Veganer Faktencheck: Omega 3 Fettsäuren – Fakten und Erkenntnisse, die auch Fisch- und Fleischesser begeistern werden

Willst du etwas wissen, so frage einen Erfahrenen und keinen Gelehrten!

Willkommen, bienvenue, welcome im Blog der weltweit führenden Naturkostberaterin

Die Naturmethodik – der geniale und einfache Weg zu Schönheit, Fitness und Gesundheit.
Tiere essen war vorgestern, Milch trinken war gestern und Naturkost essen ist heute!
Liebe Freunde,

immer mal  wieder Anfragen zu Omega 3 Fettsäuren …

Fisch und Fleisch dafür esen?

Im Leben nicht!

Wichtig ist doch nur zu wissen, dass es in den Zeiten als der Mensch geprägt wurde und er sich ausschließlich von pflanzlicher Kost und roh ernährte (und vor allen Dingen noch nicht die unselige Ackerbau- und Viehwirtschaft betrieben wurde), alles im richtigen Lot war und dies können wir mit der Naturkost wieder erreichen.

Die Nahrungsmittel, als noch kein Ackerbau und Viehwirtschaft betrieben wurde, also vor vor rund 12 000 Jahren (und natürlich davor) mit ihren Pflanzen allein aus dem mitteleuropäischen Raum, können uns da als Anhaltspunkt dienen:

Linolsäure (Omega 6) und Linolensäure (Omega 3) im genau richtigen Verhältnis sind in:

Haselnüssen, Walnüssen, Obst, Wildpflanzen, Pilzen, Beeren, Moosen und im Meeresgemüse wie Seetang/Braunalgen, weil omega 3 Fettsäuren ursprünglich aus Meeresalgen stammen. Alle Fette stehen im genau optimalen Verhältnis zueinander. (ungefähr 1:3)

Die unselige Dominanz der Omega 6 Fettäsuren kam erst viel später, ganz besonders heute durch die verarbeitende Lebensmittelindustrie, die übrigens die meisten Forschungen dazu betreiben, weil sie natürlich auch merken, WIE KRANK und immer kränker die Menschen durch ihren Fraß werden.

Fleisch, Fleischprodukte und Milchprodukte aus der heute üblichen Haltung verschärfen dies Problem dann noch zusätzlich, weil diese Tiere kaum Grünfutter bekommen. (Das gleiche gilt für die Fischzucht mit ihrer widernatürichen Fütterung).

Aber die Menschen werden von all den Dingen abhängig gemacht, sie sind als „Gewohnheitstiere“ auch nicht bereit auf all die „Segnungen“ der Zivilisation zu verzichten, kurz: sie sind SÜCHTIG.

Die Omega-3-Fettsäure-reichen Lebensmitteln wie Wildpflanzen und Gemüse, Walnüsse, Pilze, Moose , Sprossen etc werden nicht mehr favorisiert und schon haben wir den Salat! (sic!) 🙂

Durch die einseitige Zufuhr von Omega-6 Fettsäuren (tierische Fette) werden vermehrt Hormone  produziert und anderes blockiert. Die bekannten Folgen sind: Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Rheuma, Arthritis, Multiple Sklerose, Allergien, Morbus Bechterew, Hautentzündungen, Verringerung des herzschützenden HDL-Cholesterins, Ekzeme oder Psoriasis, etc.

Die Fettzufuhr muss im richtigen Verhältnis zu einanderstehen, so wie die rein pflanzliche Naturkost dies in bewährter Weise tut. Alles andere ist menschengemacht und KAPPES.

Merken sollte man sich:

  • Hormone, die aus den Omega-6 Fettsäuren gebildet werden, fördern entzündliche Erkrankungen.
  • Und bereits geringste Änderungen im Hormonhaushalt können heftige Körperreaktionen auslösen. (Adrenalinschübe mögen ja in Stressituationen günstig sein, aber sicherlich nicht ständig!)

Und genau dies geschieht, wenn wir ein zigfaches mehr an Omega-6 als an Omega-3 Fettsäuren zu uns führen. (weshalb Fleischfresser auch oft so merkwürdig „aufgekratzt“ und völlig überdreht wirken. Wenn alles im richtigen Lot ist, steuern die körpereigenen Hormone den Stoffwechsel, Schlaf, Geschlecht, Monatszyklus, Haarwuchs, Hunger, Durst, Bio-Rhythmus, Antrieb, Blutdruck, Psyche, biologisches Alter, Leistungsfähigkeit, Körpertemperatur, Fortpflanzung, Wachstumsprozesse und vieles mehr in absolut optimaler Weise. (Sogar die Fettverteilung am Körper wird durch Hormone reguliert. Frauen haben häufig eine „birnenförmige“ Fettverteilung an Hüften, Gesäß und Oberschenkeln, während sich bei Männer überschüssige Körperfett vorwiegend im Bauchbereich ansammelt.)

