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Archive für 8.2.2012

Alexander Steininger darf seine Vorurteile beim NDR ausleben - plietsch und fair ist das nicht!


Brigitte Rondholz

Betrifft: Alexander Steininger in “Visite” NDR: Wie gesund ist Rohkost wirklich?
Sendedatum: 07.02.2012 20:15 Uhr - Link dazu:
Visite über Rohkost
Das ist doch ziemlich seltsam, dass jemand da eine öffentlich-rechtliche Spielwiese hat, wo er sich mit den wirren Konstrukten der Nahrungsmittelindustrie und sogenannter Ernährungs”experten” austoben kann. Peinlich oder ärgerlich - plietsch ist das jedenfalls nicht, wenn er ungeprüft “Weisheiten” kolportiert, die man so auch schon in der “Welt” lesen konnte, was sie wahrlich nicht richtiger macht. Und FAIR ist es auf jeden Fall nicht, wenn er ungefragt seine ungaren Thesen über “Mangelerscheinungen” mit Bildern von einer kerngesunden Urköstlerin, nämlich mir, unterlegt!
Oder war der Gute schlichtweg überfordert wie auf Facebook vermutet wird:
Also, so viel Schwachsinn auf einmal, da haut´s einen ja aus den Socken….ich hab nur den Kopf geschüttelt….ohne Worte….liebe Brigitte, teile dem Guten doch mit, daß wir Rohköstler gar nicht so selten sind….also ich erfreue mich jedenfalls bester Gesundheit und gedenke, die Welt noch nicht so schnell zu verlassen….wir bleiben auf dem richtigen Weg!!!!!….“

So ist es und die wohlernährte und topfitte Autorin (60 Jahre jung und seit fast 20 Jahren Rohköstlerin) schrieb zu den abstrusen “Kochkost-Thesen” gerade einen Artikel in der letzten Ausgabe von Natürlich Leben!

