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Ach herrje – Frau Bischöfin Käßmann - Alkohol am Steuer ist kein Kavaliersdelikt!

Frau Bischöfin, wie konnten Sie nur?

käßmann

Margot Käßmann, 51, ist seit Oktober 2009 Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland und damit die erste Frau in diesem Amt. Seit 1999 steht die Theologin zudem als Bischöfin der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Hannover vor. Die Mutter von vier Kindern ist geschieden.

Nein, das war kein „Kavaliersdelikt, als Sie Samstag nacht mit 1,54 Promille Alkohol im Blut mit Ihrem Dienstwagen in Hannover eine rote Ampel überquerten , denn in Deutschland sterben jährlich 10 000 Menschen bei Verkehrsunfällen, bei jedem zweiten Unfall war der/die FahrerIn alkoholisiert.

Ca. 30% aller Betriebsunfälle sind alkoholbedingt. Die volkswirtschaftlichen Kosten werden auf 50 bis 80 Milliarden DM geschätzt.

Das Trinken von Alkohol zählt zu den größten gesellschaftlichen Problemen in Deutschland.

Das scheinen Sie selber auch schon erkannt zu haben, denn 2009 stand Alkohol noch auf Ihrer Fastenliste.

„Ich verzichte auf Alkohol“,
sagten Sie damals der Läufer-Internetseite „Achim-Achilles“ – und weiter: „Ich merke auf einmal, wie sehr ein Glas Wein am Abend zur Gewohnheit werden kann.“

Quelle


42.000 Todesfälle sind jährlich in Zusammenhang mit Alkohol zu beklagen. Jede sechste Kündigung in Deutschland erfolgt auf Grund von Alkoholmissbrauch.

Und Ihre sollte dazu gehören, Frau Käßmann!

Denn Sie sind ein sehr sehr schlechtes Vorbild für unsere Jugend.
1,8 bis 2,0 Millionen Kinder müssen laut Schätzungen der Guttempler mit alkoholkranken Eltern leben - und mit solchen Vorbildern!

Alkoholismus

Von Alkoholismus im engeren Sinne sollte man sprechen, wenn eine Person viel trinkt und durch das Trinken in ihrer Lebensführung ernstlich beeinträchtigt ist. […]

2,5 Millionen Menschen in der BRD sind behandlungsbedürftig alkoholkrank (2/3 Männer, 1/3 Frauen, 250000 Jugendliche). 7-10 Millionen Angehörige sind durch Alkoholsucht eines Familienmitglieds betroffen.

Nur 5-10% aller Deutschen sind abstinent, trinken also keinen Alkohol.

Die deutsche Hauptstelle für Suchtgefahren hat das Alkoholproblem als das größte Drogenproblem unserer Gesellschaft bezeichnet. Mit einem pro Kopf Verbrauch von 12,5 Litern Alkohol pro Jahr ist Alkohol die Droge Nr. 1 in Deutschland und wir sind damit trauriger Rekord-Weltmeister!

Sind sie vielleicht überfordert, Frau Käßmann?

Süchtiges Verhalten ergibt sich aus dem Zusammenspiel verschiedenster Faktoren persönlicher, familiärer und gesellschaftlicher Art. Ursache kann die Unzufriedenheit mit einer bestimmten Situation oder Unfähigkeit sein, damit angemessen umzugehen, natürlich auch Einsamkeit und Ängste, Scheidung/Trennung, Verlust von Angehörigen, Freunde etc. Es werden im Lauf der Zeit bestimmte Verhaltensmuster erlernt, mit denen auf konflikthafte oder belastende Situationen ausweichender reagiert wird. Eine instabile Persönlichkeit sucht häufig durch Alkohol seelischen Ausgleich und “Wärme”. Nicht zu unterschätzen sind auch die negativen Vorbildwirkungen in Familie und Gesellschaft, ebenso die aggressiv heile Welt vortäuschende Werbung für Alkoholika.

Ein gutes Vorbild für die Jugend?

Gerade Jugendliche leiden häufig unter dem Gefühl, das Leben bringe ihnen nichts, es sei alles so leer und langweilig, außerdem haben sie oft das Gefühl, daß ihre Leistungen zuwenig anerkannt werden, dazu kommt noch die angespannte Lehrstellensituation; zudem ist für viele der Gruppenzwang ein Auslöser, Alkohol exzessiv zu konsumieren.


Gründe und Motive für Alkoholkrankheit:

Immer wenn Zuwendung, Anerkennung fehlen, die Alltagshektik oder berufliche Anspannung überhandnehmen, wenn Gesprächspartner oder “Kummerbriefkästen” fehlen, sind Menschen in der Gefahr, dies durch Alkoholkonsum oder andere Formen von ausweichendem Verhalten zu kompensieren (auszugleichen): z.B.: Nikotin, Fernsehen, Computerspiele, Eß- und Kaufsucht, Arbeitssucht, Sportsucht, Sexsucht u.ä.

Was ist zu tun? Kinder stark machen…

Es muß auf allen möglichen Ebenen angesetzt werden. Zuerst müßte eine allgemeine gesellschaftliche Diskussion über den Alkoholkonsum beginnen. Solange es heißt, Bier ist Brot, Wein ist Medizin, fehlt das Bewußtsein für die gesundheitliche Schädlichkeit des Alkohols.

Es ist bezeichnend, wieviel in Fernseh-Serien/Filmen getrunken wird. Und Alkoholwerbung muß schlicht verboten werden.

In Familien, wo Kinder aufwachsen, müsste Alkohol schlichtweg verboten sein. Nur durch unser Vorbild machen wie unsere Kinder stark.


Welche Konsequenzen hat ein erhöhter Alkohol-Konsum?

  • · Akute Alkoholvergiftung,
    · Leberentzündung (Hepatitis),
    · Fettleber,
    · Leberzirrhose,
    · Alkoholpsychosen, Delir,
    · Nervenschädigungen, periphere Polyneuropathie,
    · Kehlkopfkrebs,
    · Speiseröhrenkrebs,
    · Bauchspeicheldrüsenkrebs,
    · Magenkrebs,
    · Leberkrebs,
    · Herzmuskelschwäche (Kardiomyopathie), auch mit Herzrhythmusstörungen,
    · Bluthochdruck,
    · Depressionen,
    · alkoholbedingte Demenz (Korsakow-Syndrom),
    · Alkohol-Embryopathie bei Kindern alkoholkranker Mütter;
  • Wie können Sie den Alkoholkonsum kontrollieren?
    Wenn Sie es nicht alleine schaffen …

    ….werden sie Urmethodikerin, Frau Käßmann!

    Sie müssen nur den Mut aufbringen, sich und anderen einzugestehen, dass Sie Mist gebaut haben und Ihr Leben ändern wirklich wollen. Werden Sie Urmethodikerin - dann brauchen Sie keine Suchtmittel mehr.

    Glückliche und gesunde Menschen brauchen keinen Alkohol, sondern verabscheuen ihn.

    Die älteste und bekannteste Organisation sind sicher die Anonymen Alkoholiker . Hier erfahren Sie auch die Anschriften von lokalen Gruppen in Hannover.

    Q.:
    http://www.zum.de/Faecher/kR/BW/wagner/alko1a.htm

    Obst und Gemüse reichen - keine zusätzliche Wasseraufnahme ist bei Urkost nötig!

    Wie Ihr wisst, empfehlen Ärzte den Menschen - besonders alten Menschen -, dass sie zwischen 2 und 3 Litern pro Tag Wasser trinken sollen, was für viele eine große Belastung und Ursache für häufigen Harndrang ist.

    Sie halten sich meist akribisch daran, denn die Angst einen Schaden durch „Austrocknung“ zu erlangen, ist groß, aber viele wissen noch nicht einmal, dasss es im Gegenteil viele dehydrierende Getränke wie Kaffee, Tee, Soda, zuckerhaltige Saftmischung, Alkohol gibt!

    Und so trinken sie und trinken …. und oft höre ich von Anfängern der Urmethodik die ängstliche Frage, ob es denn nicht gefährlich sei, als Urköstler kein zusätzliches Wasser zu sich zu nehmen?

    Nein!

    Wir wissen, dass Obst und Gemüse zwischen 80 und 90 Prozent aus Wasser bestehen und selbst nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen können sie zur Trinkmenge hinzugerechnet werden. 

    Wenn man sich also urköstlich ernährt und keine gesalzenen Speisen zu sich nimmt, ist man immer auf der sicheren Seite, was ich persönlich auch an meiner täglichen Urinmenge (hell und klar!) ablesen kann.

    Bis sich dies alles aber herumgesprochen hat, werden sich sicherlich noch viele Menschen literweise mit Wasser und dehydrierenden Getränken maltraitieren.

    Ich wünsche euch allen einen schönen urköstlichen Tag
    mit vielen saftigen Genüssen:

    Quelle

    Auch im Winter viel Bewegung (Urtraining) und viel Grün zu jeder Mahlzeit

    Immer noch liegt ein bisserl Schnee, aber das Tauwetter hat eingesetzt und die Tage werden heller und länger.

    Ich bin stolz und zufrieden, dass ich den ganzen langen Winter hindurch mein Urtaining durchgezogen habe -  aber wenn es jetzt allmählich wärmer wird, macht es natürlich wieder doppelt so viel Spaß!

    Jule stört der Schnee weniger:

    Urtraining im Schnee macht die Bäckchen rot, aber ich freue mich auf die warmen Tage:

    Toll ist aber, dass ich auch im Winter keinen Tag ohne Wildpflanzen und anderes Grün war. Moose und Brombeerblätter gibt es auch im Schnee reichlich und hier oben immer noch von saftiger Qualität:

    Die natürliche Nahrung des Menschen macht uns froh - Koch/Fleischkost macht uns krank!

    Liebe Freunde und Leser,
    in regelmäßigen Abständen werde ich nun die größten Klopfer des Dr. Frank in der Sendung “Menschen bei Maischberger” aufgreifen.

    Dass Auffassungen zustande kommen und propagiert werden, die den Menschen diffuse Angst vor rohen und natürlichen Lebensmitteln einreden wollen, hat sicherlich (auch) wirtschaftliche Gründe, denn eine ganze Industrie, nämlich die Lebensmittelindustrie, welche größer und mächtiger als die Rüstungs- oder Pharmaindustrie ist, würde ab sofort nichts mehr verdienen, wenn alle Menschen ab sofort nur noch frische, pflanzliche Nahrungsmittel zu sich nehmen würden.

