Über Brigitte Rondholz

Impressum Angaben gemäß § 5 TMG: Brigitte Rondholz 1. Vorsitzende Die Naturköstler - frisch.fit.vegan Margarete- Windthorst-Str. 6 33790 Halle/Westf., Kontakt: Telefon: 0162 92 39 987 Telefax: E-Mail: Brigitterondholz@t-online.de

Zeitumstellung – ich liebe euch doch alle…! Erosion der Demokratie?

Willst du etwas wissen, so frage einen Erfahrenen und keinen Gelehrten!

Willkommen, bienvenue, welcome im Blog der weltweit führenden Naturkostberaterin

Die Naturmethodik – der geniale und einfache Weg zu Schönheit, Fitness und Gesundheit.
Tiere essen war vorgestern, Milch trinken war gestern und Naturkost essen ist heute!

In Deutschland endet an diesem Wochenende wieder die bekloppte „Sommerzeit“und die Uhren werden um eine Stunde von der 1980 in Deutschland eingeführten „Sommerzeit“ auf die mitteleuropäische Zeit (MEZ) zurückgestellt.

Das Vorstellen der Uhr im Frühjahr sollte zum Energiesparen in der hellen Jahreszeit beitragen, was sich als kompletter Irrtum herausstellte, was mittlerweile jeder weiß. OMG!

Während hierzulande die Uhren also wieder einmal umgestellt wurden, gibt es die Umstellerei in Russland nicht mehr. Dort herrscht dauerhaft die Normalzeit. Die Russen kamen mit der Sommerzeit nicht zurecht. Die scheinen noch eine Regierung zu haben, die auf das Volk hört!

Hier in der Europäischen Union pflegt man allerdings wie weiland zu DDR-Zeiten nicht auf seine Bürger zu hören. Siehe: Erosion der Demokratie

Der Wechsel zwischen Sommerzeit und Normalzeit, die auch „Winterzeit“ genannt wird, macht vielen Menschen zu schaffen. Viele Menschen fordern deshalb immer wieder die Abschaffung der Zeitumstellung. Aber da können wir bei Merkel und CO lange hoffen. Aber anstatt Putin dafür zu loben, nutzen die deutschen Medien diese vernünftige Maßnahme wieder zum Russland-Bashing in der Überschrift.

Tagesschau.de titelt z.B. „Ewiger Winter in Russland“! ha ha ha. 🙂

Unbedingt lesen: Peter Spork: Weg mit der Sommerzeit!

 

 

Merci, Wallonie … CETA vorerst vom Tisch!

Die Hoffnung stirbt zuletzt.

Gute Nachrichten.

Weil die Wallonen einen mutigen Mann wie Paul Magnette als Ministerpräsidenten haben, ist CETA vorerst vom Tisch.

Wallonien hatte Nachbesserungen an Ceta gefordert.  Wie alle vernünftigen Bürger (die allerdings nur hörige Feiglinge als Volksvertreter haben!), fürchten sich die Wallonen u.a.  vor Hormonfleisch, gentechnisch veränderten Lebensmitteln, einer zu starken Reglementierung der öffentlichen Auftragsvergabe, eine undemokratische Gerichtsbarkeit und Demokratieverlust.

Wollen wir hoffen, dass es so bleibt und die Verantwortung für die EU-Bürger siegt.

Die Bürger Europas werden es Euch danken und Euch dafür lieben.

Herbstzeit – Sammelzeit – heute: Walnüsse und Maronen

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Liebe Freunde,

dass das SAMMELN im Herbst Spaß macht, wussten wir schon als Kinder!

Walnüsse zum Beispiel. Den besten Geschmack haben bereits am Boden liegende Walnüsse. Deshalb bei der Walnussernte nur die heruntergefallenen Früchte ernten und keinesfalls die Nüsse mit einem Stab vom Baum schlagen. Nur so man sicher sein, ausschließlich reife und gesunde Walnüsse aufzusammeln:

Nüsse liefern uns Proteine und wichtige, nervenstärkende und gesunde Fette, unter anderem Omega-3-Fettsäuren.

Mit 7 g Omega-3-Fettsäuren pro 100 g ist die Walnuss dem Lachs z.B. mit 3 g Omega-3-Fettsäuren/100 g weit überlegen! Glaubt den Fisch-Promotern also kein Wort!

Walnüsse machen auch glücklich, denn sie enthalten reichlich Tryptophan, eine Vorstufe des Serotonins, welches auch als „Glückshormon“ bekannt ist, ich schrieb gestern daüber!

Und sie bewahren eure schlanke Taille!

Die renommierte Harvard Universität bestätigt nämlich: „

„Walnüsse senken das Cholesterin, steigern dabei aber nicht das Gewicht! Eine Ernährung ergänzt durch Walnüsse senkt das Gesamtcholesterin und vor allem das „schlechte“ Cholesterin. Damit lässt sich das Risiko für Herz-Kreislauf-Krankheiten verringern.““

Und sie sollen den geistigen und motorischen Leistungsabfall, der mit dem Alter käme, umkehren.

(Nun, dies betrifft uns Naturmethodiker eh nicht, wir hüpfen ja bekanntlich mit 15o fit und fidel ins Grab. 😉  )

Quelle

Auch Esskastanien standen und stehen immer noch als fettarme Kohlenhydrat- und Proteinbombe hoch im Kurs bei mir.

Wer die Esskastanien, die man auch Maronen nennt, kennt und so wie ich liebt, weiß, dass sie am besten schmecken, wenn man sie in der Wärme (in der Sonne oder im Herbst bei Zimmertemperatur um die 20 Grad) ausbreitet und ablagert, bis sich ein gewisser Hohlraum beim Tasten zwischen Schale und Kern bildet.

Aber bitte den richtigen Zeitpunkt erwischen, bevor sie hart und trocken werden!

Nur dann schmecken sie richtig lecker und süß – natürlich tausendmal besser als die gerösteten, die gekocht oder geröstet keinen Biss mehr haben und labbrig und reichlich fad schmecken.

Esskastanien sind fettarm und haben viel weniger Nährwert als Nüsse. Auch der Eiweißgehalt der Maroni ist im Vergleich zu Nüssen geringer.

Aber sie enthalten wertvolle Kohlenhydrate in Form von Stärke und so sind Kastanien sehr gute Energielieferanten für zwischendurch.

Sie geben uns reichlich B-Vitamine, die für die Nervenfunktionen wichtig sind, aber auch Vitamin E und C für ein gutes Immunsystem und jede Menge Mineralstoffe wie Kalium und Magnesium für einen gut funktionierenden Stoffwechsel.
So, das hat Euch hoffentlich wieder genügend Anregungen für ein bezauberndes rohköstlich-veganes Leben im Schlaraffenland der Natur gegeben.

 

 

Wahre menschliche Kultur gibt es erst, wenn nicht nur Menschenfresserei, sondern jede Art des Fleischgenusses als Kannibalismus gilt.Bis auf weiters das Messer blitzt, die Schweine schrein, man muss sie halt benutzen, denn jeder denkt „Wozu das Schwein, wenn wir es nicht verputzen?“ Und jeder schmunzelt, jeder nagt nach Art der Kannibalen, bis man dereinst „Pfui Teufel!“ sagt zum Schinken aus Westfalen.“
(Wilhelm Busch: „Schein und Sein“)

 

Verliebt (nicht nur!) in Papaya – eine dieser wunderbaren Gesundfrüchte

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Sich verlieben!

Wer möchte das nicht?

Es stimmt, dass das Verlieben sich letztendlich positiv auf die Serotoninausschüttung auswirkt.

Das ist toll! 🙂

Aber es gibt auch Nahrungsmittel, die glücklich machen!

Nur wenige Nahrungsmittel wie Bananen, Ananas, frische Feigen, Papaya und Avocados, aber nur als voll ausgereifte Früchte, enthalten direkt das „Glückshormon“ Serotonin.

Ein ausgeglichener bzw. leicht erhöhter Serotonin-Spiegel soll Wohlbefinden bzw. ein Gefühl der Zufriedenheit bewirken (weshalb Serotonin populär als „Glückshormon“ bezeichnet wird). Darüberhinaus hat dieser Neurotransmitter einen Einfluß auf die Sexualität.

Genau deshalb sind wir Naturmethodiker immer so glücklich, selbst, wenn mal etwas schief läuft im Leben. Die Grundstimmung bleibt positiv!

Schauen wir uns die wunderbare Papaya mal genauer an:

Magnesium und Vitamin C liefern neue Power, Kalium entwässert und das eiweißspaltende Papain macht die Papaya zum gesunden Verdauungshelfer. Sie hilft Eiweißmangelkrankheiten zu heilen und wirkt vitalisierend und muskelbildend.

Wenig Fruchtsäure, wenig Kalorien (13 Kcal auf 100g) machen diese unglaublich leckere Frucht zur idealen Schlank-mach-Frucht. Dabei viel Vitamin C (mehr als Orangen und Kiwis!), viel Provitamin A was die Schleimhäute schützt und gut für unsere Sehkraft ist.
Sie macht schöne Haut und hilft diesem großen, sich ständig erneuernden Organ bei seiner Aufgabe, schön und gesund zu bleiben. Aminosäuren, der Vitamin-B-Komplex, die Vitamine A, C, E sowie Zink, Eisen, Kupfer und Silizium. Diese gelangen über den Darm ins Blut und von dort in die tieferen Hautschichten.

Die beste Schönheitscreme von innen also!
Alle Mittel, die wir von außen aufschmieren, erreichen nur die obersten Hautschichten und können deshalb niemals die gleiche Wirkung haben, wie diese Schönheitspflege von innen.
Während wir schlafen findet übrigens ganz besonders der regenerierende Hautstoffwechsel statt. Deshalb sind Naturkost plus ausreichend Schlaf (Naturschlaf!) das Geheimnis für schöne Haut!

Nutzt diese „Heilfrucht“ – wann immer Ihr könnt.Aber bitte baumgereift und immer vollreif so bestelle ich sie seit Jahren in bezaubernder Qualität bei:
Tropenkost.de
Auch als erste Frucht neben der Muttermilch ist sie die ideale Heranführung an die beste Nahrung des Menschen, die Naturkost.

Und IMMER mit viel wildem Grün , von der Hand in den Mund, denn Mutter Natur ist der beste „Rohkost-Chef“!

Ich freue mich, dies Anfängern bei meinem nächsten Seminar wieder live und in Farbe vermitteln zu können.

 


Ja, wir optimistischen Urmethodiker machen den Unterschied als Weltverbesserer!
… weil die Menschen, die verrückt genug sind zu denken, sie könnten die Welt verändern, die sind, die es tun! (frei nach “Think different”) Mach die Augen auf!

 

Wahre menschliche Kultur gibt es erst, wenn nicht nur Menschenfresserei, sondern jede Art des Fleischgenusses als Kannibalismus gilt.Bis auf weiters das Messer blitzt, die Schweine schrein, man muss sie halt benutzen, denn jeder denkt „Wozu das Schwein, wenn wir es nicht verputzen?“ Und jeder schmunzelt, jeder nagt nach Art der Kannibalen, bis man dereinst „Pfui Teufel!“ sagt zum Schinken aus Westfalen.“
(Wilhelm Busch: „Schein und Sein“)

 

Kriegt man vom vielen Apfelessen eigentlich einen Apfelpo?

Willst du etwas wissen, so frage einen Erfahrenen und keinen Gelehrten!

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Tiere essen war vorgestern, Milch trinken war gestern und Naturkost essen ist heute!
 Liebe Freunde,

es ist alles so einfach, wenn man dem Körper die richtigen Nahrungsmittel zuführt, habt Vertrauen in die Natur, hört auf Euer Herz und Eure Seele, die niemals jemandem ein Leid zufügen können oder wollen, gerade auch den Schwächeren nicht!

Du willst nicht töten!

Müsste es eigentlich heißen, denn ursprünglich musste und muss uns auch heute eigentlich niemand sagen, was wir eh schon wissen, nämlich dass wir nicht töten WOLLEN.

Also hört nicht auf das Geschwafel der Fleisch- und Fischpromoter!

 

Und irgendwann im Leben sind Gesundheit, Fitness und ständiges Wohlbefinden wichtiger als das Aussehen und das ist gut so. Optimale Gesundheit anzustreben ist die heilige Pflicht eines Tierrechtlers, denn nur gesund können wir etwas für sie tun!

Ach ja, es tauchen immer wieder luschtige Fragen auf…

„Ich habe gehört, dass die einen Apfelpo machen …“

Ha ha ha … na ja, besser doch als die absurde Theorie, dass das Essen tierische rProdukte etwas mit sich besser entwickelnden Hirnen zu tun haben sollen, oder?

Wie dämlich ist das denn? 🙂

 
Aber ernsthaft:  Es ist soooo einfach, Gesundheit, Fitness und ständiges Wohlbefinden zu erlangen:

Keine komplizierten „Essens-Fahrpläne“, keine absurden Regeln wie „abends keine Früchte mehr essen“,  keine Maschinen, nur die eigenen Kauwerkzeuge, immer rein pflanzlich und frisch essen und zu jeder Mahrzeit frisches Grün – das ist schon alles! (Eigentlich könnten meine Vorträge nur eine Minute dauern … 🙂  )

Dazu jeden Tag 2 – 3 Stunden Bewegung, reichlich Schlaf vor Mitternacht, die LIEBE zu ALLEM, was lebt und alles wird gut.

Heute mal Linseneintopf gefällig?


 


Du willst Frische direkt vom Feld? Wir Urköstler nehmen den direkten Weg!

 

Kürbis – ein Superfood der besonderen Art!

Willst du etwas wissen, so frage einen Erfahrenen und keinen Gelehrten!

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Tiere essen war vorgestern, Milch trinken war gestern und Naturkost essen ist heute!
Liebe Freunde,

warum haben nur so viele das Gefühl, sich in der Ernährung ihrem Partner oder ihrer Familie anpassen zu müssen?

Nein, jeder ist seines eigenen Glückes Schmied.

Wenn ihr Dinge für richtig erkannt habt, setzt es einfach um, lasst die anderen ihre Nahrung essen, aber lasst euch durch sie auch nicht von eurer Nahrung abhalten!

Warum eigentlich immer roh?

So fragen mich immer wieder viele Anfänger. Hier die wichtigsten Gründe noch einmal zusammengefasst:

• weil alle Lebewesen roh essen! (wenn man sie nicht als „Haustiere“ missbraucht)
• weil roh das Natürliche
• weil Feuer Vitamine zerstört
• weil Lebewesen auf Dauer krank werden, wenn sie nicht roh essen
• weil Eiweiße ab einer Temperatur von 42 Grad gerinnen
• weil wichtige Mikroben/Bakterien durch das Kochen zerstört werden – schlecht für Darmflora und Immunsystem
• weil das Erhitzen die Nahrungsmittel austrocknet und ganz wichtig:
Frisch schmeckt einfach alles besser!
Und eines ist wichtig: Man sollte wissen, dass das Appetitzentrum im Hypothalamus erst dann abschaltet, wenn der Mineralienbedarf gedeckt ist und das geschieht hervorragend mit unserem wilden Grün, welches wir in ausreichender Menge zu jeder Mahlzeit essen. Das ist unser „Superfood“, dazu brauchen wir keine Nahrungsergänzungsmittel.

Ich freue mich im Moment wieder über die Kürbisse:

Kürbis ist eine reiche Quelle von Nährstoffen und Antioxidantien, die helfen, unserer Haut ein gesundes Aussehen zu geben.

Kürbis ist eine großartige pflanzliche Quelle für Vitamin A (als Alpha-und Beta-Carotin, von denen die letztere Vitamin A im Körper erzeugt) und C und E, sowie Folsäure und ist überhaupt ein preiswertes und tolles Gemüse. Kürbis ist auch eine gute Quelle für Ballaststoffe und Mineralien wie Eisen, Zink und Magnesium.

Eine ideale Kost für Magengeschädigte und Übergewichtige!

So machen wir auch von hinten eine gute Figur:

Nährwertangaben pro 100 g:

Eiweiß 1,7 g
Fett 0,6 g
Kohlenhydrate 12,6 g
Ballaststoffe 2,5 g
Vitamin C 32,1 mg
Energie 63 kcal
Kalium
Vitamin A
Vitamin E
Vitamin B- Komplex
Kalzium
Magnesium
Folsäure

Zudem hoher Gehalt an:

Antioxidantien
Carotinoiden
Quelle

Durch seinen hohen Gehalt an Kalium wirkt der Kürbis ausleitend und entwässernd.

Durch den hohen Gehalt an Antioxidantien und Carotinoiden – Hokkaido-Kürbis enthält mehr Carotin als Karotten!- ist Kürbis auch als Schutz gegen Krebserkrankungen im Gespräch!
Die Kürbiskerne gelten übrigens seit Alters her als ein sehr gut Anti-Wurmmittel, dazu einfach die Kerne gut verkauen!

Ach, das Leben kann so herrlich einfach sein! 🙂

Ich genieße sie am liebsten so:
Kürbis halbieren und die weiche Mitte mit den Kernen herauslöffeln und in eine Schüssel geben. Zusammen mit einer weichen Avocados mit einer Gabel vermengen, alles in die ausgehöhlten Kürbishälften geben und zusammen mit Wildpflanzen verspeisen.

Macht pappsatt, ist reichaltig und schmeckt super!

Oder so:

Kürbisstücke zusammen mit Oliven knabbern:

 


Ja, wir optimistischen Urmethodiker machen den Unterschied als Weltverbesserer!
… weil die Menschen, die verrückt genug sind zu denken, sie könnten die Welt verändern, die sind, die es tun! (frei nach “Think different”) Mach die Augen auf!

 

Wahre menschliche Kultur gibt es erst, wenn nicht nur Menschenfresserei, sondern jede Art des Fleischgenusses als Kannibalismus gilt.Bis auf weiters das Messer blitzt, die Schweine schrein, man muss sie halt benutzen, denn jeder denkt „Wozu das Schwein, wenn wir es nicht verputzen?“ Und jeder schmunzelt, jeder nagt nach Art der Kannibalen, bis man dereinst „Pfui Teufel!“ sagt zum Schinken aus Westfalen.“
(Wilhelm Busch: „Schein und Sein“)

 

CETA: Gericht legt Gabriel die Zügel an – jetzt am Ball bleiben!

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Wirtschaftsminister Gabriel feiert das gestrige CETA-Urteil wie seinen Sieg. Doch die genaue Analyse zeigt das Gegenteil. Das Bundesverfassungsgericht macht der Bundesregierung nämlich Auflagen, die es in sich haben – und die Kritik der CETA-Gegner bestätigen. Lest bitte hier, was nun getan werden muss:

Maritta Strasser, Kampagnendirektorin von Campact schreibt:

Was die mehr als 125.000 Kläger/innen jetzt in Karlsruhe erreicht haben, ist eine Klatsche für Sigmar Gabriel und die Bundesregierung. Der Versuch, unsere Bedenken gegen CETA als gegenstandslos hinzustellen, ist vollkommen gescheitert. Noch wichtiger ist: Wir haben drei ganz wichtige Erfolge errungen.

Das höchste deutsche Gericht nimmt die Argumente der größten Bürgerklage der Geschichte sehr ernst. Und zwar so ernst, dass sie Gegenstand einer Hauptverhandlung werden. Damit wird CETA vom Ökonomie- zum Demokratiethema – und die Diskussion wandert von den Wirtschaftsseiten in den Politikteil der Medien. Das war überfällig.

Die gefährlichsten Regeln von CETA können vorläufig nicht in Kraft treten. Die Investorenklagen darf es vor der Ratifizierung des Abkommens durch alle EU-Mitgliedsstaaten nicht geben – und die Macht der CETA-Ausschüsse aus Vertreter/innen von EU-Kommission und Kanada wird begrenzt. Sie können den Vertrag nicht mehr eigenständig ändern. Das war bitter nötig.

Die vorläufige Anwendung kann alleine durch Deutschland zurückgeholt werden. Dieser Fall würde eintreten, wenn das Bundesverfassungsgericht das Abkommen im Hauptverfahren stoppt. Das war absolut wichtig.

Natürlich haben wir uns gemeinsam mit unseren Partnern Mehr Demokratie und Foodwatch gewünscht, dass das Gericht CETA per einstweiliger Anordnung stoppt. Die Hürden dafür sind aber extrem hoch. Und so ist jetzt klar: Selbst wenn der EU-Rat und das Europaparlament CETA im Schnellverfahren bis zum Jahresende durchdrücken – dann ist das nicht endgültig. Dann ist immer noch alles offen.

Bis das Bundesverfassungsgericht im Hauptsacheverfahren über CETA entscheidet und bis CETA von allen EU-Staaten ratifiziert ist, haben wir die Chance, den Kampf gegen CETA politisch oder juristisch zu gewinnen.

Die Zeit, die gewonnen ist, nutzen wir. Wir wollen das tun, was die Campact-Aktiven in einer Umfrage vor zwei Wochen besonders dringend und sinnvoll fanden:

Die große Koalition im Europaparlament will CETA im Schnellverfahren beschließen. Das bricht alle Versprechen, die die SPD-Führung dem Wolfsburger Parteikonvent gegeben hat. Bei Aktionen vor Ort werden wir die deutschen Europa-Abgeordneten auffordern, der Debatte über CETA mehr Raum zu geben und dem Abkommen nicht zuzustimmen.

Wenn Deutschland die „vorläufige Anwendung“ einseitig beenden darf – dann müssen andere EU-Länder das auch dürfen. Referenden gegen CETA in anderen EU-Ländern sind jetzt noch wichtiger. Wir unterstützen deshalb das Referendum in den Niederlanden und mögliche weitere Referenden, zum Beispiel in Irland.

Wir wollen natürlich die Ratifizierung in Deutschland verhindern. Unsere größte Chance ist der Bundesrat, in dem die Länder mit grüner Regierungsbeteiligung eine Blockade-Mehrheit haben. Wir werden die Grünen darauf festnageln, sich an ihr Wort zu halten, CETA im Bundesrat zu stoppen.

Mit einem Volksbegehren in Bayern wollen wir die bayerische Landesregierung zwingen, CETA im Bundesrat abzulehnen. Damit wäre die Mehrheit gegen CETA im Bundesrat gesichert.

Sie sehen, wir haben es in der Hand, CETA zu stoppen. Das ist eine langwierige und schwierige Aufgabe – wie bei anderen Themen auch, die Campact anpackt. Wir sind dabei besonders auf regelmäßige Beiträge angewiesen. So können wir schnell Kampagnen starten und lange dranbleiben.
Ja, ich fördere Campact mit meinem regelmäßigen Beitrag!

Und Jörg Haas, Campaigner, schreibt:

PS: Nicht nur in Deutschland kämpfen Bürgerinnen und Bürger gegen CETA. In Belgien weigert sich die Mehrheit des Parlamentes der Wallonischen Region, der Zentralregierung die Zustimmung zu CETA zu erlauben. In Österreich gibt es starke Proteste. Und der irische Senat möchte die vorläufige Anwendung verhindern. Doch alle diese Chancen sind noch offen – daher müssen wir auch hier bei uns mit aller Kraft dranbleiben.

Naturkostseminare – immer wieder schön, auch im Herbst!

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Liebe Freunde,

wie Ihr längst wisst, ist die  Naturkost zu jeder Jahreszeit schön – und es ist auch niemals zu spät, sein Leben zu ändern. Man muss es einfach nur TUN.

Ein neuer, schöner Tag beginnt:

Sie genießt ihre Kokosnuss nach getaner Arbeit, sprich: nach dem Training:

Zwei, die sich mögen, da muss ein Selfie sein zur freudigen Erinnerung. Es war soooo schön mit dir:

Ein gemüselastiges Mittagessen mit Meerespflanzen und Fettfrüchten wie Safus und Avocados und immer viel wildem Grün:

 

Durianessen ist immer fein, besonders für Anfänger, die diese großartige und bezaubernde Frucht noch nicht kennen:

Hagebutten gibt es auch noch in den verschiedenen Reifegraden, vorne in der Mitte noch ziemlich unreif (so sorgt die Natur für uns, dass wir uns länger an ihren Köstlichkeiten laben können!):

 

 


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… weil die Menschen, die verrückt genug sind zu denken, sie könnten die Welt verändern, die sind, die es tun! (frei nach “Think different”) Mach die Augen auf!

 

Wahre menschliche Kultur gibt es erst, wenn nicht nur Menschenfresserei, sondern jede Art des Fleischgenusses als Kannibalismus gilt.Bis auf weiters das Messer blitzt, die Schweine schrein, man muss sie halt benutzen, denn jeder denkt „Wozu das Schwein, wenn wir es nicht verputzen?“ Und jeder schmunzelt, jeder nagt nach Art der Kannibalen, bis man dereinst „Pfui Teufel!“ sagt zum Schinken aus Westfalen.“
(Wilhelm Busch: „Schein und Sein“)

 

Knackig!


