Es ist nie zu spät, das Leben zu hinterfragen und es dann zu ändern!

Man muß das Wahre immer wiederholen, weil auch der Irrtum um uns her immer wieder gepredigt wird, und zwar nicht von einzelnen, sondern von der Masse, in Zeitungen und Enzyklopädien, auf Schulen und Universitäten. Überall ist der Irrtum obenauf, und es ist ihm wohl und behaglich im Gefühl der Majorität, die auf seiner Seite ist. (Goethe zu Eckermann)

Brigitte Rondholz

Liebe Freunde,heute wurde ich gefragt:
Brigitte, wie schaffst Du es bloß, die vielen Anfeindungen der Fleischesser so elegant wegzustecken? Ich könnte das nicht…
Nun, das ist ganz einfach. 1. Ich lasse die negativen Dinge nicht in meine Seele und „vergesse“ sie sofort wieder und 2. habe ich mir eine Aufgabe gestellt und die will ich erfüllen, da bin ich ehrgeizig. 🙂 Bei dieser Aufgabe geht es nämlich nicht um mich, sondern um all die Lebewesen, die sich nicht selber wehren können und die tagein tagaus so viel mehr Leid ertragen müssen als ich,  die ja nur die Worte liest und dadurch kein wirkliches Leid erfährt. Und 3. erreichen mich jeden Tag soooo liebe Zuschriften, das wiegt alles auf. Doch lest selber, was mich grad glücklich machte:

Hallo Liebe Brigitte,
seit vielen Jahren bin ich stille Leserin Deines Blogs. Und nun finde ich, daß es dringend an der Zeit ist, Dir ein paar Zeilen zu schreiben.
Zuerst möchte ich Dir etwas über mich erzählen.
Aufgewachsen bin ich auf einem Bauernhof nahe der polnischen Grenze. Ich habe das Leben auf dem Land kennengelernt, mit all seinen schönen und wie Du Dir sicher denken kannst, seinen grausamen Seiten. Als Kind begann ich oft die Dinge zu hinterfragen und vorallem das Töten der Tiere zu kritisieren … Aber erst mit 28 Jahren setzte sich meine Grundeinstellung gegenüber den Dingen, die ich gelernt hatte durch und ich fand zu mir selbst. Zu diesem Zeitpunkt wog ich 120 Kilo, verteilt auf 165cm. Über Ernährung habe ich mir wenig Gedanken gemacht.
Heute wiege ich 60 Kilo, ich bewege mich tgl. sehr viel an der frischen Luft, mit meinen Hunden, die aus dem Tierschutz stammen. Ich arbeite ehrenamtlich mehrmals die Woche in einem Tierheim. Ich ernähre mich vegan und mache tgl. Training.
Dieser Prozess dauert nun seit 6 Jahren an und ich bin noch lange nicht am Ziel.
Ich habe mich viel mit alternativer Ernährung und alternativen Lebenseinstellungen beschäftigt. Ich habe in den letzten Jahren so wahnsinnig viel gelesen. Natürlich bin ich dabei irgendwann auch auf Dich gestoßen.
Ich möchte Dir sagen, daß Du mich in all den Jahren inspiriert hast. Und auch in Zukunft wirst Du eine wichtige Quelle für mich sein. Ich muß ja nicht immer einer Meinung mit Dir sein, aber meistens bin ich es.
Vlt. habe ich irgendwann mal Gelegenheit Dir persönlich zu begegenen. Ich halte jedenfalls die Augen offen und verfolge weiterhin Deinen Blog.
Da sind noch so viele Dinge, die ich gern ausprobieren möchte 😉
Mach weiter so, die Welt braucht Menschen mit den richtigen Idealen,
LG, Melanie“

Ist das schön oder ist das schön? (wie meine Mädels immer scherzhaft fragen). 🙂

Ach ja, der Frühling naht, die Schneeglöckchen sprießen – eine dieser bezaubernden Momente, wenn etwas eintritt, was man schon sooo lange ersehnte:


Ich hab den Frühling heut gespürt
er roch so gut, hat mich verführt
mit lauer Luft und Sonnenschein
mehr brauch ich nicht zum Glücklichsein!
Die ersten Blumen blühen schon
Im Garten und im Park,
Sie zaubern in der Frühlingszeit
Mit Farben die ich mag.
Die Vögel zwitschern aufgeregt,
bald bauen sie ihr Nest.
Sie sammeln Zweige unentwegt,
und fertig ist’s zum Fest!
Die Sonne scheint viel länger nun
Und lockt uns aus dem Haus,
im Garten gibt es viel zu tun
und Stubenhocken ist ein Graus
Den Schlitten motten wir jetzt ein
Den woll’n wir nicht mehr seh’n,
wir ölen unsere Räder ein,
denn Radfahr’n ist jetzt schön.
Noch ist der Winter nicht passé
die Bäume sind noch kahl,
es gibt sogar noch manchmal Schnee
bis weit hinab ins Tal!
Doch Tag für Tag geht’s jetzt voran,
der Winter muß jetzt geh’n,
bald feiern wir das Osterfest
und das ist wunderschön.
(Brigitte Rondholz)


