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Verfasser-Archiv
Immer wieder: Urkost - einfach, lustvoll und schön - es gibt einfach nichts Besseres!
10.5.2012 von Brigitte Rondholz.
als sich in offenem Gegensatz zu seiner Zeit zu befinden
und laut zu sagen: Nein.“
Kurt Tucholsky (1890-1935) deutscher Journalist und Schriftsteller
Liebe Freunde,
längst wisst Ihr, warum Wildpflanzen so wichtig sind, Mineralsalze wie Kalzium, Kalium, Magnesium, Bitterstoffe und das pflanzliche Blut, das Chlorophyll, sind unser Lebenselixier schlechthin, sie schenken uns Energie und stoppen den Alterungsprozess, was man an meinem Beispiel sehr gut sehen kann. Endlich mit 61 Jahren fühle ich mich rundherum und richtig wohl in meiner Haut, besser als mit 30 oder 40 - ist das nichts?
(Und bitte, das sage ich nicht, um anzugeben, sondern um euch, liebe Freunde zu ermutigen! Jeder kann das erreichen! (Die komischen Kringel mache ich mir übrigens manchmal abends ins Haar, wenn ich alleine schlafe und am nächsten Tag Locken haben will!
Sonnengebräunte klare Haut auch mit 60!
Manchmal werde ich auch gefragt, woher ich meine kräftigen und schönen weißen Zähne habe. Nun, auch dafür benutze ich neuerdings zur Reinigung mit dem Mikrofasertuch und Miswakzweig natives Kokosöl und es ist toll und schmeckt gut am frühen morgen. Für den mintigen Geschmack kaue ich später Pfefferminzblätter oder auf Nelken herum:
Ich genieße jeden Sonnenstrahl und so fragen mich nun wieder - wie in jedem Frühjahr! - ob ich gerade aus dem Urlaub käme (klar, an der Costa Elba in Hamburg! :-))
Vergesst die Fettfrüchte nicht für eine schöne Haut! Kokosnüsse, Avocados, Oliven und Safus gehören da zu meinen Favoriten:
Wichtig, gerade für Anfänger ist es, sich immer wieder klarzumachen: Unsere Nahrung darf niemals über 40 C erhitzt werden, sonst werden die Biophotonen und Enzyme zerstört. Auch das Chlorophyll wird durch den Kochvorgang geschädigt. Ohne ausreichend grünes Chlorophyll und organische Mineralien in der Nahrung, wird immer wieder dies Unzufriedenheitsgefühl, welches die Menschen über Jahre hinweg zu Suchenden macht, auftauchen, der Mensch wird nicht satt. Sie stehen nach dem Essen auf und sind doch nicht richtig satt und zufrieden. Der Sucht- und Fresskreislauf beginnt! Auf meinen Seminaren erleben die Menschen oft zum allerersten Male (nach all den Irrläufen zur “Instincto”- und “Wandmaker-nur-Rohkost”, dass sie völlig satt und zufrieden sind. Und das schafft jede Mensche Glücksgefühle, die wiederum Energie freisetzen, um andere schöne Dinge jenseits der Nahrung zu machen und intensiv zu erleben. Es besteht auch keine Lust mehr auf Ersatzhandlungen wie Rauchen, Trinken oder sich mit Süßigkeiten oder Salzigem oder Fleisch und Fisch vollzustopfen. Man muss dazu wissen, dass das Appetitzentrum im Hypothalamus erst dann abschaltet, wenn der Mineralienbedarf gedeckt ist und das geschieht hervorragend mit unserem wilden Grün, welches wir in ausreichender Menge zu jeder Mahlzeit essen.
Auch all die Vermischungen und all die Veränderungen, all das Salz, Öl und der zahnschädigende Honig der Gourmetrohkost sind nicht angezeigt, wenn man eine wirklich strahlende Gesundheit anstrebt. Folgerichtig sagen die Protagonisten ja auch in Interviews, dass es ihnen nicht um die Gesundheit geht, sondern um Gaumenfreuden und „Kultur“.
