- Allgemein (595)
- 25.7.2010: Lasst die Tierchen leben - und esst pflanzliche Kost
- 23.7.2010: Wildpflanzen zu jeder Mahlzeit genießen - sie machen uns fit, zufrieden und satt
- 22.7.2010: Es ist erwiesen: Kochkost macht definitiv krank - aber die falsche Rohkost auch!
- 21.7.2010: Heiß und trocken - welche Wildpflanzen gibt es jetzt noch in reicher Fülle?
- 19.7.2010: Herrliche Sommertage mit Gleichgesinnten in der Natur
- 17.7.2010: Die Sonne, unsere Freundin, scheint auch in Venice/ Santa Monica
- 16.7.2010: Genießt die Sonne! Urmethodiker sind schlau und fallen nicht auf jeden Blödsinn herein!
- 15.7.2010: Die Urmethodik ist auch bei Ess-Störungen ideal zum Gesundwerden!
- 15.7.2010: Skrupellose und betrügerische Weißkittel - Apotheken-Skandal: Bereichert an Krebsmitteln
- 14.7.2010: Gelb gelb gelb sind alle meine Farben
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Lasst die Tierchen leben - und esst pflanzliche Kost
25.7.2010 von Brigitte Rondholz.
Liebe Leser,
“Der Mensch ist ein Blinder, der vom Sehen träumt” wusste schon Hebbel.
Geht euch das auch manchmal so?
Umgeben von Blinden - besonders im Internet - träumt Ihr auch manchmal davon, dass alle Menschen plötzlich sehend werden? Zum Wohle der Tiere und der gesamten schönen Welt.
Aber das bleibt vorerst, so fürchte ich, nur ein schöner Traum.
Also müssen wir immer weiter aufklären und rackern für die Tierchen, die sich selber nicht schützen können vor der Gier des Menschen. Jeder auf seine Art - der eine handverlesen und voll köstlicher Ironie, der andere mehr bodenständig wie ich. ![]()
Zuerst muss man immer wieder folgende Frage beantworten:
Ist der Mensch von Haus aus ein Fleischfresser ?
Nun, dies steht eindeutig fest: Der Mensch ist von Natur aus kein Fleischfresser.
Er ist zwar offensichtlich in der Lage Fleisch zu essen, aber nicht in dem Übermaß, wie es heutzutage üblich ist.
Ein Vergleich zwischen Fleischfressern und Menschen bringt Klarheit:
und zwar alle !Wir Menschen hingegenr benutzen unsere Backenzähne, um die Nahrung zu zerkleinern.
.
Quelle: Der Kampf um die Gesundheit / Credence Publications / Phillip Day .
Da das Fleisch wesentlich schwerer verdaulich als pflanzliche Nahrung ist, setzt sich der Fäulnisprozess im Darm weiter fort. Es dauert immerhin etwa vier Stunden, bis es im Darm verarbeitet ist (pflanzliche Nahrung nimmt im Vergleich dazu nur etwa zwei Stunden in Anspruch).Durch die Zersetzungsprozesse entstehen im Darm Toxine, also Giftstoffe, die sich u. a. in Leber, Niere und Dickdarm ansammeln und diese in der Folge schwer belasten.Außerdem enthält das Fleisch gesättigtes Fett, dessen Säuren sich innerhalb und außerhalb lebenswichtiger Organe und Blutgefäße ablagern, die Mitverursacher für die Bildung von Herzinfarkten, Krebsgeschwülsten und eine ganze Reihe weiterer Krankheiten sind.Gesättigtes Fett erhöht auch die Cholesterinmenge (Fettmenge) im Blut, was in weiterer Folge zu Arteriosklerose (Verhärtung der Blutgefäße) führen kann, die heute leider noch von vielen als normaler Alterungsprozess angesehen wird.Zusätzlich werden Leber und Niere durch gewaltige Mengen von Harnsäure überbelastet, was zu Gelenkentzündungen und Rheuma führen kann. Besonders ältere und körperlich eher passive Menschen sollten vorsichtig sein, denn Kinder und andere Leute, die körperlich aktiver sind, vertragen die Belastung des Fleisches eindeutig besser, weil durch Bewegung der Körper veranlasst wird, die vom Fleisch entstandenen Gifte rascher abzubauen und auszuscheiden.
Doch auch sie werden unter den Spätfolgen zu leiden haben.
Das bemerkt man auch sehr anschaulich an den immerzu “entgiftenden” Rohköstlern, die Unmengen von Fleisch vertilgen (”Instinctos”).
Ständig am Entgiften und ständig so absurd empfindlich, dass es zum Lachen ist.
Jede Olive zuviel oder jede Aprikose, die angeblich zuviel Sonne abgekriegt hat, verursacht die schlimmsten Beschwerden in ihren Augen. Von Schlaflosigkeit, über psychische Ausfälle, zu juckenden Gliedmaßen … zum Piepen, denn andererseits konsumieren Instinctos rauhe Mengen von Trockenfrüchten, die in der Natur natürlich nur durch die Sonne zu solchen werden!
Nein, Ihr Dummerchen! Das ist nicht der Grund.
Der Grund ist, dass Ihr völlig artwidrig Tieraas zu Euch nehmt! Begreift das endlich mal. DAS muss euer Körper “entgiften”!
Denn des Menschen Kost ist die pflanzliche Kost.
Und die gab es von je her in rauhen Mengen (Die Hauptfarbe in der Natur ist grün!)
Auch während dieser Trockenzeit im Moment gibt es noch geschützte Stellen, wo man bestens fündig wird:
Das Gänsefingerkraut blüht gerade gelb:
Jede Menge Minze:
All you can eat:
Jule sucht die feinsten kühlen Plätze an Flüsschen etc:
Saftiger Gundermann - schön bitter:
Ach ja - und immer wieder reichlich Brennesseln:
Sogar der Giersch sprießt wieder:
Und auch der Bärenklau:
Alles, was wir brauchen, ist da - kostenlos und ewig gültig.
Wichtig: Zu JEDER Mahlzeit genießen, so wie die Primaten das alle machen.
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Wildpflanzen zu jeder Mahlzeit genießen - sie machen uns fit, zufrieden und satt
23.7.2010 von Brigitte Rondholz.