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zack!

Ich bekam am Wochenende einen Klaps auf den Po mit den Worten: „

„Ganz schön knackige Figur!“

Ok ok… wenn ein Mann dies getan hätte, wäre dies empörend und sexuelle Nötigung etc. – ein absolutes no go! 🙂

Da ich diese anerkennende Bemerkung aber lachend von einer sehr sehr netten Frau bekam, die selbst eine gute Figur hat, bedanke ich mich artig für dies Kompliment und freute mich! 🙂

Für 65 Lenze, 4 Kinder und 4 Enkelkinder ja nicht soooo schlecht, gell?

 

 

Das schafft man ohne OPs nur mit der rein pflanzlichen Naturkost und diszipliniertem, täglichen Training. Nicht mit „Gourmet-Rohkost“ und Trallala!
Fragt mich einfach, wie es geht! 🙂

 


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(Wilhelm Busch: „Schein und Sein“)

Mensch! Du sollst nicht töten! Und Du kannst es auch gar nicht – eigentlich! Mit der veganen Naturkost blühst Du auf!

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Meine lieben Leser,
sicher, es gibt Menschen, die können töten, werdet Ihr nun einwenden.

Es ist wohl wahr, dass man die Menschen zu jeder Schandtat umerziehen kann. Es gibt ja sogar „Berufe“, die so entstanden sind, Schlachter etc.
Und als ehemalige Frau eines Marineoffiziers weiß ich, wie junge Menschen, die zur Wehrpflicht damals noch „eingezogen“ wurden, und Schwierigkeiten mit der Vorstellung des Tötens hatten,zum Töten geradezu gedrillt wurden! (Stellen Sie sich vor, Ihre Mutter (Frau oder kleine Schwester) wird gerade vergewaltigt, da würden Sie doch auch nicht zögern, ihn zu töten, Mann!!) Vom „Iwan“ mal ganz zu schweigen… 😉

(Und heute wird wieder die Angst „vor den Russen oder Putin schändlich geschürt!!)

Aber NORMAL ist das alles nicht.


Normal ist, dass wir Menschen, wie alle friedlichen Pflanzenesser, von Anfang an eine Tötungshemmung haben, die wir auch nicht überwinden sollten.


Bild-Quelle

Dazu erreichte mich folgender Leserbrief:


So, jetzt komme ich endlich mal dazu, Dir zu schreiben, liebe Brigitte. Ich verfolge mit steigendem Interesse Deinen Blog und möchte mich bei Dir für die unermüdliche Arbeit bedanken. Wie unglaublich wertvoll sie ist, wurde mir klar, als ich Dein Buch las, wo Du so einiges, über das Du dort schon mal berichtest hast, in aufbereiteter Form komprimiert hast. Endlich kann ich es auch an Menschen verleihen oder verschenken, die keinen Internetzugang haben oder sich aus beruflichen Gründen nicht die Zeit dafür nehmen können und es kommt gut an, das kann ich sagen, selbst meine alte Mutter las es „mit Gewinn“, wie sie sagte.
Meine Geschichte ist schnell erzählt. Ich wuchs mit 3 Geschwistern auf einem Bauernhof auf und das Töten gehörte für uns von Anfang an zum Leben. Ich wurde auch nicht stutzig, niemand wurde das, dass wir Kinder uns versteckten und ich regelrecht zitterte, wenn das Schlachten begann. Ich galt höchstens als „zu sensibel“, weil ich schon weinte, wenn ich eine tote Maus sah. Dennoch wuchs ich mit dem Glauben auf, dass Töten zum Leben gehört und „Fleisch ein Stück Lebenskraft“ ist.
Die Rohkost lernte ich durch Burger kennen und so schloss sich der Kreis. Tiere zu essen wurde noch mehr zur Normalität, weil es doch so gesund sein sollte und mich vor Mangel schützen konnte. Aber was war das? Immer wenn ich zu Treffen ging, hörte ich die Horrorgeschichten von „zu kleinen Kindern“ bei Instincofrauen, die sogar „viel Fleisch und Fisch nebst Innereien“ aßen. Viele, die so seit Jahren lebten, waren sehr dünn und fast immer auffallend blass. Viele klagten auch über ausfallende Haare. Einige berichteten von ihrem B12-Mangel. Fühlte ich mich nicht auch oft schwach? Blass war ich immer schon, auch als Kind. Ich begann die Glaubenssätze von Burger endgültig zu hinterfragen, als ich hörte, dass seine Frau an Krebs verstarb, seine „Erklärungen“ befriedigten mich nicht und ich stellte mir im mehr Fragen.
Als ich auf Deinen Blog stieß, war ich zuerst erschrocken und auch empört, wie konnte jemand so sicher sein, dass das, was alle Welt tut, falsch ist?
Aber nach und nach, besonders durch Deine Bilder, erkannte ich die Wahrheit hinter dem Geschriebenen so deutlich, dass ich kein Fleisch und auch keinen Fisch mehr hinunterbrachte, es fühlte sich falsch an und ich begann stattdessen Wildpflanzen zu essen, nun war ich nicht mehr mitverantwortlich für das ganze horrorhafte Geschehen. Und das Schöne ist, dass es seitdem mit mir bergauf geht. Ich blühe sozusagen mit der Urkost auf, keine Spur mehr von Blässe oder Schwäche, viele fragen mich, wo mein „Geheimnis“ läge, ich persönlich denke, dass die Schwermetallbelastung der Tiere plus das Adrenalin beim Tötungsvorgang eine B-12-Blockade ist, aber auch die vielen amalgambelasteten Münder sorgen dafür, dass das Geschäft mit dem B-12 nie ein Ende findet, denn viel zu wenige Ärzte wissen, dass dies B-12-Blockaden sind. Auf jeden Fall geht es mir von Jahr zu Jahr besser.
Und hier endet mein kleiner Bericht, mach weiter so, Deine Arbeit hat sich für mich auf jeden Fall gelohnt und für viele andere auch.
Dein weiterhin treuer Leser G. W.

Wenn Schlachthäuser Wände aus Glas hätten

Ja, bei der widernatürlichen Fleischfresserei und in der chemikalischen Verseuchung der Menschheit werdet Ihr den Schlüssel zum ominösen B-12-Mangel finden, nicht im Veganismus. Beweis: Wenn es nur eine Handvoll veganer Rohköstler wären, würde sich da die Pharmasindustrie werbungsmäßig gewiss nicht so ins Zeug legen!

Der Wahrheitssuche auf der Spur!

 

 


Ja, wir optimistischen Urmethodiker machen den Unterschied als Weltverbesserer!
… weil die Menschen, die verrückt genug sind zu denken, sie könnten die Welt verändern, die sind, die es tun! (frei nach “Think different”) Mach die Augen auf!

 

Wahre menschliche Kultur gibt es erst, wenn nicht nur Menschenfresserei, sondern jede Art des Fleischgenusses als Kannibalismus gilt.Bis auf weiters das Messer blitzt, die Schweine schrein, man muss sie halt benutzen, denn jeder denkt „Wozu das Schwein, wenn wir es nicht verputzen?“ Und jeder schmunzelt, jeder nagt nach Art der Kannibalen, bis man dereinst „Pfui Teufel!“ sagt zum Schinken aus Westfalen.“
(Wilhelm Busch: „Schein und Sein“)

 

Wie viele Menschen müssen noch an der Krebs-Seuche sterben?

Willst du etwas wissen, so frage einen Erfahrenen und keinen Gelehrten!

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Die Naturmethodik – der geniale und einfache Weg zu Schönheit, Fitness und Gesundheit.
Tiere essen war vorgestern, Milch trinken war gestern und Naturkost essen ist heute!
Liebe Freunde, liebe Leser,

Immer mehr Menschen klinken sich aus dem Wahn der Schulmedizin aus, wollen nicht mehr klaglos von ihr wie ein Schaf zur Schlachtbank geführt werden.

Für die Millionen Toten freilich, die auf die Ärzte und Pharmalobbyisten gehört haben, ist es völlig egal, ob diese Leute an ihre einträglichen Heilsversprechen glauben oder nicht.

Sie sind unwiderruflich verloren.

Einer US-Studie zufolge sterben weltweit jeden Tag rund 20.000 Menschen an Krebs.

Insgesamt wird es in diesem Jahr etwa 7,6 Millionen Krebstote geben, davon 4,7 Millionen in Entwicklungsländern

Ein Report schätzt die Zahl der Krebstoten im Jahr 2007 auf 7,7 Millionen. Rund zwölf Millionen Menschen sind neu an Tumoren erkrankt.

700 Krebstote jeden Tag allein in Deutschland

Rund 250. 000 allein in Deutschland.

Im 21. Jahrhundert werden weltweit eine Milliarde Menschen an Krebs erkranken.

Weiter so?

Nein!

Viele Menschen haben sich schon selbstbestimmt von diesem Todesurteil befreit durch viel Bewegung und die Umstellung auf eine rein pflanzliche, natürliche Kost.

Natürlich machen wir den schon an Krebs Erkrankten keine Heilsversprechen. Oft ist der Krebs schon so weit fortgeschritten, dass die Selbstheilungskräfte des Körpers versagen.

Was ich und viele Naturköstler aber erfahren haben, ist , dass es auch in Zeiten höchster Not nichts Besseres gibt als den Weg der Natur. Unzählige dankbare Leserzuschriften bestätigen mir dies. Die Entscheidung freilich, welchen Weg jemand beschreiten will, muss jedem selber überlassen bleiben.

Nicht jeder hat unser Naturvertrauen – auch dies gilt es zu respektieren.

Neulich schrieb ich erst in diesem Blog:

Neueste Studien zeigen wieder einmal, was wir längst schon wissen, nämlich dass schon relativ kleine Mengen Fleisch für Krebs und andere tödliche Erkrankungen verantwortlich sind.

Laut eines wissenschaftlichen Artikels, der im „Journal of Internal Medicine“ veröffentlicht wurde, erhöhen rotes und verarbeitetes Fleisch das Risiko für Herzkrankheiten, Krebs und andere chronische Krankheiten.

Die Forscher untersuchten durch Auswertung von sechs Kohortenstudien die Korrelation zwischen Krankheitsrisiko und Fleischkonsum. Schon der Konsum von 100 Gramm rotem Fleisch pro Tag erhöht das Risiko für Schlaganfall, für Brustkrebs, für eine tödliche Herzkrankheit, für Darmkrebs und für Prostatakrebs deutlich.

Bereits der Konsum von 50 Gramm verarbeitetem Fleisch pro Tag erhöht das Risiko für verschiedene chronische Erkrankungen wie Darmkrebs, Bauchspeicheldrüsenkrebs, tödliche Herzerkrankungen und Diabetes deutlich. Mögliche Mechanismen sind der hohe Gehalt an Häm-Eisen, Cholesterin, gesättigten Fettsäuren, Natrium, Nitraten und Nitriten, die in Fleisch und verarbeiteten Fleischprodukten gefunden werden.

Referenz: Wolk A. Potential health hazards of eating red meat. J Intern Med. Published online September 6, 2016.

Lieber so essen:


Gibt es ein schöneres Essen? EINFACH – LUSTVOLL und SCHÖN:

 

 

Fleisch, Zucker und Milchprodukte begünstigen Alzheimer – neue Studie bestätigt schon längst Bekanntes!

Willst du etwas wissen, so frage einen Erfahrenen und keinen Gelehrten!

Willkommen, bienvenue, welcome im Blog der weltweit führenden Naturkostberaterin

Die Naturmethodik – der geniale und einfache Weg zu Schönheit, Fitness und Gesundheit.
Tiere essen war vorgestern, Milch trinken war gestern und Naturkost essen ist heute!
Liebe Freunde,

wenn es jetzt schon in der Apothekenrundschau online erscheint, sollte doch so mancher ins Grübeln kommen, oder? 😉

Natürlich kommt da wieder das altbekannte „weniger Fleischessen“, aber kluge Menschen werden doch lieber völlig vegan werden, wenn sie auch noch im Alter klar denken wollen, da bin ich ganz sicher!

Weltweit ist die Alzheimer-Krankheit auf dem Vormarsch. Einer der größten Risikofaktoren für diese Erkrankung scheint die Ernährung zu sein – speziell die westliche. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie aus den USA, die aktuell im Fachblatt Journal of the American College of Nutrition veröffentlicht wurde.

Besonders Menschen, die viel Fleisch, Zucker und fetthaltige Milchprodukte essen, haben der Studie zufolge ein erhöhtes Alzheimer-Risiko. Zu diesem Ergebnis kommt William B. Grant vom Sunlight, Nutrition and Health Research Center in San Francisco. So habe sich beispielsweise für Japan gezeigt, dass dem Wandel von der traditionellen japanischen Ernährung hin zu einer westlichen Ernährung ein Anstieg der Alzheimer-Rate von einem Prozent im Jahr 1985 auf sieben Prozent im Jahr 2008 folgte. Der wichtigste Ernährungsfaktor in Verbindung zu Alzheimer scheint der Fleischkonsum zu sein, wobei Eier und fettreiche Milchprodukte ebenfalls dazu beitragen. Ein hoher Anteil an Getreide, Obst, Gemüse und Fisch stünden hingegen mit einem verringerten Alzheimer-Risiko in Zusammenhang, so Grant. Dies könne jedoch den Einfluss von Fleisch, Eiern und fetthaltigen Milchprodukten nicht ausgleichen.

Quelle aponet

 


Ja, wir optimistischen Urmethodiker machen den Unterschied als Weltverbesserer!
… weil die Menschen, die verrückt genug sind zu denken, sie könnten die Welt verändern, die sind, die es tun! (frei nach “Think different”) Mach die Augen auf!

 

Wahre menschliche Kultur gibt es erst, wenn nicht nur Menschenfresserei, sondern jede Art des Fleischgenusses als Kannibalismus gilt.Bis auf weiters das Messer blitzt, die Schweine schrein, man muss sie halt benutzen, denn jeder denkt „Wozu das Schwein, wenn wir es nicht verputzen?“ Und jeder schmunzelt, jeder nagt nach Art der Kannibalen, bis man dereinst „Pfui Teufel!“ sagt zum Schinken aus Westfalen.“
(Wilhelm Busch: „Schein und Sein“)

 

Noch schöne Sonnentage an der Elbe – Vorsicht, Körpergeruch!

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Tiere essen war vorgestern, Milch trinken war gestern und Naturkost essen ist heute!
Liebe Freunde,

dieser Spätsommer und Herbst hatten es in sich. Ich habe reichlich Sonnenstrahlen für den Winter gesammelt.

Manchmal hatte ich das Gefühl, in der Karibik zu sein.

Und das in Hamburg, wo ich mal wieder auf Stippvisite war ….

 

 

… wenn nicht ab und zu diese Pötte vorbeikämen:

Der Vorteil des warmen Wetters ist, dass es noch reichlich Wildpflanzen gibt: Das beste „Superfood“ ever: Brennesselsamen, jetzt fast täglich auf meinem Tisch. Der Albtraum aller Nahrungsergänzungmittelfabrikanten, denn sie sind kostenlos und man findet sie en masse in der Natur! 🙂

 

Die letzten Brombeeren erwischt man auch noch an versteckten Plätzen:

Und das milde Franzosenkraut, bei Kindern beliebt:

Was für ein schönes und freies Leben, wenn man VERTRAUEN in die Natur und in die Selbstheilungskräfte seines Körpers hat und die „Lösungen“ der tierversuchsbasierten Medizin nicht mehr braucht.

Vorausgesetzt, man führt die Naturmethodik regelgerecht durch und gibt dem Körper nur noch die Stoffe zum Verdauen, die er von Anbeginn braucht, nämlich eine rein pflanzliche Frischkost. Und wenn Ihr keine Zähne mehr habt, „dürft“ Ihr das auch alles im Mixer zu Brei vermatschen, ich allerdings erfreue mich am täglichen KAUEN, also:

Kaut Euch gesund:


Übrigens: Fleischesser stinken – und dies ist wissenschaftlich durch eine Studie bewiesen worden, auch wenn unsere feine, naturköstliche, olfaktorische Wahrnehmung dies schon immer wusste!

Jan Havlicek und Pavlíná Lenochova von der Karls-Universität in Prag verglichen den Körpergeruch von Fleischessern und Vegetariern. Das Ergebnis:

Die Vegetarier schnitten auf der ganzen Linie besser als die Fleischesser ab. Ihr Schweißgeruch wurde von Frauen als angenehmer beurteilt, sie fanden ihn attraktiver und weniger intensiv.

Referenz: Havlicek J, Lenochova P., Chem Senses. The effect of meat consumption on body odor attractiveness, 2006 Oct;31(8):747-52. Epub 2006 Aug 4

Dr. med. Michael Greger stellt die Studie vor

 


Ja, wir optimistischen Urmethodiker machen den Unterschied als Weltverbesserer!
… weil die Menschen, die verrückt genug sind zu denken, sie könnten die Welt verändern, die sind, die es tun! (frei nach “Think different”) Mach die Augen auf!

 

Wahre menschliche Kultur gibt es erst, wenn nicht nur Menschenfresserei, sondern jede Art des Fleischgenusses als Kannibalismus gilt.Bis auf weiters das Messer blitzt, die Schweine schrein, man muss sie halt benutzen, denn jeder denkt „Wozu das Schwein, wenn wir es nicht verputzen?“ Und jeder schmunzelt, jeder nagt nach Art der Kannibalen, bis man dereinst „Pfui Teufel!“ sagt zum Schinken aus Westfalen.“
(Wilhelm Busch: „Schein und Sein“)


„Wenn es eine Demokratie nicht aushält, dass ein kleiner Sänger aus Mannheim sein Maul aufmacht, dann ist die Demokratie auch nichts wert“ (Xavier Naidoo)

Naturkost und tägliches Training – zwei gleichberechtigte Seiten der Gesundheitsmedaille!

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Vor vier Jahren schrieb ich schon einmal:

Heute mal wieder zu einem Problem, das viele Frauen haben, bzw. nicht haben, nämlich einen flachen Bauch. Ob er erstrebenswert ist, muss jede Frau selber entscheiden.

Ich finde es jedenfalls persönlich schön, keinen unnötigen Speck mit mir herumzuschleppen und dabei auf dem Höhepunkt meiner Leistungsfähigkeit zu sein. Damals vor 4 Jahren mit 61 Jahren:

Dehnübungen nicht vergessen:


Ich mache immer noch JEDEN Morgen mein Training (Ausdauer, Dehn- und Muskelübungen):

Und esse seit über 2 Jahrzehnten immer noch mit reinster Begeisterung rein pflanzliche Rohkost (Naturkost!)

… und es zeigt Erfolge – jedenfalls sagt man mir ständig, dass man mir meine vier Kinder und vier Enkelkinder nicht ansieht (was eigentlich schade ist, weil ich sehr stolz auf alle bin )! 🙂

Das könnt Ihr auch!

Aber auf die Ausdauer und Regelmäßigkeit kommt es an!

Nachfolgende Übung ist besonders bei schwacher Bauchmuskulatur oder Rectusdiastase ( Mittellinienbruch)  günstig sein:
Es sind spezielle Liegestütze (auch „plenking“ genannt), bei denen man sich erst einmal in den Liegestütz begibt und sich dann auf die Unterarme und Zehen stützt, also Ellenbogenstütze machst. Po und Bauch und Beckenboden strammziehen, Spannung aufbauen und in dieser Position bis hundert zählen:

 

Und niemals, wirklich niemals das Nachfolgende trinken, wenn Ihr mit 65 noch stabile Knochen haben wollt und trinkt lieber die Milch der Kokosnuss!

 

 


Ja, wir optimistischen Naturmethodiker machen den Unterschied als Weltverbesserer!
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(Wilhelm Busch: „Schein und Sein“)

 

 

Endlich wieder exquisites personal coaching bei der Naturkostexpertin Nummer 1

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Tiere essen war vorgestern, Milch trinken war gestern und Naturkost essen ist heute!

Liebe Freunde,

jetzt gibt es wieder handverlesene Seminare an wenigen Termin im Jahr, denn weniger ist oft mehr (und lehrreicher!) … und sie sind wieder so schön, wie eh und je! 🙂

Beim Entspannen – vor dem Seminar: 🙂

Welche Freude beim Eintreffen:

Manchmal muss es einfach Durian von Tropenkost.de sein, nech?!

Schon etwas matschig, aber süß und lecker:

Oder darf es auch mal deftiger sein? Mit Oliven, Braunalgen und Safus?

Ein Stangensellerie-Gurken-Tomatentaum:

Für alle Schoki-Addicts: Die ECHTE und einzig wahren Schokoladenpralinen, direkt aus der Kakaoschote, kein menschenhandgemachtes Schnick-Schnack, sondern einfach aus dem Zaubergarten von Mutter Natur:

Morgenlauf am Nordseestrand: Morgens um halb sieben ist die Welt noch in Ordnung:

Fahrradfahren in frischer Meeresluft tut sooo gut:

Oh ja! Sammeln im eigenen Garten macht Spaß! Immer ein bisserl Erde noch dran, das hilft dem B12-Spiegel auf’s Fahrrad…

Glückliche Mienen danken es Ihnen:

Der 2. Tag ist eschafft!! 🙂


Ja, wir optimistischen Urmethodiker machen den Unterschied als Weltverbesserer!
… weil die Menschen, die verrückt genug sind zu denken, sie könnten die Welt verändern, die sind, die es tun! (frei nach “Think different”) Mach die Augen auf!

 

Wahre menschliche Kultur gibt es erst, wenn nicht nur Menschenfresserei, sondern jede Art des Fleischgenusses als Kannibalismus gilt.Bis auf weiters das Messer blitzt, die Schweine schrein, man muss sie halt benutzen, denn jeder denkt „Wozu das Schwein, wenn wir es nicht verputzen?“ Und jeder schmunzelt, jeder nagt nach Art der Kannibalen, bis man dereinst „Pfui Teufel!“ sagt zum Schinken aus Westfalen.“
(Wilhelm Busch: „Schein und Sein“)


„Wenn es eine Demokratie nicht aushält, dass ein kleiner Sänger aus Mannheim sein Maul aufmacht, dann ist die Demokratie auch nichts wert“ (Xavier Naidoo)

Superfood – you cannot buy it!

Willst du etwas wissen, so frage einen Erfahrenen und keinen Gelehrten!

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Jetzt wieder:

Die Naturmethodik – der geniale und einfache Weg zu Schönheit, Fitness und Gesundheit.
Tiere essen war vorgestern, Milch trinken war gestern und Naturkost essen ist heute!
Liebe Freunde, liebe Leser,

ich weiß, Ihr mögt positive Nachrichten und hier kommen sie: 🙂
Superfoods kann man nicht kaufen, nicht für alles Geld dieser Welt. Denn ihr außerordentlicher WERT geht verloren, wenn man sie trocknet und in Behälter sperrt!

Superfood gibt es nur gratis von Mutter Natur und möchte gesammelt werden. So viel Mühe darf es schon sein.

Aber der Lohn entschädigt dafür: Ihr erhaltet wirklich strahlende Gesundheit! Ist das nicht toll?

Ok ok … für die Händler weniger, denn sie sind die einzigen, die davon profitieren. 🙂

Seit fast 25 Jahren rohKÖSTLICH – vegan lebend ohne Nahrungsergänzungsmittel und gekauftem „Superfood“ – kerngesund und immer gut drauf mit dem wahren SUPERfood von Mutter Natur, vertraut meiner Erfahrung:

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Beifuß seit altersher als wahres Wunderkraut gefeiert und wächst überall so hoch, dass man „hundefrei! sammeln kann:

Die überall – auch hoch – wachsende Brennessel:

Die Brennessel wirkt blutreinigend bei Hautkrankheiten, stimuliert die Verdauungsdrüsen (in Magen, Darm, Bauchspeicheldrüse, Leber, Galle) und hat zudem eine milchbildende, blutzuckersenkende, entgiftende und stoffwechselanregende Wirkung. Kraut, Blätter und Samen enthalten viel Vitamin C, Vitamin A, Mineralsalze (vor allem Kalium und Kalzium), Chlorophyll, Karotinoide und organische Säuren.
Und es hat sich bei aufgeklärten Menschen immer mehr herumgesprochen, dass Brennesseln einen großen Gehalt an ungesättigten Fettsäuren haben. „Mehr als ein Unkraut“ hieß ein Beitrag des Bundeswettbewerb „Jugend forscht“ , bei dem das Öl der Samen der Großen Brennessel auf ihre Inhaltsstoffe untersucht wurde.