Sie wollen aus unseren an sich schon wahrlich köstlichen, frischen Lebensmitteln eine „Gourmetnahrung“ kreieren und manövrieren sich damit selber in eine Sackgasse, denn man entfernt sich dadurch doch systematisch von der Natur und ihrer Perfektion.
Man verstärkt die Gier nach künstlichen Genüssen und halst sich eine völlig überflüssige Arbeit auf. Das Schöne ist doch gerade, dass wir von diesen überflüssigen Küchentätigkeiten durch unsere Frischkost befreit wurden.
Aber dennoch: Für Anfänger und für Familienmitglieder ist sie ideal! Wir werden auf unserem großen Gesundheitskongress in Kisslegg im Sommer 2013 einige dieser großartigen Gourmet-Künstler bei uns haben. (Programm folgt in Kürze!)
Aber der größte Genuss besteht doch darin, naturgemäß zu leben, natürlich zu essen und an Leib und Seele gesund zu sein (oder zu werden), sodass man gar kein Bedürfnis mehr nach gekünstelten Gaumenfreuden hat.
Schon Pythagoras wusste. “Tiefste Wahrheiten und letzte Erkenntnisse sind nur jenen Menschen zugänglich, die ihren Körperhaushalt auf Ökonomie, Reinheit und Frische umstellten, am besten durch eine schlichte Ernährung aus lebensfrischen Speisen.”
Besser kann man es nicht sagen und man möchte dies all jenen ins Stammbuch schreiben, welche die natürliche Nahrung des Menschen (Urkost!) verkomplizieren wollen, sich aufspielen, als ob es irgendetwas Kompliziertes an der natürlichen Kost des Menschen gäbe, so wie unsere österreichische Drama-Queen, die neuerdings allerdings zu zu gütigst einräumt, dass “vegane Rohkost doch möglich sei.” *schmunzel*. ![]()
Allerdings wird sie niemals auf den richtigen Weg kommen und weiterhin leider so blaß und schwammig aussehen, wenn sie von dem Rohessen unserer Mitgeschöpfe nicht ablässt! Das ist das Wichtigste - dann ist auch für sie ALLES möglich!
Bedenkt, Ihr Fleisch/Fischesser:

Es geht Franz Konz und mir und auch Euch Mitgliedern vom „Bund für Gesundheit“ um Gesundheit und Lebensfreude von allen Lebewesen, denn schon Schopenhauer stellte fest:
„Gesundheit ist nicht alles, aber ohne Gesundheit ist alles nichts“.
Gesundheit kommt aber nicht von ungefähr, wir müssen sie auch nicht „von den Göttern erflehen, sondern es liegt in unserer Hand, sie zu bewahren!“ so lehrte Demokrit im Altertum.
Natürlich kommen die spürbaren Folgen des falschen Tuns nicht sofort, oft liegen Jahrzehnte der vermeintlichen Gesundheit dazwischen, aber irgendwann rächt es sich doch, wenn wir den Pfad der natürlichen Kost verlassen.
Nachhaltige Gesundheit können wir nur durch eine Rückkehr zur perfekten rein pflanzlichen Menschenkost, wie die Natur sie für uns vorgesehen, hat erlangen. Und dass diese niemals eintönig oder gar langweilig ist, weiß jeder, der sich mit der Frischkost ausreichend beschäftigt hat.
Und da ist immer wieder auf unsere wunderbaren, ja, göttlichen Wildpflanzen hinzuweisen, die es seit Beginn des Frühjahres nun wieder in so überschwänglicher Fülle gibt! Sie sind DAS Lebenselixier schlechthin – und sie werden uns von Mutter Natur kostenlos dargeboten. Ein wertvolles Geschenk, welches wir nicht ungestraft verachten können. Wir müssen uns nur bücken und es täglich pflücken.
