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Das neue Urkostforum ist eröffnet

Das neue Forum ist eröffnet:

HIER KLICKEN für das neue Urkostforum!

NEU!! Ihr müsst Euch *selber* anmelden und dann von mir freischalten lassen, indem Ihr mir eine Mail mit Eurem Pseudonym (Früchte oder Pflanzen) und Eurem REALnamen schreibt.

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Ich freue mich also auf unser neues Forum, nur Mut, es sieht komplizierter aus, als es ist.

Eure Brigitte

Homeschooling - made in USA: Die Clonlara Schule

Es fing an in den sechziger Jahren, wo eine mutige Frau erkannte, dass ihre Kinder nicht optimal im Massenbildungssystem gefördert werden - und sie gründete die Clonlara-Schule gegen den Widerstand der Behörden.

Heute ist sie eine in Amerika anerkannte und geschätzte Einrichtung.

In Deutschland gibt es schon 100 Familien, die ihr angehören und es werden immer mehr.

Mehr Informationen gibt es hier: Clonlara-Schule

Zweiter Frühling in der Natur

Hallo, Ihr lieben Leser,

jetzt haben wir doch noch ein paar schöne Sonnentage und ich genoss sie mit meinen Seminarteilnehmern am Wochenende  im Wald:

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Die Sonne treibt die Pflanzen zu einer zweiten Wachstumphase an und alles grünt so herrlich wie im Frühling. Es ist ein wahrer Segen, den die Natur da kostenlos für uns bereithält. Nutzt  ihn - zu JEDER Mahlzeit.

Wiesenkerbel:
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Breitwegerich:
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Sauerklee:
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Löwenzahn - besser als jeder Kultur-Salatkopf:
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Würziger Beifuß - vergesst die gehaltvollenSamenknubbelchen nicht!

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Giersch:

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Was für ein GLÜCK!

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Liebe Freunde,zum Sonntag mal wieder ein paar ausführlichere Gedanken zum Thema Glück, ich freue mich, das ich das Glück habe und für Euch schreiben darf! Druckt es Euch aus, damit Ihr nicht so viel Zeit am PC verplempert und dann ab in die Sonne!

Glück wird in der Philosophie als Bezeichnung für das Gefühl benutzt, in einem harmonischen Zustand vollkommener Befriedigung zu leben. Bei Aristoteles ist das Glück das letzte Handlungsziel des Menschen; diese These wird Eudämonismus genannt. Für den von Epikur vertretenden Hedonismus ist die Lust selber der Inhalt des Glücks. Immanuel Kant kritisierte Eudämonismus und Hedonismus gleichermaßen: Demgegenüber setzte er die Pflicht oder die Sittlichkeit als obersten Maßstab vollkommenen Glücks.

Und Hans Förstl, Direktor der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie im Klinikum rechts der Isar der TU München sagt über das Glück:

“Glück ist ein Zustand des geistigen und körperlichen Wohlbefindens, der aus der momentanen Situation, einer Hoffnung oder einer guten Idee entstehen kann. Das sind die Momente, in denen im Gehirn die für Glück zuständigen Systeme anspringen.

Und auf die Frage, ob man diese Region auch künstlich aktivieren könne, und wir dann immer glücklich wären antwortet er:

„O nein. Denn dazu benötigen Sie zum Beispiel Drogen, die süchtig machen und dabei rasch an beglückender Wirkung verlieren. Hinzu kommt, dass das Glücksbudget eines Menschen auf diese Weise schnell erschöpft ist, wenn das Glück nur darin besteht, sich sehr, sehr wohl zu fühlen. Wenn das Glück aber darin besteht, den Geist arbeiten und eine Vorfreude aufkeimen zu lassen, dann hat man viel länger was davon.“

Ich sehe das anders. Was für ein Glück wir doch alle haben (könnten. Nämlich das tiefe innere Gefühl, alles richtig zu machen, unseren Körper - und damit auch unseren Geist und unsere Seele! – richtig zu nähren und liebevoll zu gebrauchen. Alle Menschen könnten dieses schöne Gefühl haben, denn natürlich gibt es das Glück, welches immer währt. Und natürlich erreichen wir es nur ohne Drogen, denn diese machen uns krank.

