Veganer Faktencheck: Psssst … nun bin ich Millionärin – nachmachen, bitte!

Willst du etwas wissen, so frage einen Erfahrenen und keinen Gelehrten!

Willkommen, bienvenue, welcome im Blog der weltweit führenden Naturkostberaterin

Die Naturmethodik – der geniale und einfache Weg zu Schönheit, Fitness und Gesundheit.
Tiere essen war vorgestern, Milch trinken war gestern und Naturkost essen ist heute!
Moin liebe Freunde,

nun sprießen sie wieder in meinem Garten, die unbezahlbaren WILDpflanzen, es ist so eine Fülle, dass ich mich wahrlich REICH fühle!

Eine wirkliche Wildpflanzenmillionärin eben!

Ostern 2017 war leider kalt:


Löwenzahn – eine Pracht:

Gaaanz viel Löwenzahn und eine sättigende Gurken-Avocado-Speise:

Der Giersch verschwendet sich gerade auch wieder in frischer  Fülle und gesunder Pracht:

 

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Auch die winterharten Goldnesseln treiben frisch aus:

Der Wiesenkerbel ebenso:

Immer wieder schreibe ich es hier gerne:


Es ist das Glück auch meines Lebens, die wunderbare vegane Rohkost, mit hohem Wildpflanzenanteil, die natürliche Nahrung des Pflanzenessers Mensch, die Naturkost eben, noch rechtzeitig kennengelernt zu haben, sonst wäre ich jetzt wahrscheinlich schon tot oder mindestens schwer krank. (Aber das ist eine andere Geschichte )

Worauf mich eine liebe Leserbriefschreiberin mal fragte:

„Welche Geschichte ist das denn, liebe Brigitte? Magst du sie uns erzählen? Oder war das nur eine rhetorische Ergänzung? Ich liebe deine Geschichten und dein Tagebuch und freue mich immer, von dir zu lesen.“

Nun, dies war durchaus nicht so dahergeschrieben. Ich möchte an dieser Stelle nicht im Detail darauf eingehen, aber kurz kann ich sagen:

Ich fühle mich fitter und ich fühle mich glücklicher als mit 30! Dieses tiefe innere Glück kann man kaum beschreiben, aber so fühlt man sich nur, wenn man dem Körper die richtigen Stoffe zuführt, damit er seine Aufgaben ohne Störungen erledigen kann.

Und umgekehrt wird auch ein Schuh daraus: Tut man es nicht, fühlt man tief in sich drinnen eine Traurigkeit, die zermürbend sein kann und die uns krank macht und die so viele Frauen in meinem Alter zu Medikamenten oder zum Alkohol greifen lässt.

Und das ist die Abwärtsspirale schlechthin.(Einer von zehn Krebsfällen bei Männern und einer von 33 Krebsfällen bei Frauen ist Folge des Alkoholkonsums. Dies ergeben Berechnungen im Britischen Ärzteblatt (BMJ 2011; 342: d1584) )

Und wenn man bedenkt, dass es früher bei mir zum „Feierabendritual“ mit meinem damaligen Mann für lange Zeit gehörte, eine Partie Schach und eine Flasche Rotwein (natürlich kein Fusel, sondern von einem sehr guten Weingut, aber egal: Alk ist Alk!) zu trinken, dann kann man sich schon denken, wie es weitergegangen wäre. 🙁

Natürlich durfte die „leckere“ Feierabendzigarette auch nicht fehlen. Und wie viel Tierleichenfleisch ich aß! 🙁

Grauenvoll, was Menschen so treiben im Laufe ihres Lebens.

Nun esse ich seit rund 25 Jahren nur noch die rein pflanzliche Kost, die ich persönlich nur als „himmlisch“ bezeichnen kann, habe ich dieser Zeit keinen Tropfen Alkohol mehr getrunken und natürlich auch nicht mehr geraucht. Oh, Gott… allein der Gedanke!