Wie können einige Menschen nur auf die Idee kommen, dass die Wildpflanzen in Gläsern den gleichen Wert haben, wie frisch gepflückte aus der Natur?! *Kopfschüttel* Oder wenn man sie in Mixer verarbeitet?
Kauen, Kauen, Kauen sei Eure Devise und das macht Spaß! (Warum wohl sonst hätte der Kaugummi solch einen Siegeszug um die Welt gemacht!?) Richtig - Kauen ist ein Urbedürfnis!
Freude habe ich dieser Tage an neuen gefiederten Haus-und Hofbewohnern, die sich meine mit Efeu bewachsene Wand in meinem kleinen Atriumgärtchen ausgesucht haben, um zu brüten:
Willkommen, liebe Freunde, ich werde alles tun, damit Ihr ungestört euren Nachwuchs großziehen könnt.
Brigitte Rondholz
—
Ja, wir optimistischen Urmethodiker machen den Unterschied als Weltverbesserer!
… weil die Menschen, die verrückt genug sind zu denken, sie könnten die Welt verändern, die sind, die es tun! (frei nach “Think different”) Mach die Augen auf!
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Loren Lockman: Wir sind Fruchtesser wie alle Primaten
8.5.2012 von Brigitte Rondholz.
Der seit 20 Jahren die vegane Rohkost praktizierende Loren Lockman ( Gründer und Direktor des Tanglewood Wellness Centers) als Antwort auf Dr. Gabriel Cousen’s Anti-Früchte-Video:
Schon Pythagoras wusste. “Tiefste Wahrheiten und letzte Erkenntnisse sind nur jenen Menschen zugänglich, die ihren Körperhaushalt auf Ökonomie, Reinheit und Frische umstellten, am besten durch eine schlichte Ernährung aus lebensfrischen Speisen.”
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Immer mehr Urkostanfänger - tragt die gute Botschaft in Eure Welt!
7.5.2012 von Brigitte Rondholz.
als sich in offenem Gegensatz zu seiner Zeit zu befinden
und laut zu sagen: Nein.“
Kurt Tucholsky (1890-1935) deutscher Journalist und Schriftsteller
Liebe Freunde,
nun liegt mein Geburtstag schon wieder eine Woche zurück und immer noch erreichen mich so liebe Glückwünsche. (Find ich gut, denn Urköstler sollten ja nicht ständig vor dem PC hängen. :-) )
“Hupps , da ist doch schon wieder ein Jahr vergangen und die Frau wird immer hübscher. Alles Liebe zum 61. Geburtstag nachträglich , wünschen dir die Schwälmer.
Habe gerade im Blog gestöbert und Hannelenes Geburtstagsparty bewundert. Amelies Geburtstag wollen wir diesmal auch komplett urköstlich unter dem Motto Dschungelparty feiern.Wir schaffen die Leckereien in den Wald , schaukeln an “Lianen “, klettern und toben , malen uns mit Erde an und schlemmen.Bin mal auf die Reaktion der Kinder gespannt wenn es keinen Süßkram und Pommes gibt.Aber ich denke schon allein das Programm macht hungrig und auf die lecker Früchte schielen sie sowieso immer. Amelies kulinarisches Highlight wird Durianpudding sein. Durian ( außnahmsweise mal gemixert) mit Kokossaft und Kokosfleisch püriert und frische Erdbeeren drauf,Ich werde dir berichten. Habe jetzt nen neuen PC , da sollte es auch endlich mal mit Bildern klappen.Mach weiter so Brigitte , du bist echt unsere beste Inspiration . Schön das es dich gibt. Bussi aus der Schwalm.Deine A. und Family”
Was für bezaubernde Ideen Ihr doch immer wieder habt, Ihr lieben Urkostmamis. Ja, so tragen wir die guten Alternativen zum Cola-Pommes-Wahn in die Welt hinaus.
