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Alzheimer muss kein Schicksal sein: Sagt einfach nein zu Fleisch, Fisch und Milchprodukten
Brigitte Rondholz

Liebe Freunde, ein Arzt und lieber Freund mailte mir kürzlich:
“Genieße doch Dein Leben, ohne dauernd diesen scheinbar so gelehrt klingenden Parolen entgegentreten zu wollen! Momentan wird ja der glykämische Index, von dem es sogar Tabellen gibt, als Drohkeule geschwungen, weil damit das Ghrelin-Insulin-Regel-System zerrüttet wird und damit Siechtum und vorzeitiger Tod droht. Danach darfst Du kein Obst essen, zum Beispiel die böse Ananas, sondern die Spaghetti sind viel gesünder, weil sie eben nicht einen so hohen glykämischen Index haben. Komisch nur, daß zum Beispiel Ananas-Extrakte weltweit, selbst in Ländern, wo einem die Ananas hinterher geschmissen wird, verkapselt als Anti-Krebs-Mittel auf dem Markt sind. Verkapselt und für viiiel Geld ist dann die Ananas plötzlich sehr gesund und wird sogar als Anti-Krebs-Mittel angepriesen. Ha ha ha! Also wenn wir den Rattenfängern auf ihren pseudowissenschaftlichen Zug aufspringen, dann werden wir nicht fertig, und währenddessen geht das LEBEN an uns vorbei. Damit haben die Kerle ihr Ziel erreicht! Und nur darum ging es ja von Anfang an, unsere Kräfte sinnlos zu binden, anstatt zu LEBEN! Ich würde Dir empfehlen, Dein Leben zu genießen und Dich mit diesen Spiegel-Niveau-Lesern nicht länger zu befassen. Wer will, kann doch unsere Lebensform ausprobieren. Jedermann trägt doch sein eigenes Labor mit sich rum und kann selber feststellen, wie er sich dabei fühlt! Diese ganzen Diskussionen dienen doch nur als Ablenkung von der eigenen Ziellosigkeit des Lebens und der mangelnden Zielklarheit! Mir hängt dieser ganze theoretische Quatsch einfach nur zum Hals heraus. Sollen die Leute mal praktisch unsere Lehre umsetzen, anstatt andauernd Dich zu belästigen!”
Er hat ja soooo recht, bald bin ich soweit … es beginnt mich mehr und mehr zu langweilen. Wie albern und dumm sind die seitenlangen “wissenschaftlichen” Erklärungen über AGEs und co zum Beispiel! Reicht doch zu sagen: Frisch ist das Natürliche, esst alles frisch und gut ist’s! ![]()
Und vergesst die tägliche Bewegung nicht, denn sie ist genauso wichtig für ein gesundes Leben! Bald könnt Ihr meine Fitness ja vor Ort in Berlin bei der Rohvolution 24. - 25. März) selber überprüfen - ich freue mich drauf!
Hulahoop ist nicht schlecht, wenn es draußen glatt und rutschig ist:
Oder auf dem Trampolin laufen oder tanzen:
>
Gewichte über Kopf stemmen - gut für die Oberarme:
Überhaupt immer mal wieder Hanteltraining einschieben:
Wenn man viel Taillentraining macht, gibt das eine muskulöse Taille, Wer die nicht will, sollte weniger seitliche Liegestütze machen:
Ach ja und das macht ein strammes Ärschle:
Aber Ihr kennt mich ja:So ganz ohne Richtigstellungen geht es (noch!) nicht bei mir, wer will, kann ja noch ein bisserl weiterlesen:
Wir wissen seit Jahren: Tierische Fette sind für den Pflanzenesser Menschen höchst schädlich, wie alles, was vom Tier kommt. Sie verstopfen Arterien, führen zu einem erhöhten Cholesterin-Spiegel und verursachen Herzerkrankungen.