Wenn wir unseren Körper mit unserer „Glücknahrung“, der rein pflanzlichen Urkost füttern, und – dies ist außerordentlich wichtig! – keine Leichen unseren Lebensweg pflastern, sondern wir allen Lebewesen wohlgesonnen sind, dann sind wir – einfach so! – glücklich. Und zwar für immer. Dazu tägliche Bewegung in der Natur, ein freundliches und liebevolles Gemüt für alle Lebewesen, das reicht schon, um wirklich glücklich zu sein. Dies sollte jeder ausprobieren, es funktioniert wirklich.

Man kann das Glück auch als eine Aneinanderreihung von “Glücksmomenten” sehen, denn je mehr Glücksmomente man durchlebt, oder je mehr man sie genießt, desto glücklicher ist man.

Mich macht es zum Beispiel glücklich, eine Frau zu sein und mich macht es glücklich, dass ich vier wundervollen Töchtern das Leben schenken durfte und sie begleiten darf auf ihrem persönlichen Weg zu glücklichen Frauen. Anders ausgedrückt: Mich macht es glücklich lieben und leben zu dürfen.

Und dieses Glück ist mehr als nur die Abwesenheit von Leid. Es ist aktives Glück, welches sich aus unseren Handlungen speist, nur der kann glücklich sein, der mit sich selbst und der Welt zufrieden ist und einfach zufrieden ist, mit dem was er hat, und sonst nichts will.

Ein Beispiel:
Ich betreibe seit fast sieben Jahren mit Hilfe von guten Freuden unser Urkostforum und es macht mich glücklich, damit so vielen Menschen schon geholfen zu haben.
Und die müssen sich bei mir natürlich dafür nicht bedanken, denn dies hieße, dieses Medium geradezu absurd falsch zu verstehen! Wenn man dieses Medium jedoch zur alleinigen Sinngebung seines Lebens hat, MUSS man zwangsläufig enttäuscht werden.

Im wirklichen Leben bekommt man Dank und liebe Worte und dies muss ausreichen, um dennoch im Internet weiterzumachen, denn es gibt keine schnellere und so viele Menschen erreichbare Kommunikation. Freut Euch also auf die nächsten 100 Jahre Urkostforum!

Es ist doch ein wirkliches Glück, anderen Menschen helfen zu können und ab und an auch mal ein Lächeln auf deren Gesicht verursacht zu haben.

In diesem Sinne euch allen einen schönen Sonntag – voller Glück und Sonnenschein! :-)

Urkost immer vegan und immer roh - etwas Besseres gibt es nicht!


Ihr lieben Leser,

immer wieder erreichen mich begeisterte Zuschriften von Menschen, die endlich den Dreh raus haben und auf die Urmethodik umgestiegen sind.

Ein Lehrer, der kürzlich bei mir war, schrieb zum Beispiel:


Hallo Brigitte, :-)
fahre zur Zeit jeden Tag mit dem Fahrrad in die Schule. Das tut gut und erfrischt. :-P
Nächstes Wochenende werde ich mit einigen Gleichgesinnten eine Kräuterwanderung unternehmen. Habe mich von Deinem letzten Artikel inspirieren lassen.
Ergänze die von Dir gezeigten Übungen im Freien mit Aufbautraining mittels Gewichte.
Fühle mich ausgezeichnet und werde meinen Weg weiterbeschreiten.
Liebe Grüße

Darüber freue ich mich immer sehr, denn nur so, durch die Praxis, wird sich die gute Botschaft für alle durchsetzen - nicht durch’s Reden oder Schreiben.

Mein Haus ist immer voll mit Gästen und ich muss es immer mal wieder sagen, was für ein Glück ich habe, Euch alle kennenlernen zu dürfen. Menschen, die gegen den Strom der Zeit schwimmen, sind nämlich immer etwas ganz Besonderes, jeder auf seine Art.
Aber alle haben eines gemeinsam, unsere wunderbare Frischkost mit viel wildem Grün zu jeder Mahlzeit:
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Auch die Kleinsten -immer viel draußen im bezauberndenWald:
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Auch sie hat gut lachen, auch sie sieht dank Frischkost mit ihren 13 Jahren noch aus wie ein ganz junges Kätzchen:

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Nicht die Sonne, sondern Feuchtigkeitscremes verursachen Krebs!