    Eine witzige Randnotiz ist es dann aber, dass die gleichen Leute die „Ängste“ der Menschen als größten Buhmann in einer gesunden Ernährung entlarven wollen, um dann auch noch eine von einem Amerikaner erfundene Diagnose zu stellen: Orthorexia nervosa :-)

    Warnen müsste man vielmehr vor den Giften, die durch das Kochen entstehen. So entsteht beim Braten Acrylamid und auch andere bekannte Maillard-Reaktion setzen ein, wenn Kohlenhydrate und Aminosäuren erhitzt werden.

    Maillard bei Wikipedia

    Und dann dies hier:

    The China Study ist ein weltberümtes Buch von Colin T. Campbell, emeritierter  Professor für Biochemie an der Cornell University aus dem Jahre 2005. Campbell untersuchte in einer groß angelegten epidemiologischen Studie (The China Study) die Beziehung zwischen dem Verzehr von tierischen Produkten und Krankheiten.

    About the China-Study

    Das Buch untersucht die Beziehung zwischen dem Verzehr von tierischen Erzeugnissen und Krankheiten wie Krebserkrankungen (Brust-, Prostata-, Enddarm), Diabetes, Herz-Kreislauferkrankungen, Fettleibigkeit, Autoimmunerkrankungen, Osteoporose, degenerative Gehirn-Krankheit. Es ist die umfangreichste und aussagekräftigste Untersuchung, die jemals durchgeführt wurde.

    Das eindeutige Ergebnis lautet:

    Die beste Ernährung des Menschen besteht aus rein pflanzlicher, naturbelassener Kost – also Urkost! (auch wenn er sie nicht so nennt.)

    Eine solche Ernährung hilft maßgeblich, die Gesundheit bis ins hohe Alter zu bewahren oder wieder zu erlangen.

    In einem neueren Buch wertete er seine Kenntnisse über 50 Jahre wissenschaftlicher Arbeit aus und zitierte Hunderte von Primärquellen von Ernährungswissenschaftlern, welche die Ergebnisse der China-Studie bestätigen.

    Trotzdem werden wacker weiterhin Fleisch/Fisch/Milchprodukte empfohlen und sogar vor veganer Ernährung gewarnt.

    Warum?

    Ihr wisst es alle, man muss nur an die vielen Milliarden denken, die von der entsprechenden Industrie allein in Deutschland umgesetzt werden.

    Dabei entdeckte Campbell und sein Team, dass selbst geringe Mengen tierischer Produkte bereits einen signifikanten Einfluss auf chronische Erkrankungen haben.

    Er empfiehlt eine pflanzliche Ernährung und die Vermeidung des Konsums von Rindfleisch, Geflügel, Eiern und Milch um unterschiedlichste Krankheiten zu verhindern.

    Die Autoren kommen zu dem Schluss, dass die Ergebnisse der Studie darauf hin deuten, dass je geringer der Anteil an tierischen Lebensmittel in der Nahrung ist, desto größer die gesundheitlichen Vorteile liegen, insbesondere in einem Bereich von zehn Prozent bis null Prozent der gesamten Kilokalorien, sodass der optimale Anteil an tierischen Lebensmitteln null sein sollte, zumindest für Personen mit einer Prädisposition für eine degenerative Erkrankung (vgl. Campbell 2006, Seite 242). (Wir wissen natürlich, dass es für ALLE Menschen gilt und so geht dies auch aus der Studie hervor! BR)


    Link

    Nun denn - kommen wir auf das Schüren von Ängsten gegen die natürliche Kost des Menschen zurück. (Manchmal komme ich mir schon vor wie in einem Science Fiction-Film, wo die Menschen sich nur noch von Pillen ernähren und jede natürlich gewachsene Pflanze Angst und Schrecken auslöst: huhu …diese bösen bösen Bakterien … steril und genormt muss das Essen sein )

    Dennoch:

    Heute morgen wies mich ein lieber Freund der Urmethodik wieder darauf hin, dass einige Pflanzen natürlicherweise Substanzen enthalten, die bei Menschen und Tieren eine toxische Wirkung auslösen können.

    Der Pflanze dienen diese Toxine in unterschiedlicher Art und Weise. Sie können dem Fraßschutz vorbeugen oder bei der Abwehr von Mikroorganismen unterstützen. Für den menschlichen Organismus können diese Substanzen eine mehr oder minder gesundheitsschädigende Wirkung haben.

  • Hämagglutinine Solanin (in Kartoffeln und Tomaten)·Blausäure u. a. auch in Süßkartoffeln (!!)
    Zur Frage der möglichen Toxizität unserer Lebensmittel hier ein Zitat von Dirk Selmar vom Botanischen Institut und Botanischen Garten der Technischen Universität Braunschweig über die Zyanid(HCN)- Entgiftungskapazität des Menschen:
  • “Da die Menschen, wie alle Säugetiere, ein gut funktionierendes Entgiftungssystem für Blausäure besitzen, ist die letale (tödliche) Dosis relativ hoch: Sie beträgt für einen Erwachsenen etwa 50 Milligramm (mg) freier Blausäure pro Tag. Die kleinen Mengen HCN, die sich in der überwiegenden Zahl der Nahrungsmittel finden, stellen für uns überhaupt kein toxikologisches Problem dar. In der Leber eines Erwachsenen können durch die Aktivität der Rhodanase, eines Enzyms, das Blausäure zum relativ ungiftigen Rhodanid umbaut, problemlos pro Tag 20 mg bis 30 mg Blausäure entgiftet werden. Das produzierte Rhodanid wird anschließend über den Harn ausgeschieden. Unser Körper kann also mit geringen Mengen Blausäure mühelos fertig werden, ohne daß Schädigungen auftreten. Erst bei höheren Konzentrationen, bei denen der Entgiftungsmechanismus überfordert ist, kann die Blausäure ihr toxisches Potential voll entfalten, und entsprechende Vergiftungen sind die Folge.”
  • Link zu B17
  • Oxalsäure in Spinat, Sauerampfer und Rhabarber
  • Glycyrrhicin „Natürliche Aromastoffe in Gewürzen und Kräutern.. Dazu gehören auch Estragol und Methyleugenol. Sie kommen u. a. vor in Anis, Fenchel, Estragon, Basilikum, Muskatnuss, Piment und Lemongras. In Tierversuchen (!) wurde für beide Substanzen eine Krebs auslösende und Erbgut schädigende Wirkung nachgewiesen. Unklar ist aber bisher noch, ob diese Ergebnisse auf den Menschen übertragbar sind. Vorsorglich wird aber von dem Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) empfohlen, die genannten Gewürze und Kräuterteedrogen nicht dauerhaft und regelmäßig in höheren Mengen zu verwenden“
  • Cumarin.
  • Gar nicht zu erwähnen all die toxischen Einzelstoffe, die angeblich in unserer Wildpflanzen enthalten sein sollen
  • Link dazu
  • Es gibt auch spezielle Eiweiße, die das Verdauungssystem hemmen , aber die Pflanzen vor Schädlingen schützen.
  • Trypsin- (Protease-)Inhibitoren wurden auch auf gentechnischem Wege bereits in verschiedene Pflanzen eingebracht, um das Wachstum und Überleben von Schädlingen zu reduzieren. Pepsin und Trypsin – benötigen die Menschen, die tierische Proteine zu sich nehmen, zur Fleischverdauung·Lipasen zur Fettverdauung

    Amylase -> Kohlenhydratverdauung

    Nun hat die Süßkartoffel auch Trypsin-Inhibitoren und macht sie dadurch roh angeblich schwer verdaulich.

    Das stimmt aber im rohen Kontext keinesfalls!

    Meine Verdauung und die der vielen anderen Urköstler, die sie zu schätzen wissen, könnte nicht besser sein und sind der beste praktische Beweis, wie brüchig und falsch Theorien sein können.

    Weiterer Link zu Bataten und ihre rohe Verwendung

    Der physikalische Teil der Verdauung wird zum einen durch die schneidende und mahlenden Zähne, die rollende Zunge und die verflüssigende Kraft der Enzyme im Speichel erreicht. Wie schon erwähnt enthält der Speichel das Enzym Amylase, das mit der chemischen Zerkleinerung der Stärke (Kohlenhydrate) beginnt und dann im weiteren Verdauungstrakt weiter geführt wird.

    Kaut und genießt Eure natürliche Frischkost also und lasst Euch nicht bange machen von interessengeleiteten Funktionären, hört auf Eure körpereigenen Signale (Appetit und Hungergefühl) und lasst Euch die himmlischen Genüsse direkt von Mutter Natur schmecken!

  • Will die Süßkartoffel eigentlich von uns gegessen werden?

    Brigitte Rondholz

    Bataten – süß, knackig, lecker und gesund – die tolle Knolle hat’s in sich!

    Ob die Urkostpraxis klappt oder eher etwas lustlos vor sich hindümpelt, hängt oft von nur wenigen Faktoren ab. Es müssen durchaus nicht nur Tropenfrüchte sein, die uns den Alltag versüßen, auch die rote Süßkartoffel - diese wunderbare Knolle - kann durchaus zum Gelingen beitragen - als Snack zwischendurch oder als sättigende Gemüsebeilage.

    Bataten (Ipomoea batatas), auch rote Süßkartoffeln genannt, sind hierzulande noch ziemlich unbekannte Knollen, jedoch seit geraumer Zeit im Bio-Gemüsehandel zu finden. Sie werden in nahezu allen tropischen und subtropischen Ländern, aber auch Italien, Spanien und Portugal angebaut. Der größte Batatenproduzent ist China, mit einem Drittel der Weltproduktion, weshalb die Süßkartoffel auch das am meisten verzehrte Lebensmittel der Welt ist. Die Nutzung der Süßkartoffel als Kohlenhydratquelle zur Deckung des Kalorienbedarfs steht in den meisten Anbaugebieten wohl oft im Vordergrund.

    Die Süßkartoffel ist ein Wurzelgemüse, gehört aber in die Familie der Windengewächse (Convolvulaceae), deren Pflanzen sich krautartig am Boden “winden”. Eine Verwandtschaft mit der Kartoffel besteht trotz des Namens nicht, dennoch wächst sie wie Kartoffeln unter der Erde. Die Knollen sind in der Regel faustgroß und rundlich, aber es gibt auch schmale, längliche Exemplare, die sogar sehr kleine Kinder schon zum Abbeißen in der Hand halten können.

    Es gibt aber auch Knollen, die bis zu 1,5 Kilogramm schwer werden. Die Schalenfarbe variiert zwischen mehr gelblich und rötlich. Der Geschmack ist süßlich und mild, die Konsistenz ist knackig, aber nicht ganz so hart wie die der Mohrrübe. Auch für ihre illustre Verwandtschaft, Yam und Maniok, braucht sie sich nicht zu schämen.