Man kann nicht oft genug vor tierischem Fett und Transfettsäuren warnen. Transfette sind verantwortlich für hohen Blutdruck, Übergewicht,Diabetes, Alzheimer, Morbus Crohn
Klick!
Gesunde pflanzliche Fette, die nicht verarbeitet sind, brauchen wir hingegen. Mehr muss man sich nicht merken, Ihr Lieben. Es mutet geradezu lächerlich an, dass neuerdings ein Chemie- oder Biologie- oder Ernährungswissenschafts-Studium absolviert werden soll, um diese einfachen Wahrheiten zu verstehen, ha ha ha. Lass Euch bloß nicht irre machen. Mother nature macht das schon richtig: Fette wie Linolsäure (Omega 6) und Linolensäure (Omega 3) sind im genau richtigem Verhältnis zum Beispiel in:
Haselnüssen, Walnüssen, Kokosnüssen (auch die wichtigen gesättigten Fette in genau der richtigen Form!), Obst, Wildpflanzen, Pilzen, Beeren, Moosen und auch im Meeresgemüse wie Seetang/Braunalgen, weil Omega 3-Fettsäuren ursprünglich aus Meeresalgen stammen.
wichtig zu wissen: Tierische Fette lagern sich an den Zellwänden an, machen diese steif und unbeweglich. Die Arterien verhärten, verengen sich. Das Blut kann immer schlechter passieren. Schließlich sind die Arterien so verstopft, dass das Blut nicht mehr durchkommt. Geschieht das in der Nähe des Herzens, kommt es zum Herzinfarkt, in Gehirnnähe zum Schlaganfall.
Schlechte Fette machen krank!
Aber anstatt sie aufzuklären, wird den Menschen immer und immer wieder Gegenteiliges eingeredet, esst mehr Fleisch, Fleisch ist ein Stück Lebenskraf, ihr braucht die Fette bla bla bla! Glaubt ihnen nicht, NIEMALS, bedenkt immer, dass die Nahrungsmittelindustrie genauso mächtig ist wie die Tabakindustrie, und beide verkaufen ihre todbringenden Produkte in den selben Läden! Na, macht es klick?
Alzheimer
Durch Rudi Assauer ist jetzt Alzheimer wieder einmal in aller Munde. Wichtig zu wissen:
Wissenschaftler fanden heraus, dass sich im Laufe der Alzheimer-Krankheit immer mehr Eiweiß-Spaltprodukte im Gehirn ablagern. Sie beeinträchtigen die Reizübertragung zwischen den Nervenzellen, auch Neuronen genannt. Im Laufe der Zeit sterben dann Nervenzellen vor allem in den Regionen des Gehirns ab, die an der Entwicklung von Gedächtnis, Sprache und Denkfähigkeit beteiligt sind.
Klick!
Die Erde ist keine Scheibe - und Fleischessen macht krank! Punkt.
Dr. med. Hans-Günter Kugler: „Wer möglichst lange einen klaren Kopf behalten möchte, sollte den medizinischen Erkenntnissen zufolge auf vegetarisch umstellen: Denn Cholesterin und gesättigte Fettsäuren, wie sie im Fleisch vorkommen, erhöhen das Risiko für Demenzerkrankungen wie z.B. die Alzheimer-Erkrankung. Verglichen wurden z.B. in Amerika lebende Afrikaner mit Afrikanern, die in Nigeria leben. Dabei zeigte sich für die in Amerika lebenden Afrikaner ein 2,4fach höheres Alzheimer-Risiko. Ein Hauptgrund für diesen Unterschied dürfte in der Ernährungsweise der beiden Bevölkerungsgruppen liegen. Denn Nigerianer ernähren sich überwiegend vegetarisch, während Amerikaner größtenteils den »Western-Diet«-Ernährungsstil pflegen - mit einer hohen Zufuhr von Fleisch, Wurst, Milchprodukten und raffinierten Kohlenhydraten.
Klick!
Klick!