Brigitte Rondholz
Kochen die Menschen schon seit 1,9 Millionen Jahren - oder will man uns wieder einmal für dumm verkaufen?
Die weltweite Rohkostbewegung wird immer stärker und so darf es nicht verwundern, dass die Widersacher unserer naturgemäßen Lebensart und Hüter des Kochherdes auf den Plan gerufen werden, um einen schnellen Wechsel zur natürlichen Kost zu verhindern – zu viel Gewinn steht auf dem Spiel! Aber so viel vorweg: Lasst Euch nicht beirren. Über kein Ereignis in der Geschichte wird so munter spekuliert wie über die erste Nutzbarmachung des Feuers durch den Menschen.
Im August 2011 wartete die „Die Welt“ mit einem geradezu triumphierenden Artikel zur Nutzbarmachung des Feuers mit dem Titel: „Grillen seit 1,9 Millionen Jahren“ auf. Da konnte man Erstaunliches erfahren, nämlich dass schon der „Homo erectus“ dem Kochen frönte - und somit den „globalen Siegeszug der Gattung Mensch“ - ermöglichte. Begründet wurde diese kühne These u.a. mit diesen Behauptungen:
Durch das leichter und schneller verdauliche Essen überlebten mehr Nachkommen der Frühmenschen. Wie unsere Vorfahren das Kochen erfanden und damit endlich etwas Warmes in den Magen bekamen, zählt zu den besonders revolutionären Fortschritten in der Geschichte der Menschheit. Das Essen zu sieden, zu braten, zu schmoren oder zu backen prägt heute noch genauso die Esskultur wie in grauer Steinzeit. Aus den einst dürftigen Feuerstellen mit offener Flamme, in Erdgruben oder aus Steinen gebaut, sind längst Statussymbole aus Chrom mit Induktionskochfeldern geworden. Die Forscher vermuten, dass schon der Homo erectus sein Essen kochen konnte. Diese ausgestorbene Art der Gattung Homo lebte vor rund zwei Millionen Jahren in Afrika, Asien und Europa. Die schmalen Backenzähne von Homo erectus sowie ein geringes Darmvolumen bestätigen diese Hypothese. Fundstellen wie die Höhle von Choukoutien in Peking, in der verkohlte Knochen gefunden wurden, oder auch die Reste von Hütten mit Herdstellen in der Terra Amata bei Nizza zeigen, dass Homo erectus das Feuer beherrschte. “Der Mensch ist das einzige Tier, das gekochte oder anderweitig verarbeitete Nahrung aufnimmt”, schreiben der Evolutionsbiologe Chris Organ und sein Team von der Harvard University. Im Magazin “PNAS”, berichten sie, dass sie herausgefunden hätten, dass der Mensch bereits vor 1,9 Millionen Jahren das Kochen erfand - und dass er sich damit seine Überlebenschancen und die Fitness seiner Art signifikant verbesserte: Die kalorisch höherwertigen Mahlzeiten führten zu einer gestiegenen Reproduktionsrate und sicherten den Fortbestand der Spezies .Die Forscher gehen davon aus, dass das langfristige Überleben des Homo sapiens allein durch Rohkost fraglicher gewesen wäre. Zudem sorgte das gute Essen offenbar dafür, dass das Gehirn sich besser entwickeln konnte. Das Erfinden des Kochens sei die Voraussetzung für die Entwicklung des Homo sapiens.“
Soweit im Wesentlichen der Bericht. Etwas Warmes in den Magen zu bekommen als revolutionärer Fortschritt? Das Wunschdenken eines Hobbykochs? Unfug? Wie sollte das möglich sein?
Ein größeres Gehirn durch Kochkost?
So wie wir als einzelne Menschen erleben, dass sich unsere persönliche Gesundheit und Fitness von Grund auf verbessern, wenn wir zur rein pflanzlichen Frischkost übergehen, so kann wohl kaum in grauer Vorzeit genau das Gleiche für die Urmenschen mit der Einführung des Kochens zugetroffen sein. Aber das Übel zeigte sich damals wohl nicht so leicht und schnell wie bei uns die Verbesserungen. Aber heute wissen wir, dass die Ernährung durch Koch- und Fleischkost zu allen uns bekannten Zivilisationskrankheiten führte. Warum hält man trotzdem daran fest?
Zuerst einmal muss man festhalten, dass die Berechnungen des genauen Zeitpunkts der Einführung des Kochens rein spekulativ sind, weil es wirkliche Beweise aus der Altsteinzeit nicht gibt. Und dass man Hinweise für die Nutzung des Feuers hat, bedeutet nicht, dass man es auch zum Kochen nutzte. Viele Forscher sagen, dass das Feuer höchstwahrscheinlich zuerst anderweitig genutzt wurde, z.B. um sich warm zu halten oder um Tiere abzuwehren. Die Spekulation, dass das Kochen der entscheidende Impuls für die Entwicklung des menschlichen Gehirns gewesen sei, ist so neu nicht, aber sie ist längst widerlegt. Es war der Zoologe Richard Wrangham, der die Theorie einführte, dass das Kochen zu einem größeren Gehirn führte. Dabei unterschlägt er allerdings, dass die Menschen schon ein hohes Maß an Intelligenz brauchten, um das Feuer zu kontrollieren und die Nutzung zu erlernen. Mit anderen Worten, man