Vorgestern schrieb ich:
“Man muss wissen, dass das Appetitzentrum im Hypothalamus erst dann abschaltet, wenn der Mineralienbedarf gedeckt ist und das geschieht hervorragend mit unserem wilden Grün, welches wir in ausreichender Menge zu jeder Mahlzeit essen.”
Das möchte ich nochmals und immer wieder dick unterstreichen!
Alle Seminarteilnehmer, welche die Urmethodik in meinem Hause regelgerecht kennenlernen und praktizieren, stellen immer wieder völlig übereinstimmend und beglückt fest, dass sie schneller satt werden und nachhaltiger satt bleiben!
Sie müssen auch nicht mehr UNMENGEN von Oliven oder anderen Früchten vertilgen.
Und sie machen uns fit und leistungsfähig, wie es sonst kein anderes Nahrungsmittel kann. Brigitte bei ihrem täglichen Urtraining:
Doreen top in Form und voll konzentriert beim Halstraining für einen immer schönen und urköstlichen Schwanenhals: ![]()
Gestern am Strand (morgens war es noch ziemlich bewölkt):
… als Wildpflanzen hatten wir u.a. Salzgras:
Doreen und beste Freundin Jule:
Ach ja, noch etwas, liebe Kinder, nicht nachmachen!
Ich meine: an Bahndämmen sammeln, wie manch Anfänger und Unkundiger dies tut. ![]()
Schon meine Omi warnte davor, dort Brombeeren zu sammeln … obwohl es dort immer die besten gibt … (weil sie geziemend lange dort reifen und es immer sonnig dort ist …)
Die Bundesbahn sprüht dort U46, ein wirklich fieses Pestizid.
Dies ist schon ein älterer Artikel dazu:
Aber es scheint leider immer noch aktuell zu sein!
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Es ist erwiesen: Kochkost macht definitiv krank - aber die falsche Rohkost auch!
22.7.2010 von Brigitte Rondholz.
Liebe Freunde der naturbelassenen pflanzlichen Kost,
gestern schrieb ich:
“Auf meinen Seminaren erleben die Menschen oft zum allerersten Male (nach all den Irrläufen zur “Instincto”- und “Wandmaker-nur-Rohkost”), dass sie völlig satt und zufrieden sind. Wie sie sich dann freuen!
Und das schafft jede Menge Glücksgefühle, die wiederum Energie freisetzen, um andere schöne Dinge jenseits der Nahrung zu machen und intensiv zu erleben.
Es besteht auch keine Lust mehr auf Ersatzhandlungen wie Rauchen, Trinken oder sich mit Süßigkeiten oder Salzigem oder gar Fleisch vollzustopfen.
Man muss wissen, dass das Appetitzentrum im Hypothalamus erst dann abschaltet, wenn der Mineralienbedarf gedeckt ist und das geschieht hervorragend mit unserem wilden Grün, welches wir in ausreichender Menge zu jeder Mahlzeit essen.”
Dass dies nicht nur eine Vermutung ist, bestätigt sich wieder dieser Tage, wo ich von fleischessenden Rohköstlern (”Instinctos”) erfahre, die Berge von Nahrungsmitteln zu sich nehmen (müssen), um noch halbwegs zu funktionieren.
Sie essen täglich Fleisch in rauhen Mengen - auch rohes und “gereiftes” (aka: vergammeltes) Schweinefleisch - , sowie Innereien und haben vermutlich einen Bandwurm oder andere Würmer entwickelt.
Anders sind die Irrsinnsmengen von 7 (!) Pagoden bei einer Mahlzeit oder ganzen Gläsern von Oliven (ich schaffe maximal 10 Stck. pro Mahlzeit!), sowie mehrere Packungen Heidelbeeren auf einmal kaum zu verstehen. Ein Irrsinn erster Güte, der sich in ihren ständigen Zipperlein und “Entgiftungen” spiegelt …
Was für Irrungen und Wirrungen! (Ich hoffe, dass die meisten von ihnen bald aufwachen werden)
Freut Euch, mit der richtigen pflanzlichen Rohkost (Urkost) wird der Essensbedarf immer weniger von Jahr zu Jahr, weil der gereinigte Organismus mit sehr wenig Nahrung perfekt funktioniert und sogar zu sportlichen Höchstleistungen fähig ist.
Wie sollte auch eine mehrköpfige Familie solche Riesenmengen finanziell verkraften?
Seid also glücklich, die rein pflanzliche Urkost für Euch entdeckt zu haben …
Wer kann bei dieser Vielfalt der Urkost schon widerstehen?
Und Euren noch an der Kochkost hängenden Familienmitgliedern könnt Ihr ja mal Folgendes ausdrucken, was Dr. med.Karl Probst schon 2006 in der “Natürlich Leben!” schrieb:
Bekanntlich sind die Menschen die einzige Spezies auf diesem Planeten, die an degenerativen Krankheiten aller Art leiden, und das obwohl ein ganzes Heer an Wissenschaftlern, Ökotrophologen, Medizinern und sonstigen Spezialisten vorgibt, um unsere Gesundheit besorgt zu sein.
Ferner ist nicht zu übersehen, daß bei steigenden Ausgaben für all diese Spezialisten die Gesundheit der Bevölkerung keineswegs besser wird: So verwenden die USA für ihre Gesundheit 14,3 % des Bruttosozialprodukts und stehen damit weltweit mit Abstand an der Spitze der Gesundheitsausgaben. Dennoch stehen die USA laut neuestem Bericht der Weltgesundheitsorganisation WHO weltweit nur auf Platz 72 der Gesundheitsskala.
Ebenso sind 60 % der Amerikaner übergewichtig, obwohl ständig 65 % aller amerikanischen und englischen Frauen irgendeine der gerade wieder mal von den Medien hochgejubelten Diäten gegen Übergewicht befolgen. Dennoch ist beispielsweise das Übergewicht nicht in den Griff zu bekommen, sondern weltweit weiterhin im Anstieg begriffen.
Diese eindeutigen und höchst alarmierenden Tatsachen sollten die nationalen Gesundheitsbehörden und auch die verschiedenen Ernährungsgesellschaften endlich wachrütteln und zum Überdenken ihrer Ernährungsempfehlungen veranlassen – das heißt, wenn diese Institutionen tatsächlich zum Schutze des Verbrauchers geschaffen sein sollten und nicht dazu, um den Profit der Pharmakonzerne zu maximieren, indem sie durch ihre Empfehlungen die Bevölkerung erst so richtig in Krankheit und Siechtum hineintreiben.
