Der elende Fleischkonsum führt bei Kindern zu verfrühter Pubertät

Man muß das Wahre immer wiederholen, weil auch der Irrtum um uns her immer wieder gepredigt wird, und zwar nicht von einzelnen, sondern von der Masse, in Zeitungen und Enzyklopädien, auf Schulen und Universitäten. Überall ist der Irrtum obenauf, und es ist ihm wohl und behaglich im Gefühl der Majorität, die auf seiner Seite ist. (Goethe zu Eckermann)

Brigitte Rondholz

Liebe Freunde,
schlimm genug, wie die Tiere tagtäglich für den Fleisch- und Milchkonsum gequält werden,

aber dass dieses Martyrium auch noch die Menschenkinder schwer schädigt, sickert nun auch in immer größer werdenden schulmedizinischen Kreisen durch – endlich! Sagt es allen Eltern (auch und gerade, wenn sie sich dabei auf die Bibel berufen): Fleischessen macht euch und eure Kinder krank! Nix mit „Lebenskraft“, es ist die Todeskraft.

Eine britische Langzeitstudie an der Universität von Brighton sieht einen direkten Zusammenhang zwischen der vorzeitigen Geschlechtsreife und einem hohen Fleischkonsum, zumindest bei Mädchen. Den Grund sehen die Wissenschaftler darin, dass mit dem Fleisch Nährstoffe wie Eisen oder Zink aufgenommen werden und dadurch dem Körper signalisiert wird, dass er bereit ist für eine Schwangerschaft. Auch das Forschungsinstitut für Kinderernährung in Dortmund stellte einen entsprechenden Zusammenhang fest. Dortige Studien konnten den Einfluss des Proteinverzehrs auf den Pubertätsbeginn bestätigen.

Ein ähnlicher Verdacht besteht bei Ernährung, die zu fetthaltig ist und damit zu einem zu großen Fettanteil im Körper führt. Amerikanische Forscher haben festgestellt, dass Mädchen, die bereits im Alter von drei Jahren übergewichtig sind, deutlich früher in die Pubertät kommen.

Im Verdacht standen in den letzten Jahren auch immer wieder hormonhaltige Futtermittel in der Tiermast, die auf dem Weg übers Fleisch ins Kind gelangen. Studien, die diese Vermutung beweisen, gibt es aber nicht. Auch der Einfluss von Chemikalien wie Bisphenol-A ist noch unklar. Ein direkter Nachweis ist aufgrund der vielen Chemikalien, denen unsere Kinder ausgesetzt sind, schwierig.

Aber nicht nur die Ernährung oder Umwelteinflüsse, sondern auch bestimmte, direkt gegebene Medikamente können den kindlichen Hormonhaushalt komplett durcheinanderbringen. Es gibt aber auch solche, die eingesetzt werden, um das Geschehen zu regulieren. Diese Medikamente sollten aber immer nur in Zusammenarbeit mit einem pädiatrischen Endokrinologen gegeben werden, einem Kinderarzt also, der sich auf Hormon- und Wachstumsstörungen spezialisiert hat. Sie wirken aufs Gehirn, senken die entsprechenden Hormonspiegel, stoppen so die Ausbildung der Pubertätsmerkmale und aktivieren das Längenwachstum.“

Quelle

Ja, wir optimistischen Urmethodiker machen den Unterschied als Weltverbesserer!
… weil die Menschen, die verrückt genug sind zu denken, sie könnten die Welt verändern, die sind, die es tun! (frei nach “Think different”) Mach die Augen auf!