- Allgemein (281)
- 20.11.2008: Darm gesund - Mensch gesund!
- 18.11.2008: Urkost - das reinste Glück
- 17.11.2008: Auch im November ist es draußen schön!
- 15.11.2008: Es ist nie zu spät - fangt ruhig damit an und genießt die Fortschritte!
- 14.11.2008: GLOBAL 2000: Antibiotikarückstände in Äpfeln erfordern Umdenken
- 13.11.2008: Jeder Anfang ist schwer - man kann es sich aber auch leicht machen!
- 10.11.2008: Dennis Kucinich: Bringin' Home the Bacon, Vegan-Style
- 9.11.2008: Es muss nicht immer Durian sein ...
- 6.11.2008: Urkost ist zu jeder Jahreszeit schön!
- 5.11.2008: Wir sind halt Rebellen ...
Urkost - immer eine exzellente Wahl - sie gibt Kraft und Lebensfreude
8.8.2008 von Brigitte.
Schöne Tage sind das, auch wenn sie wettermäßig ein wenig wechselhaft sind, aber wenigstens ist es warm!
Nette Seminargäste erhellen meine Tage, nette e-mails ebenso. Es tut sich was!
WIR werden immer mehr und ich denke, dass die Vernunft am Ende immer siegen wird.
Unsere Treffen sind zahlreich und außerordentlich gut besucht, wie man am Feriencamp mit Sonja wieder gesehen hat und selbst die Hardcore-Instinktos wie Elke, Tobias und Angelika entdecken die Wildpflanzen als “MUSS”. Ich freue mich, dass unsere Botschaft so erfolgreich ist. Eine dieser ehemaligen Fleischesserinnen schrieb mir gerade per Mail:
“Liebe Brigitte, habe hundertmal Dank dafür, dass du immer so hartnäckig bist, endlich kapiere ich, dass du recht hast, denn das Fleisch/Fisch/Eieressen ist wirklich überflüssig, wenn man die Urkost richtig durchführt. Danke für Kissl. und für alles.”
So etwas freut mich sehr und ich denke, es ist Zeit, mit den Instinktos Frieden zu schließen! Die meisten sind doch wirklich sehr vernünftig und Gestalten wie dieser Berliner mit seinem lügnerischen Fleisch-Pathos werden ja selbst in den Instinkto-Kreisen mit übergroßer Skepsis aufgenommen.
Ich werde jedenfalls bald mal auf Schloss Montramé ein Urkostseminar inklusive Urtraining etc. abhalten, die gute Botschaft muss doch überall verbreitet werden, wie ich denke. Was meint Ihr dazu?
Und damit alle sehen, wie groß und stark man mit reiner Urkost wird, hier wieder ein paar Bilder, weil sie mehr als tausend Worte sagen!
Er lernt es gerade:
Immer eine gute (Aus)wahl:
Wächst immer wieder neu und frisch, die Knoblauchrauke.
Davon kriegt man solche Muckis (na ja, plus Hanteltraining natürlich!
)
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„Operation Gomorrha“ - ein Sommer vor 65 Jahren in Hamburg
4.8.2008 von Brigitte.
Oder:
Vom Irrsinn menschlichen Handelns
Heute, am 4. August, ist mein kleiner, aber wunderschöner Urlaub zu Ende. Etwas mehr als zehn sonnenheiße Tage im Jahre 2008.
Es hat Tradition bei mir, dass ich mich im Urlaub mit Dingen beschäftige, für die im Alltag keine Zeit da ist.
Als ich vor einiger Zeit durch Hamburg radelte, wurden mir die merkwürdigen architektonischen Stilbrüche mal wieder bewusst, auch die großen, immer noch klaffenden Lücken im Stadtbild fielen mir auf. Und ich erinnerte mich an die Erzählungen meiner Mutter, die als junges Mädchen gerade zu der Zeit in Hamburg zu Besuch war.
Zehn Schreckenstage im Sommer 1943.
Heute vor genau 65 Jahren, am 4. August 1943, stoppte der Bombenterror auf Hamburg für eine Weile. Vom 24. Juli bis 3. August 1943 warfen 2592 britische und 146 amerikanische Bomber 8650 Tonnen Spreng- und Brandbomben auf Hamburg. 47 854 Menschen, darunter rund 22 500 Frauen und 7000 Kinder, kommen in der Flammenhölle um.
