Whitney Houston und Jacko verstarben daran und Arzneimittel belasten immer mehr die Gewässer


Ebenso wie Michael Jackson, der von seinem Arzt das starke Narkosemittel Propofol gespritzt bekam, ist jetzt durchgesickert, dass Whitney Houston wahrscheinlich an einer Überdosis Xanax verstarb.
Und dies ist kein tragisches Unglück von Superstars, sondern der montröse Medikamentengebrauch ist eine weltweite Seuche.

Franz Alt schreibt auf sonnenseite.com:

Jährlich mehrere hundert Tonnen an Arzneimitteln im Abwasser.
In deutschen Gewässern und Böden lassen sich Arzneimittelrückstände mittlerweile immer häufiger nachweisen. Das belegen aktuelle Daten aus Forschungsprojekten und der Gewässerüberwachung. Jeden Tag gelangen mehrere Tonnen an Arzneimittelwirkstoffen in die Umwelt, hauptsächlich durch die menschliche Ausscheidung, mehrere hundert Tonnen pro Jahr zusätzlich durch die unsachgemäße Entsorgung von Altmedikamenten über die Toilette.

Wie sich diese Substanzen auf die Umwelt auswirken, wird derzeit nicht systematisch untersucht. Diese Lücke muss nach Auffassung des Umweltbundesamtes (UBA) ein zulassungsbegleitendes Umweltmonitoring schließen.

„Die Vorsorge beim Umgang mit Arzneimittelrückständen muss verbessert werden, denn diese Stoffe können problematisch für die Umwelt sein. Eine bessere Überwachung soll helfen, Belastungsschwerpunkte und ökologische Auswirkungen von Medikamenten zu erkennen und die medizinische Versorgung umweltverträglicher zu gestalten.“, erklärt UBA-Präsident Jochen Flasbarth.

Vorkommen und Auswirkungen von Arzneimitteln in der Umwelt werden nach Meinung des Umweltbundesamtes unterschätzt. Wegen des demografischen Wandels unserer Gesellschaft wird die Konzentration von Humanarzneimitteln in der Umwelt vermutlich noch weiter zunehmen. Jochen Flasbarth: „Das UBA empfiehlt daher, ein Umweltmonitoring für Arzneimittel einzuführen. Es soll bereits im Zulassungsprozess für Medikamente verankert werden. Dadurch kann der Schutz der Umwelt gestärkt und die Versorgung der Patienten umweltverträglicher gestaltet werden.“

Eine aktuelle Literaturstudie, die im Auftrag des Umweltbundesamtes durchgeführt wurde, führt die aus Umweltsicht besonders problematischen Arzneimittel auf. Die Studie enthält Daten zu Verhalten und Vorkommen von Arzneimitteln in der Umwelt, priorisiert nach Verbrauchsmenge, Umweltkonzentration und umweltschädigendem Potenzial. Von den 156 in Deutschland in verschiedenen Umweltmedien nachgewiesenen Arzneimittelwirkstoffen wurden 24 mit hoher Priorität eingestuft.

Das bedeutet, dass diese Stoffe ein hohes Potential haben, Umweltorganismen zu schädigen. Einer dieser Wirkstoffe ist das weit verbreitete Schmerzmittel „Diclofenac“, welches Nierenschäden in Fischen hervorrufen kann und mittlerweile in sehr vielen Gewässern zu finden ist. Es steht deshalb auch auf der EU-Kandidatenliste für neue so genannte prioritäre Stoffe zur EG-Wasserrahmenrichtlinie.

Arzneimittel gelangen hauptsächlich mit dem häuslichen Abwasser in die Umwelt. Die meisten Stoffe werden nach der Einnahme – oft unverändert – wieder ausgeschieden. Schätzungsweise mehrere hundert Tonnen pro Jahr nicht verbrauchter Medikamente entsorgen viele Bürger unsachgemäß direkt über Spüle oder Toilette. Da viele Kläranlagen heute noch nicht in der Lage sind, alle Stoffe rückstandslos abzubauen oder zurückzuhalten, erreicht der Rest, wenn auch stark verdünnt, die Flüsse und kann dort besonders empfindliche Organismen wie Fische dauerhaft schädigen. Um gezielt Minderungsmaßnahmen bei der Abwasserreinigung in Kläranlagen ergreifen zu können, muss die Belastungssituation mit solchen Problemsubstanzen jetzt identifiziert werden.