Gerade habe ich auch wieder ein so tolles Anfängerseminar beendet. Und nach dem Seminar ist vor dem Seminar, der Mai wird heftig (eigentlich wollte ich ja kürzer treten, um mehr Zeit für meine anderen anstehenden Aufgaben zu haben…aber ich kann halt schlecht nein sagen!
Wahrscheinlich muss ich hier im Blog und im Forum vorerst reduzieren) , klar, alle wollen den Wonnemonat nutzen, aber so wonnig ist es wettermäßig nun erst erst einmal nicht, aber freut euch über den Regen, die Natur braucht ihn dringend.
Vor allen unseren Wildis tut der Regen gut. Der mit etwas Umsicht gut erkennbare Massenblüher am Wegesrand (bald wird er es auch hier im kühlen Norden sein!) Wiesenkerbel:
Immer gut den geriffelten Stil betrachten, der keine Flecken aufweist und auch angenehm riecht, man kann die äußere Haut abziehen, so wie bei Sellerie und dann sehr gut essen, er ist saftig und lecker:
Und das Zinnkraut (Ackerschachtelhalm) mit seiner Extraportion Kieselsäure für Haut und Haar (ihr könnt ihn auch in eure Brennessel-Zitronen-Haaarkur mit einmixen!) erfreut jetzt mit seinen jungen tannenbaumartigen Trieben mein Herz:
Ach ja, diese Frage taucht doch immer mal auf:

… und ich sage ganz klar: JA, wir sind die besseren Menschen, für die geschundenen Tiere weltweit allemal!
Brigitte Rondholz
—
Ja, wir optimistischen Urmethodiker machen den Unterschied als Weltverbesserer!
… weil die Menschen, die verrückt genug sind zu denken, sie könnten die Welt verändern, die sind, die es tun! (frei nach “Think different”) Mach die Augen auf!
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Ein Urkostkind wird 4!
4.5.2012 von Brigitte Rondholz.
als sich in offenem Gegensatz zu seiner Zeit zu befinden
und laut zu sagen: Nein.“
Kurt Tucholsky (1890-1935) deutscher Journalist und Schriftsteller
Liebe Freunde,
meine liebste Hannelene schrieb in einer Rundmail:
Heute erhielt ich noch ein Geburtstagspäckchen. Ihr glaubt gar nicht, was da drin war!
Quietschiealgen, frisch von der Nordsee. Da haben wir uns drüber hergemacht und ich hätte am liebsten das ganze Päckchen gefuttert.
Danke, liebe Freundin, so war der Durian doch noch übertrumpft.
HmmH!
Eure Schlemmende Hannelene
Und ihre Mama beschrieb ihren Ehrentag so:
Hannelene schlummert geburtstagsmüde, also gibt es flott ein paar Zeilen von der mama.
Der Geburtstagstisch brachte den Früchteexpress mit Mango, Sapotillen, Kiwi, Orangen, Maulbeeren, Cherimoya, Grenadillen, Passionsfrüchten und Ananas.
Gestärkt ging es ab zum Remstecken, die Gäste warteten schon. Die 6 km-Wanderung war kurzweilig, doch das letzte Stückzog sich….
Anschliessendes Picknick auf der Wiese und Spielplatz versöhnten wieder.
Wer es bis nach Hause schaffte, konnte sich vor Leckereien kaum noch retten.
Leckere Kokoskugeln, Fruchtkugeln(mit einer leichten Duriannote…)Yvonnes Kuchen mit Kerzen drauf war echte Wonne. Hannelene beschloss, dass ihr eigener selbst gemachter Kuchen beim nächsten Mal noch mehr Himbeeren bedarf.
Also herzlichen Dank an alle Herstellerinnen, Ihr habt mir viel Arbeit abgenommen!
Ist das nicht toll, so gesund zu feiern? Ich freue mich mit euch!
