Zum Tag der seelischen Gesundheit (und auch sonst) – bitte keinen Fisch essen!

Willst du etwas wissen, so frage einen Erfahrenen und keinen Gelehrten!

Willkommen, bienvenue, welcome im Blog der weltweit führenden Naturkostberaterin

Die Naturmethodik – der geniale und einfache Weg zu Schönheit, Fitness und Gesundheit.
Liebe Freunde und Leser,

den Zusammenhang zwischen Depressionserscheinungen und der Ernährung haben wir hier oft erläutert.

Klick: PubMed- diet and the risk of unipolar depression

Viele Forscher entdeckten einen entgegengesetzten Zusammenhang zwischen dem Depressionsrisiko und dem Verzehr von Folsäuren, Omega-3-Fettsäuren, einfach ungesättigten Fettsäuren, Obst, Gemüse, Nüssen und Hülsenfrüchten.

Die Ergebnisse zeigten eindeutig, dass die Ernährung und die damit verbundene Nährstoffversorgung das Risiko, an Depressionen zu erkranken, positiv beeinflussen kann.

Einige glauben hingegen immer noch, dass ausgerechnet Fisch ihr Befinden positiv beeinflussen könnte. Das Gegenteil ist auch hier richtig.
Der Quecksilbergehalt in Fisch könnte die Erklärung für Verbindungen zwischen Fischaufnahme und psychischen Störungen, Depressionen bis hin zum  Selbstmord sein!

Man tötet also nicht „nur“ diese wunderbaren filigranen Lebewesen, sondern man tötet auch sich selbst.

Ein wahrlich hoher Preis für einen überschaubaren Gaumenkitzel, nicht?

Quelle: nutritionfacts – fish-consumption and suicide Klick!

Studien belegen, Früchte und Gemüse machen glücklicher, erhöhen das Wohlbefinden , die Kreativität und den Lebenssinn – sogar noch am nächsten Tag!

Worauf warten?

HIER liegt der Schlüssel zum Glück.

Und es ist wohl der Grund, warum ich trotz all der schlechten Nachrichten jeden Tag glücklich bin und mich auf jeden Tag freue – und das seit über 25 Jahren!

Glücklich-mach-Essen:

So unterschiedlich die Ursachen für Depressionen auch sein können, die Auswirkungen auf das Gehirn sind vergleichbar. Bei den Betroffenen ist immer ein Mangel an chemischen Botenstoffen – den so genannten Neurotransmittern – festzustellen.

Diese Botenstoffe sind an der Weiterleitung der Nervenimpulse beteiligt. Die bekanntesten Vertreter sind das Serotonin und das Dopamin, die beide auch als Glückshormone gelten. Besonders der Serotoninmangel kann zu depressiven Erkrankungen führen.

Es ist längst bekannt, welch wichtige Rolle Nährstoffe wie essentielle Fettsäuren, Magnesium oder die Vitamine B6, B9 und Vitamin B12 bei der Produktion von Neurotransmittern spielen.

Eine mangelhafte Versorgung des Körpers mit diesen Nährstoffen trägt zu einem psychischen Ungleichgewicht bei, welches die Entwicklung einer Depression forcieren und eine bereits bestehende depressive Stimmung verstärken

Ach ja… die Omega-3-Fettsäuren.

Fisch und Fleisch dafür esen?

Im Leben nicht!

Wichtig ist doch nur zu wissen, dass es in den Zeiten als der Mensch geprägt wurde und er sich ausschließlich von pflanzlicher Kost und roh ernährte (und vor allen Dingen noch nicht die unselige Ackerbau- und Viehwirtschaft betrieben wurde), alles im richtigen Lot war und dies können wir mit der Naturkost wieder erreichen.

Die Nahrungsmittel, als noch kein Ackerbau und Viehwirtschaft betrieben wurde, also vor rund 12 000 Jahren (und natürlich davor) mit ihren Pflanzen allein aus dem mitteleuropäischen Raum, können uns da als Anhaltspunkt dienen:

Linolsäure (Omega 6) und Linolensäure (Omega 3) im genau richtigen Verhältnis sind in:

Haselnüssen, Walnüssen, Obst, Wildpflanzen, Pilzen, Beeren, Moosen und im Meeresgemüse wie Seetang/Braunalgen, weil Omega 3 Fettsäuren ursprünglich aus Meeresalgen stammen. Alle Fette stehen im genau optimalen Verhältnis zueinander. (ungefähr 1:3)

Die unselige Dominanz der Omega 6 Fettsäuren kam erst viel später, ganz besonders heute durch die verarbeitende Lebensmittelindustrie, die übrigens die meisten Forschungen dazu betreiben, weil sie natürlich auch merken, WIE KRANK und immer kränker die Menschen durch ihren Fraß werden.

