Brigitte im Blaubeerenwald

Meine lieben Freunde, verehrte Leser,

hier bin ich wieder! Nein, ich war nicht im Blaubeerenwald verschollen, hab nur wenig Zeit für den PC in diesen Tagen vor Kisslegg und gebe fortlaufend Seminare, was mich freut, denn so breitet sich die Kunde vom feinen und gesunden Leben immer schneller aus.

In diesen Tagen reifen die Blaubeeren bei uns im Zauberwald und sie schmecken nicht nur göttlich mit ihrem unnachahmlichen Aroma, sie sind auch völlig kostenlos zu haben, im Gegensatz zu ihren entfernten Verwandten im Bioladen, die heuer ein kleines Vermögen kosten!

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Sie enthalten viele Mineralien, Kalium, Magnesium, Eisen, viele Vitamine zum Beispiel C und B-Vitamine, Antioxidans und neuerdings haben Forscher auch festgestellt, dass Blaubeeren herkömmliche cholesterinsenkende Medikamente ersetzen können. Heureka!

Quelle

Mein Tipp: Immer die Blätter dazu genießen, dann habt Ihr noch eine eiweißreiche Sättigungsbeilage obendrauf!

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Auch er genießt von nun an das urköstlich-gesunde Leben:

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Denn:

Wollt Ihr auch so groß und stark werden?

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Na, dann immer ran an die guten Sachen. Hier eine kleine mittägliche Auswahl mit Safus, Pilis, Avokados, Oliven, Gemüse, wie Brokkoli und Süßkartoffeln, Pitayas etc. pp.
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Daya-Moana - meine allerbesten Wünsche begleiten Dich!

Zu meinem gestrigen Beitrag:

Ich hatte, bedingt durch meine Auslastung, überlesen, dass die Anzeige vom lieben Dirk Riske (Durian) kommt.

Ihr lieben Eltern Elke und Dirk - seid an dieser Stelle nun herzlich gegrüßt, meine allerbesten Wünsche begleiten Euch und Euer Kindchen! Von nun an wird das Leben nicht mehr so sein, wie es war.

Ihr habt einen so schönen Zuwachs an Glück und Verantwortung bekommen dass es einem anfangs schier den Atem verschlägt, gell?

Genießt dieses Glück jeden Tag, diese bezaubernde erste Zeit geht viel zu schnell vorbei, aber ich werde sie bis zu meinem Lebensende in meinem Herzen tragen. Es ist meine Wegzehrung in emotional kühleren Tagen! :-)

Freut Euch, dass Ihr für sie sorgen dürft, genießt es, mit ihr lachen und spielen zu dürfen, entdeckt die wundersamsten Dinge mit ihr zusammen und erlebt Eure Kindheit neu, fühlt ihre Wärme und ihre Liebe, die Euch vor jeglicher Kälte bewahrt, sie ist ein Teil von Euch wunderbaren Eltern, aber bedenkt immer, dass sie ein völlig eigenständiger Mensch ist, den ihr ins Leben begleitetn dürft.

Folgende schöne Geschichte fand ich für Euch, Ihr könnt auch “Papa” mit einsetzen, denn ich spüre, dass Du ein ganz wunderbarer Vater sein wirst, lieber Dirk!

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“Der Engel

Es war einmal ein Kind, das bereit war geboren zu werden.

Das Kind fragte Gott: „Sie sagen mir, dass du mich morgen auf die Erde schicken wirst, aber wie soll ich dort leben, wo ich doch so klein und hilflos bin?“ Gott antwortete: „Von all den vielen Engeln suche ich einen für dich aus. Dein Engel wird auf dich warten und auf dich aufpassen.“

Das Kind erkundigte sich weiter: „Aber sag, hier im Himmel brauche ich nichts zu tun, außer singen und lachen, um fröhlich zu sein.“ Gott sagte: „Dein Engel wird für dich singen und auch für dich lachen, jeden Tag. Und du wirst die Liebe deines Engels fühlen und sehr glücklich sein.“

Wieder fragte das Kind: „Und wie werde ich in der Lage sein, die Leute zu verstehen, wenn sie zu mir sprechen und ich die Sprache nicht kenne?“ Gott sagte: „Dein Engel wird dir die schönsten und süßesten Worte sagen, die du jemals hören wirst, und mit viel Ruhe und Geduld wird dein Engel dich lehren zu sprechen.“

