Gesunde Bräune – ja, bitte!

Willst du etwas wissen, so frage einen Erfahrenen und keinen Gelehrten!

Willkommen, bienvenue, welcome im Blog der weltweit führenden Naturkostberaterin

Die Naturmethodik – der geniale und einfache Weg zu Schönheit, Fitness und Gesundheit.

Liebe Brigitte, als du die Tür aufmachtest und ich Dich sah mit Deinem strahlenden Lachen und Deinem durchtrainierten Körper, dachte ich: Was immer sie macht, sie macht es richtig!“ (Karin Sch.)

 

Liebe Freunde und Leser,

letzten Freitag sah ich nach langer Zeit mal wieder fern, um den genialen Konstantin Wecker zu sehen  – und prompt kriegte ich ’nen Hals! (Nicht seinetwegen – er war gut, wie immer, vielleicht ein bisserl zu zahm…) 🙂

Nein, auch sie war geladen: Die Hautärztin Dr. Yael Adler. Sie führt eine eigene Hautarztpraxis und gab sich diesmal die Ehre bei der NDR-Talkshow , die Menschen wieder einmal (!) vor der lieben Sonne zu warnen.

Seit einigen Jahren gibt sie anscheinend in verschiedenen TV-Sendungen  eloquent und durchaus sympathisch Tipps rund um das größte Organ des menschlichen Körpers. Manchmal sogar erstaunlich „alternativ“, wie ich im Netz recherchierte, wenn sie den Menschen z.B. ehrlich sagt, dass Seife, Cremes und Deo überflüssig sind und die Haut eher schädigen, als nützen.

Allerdings scheinen neuere Forschungen bezüglich der Sonne komplett an ihr vorbei gerauscht zu sein.

Uund es gibt immer mehr Menschen, die auf den Sonnen-Warn-Schwachsinn hören und die segensreichen Kräfte der Sonne meiden. 🙁

Immer mehr verhüllte und/oder mit Sonnencremes Lichtschutzfaktor über 50  eingeschmierte, blasse Menschen bevölkern unsere Strände und Freibäder. Was für ein Irrsinn – was für eine perfekte Gehirnwäsche hat da stattgefunden? Da läuft gewaltig etwas schief im herkömmlichen „Gesundheitssystem“, welches die Menschen so dermaßen in die Irre führt.

Dabei sollte ein Blick in die Geschichtsbücher auch die Profiteure dieser irrsinnigen Mode eines Besseren belehren, denn in der Geschichte wurde die „vornehme Blässe“ in Renaissance, Barock und Rokoko,  wo die Menschen der oberen Schichten nur noch mit dicken Puderschichten aus dem Haus gingen, immer  von der Natur bestraft. Die Menschen wurden krank!

Der Beginn der Industrialisierung bedeutete für die Arbeiterschicht dann ein weiteres dunkles und krankmachendes Kapitel. Die Luft lag als dreckige, rußige Dunstglocke über den Städten und ließ kaum einen Sonnenstrahl in die engen Häuserschluchten.

Ein Großteil der Kinder litt unter Rachitis. Vor allem in den englischen Bergbauregionen, wo schon die armen Kinder unter Tage schufteten und im Winter oft wochenlang kein Sonnenlicht sahen, blieb kaum eines von ihnen von der entstellenden Knochenerweichung verschont. Die ständig steigende Zahl der Fälle stellte die Ärzte damals vor ein Rätsel. Doch dieser furchtbaren Krankheit verdankt eines der vielschichtigsten Vitamine seine Entdeckung: Auf der fieberhaften Suche nach einem Heilmittel gegen die geschwollenen Gelenke und verkrümmten Beine, stießen Mediziner nicht nur auf den Zusammenhang zwischen Sonnenlicht und der sogenannten „englischen Krankheit“, sondern auch auf das Vitamin D und seine Bedeutung für den Kalziumstoffwechsel.

Das wussten die Menschen allerdings schon in vorgeschichtlicher Zeit, später verehrten sie die Sonne wie eine „Gottheit“, weil sie die heilbringenden Kräfte erahnten!

Wir Naturmethodiker gehen auch hier seit vielen Jahren den natürlichen Weg:

Wir nutzen die Sonne als natürliches Lebenselixier und wissen, dass der beste Sonnenschutz von innen kommt. Ein persönliches Beispiel: Obwohl ich jahrelang Sonnenallergikerin war und die Sonne meiden musste, wenn ich nicht mit roten und juckenden Pickelchen herumlaufen wollte, kann ich mich nun stundenlang in die Sonne legen, werde schnell braun und meine Haut zeigt nicht mehr die Spur einer »Allergie«.

Das ist wirklicher Sonnenschutz von innen – durch vitaminreiche und menschenartgemäße pflanzliche Kost!

Aber auch in schulmedizinischen Kreisen sickern diese Erkenntnisse von Tag zu Tag mehr durch. Plötzlich stellen Forscher fest, dass nichts über den natürlichen Umgang mit den Ressourcen der Natur geht. Sie liefern Beweise, dass Vitamin-D-Mangel vielleicht die Hauptursache der Parkinson’schen Krankheit ist und bei Krebs ein Faktor sein kann.