Brigitte Rondholz
—
Ja, wir optimistischen Urmethodiker machen den Unterschied als Weltverbesserer!
… weil die Menschen, die verrückt genug sind zu denken, sie könnten die Welt verändern, die sind, die es tun! (frei nach “Think different”) Mach die Augen auf!
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Die vegane Rohköstlerin Claudia Apfelthaler im Nachtcafe!
3.5.2012 von Brigitte Rondholz.

Viel Glück, liebe Claudia!
Schön, das es auch so tolle Österreicherinnen gibt, welche, die vegane Rohkost mit vielen Wildis vertreten.
Das rettet Österreich!
Hier mehr von der tollen Rohkostszene in Österreich
Ein harter Brocken mit dem konventionellen Landwirt Nölle und dem putzigen Prof. Paul Nawroth vom Universitätsklinikum Heidelberg, dem gar lustigen Gesell, der nichts kapiert hat. Plappert er doch völlig schmerzbefreit: “Es gibt keinen einzigen wissenschaftlichen Beweis dafür, dass Bioprodukte gesünder sind.“
Mag ja sein, Herr Professor, aber es gibt jede Menge Beweise dafür, dass die konventionelle westliche Standardernährung die Menschen krank macht! Schaun sie sich nur die Todesursachen allein in Deutschland an!
183 verschiedene Pflanzenschutzmittel wurden bei einer Überprüfung entdeckt. Und zwar enthielten 895 von 981 Obst-Proben Rückstände.
Auch Kinder nehmen mit dem täglichen Essen eine Vielzahl chemischer Schadstoffe auf: Mehr als 80 teils krebserregende Substanzen sind pro Tag im Essen eines zehnjährigen Kindes enthalten, ergab eine französiche Studie.
Hier ist es kaum anders: Jedes zehnte in heimischem Obst, Gemüse und Getreide nachgewiesene Pestizid ist in Deutschland verboten. Aber auch die erlaubte Chemie gehört da nicht hin!
Klick!
Klick!
Klick!
Aber schließlich: Was verbindet Aldi und Bayer? (Und auch diese Art Professoren?) :
Die Propagierung der konventionellen Nahrung aus dem Discounter führt zur Volksübersäuerung. Der Verkaufsschlager der Pharmabranche ist das Magenschutzmittel gegen Übersäuerung! Sauber, Herr Professor!
Klick!
Außerdem ist ihre Aussage gelogen, denn Bio-Kiwis (als Beispiel) sind nachweislich gesünder!

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Urkost, Liebe, Freunde und Lachen können das Alter zu Jugend machen!DANKE!
2.5.2012 von Brigitte Rondholz.

Liebe Freunde in der virtuellen Welt (aber auch sonst),
ich bin immer noch ganz platt und gerührt, ob der vielen und lieben Glückwünsche! WOW - 98 Glückwünsche auf Facebook, ein überquellendes Mailprogramm und so liebe Einträge im Forum - das brauchte erst einmal Stunden, um alles zu sichten!
Ich habe alles sorgfältig gelesen und mit meinem Herzen gewürdigt, oft kamen mir die Tränen. (Bitte fühlt euch alle gedrückt, auch wenn ich nicht jedem einzelen danke, denn dann kame ich ja nicht mehr zu dem, was mich für euch wichtig macht, nämlich meine Einträge hier!
)
Aber auch im realen Leben wurde ich wieder mal soooo lieb überrascht. Die Kinder und Kindeskinder machten mir wieder sooo liebevolle Freuden und selbstgebastelte Geschenke: Brigitte als Mini-Michael ha ha ha:
Weinen musste ich sofort hier: Der wichtigste Pokal der Welt von allen und ein Stück Regenwald von meiner Jüngsten:
Klar, leckeres Essen gab es auch:
Und damit ich auch “die beste Mama” bleibe, tischte ich für die lieben Muggel auch fein auf - und es war wieder schön zu sehen, dass niemand die Totkost vermisste und mir tat es nicht weh, weil alles vegan war und ich es ja nicht mitessen muss, denn ich habe ja viel Besseres! ![]()
Und abends wurde in den Mai getanzt, die Sonne schien ja extra für mich zu scheinen, und am 1. Mai fuhren wir an die Nordsee, um für meine liebe Freundin Hannelene Seetang zu sammeln, den sie soooo liebt und den ich gleich mit ein paar Kühlakkus verschicken werde.