„Und was werde ich tun, wenn ich mit dir reden möchte?“ – Gott sagte: „Dein Engel wird deine Hände aneinanderlegen und dich lehren zu beten.“

„Ich habe gehört, dass es auf der Erde böse Menschen gibt. Wer wird mich beschützen?“ Gott sagte: „Dein Engel wird dich verteidigen, auch wenn er dabei sein Leben riskiert.“

„Aber ich werde immer traurig sein, weil ich dich niemals wiedersehe.“ Gott sagte: „Dein Engel wird mit dir über mich sprechen und dir den Weg zeigen, auf dem du immer wieder zu mir zurückkommen kannst Dadurch werde ich immer in deiner Nähe sein.“.

In diesem Moment herrschte viel Frieden im Himmel, aber man konnte schon Stimmen von der Erde hören und das Kind fragte schnell: „Gott, bevor ich dich jetzt verlasse, bitte sage mir den Namen meines Engels.“ – „Ihr Name ist nicht wichtig. Du wirst Sie einfach ‘Mama’ nennen.“


Und hier der wunderschöne Geburtsbericht von Dirk, den ich auf seiner HP fand:

Die Geburt unserer Tochter Daya Moana 13.06.08

am 12.6. ging ich intuitiv für Elke einen Rosenstrauß kaufen, ich hatte da so ein Gefühl, unser Kind könnte heute oder Morgen kommen. Elke hatte ja schon ab und zu Wehen.
Dann wurden die Wehen häufiger, wir entschlossen uns die Hebamme zu rufen. Ja wir haben eine Hausgeburt gemacht.
Jede gesunde Frau ist in der Lage ein Kind zu gebären auch allein, dennoch haben Hebammen gute Dienste. In Naturvölker spielen die Frauen die schon einige Kinder gezeugt haben, eine große Rolle, bei der Hilfe andere Frauen zu unterstützen. Die jungen Frauen können von den älteren profitieren.
Unsere Hebamme hatte eine unterstützende Rolle, sie war ganzheitlich Eingestellt und höchst spirituell.

Elke, ich und die Mutti wir haben in der Zwischenzeit getanzt und viele Mantras gesungen. Die Stimmung war sehr gut und fröhlich und mit viel lachen. Wir haben eine tiefe Verbundenheit gespürt.

Die Hebamme kam und die Wehen von Elke wurden noch stärker und die Abstände auch kürzer.
Dennoch wir tanzten immer noch und die Hebamme und die Mutti von Elke, stimmten indische Mantras an und wir waren alle, wie in einen Flair und Rausch, getragen von den Geist der anstehenden Geburt. Wir umarmten uns alle und tanzten dicht zusammen und machten den beruhigenden universellen Grundton, das OM.

Es trafen sich an diesen Tag Menschen, die dadurch eine Heilung erfuhren. Es war eine spürbare vollkommene Liebe, wie ich sie in meinen Leben selten so verspürt habe.

Ich dachte mir ganz beruhigt, toll, unser Kind wird willkommen geheißen und das spürt es auch.

Elke hatte sich viel Möglichkeiten im Haus geschaffen, wo sie unser Kind zur Welt bringen kann.
Um die Wehen zu erleichtern, hat sie getrommelt oder sich an mich gehängt, öfters habe ich sie massiert und meine Hand auf ihre Stirn gelegt. Sie hat auf der Erde getreten, wie eine Indianerin, im leichten Tanz, dies diente zur Erdung.
Ja ich dachte sogar, wenn wir früher schon mal gelebt hätten, ja dann waren wir bestimmt Indianer, es wirkte sehr schamanisch auf mich.

Die Wehen wurden jetzt heftiger und kamen in kürzeren Abständen, dies hat Elke auch kurzweilig sehr erschöpft, so das sie manchmal kurz einschlief um sich wieder zu erholen.

Ich bin wirklich erstaunt, wie leidensfähig Frauen sein können, insbesondere Elke. Ein Mann würde das wohl kaum hinbekommen. Meine Achtung für die Gebärende ist beachtlich gestiegen.

