Veganer Faktencheck: Ackerschachtelhalm, straffe Haut, festes Bindegewebe und ein frohes Gemüt!

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Die Naturmethodik – der geniale und einfache Weg zu Schönheit, Fitness und Gesundheit.
Tiere essen war vorgestern, Milch trinken war gestern und Naturkost essen ist heute!
Liebe Freunde und Leser,

jetzt ist wieder die Zeit des Ackerschachtelhalms, auch „Zinnkraut“ genannt.

Zuerst kommen die jungen Triebe ( die Kolben):

 

Die kann man auch essen und wirken so von innen . Und so sieht er aus, wenn die Blätter, wie kleine Nadelbäumchen gewachsen sind. Jetzt sind sie noch weich und sehr gut essbar. Später werden sie hart und dienten früher dann beim Putzen von Zinngegenständen – deshalb der Name:

Eingeweicht wird ein tolles Shampoo oder Badezusatz daraus:


Aber vor allen Dingen essen, denn das ist eine großartige Unterstützung unseres Immunsystems – enthält sehr viel aktive, lösliche Kieselsäure, macht straffe Haut, kräftiges Haar, feste Fingernägel – alles was uns Naturmethodiker auszeichnet, bewirkt (auch) er! 🙂

Der Ackerschachtelhalm wächst sehr tief und holt lebenswichtige Mineralien aus der Tiefe, er gehört zu den mineralstoffreichsten Wildpflanzen. Wichtigste Substanz ist die Kieselsäure, von der die Pflanze bis zu zehn Prozent enthält. Ihre Abkömmlinge, – die Silikate, – werden als essentielle Vitalstoffe sehr geschätzt und befinden sich in allen grünen faserreichen Gemüse und Wildpflanzen. (Weshalb es eigentlich auch unsinnig ist, EINE spezielle Wildpflanze herauszugreifen…

… aber ich weiß ja, wie Ihr lieben Anfänger dies dennoch liebt! ;-))

Rund ein Prozent der im Ackerschachtelhalm enthaltenen Kieselsäure-Verbindungen sind wasserlöslich und können nicht nur über den Mund, sondern auch aufgenommen werden. Dem hohen Gehalt an Kieselsäure ist auch die wohltuende Wirkung der Heilpflanze auf das Bindegewebe zu verdanken.

Durch Einlagerungen von Kieselsäure wird es gefestigt. Bereits im Altertum war eine blutstillende, harntreibende und hustenlindernde Wirkung des Ackerschachtelhalms bekannt.

Pfarrer Sebastian Kneipp (1821 bis 1897) entdeckte die heilenden Wirkungen des Zinnkrauts wieder neu. Bei Blutungen, Blasen- und Nierenbeschwerden, bei Steinleiden und Harngrieß sowie bei „faulenden Wunden” pries er den Ackerschachtelhalm als „unersetzbar und unschätzbar”.

Die moderne Phytotherapie hat manches davon aufgenommen. Da die Kieselsäure nachweislich die Elastizität des Gewebes erhöht, Haare und Nägel stärkt sowie die Heilung von Knochenbrüchen.
Quelle

Aber bitte immer daran denken: Es sind niemals einzelne Stoffe, die in unserer menschenartgemäßen Kost stecken, die für uns wichtig sind, es sind alle Stoffe im Verbund, die uns helfen, gesund, fit und fröhlich zu erhalten. Glaubt den Aufschneidern und Marktschreiern dieser Welt nicht, die Euch das Geld aus der Tasche ziehen wollen.

Die besten und charmantesten Nahrungsmittel dieser Welt sind immer noch KOSTENLOS zu haben! Und sie kommen niemals getrocknet in Gläsern, Flaschen oder Dosen daher. Dann sind sie tot, mausetot und wirken nur noch segensreich für den Verkäufer und sein Bankkonto. 🙂

Auch die Braunalgen, hier der Seetang, immer frisch genießen:

Was für eine mineralienreiche Fülle, was für eine Kraft beinhalten diese zu den ältesten dieser Welt gehörenden Pflanzen!


Genießt immer die Fülle und die Vielfalt der Naturkost:

Vergesst die Goldnesseln nicht, eine Wohltat für Zunge und Auge:

Niemals die Fettfrüchte, die zu unseren Grundnahrungsmitteln gehören, vergessen:

Oder die genialen Oliven:

Sie gehören in ihrer unveränderten (niemals in Salzlake oder Öl!) Form zu den vollständigsten Nahrungsmittel dieses Planeten!

Und natürlich die genialen wilden Fettfrüchte aus Afrika, die Safus:

Wer es mit Verstand macht, kann sie reifen lassen OHNE, dass sie Schimmel bilden!

Und manchmal muss die Fettfrucht DURIAN uns bezaubern, nicht?

 

 

Vertraut immer der Natur, niemals einzelnen Menschen, die Euch dieses und jenes einflüstern wollen und Euch vom schönen, einfachen und beglückenden Leben wegführen wollen. Wer aufbauen möchte, isst mehr von den Fettfrüchten und Wildpflanzen.

Und vergesst das Training nicht – ohne Training wachsen keine Muskeln.


Aber auch hier niemals übertreiben: Marathonartiges Laufen (vor allen Dingen auf Straßen!) ist GIFT für Eure Gelenke, Bänder, Sehnen und Knochen, sie sind dafür einfach nicht gemacht.

Genießt jeden Tag mit viel natürlicher Bewegung in der Sonne – auch sie nährt Euch und macht Euch glücklich.

 


Ja, wir optimistischen Naturmethodiker machen den Unterschied als Weltverbesserer!
… weil die Menschen, die verrückt genug sind zu denken, sie könnten die Welt verändern, die sind, die es tun! (frei nach “Think different”)
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