Und ich fühle mich nun, wo ich in 2 Wochen 66 Jahre jung werde, besser als mit 30 (oder 41, wo ich meine urköstliche Lebensweise begann!)

Und ich weiß, dass ich dies mit dem alten Lebensstil bestimmt nicht hätte sagen können, das ist sicher!

Und alles ist so einfach – einfach mal bedenken:
Was ist die Basis der menschlichen Ernährung? Nicht nur Christen und Juden, aufgepasst:

„Sehet da, ich habe euch gegeben alle Pflanzen, die Samen bringen, auf der ganzen Erde, und alle Bäume mit Früchten, die Samen bringen, zu eurer Speise.“ 1. Buch Moses (Genesis), Vers 29.

Das ist also laut Bibel die Grundlage der menschlichen Ernährung:

Frische, pflanzliche Nahrungsmittel.

Ich wundere mich nach dieser klaren Aussage im Buch der Bücher oft darüber, dass Christen und Juden diese eindeutige Anweisung bezüglich unserer Nahrung immer so geflissentlich übersehen, obwohl die Natur diese uns doch im Überfluss zur Verfügung stellt. Sie entspricht nicht nur unserem biologischen Verdauungsapparat, sondern sie entspricht der Anweisung von oben! 🙂

Steht da etwas von Kochen?

Nein, denn durch Kochen werden die wichtigen Vitamine und Enzyme vernichtet. Wie alles in der Natur fein verwoben ist, möchte ich an einem (zufälligen) Beispiel erläutern.

Durch Kochen wird bei unserem grünen Gemüse (auch) das für uns so wichtige Vitamin B1 vernichtet. Dadurch können Nervenentzündungen und ihre Folgeerscheinungén hervorgerufen werden. Man nennt B1 auch das Nervenvitamin! Während Vitamin B1 aus frischen, pflanzlichen Nahrungsquellen direkt vom Organismus verwertet werden kann, muss das Thiamin aus tierischen Vitamin B1-Lieferanten erst durch Enzyme aufgespalten werden. Nur dann kann der Körper dann das so unsinnig zugeführte Vitamin B1 resorbieren.

Vitamin B1 verhindert außerdem die Entstehung giftiger Nebenprodukte beim Stoffwechsel, die das Nervensystem und das Herz schädigen könnten.

Sehr gute B1-Lieferanten sind:

Alle Wildpflanzen, grünes Gemüse, Hülsenfrüchte (keimen lassen!), Sonnenblumenkerne, frische Erdnüsse und Champignons.

Kein Mensch käme auf die Idee, seine Kühe oder Pferde mit gekochtem Gras füttern, nur der Mensch in seinem grenzenlosen Kochwahn tut es.

Zaudert und zögert nicht, Die Naturkost ist einfach!
Alles ist kinderleicht durchzuführen, keine komplizierten Rezepte, kein mühevolles Erlernen der Inhaltsstoffe, denn unsere Nahrung aus der Natur ist das perfekteste Essen, was es gibt das Fast-Food von Mutter Natur. Just eat and go!  🙂
Und damit Ihr es wieder richtig erlernt oder auffrischt:

Naturkost-Seminare an der Nordsee:

Einfach – urig – rustikal – Lebensfreude und Elan in meinem Sommerhäuschen:

Bald sind die Johannisbeeren wieder soweit:

Später dann die Mirabellen, Pflaumen und Äpfel

Ab Juni auch wieder an der Elbe als Tagesseminar!

So, nun noch ein Schmankerl obendrauf 🙂

(Als ich 20 war, dachte ich, dass man mit 60 sicher schon so gut wie tot ist ha ha ha… und sich bestimmt nicht mehr öffentlich im Bikini zeigen kann, nun, dem ist ganz und gar nicht so, ich setz die Grenze jetzt mal auf 70 hoch. Schaun mer mal!

Demnächst mehr davon, wenn es mal wieder warm wird… seufz  🙂

Brigitte mit 60 Jahren:



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