Fleisch, Fleischprodukte und Milchprodukte aus der heute üblichen Haltung verschärfen dies Problem dann noch zusätzlich, weil diese Tiere kaum Grünfutter bekommen. (Das gleiche gilt für die Fischzucht mit ihrer widernatürlichen Fütterung).

Aber die Menschen werden von all den Dingen abhängig gemacht, sie sind als „Gewohnheitstiere“ auch nicht bereit auf all die „Segnungen“ der Zivilisation zu verzichten, kurz: sie sind SÜCHTIG.

Die Omega-3-Fettsäure-reichen Lebensmitteln wie Wildpflanzen und Gemüse, Walnüsse, Pilze, Moose , Sprossen etc. werden heute leider nicht mehr favorisiert!

Durch die einseitige Zufuhr von Omega-6 Fettsäuren (tierische Fette) werden vermehrt Hormone produziert und anderes blockiert. Die bekannten Folgen sind: Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Rheuma, Arthritis, Multiple Sklerose, Allergien, Morbus Bechterew, Hautentzündungen, Verringerung des herzschützenden HDL-Cholesterins, Ekzeme oder Psoriasis, etc.

Die Fettzufuhr muss im richtigen Verhältnis zueinanderstehen, so wie die rein pflanzliche Naturkost dies in bewährter Weise tut. Alles andere ist menschengemacht und KAPPES.

Merke:

Hormone, die aus den Omega-6 Fettsäuren gebildet werden, fördern entzündliche Erkrankungen.

Und bereits geringste Änderungen im Hormonhaushalt können heftige Körperreaktionen auslösen. (Adrenalinschübe mögen ja in Stresssituationen günstig sein, aber sicherlich nicht ständig!)

Und genau dies geschieht, wenn wir ein zigfaches mehr an Omega-6 als an Omega-3 Fettsäuren zu uns führen. (weshalb Fleischfresser auch oft so merkwürdig „aufgekratzt“ und völlig überdreht wirken.

Wenn alles im richtigen Lot ist, steuern die körpereigenen Hormone den Stoffwechsel, Schlaf, Geschlecht, Monatszyklus, Haarwuchs, Hunger, Durst, Bio-Rhythmus, Antrieb, Blutdruck, Psyche, biologisches Alter, Leistungsfähigkeit, Körpertemperatur, Fortpflanzung, Wachstumsprozesse und vieles mehr in absolut optimaler Weise. (Sogar die Fettverteilung am Körper wird durch Hormone reguliert. Frauen haben häufig eine „birnenförmige“ Fettverteilung an Hüften, Gesäß und Oberschenkeln, während sich bei Männer überschüssige Körperfett vorwiegend im Bauchbereich ansammelt.) Bei richtiger Ernährung allerdings im richtigen Maß und als Muskelmasse, nicht als überschüssiges Fett.

Wahr ist auch, dass Omega-6 Fettsäure und Omega-3 Fettsäuren für die Gehirnentwicklung wichtig sind und der Hauptgrund für eine unzureichende Zufuhr in einer unausgewogenen Zivilisationsernährung und am Überangebot von tierischen Fetten liegt.

Noch einmal:

Natürliche Vorkommen der wichtigen ungesättigten Fettsäuren:

Leinsamen, Sojabohnen, Walnüsse, Hanf, Sesam, grüne Blätter, Wildpflanzen, Samen von Brennnesseln, Algen, Moose, viel Gemüse, Pilze, frische Oliven (Rohkostqualität), Avocados (mindestens eine pro Tag!), Safus, Durian etc. Öle würde ich nicht nehmen, sondern immer die ganze Früchte
Klick!

 Aber auch die tägliche  Bewegung nicht vergessen, auch sie trägt zum Glücklichsein bei:

 

Endlich mit 66 Jahren fühle ich mich vollkommen und rundum wohl in meiner Haut, besser als mit 35. Kein Bedarf mit Silikon, Fettabsaug-OPs, Färbemitteln oder sonst wie an der Natur herumzupfuschen. Das fühlt sich gut an!

Ist das nichts?

 



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