Wer dies noch nicht erlebt hat, kann wirklich nicht mitreden über das was abgeht
Alle Theoretiker die alles besser wissen wollen, alle Machos die meinen, eine Geburt sei doch eine Leichtigkeit, vergesst es! Seit selbst dabei oder gebäre selbst.

Elke und ich wir waren wie Eins, wie in einen Element. Wir waren wie im Fluss, ich dachte nicht mehr, ich tat, ich handelte das was aus mir raus kam.

Jetzt war es auch schon nach Mitternacht und ich freute mich, weil es nun der 13. 6 an einem Freitag ist, denn ich wurde auch am 13 Freitag geboren.

Nun wollte Elke noch einmal in die Wanne und nach einer Phase von heftigen Presswehen sahen wir dann das Köpfchen. Daya schaute ziemlich unberührt aus, von dem ganzen Geschehen, im Gegensatz zur tapferen Mutter. Nach ein heftigen Presswehe kam dann Daya Moana ins irdische Leben gerutscht.

Durch uns alle, wie wir im Raum waren, durchflutete das Gefühl der Euphorie, des Glücks des unglaublichen und nicht fassbaren. Wir waren am jauchzen vor Freude.

Elke nahm sich sofort Daya und legte sie sich auf den Bauch, es dauerte auch nicht lange und es versuchte zu trinken von Mutters Brust.

Dann stimmten wir wieder ein Lied an, das Daya hier willkommen ist, das Daya schön und stark ist. Wir hatten Tränen in den Augen.

Kurz danach habe ich Daya auch zum halten genommen, wobei ich mich noch ein wenig zu vorsichtig anstellte. Es ist traumhaft, ein so schönes, süßes, lebendiges Wesen zu halten. Die Ruhe und der Frieden und die Liebe die einen durchströmt kann ich kaum beschreiben.
Der Stolz und auch die Freude gepaart mit Erleichterung darüber, dass Elke und Daya alles gut überstanden haben, kommen noch dazu.

Ich bin voller Dankbarkeit unseren Schöpfer gegenüber so ein Ereignis beiwohnen zu dürfen. Dankbar das wir eine solche Konstellation an Menschen waren, das die Geburt von Daya zu einen spirituellen Erlebnis wurde, die dabei noch für jeden Einzelnen zur Heilung wurde.

Danke an unsere Hebamme Claudia, die viele, viele Jahre Erfahrung mitbrachte und ganz viel spirituelle Tiefe und Schwingungen hineinbrachte.

Wir waren alle wie Werkzeuge Gottes, die zur richtigen Zeit am richtigen Ort das richtige taten.

Danke himmlischer Vater, Om Shanti.

DANKE!

Dirk

Quelle

Sei willkommen und geliebt auf dieser Erde!

Mitten in der Arbeit für die neue NL erreicht mich diese wunderschöne und tiefsinnige Geburtsanzeige, die ich sehr gerne mit Euch teilen möchte und für die ich sehr gerne meine Arbeit unterbreche:

Für Daya!

Sei gegrüßt du Erdenwesen -
die Engel mögen den Schritt deiner Füße lenken und
dir jeden deiner Schritte in Lotusblüten verwandeln!
Mögest du in den Schatten dieser Welt die Schätze sehen,
die sie in Wahrheit verbergen.

Möge dir das Licht des Himmels stets den Weg leuchten!
Sei gesegnet unter den Lichtträgern - trage es stets in dir,
dort, wo die Winde nicht wehen, wo kein Regen fällt
dort, wo Geborgenheit die Seele umhüllt und zärtlich hält!

Wenn Stürme dir von außen rütteln
so sei gewiss: im innern blühen duftende Blumen
und ist auf sicheren Felsen dein Gemüt gebaut!
Dorthin schaue stets auf deinem Weg -
so kannst du nicht fehlen,
so bleibt unberührt und frei deine Kinderseele!

Entfalte deine Flügel und breite deine Flügel
in den frischen Tag -

sei willkommen und geliebt auf dieser Erde!

Regina. R.

Der Zahnbürstenbaum - die Natur sorgt perfekt für uns

Liebe Freunde, liebe Leser,

woran erkennt man auf den ersten Blick Schlechtköstler?