Auch die Forscher der MAYO-Klinik haben die Zusammenhänge zwischen der Ernährung mit tierischen Fetten und Alzheimer entdeckt:
How alzheimer and heart disease happen
Wichtig: Die Hauptursache von Alzheimer ist die Anhäufung amyloider Plaques (Beta-Amyloid-Peptide) zwischen den Neuronen im Gehirn. Amyloid ist der Oberbegriff für Protein-Fragmente, die der Körper produziert… ein Nebenprodukt von tierischem Protein! Die Arbeitsgruppe um Marcus Fändrich hat nun untersucht, wie es zur Bildung dieser Amyloidplaques kommt.
Klick!
Immer mehr Forscher sagen ganz offen: Wenn Sie weniger rotes Fleisch, Butter, fettreiche Milchprodukte und Innereien essen, sondern stattdessen mehr Nüsse, Obst, Gemüse werden Sie Ihr Risiko von Morbus Alzheimer erheblich senken. Fleischessen ist eindeutig, neben Aluminium, Alkohol, Rauchen, ein Risikofaktor. Wird das aber der breiten Masse oder Herrn Assauer gesagt?`Nö - munter pafft er weiter in die - ach, so mitleidige! - Runde. ![]()
Klick!
Stichwort:Homocystein
Ähnlich wie Cholesterin schädigt Homocystein die Gefäßwände. Es fördert die Einlagerung von Fetten in die Gefäßwände, so dass sie ihre Elastizität verlieren (Stichwort Gefäßverkalkung) und Symptome wie Gedächtnisschwäche oder Durchblutungsstörungen auftreten können. Homocystein wird in der Medizin inzwischen mit Herzinfarkt, Schlaganfall oder Altersdemenz in Verbindung gebracht.
Es ist eine schwefelhaltige Aminosäure, die nicht in den Baustoffwechsel des Körpers einbezogen wird, sondern nur als kurzlebiges Zwischenprodukt im komplexen Methionin-Stoffwechsel entsteht. Mit anderen Worten: Homocystein wird durch die Aminosäure Methionin in der Leber gebildet. Methionin wird in proteinreichen Nahrungsmitteln gefunden - und tierisches Eiweiß enthält zwei bis drei Mal die Menge an Methionin wie pflanzliches Eiweiß! Fakt ist: Tierische Proteine enthalten größere Mengen an Methionin als
pflanzliche Proteine. Milchprodukte und Fleisch enthalten einen hohen Gehalt an Methionin, mit Schwefel als Zentralatom. Der Schwefel verwandelt sich zu Sulfaten und bewirkt, dass der Körper übersäuert.
Aber der Witz ist:
Homocystein wird normalerweise im Körper umgewandelt und ausgeschieden, wenn man sich rein pflanzlich ernährt!
Was geschieht bei erhöhtem Homocysteinspiegel genau? Im Gehirn konkurriert Homocystein an bestimmten Andockstellen (Rezeptoren) mit langsamen Botenstoffen. Durch das anhaltende Andocken von Homocystein an den Rezeptoren strömen zu viele Kalzium-Ionen in die Zelle ein und schädigen sie unwiderruflich.
Die jüngsten Studien über die Bedeutung erhöhter Homocysteinspiegel und Alzheimer sind:
Vegane Ernährung, ungekocht ballaststoffreiche Früchte und Gemüse, helfen dem Körper bei der Beseitigung
der Plaque und Cholesterin, ebenso Vitamin C, Vitamin E, Beta-Carotin und Selen.
Klick!
Um die Risiken, an der Alzheimer-Krankheit zu erkranken, eingrenzen zu können, wurden über 2.000 in den USA lebenden Afrikaner mit über 2.000 Nigerianern verglichen, die in ihrem Heimatland lebten. Die Vergleichsgruppen hatten also dieselben genetischen Voraussetzungen bei unterschiedlichen Lebens- und Ernährungsbedingungen. Das Ergebnis: Die in den USA lebenden Afrikaner hatten ein 2,4fach höheres Risiko für die Alzheimer-Erkrankung als die in Nigeria lebende Vergleichsgruppe.