Deren Schlussfolgerung:

Aufgrund der gefundenen ernährungsphysiologisch wertvollen ungesättigten Fettsäuren ist die Große Brennessel keineswegs nur als Unkraut, sondern auch als wertvolles Naturkraut anzusehen, von dem sich nicht nur die Blätter und Stengel, sondern auch die Samen als Rohstoff nutzen lassen.

Wildpflanzen wie Brennesseln sind aber nicht nur sehr lecker, sondern sie sind auch eine sehr wichtige Nährstoffquelle. Sie erhalten erstaunlich viele Vitamine und Mineralsalze und was kaum bekannt ist: Sie sind reich an Proteinen, die aufgrund ihrer Aminosäurenstruktur eine hohe biologische Wertigkeit haben.

Die Brennessel wächst gottlob überall und ist eine der wertvollsten Wildpflanzen. Liebt sie und esst sie täglich. Sie ist auch bei Euch in den Großstädten zu finden und zu essen, weil sie so schön hoch wächst und die Hunde da nicht draufmachen können. Sie enthält gegenüber dem Kopfsalat das 25-fache an Magnesium, das 30-fache an Vitamin C, das 20-fache an Provitamin A, das 40-fache an Kalzium, das 50-fache an Eisen. Die Brennesselblätter sind besonders reich an Proteinen (5 bis 9 Prozent des Frischgewichts, das heißt ungefähr 40 Prozent des Trockengewichts, also fast doppelt soviel wie z.B. die Sojabohne).

Wunder der Natur: Während die Früchte schon reifen, fängt die Hundsrose noch mal zu blühen an:

Die Welt ist grad voll davon:

Schon seit langer Zeit nutzen die Menschen die Hagebutten-Früchte, die sehr vitaminreich sind und in der Volksmedizin gegen eine ganze Reihe von Erkrankungen eingesetzt werden. Während Kulturrosen und insbesondere die gefüllten Sorten in der Regel keine oder nur sehr kleine Früchte hervorbringen, tragen Wildrosen große Hagebutten, die vollreif und dunkelrot wirklich lecker sind. Sie sind süßsauer und der Vitamin-C-Gehalt ist um ein Vielfaches höher als bei der Zitrone oder der schwarzen Johannisbeere, aber auch reich an Vitamin A, B1 und B2, sowie verschiedene Fruchtsäuren und ätherische Öle, Magnesium, Kalzium und Kalium sowie Flavonoide und Rutin. Der sekundäre Pflanzenstoff Galaktolopid bildet neues Kollagen und unterstützt die Funktion des Knorpels. Dies hilft vorbeugend bei Gelenkproblemen und lindert Rheuma und Arthrose. Das Galaktolopid wirkt entzündungshemmend.
Die griechische Mythologie besagt, dass die Liebesgöttin Aphrodite ihre Schönheit der Hagebutte zu verdanken hat. Und sie enthält das krebshemmende Lycopin. Die roten Früchte wirken selbst gegen chronische Schmerzen, wie neue Studien belegen.
Die Hagebutte stärkt durch ihren hohen Vitamin-C-Gehalt die Abwehrkräfte und schützt somit den Körper vor Erkältungen und Grippe. Die Immunabwehr wird mobilisiert gegen Husten, Heiserkeit und andere Infekte. Die Gerbstoffe der schönen Wildrose entfalten ihre positiven Eigenschaften auch im Magen- und Darmbereich. Die Hagebutte besitzt zudem eine harntreibende und blutreinigende Wirkung und unterstützt die Funktionen von Galle, Niere und Blase.”

Quelle

Die jetzt reifenden Kornelkirschen, auch so ein hier – und wildwachsendes, „Superfood“:

Viel Vitamin C und B sowie Kalzium, Kalium und Magnesium und die perfekte Darmreiniung:
Die roten Früchte galten bereits bei der Heiligen Hildegard von Bingen als reinigend und heilend für Verdauungstrakt und Magen, die Rinde als lindernd bei Gicht. Gegen chronische Darmleiden, Durchfall und Blutsturz empfahl sie die Früchte der Kornelkirsche.

Quelle

Quelle

Quelle

 

Die Samenstände vom Breitwegerich schmecken nussig und machen satt:

Der zweite Schub des überaus wertvollen Löwenzahns zart und fein – und schön bitter:

Wildpflanzen drängen sich über ins Licht – sogar aus Mauerritzen:

Voller Kieselsäure und nun auch wieder neu heraustreibend – der Ackerschachtelhalm:

Da lacht das Schäfchen über die menschliche Dummheit, es braucht keine „Abwechslung“,  sondern mümmelt tagaus tagein einfach sein natürliches „SUPERfood“ und fühlt sich wohl:

Ihr seht, man findet über die „Superfoods“ – auch wenn man nicht so wie ich das Glück eines eigenen Gartens hat:

 

 


Ja, wir optimistischen Urmethodiker machen den Unterschied als Weltverbesserer!
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Wahre menschliche Kultur gibt es erst, wenn nicht nur Menschenfresserei, sondern jede Art des Fleischgenusses als Kannibalismus gilt.Bis auf weiters das Messer blitzt, die Schweine schrein, man muss sie halt benutzen, denn jeder denkt „Wozu das Schwein, wenn wir es nicht verputzen?“ Und jeder schmunzelt, jeder nagt nach Art der Kannibalen, bis man dereinst „Pfui Teufel!“ sagt zum Schinken aus Westfalen.“
(Wilhelm Busch: „Schein und Sein“)

 

Eine neue Studie bestätigt, dass Fleisch für Krebs und andere tödliche Krankheiten verantwortlich ist

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Liebe Freunde, liebe Leser,

neueste Studien zeigen wieder einmal, was wir längst schon wissen, nämlich dass schon relativ kleine Mengen Fleisch für Krebs und andere tödliche Erkrankungen verantwortlich sind.

Laut eines wissenschaftlichen Artikels, der im „Journal of Internal Medicine“ veröffentlicht wurde, erhöhen rotes und verarbeitetes Fleisch das Risiko für Herzkrankheiten, Krebs und andere chronische Krankheiten.

Die Forscher untersuchten durch Auswertung von sechs Kohortenstudien die Korrelation zwischen Krankheitsrisiko und Fleischkonsum. Schon der Konsum von 100 Gramm rotem Fleisch pro Tag erhöht das Risiko für Schlaganfall, für Brustkrebs, für eine tödliche Herzkrankheit, für Darmkrebs und für Prostatakrebs deutlich.

Bereits der Konsum von 50 Gramm verarbeitetem Fleisch pro Tag erhöht das Risiko für verschiedene chronische Erkrankungen wie Darmkrebs, Bauchspeicheldrüsenkrebs, tödliche Herzerkrankungen und Diabetes deutlich. Mögliche Mechanismen sind der hohe Gehalt an Häm-Eisen, Cholesterin, gesättigten Fettsäuren, Natrium, Nitraten und Nitriten, die in Fleisch und verarbeiteten Fleischprodukten gefunden werden.

Referenz: Wolk A. Potential health hazards of eating red meat. J Intern Med. Published online September 6, 2016.

Lieber so essen:

Gibt es ein schöneres Essen? EINFACH – LUSTVOLL und SCHÖN:




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Sei Du selbst die Veränderung, die Du Dir wünschst für diese Welt!

 

Fisch und Fleisch sind fatal für die Gehirnentwicklung unserer Kinder

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Liebe Freunde,

es ist nicht neu …


aber es kann nicht oft genug wiederholt werden!

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Geistige Leistungsfähigkeit und Gesundheit bei Kindern, die Fisch essen.

Wissenschaftler der Universität Granada in Spanien untersuchten den Einfluss einer Quecksilberbelastung auf die geistige Leistungsfähigkeit bei Vorschulkindern im Alter von 4 Jahren. Die Quecksilberkonzentrationen waren mit einem hohen Verzehr von Fisch assoziiert, mit dem Wohnort, mit dem Alter der Mutter und passivem Rauchen. Die Quecksilberkonzentrationen in den Haaren korrelierten mit einer Abnahme der kognitiven Leistungsfähigkeit, insbesondere mit dem Gedächtnis und der sprachlichen Ausdrucksfähigkeit.Referenz: Freire C et al: Hair mercury levels, fish consumption, and cognitive development in preschool children from Granada, Spain; Environ Res. 2009 Nov 10

In einer Studie der Universität Barcelona fand sich ein eindeutiger Zusammenhang zwischen der Quecksilberkonzentration in den Haaren und dem Fischkonsum. Bei den Kindern, die mehr als viermal pro Woche Fisch verzehrten, waren die Quecksilberkonzentrationen in den Haaren fast dreimal höher als bei den Nichtfischessern. Neugeborene von Müttern, die zweimal oder öfter pro Woche Fisch verzehrten, wiesen fast dreifach höhere Quecksilberwerte auf als Neugeborene von Frauen, die kaum Fisch gegessen hatten.
Referenz: Diez S et al: Prenatal and early childhood exposure to mercury and methylmercury in spain, a high-fishconsumer country; Arch Environ Contam Toxicol., 2009 Apr; 56(3): 615-22

Zur Beurteilung der Aufnahme von Giften wie Dioxinen, Furanen und dioxin-like PCBs wurden Analysenergebnisse von Lebensmittelproben mit Daten der nationalen Verzehrstudie in Frankreich verglichen. An der Toxinaufnahme hatte der Fischverzehr einen Anteil von 48 %, gefolgt von Milchprodukten mit 34 %.
Referenz: Tard A et al: Dioxins, furans and dioxin-like PCBs: Occurrence in food and dietary intake in France; Food Addit Contam. 2007 Sep; 24(9): 1007-17

Und:
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Fleisch schlecht ist fürs Gehirn
Die gesättigten Fettsäuren in rotem Fleisch bremsen die Hirnleistung

Baierbrunn (ots) – Je mehr gesättigte Fettsäuren die Nahrung enthält, umso deutlicher können Forscher geistige Einbußen nachweisen, berichtet die „Apotheken Umschau“. Den Zusammenhang fanden Wissenschaftler an der Harvard-Universität in Boston (USA), die für eine Studie die Ernährung von mehr als 6000 Frauen ab 65 Jahren beobachteten und regelmäßig deren Hirnleistung testeten. Gesättigte Fettsäuren kommen vor allem in rotem Fleisch vor.“

Quelle: „Apotheken Umschau“ 9/2012

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Wir Naturköstler wissen natürlich, dass nicht nur das „rote Fleisch“ schlecht für uns und unsere Kinder ist!

Besser ist das Aufwachsen mit lebendiger, rein pflanzlicher Kost:

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Und das Schöne ist: Man bleibt gesund und fit mit dieser Kost.

Auch wenn man 65 ist, fühlt man sich mit der rein pflanzlichen Frischkost immer noch jung – denn mit 66 Jahren fängt ja bekanntlich das Leben auch erst an! 🙂
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Und heute wurden wir wieder mit dem schönsten Wetter beschenkt:

 

 

 

 


Ja, wir optimistischen Urmethodiker machen den Unterschied als Weltverbesserer!
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„Wenn es eine Demokratie nicht aushält, dass ein kleiner Sänger aus Mannheim sein Maul aufmacht, dann ist die Demokratie auch nichts wert“ (Xavier Naidoo)

Regierungs-Gutachen: Deutsche sollen ihre Essgewohnheiten ändern

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Na endlich – es tut sich was! Ein kleiner, erster Schritt weg von tierlicher und hin zu rein pflanzlicher Nahrung.

Regierungs-Gutachen: Deutsche sollen ihre Essgewohnheiten ändern
Deutsche Wirtschafts Nachrichten | Veröffentlicht: 03.09.16 01:54 Uhr

(Foto: dpa)

„Berater der Bundesregierung empfehlen höhere Steuern auf Fleisch, Wurst, Milch und andere tierische Produkte. Damit sollen die Konsumenten gezwungen werden, ihre Essgewohnheiten zu ändern. Dies diene dem Kampf gegen den Klima-Wandel.
Da bei der Produktion tierischer Lebensmittel mehr Treibhausgase entstünden als bei pflanzlichen, solle für sie der reguläre Mehrwertsteuersatz von 19 Prozent gelten, heißt es in einem Klimagutachten, das am Freitag an Landwirtschafts- und Ernährungsminister Christian Schmidt (CSU) übergeben wurde. Bisher gilt der reduzierte Steuersatz von sieben Prozent.

Um ärmere Menschen dadurch nicht zu sehr zu treffen, empfehlen die Wissenschaftler sozialpolitische Maßnahmen – etwa ein höheres Budget für Lebensmittel in der Sozialhilfe oder eine geringere Besteuerung der unteren Einkommensgruppen.

Quelle Deutsche Wirtschaftsnachrichten – klick!

 


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Mythos Mangelerscheinungen – was brauchen wir wirklich, um fit und gesund zu bleiben?

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Liebe Freunde,

niemand braucht Fleisch.

Soweit sind wir uns alle einig.

Aber jetzt kommt’s: Hu hu hu (Trommelwirbel…) und niemand – wirklich niemand! – braucht FleischERSATZprodukte.

Mann-o-Mann!

Lecker? Ich grill halt so gerne?

Gier?

Gewohnheit?

Dabei gibt es nichts Besseres als die naturbelassene Nahrung, die wir so zu uns nehmen, wie die Natur von altersher für uns vorsah und sieht. Es geht eben nicht darum, die Kochkost zu imitieren, was mir zunehmend auf den Senkel geht.

Meine Güte, was soll so toll daran sein, ein Produkt mit Hilfe von viel Energie und Zeit herzustellen, dass einer Pizza ähnelt? Oder Kräcker, Brot etc. Warum die Mühe? Es ist großartig, sich von diesen falschen „Genüssen“ zu lösen und sich und seinen Nachkommen eine komplett andere Esskultur zu vermitteln. Merke (und dies gilt für alles im Leben):

Ein Imitat ist niemals so toll wie das Original!

SO esse ich am liebsten:

Aber der Höhepunkt der Verrücktheiten ist, dass kochende Ernährungswissenschaftler den Menschen weisgemacht haben, dass Kochen die Nahrung überhaupt erst „aufschließt“ und wir nur dadurch sicher sein können, keinen „Mangel“ zu haben.

Ein Witz, oder? 🙂

Besonders, wenn man mal realisiert, wie kurz in der Menschheitsgeschichte, die Menschen überhaupt das Feuer zum Verhunzen und Verändern ihrer Nahrung hatten! Und wenn das so weitergeht mit dem WAHN der Pülverchen und Pillchen, werden dieselben Menschen auch bald behaupten, dass man NUR mit ihrem „soylent green“ sicher sein können, alle Nähr- und Vitalstoffe aufzunehmen.

Aber  für manche ist es schwer zu verstehen, worum es bei der natürlichen Ernährung des Menschen geht. Viele Menschen lassen sich immer noch allzu leicht verunsichern.

Wild wachsende Pflanzen geben unserem Körper Aufbaustoffe, die durch ihre natürliche Zusammensetzung wirken. Alles ist für uns in der Natur perfekt eingerichtet, das wussten schon die alten Heiler, denn Wildpflanzen eignen sich (nicht nur!) hervorragend für eine entschlackende Frühjahrs- oder natürlich Alljahreskur.

Dass viele Kulturpflanzen überzüchtet sind und dass sie ohne die Hilfe der Chemie nicht mehr lebensfähig wären, ist Allgemeinwissen. Wildkräuter hingegen brauchen unsere Hilfe nicht, sie haben sich selbst „durchgekämpft“ und ihren idealen Standort eigenständig gefunden und enthalten im Vergleich zu den gezüchteten Kulturpflanzen ein Vielfaches an Vitalstoffen.

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Im Durchschnitt enthalten sie 3-mal so viel Magnesium und 10-mal so viel Eisen. Man findet in wild wachsenden Kräutern unglaublich viel pflanzliches Eiweiß. Die Brennnessel enthält im Vergleich zu Kopfsalat das 30-Fache an Vitamin C, das 20-Fache an Provitamin A, das 40-Fache an Calcium, das 25-Fache an Magnesium und das 50-Fache an Eisen. Biologisch gezogener Kopfsalat enthält pro 100 Gramm 11 Milligramm Magnesium, die Wegmalve 71 Milligramm; im Kopfsalat finden wir 13 Milligramm Vitamin C, in der Wegmalve 178 Milligramm; im Salat 600 Milligramm Eiweiß, in der Wegmalve 7200 Milligramm98 Und diese beeindruckende Liste ließe sich beliebig fortsetzen.

Und so schreib ich es noch hunderttausendmal an jede Wand:

Grüne Pflanzen braucht das Land!

Die Hauptfarbe in der Natur ist das Grün und ist letztlich immer für uns da – es sei denn, wir ziehen in so unwirtliche Gebiete wie die Sahara oder den Südpool.

Jeder Mensch sollte wissen: Grüne Wildpflanzen sind SEHR bedeutend für unsere Gesundheit, sie sind das Tüpfelchen auf dem i sozusagen.
Wir Naturmethodiker genießen sie zu jeder Mahlzeit, wobei (in etwa) zwei Hände voll genügen. Manchmal jetzt im Frühling esse ich auch sehr viel mehr (böse Zungen behaupten, ich LEBE ausschließlich davon … ha ha ha ) weil sie mir gar zu sehr munden.

Lecker und sättigend.
Ändert Euer Leben, Eure Bewegung, Eure Nahrung hin zum Natürlichen und Artgerechten (rein pflanzlich und unverändert) und erwartet dann, dass euer Körper wieder dem folgt, was ihm „einprogrammiert“ wurde, nämlich dem Prinzip HEIL zu werden, fit zu sein und zu bleiben.

 

 


Schielt nicht nach einzelnen Inhaltsstoffen, die Natur ist eine schier unergründliche, aber harmonische Ganzheit mit noch so vielen unerforschten Einzel- und Inhaltsstoffen, ob wir diese kennen oder nicht, macht keinen Unterschied.
Man könnte sich natürlich stundenlang über die Inhaltsstoffe der wunderbaren Wildpflanzen auslassen, ihren Proteingehalt, ihren Vitamin- Mineralienreichtum, ihre Öle und Mineralsalze, ihren Chlorophyllgehalt und ihre Bitterstoffe – aber wozu?

Jeder der sie regelmäßig isst, spürt, nein, WEISS, dass sie unser Lebenselixier schlechthin sind, uns Energie schenken und den Alterungsprozess stoppen. Aber bitte nicht getrocknet und pulverisiert (seufz), sondern frisch von der Hand in den Mund.

Chlorophyll wirkt harmonisierend und fördert die innere Gelassenheit, ein ständiges „Ausflippen“ ist uns Naturmethodikern deshalb völlig fremd.

Die naturköstliche Gelassenheit ist nicht umsonst schon fast ein Sprichwort. 🙂

Merke: Strahlende Gesundheit beginnt immer mit gesundem Blut und es gibt kein besseres Blutreinigungsmittel als das Chlorophyll in den wilden Pflanzen.

Und ganz wichtig für die Praxis:
Ohne ausreichend grünes Chlorophyll und die organische Mineralien in der Nahrung, wird immer wieder dies Unzufriedenheitsgefühl, welches die Menschen über Jahre hinweg zu Suchenden macht, auftauchen, weil diese Menschen (bei gefüllten Töpfen!) einfach nicht satt werden.
Sie stehen nach dem Essen auf und sind doch nicht richtig satt und zufrieden, während ich schon mit einer Handvoll Wildis und ein paar Mispeln oder einem Apfel zufrieden bin. 🙂

Ihr Sucht- und Fresskreislauf beginnt. Ständig fallen diese Menschen in ihre alten Fress-Sucht-Gewohnheiten zurück, finden sich plötzlich an Dönerbuden wieder, obwohl sie WISSEN, welches Leid damit verbunden ist.

Man muss wissen, dass das Appetitzentrum im Hypothalamus erst dann abschaltet, wenn der Mineralienbedarf gedeckt ist und dies geschieht eben hervorragend mit unserem wilden Grün.
Es besteht auch keine Lust mehr auf Ersatzhandlungen wie Rauchen, Trinken oder sich mit Brot, Kuchen, Schoki, Süßigkeiten oder Salzigem oder gar Fleisch oder Fisch vollzustopfen.

Oder nach Fleischersatzprodukten.

 


„Wenn es eine Demokratie nicht aushält, dass ein kleiner Sänger aus Mannheim sein Maul aufmacht, dann ist die Demokratie auch nichts wert“ (Xavier Naidoo)

Kapuzinerkresse – eines der tollen Antibiotika von Mutter Natur

Willst du etwas wissen, so frage einen Erfahrenen und keinen Gelehrten!

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Die Naturmethodik – der geniale und einfache Weg zu Schönheit, Fitness und Gesundheit.
Tiere essen war vorgestern, Milch trinken war gestern und Naturkost essen ist heute!

„Das Mitleid ist die alleinige echt moralische Triebfeder – Die von mir aufgestellte moralische Triebfeder bewährt sich als die echte … dadurch, daß sie auch die Tiere in ihren Schutz nimmt.” (Schopenhauer)

Liebe Freunde und Leser,

 ihr wisst es schon, die  Pflaumen beginnen zu reifen, die, die noch so richtig nach Kindheit schmecken und geschmacksmäßig meilenweit von den Pflaumen in den Geschäften entfernt sind :

 

Ach ja, auch die Kapuzinerkresse schwelgt nun überall mit ihren leuchtenden Farben:

 

Aber die Kresse sieht nicht nur bezaubernd aus, sie ist auch äußerst segensreich für unsere Gesundheit, da staunt die „Welt“:

„Der hohe Gehalt der Pflanze an Benzylsenföl begründet ihren medizinischen Wert als pflanzliches Antibiotikum. Bisher konnte keine Entstehung resistenter Keime wie bei anderen Antibiotika beobachtet werden. Zusammen mit ihrer harntreibenden Wirkung sind die frisch verzehrten Pflanzenteile ein wirksames Mittel gegen bakterielle Infekte der Harnwege; auch wirken sie appetitanregend und fördern die Verdauung. […]

Gute Dienste leistet die Kapuzinerkresse auch bei Katarrhen der oberen Atemwege. Sie lehrt Bakterien das Fürchten, wirkt schleimlösend, auswurffördernd, fiebersenkend und gibt dem Körper eine kräftige Vitamin-C-Spritze. Kapuzinerkresse stärkt allgemein die Abwehrkräfte und dient, äußerlich angewendet, als durchblutungsförderndes Mittel bei Muskelschmerzen und Prellungen.“
Quelle

Dies erfreut natürlich mein Herz, aber es gilt für alle Wildpflanzen, einer der Gründe, warum ich immer so gesund bin!


Und noch etwas zum Nachdenken:

„Captain Paul Watson: „Wenn Du Dich manchmal fragst, auf welcher Seite du in punkto Sklaverei vor dem Bürgerkrieg in Amerika gestanden hättest, betrachte nicht deinen heutigen Standpunkt zur Sklaverei, sondern betrachte deinen Standpunkt in der Tierrechtsfrage!“

 

 

Sei Du selbst die Veränderung, die Du Dir wünschst für diese Welt und werde VEGAN!

 

Brombeeren und Hagebutten der Hundsrose

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Die Naturmethodik – der geniale und einfache Weg zu Schönheit, Fitness und Gesundheit.
Tiere essen war vorgestern, Milch trinken war gestern und Naturkost essen ist heute!

„Das Mitleid ist die alleinige echt moralische Triebfeder – Die von mir aufgestellte moralische Triebfeder bewährt sich als die echte … dadurch, daß sie auch die Tiere in ihren Schutz nimmt.” (Schopenhauer)

Liebe Freunde und Leser,

die Hagebutte ist die Frucht der Rose,

die neben den Brombeeren:

zur Zeit meine Lieblingsfrüchte sind.

Schon seit langer Zeit nutzen die Menschen die Hagebutten-Früchte, die sehr vitaminreich sind und in der Volksmedizin gegen eine ganze Reihe von Erkrankungen eingesetzt werden.  Während Kulturrosen und insbesondere die gefüllten Sorten in der Regel keine oder nur sehr kleine Früchte hervorbringen, tragen Wildrosen  große Hagebutten, die vollreif und dunkelrot wirklich lecker sind. Sie sind süßsauer und der Vitamin-C-Gehalt ist um ein Vielfaches höher als bei der Zitrone oder der schwarzen Johannisbeere, aber auch reich an Vitamin A, B1 und B2.

Die ‘Hunds-Rose‘ (Rosa canina), ist die mit Abstand häufigste wild wachsende Rosenart in Mitteleuropa:

Lecker! Einfach die ganze Frucht essen und die Kerne dann ausspucken oder mitessen:


Sie machen einen schönen Teint:

Ich liiiebe diese Ernten in der freien Natur – kostenlos und tausendmal wertvoller als im Laden!

