Veganer Faktencheck kurz vor meinem 66 Geburtstag: Immer noch keine „Mangelerscheinungen“?


Die Naturmethodik – der geniale und einfache Weg zu Schönheit, Fitness und Gesundheit

Tiere essen war vorgestern, Milch trinken war gestern und rein pflanzliche Naturkost essen ist heute!
 

Auf den Tag genau im letzten Jahr schrieb ich und das meiste hat immer noch seine Gültigkeit:

Liebe Freunde,

die Spatzen pfeifen es von den Dächern und ich bin stolz drauf, mein Bikini wird 10, und ich werde morgen 65 Jahre.

Mal sehen, wer zuerst seinen Geist aufgibt … ha ha ha. 🙂

Nun esse ich seit fast einem viertel Jahrhundert die rein pflanzliche Kost, die ich persönlich nur als „himmlisch“ bezeichnen kann, habe ich dieser Zeit keinen Tropfen Alkohol mehr getrunken und natürlich nicht mehr geraucht und keinerlei Supplemente zu mir genommen. (Wozu auch? Ich bin gegen Geldverschwendung, siehe Bikini… hi hi hi 🙂

Und MANGEL müssen all die befürchten, die die himmlische Frischkost kochen, sieden, backen oder frittieren, denn damit gehen alle Vitalstoffe futsch, aber doch nicht wir Frischköstler! Ts ts ts …

Und ich fühle mich nun, wo ich morgen 65 Jahre jung werde, besser als mit 30 (… oder 41, wo ich meine naturköstliche Lebensweise begann!) Und ich weiß, dass ich dies mit meinem alten Lebensstil nicht hätte sagen können, das ist sicher!

Und alles ist so einfach – einfach mal bedenken:

Was ist die Basis der menschlichen Ernährung?

Sehet da, ich habe euch gegeben alle Pflanzen, die Samen bringen, auf der ganzen Erde, und alle Bäume mit Früchten, die Samen bringen, zu eurer Speise.“ 1. Buch Moses (Genesis), Vers 29.

Das ist also laut Bibel die Grundlage der menschlichen Ernährung: Frische, pflanzliche Nahrungsmittel. Ich wundere mich nach dieser klaren Aussage im „“Buch der Bücher““ oft darüber, dass Christen und Juden diese eindeutige Anweisung bezüglich unserer Nahrung immer so geflissentlich übersehen, obwohl die Natur diese uns (immer noch!) im Überfluss zur Verfügung stellt. Sie entspricht nicht nur unserem biologischen Verdauungsapparat, sondern sie entspricht quasi der „“Anweisung von oben““! 🙂
Ich jedenfalls fühle mich fitter und glücklicher als mit 30. Dieses tiefe innere Glück kann man kaum beschreiben, aber so fühlt man sich nur, wenn man dem Körper die richtigen Stoffe zuführt, damit er seine Aufgaben ohne Störungen erledigen kann.

Und umgekehrt wird auch ein Schuh daraus: Tut man es nicht, fühlt man tief in sich drinnen eine Traurigkeit, die zermürbend sein kann und die uns krank macht und die so viele Frauen in meinem Alter zu Medikamenten oder zum Alkohol greifen lässt. Und das ist die Abwärtsspirale schlechthin.

Nun aber die heißersehnten älteren Bilder von meinem Biniki:

 

Vor 5 Jahren schrieb ich:
Als ich 20 war, dachte ich, dass man mit 60 sicher schon so gut wie tot ist ha ha ha… und sich bestimmt nicht mehr öffentlich im Bikini zeigen kann, nun – dem ist nicht so, ich setz die Grenze jetzt mal auf 80 hoch. Schaun mer mal! 🙂 )

 

Mal eben einen Realitätscheck machen – April 2016 (kurz vor meinem 65 Geburtstag):

Ich bin zufrieden:

 


Brigitte Rondholz – 65 Jahre, 170 groß und plus minus 52 kg schwer, Kleidergröße 34/36, Mutter von vier Töchtern und stolze Großmutter von vier Enkeln:

Und vor einem Jahr mit neuer Frisur, na ja, soooo neu auch nicht, einfach etwas geschnitten und einmal im Jahr tue ich meiner Naturkrause mal ein Glätten beim Friseur an.

TIPP: Ich gehe da mit meinen mit Brennesseln und Zitronen frisch gewaschenen, noch nassen Haaren hin, sodass ich die blöden chemischen Stoffe meide:

Und jeden Tag Gymnastik, Dehnübungen, Krafttraining und Ausdauertraining …

 

Doch HALT – eines hat sich verändert! Mein Bikini! Hab mir doch mal Anfang des Jahres 2017 auf den Kanaren einen neuen geleistet… ha ha ha:

Zwar war der Himmel wunderschön blau heute …

… aber doch noch recht kalt:

Mit 66 Jahren, da fängt das Leben an… oder?

Ich freue mich auch im neuen Lebensjahr und nach einem viertel Jahrhundert veganer Frischkost auf die Anfragen, ob ich denn keine „Mangelerscheinungen“ befürchte. 🙂

Manche Dinge ändern sich halt nie, gell?

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