Josef Nyary schreibt:
„Zahlreiche Veranstaltungen erinnern diese Woche an den Hamburger Jahrestag des Todes, der Vernichtung. „Leichen hockten auf Resten von Treppenstufen, saßen an verkohlte Bäume gelehnt, lagen mit hilfeheischend ausgestreckten Armen auf dem Pflaster. Viele hatte die Glut in irrsinnige Stellungen gezwungen. Aufgerissene Münder, hervorgequollene Augen… Dort eine Mutter, an jeder Hand ein Kind. Dort der Soldat mit den verkohlten Stümpfen der Beine, die Frau mit dem zerrissenen Leib, auf dem in blauen Trauben die Fliegen saßen …“ Entsetzlichen Szenen, die so im damaligen Lagebericht der Polizei beschrieben sind.
Über zwanzig Quadratkilometer dichtbesiedeltes Stadtgebiet brennen lichterloh. Im Zentrum wüten Heißluftwirbel von 800 Grad. Hunderttausende rennen um ihr Leben. Faustgroße Funken treiben Verzweifelten in die Fleete. Feuerwehren aus Lübeck, Kiel, Bremen und Berlin eilen der todwunden Stadt zu Hilfe.
Der Feuerorkan wirft Löschfahrzeuge um, reißt Kinder von der Hand der Eltern, schleudert meterdicke Baumstämme als glühende Geschosse durch das Chaos. Die meisten Leichen, die später geborgen werden, sind geschwärzt und auf die Hälfte ihrer Größe geschrumpft.
Aus eingestürzten Kirchtürmen fließt das Metall der Glocken in den siedenden Asphalt. Durch das Tosen klingt das Gebrüll der Raubtiere bei „Hagenbeck“. Sie verbrennen, lange bevor die Eisenstäbe ihrer Käfige schmelzen. Schutzräume werden zu Todesfallen: „Es wird keiner Phantasie jemals gelingen, die Szenen des Grauens zu ermessen, die sich in verschütteten LS-Räumen abgespielt haben.“
Soldaten erschießen sich. Auf den Trümmern singt ein irrsinnig gewordenes Mädchen tanzend „Heimat deine Sterne“, bis es als Feuersäule verglüht.
In Hammerbrook lebten 27 440 Menschen, nach den Angriffen sind es noch 66.“
Fotos der Hölle
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Wegwarten - sie erfreuen uns im Sommer
2.8.2008 von Brigitte.
Wusstet Ihr, dass die wunderschöne Wegwarte die Urpflanze des Zuckerhutsalates, des Radiccio und Chicorée u.a. ist?
Sie wird auch:
Blaue Distel, Faule Gretl, Gewöhnliche Zichorie, Hansl am Weg, Hindläufte, Kaffeekraut, Rattenwurz, Sonnenbraut, Sonnenwedel, Sonnenwendel, Sunnewirbel, Verzauberte Jungfrau, Wegleuchte, Wilde Endivie, Zichorie, Zigeunerblume genannt.
“Eine handtvoll Wegwart in wasser gesotten vnd getruncken
führt aus die gallen vnd weissen schleim durch den stuhlgang…
Ein decoction gemacht auss dem kraut vnd wurtzel
mit wein oder wasser
vnnd warm gedruncken
eröffnet die Leber vnd Miltz
soll genützt werden im anfang der Wassersucht vnd Cachexia.
Solches vermag auch das gebrannt wasser
vnnd ist trefflich gut zu dem hitzigen Magen
zu allen brennenden Febern
vnnd schwachheit des Hertzens getruncken..
dienet auch zum hitzigen Podagra…”
(Hieronymus Bock)
Sie blüht jetzt im Sommer von Juli bis September, öffnen sich in den Vormittagsstunden und wenden sich der Sonne zu.
Die Hauptwirkstoffe der Wegwarte sind Inulin, Cholin, Zucker und verschiedene Bitterstoffe. Bitter, aber lecker!
In ihrer Gesamtheit sollen diese Stoffe anregend auf unsere inneren Organe wirken: Leber und Blase, Magen und Darm, Galle. Äußerlich wird die Wegwarte zur allgemeinen Reinigung bei Hautkrankheiten und Ekzemen angewendet. Die frische oder getrocknete Wurzel wird dazu gereinigt und klein geschnitten.