All diese Gedanken und Zusammenhänge sind schon vor über 70 Jahren von dem deutschen Ernährungsforscher Prof. Werner Kollath ausgesprochen und in unzähligen Versuchen bewiesen worden. Prof. Kollath nannte die durch Fehlernährung ausgelösten Krankheiten „Mesotrophie“. Dieser Begriff setzt sich zusammen aus dem griechischen Wort „mesos = in der Mitte, dazwischen liegend“ und „trophe = üppiges Leben“, das heißt eine halblebige Ernährung, eine Ernährung zwischen Leben und Tod, zu viel, um zu sterben, aber zu wenig, um zum echten Leben zu finden.
Es ist ein besonderes Trauerspiel, daß von den unzähligen, hoch interessanten und informativen Büchern von Prof. Kollath, in denen er auch auf die Zusammenhänge von Fehlernährung und Übergewicht eingeht, heute kein einziges mehr verlegt wird. Ein Schelm, der Böses dabei denkt.
Professor Kollath konnte bei Fütterungsversuchen mit verschiedenen Tierarten nachweisen, wie es zu degenerativen Erkrankungen kommt, indem er den Versuchstieren verschiedene verarbeitete Nahrungsmittel mit teilweise fehlenden Vitaminen bzw. Mikronährstoffen verabreichte. Die Tiere wuchsen trotz dieser Mangelernährung zunächst normal heran, ohne irgendein Zeichen irgendeiner Krankheit. Sobald sie jedoch erwachsen waren, entwickelten sie die verschiedensten degenerativen Erkrankungen, ebenso wie die Menschen der westlichen, sogenannten „zivilisierten“ Welt.
Als erstes war eine vom Darm ausgehende Toxämie zu beobachten, mit einer nachfolgenden Osteoporose und Zahnverfall. Anschließend kam es zu den verschiedensten degenerativen Erkrankungen der verschiedenen Organsysteme. Die Gabe von Multivitaminen und irgendwelchen Nahrungsergänzungsmitteln konnte diese degenerativen Verfallserscheinungen nicht beeinflussen.
Erst die Gabe von Rohkost, insbesondere frische, rohe Gemüse, konnten diesen Degenerationsprozeß aufhalten. Diese Forschungen von Professor Kollath wurden in den folgenden Jahren von verschiedenen Wissenschaftlern auf der ganzen Welt wiederholt und seine Befunde immer wieder eindrucksvoll bestätigt.
Die beste Langzeit-Studie dürfte die in den USA durchgeführte „Pottenger cat study“ sein, bei der Dr. Francis Pottenger und der Pathologe Dr. Alvin Foord zwischen 1932 und 1942, also über einen Zeitraum von 10 Jahren, 900 Katzen über mehrere Generationen unter den verschiedenen Fütterungen mit wissenschaftlicher Genauigkeit beobachteten.
Die Katzen wurden in zwei Gruppen eingeteilt. Die Kontrollgruppe bekam Rohkost, bestehend aus rohem Fleisch, Milch und Lebertran. Die andere Gruppe bekam der Menge und der Zusammensetzung nach genau dieselbe Diät, allerdings waren das Fleisch und die Milch gekocht. In der ersten Generation war die Kontrollgruppe gesund und hatte gesunde Nachkommen. Ebenso waren die mit Kochkost ernährten Katzen in der ersten Generation gesund und hatten scheinbar gesunde Nachkommen. Während die Katzen der Kontrollgruppe auch in den nachfolgenden Generationen gesund blieben, traten ab der zweiten Generation bei den mit Kochkost ernährten Katzen degenerative Erkrankungen auf. Diese Leiden verschlimmerten sich von Generation zu Generation. Ab der vierten Generation schließlich starben alle Katzen, die mit Kochkost ernährt wurden, indem die Katzen der dritten Generation entweder nur Totgeburten hatten, oder aber die Kätzchen der vierten Generation vor Erreichen des sechsten Lebensmonats starben.
Die mit Rohkost ernährten Katzen waren der Größe und der Entwicklung nach gleichförmig. Ihr Fell und die Knochen entsprachen alle der Norm. Die Blutwerte waren alle normal. Sie waren nicht krankheitsanfällig und emotional ausgeglichen. Man konnte mit ihnen spielen. Sie kratzten nicht und waren verspielt. Es gab keine Geburtskomplikationen. Das Stillverhalten war normal. Durchschnittlich warfen die Weibchen jeweils 5 Junge mit einem Durchschnittsgewicht von 119 g.
Die mit Kochkost ernährten Katzen hatten in jeder Generation mehr von der Norm des Knochenbaus abweichende Nachkommen. In der dritten Generation waren die Knochen stark osteoporotisch und äußerst brüchig.
Ab der ersten Generation fanden sich bei diesen Katzen, mit jeder nachfolgenden Generation schlimmer werdend, folgende Erkrankungen: Sehschwäche, Nah- und Fernsichtigkeit, Herzerkrankungen, Schilddrüsenerkrankungen, Blasenerkrankungen, Nervenerkrankungen, Meningitis, Lähmungen, infektiöse Erkrankungen und Atrophien der inneren Organe, Übergewicht, Erkrankungen der Ovarien und der Hoden, Entzündungen aller Art, sowie verminderte Fruchtbarkeit.
Die mit Kochkost ernährten Katzen hatten in der ersten Generation 25 % Aborte und in der zweiten Generation 70 % Aborte. Die Geburt war in jedem Fall erschwert, und öfter starben die Mutterkatzen unter der Geburt. Das Durchschnittsgewicht der Kätzchen betrug 100 g und damit 19 g weniger als das der Rohkost-Katzen.
Die Knochen der mit Kochkost ernährten Katzen der dritten Generation wurden mehr oder weniger gummiartig. Ihr Gemützszustand war nicht mehr als normal zu bezeichnen: Mit jeder Generation wurden die Katzen mehr und mehr unkontrolliert. Ihr Verhalten war nicht mehr vorhersagbar. Sie kratzten und bissen ohne Grund und waren nicht mehr verspielt. Die Männchen wurden verweiblicht. Sie hatten keine Libido und kein Interesse an Sex. Die Weibchen demgegenüber wurden mehr und mehr aggressiv. Promiskuität und homosexuelles Verhalten nahmen überhand.