Richtig - an den schlechten Zähnen und dass sie ein ganzes Arsenal an Zahnreinigungsmitteln und Ritualen haben, sie kaufen sich Zahnbürsten, Zahnpasten, Zahnseide, Zahnzwischenraumbürsten und pi pa po - und ihre Zähne werden immer schlechter.

Braucht man doch alles nicht, wenn man sich naturgemäß ernährt und vor allen Dingen kein Fleisch isst!

Es gibt z.B. bei Waschbär eine tolle Sache, Stücke vom Zahnbürstenbaum, die unsere Zähne hervorragend reinigen, falls es überhaupt etwas zu reinigen gibt.

Der Zahnbürstenbaum (Salvadora persica) ist reich an wichtigen Mineralstoffen, Rohfasern, Proteinen und keimhemmend wirkenden Substanzen, wobei insbesondere Ablagerungen feinster Bassanit-Kristalle bei der spontan ausgelösten Selbstreinigung der Zähne die Putz- und Reinigungswirkung unterstützen . (Der zahnreinigend wirkende Speichelfluss wird stimuliert!) Der Zahnschmelz wird dabei nicht angegriffen, da die Härte des Zahnbürstenbaums dazu nicht ausreicht.

Und so wird es geliefert:

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Spitze abschneiden, drauf herumkauen, damit es zur Bürste wird:

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Der Zahnbürstenbaum

Die Fülle und Vielfalt unserer Urkost

Nun liegt sie wieder vor Euch, die neue “Natürlich Leben!”

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…und ich bekomme wieder so viele positive Rückmeldungen von den Lesern, wofür ich mich jetzt mal kollktiv bedanke, denn längst ist es mir unmöglich geworden, alle Leserbriefe persönlich zu beantworten. Aber alles wird zur Kenntnis genommen, dessen dürft Ihr sicher sein!

Gestern war wieder Nahrungsmittel-Liefertag und so sah dann ein Teil der guten Sachen bei mir im Eingangsbereich aus:

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Ist diese Fülle an wunderbaren Nahrungsmitteln nicht fabelhaft? Man kann immer nur dankbar sein, nicht wahr?

Lieber Rolf, das musst du auf Deinem morgen beginnenden Seminar aber nicht alles alleine essen! :-)

Urkost ist für alle da!

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Liebe Freunde und Leser!

Viele Menschen kommen zu mir, nicht nur junge, sondern auch ältere Menschen, die ihrem Leben noch einmal eine gute Wendung geben wollen, indem sie sportliche Übungen in ihren Tagesablauf integrieren und menschenartgerechte Nahrung zu sich nehmen.

Natürlich ist dies absolut in jedem Alter möglich und auch sehr erfolgreich!

Nur Narren schwätzen daher, dass eine “Entgiftung” ab einem gewissen Alter nicht mehr ginge. Dies ist komplett falsch und durch Tatsachen Gott sei Dank widerlegt.

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Wir freuen uns über seine Fortschritte:

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Bei den Temperaturen und der Dürre in Nordeutschland sind Wassermelonen mit Wildpflanzen eine willkommene und erfrischende Mahlzeit:

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Safus ohne Schimmel sind einfach genial und himmlisch

Dieser liebe Leserbrief erreichte mich dieser Tage:


“Seit ich Wilfpflanzen esse, wird jeder Sommer zum Abenteuer. Beim Spazieren gehen, Wandern, in den Bergen kommt keine Langeweile mehr auf. Jedes Jahr erweitere ich aktiv mein Wildkräuterrepertoire, ganz toll. Übrigens Deine Seite (bes.das Rohköstliche Tagebuch) finde ich äußerst informativ, ausführlich, praxisnah und besonders die guten Bilder mit den einzelnen Biotopen der Kräuter mit Meenhard. Der Girsch hat’s auch Dir angetan, nicht wahr. Du bist der Prototyp einer gesunden Urköstlerin. Man sieht es Dir an, wie diese Ernährungsform positiv an Dir wirkt. Weiterhin viel Kraft und Ausdauer für Deine Vorreiterrolle.”
Schöne Grüße aus Salzburg


Ja, es stimmt: Das Leben ist spannend und reich als Urköstler, jeder Tag ist ein Genuss und ich wache morgens mit diesem Gefühl auf, welches man nur als Glück und tiefe innere Freude bezeichnen kann. Kraft braucht man schon auch, wenn man bedenkt, was ich - neben diesen wunderbaren Briefen! - auch noch so alles lesen muss.