„Die griechische Mythologie besagt, dass die Liebesgöttin Aphrodite ihre Schönheit der Hagebutte zu verdanken hat. Das dornige Rosengewächs wird bis zu 3 m hoch und besitzt unpaarig gefiederte Blätter. Die Blütezeit liegt zwischen Juni und Juli. Im Oktober sind die Früchte ausgereift und bereit zum Ernten. Die wilde Rose ist weltweit verbreitet und wird für kosmetische und medizinische Zwecke heutzutage meist aus Chile und Dänemark bezogen. Ihre Früchte enthalten wertvolle Mineralstoffe, reichlich Vitamin C, Flavonoide, Vitamine der B-Gruppe sowie verschiedene Fruchtsäuren und ätherische Öle.
In der Hagebutte steckt mehr Vitamin C als in Zitronen. Und sie enthält das krebshemmende Lycopin. Neben Vitamin A und den Vitaminen der B-Gruppe enthält sie verschiedene Fruchtsäuren, Öle, Magnesium, Kalzium und Kalium sowie Flavonoide und Rutin. Der sekundäre Pflanzenstoff Galaktolopid bildet neues Kollagen und unterstützt die Funktion des Knorpels. Dies hilft vorbeugend bei Gelenkproblemen und lindert Rheuma und Arthrose. Das Galaktolopid wirkt entzündungshemmend.
Die Hagebutte wird gerne ergänzend zur Schulmedizin oder alternativ eingesetzt. Die roten Früchte wirken selbst gegen chronische Schmerzen, wie neue Studien belegen.
Die Hagebutte stärkt durch ihren hohen Vitamin-C-Gehalt die Abwehrkräfte und schützt somit den Körper vor Erkältungen und Grippe. Die Immunabwehr wird mobilisiert gegen Husten, Heiserkeit und andere Infekte. Die Gerbstoffe der schönen Wildrose entfalten ihre positiven Eigenschaften auch im Magen- und Darmbereich. Die Hagebutte besitzt zudem eine harntreibende und blutreinigende Wirkung und unterstützt die Funktionen von Galle, Niere und Blase.“
Quelle


+++

 


Ja, wir optimistischen Naturmethodiker machen den Unterschied als Weltverbesserer!
… weil die Menschen, die verrückt genug sind zu denken, sie könnten die Welt verändern, die sind, die es tun! (frei nach “Think different”) Mach die Augen auf!

 

Nur die Sonne und die Liebe lassen uns auch von innen strahlen, aber ohne Gesundheit ist alles nichts!

Wie schnell doch die Zeit vergeht und Lebenssituationen sich ändern, mal wieder ein Anlass, etwas zu recyceln …

… heute vor genau einem Jahr, am 28. 08. 2015, schrieb ich Euch folgendes:


Die Naturmethodik – der geniale und einfache Weg zu Schönheit, Fitness und Gesundheit

Tiere essen war vorgestern, Milch trinken war gestern und rein pflanzliche Naturkost essen ist heute!

Mahatma Gandhi: „Sei Du selbst die Veränderung, die Du Dir wünschst für diese Welt!“

Liebe Freunde,

Ihr habt lange nichts Persönliches mehr von mir gelesen, das Leben fordert hier vor Ort meine reale Präsenz und Kraft, weniger die virtuelle.

Aber versprochen: Irgendwann gebe ich auch wieder Seminare in alter Frische und bin wieder mehr für Euch da.
Aber ich denke auch jetzt immer wieder mal darüber nach, wie ich Euch erfreuen oder erbauen kann! So vielleicht: 🙂

Der Philosoph Arthur Schopenhauer erkannte:

Neun Zehntel unseres Glücks beruhen allein auf der Gesundheit. Mit ihr wird alles eine Quelle des Genusses: Hingegen ist ohne sie kein äußeres Gut, welcher Art es auch sei, genießbar…

oder:

Die Gesundheit überwiegt alle äußeren Güter so sehr, daß wahrscheinlich ein gesunder Bettler glücklicher ist als ein kranker König.

oder:

Die größte Torheit ist, seine Gesundheit aufzuopfern, für was es auch sei, für Erwerb, für Beförderung, für Gelehrsamkeit, für Ruhm, geschweige für Wollust und flüchtige Genüsse: vielmehr soll man ihr alles nachsetzen.

Jep – wie wahr! Und es ist unsere Aufgabe, jeden Tag unser Bestes zu geben, um unsere Gesundheit zu erhalten.
Und dabei gilt es auch, die Spreu vom Weizen zu trennnen, besonders im Internet, wo immer wieder die abstrusesten Ideen zum Thema Gesundheit oder zur „Reinigung“ des Körpers angeboten oder beworben werden:

Aus aktuellem Anlass: Es ist ein absolut lächerlicher Gedanke, der immer mal wieder aus den USA (dem Land der unbegrenzten Torheiten) herüberschwappt, dass man den Körper reinigt, indem man oben und unten Wasser in rauhen Mengen reinschüttet. Mit fast 4 Litern (1 Gallone) Wasser am Tag kann man eben nicht „seine Nieren oder seinen Körper spülen“ oder reinigen, wie mancher gerne vermutet. Es ist so albern und so falsch, wie die Behauptung, dass man durch Rohkost keine grauen Haare bekäme. Ok, man kann diese Unmengen trinken, aber sollte sich nicht wundern, wenn die Nieren dann eines Tages versagen.
Klick!

Nein, es ist alles ganz einfach in der Natur. Unser Körper macht das mit der Reinigung schon, wenn wir ihn nicht mit wertlosem Müll und falscher Kost (jede verarbeitete Kost ist falsch!) traktieren. Er ist sozusagen ein sich selbst reinigendes System.

Und zur richtigen, sprich: rein pflanzlichen, Ernährung mit bezaubernder, pflanzlicher Kost:

kommen noch jeden Tag mindestens zwei Stunden Bewegung, viel Sonne und die Seele mit viel Liebe zu umschmeicheln. Hier ein paar Sonnenstunden am Strand mit meinen Liebsten:


Brigitte Rondholz, 64 Jahre jung, ähem… gefühlt 34 ha ha ha) (seit fast 25 Jahren vegane, also rein pflanzliche Naturköstlerin und sich von Jahrzehnt zu Jahrzehnt besser fühlend.

(Motto: Es gibt nix Gutes, außer man tut es!) 🙂

Aber leider war es in diesem Sommer hier an der Nordseeküste meist recht kühl, sodass auch Jacken und Pullover angesagt waren:

Und so ist wieder einmal Sonne im Herzen angesagt! 😉

Und bedenkt immer:

Sei Du selbst die Veränderung, die Du Dir wünschst für diese Welt!

 

Dankbar über dieses Fleckchen Erde, das ich beackern darf.

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Die Naturmethodik – der geniale und einfache Weg zu Schönheit, Fitness und Gesundheit.
Tiere essen war vorgestern, Milch trinken war gestern und Urkost essen ist heute!

„Das Mitleid ist die alleinige echt moralische Triebfeder – Die von mir aufgestellte moralische Triebfeder bewährt sich als die echte … dadurch, daß sie auch die Tiere in ihren Schutz nimmt.” (Schopenhauer)

Liebe Freunde und Leser,


ja, ich bin dankbar, dass ich diesen Garten habe, wo die Natur sich entfalten darf. Und wo viele Kleinstlebewesen, Schmetterlinge und Bienen sich so wohlfühlen. Ein Geschenk des Himmels. Ihr erlebt es bei den Seminaren.


Zwar muss ich auch hier und da regulierend eingreifen (beim Rasenschnitt zum Beispiel, wenn man ihn spielend mit Kindern oder turnend nutzen will, muss er regelmäßig gekürzt werden),

 

… aber in den wesentlichen Teilen lasse ich die Natur einfach machen.

Ja, auch Schmetterlinge fühlen sich hier noch wohl. Es ist ein gutes Gefühl. Und es macht einen Unterschied , auch – und gerade, wenn wir die extensive Landwirtschaft, die alles zerstört, immer so beklagen:

Abendstimmung in meinem Garten:

Tagsüber konnte ich auch heute diesen strahlend blauen Himmel genießen:

Es wächst so mancherlei:

Lavendel

Löwenzahn

Dost

Malven

Weidenröschen

Gundermann

Gänseblümchen

Ackerschachtelhalm(Zinnkraut)

Giersch

Äpfel

Mirabellen



Aber auch Rosen und Hortensien

Ich freue mich und empfinde wieder tiefes, inneres Glück, wie man es nur in der Natur empfindet!

 

 

Wahre menschliche Kultur gibt es erst, wenn nicht nur Menschenfresserei, sondern jede Art des Fleischgenusses als Kannibalismus gilt.Bis auf weiters das Messer blitzt, die Schweine schrein, man muss sie halt benutzen, denn jeder denkt „Wozu das Schwein, wenn wir es nicht verputzen?“ Und jeder schmunzelt, jeder nagt nach Art der Kannibalen, bis man dereinst „Pfui Teufel!“ sagt zum Schinken aus Westfalen.“
(Wilhelm Busch: „Schein und Sein“)

 

Seetang – jetzt selber sammeln an der Nordsee!

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Tiere essen war vorgestern, Milch trinken war gestern und Urkost essen ist heute!

„Das Mitleid ist die alleinige echt moralische Triebfeder – Die von mir aufgestellte moralische Triebfeder bewährt sich als die echte … dadurch, daß sie auch die Tiere in ihren Schutz nimmt.” (Schopenhauer)

Liebe Freunde und Leser,
ob die Hypothese stimmt, dass alles Leben aus dem Meer kommt, mag jeder für sich beurteilen und gewichten, auf jeden Fall sollten wir die wundervollen Meerestiere leben lassen und auch hier nur die Pflanzen nutzen, die die Natur uns zur Verfügung stellt.

Der frische Seetang ist jetzt in überbordender frischer Fülle da:

Was für den getrockneten Seetang gilt, gilt noch vielmehr für den frischen:

Er bietet:

Schutz vor Schwermetallen und radioaktiven Elementen (Quecksilber, Strontium, Barium, Cäsium etc.): Diese Schadstoffe werden gebunden und ausgeschieden. (Man sagt, dass die Japaner ihre Atomkatastrophen nur deshalb so einigermaßen überstehen, denn dies Meeresgemüse ist ihre Nationalspeise).

Dabei beeinträchtigen Alginate nicht die Aufnahme von unentbehrlichen Mineralstoffen wie Kalzium oder Magnesium.

Wichtige Jod-Quelle für den Körper, günstige Effekte auf die Blutfettwerte, Verhinderung erhöhter Blutzuckerwerte, Hemmung des Wachstums von Krebszellen:

Ein weiterer interessanter Inhaltsstoff von braunem Seetang ist Fucoidan – ein Polysaccharidkomplex. Er veranlasst Krebszellen dazu, sich selbst zu zerstören (Apoptose), Stärkung des Immunsystems:

Forschungsergebnissen zufolge hat brauner Seetang vielversprechende Wirkungen auf das gesamte Immunsystem.“
„Positive Effekte auf insgesamte Gesundheit und Wohlbefinden: Durch die Aufnahme von braunem Seetang werden dem Körper verschiedenste Vitamine wie auch Makro- und Mikroelemente (Kalzium, Magnesium, Zink, Selen, Eisen, Jod etc.) zugeführt. Nicht zuletzt deshalb werden braunem Seetang seit Jahrhunderten einzigartige Wirkungen auf Gesundheit und Schönheit (steigert das Wachstum von Haaren und Nägeln) nachgesagt.“

Quelle

Mein herrlich einfaches Abendessen:

Am zartesten und saftigsten sind die Bläschen:

Aber auch mit Früchten, wie Jackfrucht als Geschmackskontrast ein Gedicht :

 

Meine Heimat – die Meeresküste:

 

Wie auch immer – mir tut er seit vielen Jahren gut! Sorgt euch aber nicht, wenn Ihr nicht in Küstennähe wohnt, ich biete ab sofort ein schönes, ruhiges, lichtdurchflutetes Komfortzimmer mit eigenem Duschbad und Balkon und Küchenmitbenutzung, mit direktem Blick auf den Hafen an meine veganen Freunde an:

(Näheres: Brigitterondholz@t-online.de ).

Dann könnt Ihr selber sammeln! 🙂

Wahre menschliche Kultur gibt es erst, wenn nicht nur Menschenfresserei, sondern jede Art des Fleischgenusses als Kannibalismus gilt.Bis auf weiters das Messer blitzt, die Schweine schrein, man muss sie halt benutzen, denn jeder denkt „Wozu das Schwein, wenn wir es nicht verputzen?“ Und jeder schmunzelt, jeder nagt nach Art der Kannibalen, bis man dereinst „Pfui Teufel!“ sagt zum Schinken aus Westfalen.“
(Wilhelm Busch: „Schein und Sein“)

 


„Wenn es eine Demokratie nicht aushält, dass ein kleiner Sänger aus Mannheim sein Maul aufmacht, dann ist die Demokratie auch nichts wert“ (Xavier Naidoo)

 

Ich bin ein naturköstliches Glückskind – und Ihr?

Willst du etwas wissen, so frage einen Erfahrenen und keinen Gelehrten!

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Tiere essen war vorgestern, Milch trinken war gestern und Urkost essen ist heute!

„Das Mitleid ist die alleinige echt moralische Triebfeder – Die von mir aufgestellte moralische Triebfeder bewährt sich als die echte … dadurch, daß sie auch die Tiere in ihren Schutz nimmt.” (Schopenhauer)

Liebe Freunde und Leser,
dies Nachfolgende schrieb ich vor genau 4 Jahren und es ist immer noch gut! 🙂

Wie schnell doch  die Zeit vergeht …

Brigitte Rondholz

Liebe Freunde,
wieder einmal empfinde ich mich als „Glückskind“! 🙂

Denn ich habe das Glück, auf meinem Wochenendseminar bei mir wieder einmal so eine wunderbare Frau und Schreiberin aus dem Urkostforum persönlich kennenzulernen, den meisten von euch wird Solveig auch bekannt sein.Glück brauchte ich viel in den letzten Wochen, denn ich hatte mir vor gut 3 1/2 Wochen bei einem Fahhradunfall eine Kreuzbandruptur zugezogen und einen Tag vor Seminarbeginn stolperte ich durch eine Unachtsamkeit über einen Teppich, das Knie schwoll wieder an – autsch! Ich dachte, das Seminar absagen zu müssen. Versuchte es aber dann erstmal noch einmal mit meiner speziellen Brennnesselkur außen und innen und fastete ansonsten. Was soll ich sagen? 🙂
Gestern war die Schwellung durch den zusätzlichen Stress des Drauffallens schon so weit wieder zurückgegangen, dass das Seminar stattfinden kann und ich bin sehr glücklich darüber! 🙂


Der orthopädische Kniespezialist, dem ich gestern morgen das Knie noch mal zeigte, war begeistert über den gesamten Heilungsverlauf, obwohl ich Röntgen, MRT und sonstiges pi pa po abgelehnt hatte und er mich am Anfang sicherlich – nun ja – merkwürdig fand! *lach*
Nun war er völlig baff, dass ich schon wieder 40 km täglich auf dem Rad trainiere (plus 2 Stunden Ur- und Knietraining) Sie sind ein Phänomen … unglaublich … Sie machen das großartig, so etwas habe ich noch nicht erlebt…!“

Ich war sehr glücklich über diese spontane und anerkennende Reaktion dieses Schulmediziners, denn ehrlich gesagt, war mir schon auch manchmal mulmig zumute, solche Unfälle hat man ja nicht alle Tage und Vorgänge von anderen hatte ich nicht.
Jedenfalls genieße ich nun mit Solveig nun dies Wochenende, nachdem ich drei Seminare verschieben musste (werden bald nachgeholt, Ihr Lieben!)

Ehe ich demnächst dazu komme, Euch meine Wildis des Monats August vorzustellen, möchte ich euch auf eine Wildpflanze aufmerksam machen, die jetzt überall wächst, der Hohlzahn, den es in allen möglichen Varianten gibt:

Aus persönlichen Gründen, hier nur die eine hübsche Hälfte von Solveig:

Und abends schwelgten wir in reichlich Durian. Es ist immer wieder erhebend, mit Auch-Durian-Fans diese bezaubernde Frucht mit Wildis und Seegemüse zu genießen:

Und diese liebe Nachricht erreichte mich auf Facebook:

„Ich habe mit großer Begeisterung Deine Homepage und Deine Videos gelesen und geschaut. Ich bin vollkommen begeistert. Deine Lebensweise und Ernährungsweise finde ich einfach nur toll. Ich bin ein sogenannter Manchmal Vegetarier. Ab und an werde ich rückfällig. Wobei ich kein Fleisch und keine Wurst esse nur manchmal Fisch oder ein wenig Milchprodukte. Leider leide ich seit meinem 14 Lebensjahr unter Migräne. Bei meinem Leben auch kein Wunder. Ich habe zwei eigene Töchter und vier Pflegekinder. Aktiver Tierschutz ´begleitet mein Leben auch schon seit ca 15 Jahren.
Ich danke Dir das Du mein Freundschaftsangebot angenommen hast und hoffe auf einen regen Gedankenaustausch und auf ein persönliches Kennenlernen in einem Deiner Seminare.“

Ich freue mich darauf, eine so tolle Frau wie Dich auch noch von den Fischkadaver-Teilen und den schlimmen Milchprodukten wegbringen zu können – Du wirst sehr schnell feststellen: Es lohnt sich – für Dich und die Tiere!


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… weil die Menschen, die verrückt genug sind zu denken, sie könnten die Welt verändern, die sind, die es tun! (frei nach “Think different”) Mach die Augen auf!

 

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„Wenn es eine Demokratie nicht aushält, dass ein kleiner Sänger aus Mannheim sein Maul aufmacht, dann ist die Demokratie auch nichts wert“ (Xavier Naidoo)

Naturkostseminare an der Nordsee – bei der Naturköstlerin mit der weltweit längsten Praxis und Erfahrung!

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Liebe Freunde und Leser,

ab Oktober 2016 findet wieder das beliebte “Personal coaching” zum veganen, naturköstlichen Lebenstil statt.

Persönlich. Umfassend. Erfolgreich und zielführend.

Ohne Nahrungsergänzungsmittel. Ohne “Gourmet”rohkost. Ohne Chichi. Ohne Smoothies – es sei denn Ihr habt keine Zähne mehr! Aber dennoch mit den bezauberndsten Gaumenschmeichlern, die es gibt! Lasst Euch überraschen. Da ich eine Feinschmeckerin bin, würde ich es wahrscheinlich auch nicht seit rund 25 Jahren machen, oder? 🙂

Denkt immer daran: DAS KAUEN harter Nahrung ist gerade so wichtig für uns und den lebenslangen Erhalt unserer Zähne! Ich glaube, bis ich 150 bin, werde ich genüsslich alles selber verkauen. Mit 151 fange ich dann mit den „Smusies” an! 😉
Es macht einfach so viel Spaß, SELBER zu kauen! Glaubt bitte nicht den Unsinn, dass sie eine „Darmentlastung“ bedeuten, weil man “weniger Energie für die Verdauung bräuchte”. Das wäre so, als ob Ihr Euer Auto schiebt, um den Motor zu entlasten! Oder lasst Ihr Euch einen Katheter legen, weil Ihr zu faul zum Pipimachen seid?! Oder schaut Euch Pornos an, weil Ihr “keine Zeit” zum Liebemachen habt?

Nein, selber kauen, wie unsere Vorfahren es schon taten, ist slowfood und aufregend, alles in einen Mixer hauen ist fast-food und so langweilig wie die Zeitung von gestern.”
All das lernt Ihr bei mir.

Natürlich. Vegan. Einfach. Lustvoll. Schön. 🙂
Ich freue mich auf Euch!

Es gibt wieder eine Warteliste, also rechtzeitig reservieren zum Einzel – oder Zweierunterricht bei mir an der schönen Nordsee.

Reservierungen: Brigitterondholz@t-online.de

oder:

0152 089 543 36

(Brigitte Rondholz heute mit 65 Jahren) vor dem Seminarhaus

 

Turnen an der frischen Luft oder Sonnenbaden …


Das macht auch noch im Seniorenalter eine Top-Figur …

… und schöne Haut …

 

Ich freue mich auf Euch!

HIER weiterlesen!

 

Wahre menschliche Kultur gibt es erst, wenn nicht nur Menschenfresserei, sondern jede Art des Fleischgenusses als Kannibalismus gilt.Bis auf weiters das Messer blitzt, die Schweine schrein, man muss sie halt benutzen, denn jeder denkt „Wozu das Schwein, wenn wir es nicht verputzen?“ Und jeder schmunzelt, jeder nagt nach Art der Kannibalen, bis man dereinst „Pfui Teufel!“ sagt zum Schinken aus Westfalen.“
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„Wenn es eine Demokratie nicht aushält, dass ein kleiner Sänger aus Mannheim sein Maul aufmacht, dann ist die Demokratie auch nichts wert“ (Xavier Naidoo)

Neue Studien belegen wieder einmal: Pflanzliches Eiweiß besser als tierisches!

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„Das Mitleid ist die alleinige echt moralische Triebfeder – Die von mir aufgestellte moralische Triebfeder bewährt sich als die echte … dadurch, daß sie auch die Tiere in ihren Schutz nimmt.” (Schopenhauer)

Liebe Freunde,

ich schrieb es kürzlich erst und auch sonst schon viele Male … aber gewisse Fakten muss man immer wiederholen, damit es sich in den Köpfen der Menschen endlich festsetzt:

 Pflanzliches Eiweiß ist besser als tierisches!

Wieder ein Grund zur Freude:

Aktuelle Studien haben ergeben, dass eine pflanzliches Eiweiß viel gesünder ist, als tierisches Eiweiß. Damit werden endlich so einige Mythen um’s pflanzliche Eiweiß hinfällig.
„Woher bekommst Du Dein Eiweiß, wenn Du kein Fleisch und keinen Fisch isst oder keine Milch trinkst?“ –

Diese Frage bekommen wir nur allzu oft zu hören. Jetzt aber ist Schluss damit. Denn, zwei Langzeitstudien haben bewiesen:

Pflanzliches Eiweiß,  ist gesünder als tierisches Eiweiß (wie etwa in der Milch oder in Steaks).

Veganer leben gesünder

Die Studie der Wissenschaftlers Mingyang Song und seinen Kollegen von der Harvard Medical School in Boston veröffentlichen die Studienergebnisse im Fachmagazin „Jama Internal Medicine“. Das Ergebnis: Die Aufnahme von tierischen Proteinen war mit einem höheren Sterberisiko verbunden als die von pflanzlichen Proteinen.

Frauen und Männer mit gleichem Risiko

In ihrer Studie nutzten die Forscher Daten von zwei anderen Langzeitstudien, die die Gesundheit und die Ernährungsgewohnheiten von Berufstätigen im Gesundheitssektor aufzeichneten. Sie werteten die Datensätze von 85.013 Frauen und 46.329 Männern aus. Die Forscher hatten dabei ein besonderes Auge auf die Ernährungsdaten in Bezug zu den Todesursachen und fanden einen Zusammenhang zwischen der Aufnahme tierischer Proteine und einem erhöhten Sterberisiko. Menschen, die noch dazu übergewichtig waren und viel Alkohol tranken erhöhten das Sterberisiko um weitere Faktoren.

Überschätztes Eiweiß

In westlichen Ländern nehmen die Menschen mehr Eiweiß zu sich, als sie überhaupt bräuchten. Dabei sind pro Tag nur 0,8 Gramm pro Kilo Körpergewicht notwendig. So kannst Du Dir ganz leicht Deinen täglichen Bedarf ausrechnen. Tipp: In 100 g Tofu sind durchschnittlich 15 g Eiweiß enthalten. Das ist, je nach Gewicht, fast die Hälfte Deines täglichen Bedarfs.
Fleischverzehr mit Risiken

Jetzt ist es also erneut amtlich: Der Fleischverzehr ist in Beziehung mit Gesundheitsrisiken zu setzen.
Quelle

Wenn Du Dich nicht ohnehin schon vegan ernährst, sondern jetzt damit anfangen möchtest, dann findest Du in diesem Blog die besten Proteinquellen!
In der Naturkost ist (wenn man nicht alles totkocht!) :

Alles drin, alles dran:




Immer daran denken: Du bist, was du isst! (Und nicht, welche NEM du Dir einpfeifst!)

Richtig gute Sportler wissen es längst:

 dass sie oder Ihr oder eure Kinder tierische Leichenprodukte für ihr/Euer Wohlergehen niemals, wirklich niemals brauchen/braucht. Diese Vorstellung spielt sich nur als Phantasieprodukt in den Köpfen der Fleisch/Fischpromoter und Profiteure ab! Oder im Kopf des Bundesgesundheitsminister. Politiker, halt. *augenroll*

Chicago Bears Defensive Lineman David Carter litt an Sehnenscheidenentzündungen und ewiger Müdigkeit in den ersten Jahren seiner NFL Karriere, und beschloss dann im Jahr 2014 eine 100-prozentige Ernährung auf pflanzlicher Basis zu machen.