    Ursprünglich stammt sie aus dem tropischen Amerika und wurde von Christoph Kolumbus nach Europa gebracht. Sie wurde als Speise der Armen in Spanien und Portugal angebaut und (auch) wegen ihres Rufs als aphrodisierendes Nahrungsmittel in großen Mengen nach England importiert. Besonders Heinrich VIII., immer bedacht auf die Stärkung seiner Manneskraft, soll von ihrer Verwendung in Pasteten sehr angetan gewesen sein.

    In Deutschland erfreut sich die rote Süßkartoffel erst neuerdings einer größeren Beliebtheit, gerade auch unter Rohköstlern. Der Grund: sie ist - anders als die bei uns so beliebte Kartoffel - auch roh in größeren Mengen wunderbar zu verzehren.

    In Japan, in der Region Kagawa, wird sie vor allem roh gegessen und die örtliche Bevölkerung leidet dort nicht unter Zivilisationskrankheiten wie Bluthochdruck, Blutarmut und Diabetes.
    Die oberirdischen Blätter der Süßkartoffel können ebenfalls gut verwertet werden und sind dem Spinat oder dem Mangold ähnlich.

    Durch antioxidierende und jede Menge „Jungbrunnen-Substanzen“ auf Platz Eins

    Luftverschmutzung, Rauch, Alkohol, Medikamente, Strahlen und Chemikalien betreffen auch uns Urmethodiker zum Teil und haben eines gemeinsam: sie erzeugen freie Radikale. Die freien Radikalen greifen zahlreiche lebenswichtige Zellkomponenten an, beispielsweise die Zellmembranen.

    Zur Abwehr sind das Beta-Karotin und das Pro-Vitamin A in der Süßkartoffel besonders hervorzuheben. Es ist das Antioxidanz, dessen Anwesenheit man sofort durch seine leuchtend orange Farbe erkennt.

    Schon 100 Gramm der Süßkartoffel enthalten fast das Dreifache des Vitamin A - und mehr als ein Drittel des Vitamin-C-Bedarfs.
    Die rote Süßkartoffel ist reich an Mineralien, wie Topinambur enthält sie sehr viel Eisen. Auch Kalium, das unseren Wasserhaushalt reguliert, ist sehr reichlich vorhanden, ebenso Ballaststoffe, Proteine und Kohlenhydratkomplexe.
    Durch diesen raffinierten Cocktail antioxidierender Stoffe hilft die rote Süßkartoffel uns gegen alle Zellfeinde optimal zu wehren.

    Noch einmal für Euch zur Beruhigung: Wie wir seit langem wissen, haben Antioxidantien die Eigenschaft, zellschädigende freie Radikale unschädlich zu machen, sodass Ihr nicht immer schreckensbleich auf die Umwelt-Horror-Meldungen schauen müsst, sondern noch guten Muts und fröhlich in die Zukunft schauen könnt. (Wenn wir nicht mehr fröhlich sind, wer sollte es sonst für unsere Kinder sein?)

    Von einer amerikanischen Non-Profit-Organisation (CSPI) wurde der Süßkartoffel mit 184 Punkten der erste Platz unter allen Pflanzen zugesprochen. Die zweitplazierte weist nur eine Punktzahl von 84 auf. (Die Punktezahl erhöht sich durch die positiven Inhaltsstoffe, während gesättigte Fette, Cholesterin, Natrium, raffinierter Zucker oder Koffein sie zum Beispiel reduziert).
    Wir Urmethodiker wissen natürlich, dass alle pflanzlichen Lebensmittel wertvoll sind und sehen solche Qualifikationen eher mit Skepsis, dennoch finde ich sie erwähnenswert.

    Diabetiker – aufgepasst!

    Emsige und profitgierige Forscher haben herausgefunden, dass vor allem in der Schale der tollen Knolle Substanzen enthalten sind, die zu einer Senkung des basalen Blutzuckerspiegels, des Cholesterins und des glykosylierten (glykierten) Hämoglobins führen und dadurch diesen Menschen eine Verbesserung ihres Gesundheitszustandes bringen. Diese positiven Ergebnisse wurden sogar in der offiziellen Zeitschrift der „American Diabetes Association“ veröffentlicht.

    Auch die „ÄRZTLICHE PRAXIS“ / Jahr 2004 / Ausgabe: 22 / schrieb auf Seite: 7:

    „Mit Süßkartoffel gegen Diabetes

    WIEN (rö) - Weiße Süßkartoffeln beziehungsweise das daraus hergestellte Nahrungsergänzungsmittel Caiapo hat Bernhard Ludvik an der Universitätsklinik Wien erfolgreich bei Diabetikern eingesetzt. Unter einer zwölfwöchigen Therapie sanken sowohl der HbA1c-Wert als auch der Nüchtern-Blutzucker“.

    Univ.-Prof. Dr. Heinz Ludvik präsentiere anlässlich der gemeinsamen Tagung der Österreichischen Diabetesgesellschaft (ÖDG) und der Österreichischen Gesellschaft für Endokrinologie und Stoffwechsel in Linz Caiapo, ein Extrakt aus der Süßkartoffel, welches als effektiver Insulinsensitizer und potenziell auch als antiatherogenes Mittel wirkt. (Verhinderung der arteriosklerotischen Plaques, welche zur Manifestation der Arteriosklerose führt.)

    Bemerkenswert daran, ja, schon fast belustigend, ist für mich die Tatsache, dass Schulmediziner wieder Extrakte herstellen müssen, um sie als teure „Nahrungsergänzungsmittel“ zu verhökern, anstatt die Menschen über die Verwendung des frischen Lebensmittels als Ganzes aufzuklären.

    Frisch und knackig - damit die Zähne ordentlich was zum Kauen haben

    Und dabei schmeckt doch frisch und natürlich alles so viel besser! Darüber hinaus hat man ordentlich was zu kauen, was wiederum für die Verdauung, zur Verhinderung von Karies und zur Förderung unserer Intelligenz wichtig ist. Und last but not least - uns Menschen sehr viel Spaß macht! Vorausgesetzt, man nimmt sich die nötige Zeit dazu und fällt nicht in das hastige und unbefriedigende schnelle „Schlingen“ aus matschigen Kochkostzeiten zurück.

    Gerade auch die Süßkartoffel möchte lang und genüsslich gekaut werden. Bitte erst schlucken, wenn alles verflüssigt ist, dann ist der Genuss nachhaltiger und die Sättigung viel länger vorhaltend.

    Es gibt so viele bezaubernde Genüsse, die von Eurer Zunge durchgewalkt und liebkost werden wollen, selbst nach so vielen Jahren Urkost hört das tägliche immer wieder neue Genießen und die Freude darüber bei mir nicht auf.

    Die Erfolgsgeschichte der Urkost beruht auf dem Lustgewinn

    Ich möchte es einmal so formulieren: Die Erfolgsgeschichte der Urkost hätte nicht die geringste Chance, wenn sie nicht mit einem riesigen LUSTGEWINN verbunden wäre.
    Und wenn wir Menschen nicht mit unserem „Bauchgehirn“ (Intuition) ganz genau wüssten, dass so zu leben nicht nur gesund ist, sondern der Wahrheit der „allwissenden Natur“ entspricht, egal, was die momentane „Wissenschaft“ dazu gerade so verlautbaren lässt.

    Stoppt den Zerstörungswahn unserer schönen Erde

    Wir wissen also intuitiv: Nur durch eine reine und pflanzliche Kost kann der Pflanzenesser Mensch wieder gesunden und unser Planet wieder heil werden. Alles andere wäre „Kappes“, wie der Rheinländer zu sagen pflegt, letztlich nur ein Herumdoktern an den Symptomen.

    Nach einer neuen Studie der Welternährungsorganisation ist die Viehzucht fürs Klima (NOCH) schädlicher als der Straßenverkehr und verursacht noch mehr Treibhausgasemissionen.
    (In einer neuen Studie namens “Der lange Schatten des Viehs”: Weltweit erzeugen rund 1,5 Milliarden Rinder, 1,7 Milliarden Schafe und Ziegen sowie unzählige Schweine und Hühner 18 Prozent der weltweit freigesetzten Treibhausgase und damit mehr als der gesamte Transportsektor.)

    Alle Erkrankungen, ja, letztlich alles Böse auf der Erde, resultieren einzig und allein aus der Unkenntnis der Naturgesetze oder weil der Mensch schlauer als die Natur sein will. So vertraut er “Wissenschaftlern” mehr als seiner intuitiven Intelligenz und seinem Körperwissen, was zu dem fatalen Zustand unserer Welt geführt hat.

    Lasst uns alle gemeinsam diesen Kreislauf durchbrechen, gebt Euer Wissen weiter an die Menschen, die Interesse zeigen und werdet nicht müde, Euren Kindern und Kindeskindern ein gutes Vorbild bei der natürlichen Ernährung und naturgemäßen Lebensweise zu sein.

    Reaktionen auf Menschen bei Maischberger

     Liebe Freunde,

    jetzt ist es endlich gesendet:

    Hier das Video zur Sendung

    und ich bin selber meine schärfste Kritikerin. Nein, ich fand mich nicht gut, ich hätte es besser machen können. Im richtigen Leben bin ich doch viel lustiger und entspannter. *seufz*

    Das Gefühl kennt Ihr vielleicht? Man wird in eine Ecke gestellt und man kann sein Anliegen nicht so rüberbringen, wie es stimmig wäre oder wie man es sich gewünscht hätte. Und vor allem, wie man das sieht und wie die Urmethodik es verdient hätte gesehen zu werden. Aber ok, man lernt immer hinzu im Leben - selbst in meinem jugendlichen Alter!

     Man muss immer die Umstände bedenken und der Herr Dampfplauderer Frank mit seiner ständigen Ins-Wort-Fallerei sprach eigentlich für sich selber, oder? Musste man doch nicht kommentieren. (Abgesehen davon, dass ich das Wort eh nicht mehr bekam.)

    Jedenfalls überhäufen liebe Menschen mich nun mit so netten Leserbriefen, die ich Euch auch zum Lesen nun geben möchte.