Das motiviert mich tausendmal mehr, als dass die negativen Dinge, die an mich von Unverbesserlichen herangetragen werden, mich demotivieren könnten, also macht Euch keine Sorgen um mich! 🙂


Seht euch an, wie dieser Farmer sein Leben änderte: Ein echter american cowboy (Milchbauer in der vierten Generation) erzählt in einer mitreißenden und bewegenden Geschichte, wie er die Ausbeutung der Tiere nicht mehr ertragen kann, immer trauriger wird – und Veganer wird. Als mad cowboy reist er seit vielen Jahren durch die gesamten USA, hält Vorträge und veganisiert die Staaten. 🙂

Ja, wir optimistischen Urmethodiker machen den Unterschied als Weltverbesserer!
… weil die Menschen, die verrückt genug sind zu denken, sie könnten die Welt verändern, die sind, die es tun! (frei nach “Think different”) Mach die Augen auf!

Bill Clinton isst endlich vollkommen vegan und fühlt sich großartig!

Man muß das Wahre immer wiederholen, weil auch der Irrtum um uns her immer wieder gepredigt wird, und zwar nicht von einzelnen, sondern von der Masse, in Zeitungen und Enzyklopädien, auf Schulen und Universitäten. Überall ist der Irrtum obenauf, und es ist ihm wohl und behaglich im Gefühl der Majorität, die auf seiner Seite ist. (Goethe zu Eckermann)
Endlich hat er auch der krankmachenden und scheußlichen Fischesserei abgeschworen, ich freue mich so für ihn. Mehr über seinen Arzt Caldwell B. Esselstyn, Jr., M.D. HIER!
Niemals sah er besser aus:

Früchte – meine Favoriten im täglichen roh-veganen Alltag

Man muß das Wahre immer wiederholen, weil auch der Irrtum um uns her immer wieder gepredigt wird, und zwar nicht von einzelnen, sondern von der Masse, in Zeitungen und Enzyklopädien, auf Schulen und Universitäten. Überall ist der Irrtum obenauf, und es ist ihm wohl und behaglich im Gefühl der Majorität, die auf seiner Seite ist. (Goethe zu Eckermann)

Brigitte Rondholz

Liebe Freunde,
diese Zuschrift erreichte mich:

Nur so aus Neugier: Isst du wirklich so wenig Obst, wie man immer an deinen Bildern sieht?
In letzter Zeit sehe ich auf deinen Tellern nur Grün und Gemüse. Sind dir das nicht zu wenige Kohlenhydrate? Ich brauche den Fruchtzucker total.
Oder täusche ich mich?
Viele Grüße, Terra“


Natürlich, liebe Terra! Genieße weiterhin Deine Früchte, so wie ich es auch tue! Ich persönlich empfinde es aber zum Sterben langweilig, als Bloggerin jeden Tag mein Essen ins Netz zu stellen. Langsam dürfen alle Früchte bekannt sein, die wir hier so bekommen können – auch von den wunderbaren Früchteversendern.
Ja, Früchte sind und bleiben die Hauptspeise Nummer eins von uns Urköstlern – zusammen mit wildem Grün sind sie noch nach zwanzig Jahren mein absolutes kulinarisches Highlight, auch wenn ich sie nicht täglich ablichte. 🙂
Gestern bei mir auf dem Speiseplan:


Oder solche herrlichen Früchte:

Auch auf dem Trampolin kann man laufen, wenn das Wetter gar zu schlecht ist (aber jetzt wird es ja täglich wärmer und das Glatteis taut auch bei euch im Süden!)

Mit dem Gymstick kann man gut Muskelaufbau betreiben:

So sehen vegane Rohköstler aus – so „mangelernährt“ wie Thomas möchte so mancher Möchtegern gern sein, gell?

Direkt zu Thomas Reinholz
Ihr könnt ihn auch wieder auf der Rohvolution selber sehen – live und in Farbe, Mädels! 🙂 Und den Gymstick bei ihm erwerben.
Na gut, wenn er sich nackig macht – hier mein nackig für Arme – aber immerhin bin ich doppelt so alt wie er:

Ich freue mich jeden Tag darüber, dass ich mit der Urkost und dem Urtraining nicht nur vor Gesundheit strotze, sondern auch meine Figur komplett ummodellieren konnte. Nur Mut – das kann JEDER! Vorausgesetzt, er lässt alle, wirklich alle „tierischen Produkte“ weg.


Ja, wir optimistischen Urmethodiker machen den Unterschied als Weltverbesserer!
… weil die Menschen, die verrückt genug sind zu denken, sie könnten die Welt verändern, die sind, die es tun! (frei nach “Think different”) Mach die Augen auf!