Laut GQ, verlor Carter schnell 40 Pfund durch seine neue Ernährung, gewann aber nach und nach bis zu 300 Pfund zurück.

Carter sagt, dass er stärker als je zuvor ist!!

Carter schlüsselte seine neue Ernährung wie folgt pro Tag auf: 1,2 Pfund Eiweiß in der Nebensaison , welches aus Pflanzen, Bohnen, Reis und Getreide besteht. Er isst 10.000 Kalorien in einem Haferbrei mit Hanfsamen- Protein, Bananen und Beeren zum Frühstück. Braunen Reis und schwarze Bohnen garniert mit Avocado und Cashew-Käse zum Mittagessen. Couscous mit Zwiebel und Knoblauch und Spinat-Salat mit Paprika zum Abendessen.

Tja, vegane Kost ist eben eine reine Mangelkost und für Sportler nicht empfehlenswert, gell, Udo Pollmer und Konsorten? 🙂

Quelle

Eine der besten (und kostenlosen!) Eiweiß- und Vitaminquellen sind die WILDpflanzen in der Natur:

 


„Man kann die Menschen grob in drei Kategorien einteilen. Die Wenigen, die dafür sorgen, dass etwas geschieht, die Vielen die zusehen wie etwas geschieht, und die überwältigende Mehrheit die gar nicht mitbekommt, dass überhaupt etwas geschieht.“ (Karl Weinhold )

Mirabellen – eine dieser süßen Verführungen von Mutter Natur beginnen zu reifen

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Die Naturmethodik – der geniale und einfache Weg zu Schönheit, Fitness und Gesundheit.
Tiere essen war vorgestern, Milch trinken war gestern und Urkost essen ist heute!

„Das Mitleid ist die alleinige echt moralische Triebfeder – Die von mir aufgestellte moralische Triebfeder bewährt sich als die echte … dadurch, daß sie auch die Tiere in ihren Schutz nimmt.” (Schopenhauer)

Liebe Freunde und Leser,

ich fühle mich jeden Tag mehr und mehr gesegnet in meinem Garten-Paradies, denn die Mirabellen beginnen zu reifen.

Das Fruchtfleisch von reifen Mirabellen ist köstlich, schmeckt süß und ist sehr aromatisch.

Sie haben reichlich Betacarotin (die Vorstufe für Vitamin A), Vitamin C und verschiedene B-Vitamine.


 

 

Wahre menschliche Kultur gibt es erst, wenn nicht nur Menschenfresserei, sondern jede Art des Fleischgenusses als Kannibalismus gilt.Bis auf weiters das Messer blitzt, die Schweine schrein, man muss sie halt benutzen, denn jeder denkt „Wozu das Schwein, wenn wir es nicht verputzen?“ Und jeder schmunzelt, jeder nagt nach Art der Kannibalen, bis man dereinst „Pfui Teufel!“ sagt zum Schinken aus Westfalen.“
(Wilhelm Busch: „Schein und Sein“)


„Wenn es eine Demokratie nicht aushält, dass ein kleiner Sänger aus Mannheim sein Maul aufmacht, dann ist die Demokratie auch nichts wert“ (Xavier Naidoo)

Regretting motherhood? Dieses Geschenk ein schlafendes Kind in den Armen zu halten…

Willst du etwas wissen, so frage einen Erfahrenen und keinen Gelehrten!

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Tiere essen war vorgestern, Milch trinken war gestern und Urkost essen ist heute!

„Das Mitleid ist die alleinige echt moralische Triebfeder – Die von mir aufgestellte moralische Triebfeder bewährt sich als die echte … dadurch, daß sie auch die Tiere in ihren Schutz nimmt.” (Schopenhauer)

Liebe Freunde und Leser,

angeblich zwanzig Prozent aller Eltern würden nicht noch einmal Kinder bekommen wollen, wenn sie die Zeit zurückdrehen könnten, meldete jetzt die Frankfurter Allgemeine Zeitung. Zwanzig Prozent!?

»60 Prozent der Eltern, die sich nicht noch einmal für Kinder entscheiden würden, glauben demnach, ihr beruflicher Aufstieg wäre ohne Kinder besser verlaufen.«

Mag sein, aber ohne Kinder hätten sie jetzt keine Nachfahren.

Es kommt noch schlimmer:

»Für etwa die Hälfte der befragten Mütter und Väter (52 Prozent) geht die Elternschaft zumindest manchmal mit einer Einschränkung der persönlichen Entfaltung einher.«

Ach. Tatsächlich!?

Diese Propaganda beruft sich offenbar auf Eltern, die es empört, für ihre Kinder zurückzutreten. Das können nur Eltern sein, die selber noch nicht erwachsen sind oder die noch nie den Zauber einer natürlichen Schwangerschaft oder natürlichen Geburt erlebt haben.

Wissen sie nicht, dass es um Liebe und nicht um Erfolg geht?

Um Fürsorge und nicht um Karriere.

Um Geben und nicht um Nehmen.

Warum wird nicht auf die Eltern fokussiert, die es nicht bereuen, Kinder zu haben? Soll das wunderbare Geschenk Mutterschaft und Vaterschaft grundsätzlich diffamiert werden?

Man fasst es kaum… 🙁

Q.:

<


Klick FAZ

Klick zum Wahn!

Ach, Ihr Unwissenden!

Dieses Geschenk
ein schlafendes Kind
in den Armen zu halten,
seinem Atem zu lauschen
und den Frieden zu spüren,
der von ihm ausgeht,
wie wunderbar ist das!

Dieses Geschenk,
wachen zu dürfen
über seinen Schlaf,
seine Wärme zu fühlen,
es zu schützen
in seiner Schutzbedürftigkeit,
niemals kann ich genug danken
für dieses Glück.

Kinder sind einfach nur toll, toll, toll!


ODER?
Klick zum alternativen Schwangerschaftskongress!

 

Wahre menschliche Kultur gibt es erst, wenn nicht nur Menschenfresserei, sondern jede Art des Fleischgenusses als Kannibalismus gilt.Bis auf weiters das Messer blitzt, die Schweine schrein, man muss sie halt benutzen, denn jeder denkt „Wozu das Schwein, wenn wir es nicht verputzen?“ Und jeder schmunzelt, jeder nagt nach Art der Kannibalen, bis man dereinst „Pfui Teufel!“ sagt zum Schinken aus Westfalen.“
(Wilhelm Busch: „Schein und Sein“)


„Wenn es eine Demokratie nicht aushält, dass ein kleiner Sänger aus Mannheim sein Maul aufmacht, dann ist die Demokratie auch nichts wert“ (Xavier Naidoo)

Blumenkohl mit Avokado – einfach, lecker und mega gesund!

Willst du etwas wissen, so frage einen Erfahrenen und keinen Gelehrten!

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Die Naturmethodik – der geniale und einfache Weg zu Schönheit, Fitness und Gesundheit.
Tiere essen war vorgestern, Milch trinken war gestern und Urkost essen ist heute!

„Das Mitleid ist die alleinige echt moralische Triebfeder – Die von mir aufgestellte moralische Triebfeder bewährt sich als die echte … dadurch, daß sie auch die Tiere in ihren Schutz nimmt.” (Schopenhauer)

 

Liebe Freunde und Leser,

Ihr kennt mich als Freundin der einfachen und natürlichen Ernährung.
Und besonders, wenn ich in meinem Sommerhäuschen bin, esse ich fast nur von der Hand in den Mund.
Das ist ja gerade das Tolle an der Rohkost, oder?



Wer braucht da noch „Rezepte“ oder eine auf  Technik basierende Zubereitung?

1. Nur auf natürlichem Weg bleiben die wichtigen Vitalstoffe erhalten!
Blumenkohl enthält viel Vitamin C.

Neben den wichtigen Mineralstoffen Phosphor, Kalium, Kalzium, Magnesium, Natrium und Eisen ist Blumenkohl auch interessant wegen der seltenen Spurenelemente wie Zink, Kupfer, Jod und Flur. Das Kalium ist bes. wichtig für den Wasserhaushalt, den Nerven- und Muskelstoffwechsel, Kalzium ist notwendig für den Knochenaufbau und wird für die Herz-Kreislauf-Funktionen benötigt.
In alten Büchern findet man auch die Redensart: „Blumenkohl ist der Arzt des kleinen Mannes“.

Der Geruch und der angenehme Geschmack stammen von den aromatische Substanzen, die zu den wertvollen, sekundären Pflanzenstoffen zählen. Diese Glucosinolate hemmen das Wachstum von unerwünschten Bakterien und wahrscheinlich auch die Entstehung hormonabhängiger Krebsarten wie dem Brustkrebs.

Weiterhin wirken sie sich günstig auf das körpereigene Entgiftungssystem aus Dr. Chen Chien-jen vom Nationalen Wissenschaftsrat, der die Studie leitete, nannte als Gemüsearten, die besonders zur Krebsvorbeugung beitragen: Grüne Blattgemüse sowie Möhren, Tomaten und Blumenkohl. Gemüse aus der Familie der Kreuzblütler vermindern das Risiko für Prostatakrebs besonders stark. Alle Gemüsearten, besonders jedoch der Gemüsekohl wie Brokkoli, Blumenkohl, Rosenkohl und andere Cruciferen können das Krebsrisiko deutlich absenken. Männer, die drei oder mehr Gemüseportionen pro Tag verzehren, können das Risiko für diese Krankheit gegenüber solchen, die weniger als einmal pro Tag Gemüse essen, nahezu halbieren . So senkte sich bei erhöhtem Verzehr an Blumenkohl das Risiko um 52 %, bei Brokkoli um 45 % .

2. Aber natürlich OHNE Salz!
Alleine in Deutschland sterben in etwa 21.000 Menschen aufgrund von Salz im Essen. Besonders für das Herz ist Salz schädlich: Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind häufig eine Folge von erhöhtem Salzkonsum.
Und: Salz macht süchtig! Deshalb NIEMALS Euren natürlichen Speisen hinzufügen.

3. Und bitte auch kein Olivenöl, denn es kann die Blutgefäße beschädigen.

4. Und vor allen Dingen NICHT vor dem Essen TROCKNEN – wozu auch?  ha ha ha.

 

Viele Vitamine gehen durch diesen Unfug des Trocknens verloren, 80% des Vitamins C zum Beispiel.

Q.:
Klick!

Klick!

klick!

 

Also immer daran denken: Die Natur ist die beste Köchin!

Einfach die Blumenkohlröschen in die Avokado stippen und genießen:

 

 

Wahre menschliche Kultur gibt es erst, wenn nicht nur Menschenfresserei, sondern jede Art des Fleischgenusses als Kannibalismus gilt.Bis auf weiters das Messer blitzt, die Schweine schrein, man muss sie halt benutzen, denn jeder denkt „Wozu das Schwein, wenn wir es nicht verputzen?“ Und jeder schmunzelt, jeder nagt nach Art der Kannibalen, bis man dereinst „Pfui Teufel!“ sagt zum Schinken aus Westfalen.“
(Wilhelm Busch: „Schein und Sein“)


„Wenn es eine Demokratie nicht aushält, dass ein kleiner Sänger aus Mannheim sein Maul aufmacht, dann ist die Demokratie auch nichts wert“ (Xavier Naidoo)

Danksagung – statt Karten

 


 

Von Herzen Dank sage ich allen, die sich in stiller Trauer mit mir verbunden fühlten und ihre liebe Anteilnahme in so vielfältiger Weise zum Ausdruck brachten. Ihr alle habt mir geholfen, wieder zu meiner Mitte zu finden und mein Leben neu zu ordnen. Es wird noch eine Weile dauern. Zuerst der Abschied von meiner geliebten Schwester und nun der Abschied von meiner geliebten Muddi.
Die Erinnerung an diese intensive und schöne Zeit aber wird immer bleiben. (Und dies ist kein wohlfeiler Spruch, sondern erlebte Realität.)

Die Zeit vergeht,
und vieles geht verloren.
Das Leben vergeht
und wird wiedergeboren.
Tod ist Tod. Leben ist Leben.
Du fragst warum? So ist es eben.

In unserer gemeinsamen Wohnung, wo ich sie aufbahrte, damit alle Abschied nehmen konnten, kann ich allerdings kaum noch bleiben, mein schöner Garten rettet mich durch diese Zeit. Und meine Engelkinder, die mir wieder mit ihrer Liebe und ihrer Vergnügtheit den Weg in die Zukunft zeigten.

Leben ist Leben – ein ewiges neues Wachsen:






Fahrradtouren am Deich entlang:

Leckere Speisen, die Leib und Seele erfreuen:

Omi, Spagat ist sooo einfach
:

Ich freue mich über all das!

In memoriam

Liebe Freunde,

ich habe die traurige Pflicht, Euch den Tod meiner geliebten Mutter mitzuteilen.

Ich empfand es als Privileg und Ehre, sie auf ihrer letzten Wegstrecke zu begleiten und bis zuletzt zu Hause in unserer gemeinsamen Wohnung zu pflegen.

Der Tod kam gnädig und mit den Segnungen ihrer Kirche, als das Leiden zu groß wurde. Ich saß die letzten Tage immer an ihrem Bett, sang unsere Kindheitslieder und streichelte ihre Hand. Und dann machte sie die Augen zu und schlief friedlich ein. Sie hörte einfach auf zu atmen. So lieb und bescheiden wie sie durch ihr Leben ging, verabschiedete sie sich einen Tag vor ihrem 94. Geburtstag von der irdischen Welt.

Mit Liebe und großer innerer Freude erinnere ich mich an die täglichen Ausfahrten der letzten Jahre morgens und nachmittags, die sie so sehr liebte, als die Beine sie nicht mehr zu tragen vermochten.

Manchmal rannte ich auch mit ihr:

„Komm, Muddi, jetzt rennen wir mal ein bisschen… hui….“

Wie sie dann strahlte!

Es wird schwer sein, sich an ein Leben ohne sie zu gewöhnen.

In großer Dankbarkeit und tiefer Trauer
Eure Brigitte


„Je schöner und voller die Erinnerung, desto schwerer ist die Trennung. Aber  die  Dankbarkeit  verwandelt  die  Erinnerung  in  eine stille Freude. Man  trägt  das  vergangene  Schöne nicht  wie einen  Stachel, sondern wie ein kostbares Geschenk in sich.“ (Dietrich Bonhoeffer)

 

An der Nordseeküste ist es auch wieder schön – home, sweet home!

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Tiere essen war vorgestern, Milch trinken war gestern und Urkost essen ist heute!

„Das Mitleid ist die alleinige echt moralische Triebfeder – Die von mir aufgestellte moralische Triebfeder bewährt sich als die echte … dadurch, daß sie auch die Tiere in ihren Schutz nimmt.” (Schopenhauer)

Liebe Freunde und Leser,

es ist auch wieder schön, zu Hause zu sein. Auf meinem Balkon:

Und in meiner Datsche sowieso, leider fehlt mir die Zeit dafür im Moment.

 Ist es nicht wunderbar, die Johannisbeeren direkt vom Strauch zu klauben?

 

Kindheitserinnerungen werden wach und die Erkenntnis bestätigt sich wieder, dass alle Früchte tausendmal leckerer schmecken und natürlich auch wertvoller sind, wenn man sie vom Strauch von der Hand in den Mund isst.

 

Küstenwegerich – einfach nur lecker:

Home, sweet home!

 

 


„Wenn es eine Demokratie nicht aushält, dass ein kleiner Sänger aus Mannheim sein Maul aufmacht, dann ist die Demokratie auch nichts wert“ (Xavier Naidoo)

Und ewig grüßt das Murmeltier – die B-12-Lüge reloaded

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Die Naturmethodik – der geniale und einfache Weg zu Schönheit, Fitness und Gesundheit

Tiere essen war vorgestern, Milch trinken war gestern und rein pflanzliche Naturkost essen ist heute!

Mahatma Gandhi: „Sei Du selbst die Veränderung, die Du Dir wünschst für diese Welt!“

Mir war wieder mal danach, ha ha ha.


… eigentlich bin ich ja dankbar für das ewig gleiche Gerede.  (Aber psst… nicht weitersagen…) 🙂 Auch dass die Supplementierer offensichtlich nicht an Beleidigungen vorbeikommen. Kein Problem, ich werte es als Schwäche und Unsicherheit. 🙂

Und wenn ich dies Nachfolgende lese, auch als krasse Uninformiertheit:

Zitat:

„Davon abgesehen gibt es praktisch keinen Grund, nicht zu supplementieren. Es gibt kein „unnatürliches B12“. Auch das B12 in Supplementen wurde von den selben Mikroorganismen hergestellt, die das anderswo in der Natur machen.“

 

Falsch. In Vitamin-B12-Präparaten wird vor allem das synthetische Cyanocobalamin eingesetzt. Auch in oralen Präparten wie Tabletten und Kapseln ist Cyanocobalamin noch immer der am meisten verwendete Wirkstoff. Ich staune immer wieder, wie viele Menschen, gerade auch schlecht informierte Veganer, diesem synthetischen Vitamin B12, das natürlicherweise nicht vorkommt und welches von unserem Körper nicht direkt verwertet wird, so blind vertrauen.
Es gibt nun mal genetisch vorgegebene biochemische Vorgänge im Körper, die wir nicht verändern können.

Ich rede also lieber vom natürlichen Coenzym B12 − die biologisch aktive Form des Vitamins B12.
Noch einmal: Rein pflanzlich essende und wirklich natürlich lebende Menschen müssen sich darüber keine Sorgen machen.

Wenn Ihr einen eigenen Garten habt, könnt Ihr auch Obst und Gemüse selber anbauen und es dann roh und ungewaschen essen, dies beinhaltet dann genügend B12 bildende Mikroorganismen. Im Moment esse ich z.B. immer noch sandige Erdbeeren direkt aus dem Beet mit viel Löwenzahn.

Vitamin-B12-Mangel aufgrund einer veganen Ernährung per se ist einfach eine Lüge, die endlich mal aufhören sollte. Viel größere Sorge sollte das Verwertungsproblem, verursacht durch Darmerkrankungen und Verdauungsprobleme machen. Und einen gesunden Darm kann man niemals mit unnatürlicher Nahrung bekommen.

Aber wie es aussieht, werde ich noch in hundert Jahren immer wieder darüber schreiben müssen. (Wahrscheinlich sagen sie dann, dass so alte Frauen gar kein B12 benötigen … ha ha ha) 🙂

Auch HIER noch einmal nachlesen!

Auch eine nette Zuschrift erreichte mich zu dem Thema:

Hey Brigitte,

echt klasse von dir, dass du gleich die volle Information geliefert
hast. Einige angehende Rohköstler aus meinem Bekanntenkreis kannten dich und deine Werke noch gar nicht.

Im Allgemeinen stellt sich die Problematik der heutigen
Informationsvielfalt für den Laien wenig hilfreich dar, weil immer und überall die Dinge schlecht und gut gemacht werden.
So wird auch gegen dich gewettert (Gefahr für die Gesundheit,
unverantwortlich usw.). Der Attila hat mich auf den veganen Weg gebracht.
Das Lesen der Bücher von Servan-Schreiber und Rüdiger Dahlke brachte zwar viel neue Infos, warf aber auch zusätzliche Fragen auf. Wobei ersterer das mit der Ernährung bis zum Schluss nicht so richtig fokussierte.

Es wird wohl noch ein bisschen dauern, bis ich deine Empfehlungen gelesen und verstanden habe, fühle mich aber auf dem richtigen Weg.
Du und der Attila haben bewiesen, dass eure Ernährungsweisen
funktionieren. Nur bei dir (man möchte es kaum glauben…) kommt als Bonuspunkt das Alter hinzu. Der Beweis sozusagen über Jahrzehnte.

Wie dem auch sei, deine Lebenseinstellung und Ernährungsweise wird sich wohl jetzt noch ein wenig mehr verbreiten.
Danke für die Infos und noch eine schöne Woche wünscht
Peter F.

Das freut mich natürlich sehr und so wird das Murmeltier immer wieder grüßen. 🙂

Glaubt keinem Gerede, schaut Euch die Menschen an und schaut auf das, was sie TUN. Ihr wisst doch: Es gibt nichts Gutes, außer man tut es.

Mein Beerenparadies in meinem Garten, hier die Jostabeeren:

Dicke Bohnen sind zur Zeit mein Lieblingsgemüse – auch ideal für unterwegs:

Und fürs Auge habe ich meine Blumenbeete:

Ach, wie bezaubernd schön das Leben im Sommer ist!

 

Mahatma Gandhi: „Gutes kann niemals aus Lüge und Gewalt entstehen.“

Sei Du selbst die Veränderung, die Du Dir wünschst für diese Welt!

Die Naturköstler frisch.fit.vegan

Einfach ausdrucken, ausfüllen – und ab die Post!

Verliebt in Bologna

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Die Naturmethodik – der geniale und einfache Weg zu Schönheit, Fitness und Gesundheit.
Tiere essen war vorgestern, Milch trinken war gestern und Urkost essen ist heute!

„Das Mitleid ist die alleinige echt moralische Triebfeder – Die von mir aufgestellte moralische Triebfeder bewährt sich als die echte … dadurch, daß sie auch die Tiere in ihren Schutz nimmt.” (Schopenhauer)

Liebe Freunde und Leser,

ein paar Eindrücke meiner Reise in eine wirklich schöne Stadt, voller Geschichte und voller Leben:

Flirrende Hitze und strahlend blauer Himmel:

 

Immer super, wenn man eine gute Stärkung zur Hand hat:

 

oder sich in einen Park zurückziehen kann:


Mit versteinerten Männern zu flirten bedeutet, dass man keinen Widerspruch bekommt und unabhängig bleibt… ha ha ha

 

 

 

Wahre menschliche Kultur gibt es erst, wenn nicht nur Menschenfresserei, sondern jede Art des Fleischgenusses als Kannibalismus gilt.Bis auf weiters das Messer blitzt, die Schweine schrein, man muss sie halt benutzen, denn jeder denkt „Wozu das Schwein, wenn wir es nicht verputzen?“ Und jeder schmunzelt, jeder nagt nach Art der Kannibalen, bis man dereinst „Pfui Teufel!“ sagt zum Schinken aus Westfalen.“
(Wilhelm Busch: „Schein und Sein“)


„Wenn es eine Demokratie nicht aushält, dass ein kleiner Sänger aus Mannheim sein Maul aufmacht, dann ist die Demokratie auch nichts wert“ (Xavier Naidoo)

Spagat lernen – aber richtig und ohne Fleiß kein Preis!

Willst du etwas wissen, so frage einen Erfahrenen und keinen Gelehrten!

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Tiere essen war vorgestern, Milch trinken war gestern und Urkost essen ist heute!

„Das Mitleid ist die alleinige echt moralische Triebfeder – Die von mir aufgestellte moralische Triebfeder bewährt sich als die echte … dadurch, daß sie auch die Tiere in ihren Schutz nimmt.” (Schopenhauer)

 

Liebe Freunde und Leser,

hier nun die versprochenen Ausführungen, wie ich es gelernt habe.

Vorweg: Ohne Fleiß kein Preis. 🙂

Zuerst IMMER gründlich aufwärmen! Ich mache vorher eine Stunde Cardio-Workout auf dem Crosstrainer (kann auch ein anderes Aufwärmprogramm sein):

Danach Dehnübungen, um die Bänder, Muskeln und Sehnen LANGSAM zu verlängern.


Jede Dehnübung mindestens 30 Sek halten!

Jeden Tag mindestens 30 Min. üben! (Ich habe 2 x am Tag 15 Min.geübt)

Nichts übers Knie brechen, man sollte sich für das Erlernen insgesamt Zeit lassen, schließlich ist das ja keine Alltagsübung, sondern kommt eher aus dem Hochleistungssport.

Behutsam also, Schritt für Schritt, damit es keine Zerrungen gibt, denn die sind doof, langwierig und schmerzhaft!
(Ich erlerne übrigens erst einmal den Frauen-Längsspagat und nicht den Querspagat der Männer.)

Daher solltet Ihr mit den folgenden Dehn-Übungen auch erst einmal langsam beginnen.

Ich musste die Bilder leicht verfremden, weil es in der Natur der Sache liegt, dass sie etwas obszön aussehen!  🙂

Dehnübung Beine spreizen gegen die Wand ( jeden Tag immer ein wenig mehr!)