    . Ich kann unmöglich JEDEM Einzelnen antworten, aber glaubt mir, ich werde jedes Eurer Worte im Herzen bewahren. Tausendmal danke dafür. (Ich habe auch zwei negative Briefe bekommen, die ich aber noch extra und in Ruhe beantworten werde. So stay tuned!) Hier die Reaktionen im Urkostforum:

    Link1

    Link2

    Hier ein kleiner Ausschnitt der erhaltenen Mails, die nun ständig aktualisiert werden:

    Liebe Frau Rondholz,

    ich möchte Ihnen gratulieren zu Ihrem gestrigen sehr gut gelungenen Auftritt. Sie sehen wirklich urgesund aus, keine Spur von Mangelerscheinungen. Meine Freundin, der ich die Sendung empfohlen hatte, meinte auch, dass sie eine sehr gute Ausstrahlung haben mit einer inneren Ruhe und Gelassenheit. Aber sagen Sie mal, was war denn dieser Arzt für eine Figur? Fehlte dem vorne ein Zahn oder waren diese so schief? Ich habe gleich gedacht, ob da wohl einer seiner Patienten reingeschlagen hat oder ob das von seinem ungesunden Indusitriefraß kommt? Hätten Sie doch mal gefragt;-)

    Ich wünsche Ihnen alles Gute und machen Sie weiter so.

    Grüße aus Düsseldorf

    Sylvia

    ++++++++

    Hallo Frau Rondholz,
    sehr gespannt war ich auf die gestrige Sendung. Ich möchte Ihnen ein Kompliment aussprechen,
    Sie sind sehr gut „rüber gekommen“! Tolle Ausstrahlung, super Aussehen, klare Worte, viel Gelassenheit,
    hatten die anderen leider nicht in dieser Art dabei. Kurzum, am interessantesten waren Ihre Beiträge. Dennoch könnte ich meine drei Kids nicht dazu bewegen, Moos zu essen, aber jede Menge natürliche Nahrungsmittel,
    auch die ersten Gänseblümchen im Frühjahr!

    Bleiben Sie gesund und so frisch,

    alles Gute Kathrin P.

    ++++++
    Liebe Frau Rondholz,

    in dieser Sendung habe ich Sie zum ersten Mal gesehen und gehört - und ich bin begeistert.
    Man sah nämlich sehr deutlich, die natürliche Urkost hält nicht nur gesund und fit, sie ist auch die beste Kosmetik. Im Gegensatz zu allen anderen in der Runde (einschließlich Frau Maischberger selbst) haben sie keine hängenden Gesichtszüge und sahen mit Abstand am besten aus. Sie wirkten aber auch ruhig und gelassen, einfach ausgeglichen, sehr im Gegensatz zu den anderen Gästen.
    Eine hervorragende Bestätigung für diese Natur-Ernährung - allein schon von der Optik her.

    Leider hat man sie nur am Anfang reden lassen, danach wurden sie ignoriert (dachte schon sie hätten vorzeitig das Studio verlassen, erst als einmal die Kamera in Ihre Richtung schwenkte sah man, sie waren ja noch da.
    Aber dergleichen kennt man ja, wirklich interessante Gäste werden stiefmütterlich behandelt (Redezeit) und die anderen (für mich Dummschwätzer, von wegen: Leute eßt was euch schmeckt) reden ununterbrochen, obwohl sie nichts Neues zu sagen haben.

    Was mich betrifft, bin gerade mal wieder dabei voll auf Rohkost umzuschwenken - und da ist natürlich die Urkost das Non Plus Ultra. Ihre Argumente sind absolut überzeugend, letztendlich ist es die Ernährung welche unser aller Schöpfer für uns wachsen läßt - und eine größere Sicherheit gibt es nicht, denn die Natur - Schöpfung - hat immer recht.

    Die Fehler macht der Mensch - und gravierend wirkt sich das bei der Ernährung (Gesundheit) aus, indem man versucht die natürlichen Lebensmittel bzw. unseren Schöpfer zu verbessern, indem man sie erhitzt, zu Tode verarbeitet, sodaß die ursprünglichen Lebensmittel oft nicht mehr als solche zu erkennen sind. Hinzu kommt noch die unsägliche Tierquälerei, alles Dinge die letztendlich wieder auf den Menschen zurückfallen (Krankheit, schlechte Lebensqualität, etc..)

    Fazit: Auch wenn man leider Ihre Redezeit drastisch begrenzt hat, das Wenige war absolut überzeugend und nachvollziehbar. Und jeder konnte sehen, daß Sie von allen Anwesenden am besten und gesündesten ausschauten.

    Was mich betrifft habe mir fest vorgenommen es Ihnen nachzumachen, gewußt habe ich es eigentlich schon immer (Bruker), und war auch noch niemals ernsthaft krank in meinem Leben (68 Jahre jung), habe Idealgewicht und mir geht es total gut. Bin mir aber sicher daß sich das noch steigern wird, wenn ich endgültig auf die Urkost übergehe, also auch Brot, Kartoffeln und Hülsenfrüchte - weil nur erhitzt genießbar - endgültig weglasse.

    Bedanke mich recht herzlich daß Sie in der Sendung waren, wünschte mir es gäbe einmal eine Talkrunde nur mit Ihnen oder auch zusammen mit Herrn Konz, werde mal Frau Maischberger anschreiben. Kann mir vorstellen daß sehr viele Zuschauer außer mir daran Interesse hätten,

    Ihnen alles Gute und Liebe
    Ihre
    Inge H., Berchtesgaden

    +++++++
    Liebe Brigitte,
    ich habe mir gerade die Sendung angeschaut(kann man auch im Internet gucken)und
    wollte dir sagen,dass ich deinen Auftritt spitze fand.
    Wie du vorhergesagt hast:die anfängliche Diskussion der beiden sogenannten Experten
    lässt einem wirklich die Kinnlade runtergehen.Und um solche Aussagen machen
    zu können,studiert man also jahrelang und erwirbt einen Doktortitel.
    Als du endlich auf der Bildfläche erschienen bist hast du ausgesehen wie ein Engel
    zwischen den ganzen Muggeln(klingt kitschig,ich weiss,aber du hast wirklich gestrahlt:)
    Besonders “lustig” fand ich die Stelle,wo du von der Geburt deines vierten Kindes
    mit über vierzig gesprochen hast,da haben sich vermutlich alle gefragt,wie alt du
    denn jetzt bist(sieht man dir schließlich nicht an).Ich fand deinen Auftritt jedenfalls
    ausgesprochen mutig und authentisch.Bei deiner Ankündigung hat man sich
    wohl gefragt,was denn da jetzt für eine Verrückte kommt und stattdessen du,
    weder abgemagert,noch fanatisch,sondern topfit und ernsthaft.Das hat den Arzt
    ja anscheinend so genervt,dass er gleich versuchen musste(erfolglos)dich plattzumachen.
    Da kann ich jedenfalls nur in die Hände klatschen.
    Viele Grüße und alles Liebe
    Susanne
    P.S:Ich möchte dir bei der Gelegenheit auch dafür danken,dass du mich durch
    dein “urköstliches Tagebuch” immer wieder inspirierst und sozusagen
    auf dem Weg hälst. Danke.
    +++++
    Hallo liebe Brigitte!
    Wie hast du es bloß ausgehalten, auf der Couch mit diesen Menschen? Am schlimmsten finde ich den “Arzt” mit seinen “Argumenten” und Vera, die darüber enttäuscht ist, dass sie es nicht schafft mit Schlechtkost abzunehmen.
    Ich hoffe nur, dass die Zuschauerinnen und Zuschauer dem nicht blind Glauben schenken. Hätte mir gewünscht, dass noch jemand, der sich vegan oder urköstlich ernährt da gewesen wäre, vielleicht hätte man dir dann nicht so schnell den “Sonderling” Stempel aufgedrückt.

    Schon länger verfolge ich deine Einträge in deinem urköstlichen Tagebuch. Ich selbst ernähre mich zwar “nur” vegan, lese aber dennoch sei einigen Jahren mit Freude deine Einträge in deinem Urkosttagebuch :-) Und vielleicht finde ich ja auch bald den Weg dahin.
    Mach weiter so, du bist ganz toll! >Viele Grüße
    Kateryna

    P.S.: Am meisten gefallen mir deine Bilder von den Wildpflanzen, die sehen wirklich lecker aus!

    +++++++
    Hallo Brigitte,
    ich habe dich gerade in der Maischberger-Sendung gesehen.
    Du kommst live genauso sympathisch rüber wie im Forum! Ich würde dich echt gerne mal kennenlernen.

    +++++

    Hallo B.,

    habe soeben die “Maischbergersendung” geschaut (ARD)

    Du hast sehr souverän agiert - fand´ich überzeugend…

    Meine “Mitbürgerin” Int vanVeen hat mich mit ihrer dickistschickfeinkostladenmentality

    eher abgetörnt. Du hattest zu selten das Wort…

    mein Gesamtkommentar zur Sendung allgemein:

    Eher seicht als bereichernd…

    Trotzdem: 1 Punkt mehr für Vegankost und naturality…

    LG von Thorsten aus E.

    ++++++++++
    Sehr geehrte Frau Rondholz,

    1. wandern Sie aus in den Urwald, da gibt es “Grünzeug” genug
    2. kreieren Sie hier ein Gästebuch ,- und Sie müßten Webspace dazu kaufen

    Fazit: Eigentlich haben Sie in der zivilisierten Welt nichts verloren.

    P.S. Ich freue mich auf den Sommer und meinen Grill, auf dem ich mit Lust und Appetit lecker Steaks vom Rind, Schwein e.t.c. bruzeln werde.

    Ooopsi … das war wohl nicht so positiv gemeint, gell, Herr Koch?
    ++++++

    Liebe Frau Brigitte,
    ich gratuliere Ihnen zu Ihrem Fernsehauftritt, Sie haben mir wirklich sehr gut gefallen.
    Leider ist die Runde nach meinen Begriffen etwas ungünstig gewählt, Überhaupt wenn ein klassischer Arzt als Primor und Sie nur als Gast reagieren dürfen und dann noch unfair geblockt werden.
    Sie sollten versuchen andere Sendungen für das Thema zu interessiere zb. Denis Williams von www.planet-wisssen.de .
    Ich habe eben eine Empfehlung dahin gesandt. aber auf mich hört sicher keiner.
    Mit den allerbesten Wünschen bin ich Ihr Ralf R.
    ++++++++

    Herzlichen Glückwunsch Frau Brigitte Rondholz, dass Sie es bis in die Öffentlichkeit Maischberger geschafft haben.
    Herzlich Beileid zu den beiden Mietmäulern, die die denaturalisierte Industrienarung gut hiessen.
    Gerne stehe ich Ihnen mit Rat und Tat für solche zukünftigen Aktionen bei damit die Naturnahrung = Rohkost, vegan mit möglichst viel Wildkräutern ohne Diskussion an Platz eins steht und alles andere ist Dummheit oder Profitgier oder Suizid auf Raten.
    Dem Arzt gestern gehört die Zulassung entzogen und ein Redeverbot auferlegt, da er mit seinem “Weißgötterstatus” Menschen in den Abgrund führt.