An meine liebe Hannelene: Ich habe gestern an DEINEM Geburtstag fest an dich gedacht, meine Süße und weiß, dass deine liebe Mami dir wieder einen schönen Tag bereitet hat - ich freue mich schon jetzt auf unser Wiedersehen!
Nun wieder was für die Erwachsenen: Es ist zum Totlachen: Kaum werfe ich diese harmlosen Zahlen mal in den Raum:
90-60-90
…. kriege ich merkwürdige Zuschriften auf FB. Als ob sie das nicht glauben könnten, die süßen Muggel… (irgendwann halte ich mir mal mal einen im Garten, denn ich bin ja gegen Käfighaltung, nech?)
Sie sind wirklich zu zu putzig! ![]()
Also wirklich, meine Bilder reichen ihnen noch nicht als Beweis für die Wirkung der Urmethodik! Ts ts ts - warum mache ich mir dann die Mühe? *grübel* Nun denn, hiermit will ich ihnen noch ein paar nachprüfbare Fakten und Zahlen bieten:
Brigitte (Urköstlerin und frische 61 Jahre):
Brustumfang: 90
Taille: 64 (kommt davon, wenn man zu viel Taillentraining macht, das gibt Muckis dort)
Hüfte: 90 bei 55 kg
(Zur Erinnerung: Heidi Klum (38 Jahre jung) hat 89 - 65 - 92 bei 56 kg)
Somit habe ich also ziemlich Idealmaße mit 61 Jahren, gell?
Bitte keinen Neid, einfach nachmachen - wenn ICH das kann, kann das jeder!
Rezept:
Niemals Tierleichenfleisch und niemals Milchprodukte essen, sondern immer Urkost, nämlich eine rein pflanzliche Frischkost mit vielen Wildis zu JEDER Mahlzeit zu Euch nehmen, viel Bewegung (Urtraining und Laufen und wenn Ihr Zeit habt, noch ein bisserl Joga) , so 2 - 3 Stunden pro Tag, bei den aushäusig Arbeitenden kann es unter der Woche auch weniger sein!
Ganz einfach, oder? Sach ich doch: Einfach, lustvoll und schöööön! :-)
Brigitte Rondholz
—
Ja, wir optimistischen Urmethodiker machen den Unterschied als Weltverbesserer!
… weil die Menschen, die verrückt genug sind zu denken, sie könnten die Welt verändern, die sind, die es tun! (frei nach “Think different”) Mach die Augen auf!
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Urkostkinder sind eine Wonne
28.4.2012 von Brigitte Rondholz.
Liebe Freunde,
Urkostkinder haben gut lachen:
den Tag mit Kokosnuss zu beginnen, ist nicht das Dümmste, denn in ihr steckt die wertvolle Laurinsäure, die uns später im Wald auch vor Zecken schützt, wenn wir uns mit dem Öl einreiben. Der Biologe Dr. Hans Dautel hat die Wirkung der Laurinsäure auf Zecken entdeckt und stellte fest, das Kokosöl die Zecken nicht nur von Hunden sondern auch von Menschen abschreckt.
Laurinsäure kommt auch in der Muttermilch vor und so schließt sich wieder einmal der Kreis.
Sie hat gut kauen, das Stillkind, welches auch die Urkost (in der Glasschüssel sind Pinienkerne von Orkos) mit Genuss ist:
Leckere Früchtchen zur Auswahl:
Sie hat gut lachen, denn sie ist ein quietschfedeles und gesundes Urkostkind.