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Gardasil - umstrittene HPV-Impfung verursacht Lähmung?
2.8.2008 von Brigitte.
Viele Tote und geschädigte Teenager klagen an. Überlasst sie nicht ihrer Ratlosigkeit!
Wie lange noch werden unbedarfte Eltern ihre Kinder impfen lassen, anstatt sie aufzuklären? (Vitaminreiche Kost, kein wechselnder Geschlechtsverkehr, keine Pille, kein Rauchen!)
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GlaxoSmithKline: Zwölf Babies in Argentinien durch Impfversuche getötet
1.8.2008 von Brigitte.
Mindestens 12 unschuldige Kinder aus armen Familien wurden im Laufe eines Jahres auf dem Altar der impffanatischen Pharma-Mafia geopfert. Sie waren der hilflose Teil einer “Studie” für Impfstoffe gegen Lungenentzündungen durch die Firma GlaxoSmithKline.
Argentinische Gesundheitbehörden klagen an, dass die Eltern dieser Kinder, welche aus finanziell schwachen Schichten kamen, unter Druck gesetzt und gezwungen wurden, Einwilligungen zu unterschreiben.Dennoch gehen diese Versuche weiter. Lungenentzündung?Ausschließliches Stillen schützt!Reine Luft schützt!
Vitaminreiche Frischkost schützt!
Wann werden alle Eltern (auch hier in Deutschland) ENDLICH aufwachen?
Das kollektive Bewusstsein erahnt doch längst, dass der Impfwahn nicht so gut sein kann, wie es immer von den Profiteuren suggeriert und beworben wird.
Kurz:
Die Menschen sind doch schlauer, als sie denken.
Ende Mai hatte ich schon folgende Fakten gepostet. Kopiert dies und gebt diese Fakten immer wieder weiter, besonders an Multiplikatoren, Politiker etc.
Zur Tetanus-Impfung (als Beispiel!):
Laut PEI wurden zwischen 2001 und 2006 im Zusammenhang mit einer Tetanus-Impfung (meist als Teil einer Mehrfach-Impfung) gemeldet:
- insgesamt 2. 835 Impfkomplikationen, darunter
- 165 Todesfälle (!!)
- 262 bleibende Schäden (!)
- 1.380 möglicherweise bleibende Schäden
Das sind jährlich:
- 472 gemeldete Impfkomplikationen insgesamt, darunter
- 28 Todesfälle
- 44 bleibende Schäden und
- 230 möglicherweise bleibende Schäden
Die Dunkelziffer nicht mitgerechnet. Laut einer vom PEI selbst zitierten Studie kann sie das 20fache der gemeldeten Fälle betragen.
Dagegen steht:
Seit 1980 hat es trotz Millionen Ungeimpfter nur einen einzigen Tetanus-Todesfall im Alter unter 40 Jahren gegeben. Und obwohl in Deutschland Hunderttausende Kinder unter 15 Jahren nicht geimpft sind, gab es in dieser Altersgruppe keinen einzigen Todesfall.
Angesichts dieser Fakten werden die Impfprofiteure oder besser die Politiker sich wohl mal die Frage stellen lassen müssen, warum bereits bei Säuglingen (!) diese Impfung so forciert wird und man jungen Eltern derartige Angst um das Leben ihres Kindes vermittelt?
Jeder Arzt mit Charakter (und ohne Geldgier-Gen) müsste vor den Impfungen, aber nicht vor das Nicht-Impfen warnen! Man fasst es kaum.
Quelle: Impf-Report März/April 2008
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‘Natürlich Leben!’ - ab August ganz in Farbe!
25.7.2008 von Brigitte.

Liebe Leser,
freut Euch auf die neue “Natürlich Leben!”
Ab der Augustausgabe wird sie komplett farbig gestaltet sein. Damit erfüllen wir den Wunsch vieler Leser, welche die herrlichen Früchte und Wildpflanzen gerne in voller Schönheit genießen möchten.
Außerdem in der Augustausgabe viele Highlights:
Zum Beispiel, Sonja Watt mit ihrem Artikel “Natürlich Leben mit Kindern”, welchen sie so inhaltsreich auf ihre unnachahmliche Art geschrieben hat.