musste schon intelligent sein, um es nutzen zu können und nicht umgekehrt, dass man durch die Nutzung erst intelligent wurde. Viele Forscher sind sich einig, dass dies frühestens vor 250.000 Jahren begann, andere Quellen sagen, dass der Beginn des kontrollierten Einsatzes des Feuers durch den Menschen zum Zweck des Kochens erst vor 125.000 Jahren begann und dort auch nur sporadisch. Nach den allermeisten paläontologischen und archäologischen Erkenntnissen begannen die Menschen erst vor etwa 40.000 bis 50.000 Jahren Feuer systematisch zu nutzen, um sich mit einer größeren pflanzlicher Nahrungspalette zu versorgen. Alle pflanzlichen Nahrungsmittel, die des Kochens bedurften, wie Weizen, Gerste, Reis, Hirse, Roggen und Kartoffeln wurden noch viel später, nämlich vor circa 10. 000 Jahren gezüchtet und mit der Sesshaftwerdung kam sicherlich auch die Langeweile. Und was macht man dagegen auch noch heute? Richtig, man lädt sich Freunde ein und fängt an zu grillen. Auf jeden Fall ist dieser Zeitraum zu kurz, um uns an diese widernatürliche Handlungsweise anzupassen. Vielleicht können wir sie zu einem gewissen Grad tolerieren, aber optimal ist sie gewiss nicht!
Es wäre sicherlich einmal interessant, eine langfristige wissenschaftliche Studie mit Menschen, die hundertprozentig gekochte Nahrung ohne einen Anteil von rohem Obst oder Gemüse zu sich nehmen, durchzuführen und die Auswirkungen dann nach einem Jahrzehnt festzustellen. Fest steht: Eine Erhöhung der gekochten Stärken, Getreide und die Einführung von Milchprodukten hat großen Schaden an unserer Spezies verursacht, sogar in Bezug auf die Größe des Gehirns, während viele von uns mit reiner Urkost sich von Jahr zu Jahr besser fühlen.
Am Anfang war noch kein Feuer!
Die Forscher Paola Villa und Wil Roebroek kommen zu anderen Zahlen und einem anderen Schluss, nämlich, dass die frühen Menschen durchaus in der Lage waren, ohne Feuer im viel kälteren Europa zu überleben - und das sogar über Hunderttausende Jahre hinweg. Sie schreiben:
„Am Anfang war noch kein Feuer
Die ersten Frühmenschen besiedelten Europa ohne die Hilfe der wärmenden Flammen. Die Herrschaft über das Feuer gelang den Frühmenschen später als bisher angenommen: Sie besiedelten sogar das im Vergleich zu Afrika kalte Europa noch ohne diese Schlüsseltechnologie. Das schließt ein Forscherduo aus einer Bestandsaufnahme der in Europa bisher entdeckten Fundstellen früher menschlicher Aktivitäten. Demnach begannen die Frühmenschen und ihre Verwandten, die Neandertaler, erst vor etwa 400.000 Jahren, Feuer systematisch zu nutzen - alle älteren Funde zeigen keinerlei Hinweise auf gezielt eingesetztes Feuer. Die Herrschaft über das Feuer gilt als eine Grundlage des Erfolgs des Menschen: Es erzeugt Wärme, Licht, Schutz vor Raubtieren und macht Nahrung leichter verdaulich. Bisher vermuteten viele Experten, dass die Frühmenschen in Afrika schon vor etwa 1,6 Millionen Jahren diesen Effekt nutzten. Vor allem folgende Besiedelung Europas und Asiens sei nur mit Hilfe seiner wärmenden und schützenden Kraft möglich gewesen, so die bislang gängige Ansicht. Die Auswertung der Forscher bezog 141 Fundorte in Europa ein. Alle Spuren, die von Experten auf ein Alter von über 400.000 Jahren geschätzt werden, zeigen den Forschern zufolge keine Hinweise auf den systematischen Gebrauch von Feuer. Erst danach finden sich Feuerspuren an Holz, Knochen oder Steinen. Besondere Eigenschaften dieser Funde lassen dabei den Schluss zu, dass es sich nicht um natürliche Feuer gehandelt haben kann, wie sie etwa bei Blitzschlägen oder Vulkanausbrüchen entstehen. Die Ergebnisse zeigen lauf den Forschern auch, dass der Neandertaler beim Gebrauch von Feuer seinen Verwandten in nichts nachstand. Er nutzte das Feuer offenbar bereits als komplexe Technologie: Es gebe Hinweise, dass die Frühmenschen sogar Rinde in bedeckten Erdlöchern schwelen ließen, um eine Art Pech herzustellen, berichten die Wissenschaftler. Damit verfeinerten sie vermutlich ihre Waffen und Werkzeuge. Wahrscheinlich waren sie auch bereits selber in der Lage, Feuer zu entzünden. Dies sei ein weiterer Mosaikstein, der nicht zu dem immer noch gängigen Bild des Neandertalers als keulenschwingendem Urmenschen passe, sagen die Wissenschaftler. Der Neandertaler hat sich vor etwa 400.000 bis 500.000 Jahren in Europa entwickelt. Vor etwa 30.000 Jahren verschwand er dann, nachdem der moderne Mensch aus Afrika eingewandert war. Was der entscheidende Nachteil gegenüber den Neuankömmlingen war, bleibt weiter eine offene Frage. Die Feuernutzung kann es laut den aktuellen Ergebnissen wohl nicht gewesen sein - hier unterschieden sich die beiden Menschenformen offenbar nicht grundlegend.“