Hinsetzen, Beine spreizen und seitlich Hände an die Füße, Nase aufs Bein legen:

Läufer-Stretch-Übung, das hintere Bein so weit, wie möglich nach hinten schieben:

Dann Schritt für Schritt immer weiter nach unten rutschen:

 

 

Irgendwann geht es dann immer tiefer – gaaanz langsam:


 

Es fehlt noch das letzte kleine Stück, aber ich hab ja noch rund 90 Jahre Zeit, nech? 🙂

So sieht man beim Yoga die Vorteile des Spagats:

„Körperlich: Der Spagat führt zu einer vollständigen Dehnung der Beine. Es gibt keine Übung, welche die Vorwärtsbeugende Flexibilität so gründlich entwickelt wie der Spagat. Im Spagat werden die Waden, die Kniebeugersehnen, die Kniebeuger-Muskeln (Biceps Femoris) maximal gedehnt. Der Spagat ist aber auch gleichzeitig Rückbeuge für das Hüftgelenk. Insbesondere wenn du aus dem Spagat die Arme nach oben und nach hinten gibst, bekommst du eine großartige Rückbeuge. Der Oberschenkel-Strecker (Quadrizeps) wird gedehnt, ebenso wie der Bein-Beuger (Psoas) sowie alle tieferen Bauchmuskeln. Der Spagat (Anjaneyasana) ist auch eine gute Massage für alle Bauchorgane.

Der Spagat ist ausgezeichnet, um jemanden bezüglich Vorwärtsbeuge-Flexibilität vom Yoga Mittelstufen-Niveau zum Fortgeschrittenen-Niveau zu bringen. Und er ist ausgezeichnet, um jemanden, der in der Vorwärtsbeuge-Flexibilität schon fortgeschritten ist, auch in der Rückbeuge-Flexibilität voranzubringen. Spagat gilt wegen der Massage der Bauchorgane als hilfreich für die Verdauung. Der vorwärtsbeugende Spagat beruhigt, harmonisiert, ist auch gut gegen Durchfall und Reizdarm. Der rückwärtsbeugende Spagat ist gut gegen Verstopfung. Beide Spagatformen sind gut für die männlichen und weiblichen Geschlechtsorgane.

Gedehnte Muskeln beim vorwärtsbeugenden Spagat: Gastrocnemicus und Soleus (Wadenmuskeln), Bizeps Femoris (Beinbeuger), Gluteus Maximus (Gesäßmuskel), Longissimus und Quadratus Lumborum (Rückenmuskeln Gedehnte Muskeln beim rückwärtsbeugenden Spagat: Gastrocnemicus und Soleus (Wadenmuskeln), Bizeps Femoris (Beinbeuger), Gluteus Maximus (Gesäßmuskel), Quadrizeps (Beinstrecker), Psoas Major und Minor (Hüftbeuger), Rectus Abdomini (Bauchmuskeln), Latissimus (Breite Rückenmuskeln), Triceps (Armstrecker) Gestärkte Muskeln beim vorwärtsbeugenden Spagat: Keine, eventuell etwas der Quadrizeps Gestärkte Muskeln beim rückwärtsbeugenden Spagat: Longissimus und Quadratus Lumborum, Trapezius

Energetisch: Der vorwärtsbeugende Spagat Spagat öffnet die Energiekanäle an der Rückseite der Beine. Diese wiederum haben Auswirkungen auf alle Organsysteme Der rückbeugende Spagat öffnet zusätzlich die Energiekanäle in Bauch, Brust und Kehle. Auch um den Kanda herum wirkt der Spagat sehr stark. Angesprochene Chakras beim vorwärtsbeugenden Spagat: Muladhara und Swadhisthana. Der Spagat hilft, dass die Energie in den unteren Chakras sehr gut fließt. Angesprochene Chakras beim rückwärtsbeugenden Spagat: Zusätzlich Manipura, Anahata, Vishuddha und Ajna Chakra – insbesondere wenn die Rückbeuge intensiv ist.

Geistig: Der Spagat ist ausgezeichnet für geistige Flexibilität und Selbstvertrauen

Spirituell: Der rückbeugende Spagat verbindet Hingabe mit Kraft, Vertrauen mit Stärke, Ehrerbietung mit Selbstbewusstsein, Gottvertrauen mit Selbstvertrauen.

Quelle


„Wenn es eine Demokratie nicht aushält, dass ein kleiner Sänger aus Mannheim sein Maul aufmacht, dann ist die Demokratie auch nichts wert“ (Xavier Naidoo)

Töten schadet unserer Seele!

Brigitte Rondholz


„

Liebe Freunde,

gestern zeigte ich auf meiner Facebookseite, Szenen aus einem Schlachthof für Lämmer. Jeder, der das sieht, ist schockiert.
Noch einmal: So läuft das mit der Konditionierung der Menschen. Jeder normale Mensch (außer Soldaten, Jäger, „Instinktos“ etc) hat definitiv eine Tötungshemmung und denkt nicht im Traum daran, ein Lämmlein zu töten, sondern sagt spontan:“Oh, wie süß!“ wenn er sie auf einer Weide entdeckt. Oder?

Ich schrieb schon vor Jahren in meinem Buch:

TÖTEN SCHADET UNSERER SEELE
Sie sind erschüttert und empfinden Ekel über die Zustände in diesen fabrikmäßigen Tötungsanstalten und Ihr Herz ist voller Empathie für diese unschuldigen Lebewesen, die auf dem Altar der menschlichen Gier geopfert werden ? Vielleicht sind Ihre Augen beim Lesen der Zustände in Schlachthäusern tränenblind geworden. Schämen Sie sich Ihrer Tränen nicht, das sind völlig normale Emotionen, denn wir haben uns als friedlich konzipierte Pflanzenesser tatsächlich so unglaublich weit von unseren Wurzeln entfernt, dass unsere Seele dieses Elend kaum ertragen kann.

Wir sind nicht dafür gemacht, zu zerstören und in Blut und Schmutz zu waten, wir sind als liebende und kooperierende Wesen geformt, die die Schwächeren beschützen. Das ist es, was wir in uns spüren, wenn wir in uns hineinhorchen: »Liebe deinen Nächsten wie dich selbst !«
Dieses Gebot nur auf uns Menschen zu beziehen ist ein Fehler, denn wir spüren diese Liebe zu allem, was lebt und uns umgibt. Auch Tiere sind unsere Nächsten ! Wie soll wirkliche Liebe zum nächsten Menschen in die Herzen der Menschen einziehen, wenn die Grausamkeit gegen Tiere ihre Seelen so sehr erschüttert und belastet ? Wir dürfen uns keinen falschen und naiven Hoffnungen hingeben:

Wirklicher Friede wird auf dieser Welt erst einziehen können, wenn wir unsere Liebe auf alles, was uns umgibt, erweitern und alle Grausamkeiten gegen Tiere ein Ende haben – das blutrünstige Jagen (das von der Mehrheit der Bevölkerung sowieso abgelehnt wird), das grausame Morden in den Schlachthäusern, die Marterungen in den Versuchslabors.
Wer kein Fleisch isst, macht sich nicht schuldig und trägt zur Gesundung dieser Welt bei. Wer gesund lebt, braucht keine Medikamente, die an Tieren getestet wurden. Tolstoi erkannte dies, als er sagte: »Solange es Schlachthäuser gibt, wird es auch Schlachtfelder geben.« Wie viele große Denker begriff er, dass es ein unentschuldbarer Fehler war, dass alle monotheistischen Religionen das Tötungsverbot nur für die Spezies Mensch aufstellten: »Wer Menschenblut vergießt, dessen Blut soll auch durch Menschen vergossen werden« (1. Mose 9,6).8

Diese eindringliche Warnung sollte eben nicht nur für den Mord an Menschen gelten, sondern auch für den Mord an Tieren.

Besinnen wir uns auf die Ursprünge und schauen wir nach, was das Buch der Bücher dazu sagt: »Sehet da, ich habe euch gegeben alle Pflanzen, die Samen bringen, auf der ganzen Erde, und alle Bäume mit Früchten, die Samen bringen, zu eurer Speise.« (1. Buch Moses, 1,29)„“

Auch wer nicht religiös ist, sollte darüber mal nachdenken, wie ich meine.

Volkskrankheiten Depressionen und Alzheimer stoppen! Und: Spagat-Update

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Liebe Freunde und Leser,

Heilung durch Aktivität

Glücklicher Geist in bewegtem Körper
Körperliche Aktivität wirkt gegen Depressionen, schützt vor Alzheimer und kann sogar das Gehirn vergrößern. Jetzt entdecken Wissenschaftler, warum das so ist. Noch nie gab es bessere Argumente, in Bewegung zu kommen, meint SPIEGEL-Autor Jörg Blech.“

Quelle

In der Tat – es spricht sich herum und die Wissenschaft bestätigt, was wir Naturmethodiker schon seit Jahr und Tag sagen:

Zu einem glücklichen Leben ohne Depressionen, Schmerzen und Niedergeschlagenheit gehört tägliche Bewegung …

… und natürlich unsere Glücklich-mach-Kost, die rein pflanzliche Naturkost.

Merke: Die Natur ist der beste Koch!

 Da müssen keine raffinierten Küchentricks ran, um es schmackhaft zu machen, nichts muss gewürzt oder verändert werden – es ist der perfekte Gaumenschmaus direkt aus der klugen Hand von Mutter Natur.

Da muss man nichts verändern oder verbessern, die Natur weist uns den Weg – und nicht die Ernährungswissenschaftler, die am Gängelband der Nahrungsmittelindustrie hängen und ihr hinterwäldlerisches „Weiter so!“ ziemlich verzweifelt in die Welt blasen.

Ja und die tägliche Bewegung sollte mindestens eine Stunde Dauerlauf und ein gymnastisches Bewegungsprogramm des ganzen Körpers (Muskeltraining und Dehnübungen) umfassen. Bei mir sind es täglich ungefährt 3 Stunden, aber ich stehe ja auch schon um 5 Uhr auf! 🙂
Spagat-Update:
Hier mein Spagatfortschritt, Ihr Lieben, die Ihr meine verzweifelten Anstrengungen mitverfolgt, es gibt Fortschritte: 🙂


Immer vorher GUT aufwärmen und dehnen. Demnächst kommt noch eine detaillierte Anleitung dazu!

Wahre menschliche Kultur gibt es erst, wenn nicht nur Menschenfresserei, sondern jede Art des Fleischgenusses als Kannibalismus gilt.Bis auf weiters das Messer blitzt, die Schweine schrein, man muss sie halt benutzen, denn jeder denkt „Wozu das Schwein, wenn wir es nicht verputzen?“ Und jeder schmunzelt, jeder nagt nach Art der Kannibalen, bis man dereinst „Pfui Teufel!“ sagt zum Schinken aus Westfalen.“
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Wassermelonen – aber bitte mit Kernen – besser als Viagra!

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Liebe Freunde und Leser,
kennt Ihr sie überhaupt noch? Wassermelonen mit herrlichen und gesunden Kernen?

Ja, es gibt sie noch:

 

Normalerweise bekomme auch ich hier nur noch die kernlosen Hybriden, die auf süß und kernlos gezüchtet wurden.

Das muss man sich mal vorstellen!

Die Wassermelonen sind uralt und stammen ursprünglich aus Afrika, wo sie seit Jahrtausenden in der Kalahari-Wüste als segensreicher Wasserspender genutzt wurden! Vor 5000 Jahren wurden sie im Niltal angebaut und zur Zeit von Christi Geburt waren sie in Rom beliebt.

Damals wusste man auch noch den Wert der Kerne zu schätzen. Reich an Kalium ist sie zur Stärkung der Nieren, aber auch gut bei niedrigem Blutdruck, reich an Eisen und Folsäure und gut gegen Blutarmut und Antriebsschwäche. Sie enthielt immer wenig Saccarose und war deshalb immer ideal für Diabetiker, wenn man die köstlichen Kerne mit der Frucht aß, blieb der Blutzuckerspiegel immer stabil, wegen des Eiweißgehaltes der Kerne.

Es ist ein Jammer, was sie alles mit unserer Nahrung innerhalb weniger Jahrzehnte zum Schlechten verändert haben!

Dabei ist diese wunderbare Frucht durstlöschend (95 % Wasser), enthält Antioxidantien und Vitamine (Vitamin A und Betacarotin helfen gegen Stress) und sehr viel Vitamin C, was für gute Laune sorgt.

Enzyme, Zink und B-Vitamine regen die Eiweißbildung an, stärken die Abwehrkräfte und erhöhen die Spermienmenge, die Zeugungsfähigkeit steigt.

Sie hat mit Citrullin auch einen wichtigen Vorläufer der Aminosäure Arginin. Diese spielt eine entscheidende Rolle für ein gesundes Herz-Kreislauf-System, indem sie die Weitung von Blutgefäßen unterstützt. Ein Effekt, auf den auch Sildenafil, besser bekannt unter seinem Handelsnamen Viagra, abzielt. Wieder einmal erweist es sich als wichtig, die Schale nicht zu missachten, weil die besten Stoffe dort versteckt sind.“

Quelle: wissenschaft-online

Aber im Mix-Markt mit russischen Geschäftsführern gibt es sie noch und ich freue mich darüber!

Besonders lecker mit wildem Grün. Ach ja, den Kampf mit  den Schnecken habe ich verloren, jetzt erfreue ich mich einfach an meinem Wildgemüse:

Ok – Fenchel, Knoblauch und Zwiebeln mögen sie nicht:

Rhabarber wohl auch nicht:

Meine Augenweiden:

Auch die Äpfel machen sich schon und versprechen eine reiche Ernte:

Bald sind die Johannisbeeren reif:

Insgesamt viel Grund zur Freude, oder?

 

Wahre menschliche Kultur gibt es erst, wenn nicht nur Menschenfresserei, sondern jede Art des Fleischgenusses als Kannibalismus gilt.Bis auf weiters das Messer blitzt, die Schweine schrein, man muss sie halt benutzen, denn jeder denkt „Wozu das Schwein, wenn wir es nicht verputzen?“ Und jeder schmunzelt, jeder nagt nach Art der Kannibalen, bis man dereinst „Pfui Teufel!“ sagt zum Schinken aus Westfalen.“
(Wilhelm Busch: „Schein und Sein“)


„Wenn es eine Demokratie nicht aushält, dass ein kleiner Sänger aus Mannheim sein Maul aufmacht, dann ist die Demokratie auch nichts wert“ (Xavier Naidoo)

Ein Lobgesang auf den tollen Hanf!

Willst du etwas wissen, so frage einen Erfahrenen und keinen Gelehrten!

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Die Naturmethodik – der geniale und einfache Weg zu Schönheit, Fitness und Gesundheit.
Tiere essen war vorgestern, Milch trinken war gestern und Urkost essen ist heute!

„Das Mitleid ist die alleinige echt moralische Triebfeder – Die von mir aufgestellte moralische Triebfeder bewährt sich als die echte … dadurch, daß sie auch die Tiere in ihren Schutz nimmt.” (Schopenhauer)

 

Liebe Freunde und Leser,
ständig werde ich auf Facebook und per Mail mit Links vollgemüllt, wie SUPI-DUPI TOLL die Pflanze Hanf doch sei.
Hallo?
Ich bin die letzte, die dies bestreitet.

Es ist so wie mit Hopfen und Bier.

Hopfen ist eine tolle Pflanze (kommt übrigens auch aus der Familie der Hanfgewächse!) , das daraus gebraute Bier ist bescheuert und macht dumm, wie jede Droge.

Ist das so schwer zu verstehen?

Es geht hier doch nicht um die liebe und gute Heilpflanze oder um die liebreizende Nutzpflanze, aus der man tolle Schnüre, Seile, Kleider machen kann! Ich selber habe eine Reisetasche aus Hanf, die praktisch „unkaputtbar“ und einfach toll ist.

Nutzhanf wird vor allem zur Gewinnung von Hanffasern angebaut, weitere Produkte sind Hanfschäben, Hanfsamen sowie das daraus gewonnene Hanföl und Hanfblüten und -blätter zur Herstellung von ätherischem Hanföl.

Insgesamt stehen doch 42 von der EU zertifizierte Sorten mit niedrigen Gehalten an Tetrahydrocannabinol (THC) für den Hanfanbau längst zur Verfügung!

Da muss man nicht mehr nach LEGALISIERUNG plärren. OMG.

Nutzhanf  besitzt im Gegensatz zu anderen Sorten einen sehr hohen Faseranteil von 30–-40 %. Im Gegensatz zu den als Rauschmittel und für die medizinische Verwendung genutzten Sorten haben die für die Faser- und Samennutzung angebauten Sorten nur einen sehr geringen Anteil von weniger als 0,2 % THC und sind entsprechend zur Erzeugung von Haschisch und Marihuana ungeeignet.

 

Aber nein!

Darum geht es den Kiffern und Legalizern ja nicht, sondern allein um psychoaktiven Hanf. Punkt.

Alles andere sind vorgeschobene Hilfsargumente.

Noch einmal langsam zum Mitschreiben: Es geht es nicht um ein Anbauverbot, sondern um ein Konsumverbot der im Hanf enthaltenen gefährlichen Droge Tetrahydrocannabinol (THC)!

Und zwar aus gutem Grund: Die Bedürfnisse entstehen doch erst durch die Nutzung (wie beim Alkohol!). Und durch die Normalisierung – sprich: Legalisierung .

Es steht fest: Alle halluzinogenen Substanzen machen bleibende Veränderungen im Gehirn:

Klick!

Ha ha ha … btw: die, die am lautesten für die „Natur“ und gegen die „Chemie“ schreien, verwenden bei jeder kleinen Erkältung doch eh lieber chemische Antibiotika, als sich ein Kraut einzuverleiben. 🙂

Nein, es geht ihnen nicht um die Pflanze, sondern um das Harz, das rüttelnd, siebend und klopfend gewonnen wird. Was soll daran natürlich sein?

Sieht aus wie shit und ist auch shit! 🙂

 

 

Wahre menschliche Kultur gibt es erst, wenn nicht nur Menschenfresserei, sondern jede Art des Fleischgenusses als Kannibalismus gilt.Bis auf weiters das Messer blitzt, die Schweine schrein, man muss sie halt benutzen, denn jeder denkt „Wozu das Schwein, wenn wir es nicht verputzen?“ Und jeder schmunzelt, jeder nagt nach Art der Kannibalen, bis man dereinst „Pfui Teufel!“ sagt zum Schinken aus Westfalen.“
(Wilhelm Busch: „Schein und Sein“)


„Wenn es eine Demokratie nicht aushält, dass ein kleiner Sänger aus Mannheim sein Maul aufmacht, dann ist die Demokratie auch nichts wert“ (Xavier Naidoo)

Warum eigentlich ROH? Kriegt man da nicht Mangelerscheinungen?

Willst du etwas wissen, so frage einen Erfahrenen und keinen Gelehrten!

Willkommen, bienvenue, welcome im Blog der weltweit führenden Naturkostberaterin

Die Naturmethodik – der geniale und einfache Weg zu Schönheit, Fitness und Gesundheit.
Tiere essen war vorgestern, Milch trinken war gestern und Urkost essen ist heute!

„Das Mitleid ist die alleinige echt moralische Triebfeder – Die von mir aufgestellte moralische Triebfeder bewährt sich als die echte … dadurch, daß sie auch die Tiere in ihren Schutz nimmt.” (Schopenhauer)

Liebe Freunde und Leser,

Der geniale Aterhov sagte es in bezaubernder Einfachheit:

Eine Fabrik funktioniert nur, wenn sie mit den richtigen Grundstoffen betrieben wird!

 „Vor der Entdeckung des Feuers ernährte sich der Mensch von natürlichen rohen Lebensmitteln, und auf dieser Basis vollzog sich seine Evolution. Doch seit der Entdeckung des Feuers legen die Menschen ihre natürlichen Lebensmittel, ohne zu überlegen, aufs Feuer. Sie zerstören deren lebenswichtige Bestandteile, und ernähren sich dann damit. All die Krankheiten, an denen die Menschheit heute leidet, sind die unmittelbare Folge dieses Fehlverhaltens. Eine Fabrik kann nur dann reibungslos produzieren, wenn sie permanent mit all den Rohstoffen versorgt wird, die der Ingenieur anfordert.

Der menschliche Körper ist ein Meisterstück der Natur. Der Mensch ist die komplizierteste und vollkommenste lebende »Maschine«, die von der Natur im Laufe von 1.500 Millionen Jahren entwickelt wurde. Parallel zu der Entwicklung dieser menschlichen »Fabrik« benutzte unsere einzigartige Natur die Sonnenstrahlung, um all das Rohmaterial zu entwickeln, das für die Tausende kompliziertester Abläufe in unserem Organismus erforderlich ist; und die Natur hat diese »Rohstoffe« mit absoluter Perfektion hergestellt. Es ist eine fehlerlose Harmonie in den verschiedenen Bestandteilen, z.B. in einem kleinen Samenkorn, im Samen eines Granatapfels, in einer Weintraube oder in einem Pflanzenblatt. Sie enthalten alle Faktoren, die notwendig sind, um einen lebenden Organismus eines Lebewesens, wie z.B. den des Menschen, am Leben zu erhalten.

In der Welt der Materie zieht die kleinste Abweichung von den entwickelten Normen, z.B. ein Fehler im Rohmaterial, einen Zusammenbruch des Arbeitsablaufes nach sich. Genau so verursacht die geringste Veränderung oder Wertminderung im Rohmaterial, das die Natur benötigt, um einen glatten Ablauf der komplizierten Vorgänge im Organismus des Menschen zu sichern, Unordnung in den biologischen Vorgängen der Organe, und diese Störungen werden dann in Form von Krankheiten sichtbar.

Die verschiedenen Methoden der Menschen, das harmonisch kombinierte Rohmaterial, welches die Natur zur Funktion des Organismus vorschreibt, zu zerstören oder zu degenerieren, sollten vergessen werden. Aber gerade zu diesem Zweck hat der Mensch Fabriken, Backöfen, Heizkessel und Küchen erfunden. Jeder Veränderung im Zustand natürlicher Nahrung folgt eine Veränderung im menschlichen Organismus. Natürliche Nahrung garantiert ein normales Funktionieren des Körpers, während unnatürliche Nahrung zu einem unnormalen Ablauf seiner Funktionen führt. Die vielen Krankheiten sind das Ergebnis der Veränderungen an den Bestandteilen unserer natürlichen Nahrung.

Im heutigen Zeitalter wissenschaftlichen Fortschritts könnte die Menschheit von allen Krankheiten befreit werden, indem sie alles Gekochte meidet. Dann könnte sie all ihre Energien dem Studium der Langlebigkeit widmen. Gleichzeitig mit der natürlichen Nahrung könnte der Mensch seine sonstigen natürlichen Bedürfnisse befriedigen. Dies
sind: reine Luft, sauberes Wasser, frühes Schlafen, frühes Aufstehen, körperliche Arbeit, Vermeiden künstlicher Wärme, Reinlichkeit usw.“

 

Soweit Aterhov, ich lebe nach diesen Prinzipien seit rund 25 Jahren und fühle mich von Jahr zu Jahr besser:

 

 

Mangelerscheinungen?? Ha ha ha  Scher-herz 🙂

Manchmal ist es auch für so alte vegane Rohkosthäsinnen wie mich wirklich schwer, die Menschen in ihrem Mangelwahn zu verstehen!

Warum lassen sich so viele Veganer immer wieder so verunsichern?

Von der interessengeleiteten Pharmaindustrie, aber auch von Veganern, die erst 2 – 3 Jahre überhaupt Veganer sind? Auf welchen ERFAHRUNGSfundus greifen diese zurück bei B12 zum Beispiel?
Noch einmal: Es gibt nichts Besseres als die naturbelassene Nahrung, die wir so zu uns nehmen, wie die Natur von alters her für uns vorsah und sieht. Es geht auch nicht darum, die Kochkost zu imitieren, was mir zunehmend auf den Senkel geht.

Meine Güte, was soll so toll daran sein, ein Produkt mit Hilfe von viel Energie und Zeit herzustellen, das einer Pizza ähnelt? Oder Kräcker, Brot etc. Warum die Mühe? Es ist großartig, sich von diesen falschen „Genüssen“ zu lösen und sich und seinen Nachkommen eine komplett andere Esskultur zu vermitteln. Merke (und dies gilt für alles im Leben):

Ein Imitat ist niemals so toll wie das Original!