Liebe Leser,

es ist immer wieder interessant, wie Recht Franz Konz doch mit seinen Warnungen hat …

Mal abgesehen davon, dass es einfach nur erbärmlich ist, die armen Tiere für diese Tests zu missbrauchen, ist es auch wieder einmal sehr bezeichnend, dass man diese Versuche an Tieren macht und die Ergebnisse dann für „nicht übertragbar auf den Menschen“ erklärt.
Warum, zum Teufel, müssen die bedauernswerten Kreaturen dann so gequält werden?


“Forschungen mit Mäusen legen nahe, dass Feuchtigkeitscremes das Risiko des Entstehens von verbreiteten Formen von Hautkrebs erhöhen können. Der leitende Wissenschaftler Allan Conney betonte jedoch laut New Scientist, dass derzeit noch nicht nachgewiesen sei, dass diese Auswirkungen auch beim Menschen auftreten. Gemeinsam mit seinen Kollegen von der Rutgers University (http://www.rutgers.edu) entdeckte Conney zufällig, dass Feuchtigkeitscremes die karzinogenen Effekte von Schädigungen durch UV-Licht verstärken können. Eigentlich hatten die Forscher untersuchen wollen, wie Koffeinwerte das Entstehen von Hautkrebs beeinflussen. Anscheinend wurden dabei entsprechende Cremes als Trägersubstanz für das Koffein eingesetzt. Dabei zeigte sich jedoch eine völlig unerwartete karzinogene Aktivität. Details der Studie wurden im Journal of Investigative Dermatology http://www.nature.com/jid veröffentlicht.

Mehr dazu in der nächsten “Natürlich Leben!”

In der Sonne absolviere ich mein tägliches Training am liebsten:
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Mehr auch darüber in der Oktoberausgabe von “Natürlich leben!”

Immer froh und immer roh und immer fit und gesund!

Hallo meine lieben Leser, null

Wie schon im Urkostforum schrieb, ist die tägliche Bewegung das A und O.Morgens -  mindestens zwei Stunden am Morgen und nachmittags noch ein Stündchen. Still- und sonstige -mütter sind natürlich ausgenommen. Und damit man so groß und stark wird, sollte man sich und seinen Zellen hochkarätige POWER-Kost gönnen. Immer pflanzlich und immer roh:
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Oder einfach preisgünstig “in die Brombeeren gehen gehen”! Dazu Brennesselsamen und der Körper hat überreichlich, was er braucht!

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Die heilende Kraft der Sonne gerade auch zur VERHINDERUNG von Krebs

Ei jei jei - das ist wirklich luschtig!

Selten so viele Protestmails bekommen, wie nach meinem letzen Eintrag.

Tja, das ist hart, das weiß ich, den Intelligenteren unter Euch schwant es, dass ihr wieder einmal nur veräppelt worden seid vom Amerikanische Dermatologen Verband (AAD) und unseren deutschen Nachplapperern,und nun fällt es schwer umzudenken, nicht?

Aber Ihr werdet es müssen, wenn Ihr gesunden wollt, genießt die Sonne, sie ist eines unserer kostenlosen Gesundmacher und Lebenselexiere!

Es gibt immer neue Beleg für die heilende Kraft der Sonne und die Schutzwirkung des Vitamins D3 vor verschiedenen Krebsformen. Das Buch “Schützendes Sonnenlicht” fasst die Erkenntnisse zusammen.

Eine medizinische Lehrmeinung gerät ins Wanken


Jahrzehnte lang riefen Hautärzte dazu auf, die Sonne möglichst zu meiden oder den Körper wenigstens mit Sonnencreme vor der UV-Strahlung zu schützen. Nun häufen sich die Indizien dafür, dass Sonneneinstrahlung - in Maßen genossen, (sobald es auf der Haut “kribbelt” in den Schatten gehen!) - dem Körper durchaus nutzt.

Denn Sonnenlicht regt die Bildung von Vitamin D an. Allein in den vergangenen drei Monaten erschienen vier Studien, die eine Schutzwirkung des Vitamins vor verschiedenen Krebsformen belegen -bei Lymphom, Prostatakrebs, Lungenkrebs und sogar Hautkrebs. Auch für eine präventive Wirkung gegen Darmkrebs gibt es Hinweise.