Der Mensch war niemals ein Jäger, er war der Gejagte!“
Ich habe Euch hier vor einiger Zeit das Buch des Anthropologen und Forschers Robert W. Sussman vorgestellt, wo er die Erkenntnis „Der Mensch war niemals ein Jäger, er war der Gejagte!“ wissenschaftlich begründet und die die Erkenntnisse von Franz Konz bestätigt. Der Autor hat in mehreren Ländern die Ökologie und die sozialen Strukturen von Primaten erforscht.
In seinem Buch wird die Theorie vom Menschen als “Jäger” endlich wissenschaftlich überzeugend und schonungslos entlarvt. Angesichts gegenwärtiger Weltgeschehnisse würde man es nicht denken, aber Menschen entwickelten sich dereinst wirklich, um ruhige, kooperative und friedliche Sozialtiere zu sein und (eigentlich) bis heute so zu bleiben. Unsere Intelligenz, unseren Gemeinschaftssinn und viele andere Eigenschaften, die wir als moderne Menschen haben, entwickelten sich aus dem Versuch heraus, die Fleischfresser zu überlisten, nicht durch die Kochkunst oder das Essen von Tierleichen! Die Idee “des Mannes als Jäger” ist das im Allgemeinen geltende Paradigma der menschlichen Entwicklung, sagt Sussman. “Dies entwickelte sich aus einer grundlegenden jüdisch -christ. Ideologie des Menschen, welche von sich selbst annahm, schlecht, aggressiv und von Natur aus Mörder zu sein. Tatsächlich ist das nicht der Fall, wenn man einmal die Primatenbeweise der Fossilien überprüft. Sie studierten die versteinerten Beweise und sagen: “Die meisten “Mensch - als - Jäger - Theorien” halten diesen versteinerten Schlüsselbeweisen nicht stand. Wir wollten Beweise, nicht selbstgerechte Theorien“. Und Sussman und Hart entdeckten, dass Australopithecus afarensis von den Zähnen her nicht dazu angelegt war, Fleisch zu essen. „Er hatte nicht die scharfen scherenden Blätter, die notwendig sind zu halten und solche Nahrungsmittel zu schneiden,” sagt Sussman. “Diese frühen Menschen konnten Fleisch einfach nicht essen. Wenn sie nicht Fleisch essen konnten, warum sollten sie dann jagen? Sussman und Hart liefern Beweise, dass viele unserer modernen menschlichen Eigenschaften, einschließlich die des Miteinanders und der Sozialisierung, aus seinem Opferstatus resultierten, die Fleischfresser auszustechen! Diese Wesenszüge resultierten nicht aus den Versuchen zu jagen oder unsere Konkurrenten zu töten, sagt Sussman. „Eine der Hauptmethoden, sich gegen Fleischfresser zu wehren ist, in Gruppen zu leben.” sagt Sussman. “Tatsächlich leben alle Primaten (die tagaktiv sind) in dauerhaften Sozialgruppen. Auf diese Art gibt es mehr Augen und Ohren, um die Fleischfresser zu lokalisieren und mehr Einzelpersonen, die bei einem Angriff gemeinsam reagieren und die Angreifer verwirren können, indem sie sich zerstreuen. Es gibt eine Anzahl von Gründen, die das Leben in Gruppen vorteilhaft machen.“
Meine Meinung dazu: So ergibt alles einen Sinn. Denn diese Forschungen stimmen haarklein mit dem Gefühl überein, welches wir als sensible und Empathie empfindende Menschen gefühlsmäßig von uns als Menschheit haben: Wir Menschen sind von der Natur als friedliche, nicht als tötende und kochende Wesen angelegt!
Schlussfolgerung:
Für viele Hunderttausende von Jahren aßen die Menschen ihre Nahrung roh, aber zu irgendeinem Zeitpunkt zwischen dem ersten gezielten Einsatz von Feuer – auf einen Zeitpunkt will ich mich nicht festlegen, wenn noch nicht einmal die Forscher dies können! – haben sie das Kochen entdeckt. Aber warum setzte es sich global durch? Dass es eine kulinarische Offenbarung war, glaube ich nicht, wenn ich mir das Kochen ohne die üblichen Geschmacksverstärker wie Salz, Pfeffer und Öle vor Augen führe. War es die Bequemlichkeit, die Nahrung nicht mehr so gründlich kauen zu müssen? Wahrscheinlich – aber der Preis, den wir für diese Bequemlichkeit zahlen müssen, ist nicht nur in diesem Falle groß (ich denke hier auch, aber nicht nur an die Zähne!). Genießt und kaut also mit Freude eure pflanzliche Kost und freut euch eures gesunden Lebens. Und falls Ihr es noch nicht macht, mein Tipp: Fangt heute noch damit an und lasst Euch nicht beirren, sondern genießt fortan die “unbeschreibliche Leichtigkeit des Seins”.
Quellen:
“Die Welt” vom 23. 8. 2011
Paola Villa (University of Colorado, Boulder) und Wil Roebroeks (Leiden University): PNAS, doi: 10.1073/pnas.1018116108
Robert W. Sussman: “Man the Hunted:Primates, Predators and Human Evolution”
http://mitglied.multimania.de/geflmi/Studien%20Nahrung%20Gesundheit.pdf