Um festzustellen, ob diese Abweichungen rückbildungsfähig sind, wurden anschließend diese degenerierten Katzen wieder mit Rohkost ernährt.
Es dauerte jedoch vier Generationen einer gesunden Rohkost, bis die Katzen wieder eine normale Gesundheit erreichten. Dabei zeigte es sich, daß nicht alle Organsysteme gleich schnell regenerierten. Manche Organfunktionen waren bereits nach einer Generation Rohkost wieder hergestellt. Andere Organsysteme benötigten zwei, drei oder gar vier Generationen bis zur Regeneration.
Zusammenfassend zeigte diese Studie, daß nach drei Generation Kochkost die Katzen degeneriert waren und anschließend vier Generationen benötigten, um wieder vollkommen gesund zu werden.
Wieviele Generationen Kochkost bei Menschen notwendig sind, um Schäden hervorzurufen, wissen wir nicht genau. Jedenfalls ist es eine allgemein bekannte Tatsache, daß degenerative Erkrankungen immer jüngere Menschen treffen, oft schon im Kindesalter. Auch die beschriebenen Verfallserscheinungen bis hin zu Homosexualität und Promiskuität sind unübersehbar.
Wenn die Menschheit nicht bald umkehrt, dann werden sich die Kochköstler irgendwann selber ausrotten. Andererseits besteht die Hoffnung, daß auf diese Art irgendwann nur noch die Leser von Natürlich Leben übrig bleiben und sich fortpflanzen und wir auf diese natürliche Art die Begründer eines neuen, gesunden Menschengeschlechts werden.
Das Pottenger Experiment wurde verschiedentlich variiert und ergab weitere interessante Befunde: So wurden in einem anderen Versuchsaufbau die Katzen zwar mit rohem Fleisch ernährt, aber mit pasteurisierter oder anderweitig denaturierter Milch. Dabei machte das rohe Fleisch ein Drittel der Nahrungsmenge aus, die Milch zwei Drittel.
Obwohl das Fleisch roh war, erzeugte die denaturierte Milch dieselben Gesundheitsprobleme wie oben beschrieben. Auch zeigte sich, daß nach 12 bis 18 Monaten dieser Dekadenzkost mit denaturierter Milch die Weibchen nicht mehr normal gebären konnten und alle Nachkommen dieses Weibchens in der einen oder anderen Art Degenerationserscheinungen zeigten, selbst wenn die Mutterkatzen nach diesen 12 bis 18 Monaten wieder rein rohköstlich ernährt wurden (!!!) Das Pottenger Experiment wurde auch mit Labormäusen wiederholt. Die Kontrollgruppe bekam Vollkornweizen aus organischem Anbau, die Versuchsgruppe bekam handelsübliches Auszugsmehl. Im Gegensatz zu der gesund ernährten Gruppe wurde die andere unterernährt, konnte sich nicht fortpflanzen, hatte Zahnverfall, war aggressiv und feindselig.
Dasselbe Experiment wurde mit denselben Ergebnissen mit Schweinen wiederholt. Allerdings erholten sich die Schweine bereits nach einer einzigen Generation gesunder Rohkost und hatten wieder gesunde Nachkommen.
Fazit:
Wie den meisten Lesern schon aufgegangen sein dürfte, werden wir von früh bis spät von den sogenannten Experten in Zusammenarbeit mit den Verblödungsmedien auf allen Lebensgebieten belogen und betrogen. Das gilt nicht zuletzt in Fragen der Ernährung, wenn etwa die halbstaatliche Organisation „Deutsche Gesellschaft für Ernährung“ (DGE) von “Wohlfühlgewicht” und Kalorien und Vitaminen und Nahrungsergänzungsmitteln rumzuschwadronieren weiß, um die unwissenden Menschen krank zu machen und in die Hände der Abzocker in ihren Weißkitteln zu treiben.
Andererseits bleibt die Hoffnung, daß durch diese Irreführung der Menschheit die Dummheit aufgrund der oben dargestellten Gesetzmäßigkeiten von selber ausstirbt und die Urköstler eine neue und wenigstens ernährungsmäßig naturgemäß lebende Menschheit begründen werden.
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Heiß und trocken - welche Wildpflanzen gibt es jetzt noch in reicher Fülle?
21.7.2010 von Brigitte Rondholz.
Liebe Freunde der Urmethodik,
Solche Zuschriften erreichen mich manchmal von lieben Anfängern:
“Liebe Brigitte,
Urtraining und Wildkräutersuche stellen sich doch als schwieriges Unterfangen dar. Wir waren die ganzen Tage mit den Rädern unterwegs, um ein stilles Plätzchen zu finden, die sind ohne Wald leider rar. Meist gesellen sich Hunde dazu, entweder aus Neugierde oder aggressiver Natur. Oder die sind verdreckt mit Müll durch Angelei bzw. Grillen.
Die Wildkräutersuche hinterlässt bei uns ziemlichen Frust. Da wo Du das Knoblauchkraut entdeckt hattest, hinter dem Bach, schlief neulich ein Penner … Bei den Erdbeeren, wo Lothar ein Brett über den kleinen Fluß legte, waren Kinder zugange (nebenan ist ja ein Spielplatz), am nächsten Tag war das Brett verschwunden. Ich ging den nächsten Tag mit Gummstiefeln rüber, doch hatte ich zwischen meinen Fingern (hatte Gottseidank Gummihandschuhe an) Hundekot - wahrscheinlich waren Hunde über das Brett gelaufen….Dann entdeckte ich Goldnessel, freute mich, aber genau da lag ein schöner Hundehaufen.
Wir suchen und suchen….das einzige waren mal Brennessel, was wir mitgenommen haben. Sonst beschäftigen wir uns viel mit den Namen der Kräuter, sowohl in Büchern als auch im Notebook….nur diese bei uns in der Natur zu finden, macht es angesichts der vielen freilaufenden Hunde so schwer, dass wir derzeit frustiert sind. Aber aufgeben wollen wir nicht.”
Ihr Lieben - Ihr dürft keineswegs aufgeben. Wildpflanzen sind ein MUSS - zu jeder Mahlzeit und zu JEDER Jahreszeit.
Natürlich ist es zur Zeit etwas schwieriger, die Hitze dörrt alles aus, selbst die Himbeeren sind nur noch winzig klein zu haben - und wenn man in der Stadt wohnt, ist es sowieso schwieirig - aber nicht unmöglich!