SO esse ich am liebsten:


Aber der Höhepunkt der Verrücktheiten ist, dass kochende Ernährungswissenschaftler den Menschen weisgemacht haben, dass Kochen die Nahrung überhaupt erst „aufschließt“ und wir nur dadurch sicher sein können, keinen „Mangel“ zu haben. Ein schlechter Witz, oder? 🙂

Besonders, wenn man mal realisiert, wie kurz in der Menschheitsgeschichte, die Menschen überhaupt das Feuer zum Verhunzen und Verändern ihrer Nahrung hatten! Und wenn das so weitergeht mit dem WAHN der Pülverchen und Pillchen, werden dieselben Menschen auch bald behaupten, dass man NUR mit ihrem „soylent green“ sicher sein könne, alle Nähr- und Vitalstoffe aufzunehmen. OMG.
Dabei liegen alle Fakten längst auf dem Tisch. Professor Campbell begründete gut, warum er keine Nahrungsergänzungsmittel einnimmt (oder empfiehlt) und warum Pflanzenproteine besser als Fisch- oder Fleischproteine sind. (siehe auch „The China-study“)
Aber wie gesagt, für manche ist es schwer zu verstehen, worum es bei der natürlichen Ernährung des Menschen geht. Viele Menschen lassen sich immer noch allzu leicht verunsichern. Da heißt es beispielsweise in einem Brief an mich:

„Stimmt es wirklich, dass unser Körper das in Fleisch vorkommende Phosphor besonders gut aufnehmen und verwerten kann ? Mein Partner weist mich immer wieder darauf hin, denn er befürchtet, dass ich einen Mangel erleiden könnte …“

Das Gegenteil ist richtig, mal abgesehen davon, dass das Schielen nach Einzelstoffen in der Nahrung grundsätzlich ein falsches Denken ist, von dem wir Naturköstler euch wegführen möchten. Aber an dem Beispiel lässt es sich gut erklären:
Phosphor kommt als Salz der Phosphorsäure (anorganisches Phosphat) und als organisch gebundenes Phosphat vor. Phosphate sind an nahezu allen Lebensvorgängen, beispielsweise am Kohlenhydrat-, am Fett-und am Eiweißstoffwechsel, beteiligt. Phosphor ist wie andere Mineralsalze ein lebenswichtiger Bestandteil und ist nach Calcium der häufigste Mineralstoff im menschlichen Körper. Organische Phosphorsäureverbindungen gehören als Energieüberträger zu den wichtigsten Bausteinen aller lebenden Zellen.

Phosphor kommt in vielen pflanzlichen Lebensmitteln, die wir täglich zu uns nehmen – beispielsweise in gekeimten Linsen, Erbsen, Kakaoschoten, Artischocken, Sonnenblumenkernen, Paranüssen und in unseren Wildpflanzen – in größeren Mengen vor. Und zwar so, wie wir es für ein gesundes Leben brauchen, denn die Natur sorgt perfekt für uns.

Fleisch hingegen enthält durchschnittlich mehr Phosphor als Calcium. Ein erhöhtes Phosphor-Calcium-Verhältnis hat eine verstärkte Freisetzung von Calcium aus den Knochen zur Folge. Wie einige Studien gezeigt haben, besteht ein enger Zusammenhang zwischen einer zu hohen Phosphataufnahme mit der Nahrung und einem erhöhten Risiko für Osteoporose und Knochenbrüche.
Naturbelassene Wildpflanzen sind einfach nur fantastisch für unseren Körper, denn sie enthalten unter anderem die folgenden Inhaltsstoffe, die im Verbund so wertvoll sind:
Gerbsäure, die schleimlösend und reinigend wirkt. Bei Durchfall bindet sie Gifte in unserem Darm, macht sie unschädlich und wirkt positiv auf die Darmschleimhaut.

Kieselsäure, die auch harntreibend und ausscheidend wirkt und ein wichtiger Aufbaustoff für unsere Haut sowie für die Haar- und Nagelbildung ist.
Eisen, das wichtig ist für die Blutbildung. Besonders viel Eisen ist in Brennnesseln, Brombeerblättern, Löwenzahn, Schafgarbe, Spitzwegerich, Brunnenkresse, Giersch, Vogelmiere zu finden.
Jod und Brom, die notwendig sind bei Drüsenstörungen, Alterserscheinungen, Nervosität, Wechseljahresstörungen.
Phosphor, das auf Nerven und Gehirn bei Erschöpfung wirkt und gut ist bei Knochenerkrankungen oder Muskelschwäche.
Pflanzennatron, das Stoffwechselrückstände beseitigt, die Drüsentätigkeit reguliert und die überschüssigen Säuren bindet. Ein Mangel an Natron führt zu Katarrhen, Leberleiden, Gicht, Rheumatismus und Wassersucht
Magnesium, das den Körper vor schädigenden äußeren Einflüssen schützt. In Verbindung mit
Kalium, das für die Funktionsfähigkeit aller Zellen und vor allem von Nerven und Muskeln wichtig ist
Schwefel, der für unsere Hauptorgane Herz, Leber, Lunge, Milz, Nieren, Augen, Haare und Sehnen notwendig ist.
Kalzium, das der Körper für den Aufbau und die Gesunderhaltung von Knochen und Zähnen benötigt.
Inulin und Cholin, die blutreinigend und blutstillend bei Hautstörungen und stoffwechselfördernd wirken;
ätherische Öle, Vitamine, Stärke, Zucker, Eiweißstoffe
und viele Wirkstoffe mehr.
Insgesamt mögen es etwa 30.000 sein, von denen wir momentan nur etwa 2000 kennen, und von nur 200 dieser Substanzen wissen wir, wie sie wirken.
Wichtig ist es, zu erkennen, dass auch die anorganischen Stoffe in Pflanzen in organischer Bindung enthalten sind.

Nur dadurch können sie meist erst vom Körper aufgenommen werden und ihre Wirksamkeit entfalten. Wild wachsende Pflanzen geben unserem Körper also Aufbaustoffe, die durch ihre natürliche Zusammensetzung wirken. Alles ist für uns in der Natur perfekt eingerichtet, das wussten schon die alten Heiler, denn Wildpflanzen eignen sich hervorragend für eine entschlackende Frühjahrs- oder natürlich Alljahreskur.
Dass viele Kulturpflanzen überzüchtet sind und dass sie ohne die Hilfe der Chemie nicht mehr lebensfähig wären, ist Allgemeinwissen. Wildkräuter hingegen brauchen unsere Hilfe nicht, sie haben sich selbst „durchgekämpft“ und ihren idealen Standort eigenständig gefunden und enthalten im Vergleich zu den gezüchteten Kulturpflanzen ein Vielfaches an Vitalstoffen.

Schielt nicht nach einzelnen Inhaltsstoffen, die Natur ist eine schier unergründliche, aber harmonische Ganzheit mit noch so vielen unerforschten Einzel- und Inhaltsstoffen, ob wir diese kennen oder nicht, macht keinen Unterschied.

Und noch einmal: Wir müssen weiß Gott keine Biologen sein, um uns naturgemäß zu ernähren! 🙂

 

Wahre menschliche Kultur gibt es erst, wenn nicht nur Menschenfresserei, sondern jede Art des Fleischgenusses als Kannibalismus gilt.Bis auf weiters das Messer blitzt, die Schweine schrein, man muss sie halt benutzen, denn jeder denkt „Wozu das Schwein, wenn wir es nicht verputzen?“ Und jeder schmunzelt, jeder nagt nach Art der Kannibalen, bis man dereinst „Pfui Teufel!“ sagt zum Schinken aus Westfalen.“
(Wilhelm Busch: „Schein und Sein“)


„Wenn es eine Demokratie nicht aushält, dass ein kleiner Sänger aus Mannheim sein Maul aufmacht, dann ist die Demokratie auch nichts wert“ (Xavier Naidoo)

Alles Leben kommt aus dem Meer – Seetang – eine kostenlose Meeresdelikatesse!

Willst du etwas wissen, so frage einen Erfahrenen und keinen Gelehrten!

Willkommen, bienvenue, welcome im Blog der weltweit führenden Naturkostberaterin

Die Naturmethodik – der geniale und einfache Weg zu Schönheit, Fitness und Gesundheit.
Tiere essen war vorgestern, Milch trinken war gestern und Urkost essen ist heute!

„Das Mitleid ist die alleinige echt moralische Triebfeder – Die von mir aufgestellte moralische Triebfeder bewährt sich als die echte … dadurch, daß sie auch die Tiere in ihren Schutz nimmt.” (Schopenhauer)

Liebe Freunde und Leser,
ob die Hypothese stimmt, dass alles Leben aus dem Meer kommt, mag jeder für sich beurteilen und gewichten, auf jeden Fall sollten wir die wundervollen Meerestiere leben lassen und auch hier nur die Pflanzen nutzen, die die Natur uns zur Verfügung stellt.

Salzgras gibt es im Moment noch nicht, aber der frische Seetang ist in überbordender frischer Fülle da:

Was für den getrockneten Seetang gilt, gilt noch vielmehr für den frischen:

Er bietet:

Schutz vor Schwermetallen und radioaktiven Elementen (Quecksilber, Strontium, Barium, Cäsium etc.): Diese Schadstoffe werden gebunden und ausgeschieden. (Man sagt, dass die Japaner ihre Atomkatastrophen nur deshalb so einigermaßen überstehen, denn dies Meeresgemüse ist ihre Nationalspeise).

Dabei beeinträchtigen Alginate nicht die Aufnahme von unentbehrlichen Mineralstoffen wie Kalzium oder Magnesium.

Wichtige Jod-Quelle für den Körper, günstige Effekte auf die Blutfettwerte, Verhinderung erhöhter Blutzuckerwerte, Hemmung des Wachstums von Krebszellen:

Ein weiterer interessanter Inhaltsstoff von braunem Seetang ist Fucoidan – ein Polysaccharidkomplex. Er veranlasst Krebszellen dazu, sich selbst zu zerstören (Apoptose), Stärkung des Immunsystems:

Forschungsergebnissen zufolge hat brauner Seetang vielversprechende Wirkungen auf das gesamte Immunsystem.“
„Positive Effekte auf insgesamte Gesundheit und Wohlbefinden: Durch die Aufnahme von braunem Seetang werden dem Körper verschiedenste Vitamine wie auch Makro- und Mikroelemente (Kalzium, Magnesium, Zink, Selen, Eisen, Jod etc.) zugeführt. Nicht zuletzt deshalb werden braunem Seetang seit Jahrhunderten einzigartige Wirkungen auf Gesundheit und Schönheit (steigert das Wachstum von Haaren und Nägeln) nachgesagt.“

Quelle
Wie auch immer – mir tut er seit vielen Jahren gut! Sorgt euch aber nicht, wenn Ihr nicht in Küstennähe wohnt, Orkos verschickt es überall hin(allerdings nicht den von der Nordseeküste).
Meine Heimat – die Meeresküste:

Die perfekte Kombi mit herrlichen Geschmackskontrasten: Durian (und noch so mancherlei) an Seetang:

Aber auch mit anderen Früchten, wie Jackfrucht ein Gedicht:

 

Wahre menschliche Kultur gibt es erst, wenn nicht nur Menschenfresserei, sondern jede Art des Fleischgenusses als Kannibalismus gilt.Bis auf weiters das Messer blitzt, die Schweine schrein, man muss sie halt benutzen, denn jeder denkt „Wozu das Schwein, wenn wir es nicht verputzen?“ Und jeder schmunzelt, jeder nagt nach Art der Kannibalen, bis man dereinst „Pfui Teufel!“ sagt zum Schinken aus Westfalen.“
(Wilhelm Busch: „Schein und Sein“)

 


„Wenn es eine Demokratie nicht aushält, dass ein kleiner Sänger aus Mannheim sein Maul aufmacht, dann ist die Demokratie auch nichts wert“ (Xavier Naidoo)

 

Wechseljahre 2.0 – ECHTE vegane Rohköstlerinnen (Naturköstlerinnen) haben keine Beschwerden!

Willst du etwas wissen, so frage einen Erfahrenen und keinen Gelehrten!

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Die Naturmethodik – der geniale und einfache Weg zu Schönheit, Fitness und Gesundheit.
Tiere essen war vorgestern, Milch trinken war gestern und Urkost essen ist heute!

„Das Mitleid ist die alleinige echt moralische Triebfeder – Die von mir aufgestellte moralische Triebfeder bewährt sich als die echte … dadurch, daß sie auch die Tiere in ihren Schutz nimmt.” (Schopenhauer)

Liebe Freunde und Leser,

das Nachfolgende schrieb ich euch vor genau 2 Jahren und es bleibt natürlich aktuell wie eh und je!

Es ist Kleeblüten-Zeit – genießt die Süße des frischen, roten Klees und freut Euch über die Phytohormone, die nicht nur für uns Frauen so wichtig sind und jetzt zuhauf und überall wächst:

Phytohormone sind rein pflanzliche, hormonähnliche Substanzen. Zu den wichtigsten Pflanzen mit Phytohormonen zählen Soja, die Yamswurzel, roter Klee, Rhapontikrhabarber, Hopfen und Traubensilberkerze.

Im menschlichen Körper verhindern Phytohormone das Versiegen der weiblichen Geschlechtshormone und der Wachstumshormone, da sie eine ähnlich regulierende Wirkung ausüben wie körpereigene Hormone.
In den Wechseljahren kommt es bei Männern und Frauen zu einschneidenden Veränderungen des Hormonhaushalts. Wesentliche Symptome sind geringeres Wohlbefinden, Neigung zu Schweißausbrüchen und Erschöpfung, Schlafstörungen, Gelenk-, Rücken- und Muskelschmerzen, Gewichtszunahme, Hautalterung und Hautaustrocknung, Schlafstörungen, depressive Verstimmungen, Antriebsmangel, sexuelle Probleme , gesteigerte Krebsrate und die Zunahme von Herz-Kreislauferkrankungen.
Mit Phytoöstrogenen aus Soja und Rotklee kann man einen guten Schutzeffekt für Knochen, Blutfette und Herz erzielen.Sie wirken gezielt und binden sich nicht an bestimmte Rezeptoren, die man vor allem im Brustgewebe und im Uterus findet. Das ist der Grund, weshalb sie dort nicht den gefürchteten Einfluss auf das Wachstum von Krebszellen ausüben können. Phytohormone sind eine Alterungsbremse und wirken gegen Osteoporose. Sie fördern außerdem die Produktion roter Blutkörperchen und die Durchblutung des Gehirns und verbessern dadurch die Gedächtnisleistungen, Konzentrationsfähigkeit und geistige Leistungsfähigkeit.
Quelle

ABER: Sorgt Euch bitte nicht, liebe Frauen: Ich kann Euch aus eigener ERFAHRUNG sagen, dass vegane Naturköstlerinnen keinerlei Wechseljahrsbeschwerden kennen!

Und auch keine signifikante Gewichtszunahme (auch wenn es mal mehr oder weniger ist!):

Natürlich unterstützen die Wildpflanzen unseren Körper bei der Selbstheilung und natürlich auch bei der Aufrechterhaltung unserer Gesundheit. Keine Frage.

Wenn Euch jedoch jemand für teures Geld getrocknete Kräuter verhökern will und dann auch noch SOFORTIGE Übernacht-Heilung 🙂 verspricht, seid skeptisch und auf der Hut!

Lasst Euch bitte nicht über den Tisch ziehen!

Es gibt keine Wunderkräuter und schon gar nicht im getrockneten Zustand, so wie es auch nicht möglich ist durch Liegen in der Sonne die Haarfarbe von brünett auf blond zu wechseln. OMG! 🙁

Und so wird man auch durch getrocknete und damit ziemlich wertlos gemachte Kräuter nicht über Nacht von Hitzewallungen befreit. Pft. Mal jetzt ganz abgesehen davon, dass ECHTE vegane Rohkostfrauen solche Beschwerden einfach nicht haben! (s.o.)
Mittelerweile weiß allerdings auch die Wissenschaft, dass einzelne Pflanzenstoffe durch ihre östrogenähnliche Wirkung tatsächlich auch den sinkenden körpereigenen Östrogenspiegel ausgleichen können. Allerdings benötigen sie etwas Zeit, bis sich die Wirkung einstellt.

Pfarrer Kneipp empfiehlt bei starken Hitzewallungen regelmäßig zu saunieren und Wechselduschen durchzuführen. Ebenso Armbäder und Fußbäder. Auch Tautreten hat sich erfahrungsgemäß sehr bewährt.
Und das alles kostet nichts!
Man kann auch Hormon-Yoga in den Wechseljahren machen, was die hormonelle Balance in den Wechseljahren ins Gleichgewicht bringen soll.

Probiert es aus, wenn Ihr noch keine Naturköstlerinnen seid, vielleicht hilft es Euch.

Der Granatapfel ist auch eine sehr empfehlenswerte Frucht.
Traubensilberkerze, Nachtkerze, Rosmarin, Rotklee, Salbei, Brombeerblätter, Heidelbeerblätter, Weißdornblüten (ich habe eine ganze Allee davon direkt vor meinem Haus, sie wachsen überall!) Hopfen, Johanniskraut, Melisse, Frauenmantel,Schafgarbe, Baldiran, Kamille, Ackerschachtelhalm, Pfefferminz (mit Pfefferminz bist du mein Prinz… 😉 )

Sucht Euch was aus, muss nicht alles auf einmal sein! 😉

Aber FRISCH muss es sein.

Und wichtig: Viel Sport machen, besonders Ausdauersport wie Gehen, Laufen, Radfahren. Lauft Euren Beschwerden davon!

So wie ich es mache, sodass bei mir gar keine Beschwerden überhaupt erst auftraten.
Ich fühle mich heuer sogar besser, fitter und ausgeglichener als mit 30!

Satisfaction guranteed or money back! 🙂

Erdbeeren – die gesunde Verführung

Ach ja… jetzt beginnt die Hauptsaison dieser köstlichen und sinnlichen Frucht.

Wie alle Früchte erhöhen sie die Abwehrkraft, schützen vor Gicht und sollen Thrombosen und Infarkten vorbeugen. Blutdrucksenkend, entschlackend vertreiben sie Müdigkeit und Nervosität. Rot ist die Farbe der Liebe Und so gilt sie seit alterher als Liebesfrucht.

Juchu – jetzt auch in meinem Garten nach und nach reifend:

Dazwischen lasse ich den zarten Löwenzahn immer wieder frisch nachwachsen, der ist ein schöner geschmacklicher Kontrast zur süßen Frucht:

Nun ja, die Brennessel gilt auch als Aphrodisiakum:

„Traditionelle Liebespflanze. Ein bewährtes Stimulans ist die Urtikation: Dabei werden die Genitalien mit frischen Brennesselpflanzen gepeitscht. Das Nesselgift fördert die Durchblutung der haut und desensibilisiert die Schleimhäute, wodurch der Liebesakt verlängert werden kann.“

Quelle

DAS kann ich nun allerdings nicht aus eigener Erfahrung bestätigen, weil dann mein Freund immer dankend die Flucht ergreift … 😉

Pft. Mädchen.

🙂

 

Mahatma Gandhi: „Gutes kann niemals aus Lüge und Gewalt entstehen.“

Sei Du selbst die Veränderung, die Du Dir wünschst für diese Welt!

Vegan ist weltweit im Kommen – auch dank Instagram, Facebook und co!

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Tiere essen war vorgestern, Milch trinken war gestern und Urkost essen ist heute!

„Das Mitleid ist die alleinige echt moralische Triebfeder – Die von mir aufgestellte moralische Triebfeder bewährt sich als die echte … dadurch, daß sie auch die Tiere in ihren Schutz nimmt.” (Schopenhauer)

Liebe Freunde und Leser,

es ist eine erfreuliche Entwicklung weltweit, die Mut macht:

Klick auf den Guardian!

Und in Deutschland?
Die vegane Firmenzentrale von Veganz des umtriebigen Jan Bredacks und seinen 180 Mitarbeitern spricht für sich selbst:

Et läuft … 🙂

 

 


„Wenn es eine Demokratie nicht aushält, dass ein kleiner Sänger aus Mannheim sein Maul aufmacht, dann ist die Demokratie auch nichts wert“ (Xavier Naidoo)

Sonnige Tage an der Nordsee und Anti-Aging-Mittel satt und GRATIS

Gib jedem Tag die Chance, der erfüllendste und rohköstlich-vegane Tag Deines Lebens zu werden!

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Die Naturmethodik – der geniale und einfache Weg zu Schönheit, Fitness und Gesundheit

Tiere essen war vorgestern, Milch trinken war gestern und Naturkost essen ist heute!

„Das Mitleid ist die alleinige echt moralische Triebfeder – Die von mir aufgestellte moralische Triebfeder bewährt sich als die echte … dadurch, daß sie auch die Tiere in ihren Schutz nimmt.“ (Schopenhauer)
 

Heute vor 3 Jahren schrieb ich etwas ausführlicher darüber, warum ich den Rotklee so außerordentlich schätze:

 

Moin, liebe Freunde! 🙂

Ei jei jei …im Moment sind wir hier im Norden auf der Sonnenseite, ein wunderschöner blauer Himmel begleitete uns heute den ganzen Tag.

Und da ich grad im Norden bin, verbinde ich das mit Strandausflügen. Morgens joggen und turnen am Strand, danach ein Bad in der Nordsee – herrlich! Da war grad Ebbe gegen mittag:

Und am Deich wuchert es …

Es ist Kleeblüten-Zeit – genießt die Süße des roten Klees und freut Euch über die Phytohormone, die nicht nur für uns Frauen so wichtig sind:

Ein Rotkleeparadies:

Phytohormone sind rein pflanzliche, hormonähnliche Substanzen. Sie sind in verschiedenen Pflanzen enthalten und werden aus den von Bienen eingesammelten pflanzlichen Stoffen wie Pollen, Perga oder Nektar gewonnen. Zu den wichtigsten Pflanzen mit Phytohormonen zählen Soja, die Yamswurzel, Roter Klee, Rhapontikrhabarber, Hopfen und Traubensilberkerze.
Im menschlichen Körper verhindern Phytohormone das Versiegen der weiblichen Geschlechtshormone und der Wachstumshormone, da sie eine ähnlich regulierende Wirkung ausüben wie körpereigene Hormone.

In den Wechseljahren kommt es bei Männern und Frauen zu einschneidenden Veränderungen des Hormonhaushalts. Wesentliche Symptome sind geringeres Wohlbefinden, Neigung zu Schweißausbrüchen und Erschöpfung, Schlafstörungen, Gelenk-, Rücken- und Muskelschmerzen, Gewichtszunahme, Hautalterung und Hautaustrocknung, Schlafstörungen, depressive Verstimmungen, Antriebsmangel, sexuelle Probleme , gesteigerte Krebsrate und die Zunahme von Herz-Kreislauferkrankungen.


Mit Phytoöstrogenen aus Soja und Rotklee kann man einen guten Schutzeffekt für Knochen, Blutfette und Herz erzielen.Sie wirken gezielt und binden sich nicht an bestimmte Rezeptoren, die man vor allem im Brustgewebe und im Uterus findet. Das ist der Grund, weshalb sie dort nicht den gefürchteten Einfluss auf das Wachstum von Krebszellen ausüben können. Phytohormone sind eine Alterungsbremse und wirken gegen Osteoporose. Sie fördern außerdem die Produktion roter Blutkörperchen und die Durchblutung des Gehirns und verbessern dadurch die Gedächtnisleistungen, Konzentrationsfähigkeit und geistige Leistungsfähigkeit.

Quelle

Mein heutiges Mittagessen am Strand:

Rambutan finde ich auch bezaubernd schön im Moment – vergesst bitte niemals den nussigen und wohlschmeckenden Kern mitzuessen:

 

 

 

 


Du willst Frische direkt vom Feld? Wir Urköstler nehmen den direkten Weg!


 

 

Aber wie schützt Du Dich denn vor der Sonne?

Willst du etwas wissen, so frage einen Erfahrenen und keinen Gelehrten!

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„Das Mitleid ist die alleinige echt moralische Triebfeder – Die von mir aufgestellte moralische Triebfeder bewährt sich als die echte … dadurch, daß sie auch die Tiere in ihren Schutz nimmt.” (Schopenhauer)

 

Liebe Freunde und Leser,

zu meinen Sonnenartikeln erreichte mich folgende Zuschrift auf Facebook:

„In diesen Fällen ist Wiederholung erlaubt, ja sogar sehr freundlich und willkommen, denn es finden doch immer wieder neue Interessierte hierher, ich jedenfalls sage danke. Hab aber dann doch noch eine Frage: womit schützt du dich, wenn du dich nicht mit Sonnencremes „schützt“? Pulli, Hütchen (wie zu sehen ist , Bäume???“

Ich muss gestehen, dass ich mich vor der Sonne nicht schütze, sondern sie SUCHE wie eine Ertrinkende die rettende Insel. 🙂  Es gibt sie ja hierzulande nur noch so selten! Im Moment ist hier wieder grau in grau.

Und da ich häufig in der Mittagszeit die meiste freie Zeit habe und mich dann ohne Bekleidung in der Sonne aale, weiß ich, dass sie mir nicht schadet.