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Brigitte Rondholz im Februar 2012 in ihrem Garten:
Schnell mal 100 Liegestütze am Morgen:

Brigitte Rondholz (36 Jahre) als sie noch kochte:

Oh Schreck, dann lieber so - Brigitte Rondholz heute:


Seit 20 Jahren kochfrei, nikotinfrei, alkoholfrei und vegan: Gewonnene Lebensqualität: 100 %!



Ja, wir optimistischen Urmethodiker machen den Unterschied als Weltverbesserer!
… weil die Menschen, die verrückt genug sind zu denken, sie könnten die Welt verändern, die sind, die es tun! (frei nach “Think different”)

Alzheimer muss kein Schicksal sein: Sagt einfach nein zu Fleisch, Fisch und Milchprodukten


Brigitte Rondholz

Liebe Freunde, ein Arzt und lieber Freund mailte mir kürzlich:
“Genieße doch Dein Leben, ohne dauernd diesen scheinbar so gelehrt klingenden Parolen entgegentreten zu wollen! Momentan wird ja der glykämische Index, von dem es sogar Tabellen gibt, als Drohkeule geschwungen, weil damit das Ghrelin-Insulin-Regel-System zerrüttet wird und damit Siechtum und vorzeitiger Tod droht. Danach darfst Du kein Obst essen, zum Beispiel die böse Ananas, sondern die Spaghetti sind viel gesünder, weil sie eben nicht einen so hohen glykämischen Index haben. Komisch nur, daß zum Beispiel Ananas-Extrakte weltweit, selbst in Ländern, wo einem die Ananas hinterher geschmissen wird, verkapselt als Anti-Krebs-Mittel auf dem Markt sind. Verkapselt und für viiiel Geld ist dann die Ananas plötzlich sehr gesund und wird sogar als Anti-Krebs-Mittel angepriesen. Ha ha ha! Also wenn wir den Rattenfängern auf ihren pseudowissenschaftlichen Zug aufspringen, dann werden wir nicht fertig, und währenddessen geht das LEBEN an uns vorbei. Damit haben die Kerle ihr Ziel erreicht! Und nur darum ging es ja von Anfang an, unsere Kräfte sinnlos zu binden, anstatt zu LEBEN! Ich würde Dir empfehlen, Dein Leben zu genießen und Dich mit diesen Spiegel-Niveau-Lesern nicht länger zu befassen. Wer will, kann doch unsere Lebensform ausprobieren. Jedermann trägt doch sein eigenes Labor mit sich rum und kann selber feststellen, wie er sich dabei fühlt! Diese ganzen Diskussionen dienen doch nur als Ablenkung von der eigenen Ziellosigkeit des Lebens und der mangelnden Zielklarheit! Mir hängt dieser ganze theoretische Quatsch einfach nur zum Hals heraus. Sollen die Leute mal praktisch unsere Lehre umsetzen, anstatt andauernd Dich zu belästigen!”
Er hat ja soooo recht, bald bin ich soweit … es beginnt mich mehr und mehr zu langweilen. Wie albern und dumm sind die seitenlangen “wissenschaftlichen” Erklärungen über AGEs und co zum Beispiel! Reicht doch zu sagen: Frisch ist das Natürliche, esst alles frisch und gut ist’s! :-)
Und vergesst die tägliche Bewegung nicht, denn sie ist genauso wichtig für ein gesundes Leben! Bald könnt Ihr meine Fitness ja vor Ort in Berlin bei der Rohvolution 24. - 25. März) selber überprüfen - ich freue mich drauf! :-)


Hulahoop ist nicht schlecht, wenn es draußen glatt und rutschig ist:

Oder auf dem Trampolin laufen oder tanzen:

>
Gewichte über Kopf stemmen - gut für die Oberarme:

Überhaupt immer mal wieder Hanteltraining einschieben:

Wenn man viel Taillentraining macht, gibt das eine muskulöse Taille, Wer die nicht will, sollte weniger seitliche Liegestütze machen:


Ach ja und das macht ein strammes Ärschle:
Aber Ihr kennt mich ja:So ganz ohne Richtigstellungen geht es (noch!) nicht bei mir, wer will, kann ja noch ein bisserl weiterlesen:


Wir wissen seit Jahren: Tierische Fette sind für den Pflanzenesser Menschen höchst schädlich, wie alles, was vom Tier kommt. Sie verstopfen Arterien, führen zu einem erhöhten Cholesterin-Spiegel und verursachen Herzerkrankungen.
Man kann nicht oft genug vor tierischem Fett und Transfettsäuren warnen. Transfette sind verantwortlich für hohen Blutdruck, Übergewicht,Diabetes, Alzheimer, Morbus Crohn
Klick!
Gesunde pflanzliche Fette, die nicht verarbeitet sind, brauchen wir hingegen. Mehr muss man sich nicht merken, Ihr Lieben. Es mutet geradezu lächerlich an, dass neuerdings ein Chemie- oder Biologie- oder Ernährungswissenschafts-Studium absolviert werden soll, um diese einfachen Wahrheiten zu verstehen, ha ha ha. Lass Euch bloß nicht irre machen. Mother nature macht das schon richtig: Fette wie Linolsäure (Omega 6) und Linolensäure (Omega 3) sind im genau richtigem Verhältnis  zum Beispiel in:


Haselnüssen, Walnüssen, Kokosnüssen (auch die wichtigen gesättigten Fette in genau der richtigen Form!), Obst, Wildpflanzen, Pilzen, Beeren, Moosen und auch im Meeresgemüse wie Seetang/Braunalgen, weil Omega 3-Fettsäuren ursprünglich aus Meeresalgen stammen.
wichtig zu wissen: Tierische Fette lagern sich an den Zellwänden an, machen diese steif und unbeweglich. Die Arterien verhärten, verengen sich. Das Blut kann immer schlechter passieren. Schließlich sind die Arterien so verstopft, dass das Blut nicht mehr durchkommt. Geschieht das in der Nähe des Herzens, kommt es zum Herzinfarkt, in Gehirnnähe zum Schlaganfall.
Schlechte Fette machen krank!