Da muss man findig sein!
Brennesseln wachsen schön hoch und an schattigen Plätzen sind sie immer noch frisch und gut (besonders die Samenstände!)
Der Gilbweiderich buhlt in hundesicherer Höhe auch grad gelbblühend um unsere Gunst:
Bitte nicht mit dem Jakobs-Greiskraut verwechseln, welches jetzt auch blüht, aber nicht essbar ist:
Ebenso das hochwachsende und wohlschmeckende schmalblättriges Weidenröschen
Das Labkraut rankt sich auch in hundesicherer Höhe überall zwischen den Büschen.
Der Beifuß wächst auch überall und fleißig und schön hoch:
Bei mir wachsen, an hundesicherer Stelle, auch noch saftig und milde, die verschiedensten Gänsefußgewächse:
Auch das absolut leckere Franzosenkraut (Napoleon soll damit seine Truppen durch Europa gebracht haben …):
Lindenblätter sind auch noch lecker, und zu den Kirschen, die in unglaublich leckerer Qualität überall wachsen, bitte immer die eiweißreichen und sättigenden Blätter mit essen.
Die Zaunwinde rankt sich charmant duftig-weiß-blühend überall entlang, die Blätter des Weißdorns sind auch nicht zu verachten und so fort …
Also es gilt:
Wer suchet, der findet - selbst in der Großstadt!
Wir …
… haben da keine Probleme, sondern erfreuen uns an der Fülle - hier beim Elbepicknick mitten in Hamburg:
Wir labten uns während unserer zehnstündigen Radtour mittags an Wildpflanzen, Gurken, Tomaten, Safus, Oliven, Avokados, Blumenkohl, Fenchel, Erbsen.
Später an Kirschen … und über uns wachte der Storch:
Und Jule liebt auch Kirschen - hier mit “Hundeflüsterin” Doreen (ich werde dich vermissen …)
Zu der Wichtigkeit der wilden Pflanzen, hier erst einmal noch ein wenig theoretisches Futter für Euch:
Vom Segen der Wildpflanzen
Unsere Kulturpflanzen sind überzüchtet, werden naturwidrig in Monokulturen angebaut und mit Kunstdünger bzw. hochgiftigen Pflanzenschutzmitteln “traktiert”, so dass sie ohne die Hilfe der Chemie nicht mehr lebensfähig wären. Es ist logisch, dass wir von geschwächten und kranken Pflanzen keine strahlende Gesundheit erwarten können. Wildkräuter jedoch, die sich in der Natur selbst durchgekämpft und ihren idealen Standort eigenständig ausgesucht haben, enthalten im Vergleich zu den Zuchtpflanzen ein Vielfaches an Vitalstoffen. Statistisch gesehen ist der Gesundheitszustand der hochzivilisierten Völker schlechter als der in den aufstrebenden Nationen. Eine der Ursachen dafür ist der Mangel an Mineralstoffen und Spurenelementen in der Nahrung.
Das Verhältnis der Menge, der einzelnen Inhaltsstoffe zueinander sowie ihre Vitalstoffdichte, wie es die Wildpflanzen als frühere Nahrungsquelle der Menschen hatten, ist bei der Zucht und “Veredelung” der Kulturpflanzen weitgehend verloren gegangen Wildgemüse und Wildfrüchte sind nun einmal die Urnahrung der Menschen und so ist es kein Wunder, dass diese Ernährungsform unsere Widerstandsfähigkeit gegenüber allen “unnatürlichen” Krankheiten (Krebs, Schmerzen… ) erhöht.
Zahlreiche Beispiele können objektiv beweisen, das selbst “unheilbare Krankheiten” heilbar sind, wenn eine sinnvolle Verbindung zur ursprünglichen Natur hergestellt wird.
Bezüglich der Inhaltsstoffe sind Wildpflanzen den Kulturpflanzen (Gemüse, Obst) immer weit überlegen (bis 80-fach). Im Durchschnitt enthalten sie das 3-fache an Magnesium und das 10-fache an Eisen. Dort, wo bei den Zuchtpflanzen das pflanzliche Eiweiss aufhört, fängt es bei Wildpflanzen an.
Vergleichende Beispiele:
Die Brennnessel enthält im Vergleich zu Kopfsalat das 30-fache an Vitamin C, das 20-fache an Provitamin A, das 40-fache an Kalzium, das 25-fache an Magnesium und das 50-fache an Eisen.
Kopfsalat, biologisch gezogen, enthält z.B. pro 100 Gramm 11 Milligramm Magnesium, Wegmalve dagegen 71 mg.
Vitamin C:
Salat 13 mg
Wegmalve 178 mg.
Eiweiß:
Salat 600 mg
Wegmalve 7.200 mg!
Diese beeindruckende Liste lässt sich beliebig fortsetzen.
Die in den Wildpflanzen und Kräutern enthaltenen Öle und Mineralsalze sind die wichtigsten Komponenten. Durch die Öle werden die Nerven und Organe gestärkt, der Körper wird entschlackt und die Blutwerte reguliert. Durch die Salze wird das Zellwachstum angeregt und regeneriert.
Quelle: http://www.heilpraktikerverband.de/heilv/natur_261.php?sid=&s_von=
Von der Kraft der wilden Pflanzen
Ich schreib’s an jede Wand … grüne Pflanzen braucht das Land!
… und jeder Mensch sollte wissen: Grüne Wildpflanzen sind überaus bedeutend und entscheidend für unsere Gesundheit.
Wildpflanzen sind nicht nur wegen ihres Kalzium- und Magnesiumreichtums so wichtig, sondern weil sie auch Chlorophyll und viele Bitterstoffe enthalten.
Sie sind unser Lebenselixier schlechthin, sie schenken uns Energie und stoppen den Alterungsprozess.
Chlorophyll beschwingt und energetisiert den Körper. Chlorophyll wirkt harmonisierend und fördert die innere Gelassenheit.
Grün ist die Farbe von Harmonie und Frieden, während der große Killer unserer Zeit der Stress (können auch wir manchmal nicht umgehen!) und das Kochen nebst Fleischfresserei ist.
Wichtig: Unsere Nahrung darf niemals über 40 C erhitzt werden, sonst werden die Biophotonen und Enzyme zerstört. Auch das Chlorophyll wird durch den Kochvorgang geschädigt.