    P.S.: seit 08.2005 bin ich 100% Rohköstler und habe keine Diabetes mellitus (2) mehr… der Zucker ist bei 5,3% und hab´auch keine Ahnung was aus meiner Neurodermitis geworden ist- will ich auch nicht wissen.

    W. Heinrich
    +++++++
    Hallo Frau Rondholz!

    Ich sehe gerade noch die Sendung und bin erschüttert von so viel Ignoranz, Arroganz und Feindseligkeit, die Ihnen entgegengebracht wird.
    Leider lebe ich nicht ausschl. von Urkost, kenne jedoch den Gesundheits-Konz und bin überzeugt, dass die Urkost unsere ursprüngliche Nahrung ist/sein sollte. Durch solche Mensche und falschen Ernährungsratgebern wird es einem Urköstler schwer gemacht, sich in der breiten Masse behaupten zu können und nicht als Psychopath abgestempelt zu werden.
    Ich ernähre mich zu Hause ausschließlich vegan. Außerhalb auch mal vegetarisch und ab Frühjahr bis Herbst mehr Rohköstlich. Wildkräuter esse ich dennoch immer mal wieder zwischendurch und finde es schade, dass man sich als naturliebender Mensch, der sich für eine bessere Umwelt, Vermeidung von Leid für Tier und Mensch, von Müll, dafür für eine Entlastung des Gesundheitssystems einsetzt so verteufelt wird.
    Ich weiß bzw. hoffe, dass Sie sich durch solche Sendungen nicht abschrecken lassen und weiter in die Öffenlichkeit gehen.

    Viele herzliche Grüße
    Nina Sch.

    ++++++++++

    Herzlichen glückwunsch zu deinem auftritt bei maischberger.
    sehr souverän.
    sehr sympathisch.
    sehr nachdenkenswert.
    richtig ist auch meiner ansicht nach, in bestimmten momenten zu schweigen.
    die rechthaberei und das wissenschaftliche durcheinander zeigt doch nur hilflosigkeit.
    einen anerkennenden gruss aus dortmund!
    friedel d.

    1000 Gründe vegan und urköstlich zu leben


    Es ist in der Tat so: Viele Menschen glauben tatsächlich, dass die Ernährung keinen Unterschied macht in punkto Gesundheit.

    Viele wollen nur allzu gerne den Schalmeienklängen der Ärzte und der Nahrungsmittelindustrie folgen, die ihnen sagen: “Esst doch, was Ihr wollt! Hauptsache, es schmeckt!”


    Wie heute abend bei “Menschen bei Maischberger”:
    “Die Wissenschaft erforscht seit 50 Jahren unsere Ernährung, hat aber keine Beweise dafür gefunden, dass bestimmtes Essen ungesund ist”, sagt Gunter Frank. “Was die Menschen krank macht, ist die Angst vorm Essen”, glaubt der Arzt und Buchautor (”Lizenz zum Essen”). Er beklagt, dass selbst ernannte Experten den Menschen einreden, was gesund ist und was nicht. “Gesund ist, was schmeckt”, lautet sein Resümee.”

    Menschen bei Maischberger heute abend um 22:45
    Wiederholungen: Mittwoch, 17.2. um 9:30 beim MDR
    und Samstag, den 20.2. um 23:15 bei 3SAT

    Also wirklich weiter so?

    Halt!

    Auf der einen Seite der Waagschale liegen das tagtägliche Tierleid der sogenannten “Nutz”- und “Versuchs”tiere, sowie die vielen schwerkranken Menschen:

    Allein in Deutschland 430. 000 Menschen an Krebs. Bis 2030 wird die Zahl der neu Erkrankten weltweit um die Hälfte zunehmen und mehr als 20 Millionen betragen, schätzt die amerikanische Krebsgesellschaft. (Zahlen aus “Focus”)
    Auf der anderen Seite liegt der angebliche “Genuss”.

    Aber diese “Genussmenschen” kennen oft die guten Gründe, vegan und urköstlich zu leben gar nicht. Hier also ein paar davon:

    Denkanstöße
    Aus: Viva Vegan - ohne Grenzen Von Silke Ruthenberg und Ronald Tietjen

    1 Die Hühner
    Hühner haben eine natürliche Lebenserwartung von 15-20 Jahren. Nur nicht in menschlicher Gewalt. 52% aller geschlüpften Küken der Legerassen werden am ersten Lebenstag vergast, erstickt oder zu Mus zerdrückt. Jährlich 20 Millionen Tierindividuen. Es sind die männlichen Hühnerküken, die weder zur Eiproduktion noch für Fleischproduktion taugen. Das Sterben der Hennen dauert länger. 95% aller Hennen in Deutschland leben in der Batterie, in Käfige gepreßt, die ihrem Bauch nicht genügend Platz lassen. Für 17-20 Monate. Das ,,Glück” der einen Million Hennen in der Freilandhaltung währt nicht lange. Weil im Alter von zwei Jahren auch ihre Legeleistung abnimmt, aber ihr Körper noch als eßbar bewertet wird, werden sie geschlachtet - wie die ausgebeuteten Hühner aus der Legebatterie. Jede Legehenne endet als Suppenhuhn. Das Brathähnchen, das sich knusprig am Bratspieß dreht, ist biologisch noch ein Küken, wenn es nach 36 Lebenstagen Mast in der Geflügelschlachterei geköpft wird. Ein gewaltsamer Tod nach einem freudlosen Dasein in gigantischen Hallen, wo sich 29 Masthähnchen und Masthennen einen Quadratmeter teilen müssen. 255 Millionen Hühner werden jährlich in Deutschland geschlachtet, kaum daß sie zur Welt gekommen sind. In seinem Leben verzehrt der Durchschnittsdeutsche etwa 500Hühner.

    2 Die Rinder
    Sogar im Land der lila ,,Schokladen-Kuh” auf der Alm, sieht die Realität der Kühe traurig aus. 9 von 10 Schweizer Kühen verbringen ihr Leben angebunden. In Deutschland sehen 40% der Kühe in ihrem Leben niemals die Weide. Einer durchschnittlichen europäischen Kuh muß ca. 2 qm Lebensraum genügen. Ihre durchschnittliche Lebenserwartung: kaum 6 Jahre. Durchschnittliche Ausbeute: 4000 bis 5000 Liter Milch jährlich. Sie gebiert jedes Jahr ein Kälbchen. 2 bis 3 Monate später: erneute künstliche Besamung. Das Kalb: gemästet oder zur Milchkuh gepäppelt. Getrennt von der Mutter, denn die muß Leistung bringen. Milchleistung. Der Tod im Schlachthaus in Jugendjahren! Das Ende der ,,glücklichen Kuh”: Wurst und Knochenmehl. 5 Millionen Rinder werden alljährlich in Deutschland geschlachtet. 700 000 Kälber. In seinem Leben verzehrt der Deutsche durchschnittlich sieben Rinder.

    3 Die Schweine
    Das einzig ekelhafte an Schweinen ist unser Umgang mit ihnen. Die gängige Schweinezucht läßt diesen klugen, freundlichen Tieren nichts als Fressen bis zum Schlachten. Ihr Lebensraum: 2,13qm. Ihr Ausweg: Flucht in den Wahnsinn und in die Krankheit. 80% aller Schweine aus der Massentierhaltung haben zum Zeitpunkt ihrer Vernichtung eine Lungenentzündung. Mit Beta-Blockern überleben sie die letzte Fahrt zum Schlachthof. In Deutschland werden 40 Millionen Schweine jährlich geschlachtet. Jeder Bürger tötet mit Messer und Gabel und mit seinem Konsum in seinem Leben etwa 40 Schweine.

    4 Und die anderen Tiere
    An nichts hängt ein Tier mehr als seinem nackten Leben. Sein Lebenswille, sein Streben nach Glück und sein Bemühen, Leiden zu vermeiden, werden bei der Nahrungsmittelproduktion vollständig mißachtet. Die Tiere, ob Fisch, ob Vogel, werden zu Produktionseinheiten, ihr Wert bemißt sich an ihrer Verwertbarkeit. Tiere, die für den menschlichen Gaumenkitzel Leistung bringen und am Entblutungsbecken sterben, leben kaum, nützen viel. Vor allem der Lebensmittelindustrie und der chemischen Industrie. Und auch die wenigen glücklichen Tiere unter ihnen, die ein freies Leben führen durften, sterben weder gern noch leicht. Das Prädikat ,,Biofleisch” bedeutet nämlich nur, daß im besten Fall das Fleisch ,,artgerecht” für den Konsumenten produziert wurde und ohne chemische Keule, nicht aber, daß die Erzeugung den Tieren gerecht wird.

    5 Der Hunger
    Eine fleischorientierte Ernährung ist Verschwendung. 90% der pflanzlichen Proteine gehen verloren, wenn sie an Tiere verfüttert werden. Um einen Veganer zu ernähren, benötigt man eine landwirtschaftliche Nutzfläche von 0,07ha. Bei einer ovo-lakto-vegetarisch(ohne Fleisch, mit Milch und Eiern) ernährten Person sind es 0,2ha, bei einem fleischessenden Menschen 1,5 ha. In Entwicklungsländern wird Rindfleisch und Soja (als Futtermittel) für den Export an Industrienationen produziert, statt die Ressourcen zur Ernährung der Bevölkerung zu nutzen. 25% der Menschen, nämlich die Satten in den Industrienationen, verleiben sich indirekt über den Fleischkonsum 40% der Welternte ein.

    6 Der Boden
    In Amerika fallen jährlich 1,6 Millionen Hektar fruchtbares Land der Erosion zum Opfer. Der jährliche Humusschwund beläuft sich auf sieben Milliarden Tonnen, das sind 27.000 Kilogramm pro Einwohner. Von diesen Humusverlusten gehen 85% direkt auf die Kosten der Nutztierzucht. Vegetarische Nahrungsmittel fordern dem Boden nur 5% von dem ab, was für Fleischnahrung erforderlich ist.

