Breaking news von WISO: Hey Veganer – Ihr kriegt Mangelerscheinungen! Immer schön supplementieren mit Pillchen und Pülverchen aus der Apotheke!

Willst du etwas wissen, so frage einen Erfahrenen und keinen Gelehrten!

Willkommen, bienvenue, welcome im Blog der weltweit führenden Naturkostberaterin

Die Naturmethodik – der geniale und einfache Weg zu Schönheit, Fitness und Gesundheit.
Tiere essen war vorgestern, Milch trinken war gestern und Naturkost essen ist heute!

Liebe Freunde,,
manchmal reibe auch ich mir nach rund 25 gesunden Jahren vegan-rohköstlichen Lebens noch die Äuglein und staune, wie dreist in unseren Qualitätsmedien gelogen wird. Jüngstes Beispiel wieder mal im ZDF Verbrauchermagazin „WISO“:

Klick:

Das Vegan-Experiment von Ina Schäfer-Burkhardt

Natürlich immer die Lügen fein gespickt mit ein paar Teilwahrheiten.

Proteinmenge könnte nicht ausreichen? Sehr luschtig.

Und dann wieder der unvermeidlicher B-12-Mangel – auch hier könnte man lachen, wenn es nicht so dumm wäre und wenn nicht so viele (Anfänger)-Veganer dies leere Geschwätz völlig verblödet ständig wiederholen würden.

Ach ja… und immer schön die Fertigprodukte der Nahrungsmittelindustrie und Supplemente aus der Apotheke kaufen…

 

Das Gegenteil ist auch hier richtig:

„“Joghurt zum Frühstück, mittags ein Lachsfilet, abends eine Portion Mozzarella – das klingt ziemlich gesund. Tatsächlich aber könnte eine solche Ernährung auf Dauer tödlich sein. Denn ein reichlicher Verzehr tierischen Eiweißes ist offenbar erschreckend riskant: Wer sehr viel Fleisch, Fisch, Käse & Co. konsumiert, vervierfacht sein Risiko, an Krebs zu sterben. Das gilt zumindest für Menschen mittleren Alters. Damit wäre eine proteinreiche Ernährung genauso gefährlich wie Tabakkonsum.
Diese Erkenntnis basiert auf einer großen Langzeitstudie: Mehr als 6300 Teilnehmer über 50 Jahren wurden dafür zu ihren Ernährungsgewohnheiten befragt und über einen Zeitraum von nahezu 20 Jahren begleitet. „Uns hat nicht interessiert, ob eine bestimmte Ernährung einem in den nächsten drei Tagen guttut, sondern, ob sie hilft, hundert Jahre alt zu werden“, sagt Studienleiter Valter Longo von der University of Southern California im Gespräch mit NetDoktor.
Eiweißkonsum im Visier

Für ihre Untersuchung teilten Longo und seine Kollegen die Ernährung der Teilnehmer in drei Kategorien ein: Bestand die Nahrung zu mehr als 20 Prozent aus Proteinen, wurde dies als hoher Eiweißkonsum klassifiziert. Ein Anteil von 10 bis 19 Prozent an Eiweiß galt als moderat. Einen Eiweißverzehr von weniger als 10 Prozent stuften sie als niedrig ein. Darüber hinaus unterteilten die Forscher die Teilnehmer in zwei Altersgruppen: Eine Gruppe umfasste die 50- bis 65-Jährigen, die zweite die Altersgruppe über 66 Jahre.
Vierfaches Krebstodrisiko

Die Auswertung ergab, dass ein hoher Eiweißkonsum das Krebstodrisiko unter den Teilnehmern mittleren Alters auf mehr als das Vierfache nach oben schnellen ließ. Auch wer Eiweiß nur in moderaten Mengen verzehrte, war nicht auf der sicheren Seite: Das Risiko, an Krebs zu sterben, war in dieser Gruppe noch immer dreimal höher als unter den Proteinsparern. Das galt allerdings nicht für Veganer: Stammte das Eiweiß überwiegend aus pflanzlichen Quellen wie Hülsenfrüchten, war der negative Effekt kaum noch vorhanden.“

Quelle Netdoktor: Eisweissreiche Kost so tödlich wie rauchen!