Ohne ausreichend grünes Chlorophyll und organische Mineralien in der Nahrung, wird immer wieder dies Unzufriedenheitsgefühl, welches die Menschen über Jahre hinweg zu Suchenden macht, auftauchen, der Mensch wird nicht satt. Sie stehen nach dem Essen auf und sind doch nicht richtig satt und zufrieden. Der Sucht- und Fresskreislauf beginnt!
Auf meinen Seminaren erleben die Menschen oft zum allerersten Male (nach all den Irrläufen zur “Instincto”- und “Wandmaker-nur-Rohkost”), dass sie völlig satt und zufrieden sind. Wie sie sich dann freuen!
Und das schafft jede Menge Glücksgefühle, die wiederum Energie freisetzen, um andere schöne Dinge jenseits der Nahrung zu machen und intensiv zu erleben.
Es besteht auch keine Lust mehr auf Ersatzhandlungen wie Rauchen, Trinken oder sich mit Süßigkeiten oder Salzigem oder gar Fleisch vollzustopfen.
Man muss wissen, dass das Appetitzentrum im Hypothalamus erst dann abschaltet, wenn der Mineralienbedarf gedeckt ist und das geschieht hervorragend mit unserem wilden Grün, welches wir in ausreichender Menge zu jeder Mahlzeit essen.
Das pflanzliche Blut und das menschliche Blut ähneln sich
Beide Stoffe – Blattgrün = Chlorophyll und Blutfarbstoff = Hämoglobin – sind fast völlig identisch und unterscheiden sich in ihrer Struktur nur minimal. Der Hauptunterschied zwischen beiden ist, dass Hämoglobin ein Eisenmolekül enthält, während sich Chlorophyll um ein Magnesiummolekül gruppiert.
Das ist wichtig zu wissen, denn der Kreis beginnt und schließt sich hier: Es gibt keinen besseren Nährstoff für unser Blut als Chlorophyll.
Alles auf unserer Erde ist genial einfach und logisch konzipiert und hängt zusammen, weshalb es so fatal ist, wenn wir Menschen da zum Beispiel durch die verheerende Gentechnik eingreifen. Wir wissen noch aus unserer Schulzeit:
Chlorophyll ist der grüne Pflanzenfarbstoff, der die Photosynthese ermöglicht und damit die Basis der gesamten Nahrungsmittelkette darstellt. Die Pflanzen nehmen über das Chlorophyll Sonnenenergie auf und speichern sie.
Die Photosynthese ist der zentrale Stoffwechselvorgang der Erde. Aus den energiearmen, anorganischen Stoffen Kohlenstoffdioxid und Wasser bauen Pflanzen die energiereichem, organische Verbindung Glucose sowie Sauerstoff auf.
Die Energie für diese endergone Reaktion stammt vom Sonnenlicht. Die Sonne ist also das Lebenselexier Nummer eins - und auch darum ist es fatal , sie zu verteufeln.
Unter Photosynthese versteht man also jene Fähigkeit, vor allem grüner Pflanzen, Lichtenergie in chemische Energie umzuwandeln.
Nicht nur so gut wie sämtliche Nahrung von Tieren und Menschen entstammt diesem Prozess in Pflanzenzellen. Auch der Sauerstoff, den wir zur Energieverwertung “veratmen” müssen, wenn wir Nährstoffe verbrennen, ist ausnahmslos dessen Produkt. Überdies sind unsere Vorräte an fossilen Brennstoffen, Kohle, Erdgas etc. das Resultat von Jahrmillionen Photosynthese.
Um das Blut immer in einen optimalen Zustand zu bringen, braucht es viele Nährstoffe in Form von Chlorophyll und organischen Mineralien.
Ohne genügend Nährstoffe, kann das Blut die verschiedenen Körpergewebe nicht nähren und gesund erhalten.
Merke: Die Gesundheit beginnt immer mit gesundem Blut!
Chlorophyll wirkt blutreinigend und entschlackend , es wirkt geradezu wie ein Putzmittel und ist in der Lage, Toxine und Schlacken zu beseitigen Chlorophyll und die Enzyme aus Wildpflanzen bringen Zellen und Organe wieder ins richtige Gleichgewicht – wir gesunden und müssen nicht mehr ständig “entgiften” :-), wie es bei den fleischessenden Zeitgenossen so üblich ist, die ständig krank sind oder Zipperlein haben.
Jeden Morgen beim Morgenlauf drei Datteln. drei Paranüsse und mindestens 10 Blätter Brennnesseln verkauen, das ist ein wunderbarer Start in den Tag.
Wahlweise können wir den Tag auch mit einer Pagode und vielen grünen Wildpflanzen beginnen.
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Herrliche Sommertage mit Gleichgesinnten in der Natur
19.7.2010 von Brigitte Rondholz.
Liebe Freunde der Urkost, liebe Leser,
immer mal wieder werde ich von Anfängern gefragt, ob ich nicht mal detailliert - möglichst mit genauen Gewichtsangaben - meine tägliche Nahrungsaufnahme hier aufschreiben und ablichten könnte.
Natürlich könnte ich das!
Aber wozu?
Solch ein Unfug kommt mir nicht in den Sinn - aus vielerlei Gründen.
1. Ich will mein Essen spontan genießen und nicht mit Briefwaage und Fotoapparat hantieren dabei.
2. Die Nahrungsmenge ist individuell sehr unterschiedlich, sie hängt vom Geschlecht, vom Alter, vom Stoffwechsel und von der Aktivität des Einzelnen ab. Insofern sind solche Angaben weder aussagekräftig noch zielführend. (Es ist für Euch nicht interessant, was Herr Hotzenplotz , Frau Rondholz oder der Kaiser von China zu sich nimmt, verplempert Eure kostbare Zeit bloß nicht damit, über so etwas nachzudenken.) Ich möchte Euch Anregungen geben - mehr nicht, denn …
3. Urmethodikern darf man schon zumuten, ihre persönlichen Bedürfnisse selber herauszufinden, sie brauchen als Individualisten da keine Anleitungen, Vorgaben oder Pläne.
Das Wichtigste bleibt aber für immer und ewig bestehen, weil es von Anfang an so war und immer so sein wird:
Esst immer naturbelassene und frische pflanzliche Kost, vor allen Dingen zu jeder Mahlzeit wildes Grün - und alles ist gut.
Die Menge und individuelle Zusammenstellung dürft Ihr dann gerne selber herausfinden und gestalten.
