Zwei Scheiben Speck pro Tag erhöhen das Krebsrisiko um ein Fünftel – aber Urkost ist einfach nur gesund!


Brigitte Rondholz

Liebe Freunde,
zwei Scheiben dieses Ekel-Specks pro Tag erhöht das Krebsrisiko um ein Fünftel, sagt eine neue schwedische Studie.

Quelle
Es ist für mich schwer vorstellbar, warum es immer noch Menschen gibt, die den Tod eines Tieres in kauf nehmen, um sich selber damit dann auch noch schwer zu schädigen. Fehlende Empathie? Selbsthass? Dummheit? Nun denn.
Dabei ist es soooo einfach, lustvoll und schööön, immer gesund und fit und fröhlich bis ins hohe Alter mit der richtigen Nahrung zu bleiben:

Hört niemals auf Menschen, die euch einreden wollen, dass „tierische Produkte“ wichtig oder gar notwendig seien – sie lügen! Sehr oft werde ich gefragt: Wie viel soll ich denn essen von der pflanzlichen Kost, um nicht dick zu werden oder umgekehrt um zuzunehmen?
Well – it depends, wie wir Ostfriesen zu sagen pflegen. 🙂
Ich habe es schon oft gesagt: Wir alle brauchen Energie in Form von Nahrung, um richtig zu funktionieren, um aktiv und leistungsfähig zu sein und wir müssen die Energiezufuhr nur ins richtige Verhältnis zur körperlichen (und auch geistigen) Aktivität setzen, d. h. je mehr wir uns bewegen oder leisten, desto mehr brauchen wir an Energiezufuhr, was aber wiederum auch noch vom Alter, Geschlecht, Gewicht, Muskelmasse, Klima etc. abhängt.
Faustregel: Je länger Ihr die Urkost esst, desto weniger braucht Ihr, was u.a. in ihrer Hochwertigkeit begründet liegt.
Gestern rief mich eine liebe Frau (hallo Kathrin *winke*) an und machte mir Komplimente über meine Figur.

Nun, auch das ist leicht, wenn man fleißig trainiert. Ich wurde z.B. kürzlich gefragt, wie ich die innere Muskulatur meiner Oberschenkel so gut „in shape“ gebracht hätte. Nun, das ist nicht schwierig, allerdings geht das nicht automatisch beim Laufen oder dergleichen, denn da werden nur die vorderen und hinteren Muskelgruppen trainiert. Am besten hebt und senkt ihr so euer Bein, wechselseitig jeweils 100 mal pro Tag:
Dann könnt ihr quasi zugucken, wie eure Beine sich selber in Form bringen!

Wichtig: Da ich jetzt noch andere Aufgaben übernommen habe, werde ich nur noch 1 – 2 Seminare im Monat dazu geben können – sichert Euch schnell diese raren Termine.
Aber, liebe Berliner – aufgepasst. Bald könnt Ihr mich auf der Rohvolution löchern und befragen nach Herzenslust, ich werde zwei Tage dort sein und ich freue mich auf Euch! Es ist immer eine besondere Freude mit so vielen veganen Rohköstlern zusammen zu sein. (Morgen dazu mehr.)
Nun noch etwas zum Lachen für ein lustiges Wochenende mit lieben Menschen, die es hoffentlich nicht nötig haben, Euch anzulügen. Achtet auf den Lügenzähler zum Schluss bei „Papa“. Eijeijei …
Ne-o-nee – ist das armselig – aber luschtig, diese Muggel, gell? 🙂

Es gibt übrigens in Afrika einen Eingeborenenstamm, der auf eine ganz besondere Weise mit Betrügern, Lügnern oder destruktiven Menschen umgeht.
Wenn dort bekannt wird, dass jemand etwas Schädliches getan hat, kommt das ganze Dorf zusammen. Alle hören auf zu arbeiten. Sie setzen sich in einen Kreis und der Betroffene kommt in die Mitte des Kreises.
Dann beginnt das Ritual: Jeder aus dem Dorf beginnt nun eine Geschichte zu erzählen über eine gute Sache, die dieser Mensch getan hat. Keinem ist es erlaubt, auch nur ein einziges negatives Wort über ihn zu sagen. Das Ritual dauert oft Tage und Nächte, bis alle zu Worte gekommen sind.
Dann wird ein grosses Fest gefeiert und alle gehen wieder ihrer Arbeit nach.
Quelle: Carol Hwowschinsky, Mit dem Herzen zuhören.
Schön, gell?

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Ja, wir optimistischen Urmethodiker machen den Unterschied als Weltverbesserer!
… weil die Menschen, die verrückt genug sind zu denken, sie könnten die Welt verändern, die sind, die es tun! (frei nach “Think different”)