Als Erklärung für dieses deutliche Ergebnis wird die unterschiedliche Ernährung beider Personengruppen angenommen: Die Nigerianer, die ein geringeres Risiko haben, zu erkranken, ernähren sich vorwiegend vegetarisch. Eine Überraschung?
Für den Mediziner ist dieses Studienergebnis leicht nachvollziehbar. Als Risikofaktoren für Alzheimer sind bekannt: eine hohe Cholesterinzufuhr, eine fettreiche, Säure bildende Ernährung, ein hoher Zuckerkonsum und eine hohe Proteinzufuhr aus Tierprodukten sowie der Anteil an gesättigten Fettsäuren in der Ernährung. Die meisten dieser Risikofaktoren betreffen den Fleischkonsum.
Auf dem Alzheimer-Weltkongress 2000 wurde über eine Studie an 5.400 Menschen über 55 Jahre berichtet. Die Studie hatte ergeben, dass Personen, die keine Anzeichen von Alzheimer aufwiesen, einen hohen Konsum pflanzlicher Nahrungsmittel hatten.
Bereits Untersuchungen aus den 80er Jahren hatten übrigens gezeigt, dass eine proteinreiche Ernährung wie die Fleischkost zu einem Cortisolanstieg in Blutplasma und Speichel führt. Chronisch erhöhte Cortisol-Konzentrationen schädigen den Hippocampus, was zu einer deutlichen Verschlechterung der Merkfähigkeit und des Gedächtnisses führt. (S. Dziallas)
1) Miller JW; Homocystein und Alzheimer-Krankheit. Nutr Rev, 1999 Apr, 57:4, 126-9
2) Clarke R, et al; Folsäure, Vitamin B12, und Gesamt-Serum-Homocystein-Spiegel im bestätigte Alzheimer Krankheit Arch Neurol, 1998 Nov, 55:11, 1449-55
3) McCaddon A, et al; insgesamt Serumhomocystein in senile Demenz vom Alzheimer-Typ Int J Geriatr Psychiatry, 1998 Apr, 13:4, 235-9
4) Gottfries CG, et al; frühzeitige Diagnose der kognitiven Beeinträchtigung bei älteren Menschen mit dem Fokus auf die Alzheimer-Krankheit. J Neural Übermittlung, 1998, 105:8-9, 773-86
Klick!
Ein besonders hohes Risiko sind übrigens diese unseligen „High-Protein-Diäten“, die von irregeleiteten Menschen propagiert werden, sie sollten sich bewusst sein, dass zusammen mit den überschüssigen Pfunden , die sie vorübergehend verlieren können, auch noch ihren Verstand verlieren können, sofern sie ihn noch haben. Und: Da sie herausgefunden haben, dass B-Vitamine den Homocystein-Spiegel senken, sollen die B-Vitamine jetzt künstlich zugeführt werden! (Besonders:Folsäure (Folat), es ist ein wasserlösliches Vitamin der Vitamin-B-Gruppe. Es wirkt bei zahlreichen Stoffwechselvorgängen mit. Gute Folsäurequellen sind praktisch alle Blattgemüse, Wildpflanzen, Getreide.) Wieder ein lukratives Geschäft bei alten Leuten. Bei einem gesunden Stoffwechsel mit der rein pflanzlichen Nahrung ist eh alles im Lot, dennoch versuchen sie nun wieder alle zu verunsichern. (Selbst ich wurde von einem Veganer gefragt, ob ich meinen Homocysteinspiegel schon mal überprüft hätte!! ha ha ha)Die Einnahme entsprechender Präparate, die jene B-Vitamine enthalten, könnten den Homocysteinwert im Blut erheblich senken und somit einen wertvollen Beitrag zur Gesundheit der Blutgefäße leisten …bla bla bla… eine Farce und neverendingstory, die wir nur durch BESSERE Informationen der Lächerlichkeit preisgeben können.