Dann fühlt Ihr Euch auch bald immer so, als ob Ihr Bäume ausreißen könntet.
Dieses Gefühl erfährt gerade wieder eine bezaubernde junge Frau bei mir während eines einwöchigen Seminars.
Sie ist schon seit längerem sehr gut dabei, von mir braucht sie eigentlich nur den “Feinschliff” - und wie man nicht in Fallen tappt und den “inneren Schweinehund” überwindet - beim Sport zum Beispiel ![]()
Ich erlebe es wieder einmal als äußerst wunderbar, wie gut Urmethodiker sich auf Anhieb verstehen, trotz des Altersunterschieds von 30 Jahren.
Gestern sind wir um 3 Uhr aufgestanden, haben das Urtraining im Garten absolviert und sind dann um 4:30 mit dem Rad in den Morgen gefahren. Super - um diese Zeit gehörte Hamburg uns. Kein Straßenverkehr, kein Lärm, so zeigte sich Hamburg dem Thüringer Mädel von seiner besten Seite. Wir genossen die morgenfrischen Alsterauen, sogar die Stadt ist um die Zeit noch erträglich. Später schauten wir an wenig den Triathleten zu, fuhren entspannt an der Elbe entlang, aalten uns im Elbsand, kamen später an den leckersten Kirschen des Universums vorbei und waren gegen 15 Uhr wieder zu Hause.
Wir genießen die Bewegung beide gleichermaßen. Auch heute morgen waren wir wieder 4 Stunden im Wald, sind nach dem Mittagessen eine Stunde zum See geradelt, 40 Minuten geschwommen und wieder zurück geradelt. Hier ein paar Impressionen - morgen vielleicht mehr:
In den Kirschen:
An der Alster:
Ganz im Hintergrund: Udo Lindenberg noch beim Schlafen … ![]()
Wir haben kein Brot, mein lieber Schwan, wie wäre es mit ein wenig Beifuß?
Abends stärkten wir uns mit “Durian satt”!
Im Wald beim Urtraining
Morgen mehr von unseren Aktivitäten!
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Die Sonne, unsere Freundin, scheint auch in Venice/ Santa Monica
17.7.2010 von Brigitte Rondholz.
Gestern habe ich Euch etwas über die segensreichen Sonnenstrahlen geschrieben und dazu schrieb mir jemand:
“… ich gebe Dir völlig recht, das spürt man als natürlicher Rohkostmensch richtig, dass die Sonne unsere Freundin ist, sie tut mir unendlich gut, dazu benötige ich aber keine wissenschaftlichen Befunde, es liegt an der pflanzlichen Rohkost, dass wir sie so gut vertragen, das ist meine Überzeugung, Pflanzen wachsen auch zum Licht hin.”
So ist es. Aber die wenigsten Menschen können sich noch auf ihr “Gespür” verlassen, weil sie nicht mehr natürlich leben.
Sei’s drum - ich werde sie genießen, solange ich lebe. Wenn ich das nicht mehr kann, wäre das Leben nicht mehr lebenswert für mich.
Meine Jüngste aalt sich seit heute am Strand in Venice / Santa Monica.
Von L.A. geht es später dann weiter nach San Francisco - be sure to wear some flowers in your hair ….
Falls du dies liest: Ich vermisse Dich jetzt schon - have fun!
Schon Goethe wusste:
“Nicht Wünschelruten, nicht Alraune, die beste Zauberei liegt in der guten Laune.”
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Genießt die Sonne! Urmethodiker sind schlau und fallen nicht auf jeden Blödsinn herein!
16.7.2010 von Brigitte Rondholz.
Ist euch das auch schon aufgefallen?
Es gibt kaum noch natürlich gebräunte Menschen am Strand oder am See.
Die armen Muggel-Kinder laufen vermummt durch die Gegend oder haben eine dicke Schmierschicht auf der Haut - zu zu traurig.
Die meisten haben eine talgig - blasse Haut - sieht sehr ungesund und traurig aus.
Ich finde die Sonnenmilchfabrikanten haben da ganze Arbeit geleistet und können stolz auf sich sein.
In der NL 5/2008 schrieb ich:
Es gibt immer neue Belege für die heilende Kraft der Sonne und die Schutzwirkung des Vitamins D3 vor verschiedenen Krebsformen. Das Buch “Schützendes Sonnenlicht” fasst die Erkenntnisse wie folgt zusammen:
Eine medizinische Lehrmeinung gerät ins Wanken
Jahrzehnte lang riefen Hautärzte dazu auf, die Sonne möglichst zu meiden oder den Körper wenigstens mit Sonnencreme vor der UV-Strahlung zu schützen. Nun häufen sich die Indizien dafür, dass Sonneneinstrahlung - in Maßen genossen, (sobald es auf der Haut “kribbelt”, in den Schatten gehen!) - dem Körper durchaus nutzt.
Denn Sonnenlicht regt die Bildung von Vitamin D an. Allein in den vergangenen drei Monaten erschienen vier Studien, die eine Schutzwirkung des Vitamins vor verschiedenen Krebsformen belegen - bei Lymphom, Prostatakrebs, Lungenkrebs und sogar Hautkrebs. Auch für eine präventive Wirkung gegen Darmkrebs gibt es Hinweise.
Sonne verhindert 30 mal so viele Krebstode wie sie verursacht
Der Mediziner Edward Giovannucci von der Universität Harvard (Department of Nutrition, Department of Epidemiology) hat Berechnungen aufgestellt, wonach auf jeden durch Sonneneinfluss verursachten Hautkrebs-Toten 30 Menschen kommen, die durch Vitamin D vor dem Krebstod bewahrt werden. Der Wissenschaftler ist überzeugt davon, dass Vitamin D der beste Schutz vor Tumoren überhaupt ist.
Vertraut also der Natur und alles wird gut mit der Gesundheit.
Aber was genau ist Gesundheit?
Natürlich wissen wir, dass das Schicksal des einzelnen Menschen hauptsächlich durch seine Gesundheit bestimmt wird. Ohne sie ist alles nichts. Aber was heißt Gesundheit konkret?
Abwesenheit von Krankheit?
Nein, Gesundheit heißt nicht mehr und nicht weniger als:
Harmonie von Körper, Geist und Seele.