Sonne verhindert 30 mal so viele Krebstode wie sie verursacht

Der Mediziner Edward Giovannucci von der Universität Harvard hat Berechnungen aufgestellt, wonach auf jeden durch Sonneneinfluss verursachten Hautkrebs-Toten 30 Menschen kommen, die durch Vitamin D vor dem Krebstod bewahrt werden. Der Wissenschaftler ist überzeugt davon, dass Vitamin D der beste Schutz vor Tumoren überhaupt ist.

Quelle

Drups der Ölpalme - überraschend bezaubernd und nahrhaft von Orkos

Also, Ihr lieben Leser, dass man von der reichhaltigen und inhaltsschweren Urkost (immer vegan und immer roh!) eine wunderbare Haut bekommt, habe ich ja schön ein oder zweimal ;-) hier geschrieben, gell?


Ich persönlich bin meine Sonnenallergie losgeworden und erfreue mich im Sommer an meiner schönen Bräune, die ohne jedes “Sonnenschutzmittel” auskommt.

Schaut selber: Sommerlich braun - kurz vor einem Opernabend im Freien:

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nullAber diese Muggel sind ja zu zu putzig. In diesem Sommer, egal, wo ich war, wenn mein Dösen am Strand oder sonst wo in der Sonne von hysterischen und panisch-schrillen Stimmen jäh unterbrochen wurde und ich meine Augen langsam in Richtung dieser unangenehmen Geräuschquelle öffnete, konnte ich sehr sicher sein, dass Mami - bewaffnet mit einer Sprayflasche, auf der eine fette *30* prangte - ihrem sich wehrenden und flüchtenden KEVIN (den Namen muss man sich unbedingt schrill gekreischt vorstellen) stündlich den Rücken einbalsamieren wollte. Was zur Folge hat, dass alle Muggelkinder heutzutage immer so seltsam weißlich aussehen. So wird der Keim für späteren Hautkrebs (verursacht durch diese widerliche “Sunblocker-Chemie) nichtsahnend und wohlmeinend gelegt! Es ist zum Weinen. Nein, dies ist alles nur schön für die entsprechenden Sonnenmilchfabrikanten. Muss man sich mal vorstellen, jeder Haushalt verfügt neuerdings über diesen Mist, da klingelt die Kasse nicht zu knapp. Dabei ist alles so einfach! Der wirkliche Sonnenschutz kommt von innen.Hier wieder einmal durch ganz bezaubernde Früchte:

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Drups der Ölpalme ( reich an Vitamin A- und Kalzium. 100 g beihalten u.a. 82 mg Kalzium und 42,420 ug ß-Carotine (liefern Vit. A!). mit Datteln und Wildpflanzen. Wie gesagt: Sonnenschutz von innen!

Und DER Pausenschnack und Kraftspender vor dem Muskelaufbautraining schlechthin. POWER PUR.


Wer da noch an der Güte unserer Urnahrung Zweifel hegt, dem ist einfach nicht zu helfen, gell? :-)


Und immer dran denken:

“Wenn du sehr heftig kritisiert wirst, musst du irgendetwas richtig machen …

… denn man greift nur den an, der den Ball hat!” (Bruce Lee)

Fotos, die auch beglücken können

Zwei besonders liebe Leserbriefe erfreuen heute mein Herz:

hab deine letzten fotos im tb gesehen - mich wundert da wirklich nix, wenn die leute zu dir sagen - “na sie sind ja auch eine von den besonders jungen großmüttern.” (dein wortlaut irgendwann mal)… du siehst echt klasse aus - das baut mich immer auf, wenn ich zwischen den ganzen degenerierten mac-doof-menschen herumsteige und mir sag, es gibt noch einen anderen weg! ohne zipperlein und der angst mit zunehmenden alter immer gebrechlicher zu werden!!

franz konz mag ja ein eigenwilliger sein, aber da wo er mit über 80 steht, sollen doch die meisten erst mal hinkommen.”

Und ein anderer schrieb mir:

… deine fotos waren immer sehr schön und aufbauend für mich, aber das wirklich gute ist, dass du in wirklichkeit noch besser aussiehst, denn was die fotos nicht wiedergeben können, liegt in deiner persönlichkeit, deine vitalität, deine lebensfreude, deine liebe zur natur sind wirklich einmalig und waren unglaublich inspirierend für mich.
ich habe mich wirklich sehr gefreut, dich endlich mal persönlich beim seminar kennen zu lernen.[…] hab dank für alles, besonders für deinen Einsatz für unsere Mitgeschöpfe.