Auch hier bitte informieren:

Studie untersuchte, ob Tierprotein oder Pflanzenprotein besser den Muskelaufbau fördert

Ergebnis: Für Muskelaufbau und Muskelstärke spielt es keine Rolle, ob das Protein pflanzlicher oder tierlicher Herkunft ist. Allerdings ist das Pflanzenprotein insgesamt gesünder, weil es nicht mit gesättigten Fetten verbunden ist und auch kein Übergewicht droht.

Quelle

Die Wahrheit über B 12:

„“Viel zu wenig beachtet: Der springende Punkt – Pflanzen enthalten B-12

Schon Bircher-Benner hat in seinem „Geheimarchiv der Ernährungslehre“ wissenschaftliche Studien aus den Dreißigerjahren des vorigen Jahrhunderts zitiert, in denen nachgewiesen wurde, dass Vitamin B12 ausschließlich von Mikroorganismen gebildet und dass dieses Vitamin B12 bei intakten Bodenverhältnissen auch von den Pflanzen aufgenommen wird.

Seit vielen Jahren beschäftigt sich auch der Agrarwissenschaftler A. Mozafar vom ETH Zürich mit den Fragen der Vitamin-B12-Versorgung und hat seine Ergebnisse verschiedentlich publiziert.

Er konnte nachweisen, dass das von den in den Böden lebenden Mikroorganismen produzierte Vitamin B12 von den Pflanzen assimiliert wird.

Er hat auch Tabellen mit dem Gehalt an Vitamin B12 bei den verschiedenen Pflanzen veröffentlicht, die zeigen, dass eine Naturdüngung den Gehalt an Vitamin B12 in den verschiedenen Pflanzen verdoppeln und verdreifachen kann. So genügen beispielsweise bereits 240 g naturgedüngter Gerste, um die täglich empfohlene Menge von 2 mcg Vitamin B12 zu sich zu nehmen, im Gegensatz zu 850 g normal gezogener Gerste.

Und wieder sind es die „“modernen Errungenschaften““, welche hinderlich sind.
Mozafar konnte nachweisen, dass durch Kunstdünger und insbesondere durch den Einsatz von Herbiziden, Pestiziden und Fungiziden, das heißt durch die heute allgemein übliche industrielle Agrarwirtschaft, die Böden an Mikroorganismen verarmen und in der Folge davon sowohl die Pflanzen als auch die Tiere zunehmend an einem Vitamin-B12-Mangel leiden.

Ferner konnte Mozafar feststellen, dass insbesondere das Vitamin B12 erst kurz vor der Reifung der verschiedenen Früchte und Gemüse von der Pflanze eingelagert wird. Das heute allgemein übliche Ernten vor der Reife und das Nachreifen unter künstlichen Bedingungen erscheint auch unter diesem Blickwinkel für eine gesunde Ernährung als absolut kontraproduktiv.

Möglicherweise lässt sich durch diese wissenschaftlichen Beobachtungen Mozafars der scheinbare Widerspruch erklären, dass zunehmend bei Zivilisations- und Fleischessern B12-Mangelzustände diagnostiziert werden?

Klick!


Ja, wir optimistischen Naturmethodiker machen den Unterschied als Weltverbesserer!
… weil die Menschen, die verrückt genug sind zu denken, sie könnten die Welt verändern, die sind, die es tun! (frei nach “Think different”) Mach die Augen auf!

 

Wahre menschliche Kultur gibt es erst, wenn nicht nur Menschenfresserei, sondern jede Art des Fleischgenusses als Kannibalismus gilt.Bis auf weiters das Messer blitzt, die Schweine schrein, man muss sie halt benutzen, denn jeder denkt „Wozu das Schwein, wenn wir es nicht verputzen?“ Und jeder schmunzelt, jeder nagt nach Art der Kannibalen, bis man dereinst „Pfui Teufel!“ sagt zum Schinken aus Westfalen.“
(Wilhelm Busch: „Schein und Sein“)

 

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