Da gibt Susanne zum Beispiel stolz zum Besten, dass sie einem unschuldigen Lämmlein das Leben raubte, nur damit sie sich auf einer stupiden Grillparty “anpassen” konnte.
Mensch, Mensch, Mensch - bedenke doch Dein aberwitziges Tun. Mit solchen Leuten wie Dir, wird sich niemals etwas zum Besseren ändern auf dieser schönen Erde. Mir graut von diesen dumpfen Menschen.


Das sind freilich auch Leute, die sich für Gott halten, ihre Wünsche ans “Universum” senden, glauben, dass ihre Zähne wieder nachwachsen oder dass Zähne von Rohköstlern einen Belag haben müssen. Hilfe…

Oder glauben, dass wir von Natur aus “Jäger und Sammler” sind . Nein, DAS sind wir mit absoluter Sicherheit nicht! Warum auch? Der Urmensch fand in “paradiesischen Zeiten” alles vor, was er brauchte, Adam schlenderte mit Eva durch die Gegend, sie naschten hier, sie naschten dort, warum in aller Welt hätten sie sammeln oder gar jagen sollen??

Immer der gleiche Driss: Sie sind flesichsüchtig und wollen unbedingt, dass alle es werden. Gesunde Urköstler? Egal!

Der Mensch braucht Fleisch!”so tönt es dort seit Jahren wie von einer Schallplatte mit Sprung.

Was soll man tun - außer ihre Dummheiten immer wieder zu entlarven? Oder die wunderschönen pflanzlichen Alternativen aufzuzeigen, wie zum Beispiel die himmlichen SAFU, welche uns als afrikanische FETTfrucht mit diesem wunderbar- deftigen Aroma direkt aus dem Paradies geschickt wird (von Orkos! Unbedingt mal bestellen.)

SO müssen Safus aussehen:
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Dazu aromatisch-scharfer Ackersenf:

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Ein Hochgenuss!

Und nun eine Warnung:

Dies nachfolgende Bild schickte mir Susanne aus dem Instinkto-Forum. (Bitte nicht nachmachen, liebe Leser, das ist doch ekelhaft!)

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Sie schickte mir dies Gammelfoto mit den Worten, dass ich den Menschen ein positives Gefühl von allen rohen Dingen, die es auf “Gottes Erdboden” gibt, vermitteln möge.

Aber sicher doch!


Mit dem Nachsatz:

“Ganz ehrlich, wenn ich einen Moment dran gezweifelt hätte, dass du es zum Wohle aller einsetzt, hätte ich es dir nicht geschickt.”

Genau, so, liebe Susanne. Ich bemühe mich darum jeden Tag auf’s Neue.

Also:

Safus sind einfach göttlich und zum Wohle aller, wenn man sie geschickt unter Erzeugung eines tropischen Klimas in ein paar Stunden reifen lässt, sie dann aus dem Behältnis befreit, eventuell noch einmal abwäscht, um sie vom möglichen Schimmel zu befreien und dann ausgebreitet in frischer Luftzirkulation einfach nachreifen lässt.

Schimmelsafus bilden sich nur bei unsachgemäßer Handhabung und sollten so nicht gegessen werden!

Also ran an die guten und deftigen Dinger von Mutter Natur.

Ohne Schimmel und all dem Instinkto-Driss

Die Urmethodik ist auch bei hochsommerlichen Temperaturen toll!

Norddeutschland leidet unter extremer Trockenheit, die guten Wildpflanzen fangen auch schon an, hier und da schlapp zu werden, im Moment bin ich richtig scharf auf den Ackersenf, aber man findet doch immer noch immer angenehme und kühle Plätzchen im Wald, wo selbst das Training zu früher Stunde noch Spaß macht bei diesen Temperaturen.