Oder die 15jährige Janine Z., welche über ihre positiven Erfahrungen beim Schüleraustausch im Ausland mit der Urkost berichtet. Toll geschrieben und ein echter Mutmacher für alle Neulinge unter den Eltern, die kleine Kinder haben. Auch in dem Alter kommt man problemlos und viel besser mit der menschenartgemäßen Frischkost durch’s Leben, wie wir alten Hasen ja längst wissen.
Freut Euch drauf - für Mitglieder des BfG ist sie kostenlos, alle anderen sollten sie für läppische 34,- € im Jahr bestellen und Ihr erhaltet die herrliche Augustausgabe dann in Euren Händen .
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Gilbweiderich und Topinambur
21.7.2008 von Brigitte.
Ich werde nun immer wieder einmal nicht so gängige Wildpflanzen vorstellen, zu den bekannten gibt es ja genug Bilder.
Auf meiner Waldlichtung in meinem “Zauberwald” blüht es zur Zeit ganz bezaubernd.
Der Gilbweiderich hat der erstaunlicherweise dort auch wachsenden Topinambur ein paar Wochen voraus und erleuchtet schon mal keck die Gegend, bevor auch diese mit ihren sonnenblumenartigen Blüten uns erfreut:
Es ist eine wohlschmeckende Wildpflanze, welche voll von wertvollen Ölen ist.
Trotz des fortdauernden Regens erfreut meine Seminarteilnehmerin sich daran:
Sie ist blutstillend und hat noch manch andere gute Eigenschaft. Schaut auch mal HIER!
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Und noch einmal Kisslegg 2008
21.7.2008 von Brigitte.
Was ist das Erfreulichste NACH dem schönen Kongress?
Richtig - die vielen lieben Dankschreiben!
Hieran lasse ich Euch gerne teilhaben, denn der Erfolg solch einer großen Veranstaltung liegt niemals nur in einer Hand.
Dora (Name geändert) schreibt:
liebe brigitte !
… und zu welchem urkostreffen gehen wir dieses wochenende … :o) ??
ja, das leben unter nicht-urkis ist wirklich ein so anderes …
und ich kann das meinen nicht-urki-freundinnen auch nicht so gut beschreiben …
auch ich habe die liebevollen paare letztes wochenende erlebt und genossen und die wunderbaren kinder; wie sehr hat mich ihre ausstrahlung, ihr miteinander, ihr sein, … angesprochen; wie sehr hat es mich beeidruckt zu erleben, wie bspw. justin lernt und wieviel freude es mir bereitet, ihm -hoffentlich- in seinem wollen nach wissen gerecht zu werden; ich habe mich so richtig beREICHert gefühlt …
und hier, bei mir zuhause, bin ich erst einmal wieder alleine
allerdings: nun habe ich die karin, die ich in kisslegg kennenlernen durfte, im hintergrund und: auch wiederum, DANKE DEINER, habe ich einen gaaaanz liebevollen, liebenswerten, … mann über loveisgreen kennengelernt… wollte eigentlich noch lange keinen mann in meinem leben haben, aber nun erfreuen w. und ich uns gegenseitig seeehr aneinander …
ach, liebe brigitte: einfach wieder einmal -und immer wieder- ein gaaaaaanz dickes DANKE an deine arbeit und für dein sein !!!!
dir wünsche ich ein wunderschönes wochenende !!!!
herzlichst, deine d.
Und Katti schreibt (Name geändert):
Liebe Brigitte,
vielen, vielen Dank für den tollen Kongreß. Er wirkt immer noch nach. Du hattest recht, als Du sagtest, dass da so viele liebe und nette Menschen kommen. Ich habe viele kennengelernt und einige Telefonnummern ausgetauscht. Leider habe ich keine Familie mit Kindern in München kennengelernt. Aber dafür werde ich mal ne Anzeige im NL aufgeben.