Aber anstatt sie aufzuklären, wird den Menschen immer und immer wieder Gegenteiliges eingeredet, esst mehr Fleisch, Fleisch ist ein Stück Lebenskraf, ihr braucht die Fette bla bla bla! Glaubt ihnen nicht, NIEMALS, bedenkt immer, dass die Nahrungsmittelindustrie genauso mächtig ist wie die Tabakindustrie, und beide verkaufen ihre todbringenden Produkte in den selben Läden! Na, macht es klick?


Alzheimer
Durch Rudi Assauer ist jetzt Alzheimer wieder einmal in aller Munde. Wichtig zu wissen:
Wissenschaftler fanden heraus, dass sich im Laufe der Alzheimer-Krankheit immer mehr Eiweiß-Spaltprodukte im Gehirn ablagern. Sie beeinträchtigen die Reizübertragung zwischen den Nervenzellen, auch Neuronen genannt. Im Laufe der Zeit sterben dann Nervenzellen vor allem in den Regionen des Gehirns ab, die an der Entwicklung von Gedächtnis, Sprache und Denkfähigkeit beteiligt sind.
Klick!

Die Erde ist keine Scheibe - und Fleischessen macht krank! Punkt.
Dr. med. Hans-Günter Kugler: „Wer möglichst lange einen klaren Kopf behalten möchte, sollte den medizinischen Erkenntnissen zufolge auf vegetarisch umstellen: Denn Cholesterin und gesättigte Fettsäuren, wie sie im Fleisch vorkommen, erhöhen das Risiko für Demenzerkrankungen wie z.B. die Alzheimer-Erkrankung. Verglichen wurden z.B. in Amerika lebende Afrikaner mit Afrikanern, die in Nigeria leben. Dabei zeigte sich für die in Amerika lebenden Afrikaner ein 2,4fach höheres Alzheimer-Risiko. Ein Hauptgrund für diesen Unterschied dürfte in der Ernährungsweise der beiden Bevölkerungsgruppen liegen. Denn Nigerianer ernähren sich überwiegend vegetarisch, während Amerikaner größtenteils den »Western-Diet«-Ernährungsstil pflegen - mit einer hohen Zufuhr von Fleisch, Wurst, Milchprodukten und raffinierten Kohlenhydraten.
Klick!
Klick!
Auch die Forscher der MAYO-Klinik haben die Zusammenhänge zwischen der Ernährung mit tierischen Fetten und Alzheimer entdeckt:
How alzheimer and heart disease happen


Wichtig: Die Hauptursache von Alzheimer ist die Anhäufung amyloider Plaques (Beta-Amyloid-Peptide) zwischen den Neuronen im Gehirn. Amyloid ist der Oberbegriff für Protein-Fragmente, die der Körper produziert… ein Nebenprodukt von tierischem Protein! Die Arbeitsgruppe um Marcus Fändrich hat nun untersucht, wie es zur Bildung dieser Amyloidplaques kommt.
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Immer mehr Forscher sagen ganz offen: Wenn Sie weniger rotes Fleisch, Butter, fettreiche Milchprodukte und Innereien essen, sondern stattdessen mehr Nüsse, Obst, Gemüse werden Sie Ihr Risiko von Morbus Alzheimer erheblich senken. Fleischessen ist eindeutig, neben Aluminium, Alkohol, Rauchen, ein Risikofaktor. Wird das aber der breiten Masse oder Herrn Assauer gesagt?`Nö - munter pafft er weiter in die - ach, so mitleidige! - Runde. :-(
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Stichwort:Homocystein
Ähnlich wie Cholesterin schädigt Homocystein die Gefäßwände. Es fördert die Einlagerung von Fetten in die Gefäßwände, so dass sie ihre Elastizität verlieren (Stichwort Gefäßverkalkung) und Symptome wie Gedächtnisschwäche oder Durchblutungsstörungen auftreten können. Homocystein wird in der Medizin inzwischen mit Herzinfarkt, Schlaganfall oder Altersdemenz in Verbindung gebracht.
Es ist eine schwefelhaltige Aminosäure, die nicht in den Baustoffwechsel des Körpers einbezogen wird, sondern nur als kurzlebiges Zwischenprodukt im komplexen Methionin-Stoffwechsel entsteht. Mit anderen Worten: Homocystein wird durch die Aminosäure Methionin in der Leber gebildet. Methionin wird in proteinreichen Nahrungsmitteln gefunden - und tierisches Eiweiß enthält zwei bis drei Mal die Menge an Methionin wie pflanzliches Eiweiß! Fakt ist: Tierische Proteine enthalten größere Mengen an Methionin als
pflanzliche Proteine. Milchprodukte und Fleisch enthalten einen hohen Gehalt an Methionin, mit Schwefel als Zentralatom. Der Schwefel verwandelt sich zu Sulfaten und bewirkt, dass der Körper übersäuert.
Aber der Witz ist:


Homocystein wird normalerweise im Körper umgewandelt und ausgeschieden, wenn man sich rein pflanzlich ernährt!
Was geschieht bei erhöhtem Homocysteinspiegel genau? Im Gehirn konkurriert Homocystein an bestimmten Andockstellen (Rezeptoren) mit langsamen Botenstoffen. Durch das anhaltende Andocken von Homocystein an den Rezeptoren strömen zu viele Kalzium-Ionen in die Zelle ein und schädigen sie unwiderruflich.
Die jüngsten Studien über die Bedeutung erhöhter Homocysteinspiegel und Alzheimer sind:
Vegane Ernährung, ungekocht ballaststoffreiche Früchte und Gemüse, helfen dem Körper bei der Beseitigung
der Plaque und Cholesterin, ebenso Vitamin C, Vitamin E, Beta-Carotin und Selen.
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Alles längst erforscht:


Um die Risiken, an der Alzheimer-Krankheit zu erkranken, eingrenzen zu können, wurden über 2.000 in den USA lebenden Afrikaner mit über 2.000 Nigerianern verglichen, die in ihrem Heimatland lebten. Die Vergleichsgruppen hatten also dieselben genetischen Voraussetzungen bei unterschiedlichen Lebens- und Ernährungsbedingungen. Das Ergebnis: Die in den USA lebenden Afrikaner hatten ein 2,4fach höheres Risiko für die Alzheimer-Erkrankung als die in Nigeria lebende Vergleichsgruppe.
Als Erklärung für dieses deutliche Ergebnis wird die unterschiedliche Ernährung beider Personengruppen angenommen: Die Nigerianer, die ein geringeres Risiko haben, zu erkranken, ernähren sich vorwiegend vegetarisch. Eine Überraschung?
Für den Mediziner ist dieses Studienergebnis leicht nachvollziehbar. Als Risikofaktoren für Alzheimer sind bekannt: eine hohe Cholesterinzufuhr, eine fettreiche, Säure bildende Ernährung, ein hoher Zuckerkonsum und eine hohe Proteinzufuhr aus Tierprodukten sowie der Anteil an gesättigten Fettsäuren in der Ernährung. Die meisten dieser Risikofaktoren betreffen den Fleischkonsum.
Auf dem Alzheimer-Weltkongress 2000 wurde über eine Studie an 5.400 Menschen über 55 Jahre berichtet. Die Studie hatte ergeben, dass Personen, die keine Anzeichen von Alzheimer aufwiesen, einen hohen Konsum pflanzlicher Nahrungsmittel hatten.
Bereits Untersuchungen aus den 80er Jahren hatten übrigens gezeigt, dass eine proteinreiche Ernährung wie die Fleischkost zu einem Cortisolanstieg in Blutplasma und Speichel führt. Chronisch erhöhte Cortisol-Konzentrationen schädigen den Hippocampus, was zu einer deutlichen Verschlechterung der Merkfähigkeit und des Gedächtnisses führt. (S. Dziallas)
1) Miller JW; Homocystein und Alzheimer-Krankheit. Nutr Rev, 1999 Apr, 57:4, 126-9
2) Clarke R, et al; Folsäure, Vitamin B12, und Gesamt-Serum-Homocystein-Spiegel im bestätigte Alzheimer Krankheit Arch Neurol, 1998 Nov, 55:11, 1449-55
3) McCaddon A, et al; insgesamt Serumhomocystein in senile Demenz vom Alzheimer-Typ Int J Geriatr Psychiatry, 1998 Apr, 13:4, 235-9
4) Gottfries CG, et al; frühzeitige Diagnose der kognitiven Beeinträchtigung bei älteren Menschen mit dem Fokus auf die Alzheimer-Krankheit. J Neural Übermittlung, 1998, 105:8-9, 773-86
Klick!