Die Urmethodik gibt uns alle Voraussetzungen selber in die Hand, um einen gesunden und kraftvollen Körper (nach den individuellen Vorgaben der Natur) zu erlangen, sie schenkt uns innere Ruhe und Ausgeglichenheit durch das Urtraining in der Natur.
Und damit befinden wir uns im Gleichklang und Harmonie mit den drei oben genannten Säulen unserer Persönlichkeit.
Wenn wir dann noch jeden Tag fröhlich sind, singen oder musizieren sowie etwas Gutes für unsere Mitmenschen tun, wird unsere Seele, die auf Kooperation und nicht auf Wettbewerb geeicht ist, uns dies doppelt danken, nämlich durch tiefe innere Zufriedenheit.
In diesem Sinne wünsche ich Euch allen einen sonnenreichen und harmonischen Sommer.
Ich freue mich schon auf die kommenden “Hundstage” (vom 23. 7. - 23.8.)
Ich hoffe auf gaaaanz viel Sonne - Ihr auch?
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Die Urmethodik ist auch bei Ess-Störungen ideal zum Gesundwerden!
15.7.2010 von Brigitte Rondholz.
Dieser Leserbrief erreichte mich:
Liebe Brigitte
Gestern bin ich auf deine tolle Homepage gestossen und bin total begeistert. Du siehst so toll aus!!!
Ich will schon lange meine Ernährung umstellen. Leider habe ich eine Essstörung, d.h. ich muss immer zu viel essen. Es ist wie ein Zwang. Ich denke aber, dass es mir helfen würde, ganz auf Gekochtes, Zucker,
Mehl etc. zu verzichten.
Bin sehr an deinen Urkost Schnuppertagen interessiert. Meinst du, dass wäre was für mich?
Ich wohne in der Schweiz.
Ich würde mich freuen, wenn du mir kurz zurück schreiben würdest.
Herzlichen Dank und viele Grüsse aus der “heissen” Schweiz.
J.
Ja, gerade bei solchen Störungen ist die Urmethodik ideal! Es ist schon auffallend, dass die heutige Zivilisation viele Essgestörte produziert, was ja auch logisch ist, denn die heutige Kost ist nicht normal! Allein das Vertilgen unserer Mitlebewesen ist so pervers und gestört, dass einem da als friedlicher Pflanzenesser oftmals die Worte fehlen.
Sehr viele Essgestörte konnten sich mit der Urmethodik schon heilen und leben nun ein glückliches und schönes Leben.
Nur Mut - es lohnt sich!
Es gibt nichts Besseres.
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Skrupellose und betrügerische Weißkittel - Apotheken-Skandal: Bereichert an Krebsmitteln
15.7.2010 von Brigitte Rondholz.
Ist schon ein paar Monate her, aber es ist merkwürdig ruhig um diesen Skandal geworden.
Wie skrupellos können raffgierige Menschen sein: Abrechnungsbetrug - gegen mehr als 100 Apotheker wurde Anzeige erstattet
Der Abrechnungs-Skandal bei Krebsmedikamenten weitet sich aus. Apotheker aus ganz Deutschland stehen inzwischen unter Verdacht, sich an der Abrechnung von Krebsmitteln illegal bereichert zu haben.
»Wir haben gegen mehr als 100 Apotheker Anzeige erstattet, die sich bis 2007 über Pharma-Großhändler im Ausland die Bestandteile für sogenannte Zytostatika beschafft haben sollen», sagte der Sprecher der Techniker Krankenkasse, Hermann Bärenfänger, am Donnerstag in Hamburg. Diese Zellwachstums-Hemmer für Krebspatienten sind dort wesentlich günstiger, aber in Deutschland nicht zugelassen. »Wir haben keine Anhaltspunkte, dass Präparate ohne Wirksamkeit abgegeben wurden», sagte Bärenfänger. »Allerdings können wir auch nicht ausschließen, dass die Mittel qualitativ schlechter sind.»
Gesamtschaden für Ersatzkassen im zweistelligen Millionenbereich
So gebe es in anderen Ländern beispielsweise niedrigere Grenzwerte. Zweistelliger Millionenschaden Nach einem Bericht des Rundfunksenders NDR-Info stehen unter anderem Apotheker in Augsburg, Braunschweig, Celle, Kiel, Mainz, Münster und Wuppertal im Visier der Staatsanwaltschaft.
Inzwischen wird gegen mindestens rund 70 Apotheker in ganz Deutschland ermittelt, erklärte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Mannheim am Donnerstag. »Den Ersatzkassen entstand ein Gesamtschaden im zweistelligen Millionenbereich», sagte Bärenfänger. Von den bundesweit rund 22 000 Apothekern haben laut TK nur etwa 300 eine Zulassung für die Zytostatika-Zubereitung.
Kaum Kontrollmöglichkeiten
Die Pharmazeuten stellen die Rezepturen individuell für Krebs-Patienten zusammen. Dabei handelt es sich um Fertigarzneimittel, die der Körpergröße und dem Gewicht entsprechend laut Arztrezept mit Kochsalzlösung verdünnt werden. Ein Drittel von ihnen soll nach Angaben von Bärenfänger dafür ausländische Mittel genutzt, aber den in Deutschland üblichen Satz abgerechnet haben. Dadurch seien erheblich höhere Gewinne erzielt worden.
Selbst regelmäßige Kontrollen durch Aufsichtsbehörden können nach Expertenansicht kriminelle Machenschaften in Apotheken nicht mit Sicherheit verhindern. »Apotheken, die Zytostatika herstellen, werden ja bereits regelmäßig von der Pharmazieaufsicht untersucht, und ihre speziellen Sterillabors müssen genehmigt werden», sagte der Apotheker Peter Eberwein, Präsident des Verbands der zytostatikaherstellenden Apotheker mit Sterillabor (VZA, Münster), am Donnerstag der dpa. Doch was dann angemischt werde, entziehe sich der Kontrolle.
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Gelb gelb gelb sind alle meine Farben
14.7.2010 von Brigitte Rondholz.
Eine Freude für den lieben Georg heute morgen - die Welt in Gelb!
Nicht nur das Mädchenauge dürstet nach Wasser:
Auch das Johanniskraut sehnt sich danach:
Die Nachtkerze auch:
Und auch das schmalblättrige Weidenröschen:
Von den Blüten immer nur - mit Bedacht! - ein paar nehmen, schließlich gehören sie eigentlich den Bienen und dienen der Vermehrung der Pflanzen.
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