Wahr ist auch, dass Omega-6 Fettsäure und Omega-3 Fettsäuren für die Gehirnentwicklung wichtig sind und der Hauptgrund für eine unzureichende Zufuhr in einer unausgewogenen Zivilisationsernährung und am Überangebot von tierischen Fetten liegt.

Noch einmal: Natürliche Vorkommen der wichtigen ungesättigten Fettsäuren:

Leinsamen, Sojabohnen, Walnüsse, Hanf, Sesam, grüne Blätter, Wildpflanzen, Samen von Brennesseln, Algen, Moose, viel Gemüse, Pilze, frische Oliven (Rohkostqualität), Avocados (mindestens eine pro Tag!), Safus, Durian etc. Öle würde ich nicht nehmen, sondern immer die ganze Frucht.

Klick!

Immer mal wieder bei ATERHOV nachlesen, dem wirklich großen Pionier der Rohkost:

„Eine Fabrik funktioniert nur, wenn sie mit den richtigen Grundstoffen betrieben wird.
Vor der Entdeckung des Feuers ernährte sich der Mensch von natürlichen rohen Lebensmitteln, und auf dieser Basis vollzog sich seine Evolution. Doch seit der Entdeckung des Feuers legen die Menschen ihre natürlichen Lebensmittel, ohne zu überlegen, aufs Feuer. Sie zerstören deren lebenswichtige Bestandteile, und ernähren sich dann damit. All die Krankheiten, an denen die Menschheit heute leidet, sind die unmittelbare Folge dieses Fehlverhaltens. Eine Fabrik kann nur dann reibungslos produzieren, wenn sie permanent mit all den Rohstoffen versorgt wird, die der Ingenieur anfordert.
Der menschliche Körper ist ein Meisterstück der Natur. Der Mensch ist die komplizierteste und vollkommenste lebende »Maschine«, die von der Natur im Laufe von 1.500 Millionen Jahren entwickelt wurde. Parallel zu der Entwicklung dieser menschlichen »Fabrik« benutzte unsere einzigartige Natur die Sonnenstrahlung, um all das Rohmaterial zu entwickeln, das für die Tausende kompliziertester Abläufe in unserem Organismus erforderlich ist; und die Natur hat diese »Rohstoffe« mit absoluter Perfektion hergestellt. Es ist eine fehlerlose Harmonie in den verschiedenen Bestandteilen, z.B. in einem kleinen Samenkorn, im Samen eines Granatapfels, in einer Weintraube oder in einem Pflanzenblatt. Sie enthalten alle Faktoren, die notwendig sind, um einen lebenden Organismus eines Lebewesens, wie z.B. den des Menschen, am Leben zu erhalten.
In der Welt der Materie zieht die kleinste Abweichung von den entwickelten Normen, z.B. ein Fehler im Rohmaterial,, einen Zusammenbruch des Arbeitsablaufes nach sich. Genau so verursacht die geringste Veränderung oder Wertminderung im Rohmaterial, das die Natur benötigt, um einen glatten Ablauf der komplizierten Vorgänge Im Organismus des Menschen zu sichern. Unordnung in den biologischen Vorgängen der Organe, und diese Störungen werden dann in Form von Krankheiten sichtbar.“
Im heutigen Zeitalter wissenschaftlichen Fortschritts könnte die Menschheit von allen Krankheiten befreit werden, indem sie alles Gekochte meidet. Dann könnte sie all ihre Energien dem Studium der Langlebigkeit widmen. Gleichzeitig mit der natürlichen Nahrung könnte der Mensch seine sonstigen natürlichen Bedürfnisse befriedigen. Dies sind: reine Luft, sauberes Wasser, frühes Schlafen, frühes Aufstehen,körperliche Arbeit, Vermeiden künstlicher Wärme, Reinlichkeit usw.“


Ja, wir optimistischen Naturmethodiker machen den Unterschied als Weltverbesserer!
… weil die Menschen, die verrückt genug sind zu denken, sie könnten die Welt verändern, die sind, die es tun! (frei nach “Think different”)
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