Ich bin selber (als ehemalige Sonnenallergikerin) immer wieder  erstaunt, dass ich auch dann NIEMALS einen Sonnenbrand bekomme. Im Gegenteil, ich blühe auf in der Sonne, sie lässt mich strahlen (im früheren Leben war ich wahrscheinlich eine Sonnenblume! 🙂 )

Gestern nach ein paar Sonnenstunden:


Wenn ich ein heißes Kribbeln spürte, würde ich mich umgehend in den Schatten begeben. (Die einfachsten Lösungen sind meist die besten, nicht?):-)

Merke ich allerdings nicht, ich habe das Gefühl, dass die Sonne von Jahr zu Jahr schwächer und die Werbung für Sonnenschutz immer aggressiver wird. Ein Schelm, der Böses dabei denkt.

Wie auch immer, mein Sonnenschutz kommt von innen von der vitalsten und vitaminreichsten Kost ever, der veganen Rohkost mit einem HOHEN täglichen WILDpflanzenanteil. Die Sonnenhütchen sind mehr ein modisches Accessoire.

Mein Tipp: CLEAN , also vegane Rohkost mit Wildpflanzen,  essen.

Wer das nicht will, begebe sich in den Schatten oder hülle sich ein.

Burkas sind ja im Kommen, nicht? 🙂

Ach ja… Themenwechsel.  Soweit bin ich mit meinem Spagat (ist mühsamer als ich dachte!)

Mein wunderbares Enkelkind hat natürlich gewonnen, da machen die paar Jährchen Altersunterschied schon was aus – ha ha ha. Aber ich bleibe am Ball, ihr kennt mich ja:


„Wenn es eine Demokratie nicht aushält, dass ein kleiner Sänger aus Mannheim sein Maul aufmacht, dann ist die Demokratie auch nichts wert“ (Xavier Naidoo)

 

Die Sonne heilt und schützt uns – glaubt nicht den Lügenmärchen!

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Liebe Freunde und Leser,

ich hoffe auf ein sonniges Wochenende und somit ist es mal wieder soweit:  🙂

Ich schreibe von der Heilkraft der Sonne schon seit Jahr und Tag. Zum Beispiel hier:

Von der Heilkraft der Sonne – Schluss mit der Verteufelung eines natürlichen Lebenselixiers

oder hier:
Vitamin D – let the sunshine in!

Aber man kann es nicht oft genug wiederholen! 🙂

Lest es, versteht es und tragt es weiter, damit auch unsere armen Kinder wieder unbeschwert den Sommer genießen können und nicht vor hysterischen Müttern mit Sonnenmilchflaschen Lichtschutzfaktor 60 (!)  flüchten müssen.

Aber auch immer mehr Schulmediziner schreiben über das Offensichtliche und ich freue mich darüber:

„Kaum lässt der Dauerregen nach und die Sonnenstrahlen beginnen nicht nur die Bescherung wieder aufzulecken, sondern auch Körper und Seele zu wärmen, erhebt sich ein vielstimmiger Chor von besorgten Stimmen, die vor den schrecklichen Folgen des Sonnengenusses warnen: In einer Flut von wiederkehrenden Meldungen wird vermittelt, dass durch die UV-Strahlung nicht nur die Haut vorzeitig alt und schrumpelig wird, sondern es droht Krebs – Hautkrebs, der (angeblich) häufigste und bösartigste Krebs der Menschheit.

Zudem wird die Präsenz dieses gruseligen Medienmärchens immer penetranter: Ende letzten Jahres hat ein Fernsehsender zusammen mit Experten aus dem Kreis der Hautärzte und unterstützt von der Deutschen Krebsgesellschaft in einem angeblichen Experiment ein Schwein so schminken lassen, als ob es einen bösartigen Hauttumor vom UV-Licht bekommen habe, um den eindringlichen Warnungen vor UV-Licht von Sonne und Solarium weiteren Nachdruck zu verleihen. Die Zuschauer wurden erst im Nachhinein über die Maskerade aufgeklärt. Anfang des Jahres war sich dann das Magazin „Der Spiegel“ nicht zu schade, die UV-Strahlung in den Sonnenbänken gar als Todesstrahlen zu bezeichnen.

Ein solches Vorgehen kann man nur noch als pervers bezeichnen, im wahrsten Sinne des Wortes. Die Sonne scheint dem Menschen seit Millionen von Jahren auf den Pelz (Abb. 1) und hat uns offensichtlich so gut getan, dass die Menschheit sich über den gesamten Erdball ausbreiten konnte. Wäre die Sonne der Bösewicht, als der sie in diesem Medienmärchen hingestellt wird, hätte sie uns längst umgebracht und nicht bis zum 21. Jahrhundert gewartet. Auch das immer wieder bemühte Ozonloch ist nicht der Übeltäter, wie die Überprüfung norwegischer Wissenschaftler ergab: die Häufigkeit der Hauttumore nahm zu, bevor das Ozonloch auftauchte. Darüber hinaus finden sich in den südlichen, also sonnenreicheren Anteilen Norwegens, weniger Hauttumore als im sonnenarmen Norden.“
HIER bitte weiterlesen!

Sonnenschutz von innen, der wirklich hilft:

Als von Schulmedizinern abgestempelte „Sonnenallergikerin“, genieße ich seit über 25 Jahren wieder jeden Sonnenstrahl:

 

Aktuell noch viel zu blass, aber das wird schon noch, das Sommerkleidchen und die Shorts sind jedenfalls ausgepackt und sitzen …

Schön, wenn der Himmel mal wieder so schön blau aussieht und die Sonne ungefiltert ihre heilenden Kräfte auf unserer Haut entfalten kann:

Ich genieße auch diesen Sommer wieder den Hautschutz von innen (hier: Johannisbeeren) und klatsche mir niemals Chemie auf die Haut:

Genießt den Sommer! Genießt die natürlichen Heilkräfte der Natur.

Und die richtige, sprich: rein pflanzliche, Ernährung mit bezaubernder, pflanzlicher Kost:

Und bald sind meine Erdbeeren reif – juchu!

 

 


„Wenn es eine Demokratie nicht aushält, dass ein kleiner Sänger aus Mannheim sein Maul aufmacht, dann ist die Demokratie auch nichts wert“ (Xavier Naidoo)

 

Keine Motivation mehr!

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„Das Mitleid ist die alleinige echt moralische Triebfeder – Die von mir aufgestellte moralische Triebfeder bewährt sich als die echte … dadurch, daß sie auch die Tiere in ihren Schutz nimmt.” (Schopenhauer)

Liebe Freunde und Leser,

Erfolgreich vegan-rohköstlich werden mit der „Heute-Und-Jetzt-Sofort-Schluss-Methode“.

Schlagt eurer Sucht ein Schnippchen und macht es den erfolgreichen Naturköstlern nach:


Immer wieder gibt es Menschen, die ihre Begierde oder besser gesagt: ihre Sucht nicht in den Griff bekommen.
Und man mache sich da nichts vor: Die Sucht nach gewürzter Kochkost ist genauso eine Sucht, wie nach Nikotin, Haschisch, Alkohol oder andere Drogen! Die gilt es zu überwinden. Auch hier gilt: Wo ein WILLE ist, ist auch ein Weg!

Viele suchen unentwegt nach dem Alibi-Haar in ihrer Trinkkokosnuss, glauben es nicht zu schaffen, und befürchten „Mangelerscheinungen“ mit der Naturkost zu bekommen. Aber sie versuchen es dennoch immer wieder – und scheitern dann auch immer wieder mit schöner Regelmäßigkeit.

Ihnen zu sagen, macht weiter so und schleicht euch nach und nach aus diesem Kreislauf heraus, halte ich für falsch. Denn es ist eine durch die Praxis belegte Tatsache, dass diese Menschen niemals richtig „zu Potte“ kommen und immer auch noch nach vielen Jahren mit ihren „Kompromissen“ und ihrem Selbstbetrug „herumeiern“. Dazu möchtest DU sicherlich nicht gehören, oder?

Gut, dann lies du weiter, die anderen können sich ab hier gerne mit einem veganen Soja – Dessert trösten. 🙂

Bitte auch als Motivationsschub bedenken: Es ist immer wieder festzustellen, dass die traditionelle Ernährung, wie sie immer wieder von den sogenannten „Experten“ gepredigt wird, die Menschheit und alle Bewohner dieser Erde ins Unglück führt.

Noch nie gab es so viele allergische Kinder

Noch nie gab es so viele Kinder mit Krebsleiden.

Noch nie ist das Diabetes-Risiko bei Kindern so enorm gestiegen. (Selbst die WHO befürchtet dramatische Ausbreitung der Zuckerkrankheit)“

 

Wie höre ich aber nun am besten mit der schlechten Kost auf?

Am besten so, wie erfolgreiche „Anti-Rauch“- oder andere „Anti-Drogen-Programme“ es auch machen.
Das Einstellen der Schlechtkost sollte nicht teilweise oder zu irgendeinem Zeitpunkt, sondern so schnell und so plötzlich wie möglich mit der „Heute-Und-Jetzt-Sofort-Schluss-Methode“ erfolgen.

Dein erster Tag

Leg dich am besten auf heute fest. Heute musst du schlagartig mit dem Schlechtkostessen aufhören. Weniger schlecht zu essen, ist nicht der richtige Weg, um das Schlechtkostessen aufzugeben!
Fang gleich heute mit dem mindestens dreitägigen Erdfasten an. Wenn du keine Heilerde hast, laufe gleich jetzt los und besorge sie dir in der nächsten Apotheke.

Hürden, die du überwinden musst

Nie wieder in den „Genuss“ eines Nudelauflaufs zu kommen, ist für den nun frischgebackenen (hi hi …oder sollte ich lieber „frischgesammelten“ sagen?) Naturköstler oft ein erschreckender und geradezu deprimierender Gedanke. Sorgenvolle Gefühle über bevorstehende gesellschaftliche Ereignisse, bei denen du dir die Schlechtkost versagen musst, beunruhigen dich zusätzlich pausenlos und blockieren dich eventuell sogar.

Deshalb sage dir einfach, dass du keinen Verzicht für das ganze Leben leistest. Sag dir, dass du lediglich diesen einen Tag ohne Schlechtkost schaffen willst. Nach deinem erfolgreichen Erdfasten sagst du dir von einem Tag zum anderen: ‚Heute werde ich wieder keine Schlechtkost essen, sondern nur die natürliche Frischkost genießen“.

Man sollte jedoch ruhig auch einmal darüber nachgedacht werden, dass Verzicht grundsätzlich nichts rein Negatives ist, sondern etwas, das zur Selbstdisziplinierung und damit zur Weiterentwicklung der Persönlichkeit einen wertvollen Beitrag leistet. Nicht umsonst heißt es „weniger ist mehr“.


Mit einem Freund oder Partner gemeinsam aufhören

Ein Schokoriegel kann für dich als Schlechtkostesser(in) etwas sehr Tröstliches sein. Die meisten genießen ihre „Schoki“ und finden es sehr schwierig, in einer Stress-Situation ohne sie auszukommen. Wenn sie keinen Nachschub mehr in der Tasche oder Schreibtischschublade haben, verspüren viele ehemalige Schlechtköstler ein Gefühl der Leere in ihrem Leben.

Dieses Gefühl der Isolation erträgst du erheblich leichter, wenn du versuchst, gemeinsam mit einem(r) Freund(in) die schlechten und krankmachenden Gewohnheiten aufzugeben. Gemeinsam mit jemandem aufzuhören, mit dem (der) du täglich in Kontakt stehst, ist eine Lösung, die dir durchaus helfen kann.

Ablenkung für die Hände – Hauptsache du bist beschäftigt!

Beschäftige dich! Mache eine Aufstellung aller Arbeiten, die du zu erledigen hast – und erledige sie dann auch wirklich. Damit lenkst du dich vom Verlangen z.B. nach Schokolade ab.

• Mache einen Großputz, arbeite im Garten, mache Wanderungen, wasche das Auto usw.

• Beim telefonieren kritzele nebenbei auf einem Blatt herum. Spiele mit Ketten oder Rosenkränzen, um deine Hände zu beschäftigen.

• Fang ein neues Hobby an – Töpfern, Malen, Stricken, ein Instrument spielen usw., etwas was du vielleicht schon immer tun wolltest, entdecke die kreative Seite an dir, oder spiele wieder öfter mit deinen Kindern. Nimm dir bewusst Zeit für dich, mache eine „Inventur deines Lebens“ und überlege dir, was dir wirklich wichtig ist und was du vielleicht „aussortieren“ könntest. Denn mit ein Grund, warum wir „Trost“ in der Nahrung suchen, ist dass wir uns „zumüllen“ lassen von zu viel Stress und „Scheinpflichten“. Lass dich nicht leben, sondern lebe!

Ein ganz heißer Tipp: Lauf! Lauf! Lauf! Lauf um dein Leben und lauf dir die Sucht aus dem Leib.
Und immer wenn du schwach zu werden drohst, verschaffe dir:

Ablenkung für den Mund

Immer Gemüse- oder Obsthäppchen zur Hand haben. Auch Johannesbrot oder Tamarinde sind tolle Knabbersachen, die dich ablenken und dir keinen Schaden zufügen.

Vermeide am Anfang Situationen, die dich verführen könnten, wie Restaurantbesuche oder Partys. Später kannst du es mit Rohkostfreunden, aber auch anderen dann wieder richtig „krachen lassen“, denn mit der Zeit wird es dir dämmern, dass Naturkost nicht mit Verzicht oder gar spartanischer Lebensweise gleichzusetzen ist. Was ist schon ein bitteres Bier gegen eine süße Pagode? Entdecke nach und nach die gesamte Fülle und Vielfalt der pflanzlichen Frischkost und freue dich auf ein buntes Leben mit abwechslungsreicher und genussvoller Nahrungsvielfalt.

Ablenkung für das Gehirn

• Wenn du übermäßige Lust auf Schlechtkost bekommst, atme tief ein und aus, und sage dir. „Ich bin ganz ruhig und ich freue mich auf meine … (Jackfrucht, Mango oder meinem Apfel …), wenn ich nach Hause komme!“ So entsteht ein Gefühl der Gelassenheit. Das Verlangen verschwindet dann sehr schnell mit Hilfe dieser kleinen Tricks.

Noch einmal: Laufe oder betreibe einen anderen Ausdauersport, das wird dir helfen, deine Sucht allmählich in den Griff zu bekommen. Tägliches Training und auch tägliche Spaziergänge („POWER-Walking“) in raschem Tempo in der Natur sind wichtig und sehr hilfreich.

Wenn es doch mal zum Rückfall kommt – lass dich davon nicht beirren und schon gar nicht aus der Bahn werfen.

Verzeihe ihn dir, aber kehre anschließend sofort und konsequent auf den Weg der Naturmethodik zurück. Du selbst bestimmst, was du dir zur Gewohnheit machst – und du willst dir ausschließlich die Naturmethodik zur Gewohnheit machen. Lässt du eine Ausnahme zu oft zu, schleicht sich da ganz unmerklich eine negative Gewohnheit wieder ein. Alles, was du 21 Tage am Stück machst, wird dir zur (hoffentlich) lieben Gewohnheit, wie Wissenschaftler herausgefunden haben. Denk immer daran:100 % Urkost sind leichter zu schaffen als 99 %!

Am Ende steht deine Befreiung – von der lebensverkürzenden Sucht, von deinen Zipperlein und Krankheiten.
Dein verdienter Lohn wird sein: Ein viel intensiver gefühltes Leben, voller Vitalität, Glück und Wohlbefinden und das schöne Gefühl nicht nur dir selber, sondern auch den Tieren und unserer Mitwelt mit dieser neuen Nahrungsweise zu helfen.

Plötzlich erkennst du, dass du wirklich nichts vermisst mit der Kochkost, sondern dass die natürliche Frischkost der wirkliche Genuss ist. Ein Genuss ohne Reue.

Jetzt gibt es wieder Gierschteppiche weit und breit:

Und bedenkt bitte immer: Es gibt Ess- Wonnen


in der Natur, die KEINE Kochkost uns bieten kann!

Und ich sage dies als ehemalige Hobby-Gourmetköchin, die viel Zeit damit verbrachte, die wunderbarsten Zutaten so zu verändern, dass alle „Ah“ und „Oh“ vor Begeisterung stöhnten! 🙂
Längst weiß ich aber, dass die Natur der bessere „Koch“ ist!
Und liiiiiebe Rohkost-Anfänger – auch die vermanschte“Gourmetrohkost“ ist auf Dauer schlecht für Eure Zähne!
Einfach so wie die Natur es uns schenkt, ist es am besten für uns – und es gibt so unendlich vieles!

Die cremig-deftigen Avocados lassen keine Wünsche offen:

Immer wieder Mangotime:

 

 

Einer der bezauberndsten Versender von Köstlichkeiten aus aller Welt ist Tropenkost. de:

 


„Man kann die Menschen grob in drei Kategorien einteilen. Die Wenigen, die dafür sorgen, dass etwas geschieht, die Vielen die zusehen wie etwas geschieht, und die überwältigende Mehrheit die gar nicht mitbekommt, dass überhaupt etwas geschieht.“ (Karl Weinhold )

Aquafarmen sind brutal und pervers und der Mythos vom ‚gesunden Fisch‘ ist längst widerlegt!

Willst du etwas wissen, so frage einen Erfahrenen und keinen Gelehrten!

Willkommen, bienvenue, welcome im Blog der weltweit führenden Naturkostberaterin

Die Naturmethodik – der geniale und einfache Weg zu Schönheit, Fitness und Gesundheit.
Tiere essen war vorgestern, Milch trinken war gestern und Urkost essen ist heute!

„Das Mitleid ist die alleinige echt moralische Triebfeder – Die von mir aufgestellte moralische Triebfeder bewährt sich als die echte … dadurch, daß sie auch die Tiere in ihren Schutz nimmt.” (Schopenhauer)

Liebe Freunde und Leser,

PETA schreibt:

„Die Aquakultur (Fischzucht in kontrollierter Umgebung) ist zu einer Multi-Millionen-Dollar-Industrie geworden. Fast die Hälfte der heute konsumierten Lachse, 40 Prozent der Weichtiere und 65 Prozent der Süßwasserfische verbringen den Großteil ihres Lebens in Gefangenschaft. Das National Fisheries Institute bezeichnet die Aquakultur als „einen der am schnellsten wachsenden Lebensmittelproduktionssektoren der Welt.“

Ganz aus der Natur herausgenommen werden die auf Aquafarmen gezüchteten Fische in Stahlgebäuden in Tanks zusammengepfercht. Hightech-Massensysteme kontrollieren Futter, Licht und Wachstumsstimulation. Es werden Medikamente, Hormone und Gentechnik eingesetzt, um das Wachstum zu beschleunigen und das Fortpflanzungsverhalten zu verändern.

Um Gewinn einzubringen, müssen die Aquafarmen große Mengen an Fischen in intensiver Gefangenschaft züchten. Durch diese Überfüllung erleiden die Fische Verletzungen an Maul und Flossen sowie anormalen Stress, was zu Krankheitsausbrüchen führt. Die Aquafarmer pumpen die Fische also voll mit Antibiotika und Chemikalien, um Parasiten, Haut- und Kiemeninfektionen und andere bei Zuchtfischen häufige Krankheiten zu kontrollieren. Eine Chemikalie namens Dichlorvos, die zur Tötung von Meeresläusen eingesetzt wird, ist hochgiftig für alle Lebensformen im Meer und verursacht bei Lachsen häufig Anfälle.
Aquakultur schadet auch Vögeln

Aquakultur schadet auch Vögeln

Die Aquakultur berücksichtigt nicht die natürlichen Gewohnheiten und Instinkte der Fische. In freier Natur findet die Lachswanderung vom Süß- ins Salzwasser schrittweise statt, doch auf Aquafarmen verursacht der abrupte Übergang ein solches Trauma, dass bis zu 50 Prozent der Fische sterben. Viele Fische zeigen Anzeichen von Frustration und Stress, etwa ständiges Springen.

Fisch essende Vögel werden von offenen Aquakultur-Becken als Nahrungsquelle angezogen. Statt humane Maßnahmen zu ergreifen, um die Vögel vom Fischessen abzuhalten, etwa indem Netze über den Becken gespannt werden, töten viele Aquafarmer die Vögel einfach.

Die Zeit der Schlachtung hält neue Traumata bereit. Den Fischen wird oft tage- oder sogar wochenlang vor der Schlachtung das Futter entzogen, um die Kontaminierung des Wassers mit Abfall während des Transports zu reduzieren. Einige Fische werden ohne Betäubung getötet; ihre Kiemenbögen werden durchgeschnitten und man lässt sie voller Krämpfe und anderen Schmerzanzeichen verbluten. Andere werden getötet, indem man einfach das Wasser ablaufen lässt, so dass sie langsam ersticken.

Sie können etwas bewirken. Essen Sie keinen Fisch; entscheiden Sie sich für eine gesunde und humane vegetarische Ernährung.“

Hier weiterlesen!

Fisch frisst Regenwald

Aber Fischessen ist doch so gesund, höre ich jetzt wieder die Ewiggestrigen sagen …

Ja, so wird es uns seit Jahren gepredigt, aber stimmt das? Natürlich nicht, denn auch diese wunderbaren filigranen Meeresbewohner sind für nicht uns Menschen zur Nahrung bestimmt. Und das sage ich ganz bewusst als Kind der Nordseeküste, die man in den ersten vier Jahrzehnten durchaus als „“Fischtante““ bezeichnen konnte, was in Kindertagen sogar von mir als Berufswunsch proklamiert wurde, denn ich konnte Fisch in all seinen kulinarischen Variationen so überaus gut leiden, dass ich mich ständig damit umgeben wollte.

Was für ein Graus aus heutiger Sicht!

Fische leben in den von uns verschmutzten Gewässern. Sie sind besonders mit krebs- und mutationserzeugenden Substanzen wie PCB, Dioxin etc. verseucht. Hinzu kommen Schwermetalle wie Quecksilber und Blei und somit ist Fisch gerade während der Schwangerschaft nicht angezeigt, da diese Substanzen geistig behinderte oder blinde Babys zur Folge haben könnten. Schalenfisch, wie Muscheln, Austern, Shrimps und Hummer, kann das Hepatitis-Virus enthalten, das eine schwächende und manchmal tödliche Leberentzündung bei Erwachsenen und Kindern verursacht.

„Wie in Fleisch und tierischen Fetten ist in Fisch viel Arachidonsäure, woraus sich Entzündungsstoffe bilden. Dies kann die Entstehung von entzündlichen Prozessen an den Gefäßwänden, im Bindegewebe und an den Gelenken begünstigen und zahlreiche Erkrankungen wie z.B. Arteriosklerose, Herzinfarkt, Schlaganfall, Fibromyalgie, Asthma, Neurodermitis, Dünn- und Dickdarmentzündungen, Rheuma, Arthritis, Arthrose und alle Arten von Entzündungen verursachen.

Medizinische Studien zeigen, dass viele Krankheiten mit Entzündungen beginnen: z. B. hat man festgestellt, dass Arteriosklerose, also die Arterienverkalkung, mit einem chronischen entzündlichen Prozess der Gefäßinnenwand der Arterien beginnt.“ Und das sage nicht ich als Veganerin, sondern so stand es selbst im Dtsch. Ärzteblatt 01/2003.

„Andere Erkrankungen, wie z.B. rheumatische Gelenkbeschwerden, Hautprobleme, Allergien u.v.m., haben auch als Grundlage eine Entzündung. Eine Ernährung mit tierischem Eiweiß, Fisch und Fleisch, verstärkt diese Entzündungsprozesse im Körper. In der Zeitschrift PNAS, „Proceedings of the National Academy of Sciences“, wurde 2003 eine interessante Studie von Wissenschaftlern der University of California veröffentlicht. Das Ergebnis der Studie:
Der menschliche Organismus reagiert auf Fleisch- und Fischnahrung wie auf einen Fremdkörper und wehrt sich. Man konnte nachweisen, dass Moleküle aus dem Fleischverzehr in menschliches Körpergewebe aufgenommen werden und dort Immunreaktionen auslösen.

Im November 2003 wurde im Journal of Nutrition eine dänische Studie mit über 23.000 Frauen veröffentlicht, in welcher der Einfluss des Fischkonsums auf das Brustkrebsrisiko untersucht wurde. Ergebnis: Der tägliche Verzehr von mindestens 25 Gramm Fisch erhöhte das Brustkrebsrisiko um 13 Prozent. Wurde täglich mehr Fisch konsumiert, z.B. die zwei- oder dreifache Portion, stieg auch proportional das Brustkrebsrisiko.“

Mythos „gesunder Fisch“