„Auch Autoimmunerkrankungen sind in ihrem Verlauf von Vitamin D abhängig: Entzündliches Gelenkrheuma, Diabetes Typ 1, Morbus Crohn, Colitis ulcerosa u.a. Ein Mangel an Vitamin D führt zur Verschlechterung, eine sehr gute Versorgung mit dem Vitamin zu einer Verbesserung der Krankheitsentwicklung.“

Es gibt immer neue Belege für die heilende Kraft der Sonne und die schützende Wirkung des Vitamins D3 bei verschiedenen Krebsformen – bei Lymphom-, Prostata-, Lungen- und sogar Hautkrebs. Auch für eine präventive Wirkung gegen Darmkrebs gibt es Hinweise.


Die Sonne verhindert 30-mal so viele Krebstode, wie sie verursacht. […]


Fatal: Sonnencremes filtern viel von der ultravioletten Strahlung heraus und schmälern so die körpereigene Vitamin-D-Bildung.

Ein Sonnenschutzfaktor von 8 reduziert die Vitamin-D-Bildung um 95 Prozent, ein Sonnenschutzfaktor von 15 gar um 98 Prozent.

Und Vitamin D kann noch mehr: Es reguliert den Calcium- und Phosphathaushalt im Körper. Somit ist es wichtig für die Härte von Knochen und Zähnen. Die DGE rät prophylaktisch täglich zu 5 Mikrogramm Vitamin D. Avocados haben in 100 Gramm Fruchtfleisch 5 Mikrogramm Vitamin D und decken damit den Tagesbedarf, selbst wenn wir mal nicht in die Sonne kommen. In frischen Steinpilzen oder Champignons sind in 100 Gramm immerhin auch noch 2 Mikrogramm. Das und dazu täglich Sonne macht unsere Knochen und die unserer Kinder bärenstark.


MEIN TIPP:


Vertraut der Natur, geht möglichst jeden Tag in die Sonne. Sie gehört zu unseren allerbesten und kostenlosen Heilmitteln. Sie hilft Euch, sich schön und glücklich zu fühlen. Genießt die Sonne in einem Maß, das euch guttut. Ihr werdet es spüren!“

Nun kann man auch auf anderen Seiten lesen: Zum Beispiel hier!

„An einem schönen Sonnentag im Sommer zur Mittagszeit bildet die Haut eines (blassen) Nordeuropäers innerhalb von 10 bis 12 Minuten gut und gerne 10.000 bis 20.000 I.E. Vitamin D – natürlich aber nur, wenn auch hauptsächlich unbekleidete Haut besonnt wird und auch keine Sonnencreme (zumindest keine mit höherem Lichtschutzfaktor) aufgetragen ist. Je mehr Haut von Kleidung bedeckt ist bzw. je mehr unbekleidete Haut man mit Sonnen“schutz“creme eincremt, desto weniger Vitamin D wird natürlich gebildet.“

 

Wichtig ist noch zu wissen: Vitamin D hat hormonähnliche Wirkungen und einen wesentlichen Einfluss auf das Immunsystem. Allerdings sagen neuere Forschungen auch, dass Vitamin D erst nach 48 Stunden nach dem Sonnenbad in die Haut aufgenommen wird und wir uns die Haut nicht mit Seife abrubbeln sollten, sondern nur die „stinky spots“ zwischen den Beinen und unter den Armen (da stinken wir Urmethodiker ja eh nicht mehr!) waschen sollten. Da wir Urmethodiker unten herum eh kalte Abwaschungen nach jedem Toilettengang machen, sind wir auch da wieder einmal auf der sicheren Seite!

Hier die neueren Erkenntnisse

Aha – deshalb geht es uns Naturmethodikern immer so gut! *FREU*

Übrigens:


Die Sonne wirkt aber nicht nur auf Menschen, sondern auch auf Pflanzen. So enthalten Pilze, die in der Sonne getrocknet wurden, riesige Mengen an Vitamin D.

Nun wisst Ihr, warum ich überzählige Pilze gerne in der Sonne (nicht auf dem Trockner!) – isch abe gar keinen Trockner… – , nicht nur, weil sie dann so würzig und toll schmecken.

Genießt diese schönen Tage, geht immer wenig bekleidet in die Sonne und badet in ihr mindestens einmal pro Tag textilfrei!

Auf meinem mittäglichen Tisch sind Avocados meistens dabei – hier eine Festplatte zur Auswahl für zwei Personen:

Köstlich – nicht nur optisch:

Schön, wenn der Himmel mal wieder so schön blau aussieht und die Sonne ungefiltert ihre heilenden Kräfte auf unserer Haut entfalten kann:

 

 


Ja, wir optimistischen Naturmethodiker machen den Unterschied als Weltverbesserer!
… weil die Menschen, die verrückt genug sind zu denken, sie könnten die Welt verändern, die sind, die es tun! (frei nach “Think different”)
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