Mit dem Laufrad auf dem großen Rad festgeschnallt, geht es dann gestärkt in den Wald, wo sie uns dann beim Laufen begleitet - hui, bist du schnell!
Postelein kann ich auch schon erkennen:
Später gibt es ein stärkendes Mittagessen aus viel Gemüse und Fettfrüchten und vielen Wildis:
Im Moor:
Auf der Wiese mit Mutti beim Sammeln:
Und abends genießen wir die Königin der Früchte:
Da freuen sich die plietschen Urkostkinder:
Milzkraut, die später wachsende Wolfsmilch sieht ähnlich aus, aber nicht gleich!
Cherimoyas sind ihr Leibgericht, sie ist eine liebliche Kinderfrucht:
Brigitte Rondholz
—
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Am 28. 4. auf zur Demo in Bremen zum Internationalen Tag zur Abschaffung der Tierversuche!
27.4.2012 von Brigitte Rondholz.

“Anlässlich des Internationalen Tags zur Abschaffung der Tierversuche lädt die bundesweite Vereinigung Ärzte gegen Tierversuche am 28. April 2012 zu einer zentralen Veranstaltung in Bremen ein.
Allein in Deutschland mussten im Jahr 2010 fast drei Millionen Mäuse, Ratten, Kaninchen, Meerschweinchen, Fische, Hunde, Katzen, Affen und viele andere Tiere unter dem Deckmantel der Wissenschaft einen grausamen und sinnlosen Tod im Labor sterben. Die Jahr für Jahr steigenden Zahlen bedeuteten nicht nur Leid von Millionen Lebewesen, sondern sind auch ein Warnsignal für eine fehlgeleitete Medizin und Wissenschaft.
Mit einem Demozug durch die Bremer Innenstadt und einer Kundgebung auf dem Marktplatz wollen wir gemeinsam mit anderen Tierschutz-, Tierrechts- und Tierversuchsgegnervereinen und Bürgern für die Abschaffung aller Tierversuche und eine fortschrittliche Medizin des 21. Jahrhunderts demonstrieren.”
Klick zur Demo!
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Wildpflanzen im April für Anfänger
26.4.2012 von Brigitte Rondholz.

Liebe Freunde,
oft höre ich von Anfängern, dass sie sich nicht trauen, Wildpflanzen zu essen, weil sie nur wenige kennen. Ich bitte Euch, Ihr müsst nicht viele kennen, ihr müsst auch keine Biologen werden (Muggel werden ja auch keine Chemiker, um zu essen… ha ha ha
) , um die Urkost durchzuführen. Konzentriert euch auf die Pflanzen, die überall wachsen, denn auch die Quantität ist ein Zeichen! Wir sollen ja alle satt werden. Vermeidet die Blüten zu essen, wenn jeder das täte, hätten wir bald keine mehr. Natürlich kann man ab und an als Deko welche pflücken, aber eben nicht in rauhen Mengen und nur von denen, die es reichlich gibt. Zupft die Blätter sorgfältig und mit Bedacht ab, ohne die ganze Pflanze zu beschädigen, die Blätter wachsen dann um so besser nach. Ich werde Euch jetzt monatsweise immer die gängigsten Wildpflanzen, die hier in meiner Umgebung so wachsen, vorstellen (erinnert mich daran, falls ich es im Trubel vergessen sollte…) und vertraut darauf, dass Ihr nach und nach immer mehr erkennen werdet.
Fangen wir also an:
Genießt die Fülle der nun blühenden Koblauchrauke:

Im Winter sieht sie so aus:
Der Spitzwegerich wächst überall:
Auch der Breitwegerich:
Zu den Wegerichgewächsen gehört auch der Fingerhut, aber was nützt euch diese Information? Nichts. :-) Müsst ihr euch nicht merken, merkt euch:
Der Fingerhut bildet im ersten Jahr eine Grundblattrosette,
Schaut sie euch gut an und meidet sie, denn sie ist stark giftig, wenn sie blüht, erkennt Ihr sie, merkt euch dann ihre Standorte in eurer Umgebung!