    7 Das Wasser
    Gäbe es keine Wassersubventionen für die Fleischproduktion, würde das billigste Hamburgerfleisch ca.100 Mark pro Kilo kosten. Bei der Fleischproduktion wird 10 bis 100 mal soviel Wasser verbraucht wie beim Anbau von Getreide. Für die Produktion eines 100g Steaks wird soviel Wasser benötigt wie bei 10! Vollbädern (2000l). Ein Vegetarier mit Waschzwang, der täglich ein Vollbad nimmt, verbraucht damit nicht annähernd soviel Wasser, wie einer, der einmal in der Woche Steak ißt. Die tierischen Exkremente verursachen eine zehnmal stärkere Wasserverschmutzung als alle menschlichen Abfälle der gesamten menschlichen Bevölkerung und eine dreimal so große Verschmutzung mit organischen Stoffen wie die gesamte restliche Industrie zusammengenommen.

    8 Energie
    Ein Drittel des gesamten Rohstoffverbrauchs in den USA geht zu Lasten der Produktion von Fleisch, Milch, Milchprodukten und Eiern. Die Produktion von Gemüse, Obst und Getreide machen nur 5% des Rohstoffverbrauchs aus. Sogar Autofahren ist hinsichtlich des Energieverbrauchs ,,ökologischer” als Fleischessen. Ein Auto mit einem Treibstoffbedarf von unter 9,8 Litern zu bewegen, benötigt weniger Energie als die Herstellung der tierlichen Kalorien, die ein Mensch bei der gleichen Kilometerleistung beim Laufen verbrennt.

    9 Atemnot
    Die Methangase aus der Massentierhaltung sind eine der Hauptverursacher für das Waldsterben und das Ozonloch. Die Darmgase sind zu 40% verantwortlich für die Zerstörung der Ozonschicht.

    10 Der Wald
    Die Abholzung, insbesondere auch der Tropenwälder, findet zum größten Teil statt, um Weideflächen für die Nutztierzucht zu schaffen. In Amerika werden weniger als 15% der Wälder für städtebauliche Maßnahmen abgeholzt, dagegen über 85% für die Schaffung von Weideflächen. Damit verbunden: rasantes Artensterben durch die Vernichtung der Lebensgrundlagen.

    11 Gift und giftiger
    Die Abfälle aus der Massentierhaltung sind zehn bis mehrere hundert Mal so hoch wie übliche Haushaltsabwässer. Durch die Überdüngung werden die Böden mit Ammoniak, Nitraten und Phosphaten angereichert. 95-98% der giftigen Chemikalien in der Nahrung stammen von Fleisch, Fisch, Milchprodukten und Eiern. Der Pestizidgehalt von Fleisch ist ca. 14 mal höher als bei pflanzlicher Nahrung.

    12 Antibiotika
    In der modernen Tierhaltung werden Unmengen an Medikamente zur Verkürzung der Krankheitsdauer und als Masthilfen eingesetzt. Die Folge: Antibiotikaresistenz beim Menschen und/ oder allergene Wirkung. Studien ergaben, daß bei 50% des Hühner- und Rindfleisches mehr als ein Antibiotika nachgewiesen werden konnte.

    13 Salmonellen
    ,,Geflügel”, Rind- und Kalbfleisch, Eier und Milch sind die hauptsächlichen Quellen der Kontaminierung mit Salmonellenarten. Besonders verhängnisvoll: Viele Salmonellen sind antibiotikaresistent. In Deutschland sterben jährlich etwa 200 Menschen an Salmonelleninfektionen, Hunderttausende erkranken schwer.

    14 BSE
    Bei der Bovinen Spongiformen Enzephalitis (,,Rinderwahnsinn”) handelt es sich um übertragbare Demenzen, die beim Menschen in Form von Creutzfeld-Jakob-Krankheit, des Gerstmann-Straussler-Syndroms und kuru auftreten. In Großbritannien sterben jährlich 75000 Menschen mit Demenz, wovon 50% die Alzheimersche und 2% die Creutzfeld-Jakobsche Krankheit aufweisen. Die Häufigkeit von Prion-Krankheiten in Großbritannien kann damit 250mal größer sein als augenblicklich angenommen wird.

    15 Das Cholesterin
    Cholesterin wird hauptsächlich durch tierliche Nahrungsmittel aufgenommen und wird verantwortlich gemacht für die Zerstörung der Herzkranzgefäße. Studien ergaben, daß die Herzinfarkttodesrate bei Veganern ein Zehntel von der Fleischessern beträgt. Bei Ovo-lakto-Vegetariern liegt sie bei einem Drittel gegenüber den fleischessenden Personen.

    16 Fett und Krebs
    Nach Schätzungen sind 50% aller Krebsfälle ernährungsbedingt. Die Anzahl der Dickdarm- und Brustkrebserkrankungen verhält sich weltweit proportional zum Fleischkonsum. Ähnlich verhält es sich bei Magen- und Prostata- und Ovarialkrebs. Bei Ovo-lakto-Vegetarier tritt häufiger Prostata- und Ovarialkrebs auf als bei Veganern. Übrigens: Vegetarisch lebende Raucher haben wesentlich geringere Lungenkrebsraten als fleischessende Raucher. Also: Fleisch gefährdet ihre Gesundheit, Raucher!

    17 Diabetes

    Eine 21 Jahre lange Studie an 25.000 Menschen ergab bei Vegetariern ein deutlich vermindertes Diabetesrisiko. Die stark erhöhten Blutfettwerte bei Fleischessern wirken sich auf das Insulin negativ aus.

    18 Magengeschwüre
    Studien ergaben, daß Magengeschwüre am häufigsten und schmerzhaftesten bei jenen Menschen auftreten, deren Ernährung besonders säurebildend, faserstoffarm und fettreich ist(Fleisch, Fisch, Milchprodukte und Eier). Milch führt zwar zu einer Schmerzlinderung, regt jedoch die Säurebildung an und verschlimmert die Schleimhautschädigung.

    19 Osteoporose
    Proteinreiche Ernährung führt zu einem Kalziumverlust in den Knochen und zum Abbau von Knochensubstanz (Osteoporose). In einer Vergleichsstudie in Michigan an 1600 80jährigen Frauen stellte man fest, daß bei fleischessenden Frauen 35% der Knochensubstanz fehlte, bei Ovo-lakto-Vegetariern nur 18%. Die Eskimos, die durchschnittlich 2000 mg Kalzium pro Tag zu sich nehmen- und 250-400 Gramm Eiweiß (Fisch, Walroß- und Walfleisch), haben eine der höchsten Osteoporoseraten der Welt. Die Frauen des afrikanischen Bantu-Stammes leben von einer sehr eiweißarmen Kost. Ihre Nahrung enthält nur etwa 350g Kalzium. Und doch kommt Osteoporose bei den Bantus überhaupt nicht vor. Übrigens: Das Kalzium in der Milch ist größtenteils an das Kasein gebunden und offenbar für den menschlichen Körper gar nicht verwertbar. Die Kalziumabsorption aus Getreide, Hülsenfrüchten, Samen und Nüssen liegt höher als die aus der Milch. In der Tat fördert die Milch durch den hohen Eiweißgehalt die Entstehung der Osteoporose.

    20 Nierensteine
    In den USA werden Fleischesser doppelt so häufig von Nierensteine befallen wie Vegetarier. Veganer leiden so gut wie nie an Nierensteine. Die Hauptursache für die Bildung von Nierensteine liegt nämlich in einer eiweißreichen, cholesterinreichen Ernährung.

    Quelle

    Und nun folgen jeweils 20 gute Gründe von unterschiedlichen Urköstlern, warum sie es vorziehen, nach der Urmethodik (vegane Frischkost) zu leben:

    Amelia:
    Ich liebe die Urkost, weil…

    1. ich Krankheiten vorbeugen möchte
    2. im Alter eines natürlichen Todes sterben möchte und nicht ins Siechtum verfallen will
    3. sie mich von diversen Beschwerden befreit hat, wie Sehschwäche,
    4. Verschleimungen,
    5. und Verdauungsproblemen
    6. ich mich mit ihr wie auf Wolke 7 fühle
    7. ein tiefes Glücksgefühl empfinde wie nie zuvor
    8. einfach zufrieden im Leben bin und fast alles, was ich tue, gerne tue und genieße
    9. das Körpergefühl einfach toll ist
    10. ich durch sie UNABHÄNGIG wurde von der Medizin
    11. immer mehr auch von der Konsumgesellschaft
    12. ich das Tierleid nicht mehr unterstützen muss
    13. sie so umweltfreundlich ist
    14. ich viel weniger Müll produziere als früher (meine Restmülltonne besteht fast nur aus Schalen )
    15. meine Haut besser geworden ist
    16. meine Augen strahlen
    17. ich eine viel größere Sensibilität für andere (auch Tiere) entwickelt habe
    18. es für mich nichts schöneres gibt als den Aufenthalt in der Natur
    19. meine Zunge nicht mehr belegt ist
    20. ich mich FREI fühle!

    Und Irmisato schrieb:

    1. weil nichts so lecker scmeckt wie Pfirsiche im August.
    2. weil Bananen in Löwenzahn genauso super schmecken.
    3. weil ich stundenlang an Schilf knabbern könnte…
    4. weils im Burgenland Pastinaken am Wegesrand gibt, aber keiner kennt das Kraut ausser mir *schmatz*
    5. weil die Wilmersdorfer Spaziergänger so dumm schauen, wenn ich ihnen die Brennesseln vor der Nase wegfuttere.
    6. wegen der Papaya
    7. wegen der zweiten Papaya
    8. wegen meinem Geheimhügel, der von Gundermann bewuchert ist.
    9. wegen meiner Fahrradtrips, die mit Löwenzahnwiesenfressorgien enden und keinen Pfennig Geld kosten. (Brauch den ganzen Tag kein Wirtshaus und komm abends trotzdem satt nach Hause).
    10. weil Eichenblätter den Durst am Besten löschen
    11. Wegen den Papayakernen aufm Giersch *rrrrülps* (oh pardon, war keine Absicht)
    12. Weil ich Berta* endlich mal schreien hören wollte. (”Du wirst dich noch WUNDERRN!!! DU WIRST NOCH AN MICH DÄÄÄNKEN WENN DU EIN MAAGENGESCHWÜR HAST!!!! Du bist nicht die erste, die ich kenne, die nur so ein rohes Zeug ist, DAS WIRD DIR NOCH LEID TUUUUN!!!!) *Name von der Red. geändert.
    13. Weil der Mitternachts-Imbiss ohne Reue genossen werden kann.
    14. Weil der Mitternachts-Imbiss bis drei Uhr Morgens gehen darf, ohne, dass mir beim Piratenfernsehen auf ABC via Proxy schlecht wird. (Keine Sorge, das mach in nur ganz selten, aber früher brauchte ich dabei immer ne Tüte Kartoffelchips, gestern wars ein Teller Romanaherzenblätter, gefüllt mir Mungobohnenkeimen und geriebenen Pastinaken, Möhren und Apfel)
    15. Weil meine Kinder viel mehr Obst essen, seit IMMER genug davon auf dem Küchentisch liegt.
    16. weil der Küchentisch immer appettitlich aussieht, auch wenn ich keine Zeit habe, ihn aufzuräumen
    17. wegen der eingeweichten Feigen *sabber*, ich glaub, die mag ich noch lieber als die Pfirsiche.
    18. weil Blümchen essen auch fürs Auge beglückend ist.
    19. weil ich grad mit Essen fertig bin und schon wieder kann.
    20. ja. jetzt passt noch locker eine Grapefruit rein.