Eine aktuelle Studie zeigte nämlich, dass Probanden, die eine vegane Ernährung angenommen hatten, ihre Homocysteinspiegel zwischen 13% und 20% in nur einer Woche senkten. [Preventive Medicine 2000; 30:225-233.]
Dabei braucht sich nur jeder zu merken:
Um einen erhöhten Homocysteinspiegel (den wir Veggies eh nicht haben!)zu senken, sollte darauf geachtet werden, dass durch eine ausgewogene pflanzliche Ernährung genug B-Vitamine (nicht nur isolierte Folsäure!)aufgenommen wird. Folsäure ist reichlich in Spinat, Salat, grünen Blattgemüsen wie Grünkohl und Wildpflanzen enthalten. Schon 700 Gramm Obst und Gemüse reichen aus, um ausreichend viel Folsäure aufzunehmen, was wir Urköstler locker täglich schaffen.
Und aufgepasst, das ist jetzt superwichtig für alle NEM-Anhänger: Supplementierte B-Vitamine erfüllen die Erwartungen nicht!
Drei klinische Studien mit jeweils mehreren tausend Patienten sind inzwischen abgeschlossen worden. Leider haben sich in keiner Studie die in die Homocystein-Senkung gesetzten Erwartungen erfüllt.
In der VISP-Studie hatte die zweijährige Behandlung mit Folsäure und B-Vitaminen auch in hoher Dosierung bei Patienten mit Schlaganfall keinen Einfluß auf klinische Ereignisse.
In der letztes Jahr beim europäischen Kardiologenkongreß erstmals vorgestellten NORVIT-Studie war auch bei Patienten mit Myokardinfarkt kein klinischer Nutzen einer über dreijährigen Folsäure- und B-Vitamin-Supplementierung zu erkennen.
In der mit einer Dreier-Kombination aus Folsäure und den Vitaminen B6 und B12 behandelten Gruppe zeichnete sich als Trend sogar eine ungünstige Wirkung ab. Auch die beim ACC-Kongreß erstmals vorgestellte HOPE-2-Studie enttäuscht als bisher größte Studie alle Hoffnung darauf, mit der Vitamin-B / Folsäure-Supplementierung eine sowohl wirksame als auch preisgünstige Option für die Sekundärprävention verfügbar zu haben.
Auch in HOPE-2 kein signifikanter Unterschied im primären Endpunkt
Für diese Studie sind 5522 Patienten mit manifester Gefäßerkrankung oder Diabetes ausgewählt worden. Fünf Jahre lang wurden sie entweder mit einem Vitamin-Mix (2,5 mg Folsäure, 50 mg Vitamin B6 und 1 mg Vitamin B12) oder Placebo behandelt.
Zwar ist in der Gruppe mit Vitamin-Supplementierung der Homocystein-Spiegel um etwa 25 Prozent und damit im erwarteten Maße gesenkt worden, berichtete Professor Eva Lonn aus Hamilton in Kanada. Erneut hatte diese Reduktion jedoch keine Auswirkungen auf die Häufigkeit klinischer Ereignisse: Die Rate für den primären kombinierten Endpunkt (kardiovaskulär bedingter Tod, Myokardinfarkt, Schlaganfall) war mit 18,8 Prozent (Vitamine) und 19,8 Prozent (Placebo) am Ende nicht signifikant unterschiedlich.
Klick Ärztezeitung
So und nun gehe ich wieder laufen, draußen lacht die Sonne!
Hab ich noch was vergessen? Wahrscheinlich, denn ich bin ja keine Ernährungswissenschaftlerin, ich trage nur alles Wichtige zusammen, das könnt Ihr auch, ergänzt mich gerne, wenn ich was vergessen habe!
—
Ja, wir optimistischen Urmethodiker machen den Unterschied als Weltverbesserer!
… weil die Menschen, die verrückt genug sind zu denken, sie könnten die Welt verändern, die sind, die es tun! (frei nach “Think different”)