Gänseblümchen kennt wohl jeder:
Sauerklee:
Die jungen Brombeerblätter lass ich wachsen, im Winter sind sie mein Winterfutter:
Hopfen:
Gundermann blüht jetzt - schön bitter:
Die herrlichen, mineralienreichen Brennesseln:
Das Hornkraut leuchtet weiß und überall:
An Gewässern findet Ihr jetzt das Milzkraut in großen Teppichen:
Die Taubnessel macht sich in buschigen Stauden jetzt überall weiß und rose-lila blühend breit:
Und natürlich blüht jetzt eine unserer Winterpflanzen leuchtend gelb, die Goldnessel:
Der gute alte Löwenzahn, der üppige Salatkopf von Mutter Natur:
Seine Blüten wachsen so reichlich, da kann man ruhig ein paar nehmen:
Giersch, Giersch, Giersch -ohne Ende:
Die zarten grünen Blättchen sind jetzt sooo genial:
Wiesenkerbel - ein herrliches Kraut:
Vogelmiere wuchert wieder, bitte nicht mit dem Ackergauchheil verwechseln, der ist allerdings nicht lieblich, sondern bitter:Verwechselungen bei Vogelmiere
Das Wiesenschaumkraut (manchmal auch Winterkresse genannt): Die Blätterrosetten sind auch im Winter da und nun schießen die Blüten weißblühend überall hoch:
Der Baldian schickt sich an, unserem Gaumen zu schmeicheln (müsst ihr jetzt noch nicht erkennen, wenn er blüht, erkennt ihr ihn und dann merkt euch einfach den Standort für das nächste Frühjahr, die Blüten bilden eine Dolde und sind weißlich bis rosa gefärbt)
Huflattich, solang er noch jung und zart ist:
Beinwell:
Johanniskraut (wenn es im Juni gelb überall erblüht, werdet ihr es erkennen)
Vom kieselsäurehaltigen Ackerschachtelhalm (Zinnkraut) sind jetzt erst die Kolben sichtbar:
Das ess ich nicht, sieht aber toll aus in der Heide bei uns, das Wollgras:
Der Beifuß wird langsam größer, bald ist die Welt wieder voll davon:
Postelein, auch Winterportulak oder Tellerkraut genannt, wuchert wieder:
Mit Blüte:
Nicht essbar, das Buschwindröschen:
Das Jakobs-Greiskraut kommt auch hoch und ist auch nicht essbar:
Ebenso wenig das bekannte, überall leuchtend gelb blühende Schöllkraut, was jetzt häufig zu sehen ist:
So und damit könnt ihr jetzt schon mal anfangen, oder?
Genießt das sonnige Wochenende und geht auf die Wildpflanzenpirsch!
Brigitte Rondholz
—
Ja, wir optimistischen Urmethodiker machen den Unterschied als Weltverbesserer!
… weil die Menschen, die verrückt genug sind zu denken, sie könnten die Welt verändern, die sind, die es tun! (frei nach “Think different”) Mach die Augen auf!
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Martina Navratilova: Rein pflanzliche Nahrung ist das Beste und hält sie fit und in Schuss!
25.4.2012 von Brigitte Rondholz.
Während andere Hochleistungssportler schon in ihren Dreißigern aufhören, hörte Martina erst kurz vor ihrem 50. Geburtstag auf!
Think! Und fangt SOFORT an, Euer Leben zu ändern, hört SOFORT auf, Tiere zu essen, denn das ist die Verhaltensänderung eines jeden einzelnen Menschen, die unserer gesamten Erde am Schnellsten helfen würde!

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