Heute habe ich allerdings mal wieder “verschlafen”, :-) bin leider erst um 5 Uhr erwacht, weil ich gestern abend noch so viel zu tun hatte, weil mein Töchterchenheute  auf Klassenfahrt geht und ich einfach nicht rechtzeitig ins Bettchen kam. Tja, so kann es auch manchmal gehen mit dem Naturschlaf, darf man halt nicht so verbissen sehen, gell?

Nachfolgend ein paar Bilder vom Wochenende, welches mich beglückte, weil gleich eine ganze Familie mit Großmutter zum Wochenendseminar bei mir war und ich mit Begeisterung wieder einmal miterleben konnte, wie wunderbar das Kindchen mit Muttermilch und leckerer Frischkost gedeiht. Ach, diese Kinder strahlen immer so etwas Besonderes aus, einzigartig und richtig bezaubernd ist das. Wie ich mich freue, seht Ihr hier:

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Beim Avo-Schmaus:

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Mit ihrer lieben und junggebliebenen Omi:

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Abendschmaus:

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Da freut sich aber jemand auf’s Essen!

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Turnen macht Spaß mit der Omi:

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Dem Papa auch, obwohl er  schon einen besseren Bauch als Tom Cruise hat:

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Tetanus-Impfung - Tote und Fakten

Liebe Freunde der natürlichen Lebensart,

nun wollen die verantwortlichen Politiker uns immer mehr mit ihren Impfprogrammen krallen. Siehe auch HIER ,

obwohl oder gerade, weil sie wissen, dass das Volk sich da immer mehr ausklinkt, weil das kollektive Bewusstsein doch erahnt, dass das nicht so gut sein kann, wie es immer von den Profiteueren suggeriert und beworben wird. Kurz:
Die Menschen sind doch schlauer, als sie denken.

Hier mal wieder ein paar Fakten zur Tetanus-Impfung (als Beispiel!):

Laut PEI wurden zwischen 2001 und 2006 im Zusammenhang mit einer Tetanus-Impfung (meist als Teil einer Mehrfach-Impfung) gemeldet:

  • insgesamt 2. 835 Impfkomplikationen, darunter
  • 165 Todesfälle (!!)
  • 262 bleibende Schäden (!)
  • 1.380 möglicherweise bleibende Schäden
  • Das sind jährlich:

  • 472 gemeldete Impfkomplikationen insgesamt, darunter
  • 28 Todesfälle
  • 44 bleibende Schäden und
  • 230 möglicherweise bleibende Schäden
  • Die Dunkelziffer nicht mitgerechnet. Laut einer vom PEI selbst zitierten Studie kann sie das 20fache der gemeldeten Fälle betragen.

    Dagegen steht:

    Seit 1980 hat es trotz Millionen Ungeimpfter nur einen einzigen Tetanus-Todesfall im Alter unter 40 Jahren gegeben. Und obwohl in Deutschland Hunderttausende Kinder unter 15 Jahren nicht geimpft sind, gab es in dieser Altersgruppe keinen einzigen Todesfall.

    Angesichts dieser Fakten werden die Impfprofiteure oder besser die Politiker sich wohl mal die Frage stellen lassen müssen, warum bereits bei Säuglingen (!) diese Impfung so forciert wird und man jungen Eltern derartige Angst um das Leben ihres Kindes vermittelt?

    Jeder Arzt mit Charakter (und ohne Geldgier-Gen) müsste vor den Impfungen, aber nicht vor das Nicht-Impfen warnen! Man fasst es kaum.

    Quelle: Impf-Report März/April 2008

    Im Wald ist meine wahre Heimat - dort macht das tägliche Urtraining Spaß!

    Ihr lieben und treuen Leser,

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    ja, im Wald fühle ich mich in der Tat am wohlsten, spürt man doch dort sehr deutlich, wo unsere Wurzeln liegen, nicht?

    Im Zauberwald mit Martina:

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    Aber wir haben dort auch Eichen- und andere Laubbäume, leider zu wenige:

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    Und niemals das Urtraining vergessen!

    Für einen starken Rücken und einen Knackpo: Der tägliche “Flieger”:

    Mein tägliches Urtrainingsprogramm findet Ihr in der Juni-Ausgabe zum Heraustrennen in der
    “Natürlich Leben” (NL)

    Ich freue mich auf unser gemeinsames Training um 5 Uhr in Kißlegg!