Die Vorträge, die mich tief in meinem Herzen berührt haben, waren die vom Bernd Gerken und von Dagmar Neubronner. Da waren nicht nur die Vorträge so interessant, sondern sie sind auch so erstklassige Redner, wie man sie sonst selten findet. R. und ich stehen durch V. Schulbeginn vor einer neuen Lebensphase. Wir haben uns für eine Waldorfschule auf dem Land ca. 40 Autominuten von uns entfernt entschieden. Bei uns in der Stadt wären die anderen auch nicht näher. Und leider hat man da kaum Chance einen Platz zu bekommen. Die Schule kostet 250 Euro Schulgeld pro Monat, weshalb ich halbtags arbeiten gehen müsste. Ich habe natürlich keine Lust auf diese Rödelei und mir widerstrebt der gewaltige Aufwand, der mit Schule betrieben wird. Im Mittelpunkt steht doch dort das Erlernen von kulturellen und wissenschaftlichen Erkenntnissen. Die Themen der Natur spielen fast keine Rolle. Das Leben wird so aufwändig, vor allem in Oberbayern wo die Lebenshaltungskosten so hoch sind. Unser Plan ist, evtl. irgendwann unser Großfamiliensystem zu verlassen und Richtung der Schule aufs Land zu ziehen wo ich ja schon lange hin will, mich aber bisher nicht so richtig traue. Und der Bernd fängt einfach ein neues Leben in Portugal, macht Homeschooling, ebenso Christine Neubronner setzt sogar Homeschooling in Deutschland durch. Da bin ich schon ins Nachdenken gekommen…
Beim Vortrag sind mir zwar nicht wie bei vielen anderen die Tränen gekommen (da ich wegen des Themas Bindung die letzten 5 Jahre schon genug Tränen geweint habe) aber der Vortrag hat so ins Volle getroffen. Auch R. war tief beeindruckt. Schon im Herbst bei Dir war dieses Buch das, was mich am meisten in den Bann gezogen hat und ich werde es mir jetzt endlich kaufen.
Ob Homeschooling bei uns in Frage käme? Im Moment glaube ich nicht aber das Thema übt auf alle Fälle einen großen Reiz auf mich auf.
Aber auch die anderen Vortragenden waren toll. Mit dem Thema Impfen haben wir uns schon so lange eingehend beschäftigt, so das dieses Thema jetzt bei mir nicht so reingehauen hat. Mir hat aber auch der Vortrag von Wolfgang Maibach gefallen, denn er hat eigentlich genau die Fragen beantwortet, die ich an ihn gehabt hätte, nämlich wie kann man Urmethodiker und Arzt sein und dann noch seine Aufforderung nicht so viel zu arbeiten waren für mich sehr wichtig, da ich dazu neige zu viel zu arbeiten.
Ein weiterer Höhepunkt waren schon auch die Vorträge und Begegnungen mit Franz Konz, seinen Kölschen Humor und sein Wissen und ihn endlich mal live zu erleben. Vielen Dank auch an deine tollen Moderationen und Deinen Vortrag, wie immer spritzig und absolut aufmunternd. Die Urkost klappt immer besser und die Freßsucht lässt ein wenig nach. Wenn nächstes Jahr wieder ein Kongreß stattfinden sollte bin ich auf alle Fälle wieder dabei!
Liebe Brigitte, soweit für heute, vielen Dank nochmal für alles und Deine immer aufmunternden Worte,
Viele Grüße aus dem Süden
K.
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Kisslegg - Wortmeldungen zum Gesundheits-Kongress und Rasur ohne Stoppeln?
15.7.2008 von Brigitte.
Eine liebe Teilnehmerin mit heranwachsendem Sohn aus Dresden schrieben mir:
“Liebe Brigitte,
auch wir möchten uns nochmals herzlich bei Dir und den anderen fleissigen Helfern und Initiatoren des Gesundheitskongresses bedanken.
Leider mussten wir eher los - die Zugverbindung nach Dresden ist halt doch ein bisschen ungünstig und so ist uns dein persönlicher letzter Beitrag am Sonntag entgangen und wir sind recht überstürzt Richtung Bahnhof, somit wenigstens jetzt ein schriftliches Dankeschön von Jan und mir.
Dass Du uns in ständiger Erinnerung bist, dafür sorgt derzeit noch der Muskelkater - und dass, obwohl wir bei den Bodenübungen am zweiten Tag muggelmäßig den Rückzug angetreten hatten. Dennoch, auch was das Urtraining angeht, ein Anfang ist gemacht und es unterscheidet sich nun wirklich stark vom Training im Fitess-Studio (von der Frischluft ganz zu schweigen), wo wir sonst regelmäßig sind, und macht einfach viel freier, schön
Ich habe die erlebnisreichen Tage in Kisslegg auch erst einmal “sacken lassen” müssen, jetzt, wo uns der Alltag wieder hat.