    Petra Claußen-Winter:

    1. Weil mir Rohkost einfach lecker schmeckt, es gibt nichts besseres
    2. Weil ich damit schmerzfrei leben kann
    3. Weil ich fitter und leistungsfähiger bin
    4. schlank bin und eine gute Figur habe
    5. mich leichter fühle
    6. meine Heilung gefördert wird bzw. meine körperlichen Baustellen nach und nach verschwinden, selbst mein im Sommer zugezogener Bänderriss und dies ganz ohne Schulmedizin
    7. es mich kräftigt und stärkt, ich baue mit entsprechendem Training Muskeln auf, wie niemals zuvor
    8. geistige Klarheit
    9. meinen Körper mit optimalen Nährstoffen versorge, was mein Wohlbefinden fördert
    10. Ruhe und Gelassenheit
    11. Versorgungsunabhängig bin, auch wenn ich natürlich Tropenfruchtversender gerne nutze
    12. leichte Zubereitung, wenig Abwasch
    13. jederzeit verfügbar, ohne großen Aufwand
    14. keine Müdigkeit nach dem Essen
    15. Ab- bzw. Zunehmen lässt sich super steuern, fand ich so bei keiner anderen Ernährungsform
    16. Winterfest, wenn auch mit ein paar Änderungen, anders als gedacht und die nur notwendig sind bei langem Aufenthalt in der Kälte
    17. die einfachste Nahrung der Welt
    18. Natur- und ressourcenschonend
    19. leichter Anbau - super Eigenversorgung für jeden Haushalt möglich
    20. dient dem Wohle ALLER Lebewesen
    21. gibt mir ein gutes Gefühl es richtig zu machen
    22. die Gewissheit endlich angekommen zu sein, auf meiner Suche nach der richtigen Ernährung

    Svenja:

    1.um mich weiterhin an meiner wieder guten Figur zu erfreuen
    2. um weiterhin ohne 1000 x Niesen leben zu können
    3. um wieder fit aufwachen zu können, war früher leider nicht der Fall!
    4. um ohne Schilddrüsentabletten leben zu können ( Hashimoto Th…)
    5. um ENDLICH ohne chronische Nebehöhlenentzündung zu sein, herrlich
    6. um relativ kälteresistent zu sein
    7.kalte Füße gehören der Vergangenheit an
    8.pure Lebensfreude
    9. die beste Beweglichkeit meines Lebens will ich noch viele Jahrzehnte genießen!
    10.schöne Haut
    11.Mirgränefrei
    12. Asthmafrei
    13.keine Rückenschmerzen, vor allem keine Schulterschmerzen mehr
    14.um die tollen Farben unserer Kost mehrmals täglich in mich aufzunehmen
    15.um die pure Freude zu genießen, immer mehr Wildkräuter zu kennen und zu mögen
    16.um die ungemein einfache und angenehme Verdauung weiterhin zu haben
    17. um endlich immer satt zu sein
    18. dank der Urbewegungen und Yoga, sowie Ausdauersport ednlich auch eine bessere Kondition und Muskeln, so sehe ich mit meinen 54-55 kg bei 1,74 keineswegs dünn aus wie früher mit 20!!
    19. selten müde
    20.Rundrücken weg, Skoliose nicht mehr sichtbar, Hohlkreuz ebenfalls kaum sichtbar — ich höre immer: “Ja, du warst ja bestimmt immer schon so fit und gesund”, Tja schön wärs gewesen…, oder doch nicht, denn sonst hätte ich nie den Weg zur Urkost gefunden!!


    Achim:
    1. Um Gesund zu werden und zu bleiben.
    2. Trage keine Schuld mehr am Tiermassenmord (seit 12 Jahren)
    3. Kann viel besser schlafen und brauche weniger Schlaf.
    4. Bin fit wie ein Turnschuh.
    5. Möchte sehr lange meine Rente (später) genießen können. Schlechtkostesser verbringen sie beim Arzt!
    6. Kein stundenlanges Kochen mehr.
    7. Brauche kein Nickerchen mehr nach dem Essen.
    8. Ärzte sind und waren mir schon immer ein Graus.
    9. Bin belastbarer.
    10. Freue mich auf den Tag an dem ich Kälteresistent werde, habe noch schnell kalte Hände und Füße.
    11. Viele unbefindlichkeiten sind schon verschwunden.
    12. Frühsport hätte ich früher bestimmt nicht gemacht.
    13. Erlebe die Natur und die natürlichen Zusammenhänge jetzt viel bewusster.
    14. Baue in meinem Kleingarten jetzt viele Wildkräuter an oder lasse sie einfach wachsen, sehr zum Leidwesen meiner Gartennachbarn.
    15. Bin auf der Arbeit nicht mehr müde, so wie früher, als ich noch Kaffee getrunken habe (dabei soll Kaffee ja munter machen – aber ich weiß es jetzt besser!)
    16. Bin schlank und dabei sehr kräftig.
    17. Ich hoffe meine kleine Tochter (2 Jahre und 5 Monate) auch zu motivieren Urkost zu essen.
    18. weil Löwenzahn so gut schmeckt!!!!!!!!
    19. Urkost ist der Königsweg.
    20. Mit mindestens 120 Jahren an Altersschwäche sterben.

    Urköstlerin und Autorin Mary Brickenkamp von Geburt an spastisch gelähmt - aber “Fit und agil!):

    1. Um allergiefrei zu sein.
    2. Um schon früheren diversen rheumatischen Symptomen zu entgehen.
    3. Um einen großen Bogen um Arztpraxen machen zu können.
    4. Um in meinen Alltag durch Schlankheit meinen Körper mit den Armen “im Griff” zu haben.
    5. Um deshalb weitestgehend unabhängig von körperlichen Hilfen zu sein/bleiben.
    6. Um ein fittes Vorbild für meine häufig erkrankenden Familienmitglieder zu sein.
    7. Um unabhängig vom Aufenthaltsort essen zu können. Urkost ist eben immer fertig!
    8. Um ein gutes Körpergefühl zu haben.
    9. Um reichlich Energie zu haben.
    10. Um Freude am Leben zu verkörpern.

    Halbe Miete habe ich schon!

    11. Um Tiere und Umwelt allein durch mein Essverhalten schon zu schützen.
    12. Um mit meinem Enkelkind “allerbeste Freundinnen” zu sein, wenn wir gemeinsam ein Tropenkost-Paket auspacken.
    13. Um eine hohe Chance zu haben keine der gefürchteten Endkrankheiten zu bekommen.
    14. Um noch lange mein Potential an Menschlichkeit ausleben zu können.
    15. Um eine frisch duftende Wohnung zu haben.
    16. Um schnell mit dem Abwasch fertig zu sein.
    17. Um unkompliziert einzukaufen. Brauche ja nur Früchte und Gemüse.
    18. Um immer strahlend in die Welt schauen zu können.
    19. Um bei der Frage, wie es mir gehe, stets wahrheitsgemäß sagen zu können: “Sehr gut!”
    20. Um nicht mitjammern zu müssen/können, wenn alle um mich herum über ihre Krankheiten klagen.

    Aber ich wäre nicht “Mary”, wenn ich nicht noch ein, zwei wichtige Gründe mehr auf Lager hätte:

    21. Um spontan gesagt zu bekommen, wie gut ich aussehe.
    22. Und nun einer der Wichtigsten: Um nicht der Liebe mit meinem Mann entsagen zu müssen, weil ich “unpässlich” bin.

    Quelle: Urkostforum.de

    Eigentlich wissen es schon alle, aber wann wissen es auch Lieschen Müller und die Eu.l.e. ?

    In einer Studie wurden Krebsraten von Vegetariern mit denen von Fleischessern bei 34.000 Amerikanern verglichen. Die Ergebnisse sahen so aus, dass diejenigen, die Fleisch, Fisch und Geflügel mieden, gegenüber den Fleischessern erheblich niedrigere Raten an Prostata-, Eierstock- und Darmkrebs aufwiesen.

    Eine über 11 Jahre durchgeführte Studie aus Deutschland mit mehr als 800 vegetarischen Männern kam zu dem Ergebnis, dass ihre Krebsraten mehr als 50% unter derjenigen der allgemeinen Durchschnittsbevölkerung lagen. Die niedrigsten Krebsraten wiesen diejenigen auf, die Fleisch schon seit 20 Jahren oder mehr mieden. Studien aus Japan und Schweden zeigen ebenfalls niedrigere Raten bei Vegetariern auf. Es scheint, dass wir mit jedem Bissen Fleisch unser Krebsrisiko erhöhen. Glücklicherweise können wir tierische Produkte ganz aus unserer Ernährung eliminieren und sie durch pflanzliches Protein ersetzen, das unsere Gesundheit schützen kann anstatt sie zu schädigen.

    Dr. T. Colin Campbell, der wohl renommierteste Epidemiologe argumentiert, dass tierische Eiweiße das primäre Karzinogen in Fleisch und Milchprodukten darstellen. Dr. Campbell meint: “Studien mit Menschen sprechen ebenfalls für die karzinogene Wirkung von tierischem Einweiß, selbst bei normalen Verzehrmengen. … Kein chemisches Karzinogen ist annähernd so entscheidend darin, Krebs beim Menschen zu erzeugen, wie tierisches Eiweiß.”

    Quelle dazu

    Besonders rotes und rohes Fleisch birgt hohe Risiken. Harald zur Hausen, aktueller Nobelpreisträger der Medizin, warnt vor rotem Fleisch! Rotes, nicht ganz durchgegartes Fleisch (z.B. das beliebte steak “rare”!) ist lt. Harald zur Hausen krebserregend.
    Quelle dazu!

    Auch sie wissen es!

    Und immer mehr wollen es bei meinen Urkostseminaren/Einzelseminare/personal coaching  ganz genau wissen!