Ein besonders hohes Risiko sind übrigens diese unseligen „High-Protein-Diäten“, die von irregeleiteten Menschen propagiert werden, sie sollten sich bewusst sein, dass zusammen mit den überschüssigen Pfunden , die sie vorübergehend verlieren können, auch noch ihren Verstand verlieren können, sofern sie ihn noch haben. Und: Da sie herausgefunden haben, dass B-Vitamine den Homocystein-Spiegel senken, sollen die B-Vitamine jetzt künstlich zugeführt werden! (Besonders:Folsäure (Folat), es ist ein wasserlösliches Vitamin der Vitamin-B-Gruppe. Es wirkt bei zahlreichen Stoffwechselvorgängen mit. Gute Folsäurequellen sind praktisch alle Blattgemüse, Wildpflanzen, Getreide.) Wieder ein lukratives Geschäft bei alten Leuten. Bei einem gesunden Stoffwechsel mit der rein pflanzlichen Nahrung ist eh alles im Lot, dennoch versuchen sie nun wieder alle zu verunsichern. (Selbst ich wurde von einem Veganer gefragt, ob ich meinen Homocysteinspiegel schon mal überprüft hätte!! ha ha ha)Die Einnahme entsprechender Präparate, die jene B-Vitamine enthalten, könnten den Homocysteinwert im Blut erheblich senken und somit einen wertvollen Beitrag zur Gesundheit der Blutgefäße leisten …bla bla bla… eine Farce und neverendingstory, die wir nur durch BESSERE Informationen der Lächerlichkeit preisgeben können.
Eine aktuelle Studie zeigte nämlich, dass Probanden, die eine vegane Ernährung angenommen hatten, ihre Homocysteinspiegel zwischen 13% und 20% in nur einer Woche senkten. [Preventive Medicine 2000; 30:225-233.]


Dabei braucht sich nur jeder zu merken:
Um einen erhöhten Homocysteinspiegel (den wir Veggies eh nicht haben!)zu senken, sollte darauf geachtet werden, dass durch eine ausgewogene pflanzliche Ernährung genug B-Vitamine (nicht nur isolierte Folsäure!)aufgenommen wird. Folsäure ist reichlich in Spinat, Salat, grünen Blattgemüsen wie Grünkohl und Wildpflanzen enthalten. Schon 700 Gramm Obst und Gemüse reichen aus, um ausreichend viel Folsäure aufzunehmen, was wir Urköstler locker täglich schaffen.
Und aufgepasst, das ist jetzt superwichtig für alle NEM-Anhänger: Supplementierte B-Vitamine erfüllen die Erwartungen nicht!
Drei klinische Studien mit jeweils mehreren tausend Patienten sind inzwischen abgeschlossen worden. Leider haben sich in keiner Studie die in die Homocystein-Senkung gesetzten Erwartungen erfüllt.
In der VISP-Studie hatte die zweijährige Behandlung mit Folsäure und B-Vitaminen auch in hoher Dosierung bei Patienten mit Schlaganfall keinen Einfluß auf klinische Ereignisse.
In der letztes Jahr beim europäischen Kardiologenkongreß erstmals vorgestellten NORVIT-Studie war auch bei Patienten mit Myokardinfarkt kein klinischer Nutzen einer über dreijährigen Folsäure- und B-Vitamin-Supplementierung zu erkennen.
In der mit einer Dreier-Kombination aus Folsäure und den Vitaminen B6 und B12 behandelten Gruppe zeichnete sich als Trend sogar eine ungünstige Wirkung ab. Auch die beim ACC-Kongreß erstmals vorgestellte HOPE-2-Studie enttäuscht als bisher größte Studie alle Hoffnung darauf, mit der Vitamin-B / Folsäure-Supplementierung eine sowohl wirksame als auch preisgünstige Option für die Sekundärprävention verfügbar zu haben.
Auch in HOPE-2 kein signifikanter Unterschied im primären Endpunkt
Für diese Studie sind 5522 Patienten mit manifester Gefäßerkrankung oder Diabetes ausgewählt worden. Fünf Jahre lang wurden sie entweder mit einem Vitamin-Mix (2,5 mg Folsäure, 50 mg Vitamin B6 und 1 mg Vitamin B12) oder Placebo behandelt.
Zwar ist in der Gruppe mit Vitamin-Supplementierung der Homocystein-Spiegel um etwa 25 Prozent und damit im erwarteten Maße gesenkt worden, berichtete Professor Eva Lonn aus Hamilton in Kanada. Erneut hatte diese Reduktion jedoch keine Auswirkungen auf die Häufigkeit klinischer Ereignisse: Die Rate für den primären kombinierten Endpunkt (kardiovaskulär bedingter Tod, Myokardinfarkt, Schlaganfall) war mit 18,8 Prozent (Vitamine) und 19,8 Prozent (Placebo) am Ende nicht signifikant unterschiedlich.
Klick Ärztezeitung
So und nun gehe ich wieder laufen, draußen lacht die Sonne! :-) Hab ich noch was vergessen? Wahrscheinlich, denn ich bin ja keine Ernährungswissenschaftlerin, ich trage nur alles Wichtige zusammen, das könnt Ihr auch, ergänzt mich gerne, wenn ich was vergessen habe!



Ja, wir optimistischen Urmethodiker machen den Unterschied als Weltverbesserer!
… weil die Menschen, die verrückt genug sind zu denken, sie könnten die Welt verändern, die sind, die es tun! (frei nach “Think different”)

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