Selbst im Trinkwasser können sehr geringe Konzentrationen enthalten sein. Pro Liter Wasser handelt sich dabei um Bruchteile von Mikrogramm. Zur Demonstration: Ein Mikrogramm pro Liter entspricht etwa der Zuckerkonzentration in einem 50 m-Schwimmbecken, in dem ein Stück Würfelzucker aufgelöst wurde. Trinkwasserhygienisch sind diese Arzneimittelspuren zwar unerwünscht, für den Menschen besteht dadurch aber keine Gesundheitsgefahr. Alle jetzt zu treffenden Maßnahmen zum Schutz des Trinkwassers dienen deshalb der Vorsorge und langfristigen Versorgungssicherheit, nicht der Abwehr konkreter Risiken.

Weitere Informationen und Links:

Die Prüfung der Umweltwirkungen von Arzneimitteln ist EU-weit fester Bestandteil der Zulassungsverfahren. In Deutschland ist das Umweltbundesamt seit 1998 für die Umweltrisikobewertung von Human- und Tierarzneimitteln zuständig. Im Falle eines Umweltrisikos kann das Umweltbundesamt Auflagen zur Risikominderung erwirken oder bei Tierarzneimitteln sogar die Zulassung verweigern.

Die Umweltrisikobewertung bei der Zulassung beruht u.a. auf berechneten Umweltkonzentrationen. Ein systematisches Monitoring der tatsächlichen Umweltkonzentrationen gibt es bisher nicht. Das soll sich nach Wunsch des Umweltbundesamtes in Zukunft ändern. Ein an die Zulassung gekoppeltes Monitoring kann dazu beitragen, die tatsächlichen Umweltkonzentrationen von als kritisch eingeschätzten Arzneimitteln zu bestimmen und das Umweltrisiko besser einzuschätzen.

Gutachten „Zusammenstellung von Monitoringdaten zu Umweltkonzentrationen von Arzneimitteln“
Ergebnisse des Workshops „Monitoring von Arzneimitteln in der Umwelt – Notwendigkeit, Erfahrungen und Perspektiven für die Arzneimittelzulassung“
Das Umweltbundesamt hat vor kurzem eine Empfehlung für praktische Minderungsmaßnahmen zum Schutz des Trinkwassers herausgegeben, die bereits am Beginn der Verschmutzungskette ansetzen
Publikation des Umweltbundesamtes und des Instituts für Sozialökologie in Frankfurt/Main: Handlungsmöglichkeiten zur Minderung des Eintrags von Humanarzneimitteln und ihren Rückständen in das Roh- und Trinkwasser

Quelle:

Umweltbundesamt 2012

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… weil die Menschen, die verrückt genug sind zu denken, sie könnten die Welt verändern, die sind, die es tun! (frei nach “Think different”)

Jörg Kachelmann schwingt die Nazi-Keule – Verhandlung im Fall Jörg Kachelmann vor dem Landgericht Berlin

Kachelmanns Angriff auf die Ehre von Menschen, die keine Wetterbeeinflussung wollen

Am 17.02.2012 findet um 12:00 Uhr vor dem Landgericht Berlin, Tegeler Weg 17-21, 10589 Berlin (Altbau I/142), die mündliche Verhandlung in einem zivilrechtlichen Verfahren gegen den Wettermann Jörg Kachelmann statt.

Was war geschehen?

Mit Beschluss vom 27.10.2011 hatte das Landgericht Berlin Herrn Jörg Kachelmann verboten, in Bezug auf einen Teilnehmer der Bürgerinitiative Sauberer Himmel (siehe http://www.sauberer-himmel.de/) und dessen Anfragen zum Thema „chemische Wolken“ (so genannte „Chemtrails“) zu behaupten, dass man es mit „Neonazis oder Verrückten“ zu tun habe (LG Berlin, Beschluss v. 27.10.2011, 22 O 376/11). Das Landgericht Berlin war somit der Auffassung des Herrn Rechtsanwalts Storr gefolgt, dass diese Äußerung nicht von der Meinungsäußerungsfreiheit gedeckt ist. Gegen diese einstweilige Verfügung legten die Anwälte von Herrn Kachelmann Widerspruch ein, so dass der Fall nun durch Urteil nach einer mündlichen Verhandlung entschieden wird. Auch Der SPIEGEL hatte über diesen Fall kurz berichtet (siehe http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-81703505.html).

