dem Schwachen, Kranken, an Magenstörungen und anderen Gebrechen Leidenden rohe Lebensmittel verboten werden, es gerade diese verbotenen natürlichen Nährstoffe wären, die ihn heilen, regenerieren und stärken könnten.
In solchen Fällen ist es keine Frage mehr, ob man mit einer schlechten Gewohnheit bricht. Im Gegenteil, der Patient verlangt nach Obst, aber man verweigert es ihm; er fühlt sich krank von der Kochkost, aber man veranlaßt ihn, noch ein bißchen mehr zu nehmen. Aus der Hand des Kindes wird die Frucht weggerissen, und man zwingt ihm gekochte Kost auf. Mit anderen Worten, man beschleunigt sein Ende, indem man es zwingt, genau die Nahrung zu essen, die die Ursache seiner Krankheit ist. Allein die Korrektur solcher Fehlentscheidungen würde die Zahl de vorzeitigen Todesfälle um 50% reduzieren.
Um sich selbst von der Richtigkeit dieser Feststellungen zu überzeugen gibt es kein anderes Mittel, als selbst für ein paar Monate nur von Rohkost zu leben. Dieser Versuch sollte von jedem intelligenten Menschen durchgeführt werden. Auf diese Art kann den bestehenden Irrtümern und gegensätzlichen Meinungen in Ernährungsfragen ein Ende gesetzt werden.
Auf Rohkost bezogen bleiben die grundsätzlichen Ernährungsprinzipien nicht mehr begrenzt auf Universitäten und Forschungsinstitute; sie werden statt dessen von vorrangiger Wichtigkeit für die gesamte Menschheit. Für den Mann auf der Straße können die Namen der tausende und abertausende wichtiger Inhaltsstoffe, ihre Formeln und die langen Beschreibungen ihrer Wirkungsweisen in die drei Worten zusammengefaßt werden: Rohe vegetarische Kost!
Rohe pflanzliche Nahrung ist das beste und vollwertigste Rohmaterial für den menschlichen Körper. Rohkost kann zu einem Ideal werden, getrennt von der medizinischen Wissenschaft - ein Ideal, das nicht wissenschaftlicher Formeln bedarf, sondern nur der Logik.
Die beste Nahrung der Welt, die ich mir grad nach dem Fasten (als Akutmaßnahme gestern) nun wieder gönne mit viel Ruccola, Moos und Brombeerblättern:
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Ja, wir optimistischen Urmethodiker machen den Unterschied als Weltverbesserer!
… weil die Menschen, die verrückt genug sind zu denken, sie könnten die Welt verändern, die sind, die es tun! (frei nach “Think different”)
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