Warum halten uns die Instinkte nicht von schädlichen Handlungen ab?

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Die Naturmethodik – der geniale und einfache Weg zu Schönheit, Fitness und Gesundheit.
Tiere essen war vorgestern, Milch trinken war gestern und Naturkost essen ist heute!
 

 

Liebe Freunde und Leser,

zweifellos gibt es Instinkte beim Menschen: Fluchtinstinkte und Überlebensinstinkte. Und beim Neugeborenen z.B. den Sauginstinkt (= Reflex), der dazu führt, dass sie zielsicher die Brustwarzen schnappen, wenn man ihnen Gelegenheit dazu gibt und wie die Profis (als ob sie niemals etwas anderes gemacht hätten…) gleich nach der Geburt loszusaugen. Und keiner muss es ihnen vormachen.

Aber dann hört es auch schon so ziemlich auf. Jedenfalls bei der Nahrungsaufnahme. Wir lernen diese von unseren Altvorderen, meistens von der Mutter. Die guten und leider auch die schlechten Gewohnheiten.

Oder wie erklärt es sich sonst, dass Kinder ohne aufzubegehren sich Cola, Chips und McDoof einverleiben und ihr Instinkt da nicht sofort rebelliert? Oder dass es immer noch Menschen gibt, die „rauchen“, obwohl es so krass gegen die natürlichen Funktionen der Lunge und überhaupt so schädigend ist?

Oder die vielen Menschen mit ihrem verwesenden Tierleichenfraß? Kein Instinkt rebelliert dagegen! Nein, im Gegenteil, sie reden sich sogar noch ein, dass es „lecker“ sei.

Es bleibt also festzuhalten:

Einen speziellen Nahrungsinstinkt gibt es diesbezüglich nicht, der uns warnen könnte.

Wir sind allerdings genetisch geprägt – und was die Natur (oder „Schöpfung“) auch tut:

Es war immer alles auf die Natur ausgerichtet.

Die Augen auf das Sehen von grünen Pflanzen, das Gebiss auf das Essen von Blättern und Kräutern, die Finger zum Pflücken von Früchten, die Nase zum Riechen von Blütendüften, die Ohren zum Hören von Vogelzwitschern, die Füße zum Gehen über Wiesen- und Waldboden, der Körper zum Empfangen von Sonne, Licht und kosmischen Energiestrahlen, der Rücken zum Schlafen auf harter Unterlage etc. pp.

Werden diese genetisch eingeprägten Empfindungen daran nicht aufgerufen, bleibt etwas in uns immer unerfüllt. Wir bleiben leer und ewig unbefriedigt. Wir suchen und suchen nach Glück und Zufriedenheit (und jeder Mensch strebt danach!) finden es aber nicht.

Warum?

Weil die meisten Menschen an den falschen Plätzen suchen. In der künstlichen Welt, bei technischen Apparaten in behämmerndem Lärm der Großstädte oder „Musik“, in betäubenden Sinnlosigkeiten, in Drogen, falscher Nahrung, modischem Konsum u.v.a.m.

Wenn wir dann aber endlich – endlich! – wenigstens die richtige Nahrung, nämlich die vegane Frischkost, die uns zugedachte Menschennahrung, gefunden haben, dann werden wir glücklich und der Körper signalisiert uns durchaus auch, durch Wohlbefinden (oder auch durch Nichtwohlbefinden!), was wir brauchen und was wir nicht brauchen innerhalb der rein pflanzlichen Nahrungspalette.

Wir müssen nur darauf hören.

Möge Eure Suche bald zu Ende sein.

Es ist ganz einfach.

Selbst ich schaffe es seit rund einem Viertel Jahrhundert und freue mich darüber immer noch diebisch, wenn mich die Leute fragen, wie ich es schaffe, mit 66 Jahren immer so gut drauf und fit zu sein:

 

 

 


Ja, wir optimistischen Naturmethodiker machen den Unterschied als Weltverbesserer!
… weil die Menschen, die verrückt genug sind zu denken, sie könnten die Welt verändern, die sind, die es tun! (frei nach “Think different”)
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