Kachelmanns Angriff auf die Ehre von Menschen, die keine Wetterbeeinflussung wollen

Die Begründung des Widerspruchs gleicht einem Angriff auf alle, die sich gegen die künstliche Veränderung unserer Atmosphäre durch das so genannte Climate- und Geo-Engineering und insbesondere für einen Himmel ohne chemische Wolken einsetzen. Herr Kachelmann möchte mit seiner Widerspruchsbegründung wohl offensichtlich erreichen, dass das Thema „künstliche Wettererzeugung“, das heute leider mehr denn je Verschwörungspraxis und keine Verschwörungstheorie ist, in die Nazi-Ecke gerückt wird, damit sich die Öffentlichkeit mit diesem wichtigen Sachanliegen nicht auseinandersetzen muss. Darauf zielte auch seine ehrverletzende Äußerung, die Gegenstand dieses gerichtlichen Verfahrens ist, offensichtlich ab.

Technische Wettermanipulation ist längst keine Verschwörungstheorie mehr

Befürchtet der ehemalige TV-Wettermoderator etwa, dass die breite Öffentlichkeit davon erfährt, dass unser Wetter bereits seit vielen Jahren mit technischen Mitteln manipuliert wird? In anderen Ländern ist diese Tatsache längst kein Geheimnis mehr: Der weltweit anerkannte Wissenschaftler Prof. Gordon J.F. MacDonald, ehemaliger stellvertretender Direktor des Instituts für Geophysik und Planetare Physik an der University of California und Mitglied im US-Präsidentenberaterstab unter Präsident Lyndon B. Johnson, schrieb bereits 1968 in Nigel Calders Buch „Unless Peace Comes: A Scientific Forecast of New Weapons“ über geophysikalische Kriegsführung. Im Kapitel „How to Wreck the Environment” (Wie wir die Umwelt ruinieren) schilderte er, wie die Energiefelder der Erde genutzt werden können, um das Wetter und Klima zu manipulieren, die polaren Eiskappen zum Schmelzen zu bringen, die Ozonschicht zu zerstören und Erdbeben auszulösen. Prof. Gordon J.F. MacDonald stellte somit bereits in den 60er Jahren fest, dass diese Waffen entwickelt und im Falle des Einsatzes von ihren Opfern praktisch nicht bemerkt würden.

US-TV-Meteorologe: „Die Kontrolle des globalen Wetters ist komplett“

Jörg Kachelmanns Anwälte behaupteten dennoch, dass derartige Verschwörungstheorien unbelehrbarer Realitätsverweigerer oft sogar tatsächlich Ausdruck psychopathologischer Wahnvorstellungen von Menschen seien, die dringend in ärztliche Behandlung gehörten. Dabei ist ein Wetterkollege von Herrn Kachelmann, der US-TV-Meteorologe Scott Stevens, der für den KPVI News Channel 6 arbeitete, aufgrund seiner Wetterbeobachtungen – speziell aufgrund von Satellitenbildauswertungen von neuartigen Wolkenbildungen – überzeugt, dass die derzeitigen Wetterphänomene beeinflusst und kontrolliert werden und zwar auf dem gesamten Planeten (siehe http://weatherwars.info/). Der US-TV-Meteorologe Scott Stevens sagte auf seinem Blog wörtlich: „Die Kontrolle des globalen Wetters ist komplett.“

Der deutsche Physiker und Fernsehmoderator Heinz Haber äußerte bereits 1968 in der Fernsehserie “Was sucht der Mensch im Weltall” die Überzeugung, dass der Mensch in 50-100 Jahren das Wetter künstlich steuern werde (siehe http://www.youtube.com/watch?v=EGIROw8brgw&feature=related). Nun zählen wir das Jahr 2012.

Heinz Haber’ s Zukunftsvisionen von der Wetterbeeinflussung sind keine Zukunftsvisionen mehr, sie sind jetzt Gegenwart geworden.

Aktion vor dem Landgericht Berlin ab ca. 11.00 Uhr geplant
Die Bürgerinitiative Sauberer Himmel wird vor dem Landgericht Berlin eine Aktion durchführen. Die Aktion ist ab 11.00 Uhr geplant. Der Prozess beginnt um 12.00 Uhr.

Die Bürgerinitiative, die bereits knapp über 3.500 Teilnehmer/innen aus dem gesamten deutschsprachigen Raum hat, würde sich sehr freuen, wenn Pressevertreter als Prozessbeobachter an der Verhandlung vor dem Berliner Landgericht teilnehmen würden.

Mehr Informationen über dieses Thema finden Sie unter www.sauberer-himmel.de

Neustadt, den 12.02.2012

Der engagierte Bürgeranwalt Dominik Storr:

Erlacherstraße 9
97845 Neustadt am Main OT Erlach
Telefon: +49 (0) 9393-99320-3
Telefax: +49 (0) 9393-99320-9
Email: info@buergeranwalt.com
Internetauftritt: www.buergeranwalt.com
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