Wir hätten uns nie träumen lassen, mal irgendwann so selbstverständlich mit so vielen Gleichgesinnten unsere Kräuter zu knabbern (in Dresden siehts mit Kontakten eher ein bisschen dünn aus), gute und wirklich bereichernde Gespräche zu führen, von den Experten-Beiträgen ganz zu schweigen… Gerade der Beitrag über Bindung (na gut, nah am Wasser gebaut hab ich sowieso
war so interessant, dass es mir auch viele neue Denkanstöße fürs Familiencoaching mitgegeben hat, da sitzen bei mir ganz oft verzweifelte Eltern, die nicht mehr wissen, wie sie Zugang zu ihren Kindern finden können.
Jan hat sehr viel positiven Zuspruch von anderen Urköstlern bekommen, weil es in seinem Alter wohl doch eher nicht der Fall ist, besonders wenn man bisher relativ “normal” (??) gegessen hat, sich der Urkost zuzuwenden. Das freut mich für ihn besonders, weil es den Rücken stärkt, wenn die lieben Mitmenschen mal wieder dämliche Kommentare abgeben und er sich davon nicht beirren lassen wird.
Nun ist es doch ein bisschen mehr geworden,
hoffentlich bis zum kommenden Jahr - vermutlich noch immer urschrei-los
viele Grüße von Jan und Andrea
PS: Jan lässt noch anfragen, ob Du ihm noch einen Tip geben kannst, wie er sich am besten von seinen Bartstoppeln trennen kann, ohne nachher im ganzen Gesicht zu “blühen”
— vielleicht liegts an der Nassrasur? Wenn nicht, geb ich die Frage einfach mal ins später ins Forum.
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Kisslegg 2008
15.7.2008 von Brigitte.
Der gute Geist von Kisslegg
Ja, ich weiß es nun, es gibt ihn, diesen guten Geist, der einen Ort oder eine Begegnung mit Menschen verzaubert, denn ich habe ihn selber erlebt!
Als wir am Donnerstag um 12 Uhr ankamen, empfing uns das Allgäu mit klarem Himmelsblau und strahlender Sonne bei Temperaturen um 30 Grad - herrlich!
So hatte ich das Allgäu noch nicht erlebt, und so machte ich mich erst einmal zum Krafttanken auf zu einem Natursee, wo ich herrlich entspannende und einsame Schwimmrunden drehte.
Auf dem Weg ins Hotel begegneten mir Sonja, Rosi und Nic mit ihren süßen Kindern, die schon alle in herzlicher Vorfreude den Kongress erwarteten. Schöner konnte ein Einstieg in die für mich turbulenten drei Tage wohl nicht sein …
Den vollständigen Kongressbericht mit vielen Bildern bitte demnächst weiterlesen in der “Natürlich Leben!”
Hier nun ein paar sehr persönliche Bilder von mir, die ich morgens um fünf im Hotelgarten, als noch alles schlief und vor dem Urtraining, machte :
Blick auf das Hotel am frühen Morgen, wo noch alles schläft - hinter der Tanne war mein Zimmer:
Hohe und alte Bäume machen den Hotelgarten ganz einzigartig:
Die bezaubernde Sonja beim frühen Urtraining auf der Wiese:
Und noch ein paar Teilnehmer, die eifrig mitmachten:
Unzählige, liebe Rückmeldungen von begeisterten Teilnehmern erreichen mich nun, viele steckten mir zum Abschied Dank-Zettel zu. Einer davon (stellvertretend für viele) von Prof. Bernd Gerken ( Haliotis - Zentrum für Gesundheit und Ökologie )
“Liebe Brigitte, lieber Franz, Ihr alle!
Vielen Dank für diese wertvolle Tagung.
In diesen Worten liegt alles drin!
Welche Freude wurde den Teilnehmenden bereitet. Das wirkt und stärkt!
Bernd - mit allen guten Gedanken und Wünschen.
P.S. Unterkunft und Ort sind sehr gut!”
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