    Wer noch Fragen hat: 0162 923 99 87 :-)

    Menschen bei Maischberger

    Und Menschen im richtigen Leben, möchte man sagen, das sind zwei völlig verschiedene Dinge. :-)

    Gestern schrieb jemand in unserem Urkostforum:

    “Hallo ihr Lieben,
    mir geht es genauso wie euch. Ich muss mich auch immer wieder zusammen reißen,um nicht eine Lobeshymne auf die Urkost auszusprechen, wie gerne möchte ich jedem sagen, kauft euch den Gesundsheitskonz, lebt danach und mit euch passiert ein Wunder!Wir aber sprechen eine Sprache, die nicht jedem aufgeht,ich glaube dazu gehört ein Aha-Erlebnis.

    Allerdings habe ich einen Vorteil. Ich bin 51 Jahre und beschäftige mich seit zwanzig Jahren mit der Rohkost, habe sie gelebt und auch wieder nicht. Ich wusste aber immer, dass nur dieser Weg zum Glück führt, aber wie das so ist Familie und Umfeld…. und dann bekam ich im Juli 2008 die Diagnose MS und ich fiel ganz tief, mir ging es wirklich richtig dreckig, vor allem auch psychisch,es war wie eine schallende Ohrfeige.

    Das geniale war aber mein Chefarzt der Neurologie. Meine erste Frage war, ob ich denn noch reiten dürfte (hatte grad ein paar Monate zuvor mein ersten Pferd bekommen;-)), da sagte er, “noch ja”….dann kam sein Rat:

    “Gesunde Ernährung, viel Obst und Gemüse….es würde sogar Menschen geben,die ganz konsequent wären!”

    Er sprach das ziemlich leise, doch ich verstand, das war meine Erleuchtung! Meine späteren Neurologen hatten von Ernährung keinen blassen Schimmer, wollten mich immer auf Medikamente setzen.<

    Jetzt brauchte ich mich nicht mehr zu rechtfertigen,musste mich nicht mehr dumm ansehen zu lassen, wegen meiner ausgefallenen Ernährung, ich war ja schwer krank, da macht man ja so einiges……jetzt fragen mich viele mitleidig wie es mir geht und ich strahle und sage: “super” !

    Ich ernähre mich roh usw. Dann kommt meistens “Was? Und du nimmst keine Medikamente?” Dann sage ich noch, dass die mir viel zu viele Nebenwirkungen haben und ich davon kränker werden würde…

    Na ja ,ich will nicht zu viel von mir erzählen, aber so von den Toten aufzuerstehen und noch ordentlich Gewicht zu verlieren, besser auszusehen usw, das macht die Menschen doch schon nachdenklich….aber leider auch meistens nicht mehr.

    Der beste Lehrer ist immer noch das gute Vorbild!

    Liebe Grüße Karlina”

    Danke für diese Zuschrift, liebe Karlina!
    Ja, es wird die Zeit kommen, wo immer mehr Menschen von der unglaublichen Kraft der Urkost Zeugnis ablegen werden.

    Noch allerdings haben Ernährungswissenschaftler und Ärzte, welche die Segnungen der Nahrungsmittelindustrie anpreisen und alles beim Alten behalten wollen, das große Sagen, so wie ein Dr. Gunter Frank bei der Fernsehsendung “Menschen bei Maischberger”. Er dampfplaudert:

    “Die Wissenschaft erforscht seit 50 Jahren unsere Ernährung, hat aber keine Beweise dafür gefunden, dass bestimmtes Essen ungesund ist”, sagt Gunter Frank. “Was die Menschen krank macht, ist die Angst vorm Essen”, glaubt der Arzt und Buchautor (”Lizenz zum Essen”). Er beklagt, dass selbst ernannte Experten den Menschen einreden, was gesund ist und was nicht. “Gesund ist, was schmeckt”, lautet sein Resümee.”

    Na, prima! Ich versuchte dagegen zu halten und so lautet die Vorankündigung:

    Brigitte Rondholz (”Urköstlerin”)

    Essen wie die Urmenschen: Die vierfache Mutter lebt streng nach der so genannten “Urkost”. Sie verzichtet nicht nur auf sämtliche tierische Produkte wie Fleisch, Milch und Honig. Auch Zucker, Salz, Essig und Öl sind in ihrer Küche tabu, stattdessen gibt es Obst, Gemüse, Wildkräuter, Blätter und selbst gesammeltes Moos. Den heimischen Herd hat sie verbannt. “Ich habe seit 18 Jahren nichts Warmes mehr zu mir genommen – die Natur ist schließlich der beste Koch!”

    Nun ja, es ist mir nicht  wirklich gelungen, gegen so viele Falschinformationen anzukommen, aber ich habe trotz widriger Umstände versucht, mein Bestes zu geben.


    Kurz vor der Sendung im Hotel

    Die widrigen Umstände waren:

    Ich hatte erst EINEN Tag vor der Aufzeichnung die Einladung bekommen, ursprünglich war Franz eingeladen, der aber verhindert war. Nachmittags um 16: 00Uhr sagte ich dann zu, musste hier  zu Hause noch vieles organisieren, bin noch um 19 Uhr durch den Wald getobt, um Brombeerblätter und Moose zu sammeln, stach mir dabei mit einem Zweig ins Auge, welches dadurch ganz gerötet war, konnte nicht schlafen, weil ich Urfrau einen Bammel vor dem Flug hatte. (Rückflug musste wegen Schneeverwehungen um 3 Stunden verschoben werden). Meine wöchentliche Lieferung von Tropenkost.de kam erst einen Tag später und so konnte ich zur Anschauung nur noch die verbliebenen Reste zeigen, ich hatte sowieso keine Zeit mehr, mich vorzubereiten, war nur unzureichend über die anderen Gäste informiert und war dementsprechend schockiert von deren Aussagen. Nun denn, ich habe versucht, mein Bestes zu geben, bin gespannt, was gesendet wird, so kurz, wie ich dran gekommen bin, wird man nicht viel schneiden können. :-)

    Meine gute Erziehung verhinderte leider, dass ich mir durch Dazwischenbrüllen das Wort einfach nahm.

    Nun gut, ich hätte vorher wissen müssen, dass die Medien nicht auf unserer Seite sind, auch wenn die vorbereitenden Redakteure wirklich nett und neutral waren. Ärgerlich war auch, dass ich - entgegen der Absprache - als “Fan” von Franz Konz vorgestellt wurde, was meiner Arbeit seit 10 Jahren für den “Bund für Gesundheit” nun wirklich nicht gerecht wird, aber das ist mir schnuppe, es geht ja um die gute Sache und nicht um mich.

    Schaut es Euch an oder nicht, ich finde Trost bei dem Gedanken, dass die Urmethodik nicht besser oder schlechter dadurch wird, wie man sie im Fernsehen darstellt.

    Die Ergebnisse der Urmethodik sprechen für sich und eines Tages wird man nicht darum herumkommen, diese wunderbare und gesunde Art zu leben, objektiv darzustellen.


    Menschen bei Maischberger am nächsten Dienstag um 22:45

    Wiederholungen: Mittwoch, 17.2. um 9:30 beim MDR
    und Samstag, den 20.2. um 23:15 bei 3SAT

    Ich melde mich jetzt erst einmal von allen elektronischen Kommunikationsmitteln ab. :-)

    Wer mich dringend nach der Sendung erreichen möchte, kann es hier versuchen:


    0162 9239987

    Tägliches Urtraining - gebt Depressionen und Alzheimer keine Chance!

    “Heilung durch Aktivität

    Glücklicher Geist in bewegtem Körper

    Körperliche Aktivität wirkt gegen Depressionen, schützt vor Alzheimer und kann sogar das Gehirn vergrößern. Jetzt entdecken Wissenschaftler, warum das so ist. Noch nie gab es bessere Argumente, in Bewegung zu kommen, meint SPIEGEL-Autor Jörg Blech.”

    Quelle

    In der Tat - es spricht sich herum und die Wissenschaft bestätigt, was wir Urmethodiker schon seit Jahr und Tag sagen:

    Zu einem glücklichen Leben ohne Depressionen, Schmerzen und Niedergeschlagenheit gehört tägliche Bewegung und natürlich unsere Glücklich-mach-Kost, die Urkost.

    Merke: Die Natur ist der beste Koch!

    Hier die Auswahl meines heutigen Abendessens: Jackfrucht, Passionsfrüchte, Mango und Brombeerblätter. Da müssen keine raffinierten Küchentricks ran, um es schmackhaft zu machen, nichts muss gewürzt oder verändert werden - es ist der perfekte Gaumenschmaus direkt aus der klugen Hand von Mutter Natur.

    Da muss man nichts verändern oder verbessern, die Natur weist uns den Weg - und nicht die Ernährungswissenschaftler, die am Gängelband der Nahrungsmittelindustrie hängen und ihr hinterwäldlerisches “Weiter so!” ziemlich verzweifelt in die Welt blasen.

    Die tägliche Bewegung sollte mindestens eine Stunde Dauerlauf und ein gymnastisches Bewegungsprogramm des ganzen Körpers (Muskeltraining und Dehnübungen) umfassen.

    Franz Konz hat es in seinem Buch „Der große Gesundheits-Konz“ umfassend beschrieben, ich habe es ergänzt und die besten Übungen zu einem täglichen Urtrainingsprogramm zusammengestellt.

    Ja, es ist eigentlich ganz einfach, gesund zu leben und für immer rank und schlank zu bleiben. Die Erfolge geben uns recht, denn nichts ist erfolgreicher, als der Erfolg! :-)

    Heart Attack Grill - sie gehen über Tier- und Menschenleichen


    Liebe Freunde, liebe Leser,

    Einen irren Rechtsstreit führen zwei mörderische Fastfood-Ketten in den USA. Auslöser ist der Alleinanspruch auf ein Konzept, das mit besonders fettigen Speisen und dem damit verbundenen Todesrisiko wirbt:

    Fastfood-Streit-um-Vierfach-Bypass-Burger

    Sie sind wenigstens ehrlich!

    Während deutsche Ernährungswissenschaftler die Chuzpe haben,  zu behaupten: “Esst doch, was Ihr wollt!” Hauptsache es schmeckt Euch! Dann ist selbst jedes Junkfood gesund.

    Das glaubt Ihr nicht?

    Nun, dann schaut Euch doch bitte nächsten Dienstag die Sendung “Menschen bei Maischberger” an.

    Das wird Euch die Schuhe ausziehen.

    Besser wäre es aber wahrscheinlich, sich folgendes Buch zu kaufen und zu lesen: